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Politische Gewalt Linksextremisten verurteilt – staatlich finanzierte Arbeitgeber erklären sich

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Polizisten führen einen vermummten Mann bei einem nächtlichen Einsatz ab. Szene aus Leipzig-Connewitz nach Ausschreitungen bei Demonstrationen der linken Szene im Umfeld des Lina-Prozesses, bei denen es zu Zusammenstößen zwischen Vermummten und der Polizei kam. Polizeieinsatz in Leipzig: Der Fall der verurteilten Linksextremisten lenkt den Blick auf staatlich finanzierte Arbeitgeber und deren Umgang mit politischer Gewalt. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Willnow

Zwei Linksextremisten werden nach einem gewalttätigen Angriff verurteilt. Der eine arbeitet für eine Brandenburger Gedenkstätte, der andere in der Berliner Jugendsozialarbeit. Wie ihre Arbeitgeber reagieren.

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US-Bürgermeister: Anti-ICE-Demonstranten werden bezahlt

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Immer wieder kommt es zu Debatten darüber, ob die Anti-ICE-Proteste nicht auch das Resultat gezielter Destabilisierungsmaßnahmen sind. Bezahlte Berufsdemonstranten gehören mit dazu. Ein Bürgermeister aus Kalifornien äußerte entsprechende Vorwürfe.

Es gibt organische Proteste, die dem Unmut der Menschen entspringen, aber auch gezielte Maßnahmen zur Destabilisierung mithilfe von Berufsdemonstranten. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Aussagen von Anti-ICE-Demonstranten, die zugaben, für ihre Proteste bezahlt zu werden.

Eine dieser bezahlten Demonstranten gab beispielsweise zu, 25 Dollar pro Stunde für ihre “Arbeit” als Berufsdemonstrantin zu erhalten.

Der republikanische Bürgermeister von El Cajon in Kalifornien, Bill Wells, erklärte, dass die Republikaner nicht gegen Joe Bidens Politik der offenen Grenzen demonstriert hätten, weil die Konservativen im Gegensatz zu den Linken keine bezahlten Demonstranten hätten und auch eine Zerstörung des Landes ablehnen würden.

Wells erklärte, die Republikaner hätten keinen George Soros, der solche Operationen finanziere. “Diese Leute erhalten zwischen achtzig und hunderttausend Dollar im Jahr”, so der Bürgermeister in Bezug auf die linken Berufsdemonstranten. Angesichts der zunehmenden Gewalt durch diese Anti-ICE-Demonstranten wäre es sogar denkbar, dass die Finanziers hinter diesen Protesten wegen Terrorismus-Unterstützung angeklagt werden. Denn schlussendlich ist dies nichts anderes als Inlandsterrorismus, zumal Bundesbeamte gezielt angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert werden.

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RAF-Verklärung Die Demokratie erodiert

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Ein Fahndungsplakat mit der Bitte um Hinweise zu Burkhard Garweg: In seinem Grußwort verhöhnte der RAF-Mann die freiheitliche Demokratie.

Statt hinter Gittern zu sitzen, grüßt ein gesuchter RAF-Terrorist seine Genossen in Berlin. Der Fall zeigt, wie fest Linksradikale die freiheitliche Demokratie im Würgegriff haben. Ein Kommentar von Hans-Georg Maaßen.

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Sachverständiger: Berliner Blackout könnte 60 Prozent der Wärmepumpen zerstört haben

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Der durch den linksextremistischen Anschlag verursachte Blackout in Berlin dürfte besonders Wärmepumpenbesitzer noch teuer zu stehen kommen. Ein Sachverständiger für Wärmepumpen schätzt gegenüber der “Epoch Times”, dass 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Blackouts zerstört wurden. Schlimmstenfalls müssen die Menschen sich also neue Anlagen kaufen – was Kosten über 15.000 Euro bedeutet. Damit schädigten die Linksextremisten ganz besonders jene, die die grüne “Wärmewende” längst umgesetzt haben.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Trotz neuer Technik werden Räume mit Wärmepumpen-Anlagen oft nicht wärmer als 18 Grad. Doch nicht nur das: Bei Stromausfällen droht Totalschaden wie Anfang Januar beim Berliner Blackout. Jens Dietrich, Geschäftsführer einer auf Wärmepumpen spezialisierten Heizungsfirma, schätzt, dass in Berlin 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Terroranschlags auf das Stromnetz zerstört wurden.

Was passiert mit der Wärmepumpe, wenn der Strom für mehrere Stunden oder sogar tagelang ausbleibt? Mit dieser Situation waren nach dem Terrorangriff der linksextremen „Vulkangruppe“ auf mehrere Hochspannungsleitungen am Heizkraftwerk Lichterfelde im Südwesten der Hauptstadt Zehntausende Berliner zu Jahresbeginn konfrontiert.

Jens Dietrich, Geschäftsführer der Firma Rohn & Co. in der thüringischen Gemeinde Paitzdorf, kennt die Probleme gut. Sein Betrieb vertreibt und installiert seit mehr als 25 Jahren Wärmepumpen. Er selbst ist Sachverständiger für Wärmepumpen und unterrichtet angehende Meister an der Handwerkskammer Ostthüringen in Gera. Im Interview mit „Epoch Times“ beschreibt er die Anfälligkeit der Anlagen, die bei Kälteeinbruch oft kaum mehr als magere 18 Grad Raumtemperatur schaffen.

Dietrich geht davon aus, dass beim Berliner Blackout 70 Prozent der installierten Luft-Wasser-Wärmepumpen Monoblock-Anlagen sind. „Ein paar haben es vielleicht überstanden, aber insgesamt dürften bei längerem Stromausfall mindestens 60 Prozent aller Anlagen betroffen sein.“

Im schlimmsten Fall müssen sich die Eigentümer eine neue Anlage zulegen. Das bedeutet Kosten von mehr als 15.000 Euro, so Experte Dietrich. Wobei die Frage offen bleibt, ob die Versicherung zahlt.

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Irre Krankenschwester rief Kollegen dazu auf, ICE-Beamten lähmendes Mittel zu injizieren

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Linksradikale tummeln sich (sofern sie denn arbeiten) mitunter in Berufen, in denen sie besonders viel Schaden anrichten können. Parallel zu Krawallmacher Alex Pretti, der tatsächlich mehr als einmal ICE-Einsätze störte, sorgte in den USA zuletzt eine Krankenschwester für Entsetzen, die öffentlich dazu aufrief, ICE-Agenten eine lähmende Substanz zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen.

Nicht zuletzt durch die Impfzwänge in den Corona-Jahren dürfte es in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bis heute einen Überhang linker Mitarbeiter geben. Die Corona-Jahre waren es auch, die vielen gezeigt haben, was für “gute” Menschen mitunter solche Berufe ergreifen: Ihnen kam die PR für den Gesundheitsbereich durch das vermeintliche Killervirus gerade recht – und nicht wenige wetterten öffentlich gegen Ungeimpfte und forderten, dass diesen die Behandlung verweigert werden sollte.

Dass bis heute echte Schätzchen als Krankenpfleger arbeiten, zeigt nicht nur der Fall von Alex Pretti, der Teil einer Anti-ICE-Gruppe war und offenbar als Serienagitator gegen die Abschiebebehörde auftrat. Auch eine Krankenschwester aus Virginia hatte in ICE-Beamten ihr liebstes Feindbild gefunden: In den sozialen Netzen rief Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, Kollegen dazu auf, ICE-Beamte mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren, um sie zu lähmen. Außerdem forderte sie dazu auf, Einsatzkräfte mit Gift in Wasserpistolen zu attackieren (“zielt auf Gesichter, Hände”).

Frauen rief sie dazu auf, ahnungslose ICE-Agenten auf Dating-Apps ausfindig zu machen und sie zu treffen, um dann ihre Drinks zu spiken – etwa mit Abführmittel: „Geht auf Tinder, geht auf Hinge, findet diese Typen. Sie sind da draußen. Sie sind ICE-Agenten, besorgt euch Abführmittel und mischt es in ihre Getränke. Macht sie krank. Niemand wird sterben. Nur genug, um sie außer Gefecht zu setzen und sie für den nächsten Tag von der Straße zu holen. Das lässt sich leicht leugnen.“

Auf X gingen diese irren Aussagen rasch viral. Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, reagierte: „Die Gesundheit und Sicherheit aller, die sich in unsere Behandlung begeben, hat für uns oberste Priorität. Uns ist eine Reihe von Videos bekannt, die offenbar von einer Person veröffentlicht wurden, die nachweislich Mitarbeiterin unseres Gesundheitssystems ist. Der Inhalt der Videos ist höchst unangebracht und spiegelt weder die Integrität noch die Werte unseres Gesundheitssystems wider”, konstatierte VCU Health in einem Statement. Gegen die Personalie werde ermittelt. Währenddessen sei sie beurlaubt, hieß es zunächst.

Gegenüber der New York Post bestätigte ein Sprecher: Cook wurde am Dienstag gefeuert. Bleibt zu hoffen, dass sie sich keinen Vorrat an Muskelrelaxanzien mehr sichern konnte, um auf Beamte loszugehen. Als Patient muss man sich wohl inzwischen zunehmend die Frage stellen, ob die Fachkräfte, denen man in Kliniken ausgeliefert ist, geistig gesund sind und nicht in Wahrheit Gewalt- und Angriffsfantasien gegen unliebsame Berufs- und Menschengruppen nachhängen…

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Destabilisierung: Finanziert ein Milliardär in Shanghai die Unruhen in Amerika?

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Es ist kein Geheimnis, dass Peking ein nicht unerhebliches Interesse an einer Destabilisierung der US-Regierung hat. Interne Disruptionen, Aufstände und Konflikte sind perfekte Ablenkungsmanöver, um die Vereinigten Staaten innenpolitisch so sehr zu beschäftigen, dass sie außenpolitisch ihre Ambitionen zurückfahren.

Üblicherweise sieht das politische Playbook der Vereinigten Staaten ja vor, bei innenpolitischen Problemen im Ausland zu agieren, um so ein Ablenkungsmanöver durchzuführen. Doch wenn “die eigene Bude brennt”, helfen solche Maßnahmen nicht mehr. Die Probleme im eigenen Land müssen so groß werden, dass die US-Regierung keine Kapazitäten mehr für andere Aktionen hat. Und genau das scheint derzeit unter anderem auch in Minneapolis mit den linken ICE-Protesten zu geschehen.

Der langjährige Politkommentator Bill O’Reilly wies in einem Interview darauf hin, dass die Anti-ICE-Unruhen in den Vereinigten Staaten kein spontaner Ausbruch “zivilgesellschaftlichen Widerstands” seien, sondern das Ergebnis einer gezielten Finanzierung – und zwar aus Shanghai.

Im Zentrum von O’Reillys Vorwurf steht Neville Roy Singham, ein US-Milliardär mit linker Ideologie, kommunistischer Selbstverortung und enger Verzahnung mit internationalen linksextremistischen Aktivistennetzwerken. Nach Darstellung O’Reillys fließen über Organisationen wie die Party for Socialism and Liberation, die Democratic Socialists of America oder regionale “Immigration Rights”-Gruppen Gelder, die professionelle Aktivisten finanzieren.

Der Demokraten-Unterstützer Singham, der mittlerweile in Shanghai untergetaucht sein soll, wird in einem Research-Report der George Washington University direkt mit solchen Finanzierungsströmen – insbesondere in Bezug auf den Gaza-Konflikt – in Verbindung gebracht. Ein Mittelsmann für die Kommunistische Partei Chinas eben, der das Ziel der politischen Destabilisierung der Vereinigten Staaten vorantreiben soll.

Es ist bezeichnend, dass die US-Demokraten bezüglich ihres großzügigen Spenders Singham die Füße stillhalten. Weil es ihnen innenpolitisch nützt, tolerieren sie die chinesische Einflussnahme auf die Innenpolitik. Doch macht sie das nicht zu Landesverrätern, kofinanziert von Geldern des kommunistischen Regimes in Peking?

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☐ ☆ ✇ Report24

Videomaterial belegt: Alex Pretti attackierte schon früher ICE-Agents

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Neu veröffentlichtes Videomaterial zeigt den später bei einem anderen Vorfall getöteten Linksextremisten Alex Pretti, wie er bereits zuvor ein ICE-Auto beschädigte und in eine Auseinandersetzung mit den Agents geriet. Schon da trug er augenscheinlich eine Waffe.

Als der linksextremistische Krankenpfleger Alex Pretti während einer Anti-ICE-Störaktion in Minneapolis von ICE-Agents getötet wurde, versuchte der linksliberale Mainstream ihn als Unschuldslamm zu verkaufen. Doch umfangreiche Recherchen zeigen ein komplett anderes Bild von ihm. Viele wichtige Fakten werden nämlich verschwiegen.

Doch das ist noch lange nicht alles. Nun veröffentlichte die britische BBC ein Video, wie Pretti bereits am 13. Januar – mehrere Tage vor seinem tödlichen Zusammenstoß mit den ICE-Kräften – gegen ein ICE-Fahrzeug trat, dessen Rücklicht beschädigte und sich daraufhin eine Auseinandersetzung mit den Bundesbeamten lieferte.

Das Bildmaterial zeigt einen aggressiven, hasserfüllten Mann, der die Arbeit der Einwanderungsbehörde mit Gewalt behinderte und dabei keinen Respekt für öffentliches Eigentum zeigte. Ein Mann, der ganz offensichtlich damit gerechnet hat, diese Waffe früher oder später auch einzusetzen.

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ACHTUNG REICHELT!

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„Zersetzen!“ Wenn die CDU plötzlich wie die Stasi spricht

JULIAN REICHELT | In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ werfen wir einen Blick auf die erschreckenden Entwicklungen rund um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Vor fast vier Jahren haben wir – genau an dieser Stelle – erstmals darauf hingewiesen, dass die Regierung mit dem Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz Kritiker des Staates überwachen möchte – und das unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Delegitimierung“.

Wer es wagte, Vergleiche zwischen der aktuellen politischen Lage und der DDR zu ziehen, wurde zum „Feind der Demokratie“ erklärt. Doch was bedeutet es wirklich, „Feind der Freiheit“ zu sein? Wir decken auf, wie die Politik der Regierung, besonders im Bereich der Klimapolitik, von Zensur und Unterdrückung begleitet wird.

Und Sie erfahren, warum neue Medien wie NIUS, die unbequemen Wahrheiten ansprechen, als Bedrohung für den Staat gelten. Wenn nun auch noch Minister wie Karin Prien und Daniel Günther Journalisten und Kritiker als „Feinde der Freiheit“ bezeichnen, dann sehen wir gefährliche Parallelen zur DDR, die mehr als nur ein Gedankenspiel sind.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



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☐ ★ ✇ Nordische Post

Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen

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DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.

Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“

Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus

Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:

  • Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
  • Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.

Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Staatsschutz ermittelt Anschlag? Wahlkampfbus von FDP-Politiker verliert Vorderrad

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War er das Ziel mehrerer Anschläge? FDP-Politiker Alexander Müller. FOTO:picture alliance / dts-Agentur | -

Sabotage? Nachdem sich bei einem Wahlkampfbus der FDP ein Rad löste, werden immer mehr Angriffe auf Fahrzeuge des Abgeordneten Alexander Müller bekannt. Doch das ist nicht der einzige Angriff auf Politiker in den vergangenen Tagen.

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