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Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-St. Georg – zwei Personen lebensgefährlich verletzt

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Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-St. Georg

Hamburg (ots) – Am Samstagmorgen ereignete sich im Stadtteil St. Georg ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter.

Unfallhergang

Die Unfallzeit war um 06:20 Uhr. Eine Funkstreifenwagenbesatzung wollte eine allgemeine Verkehrskontrolle durchführen, als der Fahrer eines BMW flüchtete. Der BMW war zuvor vom Doormannsweg in die Fruchtallee in Richtung Innenstadt eingebogen.

Im Bereich des Eppendorfer Wegs zeigten die Einsatzkräfte dem Fahrzeug Anhaltesignale, woraufhin der Fahrer sofort beschleunigte und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Innenstadt flüchtete. Der BMW kollidierte in der Straße An der Verbindungsbahn mit einem Kantstein und setzte seine Fahrt über die Edmund-Siemers-Allee, die Straße Alsterglacis und die Kennedybrücke fort.

Auf der Kennedybrücke berührte das Fahrzeug erneut einen Kantstein und überholte mehrere Fahrzeuge, bevor es unweit der Straße Ferdinandstor mit einem entgegenkommenden Mercedes-Transporter zusammenstieß.

Verletzte und Rettungsmaßnahmen

Bei dem Unfall wurden der 18-jährige Fahrer des BMW und sein 35-jähriger Beifahrer lebensgefährlich verletzt. Die Funkstreifenwagenbesatzungen leisteten sofort Erste Hilfe, wobei der 35-Jährige umgehend reanimationspflichtig war. Eine Rettungswagenbesatzung und ein Notarzt übernahmen die weitere Versorgung und transportierten den Mann, der wenig später verstarb, in ein Krankenhaus.

Der 18-Jährige, der nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wird ebenfalls mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sein Gesundheitszustand ist unverändert. Der 28-jährige Fahrer des Transporters wurde ebenfalls verletzt und wird in einem Krankenhaus behandelt, sein Zustand ist stabil.

Ermittlungen

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion übernahm die Unfallaufnahme und setzte zur Rekonstruktion einen 3D-Scanner ein. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, was vorübergehend zu einer Vollsperrung beider Fahrtrichtungen führte. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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„Armutszeugnis“ Innenminister Dobrindt kennt Zahl abgetauchter Asylmigranten nicht

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Alexander Dobrindt steht am Rednerpult des Deutschen Bundestages und gestikuliert mit beiden Händen – die Aufnahme steht im Zusammenhang mit der Antwort des Bundesinnenministeriums, wonach es keine Statistik zu abgetauchten Asylbewerbern gibt. Alexander Dobrindt (CSU) im Bundestag: Das Bundesinnenministerium verfügt über keine bundesweiten Zahlen zu abgetauchten Asylbewerbern. Foto: picture alliance / NurPhoto | Emmanuele Contini

Die Bundesregierung weiß nicht, wie viele Asylbewerber aus Erstaufnahmeeinrichtungen verschwunden sind. Eigene Zahlen erhebt das Innenministerium nicht, teilt es dem AfD-Abgeordneten Münzenmaier mit. Recherchen der JUNGEN FREIHEIT zeigen, daß es bundesweit um Tausende geht.

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