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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ots) – In der Zeit vom 31. Januar 2026, 20:00 Uhr, bis zum 1. Februar 2026, 09:00 Uhr, kam es in der Börsenstraße zu einem versuchten Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus.

Tatablauf

Nach bisherigen Informationen versuchte eine unbekannte Täterschaft, gewaltsam in die Wohnung des Geschädigten einzudringen. Hierbei wurde der Glaseinsatz der Wohnungstür auf unbekannte Weise eingeschlagen. Ein Betreten der Wohnung konnte ausgeschlossen werden.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Wilhelmshaven hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mann verstirbt nach Brand in Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen

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Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen

Hannover (ots) – Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer brach in seiner Wohnung aus, die genaue Ursache ist noch ungeklärt.

Tatablauf und Beteiligte

Am Samstagabend, dem 31. Januar 2026, bemerkte ein 46-jähriger Mieter des zweiten Obergeschosses gegen 20:00 Uhr ein Knallgeräusch, das ihn auf das Feuer in der darunter liegenden Wohnung aufmerksam machte. Er klopfte vehement an die Tür, um auf die Gefahr hinzuweisen, während ein 18-Jähriger die anderen Bewohner des Hauses alarmierte. Der verletzte Mann konnte sich selbstständig ins Freie retten, brach jedoch auf der Straße zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb.

Folgen und Schäden

Das Feuer breitete sich in der gesamten Wohnung aus und griff teilweise auf andere Wohnungen über. Die Feuerwehr rettete eine weitere Person mit schweren Verletzungen, die ebenfalls ins Krankenhaus kam, jedoch keine Lebensgefahr bestand. Fünf weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Das Wohnhaus ist aufgrund des Feuers derzeit unbewohnbar, und die betroffenen Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit unklar. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zimmerbrand in Hannover-Nordstadt – Bewohner verletzt und Katze gerettet

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Zimmerbrand in Hannover: Schneller Löscheinsatz verhindert Schlimmeres

Hannover (ots) – Am Sonntagabend kam es zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Nordstadt. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die gesamte Wohnung verhindert werden.

Brandmeldung und Einsatzkräfte

Um 18:50 Uhr erhielt die Feuerwehr Hannover den Hinweis auf einen Zimmerbrand in der Straße Vordere Schöneworth. Aufgrund der Vielzahl der Notrufe wurden umgehend zwei Löschzüge, die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte trafen im 3. Obergeschoss auf einen Balkonbrand, der bereits in das Innere der Wohnung übergegriffen hatte.

Verletzte Person und Brandbekämpfung

Der Bewohner der betroffenen Wohnung war bereits vor dem Gebäude und wurde zunächst durch den Rettungsdienst versorgt. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus in Hannover transportiert. Die Feuerwehr führte die Brandbekämpfung mit einem Atemschutztrupp und einem Löschrohr durch. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, wodurch eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert wurde. Zusätzlich gelang es den Einsatzkräften, eine Katze aus der Brandwohnung zu retten.

Nachwirkungen und Ermittlungen

Nach Abschluss der Lösch- und Rettungsmaßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle der Polizei zur weiteren Untersuchung. Angaben zur Schadensursache und -höhe wurden von der Feuerwehr nicht gegeben. Insgesamt waren 15 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie 45 Einsatzkräfte im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand in Aurich: Anwohner retten Bewohner aus verrauchter Wohnung dank Rauchmelder

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Rettung aus verrauchter Wohnung in Aurich

Aurich (ots) – Anwohner in der Fockenbollwerkstraße wurden am Samstagabend durch einen Rauchmelder auf einen Brand in einer benachbarten Wohnung aufmerksam.

Brandursache und Rettungsmaßnahmen

Das Feuer brach aus, als Essen auf einem eingeschalteten Herd zu brennen begann, während der Bewohner eingeschlafen war. Das kontinuierliche Piepen des Rauchmelders veranlasste die Nachbarn, den Notruf zu wählen.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich vor Ort eintrafen, reagierte der Bewohner zunächst nicht auf Klingeln und Klopfen. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zur Wohnung, wo eine starke Verrauchung festzustellen war. Atemschutzgeräteträger fanden den mittlerweile erwachten Bewohner und retteten ihn ins Freie. Er wurde anschließend an den alarmierten Rettungsdienst übergeben.

Nachlöscharbeiten

Anschließend setzte die Feuerwehr einen Überdrucklüfter ein, um die Wohnung vom Qualm zu befreien. Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten über eine Stunde.

Bildunterschrift: Foto: Daniel Gerock (Feuerwehr Aurich)

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Kabeldiebstahl von PV-Anlagen, Wohnungseinbruchdiebstahl und tödlicher Verkehrsunfall in Leer und Umgebung

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Mehrere Straftaten im Raum Leer/Emden

Leer (ots) – Im Raum Leer und Emden ereigneten sich kürzlich mehrere Straftaten, darunter ein Kabeldiebstahl, ein Wohnungseinbruch, ein tödlicher Verkehrsunfall sowie eine Körperverletzung.

Kabeldiebstahl von Photovoltaikanlagen in Leer

Im Zeitraum vom 28. Januar 2026 um 14:00 Uhr bis zum 30. Januar 2026 um 14:00 Uhr gelangte eine bislang unbekannte Täterschaft durch ein verschlossenes Tor auf das umzäunte Gelände einer Photovoltaik-Anlage im Hochmoor in Leer und entwendete zahlreiche Kabel.

Wohnungseinbruchdiebstahl in Westoverledingen

Am 30. Januar 2026 fand zwischen 16:40 Uhr und 23:40 Uhr ein Wohnungseinbruchdiebstahl in der Okko-ten-Broek-Straße statt. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus und brachen in eine Wohnung ein, wobei sie Diebesgut erlangten.

Tödlicher Verkehrsunfall in Holtland

Am 31. Januar 2026 um 02:09 Uhr kam ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus Hesel mit seinem PKW der Marke Seat auf der B436 in Fahrtrichtung Holtland aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen, während sein 29-jähriger Beifahrer aus Leer, der im Fahrzeug eingeklemmt wurde, noch an der Unfallstelle verstarb. Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt, und es wurden Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache eingeleitet.

Zeugen, die beobachtet haben oder weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Körperverletzung in Emden

Am 31. Januar 2026 kam es gegen 05:00 Uhr in der Nähe des Tanzlokals La Grotta zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 53-jähriger Mann aus Emden am Kopf verletzt und erlitt eine Platzwunde.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen – Feuerwehr rettet Person über Drehleiter

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Wohnungsbrand in Hannover: Feuerwehr rettet Personen

Hannover (ots) – Am Samstagabend kam es im Stadtteil Ricklingen zu einem umfangreichen Wohnungsbrand, bei dem eine Person über eine Drehleiter gerettet wurde und sechs weitere Personen medizinische Betreuung erhielten.

Tatablauf

Um 19.50 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen Zimmerbrand in der Sperlstraße. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr Hannover umgehend einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Aufgrund der zunehmenden Notrufe und Berichte über aus den Fenstern schlagende Flammen wurde die Alarmstufe bereits auf der Anfahrt erhöht und ein zusätzlicher Löschzug zur Einsatzstelle geschickt.

Beteiligte und Brandbekämpfung

Die erst eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Brand und entdeckten eine im Vollbrand stehende Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Eine schwer verletzte Person konnte eigenständig die Brandwohnung verlassen und wartete vor dem Hauseingang. Diese Person wurde sofort medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person, die aufgrund von Rauchentwicklung nicht aus ihrer Wohnung fliehen konnte, wurde über eine Drehleiter gerettet und erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten. Fünf weitere Personen verließen das Gebäude selbstständig und erhielten die notwendige Betreuung in einem Großraumrettungswagen.

Folgen und Ermittlungsstand

Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe auf MANV 10 (Massen Anfall von Verletzten). Mehrere Einsatztrupps unter Atemschutz führten die Brandbekämpfung mit zwei Löschrohren durch und konnten die Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindern. Nach Abschluss der Brandbekämpfung fanden umfassende Nachlöscharbeiten statt, und das Gebäude wurde mit Hochdrucklüftern belüftet. Anschließend übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung der Schadensursache und -höhe. Ingesamt waren rund 27 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie etwa 75 Einsatzkräfte vor Ort.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Tötungsdelikt in Lüneburg: 27-Jähriger verstirbt nach Stichverletzungen in Wohnung

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27-Jähriger verstirbt aufgrund von Stichverletzungen in Lüneburger Mehrfamilienhaus

Lüneburg (ots) – In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schildsteinweg hat sich am 30. Januar 2026 ein tödlicher Vorfall ereignet.

Tatablauf und erste Maßnahmen

Am Nachmittag kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen mehreren Personen in der Wohnung. Ein 27-Jähriger erlitt in dessen Verlauf eine Stichverletzung im Oberkörperbereich. Anwohner alarmierten daraufhin die Polizei, die zusammen mit Rettungskräften zunächst eine Notversorgung des Verletzten einleitete.

Folgen des Vorfalls

Der 27-Jährige verstarb später aufgrund der Schwere seiner Verletzungen im Klinikum Lüneburg. Die Polizei sicherte den Tatort und nahm im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwei Personen, im Alter von 18 und 40 Jahren, vorläufig fest. Zudem wurde ein Küchenmesser als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt sowie den Hintergründen der Auseinandersetzung sind im Gange. Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung übernehmen weitere Maßnahmen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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☐ ☆ ✇ Report24

Wohnkrise eskaliert, Armut steigt unaufhaltsam: Was tut die EU für die eigenen Bürger?

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“Essen oder heizen?” Dass immer mehr Österreicher sich angesichts der Kostenexplosionen diese Frage stellen müssen, prangerte jüngst die Tafel Österreich in einer Aussendung an. Doch auch in anderen EU-Staaten geraten immer mehr Menschen in die Bredouille. Die Politik der EU verschärft nicht nur die Wohnungsnot, sondern treibt auch die Kosten in allen Bereichen immer weiter in die Höhe. Die Konsequenzen hat man in der Union aber nicht im Blick: Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser prangert aktuell fehlende Daten zu Delogierungen an. Er will wissen: Was tut die EU für die eigenen Bürger und zur Bekämpfung der Wohnungsnot?

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung der FPÖ:

„Brüssel muss endlich Zahlen liefern und die Wohnkrise ernst nehmen“, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser im Europäischen Parlament, nachdem er eine Rede im Gesundheitsausschuss gehalten hat. „In mehreren Mitgliedstaaten explodieren die Wohnkosten, Zahlungsrückstände nehmen zu, und der Verdrängungsdruck wird für immer mehr Menschen zur bitteren Realität.“ „Wenn sogar ‚Die Tafel Österreich‘ in ihrer jüngsten Aussendung warnt, dass immer mehr Menschen und Familien die Wahl zwischen Essen und Heizen haben, dann ist klar: Dieses System steuert sozial gegen die Wand“, so Hauser.

„Ausgerechnet bei Delogierungen tappt die Kommission im Dunkeln, das ist ein Skandal“, betonte Hauser. „Bis heute gibt es keine EU-weit vergleichbaren Daten zu Räumungen. Weder ist einheitlich erfasst, was nur ein Räumungstitel ist und was tatsächlich vollzogen wird, noch sind Hauptgründe und regionale Unterschiede transparent.“ „Ich fordere klare Daten, alles andere ist statistische Augenauswischerei“, erklärte Hauser.

Brüssels Regulierungswut verteuert das Wohnen

„Gleichzeitig wird Wohnen durch die zunehmende Regulierungswut künstlich verteuert“, kritisierte Hauser. „Regulierungsdichte, Genehmigungs- und Berichtspflichten sowie energie- und klimapolitische Auflagen treiben Bau- und Sanierungskosten nach oben, verschärfen die Angebotsknappheit und heizen die Mieten weiter an.“ „Gerade in einer angespannten wirtschaftlichen Lage ist diese Politik des Systems desaströs und faktenwidrig schöngefärbt“, betonte Hauser.

„Ich will schwarz auf weiß wissen, welche EU-Mittel seit 2021 tatsächlich gegen die Wohnungsnot und zur Prävention von Delogierungen mobilisiert oder ausgegeben wurden, aufgeschlüsselt nach Programmen und Jahren“, sagte Hauser. „Und ich will wissen, in welchem Umfang die EU-Hilfsprogramme, unmittelbar Mietbeihilfen oder ähnliche Instrumente, unterstützt.“ Abschließend forderte Hauser: „Die Kommission muss Transparenz liefern, Entbürokratisierung priorisieren und kostentreibende Vorgaben zurückfahren, um das Wohnen leistbarer zu machen. Sonst verschärfen die Eliten in Brüssel die Wohnkrise weiter und die Menschen zahlen die Rechnung.“

Die folgenden Fragen stellte Gerald Hauser der EU-Kommission:

  1. Welche EU-weit vergleichbaren Daten zu Delogierungen/Räumungen liegen der Kommission derzeit vor, welche wesentlichen Lücken bestehen, und bis wann plant sie ein standardisiertes Monitoring (einschließlich zentraler Variablen wie Räumungstitel vs. Vollzug, Hauptgründe und regionale Aufschlüsselung)?
  2. Welche EU-Mittel wurden seit 2021 zur Bekämpfung von Wohnungsnot und zur Prävention von Delogierungen mobilisiert oder ausgegeben (nach Programmen und Jahren), und in welchem Umfang unterstützt die EU unmittelbar wohnbezogene Sozialleistungen wie Mietbeihilfen oder ähnliche Instrumente?
  3. Wie bewertet die Kommission den Einfluss von Regulierungsdichte, Genehmigungs- und Berichtspflichten sowie energie- und klimapolitischen Vorgaben auf Bau- und Sanierungskosten, Angebotsknappheit und Mietniveau, insbesondere vor dem Hintergrund einer angespannten wirtschaftlichen Lage, und welche Entlastungsmaßnahmen sieht sie als prioritär?
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Ohne Fahrstuhl allein im 7. Stock - Edda (83) wartet seit Oktober auf einen Handwerker

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Vorschau ansehen Seit Oktober bleibt der Fahrstuhl kaputt, Edda S. zeigt jetzt die Hausverwaltung an.
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☐ ☆ ✇ AfD Diepholz

Die massenhafte Zuwanderung nimmt kein Ende

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Gemäß der Antwort auf eine Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion befinden sich im Landkreis Diepholz fast 24 000 Ausländer. Darunter sind 2734 ukrainische Kriegsflüchtlinge – der Rest kommt aus aller Welt.

Aus der Antwort geht ebenfalls hervor, dass 4196 „Flüchtlinge“ aus den Herkunftsstaaten Ukraine, Afghanistan, Syrien, Eritrea, Iran, Irak, Nigeria, Pakistan, Somalia als Bürgergeldbezieher gelistet sind.

Im Landkreis Diepholz befinden sich aktuell 619 Ausreisepflichtige, die aber effektiv nicht abgeschoben werden!

Der Landkreis Diepholz hält stattdessen weitere 500 Unterkunftsplätze für weitere „Neuankömmlinge“ bereit.

Ein Antrag der AfD-Fraktion zur Zurückweisung verbunden mit einem Appell an das Land und an den Bund, dieser massenhaften Einwanderung Einhalt zu gebieten und europäisches und deutsches Recht an unseren Grenzen durchzusetzen, wurde von den vertretenen Altparteien CDU/SPD/GRÜNE/FDP/Linke im Kreistag abgelehnt.

So geht diese massenhafte Einwanderung in unseren Landkreis Diepholz weiter und weiter …

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