Einsatzkräfte suchen nach demenzerkrankter Vermissten „Sally“ H.
Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.
Suchmaßnahmen und Ermittlungen
Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.
Beschreibung der Vermissten
Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.
Zeugenaufruf
Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“
Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).
Brand und Rettungsmaßnahmen
Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.
Funde und Ermittlungen
Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.
Psychosoziale Betreuung
Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.
Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.
Durchsuchungen aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Waffenhandel
Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.
Tatablauf und Beteiligte
Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.
Durchsuchungen und sichergestellte Gegenstände
Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.
Festnahmen und Haftanordnungen
Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.
Weitere Ermittlungsergebnisse
Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.
Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).
Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer
Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.
Diebstahl aus Kindergärten
In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.
Körperverletzung in der Fußgängerzone
Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.
Brand einer Terrasse in Emden
Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.
Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.
Brandentwicklung und erste Maßnahmen
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.
Einsatz der Feuerwehr
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.
Folgen und Ermittlung
Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag verletzte ein 45-Jähriger mutmaßlich einen 36 Jahre alten Mann in einer Wohnung in Gröpelingen.
Details zum Vorfall
Am 30. Januar 2026, gegen 15:35 Uhr, erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Zeugen, dass sich eine Person mit einer Schussverletzung in einem Szenetreff in der Debstedter Straße aufhielt. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring, bei der der 36-Jährige in das Bein geschossen wurde.
Folgen und Ermittlungen
Der verletzte Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der Tatverdächtige konnte schnell identifiziert werden. Die Ermittlungen zu ihm sowie den Hintergründen der Tat sind noch im Gange.
Polizeieinsatz in städtischer Obdachlosenunterkunft
Rotenburg (Wümme) (ots) – Am Samstagnachmittag meldete sich die Polizei zu einem Vorfall mit einer verletzten Person in der städtischen Obdachlosenunterkunft Hemphöfen.
Gegen 16:20 Uhr trafen die Einsatzkräfte auf einen 23-jährigen Bewohner, der stark blutete. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht, konnte jedoch bislang nicht von der Polizei befragt werden.
Ermittlungen und Tatverdächtiger
Nach den bisherigen Ermittlungen stammen die Verletzungen vermutlich von einem unbekannten scharfen Gegenstand. Hinweise deuten auf vorherige Streitigkeiten zwischen dem Opfer und weiteren Personen hin, die nicht in der Unterkunft leben.
Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ein und führte am Tatort Arbeiten durch. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Verden wurden erste Maßnahmen gegen einen potenziellen 39-jährigen Tatverdächtigen umgesetzt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Vorfalls sind noch nicht abschließend geklärt.
Zusätzliche Vorfälle
Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen störte, wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.
Celle (ots) – Um 11:38 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hustedt zu einem Verkehrsunfall zwischen Hustedt Dorf und Hustedt Jägerei auf der K26 alarmiert.
Ein Fahrzeug war in einer Schneeverwehung von der Fahrbahn abgekommen und hatte einen Baum gerammt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Rettung des Patienten, der nicht eingeklemmt war. Zusätzlich führte die Feuerwehr Sicherungsmaßnahmen durch und band auslaufende Betriebsstoffe.
Lüneburg (ots) – Am vergangenen Wochenende kam es zu mehreren Vorfällen im Stadtgebiet und Landkreis Lüneburg sowie im Landkreis Uelzen.
Einbruch in Textildiscounter
In der Nacht zu Samstag brachen Unbekannte in einen Textildiscounter in der Straße Am Schwalbenberg ein, indem sie ein rückwärtiges Fenster mit einem Pflasterstein zerbrachen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde jedoch nichts entwendet und die Täter verließen den Ort wieder.
Trunkenheitsfahrten
Am Samstagnachmittag stellte die Polizei einen 61-jährigen Lüneburger fest, der mit 1,36 ‰ Alkohol im Blut im Stadtgebiet unterwegs war. Nach einer Blutentnahme wurde sein Führerschein beschlagnahmt.
In der Nacht zu Sonntag gegen 00:46 Uhr kam es in Dahlenburg zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 37-jähriger Mann mit 1,52 ‰ Alkohol in seinem Fahrzeug angetroffen wurde. Auch ihm wurde der Führerschein entzogen.
Wenig später meldeten Zeugen einen 43-jährigen Mann in Lüneburg Kaltenmoor, der unsicher fuhr. Da er einen Atemalkoholtest ablehnte, wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen.
Auseinandersetzung in Lokal
Im Rahmen einer Veranstaltung in der Egersdorfstraße kam es zu einem Streit zwischen zwei Frauen. Eine unbekannte Täterin schlug der anderen ein Weinglas ins Gesicht, was zu einer Schnittverletzung und einer Prellung führte.
Weitere Vorfälle im Landkreis Uelzen
Trunkenheitsfahrt in Bienenbüttel
Am Freitag nachmittags wurde ein 79-jähriger Mann von der Polizei angehalten, nachdem er durch Schlangenlinien auffiel. Ein Atemalkoholtest wurde verweigert, und es wurde eine Blutprobe entnommen.
Fahren ohne Fahrerlaubnis in Bad Bodenteich
In Bad Bodenteich kontrollierte die Polizei am Freitagnachmittag einen PKW-Fahrer, der keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er wurde daraufhin angehalten und ein Strafverfahren eingeleitet.
Bedrohung in Uelzen
Am Samstagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus zu Streitigkeiten zwischen zwei Bewohnern. Ein 25-jähriger Mann bedrohte seinen 28-jährigen Nachbarn verbal, was ein Strafverfahren zur Folge hat.
Sachbeschädigung in Suhlendorf
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Suhlendorf an der Haltestelle „Suhlendorfer Kirche“ vermutlich Altpapier im Wartehäuschen angezündet. Die Polizei sucht Zeugen, da bisher keine Hinweise auf die Täter vorliegen.
Widerstand gegen Polizeibeamte in Uelzen
Am Samstagabend beschädigte ein 59-jähriger Fahrer in der Bernhard-Nigebur-Straße mehrere Grundstückszäune und flüchtete. Er wurde später kontrolliert, wobei die Polizei Alkoholbeeinflussung feststellte. Der Mann widersetzte sich der Blutentnahme.
Sachbeschädigung im Ortsteil Westerweyhe
In der Straße Grüner Weg wurden am Samstagabend zwei PKW beschädigt. Die betroffenen Fahrzeuge wiesen erhebliche Schäden auf. Die Polizei sucht auch hier nach Zeugen.
Küchenbrand in Rosche
Am Sonntag kam es gegen 06:30 Uhr in einem Einfamilienhaus in Rosche zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr löschte den Brand, alle Bewohner konnten das Gebäude sicher verlassen. Der Sachschaden beträgt circa 30.000 EUR.
Verfehlungen im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Fahren unter Einfluss von Drogen in Grabow
In der frühen Samstagnacht wurde ein 22-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert, der offensichtlich unter dem Einfluss von Marihuana stand. Seine Weiterfahrt wurde untersagt.
Streitigkeiten in Clenze
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Clenze zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, die bereits länger bestehen. Dabei wurden Drohungen und Beleidigungen geäußert.
Celle (ots) – In der Stadt Celle und dem Landkreis Celle wurden mehrere Vorfälle im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und Strafdelikten gemeldet.
Autofahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann, der mit einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Während der Kontrolle stellten die Beamten Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln fest. Ein Drogentest ergab positive Ergebnisse auf Kokain, Amphetamin und THC. Der Mann räumte den Konsum ein. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt und stellte seinen Führerschein sicher. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
Fahrt mit Unfallwagen unterbunden
Am Vormittag des 31. Januar 2026 kontrollierten Polizeibeamte im Ortsteil Altencelle einen Pkw, der erhebliche Unfallschäden aufwies und nicht mehr verkehrstauglich war. Der vorausgegangene Verkehrsunfall war bereits gemeldet worden. Während des Anhaltens klappte die Motorhaube des Fahrzeuges auf die Windschutzscheibe, sodass die 26-jährige Fahrerin gezwungen war, anzuhalten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Pkw abgeschleppt. Gegen die Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Körperverletzung und psychiatrische Maßnahmen
Am 31. Januar 2026 um 12:30 Uhr griff ein 33-jähriger Mann in psychischem Ausnahmezustand seine ehemalige Betreuerin an, indem er sie anspuckte und ins Gesicht schlug. Sein 45-jähriger Begleiter, der eingriff, wurde ebenfalls attackiert. Der Angreifer verhielt sich nach Eintreffen der Polizei weiterhin aggressiv und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und in eine psychiatrische Klinik gebracht.
Stationäre Verkehrskontrolle
In der Nacht zu Sonntag führten Polizeibeamte in Westercelle eine stationäre Verkehrskontrolle durch, bei der 29 Fahrzeuge überprüft wurden. Eine weibliche Fahrzeugführerin gab an, mehrere Gläser Wein konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,77 Promille. Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Diebstahl von Zigaretten
Am Samstagnachmittag entwendete eine Frau in einem Supermarkt im Ortsteil Heese eine Schachtel Zigaretten. Der Mitarbeiter konnte sie nicht mehr aufhalten. Später kehrte sie zurück, und die Polizei wurde informiert, konnte das Diebesgut jedoch nicht mehr finden. Am Abend beging dieselbe Frau in einem anderen Supermarkt im Ortsteil Neuenhäusen einen weiteren Diebstahl. Dort wurde sie vor dem Verlassen des Ladens von einem Ladendetektiv angesprochen. In beiden Fällen besteht ein Hausverbot gegen die Frau, und es wurden Verfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet.
Verkehrsunfälle aufgrund von Straßenglätte
Am Samstag ereigneten sich auf der B3 zwischen Bergen und Offen zwei Verkehrsunfälle wegen Straßenglätte. Um ca. 11:21 Uhr absolvierte eine 33-jährige Frau mit einem Renault Clio die Strecke in Richtung Offen und kam aufgrund der winterglatten Fahrbahn von der Straße ab, wobei sie gegen einen Baum prallte. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Um ca. 15:08 Uhr kam eine 25-jährige Frau mit einem VW Golf in der entgegen gesetzten Richtung ebenfalls von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch sie musste medizinisch versorgt werden. Während der Unfallaufnahmen wurde die B3 zwischen Offen und Bollersen vorübergehend gesperrt. Zur Glättebekämpfung wurde die Strecke geräumt und abgestreut.
Betrunkener Mann sorgt für Einsatz der Bundespolizei in Harburg
Hamburg (ots) – Ein stark alkoholisierter Mann hat am 31. Januar 2026 gegen 02:00 Uhr das Bundespolizeirevier am Bahnhof Harburg aufgesucht.
Der 40-jährige guineische Staatsangehörige klingelte schwankend und lallend am Revier. Er konnte kaum auf den Beinen stehen und hatte Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Die Bundespolizisten unterstützten ihn und brachten ihn in die Wache.
Bei seiner Befragung gab der Mann an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Zudem fiel der Drogentest positiv aus.
In der Folge forderten die Bundespolizisten einen Rettungswagen an. Der Mann wurde zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt vor den Gefahren von stark alkoholisierten Personen in Bahnanlagen. Solches Verhalten kann zu schweren Unfällen führen und gefährdet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann stark desorientiert und stellte eine Gefahr für sich selbst dar, besonders im Bahnbereich.
Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnsteig am Bahnhof Harburg. Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg.
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(Auszug von RSS-Feed)
Emden (ots) – Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer hat zwischen dem 28. Januar, 18:00 Uhr und dem 29. Januar, 10:00 Uhr einen geparkten Skoda Fabia an der Rudolf-Breitscheid-Straße beschädigt.
Details zum Vorfall
Der Unfallverursacher entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Der PKW stand am Fahrbahnrand, als er vermutlich beim Vorbeifahren beschädigt wurde.
Zeugenaufruf
Die Polizei bittet Zeugen oder Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich zu melden. Ein Kontakt zur Polizei ist über die entsprechenden Dienststellen möglich.
Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV gegen FC Bayern München
Hamburg (ots) – Am 31. Januar 2026 war die Bundespolizeiinspektion Hamburg im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) bei der Fußballspielbegegnung Hamburger SV gegen FC Bayern München im Einsatz.
Einsatzvorbereitungen
Das Fanverhältnis wurde zuvor als feindschaftlich eingestuft, weshalb sich die Bundespolizei mit 140 Einsatzkräften auf die Lage vorbereitete. Die besondere Herausforderung bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der Fangruppierungen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern.
Zuschauer und Anreise
Im Volksparkstadion waren zum aktuellen Stand über 57.000 Zuschauer anwesend. Während der Anreise nutzten über 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Personennahverkehr, um über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt das Stadion zu erreichen. Zudem erreichten über 300 Bayern-Fans mit der Bahn den Hamburger Hauptbahnhof; ein großer Teil der Fans kam mit Reisebussen zum Spielort.
Einsatzverlauf
Nach dem Spiel fuhren die per Bahn angereisten Bayern-Fans unter bundespolizeilichen Lenkungs- und Überwachungsmaßnahmen mit einer Regel-S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort reiste diese Gruppierung störungsfrei mit einem Fernverkehrszug (ICE) in Richtung München ab.
Kooperation und Ergebnisse
Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg erwies sich als durchweg erfolgreich. Der gesamte Einsatzverlauf verlief überwiegend störungsfrei. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn AG war auch während dieses Einsatzes sehr gut.
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Die Diagnose Parkinson beinhaltet für die direkt Betroffenen, wie für das persönliche Umfeld, Veränderungen. Diese müssen nicht sofort ein Problem sein, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die eher „schleichend“ verläuft. Im Laufe der Zeit wächst aber der Unterstützungsbedarf und damit wachsen auch die Belastungen für die Angehörigen. Es stellen sich zunehmend Fragen,… Weiterlesen
(Auszug von RSS-Feed)
Körperlicher Angriff und Verkehrsunfälle im Landkreis Aurich
Aurich/Wittmund (ots) – Im Landkreis Aurich kam es am Freitagabend zu einem körperlichen Angriff sowie mehreren Verkehrsunfällen, die von der Polizei untersucht werden.
Körperverletzung vor Imbiss
Am Freitagabend, gegen 22:09 Uhr, wurde ein Mitarbeiter eines Imbisses im Stürenburgweg in Aurich angegriffen. Zwei unbekannte Täter griffen den Mann an, als er den Imbiss zu Beginn seines Feierabends verlassen wollte. Die Täter schlugen auf das Opfer ein und sprühten ihn mit Reizstoff ein, bevor sie mit einem Pkw unerkannt flüchteten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls.
Flucht eines alkoholisierten Fahrers
In den frühen Morgenstunden wurde ein Fahrer eines Smarts gemeldet, der im Innenstadtbereich von Aurich durch aggressives Fahrverhalten auffiel. Eine Streifenwagenbesatzung konnte das Fahrzeug auf der Leerer Landstraße antreffen und gab ein Haltesignal. Der Fahrzeugführer reagierte nicht und versuchte stattdessen, durch einen Überholvorgang zu fliehen. Die Verfolgungsfahrt führte bis nach Großefehn, wobei der Fahrer zeitweise über 100 km/h erreichte. In der Schmiedestraße verlor der 19-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam zum Stillstand. Bei der Kontrolle stellte die Polizei fest, dass der Mann keine Fahrerlaubnis hatte und unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, während er einen der Beamten gegen das Bein trat. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.
Verkehrskontrolle in Norden
Ein 31-jähriger Autofahrer aus den Niederlanden wurde am Freitagabend um 21:30 Uhr in der Norddeicher Straße durch die Polizei Norden kontrolliert. Während der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Verkehrskontrolle in Salzgitter: 23-Jähriger unter Drogenbeeinflussung
Salzgitter (ots) – Am Freitagabend, den 30. Januar 2026, führte eine Streife der Polizei Salzgitter eine Verkehrskontrolle durch, bei der ein 23-jähriger Fahrer eines Opels angehalten wurde.
Ergebnisse der Kontrolle
Im Zuge der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Drogenbeeinflussung des Fahrers. Aufgrund dieser Feststellungen wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.
Folgen für den Fahrer
Der Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen. Er wird nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert.
Wohnungsbrand in Hannover: Feuerwehr rettet Personen
Hannover (ots) – Am Samstagabend kam es im Stadtteil Ricklingen zu einem umfangreichen Wohnungsbrand, bei dem eine Person über eine Drehleiter gerettet wurde und sechs weitere Personen medizinische Betreuung erhielten.
Tatablauf
Um 19.50 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen Zimmerbrand in der Sperlstraße. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr Hannover umgehend einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Aufgrund der zunehmenden Notrufe und Berichte über aus den Fenstern schlagende Flammen wurde die Alarmstufe bereits auf der Anfahrt erhöht und ein zusätzlicher Löschzug zur Einsatzstelle geschickt.
Beteiligte und Brandbekämpfung
Die erst eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Brand und entdeckten eine im Vollbrand stehende Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Eine schwer verletzte Person konnte eigenständig die Brandwohnung verlassen und wartete vor dem Hauseingang. Diese Person wurde sofort medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person, die aufgrund von Rauchentwicklung nicht aus ihrer Wohnung fliehen konnte, wurde über eine Drehleiter gerettet und erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten. Fünf weitere Personen verließen das Gebäude selbstständig und erhielten die notwendige Betreuung in einem Großraumrettungswagen.
Folgen und Ermittlungsstand
Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe auf MANV 10 (Massen Anfall von Verletzten). Mehrere Einsatztrupps unter Atemschutz führten die Brandbekämpfung mit zwei Löschrohren durch und konnten die Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindern. Nach Abschluss der Brandbekämpfung fanden umfassende Nachlöscharbeiten statt, und das Gebäude wurde mit Hochdrucklüftern belüftet. Anschließend übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung der Schadensursache und -höhe. Ingesamt waren rund 27 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie etwa 75 Einsatzkräfte vor Ort.
Protestveranstaltungen zum Neujahrsempfang der AfD-Jugend in Brettorf
Delmenhorst (ots) – Am Samstag, den 31. Januar 2026, fand im Landkreis Oldenburg in Brettorf ein Neujahrsempfang der niedersächsischen Jugend der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) statt.
Gegenversammlungen und Teilnehmerzahlen
Von circa 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr wurde eine Gegenversammlung aus dem bürgerlichen Spektrum mit rund 200 Teilnehmenden abgehalten. Circa 20 Personen nahmen zudem aus dem politisch linksorientierten Spektrum an der Gegenveranstaltung teil.
Versammlungsverlauf und Verkehrsbeeinträchtigungen
Der Gesamteinsatzleiter Frank Gravel berichtete von einem friedlichen Verlauf der Versammlungen. Auf den Straßen Uhlhorner und Raiffeisenstraße kam es während der Veranstaltungen zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen, die gegen 17:00 Uhr wieder aufgehoben wurden.
Aurich (ots) – Die Feuerwehr Aurich wurde am Freitag zu zwei Einsätzen alarmiert.
Erster Einsatz: Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße
Gegen Mittag benötigten die ausgerückten Kräfte Unterstützung bei einer Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße. Nachbarn hatten sich um eine ältere Bewohnerin gesorgt und den Rettungsdienst sowie die Polizei informiert. Mit entsprechendem Werkzeug gelang es den Feuerwehrleuten, die Wohnungstür zu öffnen. Es stellte sich heraus, dass keine Notsituation vorlag; die Bewohnerin war wohlauf.
Zweiter Einsatz: Ausgelöster Heimrauchmelder in der Blumenstraße
Am Nachmittag löste ein Heimrauchmelder in der Blumenstraße die Aufmerksamkeit von Anwohnern aus, die daraufhin einen Notruf absetzten. Die Einsatzkräfte konnten jedoch von außerhalb keine Anzeichen von Rauch oder Brandgeruch feststellen. Daraufhin wurde eine schadfreie Öffnung der Haustür vorgenommen. Bei der anschließenden Begehung bestätigte sich, dass kein Feuer ausgebrochen war und der Rauchmelder fehlerhaft ausgelöst hatte. Nachdem die Wohnung wieder verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Bundespolizei führt Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention im Hauptbahnhof Hannover durch
Hannover (ots) – Vom 27. bis 29. Januar 2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hannover zwischen 15:30 und 22:00 Uhr einen Schwerpunkt-Einsatz zur Verhinderung von Gewaltkriminalität im Hauptbahnhof Hannover durch.
Kontrollen und Feststellungen
Die Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Hannover unterstützten die Maßnahmen. Bei den mehrtägigen Kontrollen wurden folgende Gegenstände sichergestellt:
9 Messer
1 Reizstoffsprühgerät
1 Totschläger („Monkey-Fist“ mit Beschwerung)
1 Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
1 Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz
4 Fahndungstreffer im Zusammenhang mit Aufenthaltsermittlungen
In Reaktion leiteten die Beamten entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren ein. Zudem wurde in mehreren Fällen ein Zwangsgeld aufgrund von Verstößen gegen die geltende Allgemeinverfügung angedroht.
Besonderer Vorfall
Ein 26-jähriger Deutscher wurde dabei kontrolliert und gab zu, ein Messer verdeckt im Hüftbereich mitzuführen. Bei der nachfolgenden Durchsuchung des Reisegepäcks stellte die Polizei weitere drei Messer sicher.
Erklärung der Polizei
Polizeidirektor Martin Kröger, Inspektionsleiter der BPOLI Hannover, betonte die Notwendigkeit von unangekündigten Kontrollen. Er erklärte, dass das Mitführen von Messern eine bewusste Entscheidung für Eskalation und gegen die Sicherheit im öffentlichen Raum darstellt. Die Bundespolizeiinspektion Hannover plant, auch in Zukunft diese Kontrollmaßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit im Hauptbahnhof durchzuführen.
Weitere Einsätze
Der Einsatz zur Gewaltprävention reiht sich in ähnliche Maßnahmen ein, die bereits in den Tagen zuvor stattfanden, darunter umfangreiche Kontrollen vom 09. bis 11. Januar. Am kommenden Wochenende sind weitere Einsätze der Bundespolizei im Hauptbahnhof Hannover geplant.
Bildunterschrift: Übersichtsaufnahme der Sicherstellungen
Hildesheim (ots) – Ab dem 01. Februar 2026 findet ein personeller Wechsel in der Polizeistation Holle statt. Die Station wird künftig im Rahmen eines Rotationsprinzips mit Beamten aus der Polizeistation Bockenem besetzt.
Ziel des Wechsels
Die Polizei Bad Salzdetfurth verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, die Einsatzfähigkeit und Flexibilität der Polizeistation Holle zu stärken sowie den fachlichen Austausch innerhalb der Organisation zu fördern.
Öffnungszeiten und Erreichbarkeit
Die polizeiliche Präsenz sowie die Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger bleiben uneingeschränkt gewährleistet. Die Polizeistation bleibt weiterhin zu den bekannten Zeiten geöffnet und steht für sicherheitsrelevante Anliegen zur Verfügung.
Änderungen im Personal
POK Schuster, der bislang in der Polizeistation Holle tätig war, übernimmt neue Aufgaben in der Polizeistation Bockenem.
Aufgaben des Polizeikommissariats
Der Einsatz- und Streifendienst des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth ist rund um die Uhr für die Flächenpräsenz sowie die Interventionsfähigkeit im gesamten Zuständigkeitsbereich und somit auch für die Gemeinde Holle verantwortlich.
Verkehrseinschränkungen durch mehrere Versammlungen in Hannover
Hannover (ots) – Die Polizei erwartet am Samstag, dem 31. Januar 2026, aufgrund mehrerer Versammlungen in der Innenstadt von Hannover erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen.
Details zu den Versammlungen
Im Innenstadtbereich wird es am Nachmittag zu Einschränkungen kommen. Der Verein „NAV-DEM Hannover“ hat von 15:00 bis 19:30 Uhr eine Versammlung mit Aufzug angekündigt. Diese Veranstaltung steht im Zusammenhang mit gewalttätigen Auseinandersetzungen im syrischen Kobane und beginnt um 15:00 Uhr auf dem Opernplatz. Der anschließende Aufzug wird durch die Innenstadt führen und Teile des City-Rings umfassen.
Erwartete Auswirkungen
Da mehrere Tausend Teilnehmende erwartet werden, sind vorübergehende Sperrungen an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten zu erwarten. Betroffen sind unter anderem der Aegidientorplatz, Friedrichswall, Friederikenplatz, Leibnizufer, Otto-Brenner-Straße, Celler Straße sowie die Hamburger und Berliner Allee und die Straßen rund um den Opernplatz. Der Abschluss der Versammlung wird für 19:30 Uhr angekündigt.
Weitere Versammlungen in der Stadt
Zusätzlich sind in Hannover weitere Versammlungen geplant, unter anderem an der Bahnhofstraße und am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer. Auch eine Fahrradgedenkfahrt für im Straßenverkehr verstorbene Radfahrende findet von 12:00 bis 14:00 Uhr statt. Diese führt vom Goseriedeplatz über die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Hauptbahnhof und Lister Meile.
Polizei Hannover nimmt drei Tatverdächtige nach Tankstelleneinbruch fest
Hannover (ots) – Die Polizei Hannover hat am Freitag, den 30. Januar 2026, drei mutmaßliche Einbrecher vorläufig festgenommen. Diese stehen im Verdacht, in eine Tankstelle im Stadtteil Bemerode eingebrochen zu sein.
Tatablauf
Nach bisherigen Erkenntnissen brachen zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger in den frühen Morgenstunden gegen 02:30 Uhr in eine Tankstelle an der Brabeckstraße ein. Die Tatverdächtigen entwendeten mehrere Gegenstände aus dem Warensortiment der Tankstelle und flohen anschließend zu Fuß vom Gelände.
Polizeiliche Maßnahmen
Unverzüglich entsandte die Polizei mehrere Streifenwagen, um nach den Tätern zu fahnden. Die Einsatzkräfte verfolgten Spuren im Schnee, die bis zu einem Wohnhaus führten. Vor Ort trafen die Polizeikräfte auf die mutmaßlichen Täter und fanden bei einer Durchsuchung das Diebesgut, das sie beschlagnahmten.
Ermittlungsstand
Die Polizei Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat nach der vorläufigen Festnahme gegen die 18- und 19-jährigen Tatverdächtigen Untersuchungshaft angeregt.
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Treffender kann die Kursbezeichnung eines Lehrerfortbildungsseminars, das sich den Lebenskompetenzen der Schülerinnen und Schüler widmet, nicht lauten! 25 Lehrkräfte aus 7 Schulen, aber überwiegend von der Oberschule im Allertal (15) besuchten dieses Seminar, das folgende Schwerpunkte für ihre Schülerinnen und Schüler beinhaltete: – die psychosoziale Kompetenz junger Menschen zu entwickeln und zu stärken,– sie in… Weiterlesen
(Auszug von RSS-Feed)
Der Sexualforscher Alfred Kinsey bezog seine sogenannten »Forschungsdaten« nicht nur von amerikanischen Pädokriminellen, sondern stand über Jahre hinweg auch in direktem Kontakt mit einem deutschen Nazi-Offizier, der Kinder missbrauchte und ein Ghetto kommandierte. Briefe, Tagebücher und Missbrauchsprotokolle aus dem Umfeld nationalsozialistischer Verbrechen flossen in Kinseys Arbeiten ein – und wurden später als seriöse Wissenschaft ausgegeben. Eine Spurensuche, die sprachlos macht.
Von Guido Grandt
Lesen Sie die vorherigen Teile dieser Artikelserie:
Pädokriminelle und Serien-Pädophile, wie etwa Rex King alias »Mr. Green« (siehe Teil 4), waren nicht die einzigen Verbrecher, die der ehemalige Zoologe, Gallwespen-Spezialist und spätere Sexualforscher Alfred Charles Kinsey (1894-1956) in seine »Forschungen« mit einbezog.
Von 1936 bis 1956 stand er auch noch in regelmäßigem Briefkontakt mit Friedrich von Balluseck (1908-1989), einem deutschen pädokriminellen Nazioffizier. Nach der Besetzung Polens durch die deutsche Wehrmacht war Balluseck von Oktober 1939 bis November 1940 Kreishauptmann von Tomaszów Mazowiecki, danach Kreishauptmann von Jędrzejów sowie der verantwortliche Kommandant des dortigen Ghettos.
Schon damals war bekannt, dass von Balluseck polnische und jüdische Kinder sexuell missbrauchte und ihnen drohte: »Entweder die Gaskammer oder ich.« Anmerkung: In Jędrzejów überlebte kein einziges jüdisches Kind!
Nach dem Zweiten Weltkrieg war von Balluseck als Religionslehrer der evangelischen Kirche in Brandenburg tätig. Er missbrauchte deutsche Kinder, darunter auch seine eigene Tochter.
Den elfjährigen Sohn eines Vikars, den er ebenfalls sexuell misshandelte, zwang er, seine angeblichen »sexuellen Erfahrungen« schriftlich festzuhalten – als Material für Alfred Kinsey.
Am 16. Oktober 1956 wurde von Balluseck verhaftet. Am 17. Mai 1957 stand er in Berlin wegen mehrfachen Kindesmissbrauchs sowie wegen Mordverdachts an einem zehnjährigen Mädchen vor Gericht. Der Mordvorwurf konnte ihm nicht nachgewiesen werden.
Als der Vorsitzende Richter ihm vorhielt, er habe Kinder missbraucht, um Alfred Charles Kinsey zu beeindrucken, antwortete von Balluseck: »Kinsey selber hatte mich ja darum gebeten.«
Letztlich wurde der Nazi-Offizier zu sechs Jahren Zuchthaus und Unterbringung in einer Heil- und Pflegeanstalt verurteilt. Im Februar 1971 wurde er bedingt aus der Nervenklinik entlassen und war danach in einem Museum tätig.
Nachdem die deutsche Polizei festgestellt hatte, dass von Balluseck regelmäßig mit Kinsey korrespondierte, versuchte sie, diese Briefe über Interpol und das FBI sicherzustellen. In der Folge setzte das FBI Kinsey unter Druck und forderte ihn auf, das sogenannte Sex-Tagebuch von Balluseck herauszugeben. Kinsey verweigerte jedoch die Herausgabe mit der Begründung: »Der arme Pädophile (…) sein guter Ruf war zerstört (…) und schließlich schrieb er uns keine Briefe mehr.«
Allerdings hatte Balluseck Kinsey über zwanzig Jahre lang mit detaillierten Daten über seine Straftaten und seine sexuellen Opfer versorgt. Dabei waren die Mädchen und Jungen meist zwischen 9 und 14 Jahre alt!
Dennoch schwieg die US-Presse. Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education sowie Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden, stellte zu Recht die Frage, was wohl geschehen wäre, wenn der amerikanische Bürger wenige Jahre nach den Nürnberger Prozessen erfahren hätte, dass Kinsey sich über Jahre hinweg die Missbrauchsdaten eines deutschen Nazikommandeurs aus einem polnischen Ghetto zusenden ließ, um sie als angeblich »wissenschaftliche Daten« auszugeben?
»Amoralisch und kriminell« – das Eingeständnis des Kinsey-Instituts
Ohnehin wussten Kinsey und sein Team ganz genau, dass sie sich durch ihr Verhalten auch strafbar machten. Kein anderer als Paul Gebhard, der zweite Direktor des Kinsey-Instituts, gab später zu: »Wir (…) [waren] zumindest amoralisch, wenn nicht gar kriminell. Amoralisch war zum Beispiel unsere Weigerung, eine Ehefrau darüber zu informieren, dass ihr Mann (…) an einer akuten Geschlechtskrankheit litt. Oder dass wir nicht bereit waren, den Eltern eines Kindes zu sagen, dass wir bei ihm ein ernstes abweichendes Verhalten festgestellt hatten.«
Und: »Kriminell war, dass wir uns weigerten, mit Behörden zusammenzuarbeiten, die einen von uns zuvor interviewten Pädophilen festnehmen wollten, der wegen Sexualmords gesucht wurde.«
Bis heute prägt Kinseys pädokriminelle Forschung die Sexualerziehung
Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) fragt deshalb zu Recht (eine Frage, auf die noch einmal zurückzukommen sein wird): »Wieso wurden Kinseys menschenverachtende Aussagen über sexuellen Missbrauch nicht öffentlich kritisiert? Wieso haben die Medien nicht entlarvt, dass Kinsey Kinderschänder unterstützte und sich so mitschuldig machte an den jahrelangen Qualen unzähliger Kinder? Warum gab es auch nach Reisman keine öffentliche Auseinandersetzung über Kinseys Daten? (Eine Ausnahme bildete die angesehene medizinische Zeitschrift Lancet vom 2. März 1992, S. 547).«
Weiter: »Wieso werden diese vielmehr weiterhin unkritisch wiederholt und als repräsentative Daten ausgegeben, etwa in einer Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)? Stattdessen kam 2005 der mit Starbesetzung gedrehte, mehrfach ausgezeichnete Hollywoodfilm ‚Kinsey – Die Wahrheit über Sex‘ in die deutschen Kinos. Die Wahrheit brachte er nicht, nur das alte Lied, dass Kinsey dem Westen endlich die sexuelle Befreiung gebracht habe.«
Und: »Fast alle heutigen Sexualerziehungsprogramme beziehen sich direkt oder indirekt auf Kinsey. So unglaublich es klingen mag: Sie geben damit seiner auch auf Kinderopfern aufgebauten ‚Forschung‘ den Nimbus der Seriosität und schützen den Täter. Sie verhindern eine ehrliche Prüfung der Stichhaltigkeit der Schlussfolgerungen Kinseys. Gerade der Nationalsozialismus hat uns gelehrt, dass es alles andere als egal ist, wie ‚wissenschaftliche Forschungsergebnisse‘ zustande kommen. Wann wird sich unsere Gesellschaft endlich von Kinsey und seiner menschenverachtenden Forschung verabschieden und sich den Opfern zuwenden?«
Kinseys »menschliches Tier«: Sexualität ohne jede Grenze
Letztlich kannte der Eugeniker Kinsey keine Grenzen der Sexualität. Für ihn gab es weder gut noch böse, sondern lediglich häufigere und seltenere sexuelle Praktiken. Der Mensch war für ihn ein »human animal«, ein »menschliches Tier«, das seiner »bloßen Natur« und seinen angeblich »natürlichen« Trieben folgte. Welche Kosten dieses Denken für andere hatte, blendete er aus.
Und dennoch wirken diese Prämissen bis heute fort: Sowohl Sexualpädagogen als auch Pädophile und deren Sympathisanten berufen sich regelmäßig auf jene sogenannten ›Daten‹, um zu behaupten, Kinder verfügten über homosexuelle, heterosexuelle oder bisexuelle Bedürfnisse und benötigten deshalb eine entsprechende ›Safer-Sex‹-Erziehung. Dieselben Daten werden zudem immer wieder herangezogen, um zu behaupten, Kinder seien bereits von Geburt an sexuell.
Wo kamen die Kinder für Kinseys pädokriminelle Experimente her – und wo waren die Eltern?
Völlig zu Recht fragte Reisman: »Wie war es möglich, dass ein trockener, wissenschaftlicher Wälzer zu einem weltweiten Bestseller wurde und weder kritische Reporter noch Wissenschaftler nachfragten, wo denn die Kinder für die sexuellen Experimente herkamen? In seinem Buch über Männer deutet Kinsey die Qualen der Säuglinge, die noch nicht sprechen können (‚schreien‘, ‚sich vor Schmerzen krümmen‘, ‚ohnmächtig werden‘, ‚Weinkrampf‘ usw.), als ‚Orgasmen‘. Wer hat diese sexuellen Experimente an den Kindern durchgeführt? Wo waren die Eltern?«
Und weiter: »In keiner der tausend und mehr nationalen und internationalen Buchbesprechungen wurde Kinsey jemals dazu befragt. Stattdessen nannte Gore Vidal ihn ‚den berühmtesten Mann des Jahrzehnts‘. Er war der Mann, dem die Homosexuellen- und die Pädophilenbewegung viel für ihren Vormarsch zu verdanken haben.«
Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Reismans Untersuchungen zu Kinsey und sexualisiertem Kindesmissbrauch systematisch angegriffen und unterdrückt werden sollten.
FORTSETZUNG FOLGT IN TEIL 6
Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel.
„Kinsey hätte Balluseck anzeigen sollen“ in: Berliner Morgenpost v. 16.05.1957
„Unter Ausschluss der Öffentlichkeit“ in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.95.1957
Die Tagebücher und Korrespondenz zwischen Kinsey und von Balluseck sind bis heute nicht vom Kinsey Institut freigegeben, heißt es in der BBC Dokumentation
Biography (Arts and Entertainment Network broadcast Aug. 14, 1996) (Interview mit Gore Vidal in einem Dokumentarvideo über Alfred C. Kinsey, das ursprünglich vom BBC unter dem Titel: “Reputations” hergestellt wurde)
„Long Road to Freedom: Advocate History of the Gay and Lesbian Movement“ 1994, (Buch, das die Geschichte der Homosexuellenbewegung aus einem prohomosexuellen Standpunkt beschreibt) , S. 102 (“Für homosexuell Lebende sind Kinseys arbeiten besonders wichtig, weil sie der eigentliche Beginn einer sympathisierenden und wissenschaftlich genauen Untersuchung der Homosexualität sind.“) Kinsey’s wissenschaftliche Glaubwürdigkeit wird im Kapitel “Homosexuality” der aktuellen Enzyklopädieausgabe Encarta von John Gagno wiederholt
Warnung vor neuer Betrugsmasche – DHL gibt Entwarnung
Heidekreis (ots) – Die Polizeiinspektion Heidekreis hat in Rücksprache mit DHL Entwarnung gegeben bezüglich einer vermeintlichen Betrugsmasche im Zusammenhang mit gefälschten Benachrichtigungskarten.
Überprüfung durch DHL
DHL hatte zuvor selbst eine Warnung ausgesprochen, geprüft jedoch die gemeldeten Fälle von möglicherweise betrügerischen DHL-Benachrichtigungskarten. Das Ergebnis dieser Überprüfung besagt, dass es sich nicht um eine Betrugsmasche handelt. Die in sozialen Medien kursierenden QR-Codes führen auf offizielle Subdomains von dhl.com und fragen lediglich einen Z Code zur Sendungszuordnung ab, ohne persönliche Daten abzufragen.
Hinweise der Polizei
Die Polizeiinspektion Heidekreis betont jedoch, dass bereits Vorfälle mit gefälschten QR-Codes dokumentiert wurden und mahnt die Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht hinsichtlich der Weitergabe sensibler Daten.
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Zu Beginn des neuen Jahres – wenn auch aus terminlichen Gründen ein wenig verspätet – ist wieder das Bremer Salonorchester auf Einladung der Gemeinde Winsen und des Winser Heimatvereins in „Dat groode Hus“ auf dem Museumshof im Brauckmanns Kerkstieg zu Gast. Kein Jahr sollte ohne ein fulminantes Neujahrskonzert beginnen. Das Bremer Salonorchester, welches mittlerweile als… Weiterlesen
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