Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord
Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.
Tatablauf
Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.
Beschreibung der Tatverdächtigen
Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:
Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.
Folgen und Ermittlungsstand
Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Hildesheim (ots) – Am Samstagabend, 31. Januar 2026, gaben sich zwei Männer als Polizeibeamte aus und entwendeten von einem Lkw-Fahrer eine größere Bargeldsumme.
Tatablauf
Nach aktuellen Erkenntnissen parkte der betroffene Lkw-Fahrer seinen Wagen auf einem Nebenparkplatz einer Tankstelle, die sich östlich der Oppelner Straße in 31167 Bockenem befindet. Um 21:10 Uhr fuhr ein älteres Modell eines Mercedes C220 CDI auf den Parkplatz. Ein Mann stieg aus der Beifahrertür aus und kontaktierte den Lkw-Fahrer. Er trug eine dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift und gab vor, ein Polizeibeamter zu sein.
Die Tat
Unter einem Vorwand nahm der Täter die Geldbörse des Fahrers an sich und entwendete das darin befindliche Bargeld. Anschließend floh der Mercedes in östliche Richtung, möglicherweise in Richtung Autobahnanschlussstelle.
Beteiligte
Der falsche Polizeibeamte kann wie folgt beschrieben werden:
männlich
dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift, jedoch ohne Hoheitsabzeichen
Baseballcap
europäisches Erscheinungsbild
leichter Schnauzbart
ca. 180 cm groß, etwa 85 kg schwer
Ermittlungsstand und Zeugenaufruf
Angaben zum Fahrer des Mercedes oder zu weiteren Fahrzeugmerkmalen liegen derzeit nicht vor. Die Täter erbeuteten eine Bargeldsumme im unteren vierstelligen Eurobereich. Die Polizei Bad Salzdetfurth hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem genannten Mercedes geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05063/901-0 zu melden.
Die Polizei empfiehlt, sich bei Zweifeln an der Echtheit von Amtspersonen stets den Dienstausweis zeigen zu lassen und telefonisch bei der angeblichen Dienststelle nachzufragen. Die entsprechende Telefonnummer sollte eigenständig herausgesucht werden. Weitere Hinweise zum Thema „Betrug durch falsche Polizeibeamte“ sind auf der Homepage der Polizei verfügbar.
Hildesheim (ots) – Im Zeitraum vom 28. Januar 2026 bis zum 31. Januar 2026 kam es in Betheln zu einem Diebstahl von Regenfallrohren aus Kupfer von der evangelischen Kirche in der Alten Schulstraße.
Tatablauf und Schaden
Die Tat ereignete sich zwischen dem 28. Januar, um 08:00 Uhr, und dem 31. Januar, um 10:00 Uhr. Nach bisherigen Ermittlungen ist ein Schaden von etwa 500 Euro entstanden.
Ermittlungsstand und Zeugenaufruf
Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder die Situation beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Elze unter der Telefonnummer 05068/9338-0 in Verbindung zu setzen.
Delmenhorst (ots) – Am 30. Januar 2026 versuchte eine zivile Streifenwagenbesatzung des Zolls einen PKW auf der Harmenhauser Straße zwischen Bookholzberg und Lemwerder zu kontrollieren.
Als die Zollbeamten ausstiegen, beschleunigte der zuvor angehaltene VW Polo und fuhr auf eine unbeteiligte Fußgängerin zu. Diese musste ausweichen und fiel dabei zu Boden. Die Zollbeamten nahmen die Verfolgung des Fahrzeugs auf und forderten Unterstützung an. Ein zusätzliches Fahrzeug konnte den flüchtenden PKW zunächst auf der Berner Straße bremsen. Als der Fahrer des Polo jedoch wendete, stellte sich ein weiterer Zollbeamter ihm in den Weg. Der Fahrer beschleunigte erneut und fuhr auf den Beamten zu. Erst durch das Ziehen der Dienstwaffe und die Androhung des Schusswaffengebrauchs wurde der Fahrer zum Anhalten bewegt.
Bei dem 20-jährigen Fahrer aus Lemwerder stellten die Polizeibeamten fest, dass er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Drogenschnelltests, die auch bei dem 17-jährigen Beifahrer aus Bremen durchgeführt wurden, ergaben positive Ergebnisse auf Kokain. Im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen.
Die zuvor gefährdete Fußgängerin konnte bislang nicht befragt werden und wird gebeten, sich bei der Polizei Brake zu melden.
Hildesheim (ots) – Am 30. Januar 2026 entwendete ein unbekannter Täter einer 75-jährigen Frau während ihres Einkaufs im Aldi-Markt in Elze die Geldbörse.
Tatablauf
Die Geschädigte befand sich zwischen 14:45 Uhr und 15:00 Uhr im Aldi-Markt in der Sehlder Straße. Sie hatte ihre Geldbörse in einem Beutel am Einkaufswagen aufbewahrt. An der Kasse stellte sie den Diebstahl fest.
Ermittlungsstand
Die Polizei sucht nach Zeugen, die Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können. Diese werden gebeten, sich mit der Polizei Elze in Verbindung zu setzen.
Linksradikale tummeln sich (sofern sie denn arbeiten) mitunter in Berufen, in denen sie besonders viel Schaden anrichten können. Parallel zu Krawallmacher Alex Pretti, der tatsächlich mehr als einmal ICE-Einsätze störte, sorgte in den USA zuletzt eine Krankenschwester für Entsetzen, die öffentlich dazu aufrief, ICE-Agenten eine lähmende Substanz zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen.
Nicht zuletzt durch die Impfzwänge in den Corona-Jahren dürfte es in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bis heute einen Überhang linker Mitarbeiter geben. Die Corona-Jahre waren es auch, die vielen gezeigt haben, was für “gute” Menschen mitunter solche Berufe ergreifen: Ihnen kam die PR für den Gesundheitsbereich durch das vermeintliche Killervirus gerade recht – und nicht wenige wetterten öffentlich gegen Ungeimpfte und forderten, dass diesen die Behandlung verweigert werden sollte.
Dass bis heute echte Schätzchen als Krankenpfleger arbeiten, zeigt nicht nur der Fall von Alex Pretti, der Teil einer Anti-ICE-Gruppe war und offenbar als Serienagitator gegen die Abschiebebehörde auftrat. Auch eine Krankenschwester aus Virginia hatte in ICE-Beamten ihr liebstes Feindbild gefunden: In den sozialen Netzen rief Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, Kollegen dazu auf, ICE-Beamte mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren, um sie zu lähmen. Außerdem forderte sie dazu auf, Einsatzkräfte mit Gift in Wasserpistolen zu attackieren (“zielt auf Gesichter, Hände”).
Frauen rief sie dazu auf, ahnungslose ICE-Agenten auf Dating-Apps ausfindig zu machen und sie zu treffen, um dann ihre Drinks zu spiken – etwa mit Abführmittel: „Geht auf Tinder, geht auf Hinge, findet diese Typen. Sie sind da draußen. Sie sind ICE-Agenten, besorgt euch Abführmittel und mischt es in ihre Getränke. Macht sie krank. Niemand wird sterben. Nur genug, um sie außer Gefecht zu setzen und sie für den nächsten Tag von der Straße zu holen. Das lässt sich leicht leugnen.“
Auf X gingen diese irren Aussagen rasch viral. Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, reagierte: „Die Gesundheit und Sicherheit aller, die sich in unsere Behandlung begeben, hat für uns oberste Priorität. Uns ist eine Reihe von Videos bekannt, die offenbar von einer Person veröffentlicht wurden, die nachweislich Mitarbeiterin unseres Gesundheitssystems ist. Der Inhalt der Videos ist höchst unangebracht und spiegelt weder die Integrität noch die Werte unseres Gesundheitssystems wider”, konstatierte VCU Health in einem Statement. Gegen die Personalie werde ermittelt. Währenddessen sei sie beurlaubt, hieß es zunächst.
Gegenüber der New York Post bestätigte ein Sprecher: Cook wurde am Dienstag gefeuert. Bleibt zu hoffen, dass sie sich keinen Vorrat an Muskelrelaxanzien mehr sichern konnte, um auf Beamte loszugehen. Als Patient muss man sich wohl inzwischen zunehmend die Frage stellen, ob die Fachkräfte, denen man in Kliniken ausgeliefert ist, geistig gesund sind und nicht in Wahrheit Gewalt- und Angriffsfantasien gegen unliebsame Berufs- und Menschengruppen nachhängen…