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Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

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85-Jähriger bei Unfall zwischen Arnum und Wilkenburg schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

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85-Jähriger bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesucht

Hannover (ots) – Am Samstagmittag, dem 31. Januar 2026, hat ein 85-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten.

Unfallhergang

Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann aus Hemmingen um 11:45 Uhr die Wilkenburger Straße in Richtung Arnum. Währenddessen überholte ihn ein heller Transporter. Durch das Überholen kam der 85-Jährige von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 70 Meter durch den Schnee und prallte gegen einen Straßenbaum. Eine Berührung der beiden Fahrzeuge fand nicht statt.

Folgen des Unfalls

Der Fahrer des überholenden Transporters entfernte sich nach dem Vorfall vom Unfallort. Über das Fahrzeug liegen bisher keine weiteren Informationen vor. Der Suzuki-Fahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Zeugenaufruf

Die Polizei Hannover bittet um Hinweise von möglichen Zeugen, insbesondere zu dem hellen Transporter. Zeuginnen und Zeugen können sich telefonisch beim Verkehrsunfalldienst Hannover melden.

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Fahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin in Bremen

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Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden nach einer bislang unbekannten Täterin, die in mehreren Geldwäschedelikten verwickelt ist.

Tatablauf und Beteiligte

Die Frau eröffnete im Jahr 2023 unter falscher Identität und mit einem verfälschten norwegischen Personalausweis drei Bankkonten. Hierbei wurden die Adressaufkleber auf dem Ausweis gefälscht, und eine angebliche Meldeadresse eingefügt. Mit diesen Konten nahm sie Gelder in einem fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegen.

Ermittlungsstand

Bei der Kontoeröffnung wurde ein Bild der Frau gemacht. Umfangreiche Ermittlungen führten jedoch bisher nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen bitten um Mithilfe und fragen: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Die mutmaßliche Geldwäscherin

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Super-Recognizer erkennt Sexualtäter am Bremer Hauptbahnhof und nimmt ihn fest

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Verdächtiger einer Sexualstraftat am Bremer Hauptbahnhof gefasst

Bremen (ots) – Ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Verdächtigen erneut erkannt, der beschuldigt wird, zwei minderjährige Mädchen im Zug belästigt zu haben.

Tatablauf

Der Mann, ein 20-Jähriger aus Bremerhaven, soll am vergangenen Mittwochabend in einem Zug von Bremen nach Syke mit zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren ein Gespräch begonnen haben. Als die Jugendlichen am Bahnhof Syke ausstiegen, wird berichtet, dass der Verdächtige sie verfolgt und am Bahnsteig bedrängt hat. Dabei soll er eine der Mädchen an die Hüfte gefasst und sie an sich herangezogen haben. Die Mädchen konnten in einen anderen Zug flüchten, während der Mann am Bahnsteig verblieb.

Festnahme

Aufgrund einer Täterbeschreibung gelang es der Bundespolizei, den Verdächtigen mithilfe von Videoaufzeichnungen am Bremer Hauptbahnhof zu identifizieren. In der Nacht zum Sonntag wurde der Mann von einem Zivilfahnder erkannt, der über besondere Fähigkeiten zur Gesichtserkennung verfügt. Zusammen mit weiteren Zivilfahndern der Bundespolizei wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. In einer ersten Befragung gestand der Bremerhavener, die beiden Mädchen vier Tage zuvor belästigt zu haben.

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

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Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen – 36-Jähriger nach Auseinandersetzung ins Krankenhaus gebracht

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Schussverletzung in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag verletzte ein 45-Jähriger mutmaßlich einen 36 Jahre alten Mann in einer Wohnung in Gröpelingen.

Details zum Vorfall

Am 30. Januar 2026, gegen 15:35 Uhr, erhielten die Einsatzkräfte Meldungen von Zeugen, dass sich eine Person mit einer Schussverletzung in einem Szenetreff in der Debstedter Straße aufhielt. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung in einer Wohnung am Stendaler Ring, bei der der 36-Jährige in das Bein geschossen wurde.

Folgen und Ermittlungen

Der verletzte Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Der Tatverdächtige konnte schnell identifiziert werden. Die Ermittlungen zu ihm sowie den Hintergründen der Tat sind noch im Gange.

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Mann verstirbt nach Brand in Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen

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Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen

Hannover (ots) – Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer brach in seiner Wohnung aus, die genaue Ursache ist noch ungeklärt.

Tatablauf und Beteiligte

Am Samstagabend, dem 31. Januar 2026, bemerkte ein 46-jähriger Mieter des zweiten Obergeschosses gegen 20:00 Uhr ein Knallgeräusch, das ihn auf das Feuer in der darunter liegenden Wohnung aufmerksam machte. Er klopfte vehement an die Tür, um auf die Gefahr hinzuweisen, während ein 18-Jähriger die anderen Bewohner des Hauses alarmierte. Der verletzte Mann konnte sich selbstständig ins Freie retten, brach jedoch auf der Straße zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb.

Folgen und Schäden

Das Feuer breitete sich in der gesamten Wohnung aus und griff teilweise auf andere Wohnungen über. Die Feuerwehr rettete eine weitere Person mit schweren Verletzungen, die ebenfalls ins Krankenhaus kam, jedoch keine Lebensgefahr bestand. Fünf weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Das Wohnhaus ist aufgrund des Feuers derzeit unbewohnbar, und die betroffenen Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit unklar. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover dauern an.

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Kurzmeldungen aus Heidekreis: Verkehrsunfälle, Handtaschendiebstahl, Roller ohne Kennzeichen

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Mehrere Verkehrsunfälle und Straftaten im Heidekreis

Heidekreis (ots) – In den letzten Tagen kam es im Heidekreis zu verschiedenen Verkehrsunfällen und Straftaten.

Munster: Rollerfahrer ohne Kennzeichen und Führerschein

Am Samstagabend fiel einer Polizeistreife ein Roller ohne Kennzeichen auf. Der Fahrer versuchte zunächst, mit dem Roller zu fliehen, bevor er zu Fuß weiterlaufen wollte. Kurz darauf konnte die Polizei den 12-jährigen Fahrer stellen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Junge keinen Führerschein besaß und der Roller nicht versichert war. In der Folge wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet und das Kind wurde seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Walsrode: Flucht endet mit Verkehrsunfall

Am Freitagabend wollte die Polizei einen 18-jährigen Fahrer eines VW im Innenstadtbereich kontrollieren. Er entdeckte den Streifenwagen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit, wobei er im Einmündungsbereich zu einem Fahrradständer kollidierte. Der Fahrradständer und der VW wurden beschädigt. Bei der Kontrolle ergab sich, dass der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Mehrere Strafverfahren wurden gegen ihn eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich im Polizeikommissariat Walsrode zu melden.

Walsrode: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Samstagabend ereignete sich auf der K118, zwischen Altenwahlingen und Hollige, ein Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Fahrer eines Land Rover von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Er entfernte sich zunächst zu Fuß vom Unfallort, wurde jedoch in der Nähe von Polizisten entdeckt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben, und es wurden mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 10.000 EUR.

Schneverdingen: PKW-Unfall durch Schneeverwehungen

Am Samstagnachmittag verlor ein 44-jähriger Fahrer aus Rotenburg aufgrund von Schneeverwehungen die Kontrolle über seinen PKW und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der PKW erlitt Totalschaden in Höhe von über 3.000 EUR.

Soltau: Handtaschendiebstahl durch Ablenkung

Am Freitagnachmittag wurde eine 74-jährige Wietzendorferin auf dem Parkplatz eines Einzelhandelsgeschäfts in der Böhmheide von einem Mann angesprochen, während ein Komplize unbemerkt ihre Handtasche aus dem Einkaufswagen entwendete.

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Verfolgungsfahrt wegen fehlender Zulassung in Ingeln-Oesselse endet an Lebensmittelmarkt

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Polizei verfolgt Fahrer ohne Zulassung

Hildesheim (ots) – In der Nacht zum 1. Februar 2026 beobachtete eine zivile Streife der Polizei Sarstedt einen schwarzen BMW ohne amtliche Kennzeichen.

Die Beamten wendeten, als der BMW in Richtung Hasede mit hoher Geschwindigkeit weiterfuhr. An einer roten Ampel, bei der Kreuzung Brückenstraße/B6, hielt der Fahrer zunächst an. Als die Polizei näherkam, fuhr er trotz Rotlicht in die Kreuzung und beschleunigte in Richtung Hannover. Trotz Haltezeichen, Blaulicht, und Martinshorn ignorierte der Fahrer die Anweisungen der Polizei und erreichte Geschwindigkeiten zwischen 180 und geschätzten 230 km/h auf der B6.

Ein Geschwindigkeitsblitzer in Höhe Kipphut veranlasste ihn kurzzeitig zu bremsen. Zudem geriet er aufgrund von Schneeverwehungen ins Schleudern, konnte aber das Fahrzeug wieder unter Kontrolle bringen.

Die Verfolgungsfahrt endete auf einem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Ingeln-Oesselse, wo der 20-jährige Fahrer freiwillig anhielt und sich ergab. Dabei baten ihn zwei minderjährige Insassen, eine 14-Jährige und ein 16-Jähriger, mehrfach um das Anhalten. Es kam zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Überprüfung ergab, dass ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorlag, da das Fahrzeug nicht angemeldet und nicht pflichtversichert war. Aufgrund seiner Fahrweise wird nun ein Verfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

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Trunkenheitsfahrt in Sarstedt – 26-Jähriger mit 1,58 Promille kontrolliert

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Fahrer unter Alkoholeinfluss kontrolliert

Hildesheim (ots) – In der Nacht zum 01. Februar 2026 kontrollierte die Polizei Sarstedt gegen 02:40 Uhr einen Mercedes Sprinter auf der Görlitzer Straße.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 26-jährige Fahrer aus Ilsede stark nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille, was die Annahme bestätigte, dass er fahruntüchtig war. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Mann entlassen. Er sieht sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegenüber.

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Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss auf A39 bei Baddeckenstedt kontrolliert

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Autobahnpolizei stoppt Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss

Hildesheim (ots) – Am Samstagmittag bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Hildesheim auf der A39 bei Baddeckenstedt einen Pkw, der im Baustellenbereich mit einer Geschwindigkeit von teilweise nur 50 km/h fuhr.

Das Fahrzeug wurde daraufhin auf dem Autohof Westerlinde kontrolliert. Dabei entstand der Verdacht, dass der 45-jährige Fahrer aus Hannover möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand.

Ein Atemalkoholtest, der auf der Dienststelle durchgeführt wurde, ergab einen messbaren Wert von 0,82 Promille. Der Fahrer wurde daraufhin an der Weiterfahrt gehindert, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

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Betrunkener Mann mit 3,75 Promille am Bahnhof Harburg von Bundespolizei unterstützt

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Betrunkener Mann sorgt für Einsatz der Bundespolizei in Harburg

Hamburg (ots) – Ein stark alkoholisierter Mann hat am 31. Januar 2026 gegen 02:00 Uhr das Bundespolizeirevier am Bahnhof Harburg aufgesucht.

Der 40-jährige guineische Staatsangehörige klingelte schwankend und lallend am Revier. Er konnte kaum auf den Beinen stehen und hatte Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Die Bundespolizisten unterstützten ihn und brachten ihn in die Wache.

Bei seiner Befragung gab der Mann an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Zudem fiel der Drogentest positiv aus.

In der Folge forderten die Bundespolizisten einen Rettungswagen an. Der Mann wurde zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt vor den Gefahren von stark alkoholisierten Personen in Bahnanlagen. Solches Verhalten kann zu schweren Unfällen führen und gefährdet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann stark desorientiert und stellte eine Gefahr für sich selbst dar, besonders im Bahnbereich.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnsteig am Bahnhof Harburg. Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg.

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Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen

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Per Haftbefehl gesuchte Frau beim Ladendiebstahl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 31.01.2026 wurde eine gesuchte Frau im Hamburger Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen.

Tatablauf und Festnahme

Gegen 15.50 Uhr entwendete die 29-jährige Frau in einem Supermarkt im Hauptbahnhof verschiedene Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 56 Euro. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

Feststellung des Diebesguts

Die Beamten fanden das Diebesgut sowohl in ihrer Jacke als auch in einem Rucksack, den die Frau mitführte. Nach einer Überprüfung der Personaldaten stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Details zum Haftbefehl

Die Frau, die die ruandische Staatsangehörigkeit hat, wurde seit dem 29. Januar 2026 wegen nicht gezahlter Geldstrafe in Höhe von 3.300 Euro gesucht. Des Weiteren hatte sie eine Ladung zum Strafantritt ignoriert, weshalb nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen auf sie zukommt.

Weitere Maßnahmen

Nach ihrer Festnahme wurde die 29-Jährige zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein Arzt stellte ihre Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine Haftanstalt überstellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls wurde gegen sie eingeleitet, und die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg fortgeführt.

Bildunterschrift: Eine Bundespolizeistreife im Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei –

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am späten Samstagabend überfiel ein unbekannter Mann ein Wettbüro in Gröpelingen. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Tatablauf

Gegen 23:15 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Gröpelinger Heerstraße. Der Täter forderte unter Vorhalt eines Messers von einem 23-jährigen Mitarbeiter die Herausgabe von Bargeld. Der Mitarbeiter versuchte, den Mann zu beruhigen, jedoch schnappte sich der Täter einen Beutel mit Bargeld und verließ das Geschäft in Richtung Oslebshausen.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der Täter wird als circa 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Während der Tat trug er eine schwarze Maske und Handschuhe.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die am Samstagabend gegen 23:15 Uhr im Bereich Gröpelinger Heerstraße, Morgenlandstraße oder Moorstraße etwas Verdächtiges gesehen haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

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Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld von Lkw-Fahrer in Bockenem

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Falsche Polizeibeamte entziehen Lkw-Fahrer Bargeld

Hildesheim (ots) – Am Samstagabend, 31. Januar 2026, gaben sich zwei Männer als Polizeibeamte aus und entwendeten von einem Lkw-Fahrer eine größere Bargeldsumme.

Tatablauf

Nach aktuellen Erkenntnissen parkte der betroffene Lkw-Fahrer seinen Wagen auf einem Nebenparkplatz einer Tankstelle, die sich östlich der Oppelner Straße in 31167 Bockenem befindet. Um 21:10 Uhr fuhr ein älteres Modell eines Mercedes C220 CDI auf den Parkplatz. Ein Mann stieg aus der Beifahrertür aus und kontaktierte den Lkw-Fahrer. Er trug eine dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift und gab vor, ein Polizeibeamter zu sein.

Die Tat

Unter einem Vorwand nahm der Täter die Geldbörse des Fahrers an sich und entwendete das darin befindliche Bargeld. Anschließend floh der Mercedes in östliche Richtung, möglicherweise in Richtung Autobahnanschlussstelle.

Beteiligte

Der falsche Polizeibeamte kann wie folgt beschrieben werden:

  • männlich
  • dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift, jedoch ohne Hoheitsabzeichen
  • Baseballcap
  • europäisches Erscheinungsbild
  • leichter Schnauzbart
  • ca. 180 cm groß, etwa 85 kg schwer

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Angaben zum Fahrer des Mercedes oder zu weiteren Fahrzeugmerkmalen liegen derzeit nicht vor. Die Täter erbeuteten eine Bargeldsumme im unteren vierstelligen Eurobereich. Die Polizei Bad Salzdetfurth hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem genannten Mercedes geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05063/901-0 zu melden.

Die Polizei empfiehlt, sich bei Zweifeln an der Echtheit von Amtspersonen stets den Dienstausweis zeigen zu lassen und telefonisch bei der angeblichen Dienststelle nachzufragen. Die entsprechende Telefonnummer sollte eigenständig herausgesucht werden. Weitere Hinweise zum Thema „Betrug durch falsche Polizeibeamte“ sind auf der Homepage der Polizei verfügbar.

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Versammlungen in Hannover mit mehreren Tausend Teilnehmenden verlaufen friedlich

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Versammlungen in Hannover verlaufen friedlich

Hannover (ots) – Am Samstag, dem 31. Januar 2026, haben mehrere Versammlungen im Stadtgebiet von Hannover mit insgesamt mehreren Tausend Teilnehmenden friedlich stattgefunden.

Größte Versammlung und Ablauf

Die größte Versammlung wurde vom Verein NAV-DEM Hannover organisiert und zog bis zu 5.000 Teilnehmende an. Die Menschen versammelten sich zunächst auf dem Opernplatz, um gegen Gewalt in Nordsyrien zu protestieren. Gegen 16:20 Uhr setzte sich die Versammlung in Richtung Aegidientorplatz in Bewegung und zog über den Friedrichswall, das Leibnizufer, die Celler Straße sowie den nördlichen Cityring zurück zum Opernplatz, wo gegen 19:20 Uhr die Abschlusskundgebung stattfand.

Vorfälle während der Versammlung

Während der Veranstaltung wurden Pyrotechnik gezündet, und vereinzelt wurden verbotene Symbole gezeigt sowie Ausrufe getätigt. Die Einsatzkräfte schritten ein und stellten mehrere Tatverdächtige. Zudem nahmen zwei Fahrzeuge mit Lautsprechern an der Versammlung teil, die Redebeiträge und Musik ausstrahlten. Trotz mehrfacher Ansprache der Polizei kam es immer wieder zu Überschreitungen der erlaubten Lautstärke. Daher entfernte die Polizei beide Fahrzeuge aus der Versammlung, um eine weitere Nutzung zu verhindern.

Ermittlungen und Bilanz der Polizei

Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren gegen zwei Personen ein, die verdächtigt werden, sich im Bereich des Aegidientorplatzes unerlaubt Zugang zu einem Baugerüst verschafft und dort ein Banner angebracht zu haben.

Polizeidirektor Tobias Giesbert, der den Einsatz leitete, äußerte sich positiv über den Verlauf der Versammlungen: „Wir blicken auf eine weitgehend störungsfreie Versammlungslage zurück. Bei einer hohen Teilnehmendenzahl blieb das Geschehen insgesamt friedlich.“ Er betonte zudem die Maßnahmen zur Einhaltung der Lärmschutzauflagen und die Konsequenzen, die gezogen wurden, um diese durchzusetzen.

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Fahndung nach Kontobetrügerin in Bremen – Gesuchte stellt sich der Polizei

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Fahndung nach mutmaßlicher Kontobetrügerin erfolgreich

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen haben nach mehreren Betrugsdelikten mit einem Foto nach einer mutmaßlichen Kontobetrügerin gefahndet. Die gesuchte 21 Jahre alte Frau stellte sich nach den Aufrufen an einer Polizeiwache.

Details zum Tatablauf

Die Frau eröffnete von Mai bis Juni 2025 mit einem gefälschten Personalausweis und falscher Identität mindestens sieben Bankkonten. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Nachricht an die Öffentlichkeit

Die Polizei Bremen bittet um Löschung der Fahndung und der veröffentlichten Fotos.

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Diebstahl einer Geldbörse in Elze während des Einkaufs im Aldi-Markt

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Diebstahl einer Geldbörse in Elze – Zeugenaufruf

Hildesheim (ots) – Am 30. Januar 2026 entwendete ein unbekannter Täter einer 75-jährigen Frau während ihres Einkaufs im Aldi-Markt in Elze die Geldbörse.

Tatablauf

Die Geschädigte befand sich zwischen 14:45 Uhr und 15:00 Uhr im Aldi-Markt in der Sehlder Straße. Sie hatte ihre Geldbörse in einem Beutel am Einkaufswagen aufbewahrt. An der Kasse stellte sie den Diebstahl fest.

Ermittlungsstand

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen geben können. Diese werden gebeten, sich mit der Polizei Elze in Verbindung zu setzen.

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Kontrollen im Hauptbahnhof Hannover: Neun Messer und weitere Waffen sichergestellt

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Bundespolizei führt Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention im Hauptbahnhof Hannover durch

Hannover (ots) – Vom 27. bis 29. Januar 2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hannover zwischen 15:30 und 22:00 Uhr einen Schwerpunkt-Einsatz zur Verhinderung von Gewaltkriminalität im Hauptbahnhof Hannover durch.

Kontrollen und Feststellungen

Die Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Hannover unterstützten die Maßnahmen. Bei den mehrtägigen Kontrollen wurden folgende Gegenstände sichergestellt:

  • 9 Messer
  • 1 Reizstoffsprühgerät
  • 1 Totschläger („Monkey-Fist“ mit Beschwerung)
  • 1 Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • 1 Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz
  • 4 Fahndungstreffer im Zusammenhang mit Aufenthaltsermittlungen

In Reaktion leiteten die Beamten entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren ein. Zudem wurde in mehreren Fällen ein Zwangsgeld aufgrund von Verstößen gegen die geltende Allgemeinverfügung angedroht.

Besonderer Vorfall

Ein 26-jähriger Deutscher wurde dabei kontrolliert und gab zu, ein Messer verdeckt im Hüftbereich mitzuführen. Bei der nachfolgenden Durchsuchung des Reisegepäcks stellte die Polizei weitere drei Messer sicher.

Erklärung der Polizei

Polizeidirektor Martin Kröger, Inspektionsleiter der BPOLI Hannover, betonte die Notwendigkeit von unangekündigten Kontrollen. Er erklärte, dass das Mitführen von Messern eine bewusste Entscheidung für Eskalation und gegen die Sicherheit im öffentlichen Raum darstellt. Die Bundespolizeiinspektion Hannover plant, auch in Zukunft diese Kontrollmaßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit im Hauptbahnhof durchzuführen.

Weitere Einsätze

Der Einsatz zur Gewaltprävention reiht sich in ähnliche Maßnahmen ein, die bereits in den Tagen zuvor stattfanden, darunter umfangreiche Kontrollen vom 09. bis 11. Januar. Am kommenden Wochenende sind weitere Einsätze der Bundespolizei im Hauptbahnhof Hannover geplant.

Bildunterschrift: Übersichtsaufnahme der Sicherstellungen

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Personeller Wechsel in der Polizeistation Holle zur Stärkung der Einsatzfähigkeit

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Personeller Wechsel in der Polizeistation Holle

Hildesheim (ots) – Ab dem 01. Februar 2026 findet ein personeller Wechsel in der Polizeistation Holle statt. Die Station wird künftig im Rahmen eines Rotationsprinzips mit Beamten aus der Polizeistation Bockenem besetzt.

Ziel des Wechsels

Die Polizei Bad Salzdetfurth verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, die Einsatzfähigkeit und Flexibilität der Polizeistation Holle zu stärken sowie den fachlichen Austausch innerhalb der Organisation zu fördern.

Öffnungszeiten und Erreichbarkeit

Die polizeiliche Präsenz sowie die Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger bleiben uneingeschränkt gewährleistet. Die Polizeistation bleibt weiterhin zu den bekannten Zeiten geöffnet und steht für sicherheitsrelevante Anliegen zur Verfügung.

Änderungen im Personal

POK Schuster, der bislang in der Polizeistation Holle tätig war, übernimmt neue Aufgaben in der Polizeistation Bockenem.

Aufgaben des Polizeikommissariats

Der Einsatz- und Streifendienst des Polizeikommissariats Bad Salzdetfurth ist rund um die Uhr für die Flächenpräsenz sowie die Interventionsfähigkeit im gesamten Zuständigkeitsbereich und somit auch für die Gemeinde Holle verantwortlich.

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Verkehrseinschränkungen in Hannover aufgrund mehrerer Versammlungen am Samstag

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Verkehrseinschränkungen durch mehrere Versammlungen in Hannover

Hannover (ots) – Die Polizei erwartet am Samstag, dem 31. Januar 2026, aufgrund mehrerer Versammlungen in der Innenstadt von Hannover erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen.

Details zu den Versammlungen

Im Innenstadtbereich wird es am Nachmittag zu Einschränkungen kommen. Der Verein „NAV-DEM Hannover“ hat von 15:00 bis 19:30 Uhr eine Versammlung mit Aufzug angekündigt. Diese Veranstaltung steht im Zusammenhang mit gewalttätigen Auseinandersetzungen im syrischen Kobane und beginnt um 15:00 Uhr auf dem Opernplatz. Der anschließende Aufzug wird durch die Innenstadt führen und Teile des City-Rings umfassen.

Erwartete Auswirkungen

Da mehrere Tausend Teilnehmende erwartet werden, sind vorübergehende Sperrungen an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten zu erwarten. Betroffen sind unter anderem der Aegidientorplatz, Friedrichswall, Friederikenplatz, Leibnizufer, Otto-Brenner-Straße, Celler Straße sowie die Hamburger und Berliner Allee und die Straßen rund um den Opernplatz. Der Abschluss der Versammlung wird für 19:30 Uhr angekündigt.

Weitere Versammlungen in der Stadt

Zusätzlich sind in Hannover weitere Versammlungen geplant, unter anderem an der Bahnhofstraße und am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer. Auch eine Fahrradgedenkfahrt für im Straßenverkehr verstorbene Radfahrende findet von 12:00 bis 14:00 Uhr statt. Diese führt vom Goseriedeplatz über die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Hauptbahnhof und Lister Meile.

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Zunahme von Unfällen durch herabstürzende Eisplatten von LKW auf der Autobahn 7

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Gefahr durch Eisplatten auf der Autobahn

Hildesheim (ots) – Die Autobahnpolizei Hildesheim berichtet von einer Zunahme an Unfällen, die durch herabstürzende Eisplatten von LKW-Dächern verursacht werden.

Tatablauf und Unfallbeschreibung

In den letzten Wochen, insbesondere in den vergangenen Tagen, nehmen die Unfallzahlen zu, da sich Eisplatten von den Fahrzeugdächern lösen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schmilzt der Schnee auf den Aufliegern, und der kalte Fahrtwind sorgt dafür, dass das Wasser gefriert. Das entstandene Eis kann durch Temperaturveränderungen oder Vibrationen von den Dächern der LKW fallen. Wenn das fallende Eis auf nachfolgende PKWs trifft, führt dies je nach Größe der Eisbrocken zu Lackschäden, beschädigten Windschutzscheiben oder schweren Unfällen.

Unfall am Autobahndreieck Salzgitter

Am 29.01.2026, gegen 14 Uhr, ereignete sich ein typischer Unfall in diesem Kontext im Bereich des Autobahndreiecks Salzgitter. Ein PKW wurde von einer herabfallenden Eisscholle eines Sattelzugs getroffen, wobei die Windschutzscheibe des Fahrzeugs stark beschädigt wurde. Bei der Unfallaufnahme überprüften die Polizeibeamten das Dach des Sattelaufliegers. Dort entdeckten sie eine rund 120 cm lange, 30 cm breite und bis zu 8 cm dicke Eisplatte. Hätte sich dieses Eis während der Fahrt gelöst, wären viel gravierenderer Folgen möglich gewesen.

Folgen und Ermittlungsstand

Fahrzeugführer sind gesetzlich verpflichtet, ihre Fahrzeuge vor Fahrtantritt von Eis und Schnee zu befreien. Da der Sattelzugführer in diesem Fall dieser Pflicht nicht nachgekommen ist, wird ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Buße für diesen Verstoß beträgt 120 Euro, zuzüglich Verwaltungsgebühren und einem Punkt im Fahreignungsregister. Um Unfälle und Bußgelder zu vermeiden, weist die Polizei darauf hin, dass die Kontrolle der Fahrzeugdächer vor Fahrtantritt unerlässlich ist.

Bildunterschrift: Große Eisplatte

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Lkw-Unfall auf der A 7 bei Soltau sorgt für stundenlange Vollsperrung

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Lkw-Unfall sorgt für Vollsperrung auf der A 7

Heidekreis (ots) – In der Nacht zu Freitag kam es auf der A 7 zu einem Verkehrsunfall, der eine stundenlange Vollsperrung zur Folge hatte.

Tatablauf

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet gegen 03:00 Uhr ein Giga-Liner, ein Lkw mit zwei Anhängern, in Höhe der Anschlussstelle Soltau-Ost von der winterglatten Fahrbahn ab. Ein nachfolgender Lkw kollidierte anschließend mit einem Anhänger des Giga-Liners, der quer auf der Fahrbahn stand.

Beteiligte und Folgen

Die beiden Lkw verkeilten sich ineinander sowie mit der Außenschutzplanke. Der 35-jährige Fahrer des nachfolgenden Lkw erlitt bei dem Zusammenprall leichte Verletzungen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 90.000 Euro.

Ermittlungsstand

Aufgrund der komplizierten Bergungsarbeiten ist die A 7 in Fahrtrichtung Hamburg in Höhe der Unfallstelle bis voraussichtlich 17:00 Uhr voll gesperrt.

Bildunterschrift: Lkw-Unfall auf der A 7 in Fahrtrichtung Hamburg.

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Diebstahl von Kupferfallrohren an St. Johannes Kirche in Groß Escherde

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Diebstahl von Regenfallrohren in Groß Escherde

Hildesheim (ots) – Im Zeitraum vom 27. Januar 2026, 23:00 Uhr, bis zum 29. Januar 2026, 10:00 Uhr, wurde von der St. Johannes Kirche in der Schulstraße in Groß Escherde eine Reihe von Regenfallrohren aus Kupfer entwendet.

Durch den Diebstahl entstand ein Schaden von etwa 1.750,00 EUR. Die Behörden bitten Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder die Situation beobachtet haben, sich mit der Polizei Sarstedt in Verbindung zu setzen.

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Durchsuchungen wegen unerlaubtem Anbau von Cannabis in Meiborssen und Festnahmen vorgenommen

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Durchsuchungsmaßnahmen wegen illegalen Cannabis-Anbaus

Holzminden/Meiborssen (ots) – Am Freitag, dem 30. Januar 2026, führten Polizeikräfte in Meiborssen Durchsuchungen in zwei Objekten durch, nachdem Hinweise auf einen unerlaubten Anbau von Cannabis eingegangen waren.

Durchsuchungen und Festnahmen

Um 06:00 Uhr vollstreckten die Beamten zwei Durchsuchungsbeschlüsse. In einem der Objekte bestätigte sich der Verdacht, und es wurden etwa 200 Cannabis-Pflanzen sichergestellt. Im zweiten Objekt entdeckten die Polizisten eine Anlage, die zur Vorbereitung für den Cannabis-Anbau genutzt werden sollte.

Ermittlungen und weitere Schritte

Während der Maßnahmen wurde ein 53-jähriger Mann festgenommen und zur Dienststelle nach Holzminden gebracht. Zudem konnte ein 34-jähriger Mann, der ebenfalls mit dem unerlaubten Anbau in Verbindung stand, im Bereich Harburg vorläufig festgenommen werden.

Die Ermittlungen der Polizei Holzminden dauern an. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim prüft derzeit die Voraussetzungen für die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls.

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Warnung vor Betrugsmasche in Heidekreis – Polizei und DHL geben Entwarnung

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Warnung vor neuer Betrugsmasche – DHL gibt Entwarnung

Heidekreis (ots) – Die Polizeiinspektion Heidekreis hat in Rücksprache mit DHL Entwarnung gegeben bezüglich einer vermeintlichen Betrugsmasche im Zusammenhang mit gefälschten Benachrichtigungskarten.

Überprüfung durch DHL

DHL hatte zuvor selbst eine Warnung ausgesprochen, geprüft jedoch die gemeldeten Fälle von möglicherweise betrügerischen DHL-Benachrichtigungskarten. Das Ergebnis dieser Überprüfung besagt, dass es sich nicht um eine Betrugsmasche handelt. Die in sozialen Medien kursierenden QR-Codes führen auf offizielle Subdomains von dhl.com und fragen lediglich einen Z Code zur Sendungszuordnung ab, ohne persönliche Daten abzufragen.

Hinweise der Polizei

Die Polizeiinspektion Heidekreis betont jedoch, dass bereits Vorfälle mit gefälschten QR-Codes dokumentiert wurden und mahnt die Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht hinsichtlich der Weitergabe sensibler Daten.

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Kurzmeldungen aus Heidekreis: Alkohol am Steuer, Diebstahl, Verkehrsunfall, Einbruch

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Veranstaltungen im Heidekreis – Regelmäßige Meldungen

Heidekreis (ots) – Im Zeitraum von Ende Januar 2026 ereigneten sich mehrere Vorfälle im Heidekreis, die polizeilich dokumentiert wurden.

Alkoholisierter Verkehrsteilnehmer

Am Donnerstagabend kontrollierten Polizeibeamte um 20:40 Uhr eine 54-jährige Autofahrerin auf der A 27 in Fahrtrichtung Bremen. Die Potsdamerin stand unter Alkoholeinfluss; ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,89 Promille. Sie musste ihren Führerschein und eine Blutprobe abgeben.

Diebstahl auf Betriebshof

In Essel verschafften sich Unbekannte von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen Zugang zu einem Landmaschinenhandelsgelände. Die Täter entwendeten mehrere Zugmäuler, Oberlenker und Kugelkupplungen, was zu einem Schaden von über 14.000 Euro führte. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Schwarmstedt unter der Nummer 05071-800350 entgegen.

Verkehrsunfall mit Radfahrerin

Am Donnerstagnachmittag kam es in Walsrode zu einem Verkehrsunfall, als ein 48-Jähriger mit seinem Fahrzeug vom Parkplatz der Kreissparkasse auf den Kirchplatz fahren wollte. Dabei übersah er eine 58-jährige Radfahrerin, was zu einem Zusammenstoß führte, bei dem die Radfahrerin leicht verletzt wurde. Sie wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Einbruch in Stallgebäude

In Wietzendorf drangen Unbekannte in der Zeit von Dienstagabend bis Mittwochfrüh in ein Stallgebäude ein, indem sie eine Stahltür gewaltsam öffneten. Zeugenhinweise sowie Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen werden von der Polizei in Wietzendorf unter der Telefonnummer 05196-963760 entgegengenommen.

Verkehrsunfall aufgrund mangelhafter Bereifung

Eine 23-jährige Frau verunfallte am Montagmorgen in Reiningen, als sie mit ihrem Fahrzeug in einer Kurve von der winterglatten Fahrbahn abkam. Ihr Auto rutschte eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin blieb unverletzt; bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Fahrzeug lediglich mit Sommerreifen ausgestattet war. Der Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

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Überfall auf Apotheke in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

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Überfall auf Apotheke in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend überfielen zwei unbekannte Täter eine Apotheke in Bremen-Gröpelingen und entwendeten Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Tatablauf

Am 29. Januar 2026, gegen 18:20 Uhr, betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der Apotheke in der Oslebshauser Heerstraße. Die 63-jährige Mitarbeiterin flüchtete sofort in den hinteren Bereich, wo sie einen weiteren Mann wahrnahm. Die Täter öffneten die Kasse, entnahmen Bargeld und flohen in Richtung Oslebshauser Park. Verletzt wurde niemand.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der erste Täter wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 175 cm groß beschrieben. Er war komplett schwarz gekleidet, trug eine schwarze Kapuze sowie ein schwarzes Tuch als Maske und schwarze Handschuhe. Der zweite Täter war etwas kleiner und hatte einen weißen Kapuzenpullover mit schwarzen Flecken an.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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