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☐ ☆ ✇ Kreis Steinburg

Ein voller Erfolg: Gemeinsamer Neujahrsempfang des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe

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02.02.2026: Am Samstag, den 24. Januar 2026 hatten der Kreis Steinburg und die Stadt Itzehoe erneut zum gemeinsamen Neujahrsempfang im Pädagogischen Zentrum des Schulzentrums am Lehmwohld eingeladen. Etwa 200 Gäste kamen zusammen, um in angenehmer Atmosphäre gemeinsam den Auftakt in das neue Jahr zu erleben. In der Ansprache des Kreispräsidenten Peter Labendowicz wurde bereits zu Beginn deutlich, was uns alle auch in diesem Jahr verbindet: Dankbarkeit. „Ich bin dankbar, dass so viele Menschen den Weg hierher gefunden habe, um das neue Jahr zu begrüßen“, so Labendowicz. Zwischen Zuversicht und Realitätssinn spannte sich der thematische Bogen seiner Worte. Er zeichnete das Bild des Jahres, das viele Menschen wie eine „Achterbahnfahrt“ erlebt haben – mit aufeinanderfolgenden Herausforderungen und wenig Zeit zum Durchatmen. Trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen und spürbarer Belastungen seien zahlreiche wichtige Vorhaben angestoßen und umgesetzt worden. Gleichzeitig unterstrich er die Stärke des Kreises, der in Wirtschaft, Bildung, Sozialem, Gesundheit und Kultur weiterhin solide aufgestellt sei. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf das Ehrenamt: Mit großem Engagement und hoher Verlässlichkeit präge es das gesellschaftliche Miteinander – allen voran die Kräfte der Blaulichtfamilie. Teil der Blaulichtfamilie war auch Jelle Govers, der Anfang des Jahres auf dem Weg zum Einsatzort selbst sein Leben lassen musste. Eine Schweigeminute zu seinen Ehren schenkte Raum für stilles Innehalten und machte die Betroffenheit über seinen Verlust spürbar. Abschließend lenkte Kreispräsident Labendowicz den Blick auf die Aktion „Respekt für Retter – von 110 bis 112“, die in diesem Jahr für die Monate Oktober bis Dezember geplant ist und den Einsatz und die Wertschätzung der gesamten Blaulichtfamilie in den Fokus rücken soll.

 

Gemeinsam die Chancen der Region nutzen
Mit klaren Worten richtete Landrat Claudius Teske den Blick auf die zunehmend angespannte politische und gesellschaftliche Lage. Klagen allein helfe jedoch nicht weiter, betonte er – gefragt seien vielmehr Entschlossenheit, Mut und die Bereitschaft zur Veränderung. Es gelte, Verantwortung für die Menschen zu übernehmen, Zuversicht zu vermitteln und positive Entwicklungen aktiv zu gestalten. Und vor allem – Chancen der Region zu erkennen und diese zu nutzen wie unter anderem der Ausbau der erneuerbaren Energien, der mit Hochdruck beschleunigte Stromtrassenbau oder der Anschluss an das bundesweite Wasserstoffkernnetz. Bereits geschaffen wurden Rahmenbedingungen, die eine nachhaltige Wertschöpfung in der Region fördern, unter anderem durch das Gewerbeflächen Monitoring in Zusammenarbeit mit der Regionalkooperation Westküste. Eine hohe Nachfrage nach Gewerbeflächen biete neue Entwicklungsperspektiven, die es gemeinsam in der bereits vertrauensvollen Zusammenarbeit durch Kreis und Kommunen zu nutzen gilt. Ein weiteres zukunftsweisendes Projekt sei der Masterstudiengang Battery Technology, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Itzehoe, der HAW Kiel und dem IZET im September starten wird. Bürgermeister Ralf Hoppe betonte in der gemeinsamen Ansprache mit Landrat Claudius Teske das freundliche und konstruktive Miteinander in der Region. Immer wieder beeindrucke ihn, was gemeinsam umgesetzt werde – von der Zukunftskonferenz von Steinburg Plus über die Wackener Teichgespräche, bis zu Initiativen wie dem Orange Day. Dieses starke Fundament erleichtere die Weiterentwicklung der Region und stärke die Strahlkraft. „Wir gehen überwiegend freundlich miteinander um, diskutieren politisch kultiviert und können vor allen Dingen auf zahlreiche Akteure, Partnerschaften und Netzwerke aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung setzen.“, so Hoppe.

 

Klangvoller Start in Richtung Zukunft
Zum Ende der Veranstaltung richtet sich der Bürgervorsteher Dr. Markus Müller an die Gäste und richtete vor allem seinen Dank an das Orchester des Sophie-Scholl-Gymnasiums, dessen Klänge für eine tolle Atmosphäre sorgte. Mit frischem Elan und gemeinsamem Einsatz startet die Region in ein Jahr voller Möglichkeiten. Zusammenhalt, Engagement und Tatkraft bilden die Grundlage, um Chancen zu nutzen, Ideen umzusetzen und die Region nachhaltig weiterzuentwickeln. So kann die Region weiterwachsen und noch lebenswerter sowie zukunftsfähiger werden.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Escape-Room wider Willen: Polizei rettet zwei Männer aus Kino-Keller in Osnabrück

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Vorschau ansehen Zwei junge Männer verwandelten das Osnabrücker Kino „Hall of Fame“ am Sonntagabend unfreiwillig in einen Escape-Room. Statt im Parkhaus landeten sie im Keller-Labyrinth des Kinos. Das ist passiert.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Kurzmeldungen aus Leer und Emden: Diebstahl, Körperverletzung, Brand

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Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer

Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.

Diebstahl aus Kindergärten

In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.

Körperverletzung in der Fußgängerzone

Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.

Brand einer Terrasse in Emden

Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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☐ ☆ ✇ NOZ

Ladendieb wird in Bielefeld erwischt – und trinkt Wodkaflasche leer

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☐ ☆ ✇ NOZ

Unfallflucht in Bad Iburg: Drogen, Alkohol und Waffen – aber kein Führerschein

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☐ ☆ ✇ NOZ

Schwerer Unfall in Melle: Motorradfahrer kommt von der Fahrbahn ab

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Vorschau ansehen Für einen 70-jährigen Motorradfahrer endete der Ausflug auf der Haller Straße abrupt im Krankenhaus. War es die Glätte auf der Mitte der Fahrbahn? Die Ursache wird weiter ermittelt.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Drei Autos stoßen auf der B68 zwischen Quakenbrück und Essen zusammen

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Vorschau ansehen Auf der B68 zwischen Quakenbrück und Essen sind am Samstag drei Autos zusammengestoßen. Offenbar hatte ein 34-jähriger Diepholzer die Vorfahrt eines entgegenkommenden Wagens übersehen.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Nächtlicher Brand an der Meller Straße in Osnabrück

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☐ ☆ ✇ NOZ

Flammen im Saloon 36: Gaststätte an der Meller Straße durch Brand beschädigt

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Kurzmeldungen aus Heidekreis: Verkehrsunfälle, Handtaschendiebstahl, Roller ohne Kennzeichen

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Mehrere Verkehrsunfälle und Straftaten im Heidekreis

Heidekreis (ots) – In den letzten Tagen kam es im Heidekreis zu verschiedenen Verkehrsunfällen und Straftaten.

Munster: Rollerfahrer ohne Kennzeichen und Führerschein

Am Samstagabend fiel einer Polizeistreife ein Roller ohne Kennzeichen auf. Der Fahrer versuchte zunächst, mit dem Roller zu fliehen, bevor er zu Fuß weiterlaufen wollte. Kurz darauf konnte die Polizei den 12-jährigen Fahrer stellen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Junge keinen Führerschein besaß und der Roller nicht versichert war. In der Folge wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet und das Kind wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Walsrode: Flucht endet mit Verkehrsunfall

Am Freitagabend wollte die Polizei einen 18-jährigen Fahrer eines VW im Innenstadtbereich kontrollieren. Er entdeckte den Streifenwagen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit, wobei er im Einmündungsbereich zu einem Fahrradständer kollidierte. Der Fahrradständer und der VW wurden beschädigt. Bei der Kontrolle ergab sich, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Mehrere Strafverfahren wurden gegen ihn eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich im Polizeikommissariat Walsrode zu melden.

Walsrode: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Samstagabend ereignete sich auf der K118, zwischen Altenwahlingen und Hollige, ein Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Fahrer eines Land Rover von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Er entfernte sich zunächst zu Fuß vom Unfallort, wurde jedoch in der Nähe von Polizisten entdeckt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben, und es wurden mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 10.000 EUR.

Schneverdingen: PKW-Unfall durch Schneeverwehungen

Am Samstagnachmittag verlor ein 44-jähriger Fahrer aus Rotenburg aufgrund von Schneeverwehungen die Kontrolle über seinen PKW und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der PKW erlitt Totalschaden in Höhe von über 3.000 EUR.

Soltau: Handtaschendiebstahl durch Ablenkung

Am Freitagnachmittag wurde eine 74-jährige Wietzendorferin auf dem Parkplatz eines Einzelhandelsgeschäfts in der Böhmheide von einem Mann angesprochen, während ein Komplize unbemerkt ihre Handtasche aus dem Einkaufswagen entwendete.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Garagenbrand in Osnabrück-Pye: Wohnhaus gerettet, aber eine Person verletzt

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Vorschau ansehen Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist am Sonntagmorgen nach Osnabrück-Pye ausgerückt. Am Moorweg brannte eine Garage. Die Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen, um ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Mehrere Einbrüche in Osnabrück ++ Heißluftfritteuse gerät auf Herd in Brand

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Vorschau ansehen Unfälle, Gewalttaten, Brände: Jeden Tag erreichen unsere Redaktion zahlreiche Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus der Region. An dieser Stelle halten wir Sie über Blaulicht-Einsätze in Osnabrück und Umgebung auf dem Laufenden.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Keine Meldungen aus Cloppenburg/Vechta

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Keine Meldungen aus dem Nordkreis Cloppenburg/Vechta

Cloppenburg/Vechta (ots) – Es liegen keine aktuellen Meldungen vor.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Kurzmeldungen aus Cloppenburg/Vechta: Verkehrsunfallflucht, zwei Verkehrsunfälle in Garrel

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Verkehrsunfälle in Cloppenburg und Garrel

Cloppenburg/Vechta (ots) – In den vergangenen Tagen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle in der Region.

Unfallflucht in Lastrup

Am Freitag, den 30. Januar 2026, kam es in Lastrup zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein LKW-Fahrer nach dem Vorfall die Unfallstelle verließ. Ein 60-jähriger Mann aus Meppen fuhr mit seinem MAN Truck & Bus auf der Lindener Straße in Richtung Lastrup. In Höhe der Hausnummer 37 kam es zu einer Berührung mit einem entgegenkommenden weißen LKW mit Kastenaufbau. Bei dem Vorfall entstand an den Außenspiegeln beider Fahrzeuge ein Sachschaden, der auf etwa 4.000 Euro geschätzt wird. Die Polizei in Löningen bittet um Hinweise zu dem Vorfall.

Unfall mit leicht verletzter Person in Garrel

Am gleichen Tag, gegen 06:25 Uhr, ereignete sich auf der Petersfelder Straße in Garrel ein weiterer Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger Garreler rutschte aufgrund von Glätte mit seinem BMW auf einen stehenden MAN Truck & Bus, der von einem 38-jährigen Löninger gelenkt wurde. Der Fahrer des BMW erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen.

Unfall mit Sachschaden in Garrel

Der dritte Vorfall fand am 30. Januar 2026 um circa 10:20 Uhr in Garrel statt. Ein 63-jähriger Mann aus Grona befuhr mit seinem Daimler LKW-Anhänger-Gespann die Dieselstraße und übersah beim Abbiegen eine 25-jährige Cloppenburgerin in ihrem Opel Corsa, die von rechts kam. Der PKW wurde gegen einen Zaun gedrückt, der keinen sichtbaren Schaden davontrug. Der Opel Corsa war anschließend nicht mehr fahrbereit, und der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Kurzmeldungen aus Heidekreis: Alkohol am Steuer, Diebstahl, Verkehrsunfall, Einbruch

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Veranstaltungen im Heidekreis – Regelmäßige Meldungen

Heidekreis (ots) – Im Zeitraum von Ende Januar 2026 ereigneten sich mehrere Vorfälle im Heidekreis, die polizeilich dokumentiert wurden.

Alkoholisierter Verkehrsteilnehmer

Am Donnerstagabend kontrollierten Polizeibeamte um 20:40 Uhr eine 54-jährige Autofahrerin auf der A 27 in Fahrtrichtung Bremen. Die Potsdamerin stand unter Alkoholeinfluss; ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,89 Promille. Sie musste ihren Führerschein und eine Blutprobe abgeben.

Diebstahl auf Betriebshof

In Essel verschafften sich Unbekannte von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen Zugang zu einem Landmaschinenhandelsgelände. Die Täter entwendeten mehrere Zugmäuler, Oberlenker und Kugelkupplungen, was zu einem Schaden von über 14.000 Euro führte. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Schwarmstedt unter der Nummer 05071-800350 entgegen.

Verkehrsunfall mit Radfahrerin

Am Donnerstagnachmittag kam es in Walsrode zu einem Verkehrsunfall, als ein 48-Jähriger mit seinem Fahrzeug vom Parkplatz der Kreissparkasse auf den Kirchplatz fahren wollte. Dabei übersah er eine 58-jährige Radfahrerin, was zu einem Zusammenstoß führte, bei dem die Radfahrerin leicht verletzt wurde. Sie wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Einbruch in Stallgebäude

In Wietzendorf drangen Unbekannte in der Zeit von Dienstagabend bis Mittwochfrüh in ein Stallgebäude ein, indem sie eine Stahltür gewaltsam öffneten. Zeugenhinweise sowie Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen werden von der Polizei in Wietzendorf unter der Telefonnummer 05196-963760 entgegengenommen.

Verkehrsunfall aufgrund mangelhafter Bereifung

Eine 23-jährige Frau verunfallte am Montagmorgen in Reiningen, als sie mit ihrem Fahrzeug in einer Kurve von der winterglatten Fahrbahn abkam. Ihr Auto rutschte eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin blieb unverletzt; bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Fahrzeug lediglich mit Sommerreifen ausgestattet war. Der Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

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Geflügelpest im Kreis Steinburg: Eindämmung weiterhin notwendig

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Itzehoe, 30. Januar 2026 – Aufgrund des anhaltend hohen Seuchendrucks, ausgehend von Wildvögeln auf Geflügelhaltungen, informieren wir über die Änderungen der tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 30.10.2025 (Bekanntmachung 86/25) mit der zweiten tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung unter Bekanntmachung Nr. 14/2026 und die darin enthaltenden Maßnahmen und Vorschriften zur Aufstallung. Dies gilt dem Schutz vor der Einschleppung des hochpathogenen aviären Influenzavirus (HPAIV/Geflügelpest) für den Kreis Steinburg.

Auszug tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 30.01.2026:

1. Die Geltung der Anordnungen zu den Ziffern I. bis III. meiner tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 30.10.2025 wird im Sinne von Ziffer VI. dieser Allgemeinverfügung mindestens bis zum 28. Februar 2026 verlängert und hinsichtlich der Bestandsgröße auf Geflügelhaltungen mit mehr als 49 Stück Geflügel oder anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln, ausgenommen Tauben, geändert. 

2. Anordnung der sofortigen Vollziehung

Für die Verlängerung der Wirksamkeit meiner tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 30.10.2025 unter Ziffer I. dieser Allgemeinverfügung wird hiermit die sofortige Vollziehung im besonderen öffentlichen Interesse angeordnet.

3. Wirksamkeit und Geltungsdauer der Allgemeinverfügung

Diese tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung wird am Sonntag, den 01. Februar 2026 wirksam. Sie bleibt mindestens bis zum Samstag, den 28. Februar 2026 wirksam, soweit sie aufgrund der tierseuchenrechtlichen Lage nicht vorzeitig aufgehoben oder durch eine Rechtsverordnung ersetzt worden ist.

Der Kreis Steinburg appelliert an die Tierhalterinnen und Tierhalter mit weniger als 50 Stück Geflügel oder anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln, die bestehenden Vorgaben der Allgemeinverfügung zur Biosicherheit des Landes Schleswig-Holstein weiterhin strikt einzuhalten und zum Wohle der Tiere abzuwägen, ob eine Freilandhaltung als sinnvoll erachtet wird, um die weitere Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern.

Weitere Informationen und die entsprechenden Maßnahmen zur Eindämmung sind auf der Homepage des Kreises Steinburg verfügbar.

Weitere Informationen unter:

Homepage Kreis Steinburg:

https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen.html

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Wertstoffhöfe in Glückstadt und Hohenlockstedt am 07.02.2026 geschlossen

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Aufgrund einer innerbetrieblichen Schulungsveranstaltung bleiben die Wertstoffhöfe in Glückstadt und Hohenlockstedt am Samstag, den 07.02.2026, geschlossen.

Der Wertstoffhof in Itzehoe (Carl-Zeiss-Straße 6) ist für die Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag wie gewohnt von 8.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

Die Abfallberatung des Kreises Steinburg steht für Fragen unter der Telefonnummer 04821-69484 zur Verfügung.

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☐ ☆ ✇ Kreis Steinburg

Schnee und Eis erschweren die Müllabfuhr - Abfuhrunternehmen bitten Bürger um Unterstützung

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Schnee, Matsch und Eis bereiten nicht nur im alltäglichen Leben Schwierigkeiten, auch die Müllabfuhr ist davon nicht ausgenommen: Container und Tonnen, die sich nicht durch Schneeberge zum Fahrzeug bewegen lassen, glatte oder vereiste Transportwege erschweren die Behälterleerung erheblich und gefährden die Gesundheit der Müllwerker. Durch die extremen Wetterbedingungen kann es zu Verzögerungen bei der Abfallentsorgung kommen.

"Die Mitarbeiter der Müllabfuhr geben ihr Bestes, sind derzeit deutlich länger unterwegs und können trotzdem den Abfall nicht überall termingerecht abholen“, so Stefan Rogge, Abteilungsleiter der Abfallwirtschaft des Kreises.

Die Müllfahrzeuge haben erhebliche Probleme unzureichend gestreute Nebenstraßen, besonders in Hanglagen und abgelegene Straßenabschnitte zu befahren- teilweise ist ein Befahren wegen der Unfallgefahr nicht zu verantworten. Rogge: „Um die Entsorgung problemlos durchführen zu können, sind die Mitarbeiter der Müllabfuhr auf die Hilfe der Anwohner angewiesen.“  Durch den zur Seite geräumten Schnee ist die Fahrbahn verengt. Beim Parken der Autos sollte darauf geachtet werden, dass Entsorgungsfahrzeuge nicht behindert werden.

Die Transportwege der Abfallcontainern bis zum Straßenrand sollten vor dem Abfuhrtag von Eis und Schnee befreit werden.

Auch aufgeschaufelte Schneehaufen vor den Containerboxen führen dazu, dass eine Entleerung nicht möglich ist. „Die Müllwerker können es nicht leisten, die Zuwege vorher von Eis und Schnee zu befreien oder die Behälter über Hindernisse zu heben“, betont der Abteilungsleiter. Bürgerinnen und Bürger, die ganz sicher gehen wollen, dass ihr Abfallbehälter geleert und die Gelben Säcke abgeholt werden, wird empfohlen, diese an der nächstgelegenen geräumten Straße zur Abfuhr bereit zu stellen.

 Eine nachträgliche Entsorgung der Behälter ist bei unveränderten Straßenverhältnissen nicht immer möglich. Wenn eine Leerung ausfallen muss, können am nächsten regulären Abfuhrtag neutrale Abfallsäcke neben die Restmülltonne gestellt werden. Für die Biotonne eignen sich Papiersäcke oder Kartons. Lediglich Gelbe Säcke dürfen nicht verwendet werden, da diese ausschließlich für die Sammlung von Verpackungen vorgesehen sind.

 Stefan Rogge: „Der Kreis Steinburg und die Entsorgungsunternehmen bitten um Verständnis, dass es in Einzelfällen zu Verzögerungen oder Ausfällen gekommen ist. Wir machen alles, damit der Abfall termingerecht abgeholt werden kann.“

Bei weiteren Fragen zur Abfallentsorgung im Winter wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Kreises Steinburg unter der Telefonnummer 04821-69484.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Pfadfinder-Verband: 344 Missbrauchsopfer – Studie legt jahrzehntelanges Versagen offen

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Was sich der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) als Wertegemeinschaft auf die Fahnen schreibt, kollidiert frontal mit den Ergebnissen einer neuen Aufarbeitungsstudie: Seit 1973 sind mindestens 344 Kinder und Jugendliche im Verantwortungsbereich des Verbandes Opfer sexualisierter Gewalt geworden, wie verschiedene aber stets gleich lautende Medienberichte von heute zeigen. Die Untersuchung zeichnet ein Bild tiefgreifenden institutionellen Versagens über Jahrzehnte hinweg.

Die Zahlen lassen keinen Interpretationsspielraum. Rund 60 Prozent der Betroffenen waren Mädchen, knapp 40 Prozent Jungen, ein kleiner Anteil diverse Personen. Zwei Drittel der Opfer waren beim Tatbeginn zwischen 13 und 17 Jahre alt. In über einem Drittel der Fälle kam es zu schwerer sexualisierter Gewalt mit Eindringen in den Körper. Mehr als die Hälfte der Taten ereignete sich bei Pfadfinderlagern oder Fahrten – also genau dort, wo Schutz, Gemeinschaft und Vertrauen erwartet werden.

Auch die Täterstruktur ist brisant. Mindestens 161 Personen werden als Täter oder Beschuldigte geführt. Fast die Hälfte von ihnen war zum Tatzeitpunkt zwischen 18 und 24 Jahre alt. Gewalt ging damit nicht von außen aus, sondern entstand innerhalb der eigenen Strukturen. Besonders alarmierend: Rund die Hälfte aller bekannten Taten geschah nach dem Jahr 2000, zu einem Zeitpunkt, als Missbrauchsskandale in Kirche und Jugendverbänden längst bekannt waren.

Die Studie basiert auf 79 qualitativen Interviews mit Betroffenen sowie der Auswertung von rund 1.300 Seiten interner Akten zu etwa 100 Verdachtsfällen. Untersucht wurde der Zeitraum von der Gründung des VCP im Jahr 1973 bis 2024. Der Verband zählt heute etwa 47.000 Mitglieder und bezeichnet sich selbst als christlicher Jugendverband – die dokumentierte Realität steht dazu in scharfem Kontrast.

Die Untersuchung macht deutlich, wie über Jahre hinweg Schutzmechanismen versagten, Verantwortung nicht übernommen wurde und Betroffene allein gelassen blieben. Sie legt offen, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein strukturelles Problem, dessen Folgen hunderte Kinder und Jugendliche bis heute tragen.

Quelle: Wissenschaftliche Aufarbeitung sexualisierte Gewalt im Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder seit 1973

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Eine Million Euro Kopfgeld: BKA jagt Brandstifter nach Stromanschlag in Berlin

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Nach dem gezielten Brandanschlag auf die Stromversorgung im Südwesten Berlins fahndet das Bundeskriminalamt öffentlich nach den Tätern – und setzt dabei auf eine drastische Maßnahme: Bis zu eine Million Euro Belohnung für entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung. Wie aus einer offiziellen Mitteilung hervorgeht, waren am frühen Morgen des 3. Januar 2026 mehrere Starkstromkabel in Steglitz-Zehlendorf in Brand gesetzt worden, was massive Stromausfälle für rund 45.000 Haushalte, tausende Betriebe sowie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zur Folge hatte.

Der Anschlag traf die Stadt empfindlich. Ganze Ortsteile wie Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde waren teilweise tagelang ohne Strom. Selbst Notrufnummern und Telefonnetze funktionierten zeitweise nur eingeschränkt. Ziel des Angriffs war offenbar die Stromzufuhr eines Heizkraftwerks in Berlin-Lichterfelde. Eine militante Gruppe, die sich „Vulkangruppen“ nennt, reklamierte die Tat in einem Bekennerschreiben für sich und sprach offen von „Sabotage“ gegen die fossile Energieversorgung.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ermittelt inzwischen wegen schwerster Vorwürfe – darunter Brandstiftung, verfassungsfeindliche Sabotage und der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Anschlag Teil einer ganzen Serie ist: Seit 2011 kam es in Berlin und Brandenburg immer wieder zu Attacken auf kritische Infrastrukturen, insbesondere Bahn- und Energieanlagen, zu denen sich dieselbe Gruppierung bekannte.

Das BKA ruft nun Zeugen auf, verdächtige Beobachtungen, Fotos oder Videos zu melden. Hinweise können anonym über das Hinweisportal oder telefonisch abgegeben werden. Wer bis zum 24. Februar 2026 entscheidende Informationen liefert, die zur Ermittlung der Täter führen, kann mit einer Belohnung von bis zu eine Million Euro rechnen.

Hier geht es zum Hinweisportal >>>

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☐ ☆ ✇ Opposition24

300 Schuss Munition für Terrorpläne: HAMAS-Verdächtiger bei Einreise festgenommen

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Am Flughafen Berlin-Brandenburg ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation HAMAS festgenommen worden. Laut Angaben des Generalbundesanwalts handelt es sich um einen im Libanon geborenen Mann, der im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für geplante Anschläge steht, wie der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof berichtet  .

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Sommer mehrere hundert Schuss Munition organisiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft sieht darin eine gezielte Vorbereitung von Mordanschlägen auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa. Der Zugriff erfolgte unmittelbar nach der Landung aus Beirut.

Der Mann wurde von Bundespolizei und Bundeskriminalamt festgenommen und soll noch heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Über die Anordnung der Untersuchungshaft wird kurzfristig entschieden.

Der Fall zeigt erneut, wie konkret die Bedrohungslage durch islamistischen Terror auch hierzulande ist – und wie spät der Zugriff oft erst erfolgt.

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Große Resonanz auf neues Format: Late Night Jobbing im Zuge des Abendmarktes in Itzehoe 2026

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23.01.2026: Das neue Veranstaltungsformat Late Night Jobbing stößt bereits im Vorfeld auf große Resonanz: Zahlreiche Unternehmen aus der Region haben sich beworben, alle verfügbaren Plätze konnten vergeben werden. Insgesamt 21 Unternehmen werden sich im Rahmen des Abendmarktes in Itzehoe im kommenden Jahr 2026 präsentieren.

Erstmals ergänzt das Late Night Jobbing den Abendmarkt um eine besondere Form der Jobmesse. Neben Essen, Musik, Kultur und Zusammenkunft entsteht eine Plattform, auf der Unternehmen mit Interessierten ins Gespräch kommen und über mögliche Jobangebote informieren können.

Initiiert wird das Konzept vom Kreis Steinburg, der Stadt Itzehoe, der Agentur für Arbeit sowie dem Fraunhofer ISIT. Mit organisiert wird die Veranstaltung durch das Stadtmanagement, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre. Ziel ist es, regionale Arbeitgeber sichtbarer zu machen und neue Wege der Begegnung zwischen Unternehmen und potenziellen Fachkräften zu eröffnen. Der Abendmarkt bietet dafür den passenden Rahmen: In einer ungezwungenen und lockeren Atmosphäre können sich Arbeitgeber präsentieren und mit kreativen Ideen auf sich aufmerksam machen.

„Wir freuen uns sehr auf dieses neue Format. Der Austausch in einem offenen, modernen und nahbaren Rahmen bietet eine gute Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Fachkräfte für unsere Region zu gewinnen“, freut sich Doktorin Natalie Nobitz.

Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören:

1. Kreis Steinburg

2. Stadt Itzehoe

3. Fraunhofer ISIT

4. Sparkasse Westholstein

5. Wilckens Farben

6. Agentur für Arbeit

7. Itzehoer Versicherungen

8. Hans Otte

9. Prokon

10. Thies Medicenter

11. TopFit Sportstudio

12. WAP Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

13. Altstädter Apotheke

14. Klinikum Itzehoe

15. DRK Pflegedienst Steinburg gGmbH

16. Haus an der Stör

17. RKISH

18. XFAB Mems Foundry Itzehoe

19. Seniorenhaus Lägerdorf

20. DRK Schwesternschaft

21. Haus Mühlenthal


Das Late Night Jobbing findet am:

07. Mai 2026 ab 16:30 Uhr auf der Breite Straße in Itzehoe statt.

Alle Beteiligten blicken der Veranstaltung mit Vorfreude entgegen und danken allen Unternehmen für die große Resonanz und die Bereitschaft, dass Late Night Jobbing mit Ideen und Kreativität zu bereichern und mitzugestalten.

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50 Jahre Löschzug-Gefahrgut im Kreis Steinburg – ein halbes Jahrhundert Kompetenz, Engagement und Entwicklung

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14.01.2026: Sicherheit beginnt mit Engagement – und das seit fünf Jahrzehnten. Wenn es um den Schutz von Menschen, Umwelt und Infrastruktur geht, sind spezialisierte Einsatzkräfte unverzichtbar. Der Löschzug-Gefahrgut (LZ-G) des Kreises Steinburg hat sich in 50 Jahren von einer kleinen ABC-Einheit zu einer hochprofessionellen Spezialeinheit entwickelt, die nicht nur bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen, sondern auch im Zivil- und Katastrophenschutz unverzichtbar ist. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums lohnt ein Blick zurück auf die Geschichte, die Entwicklung und die Menschen, die hinter diesem besonderen Ehrenamt stehen.

Im September 2025 blickt der Löschzug-Gefahrgut (LZ-G) des Kreises Steinburg auf sein 50-jähriges Bestehen zurück. Seit seiner Gründung am 4. September 1975 hat sich die spezialisierte Einheit kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Gefahrenabwehr sowie des Zivil- und Katastrophenschutzes im Kreis Steinburg und darüber hinaus.


Hier finden Sie den Zeitstrahl.

Die Geschichte des heutigen LZ-G begann mit der Aufstellung eines ABC-Zuges, dessen Gründung durch den damaligen Kreisbrandmeister Claus tho Seeth erklärt wurde. Nach Stärke- und Ausstattungsnachweis (STAN) aufgebaut, umfasste die Einheit zunächst 42 Einsatzkräfte mit einem Durchschnittsalter von nur 25 Jahren. Die damals noch unzureichend ausgebauten Verkehrsverbindungen stellten die Mitglieder vor besondere Herausforderungen, da Anfahrten zu Diensten durch das gesamte Kreisgebiet mit erheblichem Zeitaufwand verbunden waren.

Ein wichtiger Meilenstein folgte bereits Anfang 1976: Am 8. Januar ging das erste Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug (DMF) für Zwecke des Zivilschutzes in Dienst. Mit Warmwasseraufbereitung für ein Duschzelt und einer Streuvorrichtung zur Bekämpfung von Kampfstoffen ausgestattet, blieb das Fahrzeug über 30 Jahre im Einsatz. Im Jahr 2009 erhielt der Kreis Steinburg mit dem Dekon LKW P ein Nachfolgefahrzeug des Bundes. Mit diesem Fahrzeug steht der LZ-G seither auch bei Schadenslagen im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung.

Die Nähe zu den Kernkraftwerken Brokdorf und Brunsbüttel prägte den Löschzug über viele Jahre maßgeblich. Spezielle Aufgaben, wie das Stellen von Strahlenspürtrupps bei kerntechnischen Unfällen, führten zu einer gezielten Erweiterung der Ausstattung. Bereits der damalige ABC-Zug verfügte über vier Reaktorerkundungstruppfahrzeuge, die auch heute noch Teil des Fuhrparks sind. Die vier Reaktorerkundungstruppkraftfahrzeuge wurden 2011, 2013 und 2021 durch vier neue Fahrzeuge ersetzt (Reaktorerkundungstruppkraftwagen/ ReaErkTrKW).

Auch die Bezeichnung der Einheit spiegelt den Wandel der Aufgaben wieder: Vom ursprünglichen ABC-Zug über den AC-Zug Anfang der 1990er Jahre bis hin zur Einführung der landesweit gültigen Bezeichnung „Löschzug-Gefahrgut (LZ-G)“ Mitte der 1990er Jahre durch das Brandschutzgesetz Schleswig-Holstein. Der sogenannte LZ-G-Erlass regelte im Anschluss Ausstattung und Einsatzstärke und bildet – in aktualisierter Form – bis heute die Grundlage für alle LZ-G im Land.

Die besonderen Aufgaben des LZ-G erfordern eine intensive und spezialisierte Ausbildung. Neben dem allgemeinen Feuerwehrwissen werden die Einsatzkräfte im Umgang mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren geschult. Allein die Grundausbildung umfasst 70 Unterrichtsstunden, ergänzt durch weiterführende Spezialisierungslehrgänge, etwa im Bereich der Dekontamination.

Während der ABC-Zug ursprünglich dem Zivilschutz zugeordnet war, ist der LZ-G heute vor allem in der täglichen Gefahrenabwehr tätig. Im Durchschnitt kommt es zu rund 18 Alarmierungen pro Jahr, bei denen häufig bereits Teileinheiten oder Fachberatungen ausreichen. Gleichzeitig nimmt der LZ-G weiterhin Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz wahr und unterstützt Bund und Kreis bei Großschadenslagen.

Ein moderner Fuhrpark und zeitgemäße Unterbringung unterstreichen die Leistungsfähigkeit des Löschzuges. Der Fahrzeugbestand umfasst aktuell 14 Fahrzeuge, 3,3 Abrollbehälter und zwei Anhänger mit einem Durchschnittsalter von 9,8 Jahren.

Besonders hervorzuheben ist ein Abrollbehälter zur Dekontamination von Verletzten, der als Kooperationsprojekt gemeinsam mit den Kreisen Dithmarschen und Pinneberg betrieben wird. Mit dieser Fähigkeit nehmen die drei Löschzüge landesweit eine Vorreiterrolle ein. Der Umzug in neue Unterkünfte – zunächst in die Feuerwehrtechnische Zentrale und später in das Katastrophenschutzzentrum Münsterdorf – verbesserte die Einsatzbereitschaft zusätzlich. Eine dezentrale Stationierung einzelner Fahrzeuge verkürzt zudem die Eintreffzeiten und stärkt die personelle Basis in der Fläche.

Heute engagieren sich rund 70 Einsatzkräfte im LZ-G des Kreises Steinburg. Damit liegt die Einheit noch unter der im Erlass vorgesehenen Stärke von 96 Kräften. Kreisverwaltung, Kreisfeuerwehrverband und die Leitung des LZ-G arbeiten daher gemeinsam an Lösungen, um auch künftig ausreichend qualifizierte Einsatzkräfte für diese anspruchsvolle Aufgabe zu gewinnen.

Der Löschzug-Gefahrgut ist ein herausragendes Beispiel für Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und stetige Weiterentwicklung. In den vergangenen fünf Jahrzehnten haben die Mitglieder ihre Expertise und ihr Engagement immer wieder unter Beweis gestellt. Wir sind dankbar für jede einzelne Einsatzkraft und hoffen, dass auch in Zukunft viele neue Mitglieder diese wertvolle Arbeit fortsetzen und gemeinsam mit dem LZ-G die Sicherheit im Kreis Steinburg weiter stärken.“, so Kreispräsident Peter Labendowicz.

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Stiftungsprofessur „Battery Technologies“ stärkt Innovationsstandort Itzehoe

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09.01.2025: Mit der Einrichtung der Stiftungsprofessur „Battery Technologies“ der HAW Kiel am InnoQuarter Itzehoe wird ein wichtiger Meilenstein für den Innovations- und Wirtschaftsstandort im Kreis Steinburg erreicht. Ziel ist es, dauerhafte Hochschul- und Lehraktivitäten nach Itzehoe zu holen, die Fachkräftesicherung in einer Schlüsseltechnologie zu unterstützen und die enge Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Region weiter auszubauen.

„Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Beteiligten, die die Einrichtung dieser Stiftungsprofessur möglich gemacht haben. Dieses gemeinsame Engagement erfüllt mich mit großem Stolz und ist ein wichtiger Fortschritt für unsere Region. Besonders dankbar bin ich dafür, dass es hier nicht allein um finanzielle Unterstützung geht, sondern um eine echte Verbundenheit mit dem Standort und eine gemeinsame Verantwortung für die Zukunft des Kreises Steinburg und der Region.“, so Landrat Claudius Teske.

Auch Bürgermeister Ralf Hoppe betont, „Zukunft vorausschauend denken und aktiv vorantreiben, das ist ein toller Auftakt zum Jahresbeginn. Es geht darum, Fachkräfte zu gewinnen, Unternehmen einzubinden und gleichzeitig die Gesamtentwicklung der Region im Blick zu behalten. Dieses Projekt ist ein starkes Zeichen dafür, wie gut die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Verwaltung funktioniert. Die Partnerschaft mit der HAW Kiel ist eine hervorragende Grundlage, ohne die dieses Projekt nicht möglich wäre.“ 


Initiative aus der Region für die Region

Die Stiftungsprofessur ist das Ergebnis einer langfristig angelegten Initiative aus der Region für die Region. In Zusammenarbeit mit der HAW Kiel wird eine Professur im Masterstudiengang „Battery Technologies“ aufgebaut. Geplant sind regelmäßige Lehrveranstaltungen sowie Wahlmodule direkt am Standort Itzehoe.

„Das Präsidium der HAW Kiel konnte sich von Beginn an für die Idee des neuen Studiengangs „Battery Technologies“ am Standort Itzehoe begeistern. Besonders beeindruckt hat uns die wertschätzende Zusammenarbeit aller Beteiligten. Ich freue mich, den Prozess in allen Phasen begleitet und gefördert zu haben, und bin dankbar, nun offiziell verkünden zu können: Am 15. September 2026 startet der Studiengang – dann geht es los!“, freut sich Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Weber.

Das Projekt ist konsequent als Public-Private-Partnership konzipiert und wurde bereits frühzeitig von regionalen, technologieaffinen Unternehmen unterstützt. Seit 2023 wurden Unternehmen, Standortakteure sowie Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen Hand aktiv in den Prozess eingebunden. Diese breite Unterstützung bildet das Fundament für den erfolgreichen Aufbau der Stiftungsprofessur.

Wie entscheidend das Zusammenspiel aller Beteiligten ist, betont auch der Ideengeber der Initiative, Prof. Dr. Kay Poggensee, Fachbereich für Wirtschaft an der HAW Kiel:

„Diese Initiative lebt vom Engagement und der Motivation, etwas Neues zu schaffen. Ohne die Unterstützung der Spender und Unternehmen, der Verwaltung des Kreises Steinburg, der Stadt Itzehoe und der Politik wäre die Idee nicht umsetzbar gewesen. Ebenso entscheidend war die HAW Kiel, die von Anfang an offen für diese Idee war. Ich bin sehr dankbar, dass alle Akteure gemeinsam die Ampel auf Grün gestellt haben.“


Volle Finanzierung und starkes Signal der Wirtschaft

Stand Januar 2026 beteiligen sich insgesamt 13 Unternehmen als Stifter an der Professur. Das Stiftungsvolumen beträgt 100.000 Euro pro Jahr über eine Laufzeit von fünf Jahren und ist bereits vollständig eingeworben. Auch der Kreis Steinburg und die Stadt Itzehoe sind an der Finanzierung beteiligt. Damit setzt die regionale Wirtschaft ein deutliches Signal für ihre Innovationsbereitschaft, ihr Vertrauen in den Standort Itzehoe sowie für die gemeinsame Verantwortung bei der Ausbildung und Bindung von Fachkräften der Zukunft.


Studienangebot mit regionalem Mehrwert

Die Stiftungsprofessur ist dem Fachgebiet „Battery Technologies“ zugeordnet und Teil eines Masterstudiengangs. Der Start der Lehre ist für das Wintersemester 2026/27 vorgesehen. Die Lehrformate umfassen sowohl regelmäßige Lehrveranstaltungen als auch Wahlmodule am Standort Itzehoe. Zielgruppen sind Studierende ebenso wie regionale Unternehmen, die von dem praxisnahen und anwendungsorientierten Wissenstransfer profitieren.


Impulse für Fachkräfte, Unternehmen und Innovation

Für den Kreis Steinburg und den Standort Itzehoe bedeutet die Stiftungsprofessur einen wichtigen Entwicklungsschritt. Sie trägt zur Gewinnung und Bindung hochqualifizierter junger Menschen bei, stärkt bestehende Unternehmen und setzt Impulse für Neugründungen und Innovationen. Gleichzeitig erhöht sie die überregionale Sichtbarkeit der Region und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur langfristigen Standortentwicklung durch Wissen und Forschung.

„Wir sind sehr dankbar, dass dieser Studiengang in der Region umgesetzt werden kann. Er ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Standorts Itzehoe und des Kreises Steinburg, stärkt die Innovationskraft vor Ort und schafft langfristige Perspektiven für Fachkräfte, Unternehmen und die gesamte Region.“, so Christoph Kober, Geschäftsführer IZET.


Blick nach vorn

Die Besetzung der Professur ist für das Frühjahr 2026 geplant. Mit dem Start der Lehre im Wintersemester 2026/27 beginnt der nächste Abschnitt der Hochschulentwicklung in Itzehoe. Perspektivisch sollen nachhaltige Hochschulstrukturen aufgebaut, das Lehrangebot erweitert sowie weitere Forschungs- und Transferprojekte initiiert werden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft weiter zu vertiefen und den Standort Itzehoe langfristig als Kompetenzzentrum im Bereich Batterietechnologien zu etablieren.

„Die erfolgreiche Umsetzung dieser Stiftungsprofessur ist zugleich ein Beispiel für herausragende Zusammenarbeit der Institutionen im Kreis Steinburg: Bürgermeister Ralf Hoppe, Landrat Claudius Teske, IZET-Geschäftsführer Christoph Kober und Prof. Dr. Kay Poggensee von der HAW Kiel haben gemeinsam mit großem Engagement und Weitblick gezeigt, wie Wissenschaft, Wirtschaft und Region Hand in Hand Innovationen vorantreiben können.“, so Vizepräsident Prof. Dr. Tobias Hochscherf.


Überblick der Unterstützer und Spender:

  • ALBA plc & Co. KG
  • ARA Carbon Finance GmbH
  • CLC China Logistic Center GmbH
  • Condias GmbH
  • Customcells GmbH
  • G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
  • Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH (IZET)
  • Kreis Steinburg
  • May & Co. Holding GmbH
  • Moeller Operating Engineering GmbH
  • Pohl Gruppe
  • Prokon Regenerative Energien eG
  • Reese Techware GmbH
  • Sparkasse Westholstein
  • Stadt Itzehoe
  • Stadtwerke Itzehoe GmbH

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Information: Das Sachgebiet „Aufenthalt“ hat eine neue telefonische Erreichbarkeit

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Itzehoe, 06.01.2026: Das Sachgebiet Aufenthalt hat eine neue telefonische Erreichbarkeit eingerichtet. Die alte Zeit der telefonischen Erreichbarkeit, am Montag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, verändert sich auf:

Montags bis Freitags von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr. 

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Trauerbekundung

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Mit tiefer Betroffenheit trauert der Kreis Steinburg um den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Warringholz und der Freiwilligen Feuerwehr Schenefeld-Siezbüttel.

Der Kamerad ist am 01. Januar 2026 auf dem Weg zu einem Einsatz tödlich verunglückt. Er war unterwegs, um Leben zu retten und Menschen in Not zu helfen und verlor dabei selbst sein Leben. Dieser tragische Verlust erschüttert uns zutiefst und macht uns fassungslos.

Als sichtbares Zeichen der tiefen Anteilnahme und Trauer ordnet 1. stellvertretener Landrat Marko Förster an, die Flaggen des Kreises bis einschließlich Mittwoch, den 11. Januar 2026 auf Halbmast zu setzen.

„In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie, seinen Angehörigen, seinen Freundinnen und Freunden sowie bei seinen Kameradinnen und Kameraden in den Feuerwehren. Ihnen gelten unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere tiefe Anteilnahme.“, so Kreispräsident Peter Labendowicz.

Wir werden den Verstorbenen in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten.

 

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Update zur Geflügelpest-Lage: Aufstallpflicht bis 31. Januar 2026 verlängert

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Itzehoe, 30.12.2025: Der Kreis Steinburg informiert über den aktuellen Stand der Geflügelpest. Mit einer neuen Allgemeinverfügung wurde die bestehende Aufstallpflicht für Geflügel bis einschließlich 31. Januar 2026 verlängert.

Ende Januar wird eine erneute Risikobewertung vorgenommen, auf deren Grundlage über mögliche weitere Maßnahmen entschieden wird. Die aktuelle Allgemeinverfügung Nr. 120/2025 sowie alle geltenden Maßnahmen und die Verlängerung der Aufstallpflicht sind auf der Internetseite des Kreises Steinburg einsehbar.

Der Kreis bedankt sich bei allen Geflügelhalterinnen und Geflügelhaltern sowie bei der Bevölkerung für das Verständnis und die Unterstützung bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen.

Weitere Informationen unter:

Amtliche Bekanntmachung

https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen.html

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Geflügelpest im Kreis Steinburg: Update zur Tierseuchenbekämpfung

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24.12.2025: Itzehoe, 24. Dezember 2025 – Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 24. November 2025 (Bekanntmachung Nr. 99/2025) wird mit Wirkung ab Donnerstag, den 25. Dezember 2025 aufgehoben.

„Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung über die insgesamte Aufhebung meiner tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 24. November 2025 über die Einrichtung einer Sperrzone und Anordnungen zur Bekämpfung der hochpathogenen aviären Influenza (HPAI/Geflügelpest) in einem Teilgebiet des Kreises Steinburg und über die Neufassung der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 18.11.2025 (Bekanntmachung Nr. 99/2025)“.

Hiermit wird auf Grundlage von Artikel 55 Absatz 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/687 sowie des § 117 Absatz 1 LVwG meine tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 24. November 2025 (Bekanntmachung Nr. 99/2025) mit Wirkung ab Donnerstag, den 25. Dezember 2025 aufgehoben.“ Auszug Bekanntmachung Nr. 119/2025

Die Allgemeinverfügung Nr. 86/2025, veröffentlicht am 30. Oktober 2025, bleibt hiervon jedoch unberührt. Die darin festgelegten Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der Tierseuche bleiben weiterhin bestehen. Insbesondere die Regelungen und Maßnahmen zur Aufstallungspflicht, gelten weiterhin uneingeschränkt.

Der Kreis Steinburg bittet Tierhalterinnen und Tierhalter, die bestehenden Vorgaben weiterhin strikt einzuhalten, um die weitere Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern.

Weitere Informationen und die entsprechenden Maßnahmen zur Eindämmung sind auf der Homepage des Kreises Steinburg verfügbar.

Weitere Informationen unter:

Homepage Kreis Steinburg: https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen.html 

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Vielen Dank für Ihren Dienst!

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17.12.2025: Liebe Helferinnen und Helfer, liebe Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Soldatinnen und Soldaten, liebe Kolleginnen und Kollegen! 

 

Vielen Dank für Ihren Dienst!

In diesen herausfordernden Zeiten möchten wir Ihnen diesen Satz mehr denn je sagen: Ohne Ihren unermüdlichen Einsatz wäre unser Kreis nicht nur ärmer und weniger sicher, sondern auch in vielen Bereichen weniger leistungsfähig. Dafür gebührt Ihnen unser aufrichtiger Dank – und der Dank aller Steinburgerinnen und Steinburger! 

Ein großes Jubiläum: „Happy Birthday, Löschzug-Gefahrgut“!

In diesem Jahr feiern wir das 50. Jubiläum des Löschzugs-Gefahrgut, den der Kreisfeuerwehrverband für den Kreis Steinburg aufgestellt hat. Diese Einheit wurde Mitte der 1970er-Jahre als ABC-Zug der Feuerwehr gegründet, der sich damals wie heute mit atomaren, biologischen und chemischen Gefahrenlagen beschäftigt. Als Kreis im Windschatten zweier Atomkraftwerke und des größten Chemieparks Norddeutschlands war der Löschzug von Anfang an gefordert.

Dank des hohen Fachwissens und des außergewöhnlichen Engagements der Feuerwehrfrauen und -männer ist es gelungen, diese anspruchsvollen Aufgaben stets professionell und zuverlässig zu meistern. Wir wünschen dem Löschzug-Gefahrgut weiterhin spannende Ausbildungen und Übungen – und natürlich möglichst wenige „scharfe“ Einsätze. In jedem Fall wünschen wir allen Mitgliedern des Löschzugs-Gefahrgut eine sichere Rückkehr zu ihren Familien und Freunden nach jedem Einsatz. 

Ein starkes Netzwerk für die Gesellschaft

Neben dem Löschzug-Gefahrgut gibt es viele weitere Helferinnen und Helfer, die in unterschiedlichen Einheiten im Kreis Steinburg Dienst für die Gesellschaft leisten. In diesem Jahr ist unsere Helferfamilie noch vielfältiger geworden: Wir konnten noch mehr Organisationen in unser Gefahrenabwehrsystem einbinden. Neben der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Johanniter Unfallhilfe JUH) und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), dem Technischen Hilfswerk (THW) und demKreisverbindungskommando der Bundeswehr sind dies nun auch der Arbeiter-SamariterBund (ASB) und der Malteser Hilfsdienst (MHD). Ihnen allen gebührt unser besonderer Dank!

„Respekt für Retter“ – Eine Kampagne für mehr Anerkennung 

Auf Initiative unseres Kreispräsidenten Peter Labendowicz werden wir im kommenden Jahr die Kampagne „Respekt für Retter“ durchführen. Vom 01. Oktober bis 01. Dezember 2026 werden wir die Bevölkerung sensibilisieren, unseren ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräften den Respekt und die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen. Eine erste Besprechung hierzu hat bereits stattgefunden, und wir hoffen auf eine starke Teilnahme! 

Moderne Ausrüstung für eine moderne Gefahrenabwehr

Auch in diesem Jahr haben wir weiter in moderne Ausrüstung investiert. Neue Großgeräte und Fahrzeuge wurden beschafft und den Einheiten übergeben. Zudem wird auf dem Gelände des Katastrophenabwehrzentrums in Nordoe intensiv gebaut: Neue Hallen und Unterstellmöglichkeiten bieten Platz für Material und Fahrzeuge der Feuerwehr. Der Bau der neuen Rettungswache in Nordoe hat bereits begonnen, um dort künftig sieben Rettungsfahrzeuge stationieren zu können. Im Juli 2026 soll auf dem Gelände der Bau einer neuen Unterkunft für den THW-Ortsverband Itzehoe starten. 

Folgendes Gerät wurde dieses Jahr übergeben: 

  • Die DLRG erhielt einen Gerätewagen für die Wasserrettung.
  • Die Fachgruppe Energieversorgung, ein Modul der neuen Landesbrandschutzbereitschaft,          erhielt ebenfalls einen Gerätewagen.
  • Der Löschzug-Gefahrgut wurde mit einem neuen CBRN-Erkunder ausgestattet.
  • Die Feuerwehrtechnische Zentrale wurde mit neuen Atemschutzprüfständen ausgestattet.
  • Die Gemeinden im Kreisgebiet wurden mit einem Grundausstattungspaket sowie Flyern für Notfall-Info-Punkte versorgt.

Sicherheitslage 2025: Die Herausforderung bleibt bestehen 

Leider müssen wir auch 2025 weiterhin die ernste Sicherheitslage in Europa ansprechen. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine geht mit voller Härte weiter. Insbesondere an der Nato-Ostflanke und im Ostseeraum verschärft sich die Situation. Russland wird in naher Zukunft in der Lage sein, das NATO-Gebiet anzugreifen, was möglicherweise auch für Deutschland den Bündnisfall auslösen könnte. Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen müssen wir uns als Europa militärisch und politisch stärker aufstellen.

Der römische Militärschriftsteller Publius Flavius Vegetius Renatus formulierte schon im 4. Jahrhundert den Satz: „Si vis pacem, para bellum“ – „Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor“. Dieser Spruch ist heute noch genauso aktuell wie damals. In Deutschland, aber auch in Schleswig-Holstein werden militärische und zivile Verteidigungsstrukturen massiv ausgebaut, was auch unsere Region betreffen wird.

Die Bundeswehr plant in Zukunft bei vollständiger Mobilisierung eine Stärke von 460.000 Soldatinnen und Soldaten zu erreichen. Zudem wird der Aufbau territorialer Kräfte vorangetrieben, und bereits stillgelegte militärische Einrichtungen sollen wieder in Betrieb genommen werden. 

Neue Strukturen für eine sichere Zukunft

Auch seitens des Landes Schleswig-Holstein wird viel getan. Ziel ist, landesweit einheitliche modulare Strukturen mit guter Verlegbarkeit zu schaffen. Die bisherige Kreisfeuerwehrbereitschaft wird als Landesbrandschutzbereitschaft neu strukturiert. Auch der „weiße Bereich“ des Katastrophenschutzes wird umstrukturiert: Die Medical Taskforce als Zivilschutzeinheit ist im Aufbau, daneben werden auch die Bereiche Betreuung, Sanitätsdienst, Verletztentransport und Logistik neu aufgestellt. Für die Kameradinnen und Kameraden, die bereits in den bisherigen Strukturen tätig sind, wird dies eine große Veränderung bedeuten. Auch diese Herausforderung werden wir gemeinsam meistern!

Zudem wird ein neues landesweit einheitliches elektronisches Lageführungssystem eingeführt, und landesweit sollen „Amtsführungsstellen“ nach dem Modell der Steinburger „Regionalen Einsatzleitungen“ etabliert werden.

Der Kreis Steinburg stellt zwei neue Regieeinheiten auf: die „Regieeinheit Ärztlicher Dienst“ und die „Regieeinheit Fachberatung“, die zunächst Fachberater für CBRN-Gefahren aufnehmen wird.

Ein „Ehrlichkeitserlass“ des Landes wird die Mehrfacheinplanung von Einsatzkräften regeln. Die Mehrfachengagements bleiben zwar grundsätzlich möglich, aber es wird klar festgelegt, welcher Einsatzort bei Doppeltalarmierungen Priorität hat.

Zivile Verteidigung im Kreis Steinburg: Eine neue Herausforderung

Die Etablierung von Strukturen der „Zivilen Verteidigung“ im Kreis Steinburg ist eine der größten Veränderungen der kommenden Jahre. Bisher konzentrierten wir uns hauptsächlich auf Naturkatastrophen, Unfälle, Seuchenlagen oder chemische und nukleare Gefahrenlagen. Zukünftig müssen wir uns mit Bedrohungen wie Cyberangriffen, Sabotageaktionen oder kriegerischen Angriffen auf kritische Infrastrukturen auseinandersetzen. 

Beim Kreis Steinburg wird eine Stabstelle „Zivile Verteidigung“ zur Koordinierung der Umsetzung der Vorgaben der „Konzeption zivile Verteidigung“ des Bundes aufstellt und die Führungsstrukturen für den Verteidigungs- und Bündnisfall entwickelt und in den Katastrophenabwehrplan des Kreises integriert. Mit den Städten und Ämtern des Kreises ist abgesprochen, eine interkommunale Arbeitsgruppe „Zivile Verteidigung“ ins Leben zu rufen, um die erforderlichen Maßnahmen zum Aufbau resilienter und robuster Strukturen der zivilen Verteidigung im Kreisgebiet koordiniert angehen zu können. 

Blick in die Zukunft – Mit Zuversicht und Dankbarkeit und herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz! 

Die epochale Aufgabe der Friedenssicherung in Europa – neben den Aufgaben des Schutzes bei großen Naturkatastrophen und Unfällen – werden wir nur gemeinsam meistern. 

Trotz dieser großen Herausforderungen können wir dennoch zuversichtlich in die Zukunft blicken. Diese Zuversicht basiert auf Ihrem ganz persönlichen Engagement, liebe Helferinnen und Helfer, liebe Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Soldatinnen und Soldaten, liebe Kolleginnen und Kollegen. Sie leisten Ihren Dienst in den Hilfsorganisationen DRK, JUH, DLRG, ASB und MHD, im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr, in den Sielverbänden als Deich- und Oberdeichgrafen, im Technischen Hilfswerk, bei der Polizei oder der Zollverwaltung, in den Streitkräften oder in den Katastrophenschutzstrukturen der Kreisverwaltung. Ihnen Allen gilt unser ganz persönlicher Dank, auch im Namen aller Steinburgerinnen und Steinburger. Durch Ihren Einsatz sind unser Kreis und unsere Heimat sicherer! 

Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein friedliches Jahr 2026. Kommen Sie stets gesund von Ihren Einsätzen, Übungen und Ausbildungen zurück nach Hause zu Ihren Familien, Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen! 

 

Ihre und Eure 

 

Peter Labendowicz 

Kreispräsident

 

Claudius Teske 

Landrat

 

Hans Treinies 

Ordnungsdezernent

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