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„Es wird ein kleines Känguru“: Alcaraz spricht über privates Detail nach dem Triumph

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Da saß er nun, der jüngste Spieler in der Geschichte des Tennis, der alle vier Grand-Slam-Turniere gewonnen hat. 22 Jahre und 272 Tage alt war Carlos Alcaraz, als er gegen Novak Djokovic im Endspiel der Australian Open den Titel holte, womit er jetzt schon im Besitz aller vier Trophäen der wichtigsten Events in seiner Sportart ist. Was soll da noch kommen? Was soll ihn da noch antreiben?

Die Antwort ist für Alcaraz ganz einfach. „Ich hasse es zu verlieren“, sagte der Spanier. „Das ist meine Motivation. Zu versuchen, so wenig zu verlieren, wie ich kann.“

Djokovic zu Alcaraz: „Es ist historisch und legendär, was du leistest“

Bislang ist ihm das in seiner immer noch jungen Karriere unfassbar gut gelungen. Sieben Grand-Slam-Titel hat der Weltranglistenerste bereits gewonnen. Und so, wie der Spanier aktuell zusammen mit dem Italiener Jannik Sinner das Männer-Tennis dominiert, werden noch viele dazukommen. „Es ist historisch und legendär, was du leistest“, sagte der 38 Jahre alte Djokovic – mit 24 Grand-Slam-Titeln schon längst eine Tennis-Legende.


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Wenn Alcaraz so lange spielt wie Djokovic, ist es nicht vermessen zu prognostizieren, dass der Spanier dem Serben den Titel als Rekord-Grand-Slam-Champion im Laufe seiner Karriere abluchsen wird. „Er wird noch in vielen Endspielen stehen“, prophezeite Djokovic. Für die große spanische Zeitung „El País“ ist schon jetzt klar: „Alcaraz gehört bereits zu den Besten.“ Die Sportzeitung „As“ befand: „Ein irrationaler Triumph.“

Alcaraz hatte sich vor einigen Monaten von seinem Trainer getrennt

Dabei hatte es vor Beginn dieses Tennis-Jahres einige Zweifel an der Verfassung des Spaniers gegeben. Gegen Ende der vergangenen Saison hatte er sich völlig überraschend von seinem Erfolgscoach Juan Carlos Ferrero getrennt. Noch immer ist nicht ganz geklärt, warum es zum Ende der zumindest von außen her betrachtet perfekten Zusammenarbeit gekommen ist. 

Ferrero, der ganz kurz auch mal Alexander Zverev trainiert hat, macht in Interviews keinen Hehl daraus, dass ihn die Trennung enttäuscht hat. Dem Vernehmen nach soll es um Geld und ein paar Eitelkeiten gegangen sein.

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Die große Frage war also, wie Alcaraz mit den vielen Fragen um seine Person und sein neues Trainerteam umgehen würde? „Viele Leute haben über viele Dinge und über meine Verfassung vor dem Turnier gesprochen“, sagte Alcaraz. „Jetzt, wo ich den Titel habe, bin ich glücklich, dass ich sie eines Besseren belehrt habe.“ In Spanien kommentierte „Sport“ das so: „Ein Champion, der auf seine Weise alle Kritiker zum Schweigen bringt.“

Ex-Trainer Ferrero wird von Alcaraz nicht erwähnt

Nach dem verwandelten Matchball in der Rod Laver Arena und einer freundschaftlichen Umarmung mit Djokovic rannte Alcaraz zu seinem Team und fiel besonders seinem neuen Coach Samuel López um den Hals. Den Namen Ferrero, der ihn zu dem dominanten Spieler geformt hat, der er aktuell ist, nahm er an diesem historischen Abend in Melbourne kein einziges Mal in den Mund. Das Thema Ferrero ist Vergangenheit.

Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero picture alliance / empics | Andrew Matthews
Carlos Alcaraz und Juan Carlos Ferrero
Tennis-Star Carlos Alcaraz (l.) mit seinem Ex-Trainer Juan Carlos Ferrero

Doch was bringt die Zukunft? Abgesehen davon, so wenig Spiele wie möglich zu verlieren, hat Alcaraz natürlich weitere sportliche Ziele. Gehört der Grand Slam, also der Sieg bei allen vier wichtigen Turnieren innerhalb eines Jahres, dazu? „Das ist eine große Herausforderung“, sagte der Spanier. „Ich möchte mich kurz nach diesem tollen Triumph hier in Melbourne nicht zu sehr unter Druck setzen.“

Alcaraz will nach Erfolg erst mal Pause machen

Zunächst wolle er seinen ersten Sieg in Melbourne auch ein bisschen genießen. „Tennis ist ein wunderbarer Sport, aber seine schlechte Seite ist, dass es Woche für Woche Turniere gibt. Und deshalb realisiert man manchmal gar nicht, was man gerade geschafft hat“, sagte Alcaraz. 

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Am Tag nach seinem historischen Triumph konnte er den Titel zumindest noch etwas genießen. Am Royal Exhibition Building posierte Alcaraz mit dem Norman Brookes Challenge Cup. Und dann musste er noch eine ganz wichtige Tradition fortsetzen. Für jeden Grand-Slam-Titel lässt sich der Spanier ein Tattoo stechen. Was also ziert seinen muskulösen Körper in Zukunft als Erinnerung an den historischen Triumph von Melbourne? Auch darauf hatte Alcaraz eine Antwort parat. „Es wird ein kleines Känguru.“ (dpa/vb)

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„Selbst Gidsel hat mir zugeflüstert …“: Was Gislason nach dem EM-Finale ärgerte

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Bundestrainer Alfred Gislason hat sich nach dem verlorenen EM-Endspiel der deutschen Handballer gegen Dänemark über die Rote Karte für Tom Kiesler geärgert. „Das war in meinen Augen eine Zwei-Minuten-Strafe, aber kein Rot. Selbst Mathias Gidsel hat mir zugeflüstert, dass das keine Rote Karte war“, sagte Gislason nach der 27:34-Niederlage der DHB-Auswahl. Insgesamt blieb das Turnier-Fazit des 66-Jährigen jedoch durchweg positiv.

Nach dem kurzfristigen Ausfall von Justus Fischer wegen eines Infekts wurde die deutsche Abwehr durch den Ausschluss von Kiesler zusätzlich geschwächt. „Das hat uns viel gekostet“, sagte Gislason. Auch Marko Grgic war nicht glücklich mit der Leistung der Unparteiischen. „Wir haben drei, vier Pfiffe im Angriff nicht bekommen“, sagte der Rückraumspieler in der ARD. „Und wenn Gidsel quer in der Luft liegt, bekommt er einen Siebenmeter.“

Kiesler entschuldigte sich nach Abpfiff für sein Foul

Kiesler selbst haderte nach dem Abpfiff mehr mit sich als mit den Schiedsrichtern. „Ich treffe Gidsel am Hals. Er taucht ein bisschen ab, das war sehr unglücklich. Ich war etwas zu ungestüm“, schilderte der 25-Jährige vom VfL Gummersbach die Aktion nach nicht einmal 15 Minuten.


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Dabei hatte sich Kiesler nach seinem Ausfall in den Spielen gegen Frankreich und Kroatien wegen eines Magen-Darm-Infekts viel vorgenommen. „Ich wollte dem Team helfen. Dass dann so etwas passiert, ist extrem ärgerlich. Ich bin darüber natürlich sehr enttäuscht“, sagte der Abwehrspezialist.

Wolff: „Wir kommen nächstes Jahr wieder“

Nun hoffen Deutschlands Handballer nach ihrer Silbermedaille bei der Europameisterschaft auf eine goldene Zukunft. „Wir kommen nächstes Jahr wieder, spielen bei uns zu Hause. Vielleicht haben wir da die eine oder andere vorteilhafte Situation auf unserer Seite – und schlagen dann die Dänen bei uns zu Hause im Finale“, sagte Torhüter Andreas Wolff im ZDF.

Sowohl Trainer Alfred Gislason (l.) als auch Torwart Andreas Wolff (r.), prophezeien eine rosige Zukunft für das DHB-Team IMAGO/Maximilian Koch
Alfred Gislason und Andreas Wolff klatschen ab
Sowohl Trainer Alfred Gislason (l.) als auch Torwart Andreas Wolff (r.), prophezeien eine rosige Zukunft für das DHB-Team

Auch die Chefetage des Deutschen Handballbundes (DHB) ist ein Jahr vor der Heim-Weltmeisterschaft (13. Januar bis 31. Januar 2027) zuversichtlich. „Das gibt einen super Rückenwind für die Heim-WM im nächsten Januar“, sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes und ergänzte: „Die Mannschaft ist gefestigt. Sie kann fünf, sechs Jahre so zusammenbleiben. Jetzt müssen wir schauen, dass von unten immer welche nachdrücken, dass ein Konkurrenzkampf entsteht, sodass wir über Jahre hinaus konkurrenzfähig sind und um Medaillen spielen können.“

Nach Handball-EM: Gislason sieht Team im kommenden Jahr als „großen Favoriten“

Auch Gislason nach EM-Siegen unter anderem gegen Spanien, Frankreich und Kroatien: „Wir waren von der Rangliste vor vier Jahren auf Platz sechs oder sieben. Nach diesem Turnier ist die Mannschaft auf zwei.“ Die Entwicklung seines Teams freue ihn „extrem – noch mehr als die Silbermedaille“, sagte der 66-Jährige. Wenn sein Team im kommenden Jahr konzentriert zu Werke gehe, „dann ist diese Mannschaft ein sehr großer Favorit, um mit um die Medaillen zu spielen“.

Kapitän Johannes Golla sieht darin allerdings keinen Automatismus, auch wenn die DHB-Auswahl bei den vergangenen vier großen Turnieren dreimal das Halbfinale und zweimal das Finale erreichte. „Um die nähere Zukunft muss man sich keine Sorgen machen – wenngleich natürlich keine Garantie da ist, dass es so weitergeht“, sagte der Kreisläufer, der wie Wolff ins All-Star-Team des Turniers gewählt wurde.

Wolff: „Wir werden noch öfter Finals gegen Dänemark spielen“

Elf Spieler im deutschen EM-Team sind 25 Jahre oder jünger – darunter ein Juri Knorr, Julian Köster oder die Junioren-Weltmeister um Renars Uscins. Team-Oldie Wolff, der mit seinen 34 Jahren noch lange nicht ans Aufhören denkt, formulierte es ganz offensiv. „Die Mannschaft hat so ein Entwicklungspotenzial, dass wir in zwei, drei Jahren vielleicht die Mannschaft sind, die es zu schlagen gilt“, sagte der Schlussmann. Er ist überzeugt: „Wir werden noch öfter Finals gegen Dänemark spielen.“

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Dass das Turnier ein voller Erfolg gewesen ist, zeigen auch die TV-Quoten: Das Endspiel hat dem ZDF die mit Abstand beste TV-Quote im Turnierverlauf beschert. Durchschnittlich 12,82 Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen sahen das Spiel am Sonntagabend. Dies entsprach einem Marktanteil von starken 50,8 Prozent – jeder Zweite schaltete beim Handball ein.

Schober: „Handball hat begeistert und inspiriert“

„Das EM-Endspiel war ein Lagerfeuer, vor dem sich die deutschen Fernsehzuschauer versammelt haben – Handball hat begeistert und inspiriert“, sagte Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes: „Mehr als 50 Prozent Marktanteil sind überragend und ein Meilenstein. Diese fantastischen Zahlen, übrigens noch ohne Livestreams und digitale Nachverwertung, sind Komplimente für das gesamte Team. Was unsere Handball-Nationalmannschaft da in den vergangenen Wochen im Doppelpass mit ARD und ZDF geleistet hat, ist Gold wert.“

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Damit lag das Endspiel in absoluten Zahlen knapp unter der TV-Quote vom bis dato letzten deutschen EM-Triumph vor zehn Jahren in Polen. Damals hatten beim Finalsieg gegen Spanien 12,98 Millionen (42 Prozent) in der ARD zugesehen.

Drei DHB-Partien mit mehr als sieben Millionen Zuschauern

Insgesamt drei Partien während des Turniers in Dänemark knackten die Marke von durchschnittlich sieben Millionen Zuschauern. Die bisherige Bestmarke hatte das Erste im Halbfinale gegen Kroatien (7,96/40,3) verbucht. Mehr als sieben Millionen Zuschauer hatte bei dieser EM zudem das Duell mit Frankreich (7,02/34,3) im ZDF. (sid/dpa/vb)

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Australian-Open-Siegerin hat mit Skandal-Trainer noch „große Ziele“

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Jelena Rybakina setzte ihr charmantestes Lächeln auf, dann gab sie dem mächtigen Silberpokal einen innigen Kuss. Am Tag nach ihrem Coup bei den Australian Open posierte die Kasachin im roten Kleid am Ufer des Yarra River und genoss den zweiten großen Triumph ihrer Karriere. „Das ist ein fantastischer Tag“, sagte Rybakina vor der monumentalen Kulisse von Melbourne; die Strapazen eines langen Endspiels und einer kurzen Nacht überspielte sie gekonnt.

Lediglich drei Stunden Schlaf, gestand Rybakina, habe sie in einer langen Partynacht bekommen. Und irgendwie sei es „immer noch schwer zu glauben“, dass sie sich in einem sehenswerten Finale ihren zweiten Grand-Slam-Titel gesichert habe. Die 26-Jährige triumphierte dank eiserner Nerven über die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka (6:4, 4:6, 6:4). Dabei liegen hinter Rybakina komplizierte Monate.

Trainer sorgte zuletzt für Unruhe

Im Herbst 2024 trennte sie sich von ihrem umstrittenen Trainer Stefano Vukov, an dessen Seite sie 2022 Wimbledon gewonnen hatte. Das Erfolgsgespann war unter Beobachtung geraten, die WTA ermittelte gegen den impulsiven Vukov und sperrte ihn sogar, weil er sich gegenüber Rybakina unangemessen verhalten haben soll. „The Athletic“ berichtete damals von körperlichem sowie verbalem Missbrauch.

Stefano Vukov ist der Trainer von Elena Rybakina Imago / Shutterstock
Stefano Vukov guckt grimmig
Stefano Vukov ist der Trainer von Elena Rybakina

Doch Rybakina, die alle Vorwürfe gegen Vukov stets bestritt, holte den Kroaten Anfang 2025 zurück in ihr Team. Nach dem Titelgewinn bei den WTA-Finals im November – im Finale ebenfalls gegen Sabalenka – verweigerte sie aus Protest ein Foto mit WTA-Chefin Portia Archer.

In Melbourne fiel Vukov gelegentlich durch sehr intensives Coaching und strenge Worte in Richtung seiner Spielerin auf – Rybakinas Spiel aber schadete das offensichtlich nicht. Im Gegenteil. Mit Weltklassetennis marschierte sie durch das Turnier und legte im Angesicht des glänzenden Daphne Akhurst Memorial Cup sogar ihre übliche Zurückhaltung ab.

Rybakina: „Fokussiere mich auf alle Grand Slams“

Der Karriere-Grand-Slam, der Triumph bei allen vier großen Turnieren, sei nun „natürlich das Ziel“, sagte die gebürtige Russin im Fernsehinterview bei Channel 9: „Ich fokussiere mich auf alle Grand Slams“. Zwei Titel, einer bei den French Open und einer bei den US Open, fehlen ihr noch. „Ich hoffe einfach, dass ich diesen Schwung mitnehmen kann, mit dem Team gute Arbeit leiste und das ganze Jahr über so weitermachen kann“, sagte Rybakina.

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Keine andere Spielerin hat seit Mitte des vergangenen Jahres mehr Matches gewonnen als Rybakina. Am Montag klettert sie durch ihren Coup in Melbourne auf Rang drei der Weltrangliste. Ist da vielleicht künftig sogar ein Sprung auf Platz eins im WTA-Ranking möglich? „Ich habe große Ziele“, sagte Rybakina zuversichtlich: „Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber wir werden auf jeden Fall weiter daran arbeiten.“ Wohl auch mit ihrem umstrittenen Coach. (sid/lam)

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„Inakzeptable Äußerungen“: Skiverband ermittelt wegen Hass-Kommentaren nach der WM

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Der Internationale Skiverband (Fis) hat nach der Skiflug-WM in Oberstdorf nach eigenen Angaben eine Welle beleidigender Kommentare gegen Mitarbeiter und Gremienmitglieder registriert. Es habe „zahlreiche inakzeptable Äußerungen“ gegeben, erklärte ein Sprecher nach der WM, die am vergangenen Wochenende stattfand.

„Ein solches Verhalten ist mit den Werten Respekt, Fairness und Sportlichkeit, die dem Skispringen und der gesamten Schneesportgemeinschaft zugrunde liegen, völlig unvereinbar“, hieß es. Die gemeldeten Vorfälle würden derzeit in Zusammenarbeit mit unabhängigen Partnern auf mögliche Konsequenzen untersucht. Dazu könnten Ausschlüsse von künftigen Fis-Veranstaltungen gehören. Bei Verbindungen zu nationalen Skiverbänden könne es zusätzliche Disziplinarmaßnahmen geben, erklärte der Sprecher.

Skiflug-WM hatte gleich mehrere kuriose Ereignisse

Bei der WM hatte in einem denkwürdigen Team-Wettbewerb der slowenische Dominator Domen Prevc seine Skier verloren, während der Norweger Marius Lindvik auf sein Startzeichen wartete. Die Skier von Prevc rutschten zunächst die Heini-Klopfer-Skiflugschanze hinunter, mindestens einer flog auch bis in den Auslauf. Prevc hatte bei der Vorstartmaterialkontrolle die Skier an ein Zelt gelehnt, von dort haben sie sich nach Angaben der Fis selbstständig gemacht.

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Der 26-Jährige durfte im ersten Durchgang nicht mehr fliegen. Beim Sieg Japans wurde Slowenien deshalb nur Sechster. Der slowenische Skiverband hatte anschließend eine offizielle Beschwerde bei der Fis wegen der Vorkommnisse um den Vierschanzentournee-Sieger eingelegt. (dpa/hmg)

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Weltklasse-Wolff reicht nicht: Deutsche Handballer verlieren das EM-Finale

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Wie schade! Auch eine Weltklasse-Leistung des Keeper-Giganten Andreas Wolff (14 Paraden!) hat nicht gereicht, Deutschlands Handballer verlieren das EM-Finale gegen Gastgeber und Topfavorit Dänemark mit 27:34 (16:18). Das Warten auf den ersten Titel seit 2016 geht somit weiter. Dennoch: Die EM-Silbermedaille ist für die DHB-Auswahl ein Jahr vor der Heim-WM ein beachtlicher Erfolg.

Dänemark, das seinen ersten EM-Titel seit 14 Jahren gewann, ist jetzt amtierender Olympiasieger, Welt- und Europameister.

Die DHB-Auswahl bot dem nun dreimaligen Champion vor 15.000 lärmenden Zuschauern in der ausverkauften Jyske Bank Boxen, darunter neben Bundeskanzler Friedrich Merz auch seine dänische Amtskollegin Mette Frederiksen und Dänemarks Königin Mary, einen aufopferungsvollen Kampf. Sie musste sich dem Highspeed-Handball der weltbesten Mannschaft am Ende aber geschlagen geben. 

Dänemark ist jetzt Handball-Olympiasieger, Welt – und Europameister

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DENMARK ARE YOUR NEW #ehfeuro2026 CHAMPIONS! ? #puregreatness #handball pic.twitter.com/emJHzJjufc

— EHF EURO (@EHFEURO) February 1, 2026

Bis zum 27:29 (55.) gestalteten Wolff und seine Mitspieler die Partie ausgeglichen, zum Ende drehte Dänemark mit seinen herausragenden Einzelkönnern aber auf. In der Schlussphase schwanden nach einem kräftezehrenden Turnier mit neun Spielen auch die Kräfte, zumal Abwehrspezialist Tom Kiesler nach einem groben Foulspiel an Superstar Mathias Gidsel früh die Rote Karte sah. Beste deutsche Torschützen waren Spielmacher Juri Knorr, Kapitän Johannes Golla („Ich bin stolz auf die Leistung heute und das ganze Turnier”) und Marko Grgic mit je fünf Treffern. 

Fünfte EM-Medaille für die DHB-Auswahl

Golla und Co. überzeugten insgesamt nicht bloß mit sechs Siegen, darunter Erfolge gegen Spanien, Frankreich und Kroatien. Sie holten auch die insgesamt fünfte Handball-EM-Medaille für eine DHB-Auswahl. Neben den beiden Titeln 2004 und 2016 gewann ein deutsches Team 1998 Bronze sowie 2002 Silber. Zur neuerlichen Medaillen-Sause lud der Verband das Team am Sonntagabend ins Cafe HumleChok in Silkeborg zu Burgern und Bier ein.

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Kurios: US-Boxer verliert während des Kampfes seine Haare – und siegt

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Schwergewichtsboxer Jarrell Miller hat in einem Profi-Kampf in New York seine Haare verloren. Sein Gegner Kingsley Ibeh landete in der zweiten Runde mehrere Treffer – und bei einem löste sich das Haarteil teilweise von Millers Kopf.

Miller beendete die Runde, riss sich das Haarteil dann in der Rundenpause in seiner Ecke vom Kopf und warf es ins Publikum. Der 37-Jährige gewann den Kampf am Ende nach Punkten – und rieb sich anschließend den Kopf, während er einen Freudentanz aufführte.

Jarrell Miller benutzte falsches Shampoo

"He slapped that s*** off."

Jarrell Miller reacts to losing his hair during his win over Kingsley Ibeh ?

The Ring VI | Buy now at https://t.co/AxmwuHu4GB ? pic.twitter.com/yM7Ix8zOQK

— Ring Magazine (@ringmagazine) February 1, 2026

„Ich bin Komiker“, sagte der US-Amerikaner nach dem Kampf. „Man muss auch über sich selbst lachen können.“ In seinem Interview im Ring sagte er, dass er seine Haare erst ein paar Tage zuvor verloren hatte – nachdem er im Haus seiner Mutter eine Shampoo-Flasche benutzt hatte, die Ammoniak-Bleiche enthielt.

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Sein Profi-Debüt gab er bereits 2009 mit 21 Jahren. Damals siegte er gegen den 36-jährigen Darius Whitson. Mittlerweile gehört der 37-Jährige selbst zu den „alten Hasen“. Ein Highlight-Kampf gegen Anthony Joshua musste 2019 abgesagt werden, weil Miller ein positiver Dopingtest nachgewiesen wurde. Miller selbst bestritt, jemals bewusst leistungsfördernde Mittel zu sich genommen zu haben. (dpa/lam)

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Erkennen Sie ihn? Deutscher Handball-Star war ein Fußball-Talent – auch beim HSV

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Für Juri Knorr ist die aktuelle Handball-Europameisterschaft in Dänemark eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Während der deutsche Spielmacher zunächst überhaupt nicht ins Turnier fand, zeigte er im Hauptrundenspiel gegen Frankreich wieder all seine Qualitäten, wurde zum Man of the Match mit zehn Toren gewählt. Am Sonntag könnte ihm mit der deutschen Mannschaft der ganz große Coup gelingen: Knorr kann sich und eine ganze Nation zum Europameister krönen. Doch der gebürtige Flensburger war nicht immer nur ein Vollblut-Handballer.

Knorr startete seine frühe Handballkarriere beim VfL Bad Schwartau. Doch bis 2015 schlug sein Herz genauso für den Fußball. Unter anderem spielte er beim VfB Lübeck und in der Jugendmannschaft des HSV. „Es gab dann die Möglichkeit, dort aufs Internat zu gehen“, erzählte er einst der MOPO, „aber Handball hat mir einfach viel mehr Spaß gemacht und im Fußball herrschte schon in dieser jungen Altersklasse sehr viel Druck und Aufgeregtheit. Das hat mir nicht gefallen.“ Knorr spielte zu seiner Zeit sogar mit den großen Ex-HSV-Talenten Josha Vagnoman und Fiete Arp zusammen.

Knorr spielte beim HSV mit Vagnoman und Arp zusammen

Juri Knorr träumt vom ersten deutschen EM-Titel nach zehn Jahren. IMAGO/Maximilian Koch
Juri Knorr jubelt
Juri Knorr träumt vom ersten deutschen EM-Titel nach zehn Jahren.

Doch seine fußballerischen Wurzeln lassen Knorr auch elf Jahre später nicht ganz los. So postete der VfB Lübeck anlässlich des EM-Finaleinzugs auf Instagram ein Foto von dem jungen Juri Knorr im grünen Trikot.

VfB Lübeck drückt Ex-Jugendspieler Knorr die Daumen

„Wir wissen nicht, welchen Weg er als Fußballer gegangen wäre. Wir wissen aber, dass seine Entscheidung für den Handball nicht die schlechteste war“, schrieben die Lübecker unter dem Beitrag und gratulierten ihrem ehemaligen Spieler zum erfolgreichen Turnierverlauf.

Große Unterstützung in seinen Karriereentscheidungen erhält der 25-Jährige stets von seinem Vater Thomas Knorr (54). Der ehemalige Handball-Bundesliga-Spieler, der im Norden unter anderem für den HSV Handball auflief, fungierte „schon immer in der Mentoren-Rolle“, sagte Knorr vor einigen Jahren in einer ARD-Dokumentation.

Vater Thomas Knorr spielte für den HSV Handball

Heute Abend mit den @DHB_Teams bei der @EHFEURO im Rampenlicht, in der Saison 2⃣0⃣1⃣1⃣/1⃣2⃣ noch mit unserer #U12 vor der Kamera: Juri #Knorr. ?

Unsere Daumen sind gedrückt – viel Erfolg gegen Ungarn, Männer! ?#nurderHSV #HSVYoungTalents

? Michael Schwarz pic.twitter.com/rJwSju2h2e

— HSV Young Talents (@HSVYoungTalents) January 22, 2024

Der viermalige deutsche Meister, der selbst auch 83 Mal den deutschen Adler auf der Brust trug, habe nie geurteilt, ob es gut oder schlecht war, was sein Sohn mache, ergänzte Knorr junior. „Ihm war immer wichtig, dass ich mich wohlgefühlt habe.“

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Aktuell dürfte sich der Wahl-Däne, der in Aalborg spielt, kurz vor dem EM-Finale sehr wohlfühlen. Das zeigte sich auch in seiner stetigen Leistungssteigerung während des Turniers. Eins ist klar: Wenn Knorr funktioniert, kann Deutschland auch gegen den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger Dänemark erfolgreich sein. Für das Endspiel am Sonntag gegen den Gastgeber (18 Uhr/ZDF) werden dann sicherlich auch einige Daumen in Lübeck und Hamburg gedrückt sein.

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