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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

ZIehvater soll Töchter misshandelt haben - Eingesperrt! Kochsalz gespritzt! Tödliche Krankheiten eingeredet!

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Vorschau ansehen Sebastian S. soll seine Stieftochter eingesperrt und ihr Krankheiten eingeredet haben.
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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen

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Per Haftbefehl gesuchte Frau beim Ladendiebstahl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 31.01.2026 wurde eine gesuchte Frau im Hamburger Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen.

Tatablauf und Festnahme

Gegen 15.50 Uhr entwendete die 29-jährige Frau in einem Supermarkt im Hauptbahnhof verschiedene Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 56 Euro. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

Feststellung des Diebesguts

Die Beamten fanden das Diebesgut sowohl in ihrer Jacke als auch in einem Rucksack, den die Frau mitführte. Nach einer Überprüfung der Personaldaten stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Details zum Haftbefehl

Die Frau, die die ruandische Staatsangehörigkeit hat, wurde seit dem 29. Januar 2026 wegen nicht gezahlter Geldstrafe in Höhe von 3.300 Euro gesucht. Des Weiteren hatte sie eine Ladung zum Strafantritt ignoriert, weshalb nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen auf sie zukommt.

Weitere Maßnahmen

Nach ihrer Festnahme wurde die 29-Jährige zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein Arzt stellte ihre Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine Haftanstalt überstellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls wurde gegen sie eingeleitet, und die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg fortgeführt.

Bildunterschrift: Eine Bundespolizeistreife im Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei –

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post

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☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Bei Volksfest in Hannover - Kuss für Polizistin: Schützen müssen Strafe zahlen

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Vorschau ansehen 2100 Euro Strafe für Kuss-Attacke auf eine Polizistin beim Schützenfest.
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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Israel fordert Todesstrafe für Palästinenser mit Hochdruck

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Das israelische Parlament hatte in erster Lesung für einen umstrittenen Gesetzesvorschlag zur Einführung der Todesstrafe für Palästinenser gestimmt, denen die Beteiligung an den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 vorgeworfen wird.

Nach Angaben des israelischen Senders KAN stimmten 19 Abgeordnete für das Vorhaben, Gegenstimmen gab es demnach nicht.

Einrichtung eines Sondertribunals

Der Gesetzentwurf sieht die Einrichtung eines Sondertribunals mit weitreichenden Befugnissen vor, das Hunderte Palästinenser aburteilen und im Fall einer Verurteilung auch die Todesstrafe verhängen könnte.

Eingebracht wurde der Gesetzentwurf laut dem Sender gemeinsam von Justizminister Yariv Levin von der Likud-Partei, dem Vorsitzenden des Verfassungsausschusses Simcha Rothman von der Partei „Religiöser Zionismus“ sowie der Abgeordneten Yulia Malinovsky von der Partei Jisra’el Beitenu.

Laut einem weiteren Bericht der israelischen Zeitung Haaretz war in einer früheren Fassung des Gesetzentwurfs vorgesehen, die Hinrichtung durch eine „tödliche Injektion“ vorzunehmen. In der aktuellen Version soll die Vollstreckung der Todesstrafe demnach durch Erhängen und durch einen eigens dafür bestimmten Gefängnisbeamten erfolgen.

Das israelische Parlament hat somit in erster Lesung für eine umstrittene Änderung des israelischen Strafgesetzes gestimmt. Dem Gesetzentwurf nach soll die Todesstrafe zwingend für Personen gelten, die Israelis „vorsätzlich oder fahrlässig“, „aus rassistischen Motiven“, aus „Feindseligkeit gegenüber der Öffentlichkeit“ und „mit dem Ziel, dem Staat Israel und der Wiedergeburt des jüdischen Volkes zu schaden“ töten, hieß es. Um das Vorhaben tatsächlich umzusetzen, bedarf es noch zwei weiterer Lesungen. Amnesty International fordert, dass die internationale Gemeinschaft Druck auf die israelische Regierung ausübt, damit sie den diskriminierenden Gesetzentwurf unverzüglich zurückzieht.

Amnesty protestiert

In der Knesset stimmten in erster Lesung 39 Abgeordnete mit Ja, 16 mit Nein. Amnesty International lehnt die Todesstrafe grundsätzlich und ohne Ausnahme ab, ungeachtet der Art und Umstände des Verbrechens, der Schuld oder Unschuld oder anderer Eigenschaften der Person oder der Hinrichtungsmethode. Bis heute haben 113 Länder die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft, sieben von ihnen zwischen 2020 und heute. Dazu erklärte Amnesty wie folgt.

Erika Guevara Rosas, leitende Direktorin für Recherche, Advocacy, Politik und Kampagnen bei Amnesty International dazu:

„Es gibt dabei nichts zu beschönigen, eine Mehrheit von 39 israelischen Knesset -Mitgliedern hatte in erster Lesung einem Gesetzentwurf zugestimmt, der die Gerichte dazu verpflichten würde, die Todesstrafe ausschließlich gegen Palästinenser*innen zu verhängen. Zwar werden im Gesetzestext nicht ausdrücklich Palästinenser*innen genannt, aber die dort aufgeführte Motivation, die der betreffenden Straftat [als Voraussetzung für die Todesstrafe] zugrunde liegen muss, legt nahe, dass die Opfer in erster Linie Palästinenser*innen sein werden. Und zwar auch diejenigen, die vor der Verabschiedung des Gesetzes die entsprechenden Straftaten begangen haben.“

Abschließend wurde noch festgehalten:

„Es ist außerdem besorgniserregend, dass das Gesetz Militärgerichte ermächtigt, Todesurteile gegen Zivilist*innen zu verhängen, die nicht umgewandelt werden können. Dies gilt umso mehr angesichts der oft unfairen Prozesse vor diesen Gerichten, die eine Verurteilungsquote von über 99 % für palästinensische Angeklagte aufweisen.“




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