NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ NEWS38

Bizarres Detail in den Epstein-Akten: Plötzlich wird Angela Merkel erwähnt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In den veröffentlichten Epstein-Akten taucht auch der Namen "Angela Merkel" auf. Auch angebliche Fotos wurden verschickt.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Räuberische Erpressung zum Nachteil von zwei Jugendlichen in Varel

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Räuberische Erpressung in Varel

Varel (ots) – Am 01.02.2026 gegen 20:31 Uhr fand im Ortsteil Langendamm eine räuberische Erpressung zum Nachteil eines 13-jährigen Kindes und eines 14-jährigen Jugendlichen statt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge bewegten sich die beiden Minderjährigen zu Fuß auf dem Weg zwischen der Hellmut-Barthel-Straße und dem Herrenkampsweg in Richtung Langendamm. In der Nähe des Sportparks wurden sie zunächst von einem männlichen Radfahrer überholt. Kurze Zeit später kehrte die Person zurück und forderte Geld.

Das 13-jährige Kind gab daraufhin einen kleinen Bargeldbetrag an den Täter ab. Anschließend entfernte sich dieser mit seinem Fahrrad. Die beiden Geschädigten kehrten nach Hause zurück und informierten dort eine Erziehungsberechtigte, die die Polizei verständigte.

Beschreibung des Täters

Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden:
– ca. 1,75m-1,80m groß
– dunkle, lockige Haare
– schwarze Pufferjacke
– schwarze Kapuze
– schwarze Maske oder Schal (über die Nase gezogen)
– dunkle Nike-Schuhe
– schwarze Jeans
– dunkles Damenrad

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die zur Tatzeit im Bereich des genannten Fuß- und Radweges verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Räuberische Erpressung zum Nachteil von zwei Jugendlichen in Varel erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ MOPO

Tschentscher will Abschiebung von gefährlichen Geflüchteten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Tat eines Geflüchteten aus dem Südsudan im Hamburger U-Bahnhof Wandsbek sorgt für Entsetzen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter – auch beim Bürgermeister.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im U-Bahnhof Wandsbek für die Abschiebung gefährlicher Geflüchteter ausgesprochen. In der vergangenen Woche hatte sich ein Südsudanese zusammen mit einer auf dem Bahnhof wartenden 18-Jährigen vor einen einfahrenden Zug geworfen. Der Fall verdeutliche aus Sicht Tschentschers „die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden“, sagte Regierungssprecher Christopher Harms.

„Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen.“ 

Täter war im Rahmen eines Bundesprogramms in Hamburg 

Der 25 Jahre alte Südsudanese befand sich den Angaben zufolge seit Sommer 2024 im Rahmen eines sogenannten Resettlement-Programms der Bundesregierung in Deutschland. Er sei Hamburg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesen worden, sagte Harms. Laut Staatsanwaltschaft war der Mann bereits vor der Tat am vergangenen Donnerstag strafrechtlich in Erscheinung getreten. 

Am Donnerstagabend hatte er nach bisherigen Erkenntnissen die ihm unbekannte Frau auf dem Bahnsteig gegriffen und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Der Südsudanese und die junge Frau mit iranischer Staatsbürgerschaft starben noch im Gleisbett.

Das könnte Sie auch interessieren: Er zerrte eine 18-Jährige in den Tod: Neue Details zum Täter von Wandsbek

Der Bürgermeister sei „bestürzt über den Tod der jungen Frau“, sagte Harms. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus. Tschentscher lasse sich fortlaufend über die Aufklärung der Ereignisse und den Stand der Ermittlungen informieren. (mp/dpa)

Tschentscher will Abschiebung von gefährlichen Geflüchteten wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Verkehrsunfall in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Verkehrsunfall in Wilhelmshaven – Unfallverursacher flüchtet

Wilhelmshaven (ots) – Im Zeitraum vom 26. Januar 2026, 11:30 Uhr bis 28. Januar 2026, 12:00 Uhr, ereignete sich in der Flutstraße, Höhe Haus Nr. 186, ein Verkehrsunfall.

Ein orangefarbener Chevrolet wurde vermutlich durch ein anderes Fahrzeug an der Fahrerseite beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seine Mitteilungspflicht nachzukommen.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Polizei Wilhelmshaven bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04421/942-0 zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Verkehrsunfall in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen nach unerlaubtem Entfernen vom Unfallort erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NEWS38

Grünen-Chefin schießt gnadenlos gegen Merz: „Beschimpfung der eigenen Bevölkerung“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Knallharte Kritik der Grünen-Chefin an Bundeskanzler Friedrich Merz. Sie wirft ihm sogar vor, die deutschen Bürger zu verachten!

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nius

Merz fordert die Europäer auf, eigene Stärke zu zeigen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ MOPO

Hamburger Ehrenkommissar in seinem Büro überfallen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Blutunterlaufene Augen, blaue Flecken und eine Platzwunde auf dem Nasenrücken. Der Schlagersänger und Ehrenkommissar der Hamburger Polizei Peter Sebastian ist am Montagnachmittag Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Die Kripo ermittelt.

Peter Sebastian sitzt am Montagnachmittag in seinem Büro in Harburg, die Tür zu den Räumen von „Toi Toi Toi Records“ ist nur angelehnt: „Ich hatte eine Freundin erwartet, um Projekte zu besprechen, deshalb hatte ich die Tür nicht verschlossen“, sagt der Sänger zur MOPO.

Doch statt der erwarteten Geschäftspartnerin reißt plötzlich ein breitschultriger, maskierter Mann die Tür auf und bedroht den Sänger mit einem Messer: „Hände auf den Rücken oder ich stech dich ab!“ Seine Drohungen soll er mit Schlägen unterstrichen haben, dann habe er versucht, Sebastian mit Kabelbindern zu fesseln.

Warum wurde er überfallen? Peter Sebastian hat eine Theorie

Doch dazu kommt es nicht. Plötzlich steht die Frau, in der Tür, mit der der Sänger verabredet war – daraufhin lässt der Mann von ihm ab und flüchtet vorerst unerkannt. Die Polizei ermittelt.

Lesen Sie auch: Er zerrte eine 18-Jährige in den Tod: Neue Details zum Täter von Wandsbek

Warum der brutale Überfall passierte, ist bislang unklar. Aber das Opfer hat eine Theorie: Weil er als Sänger häufig bei Benefizveranstaltungen Spenden sammle – für sein karitatives Engagement wurde Sebastian 2005 zum Ehrenkommissar der Hamburger Polizei ernannt –, könnte der Räuber darauf gehofft haben, in den Büroräumen größere Mengen Bargeld zu finden, sagt Peter Sebastian.

Hamburger Ehrenkommissar in seinem Büro überfallen wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Epstein-Files senden Schockwellen durch Großbritannien – nicht nur wegen Andrew

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Neuste Veröffentlichungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bringen den jüngeren Bruder des britischen Königs erneut in Bedrängnis.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Zahnarztkosten, Lifestyle-Teilzeit: So genervt sind die CDU-Wahlkämpfer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Deutschen sollen fleißiger sein und ihre Zahnarztrechnungen selbst zahlen? Solche Forderungen könnten der CDU den Wahlkampf verhageln.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Zahnarztkosten, Lifestyle-Teilzeit: So genervt sind die CDU-Wahlkämpfer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Deutschen sollen fleißiger sein und ihre Zahnarztrechnungen selbst zahlen? Solche Forderungen könnten der CDU den Wahlkampf verhageln.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Harzkurier

Zahnarztkosten, Lifestyle-Teilzeit: So genervt sind die CDU-Wahlkämpfer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Deutschen sollen fleißiger sein und ihre Zahnarztrechnungen selbst zahlen? Solche Forderungen könnten der CDU den Wahlkampf verhageln.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Frankreich meistert Regierungskrise – aber nicht seine Staatsschulden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Nach sechs Monaten Politchaos in Paris bringt die Regierung ihren Staatshaushalt durch das Parlament. Aber der Preis ist hoch.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Harzkurier

Frankreich meistert Regierungskrise – aber nicht seine Staatsschulden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Nach sechs Monaten Politchaos in Paris bringt die Regierung ihren Staatshaushalt durch das Parlament. Aber der Preis ist hoch.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Frankreich meistert Regierungskrise – aber nicht seine Staatsschulden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Nach sechs Monaten Politchaos in Paris bringt die Regierung ihren Staatshaushalt durch das Parlament. Aber der Preis ist hoch.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Selenskyj begrüßt „Deeskalation“ mit Russland – Angriffe treffen nur neue Ziele

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NEWS38

Wegen Trump: Plötzlich bewaffnen sich Linke in den USA massiv

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Unerwartete Entwicklung: Seit dem Tod von Alex Pretti in Minneapolis erleben linke Waffengruppen einen starken Zulauf.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger flüchtet nach körperlicher Auseinandersetzung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger nach körperlicher Auseinandersetzung geflüchtet

Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.

Tatablauf

Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.

Flucht des Tatverdächtigen

Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.

Beschreibungen und Zeugenaufruf

Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger flüchtet nach körperlicher Auseinandersetzung erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Apollo News

„Sie wollten uns töten“: Antifa-Demonstranten schlagen mit Hämmern auf Polizisten ein

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Bei einer Demonstration am Sonntag gegen die Räumung eines Kulturzentrums ist es in der Innenstadt von Turin zu schweren Zusammenstößen ...

The post „Sie wollten uns töten“: Antifa-Demonstranten schlagen mit Hämmern auf Polizisten ein appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ MOPO

Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Seit Tagen ist es in Hamburg vielerorts spiegelglatt. Ein Sturz kann speziell älteren Menschen zum Verhängnis werden. Vor allem, wenn dieser im eiskalten Wasser landet! Genau das ist am vergangenen Freitag einer Rentnerin in Eppendorf passiert. Nur ein Zufall rettete ihr das Leben.

Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr war eine 84-Jährige in Eppendorf auf dem Hegestieg unterwegs – ein Weg direkt am Isebekkanal. Plötzlich kam die ältere Frau ins Schlittern und fiel in den eiskalten Kanal, wie das „Abendblatt“ zuerst berichtete. Bei den aktuellen Witterungsbedingungen kann so ein Sturz ins Wasser schnell tödlich enden.

Tatsächlich konnte die Frau jedoch umgehend gerettet werden. Ein Anwohner schaute nämlich just in dem Moment aus seinem Fenster und beobachtete das Unglück. Nach Angaben der Polizei eilte der gerade erst 18-jährige Mann umgehend zum Kanal, zog die Frau aus dem Wasser und alarmierte die Feuerwehr.

Leichte Unterkühlung durch Sturz in den Isebekkanal

Diese habe zunächst Schwierigkeiten gehabt, die 84-Jährige die vereiste Böschung hinaufzuziehen, so ein Sprecher der Feuerwehr. Letztlich sei die Frau aber lediglich mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Das könnte Sie auch interessieren: 15 tote Wohnungslose in einem Monat: „Das Elend wächst, ich mache mir große Sorgen“

Hätte der junge Mann sie nicht zufällig in der Dunkelheit gesehen, oder hätte er einen Moment gezögert, ihr zur Hilfe zu eilen – die Geschichte wäre wohl nicht annähernd so glimpflich ausgegangen. Der 18-Jährige hat seine heldenhafte Tat übrigens ohne Blessuren überstanden. Nach Angaben der Polizei musste er nicht mal rettungsdienstlich begutachtet werden. (kla)

Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Indien will laut Trump kein Öl mehr aus Russland kaufen – USA senken Zölle

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Es wäre ein schwerer Schlag für Putins Kriegskassen: Indien will angeblich kein Öl mehr von Russland kaufen. Sagt der US-Präsident. News im Blog.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Celler Presse

Erholung im Riesengebirge: Auszeit in Karpacz

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Das Riesengebirge gehört zu den vielseitigsten Urlaubsregionen in Polen. Natur, frische Bergluft, zahlreiche Wanderwege und ein ruhiger Rhythmus abseits der großen Touristenorte machen die Region besonders attraktiv für Gäste, die Entspannung suchen. Einer der bekanntesten Orte im polnischen Teil des Riesengebirges ist Karpacz – ein traditionsreicher Kurort, der sich ideal für einen Kurzurlaub, Wellnessaufenthalte oder… Weiterlesen
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ SHZ

Trump schimpft über Grammys – und droht mit Klage

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Grammys waren dieses Mal ungewohnt politisch - mit Kritik und Spott an Trump und seiner Politik. Das lässt der US-Präsident nicht unkommentiert.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ DK Online

Trump schimpft über Grammys – und droht mit Klage

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Grammys waren dieses Mal ungewohnt politisch - mit Kritik und Spott an Trump und seiner Politik. Das lässt der US-Präsident nicht unkommentiert.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NOZ

Trump schimpft über Grammys – und droht mit Klage

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Grammys waren dieses Mal ungewohnt politisch - mit Kritik und Spott an Trump und seiner Politik. Das lässt der US-Präsident nicht unkommentiert.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Einsatzkräfte suchen in Brietlingen nach vermisster demenzerkrankter Frau

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Einsatzkräfte suchen nach demenzerkrankter Vermissten „Sally“ H.

Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.

Suchmaßnahmen und Ermittlungen

Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Einsatzkräfte suchen in Brietlingen nach vermisster demenzerkrankter Frau erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Apollo News

Le Pen-Verbündeter gewinnt Stichwahl um Parlamentssitz mit fast 60 Prozent

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Am Sonntag fand die Stichwahl um einen freigewordenen Platz in der Nationalversammlung im dritten Wahlkreis des Départements Haute-Savoie statt. Der ...

The post Le Pen-Verbündeter gewinnt Stichwahl um Parlamentssitz mit fast 60 Prozent appeared first on Apollo News.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Epstein-Files senden Schockwellen durch Großbritannien – nicht nur wegen Andrew

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Neuste Veröffentlichungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bringen den jüngeren Bruder des britischen Königs erneut in Bedrängnis.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Harzkurier

Epstein-Files senden Schockwellen durch Großbritannien – nicht nur wegen Andrew

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Neuste Veröffentlichungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bringen den jüngeren Bruder des britischen Königs erneut in Bedrängnis.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Mehrheit der Österreicher lehnt weitere EU-Ukrainehilfen ab

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.

Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.

Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.

Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.

Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.

Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.

Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.

Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“

Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.

“Regierung hat jede Legitimation verloren”

Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“

Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.

(Auszug von RSS-Feed)
❌