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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Gedankenspiele in acht Welten Wie kann Geopolitik im KI-Zeitalter gestaltet werden?

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Die KI verändert auch die Geopolitik und wie Großmächte diese gestalten (Symbolbild).

KI verändert die Welt und damit die Geopolitik. Um sich dafür zu wappnen, spielen hochrangige US-Analysten Szenarien in acht Welten durch. Auffallend ist dabei die Abwesenheit von Europa. Dabei hat der alte Kontinent Potential, das er dringend nutzen sollte. Eine Einordnung von Michael Wiesberg.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Versammlungen in Hannover mit mehreren Tausend Teilnehmenden verlaufen friedlich

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Versammlungen in Hannover verlaufen friedlich

Hannover (ots) – Am Samstag, dem 31. Januar 2026, haben mehrere Versammlungen im Stadtgebiet von Hannover mit insgesamt mehreren Tausend Teilnehmenden friedlich stattgefunden.

Größte Versammlung und Ablauf

Die größte Versammlung wurde vom Verein NAV-DEM Hannover organisiert und zog bis zu 5.000 Teilnehmende an. Die Menschen versammelten sich zunächst auf dem Opernplatz, um gegen Gewalt in Nordsyrien zu protestieren. Gegen 16:20 Uhr setzte sich die Versammlung in Richtung Aegidientorplatz in Bewegung und zog über den Friedrichswall, das Leibnizufer, die Celler Straße sowie den nördlichen Cityring zurück zum Opernplatz, wo gegen 19:20 Uhr die Abschlusskundgebung stattfand.

Vorfälle während der Versammlung

Während der Veranstaltung wurden Pyrotechnik gezündet, und vereinzelt wurden verbotene Symbole gezeigt sowie Ausrufe getätigt. Die Einsatzkräfte schritten ein und stellten mehrere Tatverdächtige. Zudem nahmen zwei Fahrzeuge mit Lautsprechern an der Versammlung teil, die Redebeiträge und Musik ausstrahlten. Trotz mehrfacher Ansprache der Polizei kam es immer wieder zu Überschreitungen der erlaubten Lautstärke. Daher entfernte die Polizei beide Fahrzeuge aus der Versammlung, um eine weitere Nutzung zu verhindern.

Ermittlungen und Bilanz der Polizei

Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren gegen zwei Personen ein, die verdächtigt werden, sich im Bereich des Aegidientorplatzes unerlaubt Zugang zu einem Baugerüst verschafft und dort ein Banner angebracht zu haben.

Polizeidirektor Tobias Giesbert, der den Einsatz leitete, äußerte sich positiv über den Verlauf der Versammlungen: „Wir blicken auf eine weitgehend störungsfreie Versammlungslage zurück. Bei einer hohen Teilnehmendenzahl blieb das Geschehen insgesamt friedlich.“ Er betonte zudem die Maßnahmen zur Einhaltung der Lärmschutzauflagen und die Konsequenzen, die gezogen wurden, um diese durchzusetzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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☐ ☆ ✇ Report24

Militär vs. Windräder: Windkraftwerke behindern die Luftraumaufklärung

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Militärs in immer mehr Ländern üben Kritik am Ausbau der Windkraft. Die Windkraftwerke stören die Radarsysteme zur Luftraumabwehr. In den Vereinigten Staaten, in Großbritannien und auch in Deutschland. Eine Gefahr für die nationale Sicherheit – und wahrscheinlich keine besonders gute Idee, wenn man unbedingt gegen Russland in den Krieg ziehen will.

Der Ausbau von Windkraftanlagen, insbesondere in der Nähe militärischer Radarstationen, stört die Aufklärung des Luftraums. Es kommt zu Reflexionen, Fehlechos und Abschattungen und damit zu massiven Beeinträchtigungen. Auch für den militärischen Tiefflug stellen die Windkraftwerke ein großes Problem dar. Das deutsche Bundesverteidigungsministerium und die Windkraftindustrie liegen im Dauerclinch.

Auch die Amerikaner haben ihre Probleme mit dem Windkraftausbau. Dort versucht man diese Störungen technisch zu reduzieren, weil die Verteidigungsfähigkeit darunter leidet. Updates bei den Radarsystemen gehören dazu. Denn die riesigen Offshore-Windkraftwerke sorgen auch für Probleme bei der Erkennung von Schiffen vor den großen Militärhäfen. Gleichzeitig hat die Trump-Administration auch unter Berufung auf die Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit den Offshore-Windparks die Rote Karte gezeigt.

In Großbritannien gibt es mittlerweile regelmäßig Auseinandersetzungen zwischen dem Militär, der Rüstungsindustrie und den Windenergieunternehmen. Denn auch die Briten kämpfen mit massiven Problemen durch die Windkraftwerke. Der Ausbau der Offshore-Windparks erschwert es dem britischen Militär, den Luftraum und das Meer rund um die britischen Inseln effektiv zu überwachen.

Doch während man zumindest in den Vereinigten Staaten auf politischer Ebene umdenkt, konnte sich das deutsche Verteidigungsministerium nicht gegen die Energiewende-Lobby durchsetzen. Auch ohne die Grünen in der Bundesregierung wird die katastrophale grüne Politik fortgeführt und durchgedrückt.

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☐ ☆ ✇ Celler Presse

5.000 Euro für Menschen in schweren Zeiten: CeDent Dentaltechnik GmbH spendet erneut für die Arbeit des Onkologischen Forums Celle 

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Britische Polizei knackt dein Handy – ohne Passwort, ohne richterlichen Beschluss, inklusive gelöschter Chats

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Ein BBC-Video macht es schockierend deutlich: Was viele ahnten, ist bittere Realität. Und in Deutschland schlafen die meisten noch. Die britische Polizei führt vor, was in Zeiten von „Digital First“ längst Normalität geworden ist: Sie schließt dein Smartphone auf, liest alles aus – auch Inhalte, die du längst gelöscht hattest – und das oft ohne richterlichen Beschluss und ohne dass du es merkst.

Ein kürzlich geteilter Clip (ursprünglich von der BBC) zeigt Polizisten live mit Tools des israelischen Unternehmens Cellebrite bei der Arbeit. Innerhalb weniger Minuten wird ein gesperrtes Handy entsperrt.

Danach folgt der Daten-Download:

  • Alle Fotos und Videos
  • Anruf- und Nachrichtenverläufe
  • WhatsApp-, Signal- und Telegram-Chats (auch Teile gelöschter Unterhaltungen)
  • Standortdaten, Browserverlauf, Passwörter aus Apps
  • Selbst Inhalte aus vermeintlich verschlüsselten Messengern können in vielen Fällen rekonstruiert werden, solange die Daten nicht vollständig überschrieben wurden.

Das Video ist kein Einzelfall. Cellebrite-Geräte (UFED-Serie, Physical Analyzer etc.) sind seit mindestens 2012 bei Dutzenden britischer Polizeieinheiten im Einsatz – von der Metropolitan Police über Police Scotland bis hin zu regionalen Kräften.

Rechtliche Grundlage? Eher ein Witz

Offiziell berufen sich die Behörden auf den Police and Criminal Evidence Act 1984 (PACE) sowie später auf Teile des Investigatory Powers Act 2016. In der Praxis läuft es aber häufig so:

  • „Freiwillige Herausgabe“ wird erbeten (oft unter Druck)
  • Bei Verweigerung greift man zu s19 PACE oder einfach zur physischen Beschlagnahme
  • Danach wird extrahiert, was technisch möglich ist – meist alles

Privacy International hat bereits 2018 offiziell Beschwerde eingelegt: Die Praxis sei rechtswidrig, es fehle an Transparenz, Protokollierung und echter Verhältnismäßigkeit. Besonders brisant: Nicht nur Verdächtige, sondern auch Zeugen und Opfer (u. a. Vergewaltigungsopfer) mussten ihre Geräte abgeben – ohne dass klar geregelt war, welche Daten wirklich relevant sind.

Seit 2022 gibt es zwar den Police, Crime, Sentencing and Courts Act mit etwas strengeren Regeln („strictly necessary“, Code of Practice, Verbot von „undue pressure“), doch Kritiker halten das für Kosmetik: Die Technik ist längst weiter, die Kontrollen hinken hinterher.

Und bei uns? In Deutschland arbeiten BKA, LKA und Staatsschutz-Abteilungen ebenfalls mit Cellebrite und vergleichbaren Systemen (z. B. Oxygen Forensics, MSAB XRY). Die Befugnisse stammen aus § 94 ff. StPO, § 100b StPO (Online-Durchsuchung) und dem neuen § 100k StPO. Doch auch hier gilt:

  • Oft reicht „Gefahr im Verzug“ oder vage „Verdachtsmomente“
  • Gelöschte Daten werden routinemäßig wiederhergestellt
  • Verschlüsselte Messenger sind kein absoluter Schutz mehr, sobald das Gerät physisch vorliegt

Während in Großbritannien wenigstens ab und zu öffentlich diskutiert wird (siehe BBC-Berichte seit 2012), herrscht hierzulande fast völlige Stille. Die meisten Bürger wissen nicht einmal, dass ihr entsperrtes Handy quasi ein offenes Buch für Ermittler ist.

Datenschutz ade?

Die Technologie läuft den Gesetzen und der öffentlichen Debatte meilenweit voraus. Wer heute noch glaubt, regelmäßiges Löschen von Chats oder das Verwenden von Signal schütze ihn zuverlässig – der irrt. Sobald das Gerät in Polizeigewahrsam ist, entscheidet Cellebrite (oder ein Konkurrent), was noch lesbar ist.

Die eigentliche Frage lautet nicht „Können die das?“, sondern:

Wollen wir das wirklich? Und wenn ja – unter welchen exakten, öffentlich kontrollierbaren Bedingungen?

Bis diese Frage ernsthaft beantwortet wird, gilt: Dein Smartphone ist längst kein privater Raum mehr. Es ist ein potenzielles Beweismittel – und du hast in vielen Fällen deutlich weniger Rechte, als du denkst.Teile diesen Artikel, wenn du findest, dass diese Entwicklung nicht länger schweigend hingenommen werden darf.

🚨BRITISH POLICE HAVE THE ABILITY TO DOWNLOAD DATA FROM YOUR PHONE WITHOUT A PASSWORD

In the next stage of authoritarian hell we are to endure

British Police are proud to show just how easy they can see everything on your phone without login details

Privacy has gone pic.twitter.com/kilDDJxISr

— Basil the Great (@BasilTheGreat) January 29, 2026

Quellen: BBC-Berichte (2012–2018), Privacy International (2018), Police, Crime, Sentencing and Courts Act 2022 Code of Practice, ICO-Report Mobile Phone Extraction, diverse Gerichts- und Fachberichte zu Cellebrite-Einsätzen(Stand: Januar 2026)

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☐ ☆ ✇ Opposition24

WhatsApp-Verschlüsselung offenbar Fassade – Klage wirft Meta massiven Zugriff auf private Chats vor

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Eine Klage vor einem US-Bundesgericht erhebt schwere Vorwürfe gegen WhatsApp und den Mutterkonzern Meta: Die vielbeschworene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll in der Praxis nicht existieren. Interne Mitarbeiter könnten demnach Nutzer-Chats in Echtzeit mitlesen – ohne technische Hürden, berichtet Bloomberg.

Laut der 51-seitigen Klageschrift reicht demnach ein interner „Task“ aus, um einem Meta-Ingenieur Zugriff auf komplette WhatsApp-Verläufe zu verschaffen. Nachrichten sollen direkt in internen Widgets erscheinen – unverschlüsselt, in Echtzeit und rückwirkend bis zur Kontoerstellung. Selbst als gelöscht geltende Inhalte seien abrufbar. Eine gesonderte Entschlüsselung sei nicht notwendig.

Die Klage beruft sich auf interne Whistleblower, die schildern, dass Zugriffe routinemäßig und ohne nennenswerte Kontrolle erfolgen. Meta-Mitarbeiter könnten anhand der einheitlichen User-ID auf sämtliche WhatsApp-Nachrichten zugreifen – unabhängig von Zeit, Ort oder Inhalt.

Meta weist die Vorwürfe scharf zurück und behauptet, diese seien „absurd“ und „frei erfunden“. WhatsApp sei seit Jahren mit dem Signal-Protokoll abgesichert, die Klage sei haltlos, man prüfe Gegenklagen. Technische Beweise legt allerdings keine der beiden Seiten öffentlich vor.

Gibt es sichere Alternativen?

Gleichzeitig stellt sich für viele Nutzer die Frage nach sicheren Alternativen. Signal gilt als besonders transparent, da der Quellcode offenliegt und die App kaum Metadaten speichert. Threema setzt auf Datensparsamkeit, Server in der Schweiz und funktioniert sogar ohne Telefonnummer. Telegram bietet zwar hohe Reichweite, setzt jedoch standardmäßig nicht auf echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern nur in optionalen „Secret Chats“. Auch Apple Nachrichten (iMessage) wird häufig als sichere Option genannt: Die Kommunikation zwischen Apple-Geräten ist zwar Ende-zu-Ende-verschlüsselt, doch aktivierte iCloud-Backups ermöglichen Apple technisch den Zugriff auf die Inhalte. Erst mit erweiterten Datenschutzfunktionen lässt sich dieses Risiko einschränken. Wer Wert auf maximale Vertraulichkeit legt, kommt daher nicht umhin, sich abseits von WhatsApp neu zu orientieren oder im Zweifelsfall ganz auf Messenger zu verzichten.

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Datenleck auf vier Rädern: Polen verbietet chinesische E-Autos in sensiblen Zonen

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Polen zieht die Notbremse: Wegen massiver Sicherheitsbedenken hat das Verteidigungsministerium erste Fahr- und Parkverbote für moderne Elektroautos verhängt – aus Angst vor unkontrolliertem Datenabfluss und möglicher Spionage, wie t-online berichtet.

Moderne Fahrzeuge sind längst rollende Computer. Kameras, Sensoren und Bordsoftware erfassen permanent Daten über Umgebung, Fahrverhalten und Standorte. Genau hier setzt Warschau an: Chinesische E-Autos dürfen militärische Anlagen nicht mehr befahren, auch das Parken nahe sensibler Infrastruktur ist untersagt. Für viele Fahrzeuge bedeutet das faktisch ein lokales Fahrverbot. Weitere Maßnahmen sind bereits in Vorbereitung, darunter Einschränkungen für die Nutzung dienstlicher Smartphones in Verbindung mit Fahrzeugsoftware.

Der Kern des Problems liegt nicht in der Technik selbst, sondern in der Frage, wohin die Daten fließen. Während europäische Hersteller strengen Datenschutzauflagen unterliegen, sind chinesische Unternehmen gesetzlich zur Kooperation mit staatlichen Stellen verpflichtet. Das polnische Militär sieht darin ein nicht hinnehmbares Risiko.

Aber das ist längst nicht alles. Medien berichten, dass die Regelungen künftig auch US-Fahrzeuge wie Tesla betreffen könnten.

Trotzdem boomt der Markt. Chinesische Marken verkaufen sich in Polen rasant – vor allem wegen ihres deutlichen Preisvorteils. Doch Warschau sendet ein klares Signal: Sicherheit geht vor Schnäppchen. Während Brüssel noch prüft, handelt Polen bereits.

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Neue Enthüllungen Das Corona-Labor und Drostens Beziehung nach Wuhan

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Professoren im Corona-Dissens: Ronald Wiesendager und Christian Drosten. Fotos: Ronald Wiesendanger & picture alliance / dpa | Horst Galuschka

Der Labor-Ursprung des Corona-Virus ist belegt. Doch warum brandmarkt ihn Drosten als „Verschwörungstheorie“? Weil er beteiligt war. Wie ein Top-Experte der JF erklärt, arbeiten Wissenschaftler in Wuhan derzeit an noch viel gefährlicheren Experimenten.

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Umfrage zu sozialen Medien: Mehrheit wünscht sich mehr Kontrolle und Moderation

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Vorschau ansehen Nahezu kontrollfrei posten, was man auch möchte: Soziale Medien wie Elon Musks X gehen in diese Richtung. Einer lauten Minderheit gefällt das offenbar. Der Mehrheit aber nicht, wie eine Umfrage zeigt.

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