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Super Bowl Watch Party der New England Patriots in Hamburg geplant

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New England Patriots veranstalten Watch Party für Super Bowl 2026 in Hamburg

Hamburg (ots) – Am 8. Februar 2026 findet die offizielle Watch Party der New England Patriots zum Super Bowl im Q21 Gasthaus in Hamburg statt. Fans können dort ein authentisches NFL-Erlebnis erwarten.

Veranstaltungsdetails

Das Q21 Gasthaus öffnet um 21:00 Uhr und bietet Platz für etwa 500 Fans. Die Veranstaltung beinhaltet die Live-Übertragung des Super Bowl auf einer Großleinwand sowie verschiedenen Screens. Während des Spiels wird ein amerikanisches Buffet von 22:00 bis 00:30 Uhr angeboten, ergänzt durch regionales Bier.

Statements

„Die Saison hat gezeigt: die Patriots sind zurück – unabhängig davon, wer im Super Bowl am Ende die Nase vorne hat. Die große Watch Party in Hamburg ist auch ein Dankeschön an die große Fanbase der Patriots in Deutschland, die in den letzten Jahren sportlich nicht gerade verwöhnt wurden. Jetzt bringen wir einen Hauch von Super Bowl-Atmosphäre nach Hamburg – mit einem großen Fan-Fest am 8. Februar,“

– Sebastian Vollmer, Botschafter der Patriots in Deutschland und erfolgreicher NFL-Spieler.

Erlebnisse für Fans

Die Watch Party bietet interaktive Elemente und Live-Schalten ins US-Fernsehen. Der Patriots Championship Container präsentiert Hall-of-Fame-Items, darunter ein von Tom Brady getragener Handschuh und ein Schuh von Drew Bledsoe. Fans können ihre Wurfkünste bei der Quarterback Challenge testen und Erinnerungsfotos in der Patriots-Photobox machen. Das Maskottchen Pat Patriot sorgt für Unterhaltung, während in verschiedenen Gewinnspielen signierte Patriots-Artikel verlost werden. Am Vortag wird der Patriots Championship Container auch im Westfield Shopping Center zugänglich sein.

Karteninformation

Tickets für die Watch Party sind ab sofort erhältlich. Der Preis beträgt 24,90 EUR pro Person, inklusive All-you-can-eat-Buffet. Es gilt freie Platzwahl, und eine limitierte Anzahl an Resttickets wird an der Abendkasse verfügbar sein. Die Buchung ist bis Freitag, dem 6. Februar 2026, möglich.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Frankfurt, Berlin, London Stadtbild extrem

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Polizisten am Kottbusser Tor in Berlin: Youtuber bringen neuen Wind in die Stadtbild-Debatte: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Mit ungeschönten Videos aus Europas Hauptstädten erschließen Influencer ein neues Format – und bringen frischen Wind in die Stadtbild-Debatte.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

2,1 Prozent Inflation – Entwarnung aus Wiesbaden, doch der Alltag erzählt eine andere Geschichte

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Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Januar 2026 laut offiziellen Zahlen bei 2,1 Prozent. Wie das Statistisches Bundesamt mitteilt, sind die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat moderat gestiegen, zum Dezember 2025 sogar nur um 0,1 Prozent – wie das Statistische Bundesamt berichtet. Auf dem Papier klingt das nach Stabilisierung, nach Kontrolle, nach Normalität. Doch diese Zahl ist vor allem eines: abstrakt.

Denn während Wiesbaden Entspannung signalisiert, bleibt der Blick auf den Kassenzettel ernüchternd. Die sogenannte Kerninflation – also ohne Energie und Nahrungsmittel – liegt mit 2,5 Prozent sogar noch höher. Ausgerechnet jene Ausgaben, die sich kaum vermeiden lassen, treiben die Teuerung weiter an. Wer Miete zahlt, Dienstleistungen nutzt oder Versicherungen bedient, merkt schnell: Der gefühlte Preisdruck verschwindet nicht einfach, nur weil eine Zielmarke statistisch erreicht wird.

Auch der harmonisierte Verbraucherpreisindex bestätigt das Bild: 2,1 Prozent im Jahresvergleich, minus 0,1 Prozent zum Vormonat. Eine Zahlenspielerei, die vor allem in politischen Verlautbarungen gut funktioniert. Im echten Leben jedoch bleibt wenig Spielraum. Löhne hinken hinterher, Rücklagen schmelzen, Sparen wird zur Rechenaufgabe.

Passend dazu verweist das Bundesamt auf seinen „persönlichen Inflationsrechner“. Jeder könne sich dort ausrechnen, wie stark ihn die Preissteigerungen individuell treffen. Übersetzt heißt das: Die Verantwortung wird weitergereicht. Nicht die Statistik soll erklären, warum alles teurer bleibt – sondern der Bürger soll lernen, sich seine eigene Wahrheit schön zu rechnen.

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

CDU fördert islamische Vielehe: Zweitfrauen aus Afghanistan staatlich eingeflogen

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Die Regierungspartei CDU, die sich christlich nennt, hat nun stillschweigend auch die islamische Vielehe in Deutschland salonfähig gemacht und fliegt jetzt auch Zweitfrauen aus Afghanistan ein. Es ist wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?

Moralische Bankrotterklärung der Unionsparteien

Die ehemals christlich-demokratische Union unter der Führung von Merz hat soeben ihren moralischen Bankrott erklärt: Unter seiner Regierungsverantwortung wird die islamische Vielehe in Deutschland faktisch legalisiert und mit Steuergeldern subventioniert. Die Bundesregierung fliegt Zweitfrauen afghanischer Männer ein, genehmigt den vollen Nachzug polygamer Großfamilien und zertritt damit das Grundgesetz und alles, was einmal deutsche Kultur ausmachte. Was als humanitärer Akt verkauft wird, ist in Wahrheit die systematische Islamisierung der Familienpolitik – durch eine Partei, die sich dreist weiter „christlich“ nennt.

Gewollte Praxis der Regierung

Der Skandal liegt offen zutage: Ehemalige afghanische Ortskräfte leben nun hierzulande mit Erst- und Zweitfrau sowie neun Kindern aus diesen Verbindungen. Die Zweitfrauen wurden mitsamt Nachwuchs eingeflogen, teils unter einem Dach, teils in getrennten Wohnungen – alles bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Ein in Deutschland geborenes Kind einer Zweitfrau erhält keine ordentliche Geburtsurkunde, weil Bigamie hier strafbar ist. Dennoch wurde die Einreise genehmigt. Weitere „Härtefälle“ sind bereits in Arbeit. Das ist keine Ausnahme, das ist gewollte Praxis dieser Katastrophenregierung.

Die CDU trägt die volle Schuld. Sie hat insbesondere unter Merkel begonnenen, diesen islamischen Wahnsinn voranzutreiben. Auf klare Anfragen im Bundestag antwortet sie mit dreistem Schweigen, Ausflüchten und der üblichen Vertuschungsfloskel „keine statistischen Angaben vorhanden“. Keine Zahlen, keine Obergrenze, keine Konsequenzen – nur offene Schleusen für polygame Strukturen.

Grundgesetzes schützt Ehe und Familie – nicht haremsartige Konstrukte

Genau hier zeigt sich der abgrundtiefe Verrat: Die CDU opfert die christliche Monogamie, die im Neuen Testament als göttliche Ordnung unzweifelhaft festgehalten ist, zugunsten einer importierten islamischen Vielehe. Artikel 6 des Grundgesetzes schützt Ehe und Familie – nicht haremsartige Konstrukte, in denen Frauen hierarchisch degradiert und Kinder in patriarchalen Parallelwelten indoktriniert werden. Die Folgen sind verheerend. Polygamie wird de facto salonfähig gemacht, ohne dass das Strafgesetzbuch je geändert werden muss. Steuergelder finanzieren getrennte Wohnungen für Zweitfrauen und deren Kinder. Integration wird zur Farce: Kinder wachsen in Familienmodellen auf, die mit deutscher Rechts- und Werteordnung unvereinbar sind. Radikale islamistische Strukturen erhalten staatlichen Segen – ausgerechnet von jener Partei, die sich als deren Gegnerin aufspielt.

Es reicht. Diese Politik ist ein Frontalangriff auf die kulturelle Identität Deutschlands.

Die renommierte Analystin islamistischer Netzwerke und Aktivitäten, Sigrid Herrmann, kommentiert auf X:

„Es ist m.M.n. wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?“

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Dieser Beitrag erschien auf journalistenwatch.com, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

Anmerkung unserer Redaktion dazu:

Warum es nicht bei nur einer nachgezogenen Frau bleibt wurde sogar im TV erklärt: Die nachgezogene Zweitfrau hat ein Kindlein von der Drittfrau bei mitgebracht. Im Sinne des „Kindeswohles“ darf dann auch diese nachkommen. Die wiederum kann dann ein Kind einer Viertfrau bei sich haben.

Und weil ja die Vielehe in Deutschland verboten ist, sind dann bis zu drei Damen offiziell Alleinerziehrinnen und kassieren demnach noch einen Patzen Geld dazu. Kein Wunder, dass diese Leute uns dann für Vollidioten halten!




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Wie libertär ist Javier Milei wirklich – und warum Deutschland genau daran scheitern würde

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Als Javier Milei Ende 2023 Präsident Argentiniens wurde, galt er vielen als Hoffnungsträger einer radikalen Kehrtwende. Ein Mann, der offen sagte, der Staat sei der Feind der Freiheit, der die Zentralbank abschaffen, Subventionen streichen und den politischen Apparat mit der Kettensäge zerlegen wollte. Milei versprach keinen Reformkurs, sondern einen Bruch. Zwei Jahre später fällt die Bilanz nüchterner aus – und gerade deshalb lohnt ein genauer Blick.

Unbestreitbar ist: Milei hat mehr umgesetzt als fast jeder andere westliche Regierungschef. Er hat den Staatsapparat tatsächlich verkleinert, Ministerien geschlossen, Subventionen gestrichen, Preis- und Mietkontrollen beendet. Argentinien schreibt wieder Haushaltsüberschüsse, die Inflation ist deutlich gesunken, der permanente wirtschaftliche Absturz wurde zumindest gebremst. Wer ehrlich bilanziert, muss anerkennen: Milei hat das Land aus dem freien Fall geholt – nicht mit Symbolpolitik, sondern mit realen Einschnitten.

Doch genau hier beginnt der Widerspruch zwischen Anspruch und Realität. Milei wurde als libertärer Systemzerstörer gewählt, regiert aber zunehmend als harter Sanierer innerhalb des bestehenden Systems. Die Zentralbank existiert weiter. Der Peso existiert weiter. Von der groß angekündigten Dollarisation ist nichts übrig geblieben außer Interviewsätze. Der Staat zieht sich zurück, aber er verschwindet nicht. Er kontrolliert weniger, aber er kontrolliert weiterhin. Milei hat den Staat nicht abgeschafft – er hat ihn diszipliniert.

Das ist ökonomisch nachvollziehbar, politisch erklärbar, aber ideologisch ein Rückzug. Aus dem radikalen Libertären wurde ein Präsident, der weiß, dass ein vollständiger Bruch soziale Unruhen, institutionelles Chaos und internationale Isolation bedeuten würde. Parlamente blockieren, Interessenverbände wehren sich, die Bevölkerung zahlt kurzfristig einen hohen Preis durch steigende Lebenshaltungskosten und wegfallende Absicherungen. Milei musste lernen, was jeder lernt, der den Staat ernsthaft herausfordert: Er ist zäher, widerstandsfähiger und selbstschützender als jede Wahlkampfrede.

Gerade deshalb ist Mileis Präsidentschaft aufschlussreich – auch jenseits Argentiniens. Sie zeigt, dass selbst dort, wo der Staat nachweislich versagt hat, echte Freiheitspolitik nur begrenzt durchsetzbar ist. Milei ist libertärer als seine Vorgänger, aber weit weniger libertär als sein eigenes Programm. Er hat das Overton-Fenster verschoben, nicht das System ersetzt. Seine Politik ist ein Korrektiv, kein Befreiungsschlag.

Und damit stellt sich zwangsläufig die Frage nach Deutschland. Wäre eine solche Entwicklung hier wünschenswert? Für viele zweifellos ja. Ein Staat, der sich zurücknimmt, Ausgaben senkt, Bürokratie abbaut und wirtschaftliche Realität anerkennt, wäre eine Wohltat in einem Land, das Probleme bevorzugt mit neuen Schulden, neuen Abgaben und neuen Behörden bekämpft. Mileis Kurs – selbst in seiner abgeschwächten Form – würde hier bereits als radikal gelten.

Ob er denkbar wäre, ist eine andere Frage. Die ehrliche Antwort lautet: kaum. Nicht, weil Deutschland stabiler wäre, sondern weil der politische und mediale Raum enger ist. Ein deutscher Milei würde nicht an der Umsetzung scheitern, sondern lange davor – an Parteien, Institutionen, Gerichten, Verbänden und einem öffentlichen Klima, das den Staat nicht als Problem, sondern als moralische Instanz begreift. Was in Argentinien als Notbremse akzeptiert wurde, gilt hierzulande als Tabubruch.

So bleibt am Ende eine paradoxe Erkenntnis: Milei ist weniger libertär, als er versprach – und selbst dieser reduzierte Kurs wäre in Deutschland bereits revolutionär. Wünschenswert vielleicht, realistisch kaum. Nicht weil es keine Alternativen gäbe, sondern weil man sich angewöhnt hat, sie nicht mehr ernsthaft zuzulassen.

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