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Eisrettungsübung in Wildeshausen zeigt Gefahren von Eisflächen auf

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Feuerwehr Wildeshausen simuliert Eisrettung

Wildeshausen (ots) – Die Feuerwehr Wildeshausen führt am Montagabend einen Übungsdienst durch, in dessen Rahmen eine realistische Eisrettung simuliert wurde.

Übungsdetails und Zielsetzung

Die Übung beginnt um 19 Uhr und dient dazu, die Gefahren von Eisflächen anschaulich darzustellen sowie die Einsatzkräfte auf mögliche Ernstfälle vorzubereiten. Organisiert wird die Veranstaltung von Jannik Stiller und Lars Menke. Allen interessierten Mitgliedern der Feuerwehr Wildeshausen steht die Teilnahme offen.

Durchführung der Übung

Bei einem See im Stadtgebiet versammeln sich die Einsatzkräfte, um die Eisfläche großflächig auszuleuchten und das Szenario vorzubereiten. Zwei Einsatzkräfte ziehen spezielle Überlebensanzüge an, die für die Wasserrettung konzipiert sind und sowohl dem Kälteschutz als auch der Erzeugung von Auftrieb dienen.

Nach der Feststellung, dass die Eisfläche zwar vollständig geschlossen, jedoch die Eisdecke sehr dünn ist, begibt sich eine Einsatzkraft in einem Überlebensanzug auf das Eis, um den Versuch eines Passanten, der einbricht, zu simulieren.

Rettungsmaßnahmen und Erkenntnisse

Die Rettung erfolgt unter realistischen Bedingungen. Die Einsatzkräfte sichern die eingebrochene Person mit Leinen und setzen verschiedene Hilfsmittel ein, um die Auflagefläche auf dem Eis zu vergrößern und ein weiteres Brechen der Eisdecke zu verhindern. Dabei wird klar, dass selbst eine Eisstärke von etwa vier Zentimetern trügerisch ist.

Nach der erfolgreichen Rettung wird der Einsatz gemeinsam nachbesprochen. Die Übung verdeutlicht die Gefahren beim Betreten von Eisflächen.

Öffentliche Warnungen

Jannik Stiller, Pressesprecher der Feuerwehr Wildeshausen, warnt vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern. Er betont, dass die Eisdecke auf den ersten Blick stabil wirken kann, jedoch aufgrund unterschiedlicher Eisdicken nicht tragfähig ist. Personen, die das Eis betreten, laufen Gefahr, einzubrechen. Das Betreten von Eisflächen ist verboten.

Zusätzlich weist die Feuerwehr auf erhebliche gesundheitliche Risiken hin. Bereits ab einer Körpertemperatur von etwa 33 Grad Celsius und einer Aufenthaltsdauer von rund 30 Minuten im kalten Wasser besteht die Gefahr von Bewusstlosigkeit und Muskelversagen.

Die Feuerwehr Wildeshausen appelliert an die Bevölkerung, Eisflächen nicht zu betreten und Kinder entsprechend zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto: Das Eis ist nur 4cm dick.

Original-Content: news aktuell

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Einsatzkräfte suchen in Brietlingen nach vermisster demenzerkrankter Frau

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Einsatzkräfte suchen nach demenzerkrankter Vermissten „Sally“ H.

Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.

Suchmaßnahmen und Ermittlungen

Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Kurzmeldungen aus Leer und Emden: Diebstahl, Körperverletzung, Brand

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Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer

Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.

Diebstahl aus Kindergärten

In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.

Körperverletzung in der Fußgängerzone

Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.

Brand einer Terrasse in Emden

Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Feuerwehr öffnet Terassentür in Aurich-Brockzetel und vereint Mutter mit ihrem Kind

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Feuerwehr rettet ausgesperrte Mutter und ihr Kind in Aurich-Brockzetel

Aurich-Brockzetel (ots) – Am Sonntagnachmittag hat sich eine Frau versehentlich aus ihrem Wohnhaus ausgesperrt, während ihr einjähriges Kind in der Wohnung zurückblieb. Die Mutter wählte sofort den Notruf.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Brockzetel sind wenige Minuten nach dem Notruf ausgerückt. Nach einer kurzen Begutachtung der Lage fanden sie eine Terrasse-Tür, die sich mit gezielten Handgriffen schadensfrei öffnen ließ.

Wiedervereinigung von Mutter und Kind

Durch die schnelle Reaktion der Feuerwehr konnten Mutter und Kind nach kurzer Zeit wieder zusammengebracht werden. Beide waren wohlauf.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Ortsfeuerwehr Großmoor: Thomas Schworm mit dem Deutschen Feuerwehrehrenzeichen in Bronze geehrt

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Mann verstirbt nach Brand in Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen

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Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen

Hannover (ots) – Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer brach in seiner Wohnung aus, die genaue Ursache ist noch ungeklärt.

Tatablauf und Beteiligte

Am Samstagabend, dem 31. Januar 2026, bemerkte ein 46-jähriger Mieter des zweiten Obergeschosses gegen 20:00 Uhr ein Knallgeräusch, das ihn auf das Feuer in der darunter liegenden Wohnung aufmerksam machte. Er klopfte vehement an die Tür, um auf die Gefahr hinzuweisen, während ein 18-Jähriger die anderen Bewohner des Hauses alarmierte. Der verletzte Mann konnte sich selbstständig ins Freie retten, brach jedoch auf der Straße zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb.

Folgen und Schäden

Das Feuer breitete sich in der gesamten Wohnung aus und griff teilweise auf andere Wohnungen über. Die Feuerwehr rettete eine weitere Person mit schweren Verletzungen, die ebenfalls ins Krankenhaus kam, jedoch keine Lebensgefahr bestand. Fünf weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Das Wohnhaus ist aufgrund des Feuers derzeit unbewohnbar, und die betroffenen Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit unklar. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand einer Garage in Osnabrück am Moorweg – schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Brand einer Garage am Moorweg in Osnabrück

Osnabrück (ots) – Am Sonntag geriet gegen 09:45 Uhr aus bislang unbekannter Ursache eine Garage am Moorweg in Brand.

Einsatz von Feuerwehr und Polizei

Die Feuerwehr sowie die Polizei waren mit einem großen Aufgebot vor Ort. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Das Feuer wurde schließlich gelöscht, jedoch entstand hoher Sachschaden an der Garage.

Verletzte Person und Ermittlungen

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde eine Person durch den entstandenen Rauch leicht verletzt. Die genaue Höhe des Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Zimmerbrand in Hannover-Nordstadt – Bewohner verletzt und Katze gerettet

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Zimmerbrand in Hannover: Schneller Löscheinsatz verhindert Schlimmeres

Hannover (ots) – Am Sonntagabend kam es zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Nordstadt. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die gesamte Wohnung verhindert werden.

Brandmeldung und Einsatzkräfte

Um 18:50 Uhr erhielt die Feuerwehr Hannover den Hinweis auf einen Zimmerbrand in der Straße Vordere Schöneworth. Aufgrund der Vielzahl der Notrufe wurden umgehend zwei Löschzüge, die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte trafen im 3. Obergeschoss auf einen Balkonbrand, der bereits in das Innere der Wohnung übergegriffen hatte.

Verletzte Person und Brandbekämpfung

Der Bewohner der betroffenen Wohnung war bereits vor dem Gebäude und wurde zunächst durch den Rettungsdienst versorgt. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus in Hannover transportiert. Die Feuerwehr führte die Brandbekämpfung mit einem Atemschutztrupp und einem Löschrohr durch. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, wodurch eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert wurde. Zusätzlich gelang es den Einsatzkräften, eine Katze aus der Brandwohnung zu retten.

Nachwirkungen und Ermittlungen

Nach Abschluss der Lösch- und Rettungsmaßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle der Polizei zur weiteren Untersuchung. Angaben zur Schadensursache und -höhe wurden von der Feuerwehr nicht gegeben. Insgesamt waren 15 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie 45 Einsatzkräfte im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Hustedt

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Verkehrsunfall zwischen Hustedt Dorf und Hustedt Jägerei – Feuerwehr im Einsatz

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Verkehrsunfall in Hustedt

Celle (ots) – Um 11:38 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hustedt zu einem Verkehrsunfall zwischen Hustedt Dorf und Hustedt Jägerei auf der K26 alarmiert.

Ein Fahrzeug war in einer Schneeverwehung von der Fahrbahn abgekommen und hatte einen Baum gerammt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Rettung des Patienten, der nicht eingeklemmt war. Zusätzlich führte die Feuerwehr Sicherungsmaßnahmen durch und band auslaufende Betriebsstoffe.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Ortsfeuerwehr Hustedt)

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Brand in Aurich: Anwohner retten Bewohner aus verrauchter Wohnung dank Rauchmelder

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Rettung aus verrauchter Wohnung in Aurich

Aurich (ots) – Anwohner in der Fockenbollwerkstraße wurden am Samstagabend durch einen Rauchmelder auf einen Brand in einer benachbarten Wohnung aufmerksam.

Brandursache und Rettungsmaßnahmen

Das Feuer brach aus, als Essen auf einem eingeschalteten Herd zu brennen begann, während der Bewohner eingeschlafen war. Das kontinuierliche Piepen des Rauchmelders veranlasste die Nachbarn, den Notruf zu wählen.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aurich vor Ort eintrafen, reagierte der Bewohner zunächst nicht auf Klingeln und Klopfen. Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zur Wohnung, wo eine starke Verrauchung festzustellen war. Atemschutzgeräteträger fanden den mittlerweile erwachten Bewohner und retteten ihn ins Freie. Er wurde anschließend an den alarmierten Rettungsdienst übergeben.

Nachlöscharbeiten

Anschließend setzte die Feuerwehr einen Überdrucklüfter ein, um die Wohnung vom Qualm zu befreien. Die Maßnahmen der Feuerwehr dauerten über eine Stunde.

Bildunterschrift: Foto: Daniel Gerock (Feuerwehr Aurich)

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Brände in Rotenburg und Visselhövede sowie mehrere Glätteunfälle in der Region

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Brand in Unterkunft für Asylbewerber und mehrere Vorfälle im Winterwetter

Rotenburg (ots) – In der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 2026 kommt es zu einem Brand in zwei Wohncontainern für Asylsuchende im Glummweg. Die Bewohner sind zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend, wodurch niemand verletzt wird. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Defekt an der Heizungsanlage die Brandursache gewesen sein. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Weitere Brandmeldungen

Am Abend des 31. Januar 2026 wird um 20 Uhr ein weiterer Brand in einem Mehrparteienhaus im Alten Postweg in Visselhövede gemeldet. Die Feuerwehr trifft schnell ein und löscht den Brandherd in der Küche im ersten Obergeschoss. Alle Bewohner bleiben unverletzt, müssen jedoch teilweise vorübergehend umquartiert werden. Ersten Ermittlungen zufolge könnte eine unsachgemäße Essenszubereitung den Brand ausgelöst haben.

Unfälle aufgrund von Winterglätte

Aufgrund der anhaltend winterlichen Temperaturen kommt es am Wochenende zu mehreren Glätteunfällen. In allen Fällen erleiden die Beteiligten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Es bilden sich insbesondere auf Landstraßen weiterhin Schneeverwehungen aufgrund von Windböen. Die Polizei weist darauf hin, auf angemessene Bereifung und angepasstes Fahrverhalten zu achten.

Trunkenheit im Verkehr

Am Samstagnachmittag fährt ein 22-jähriger Mann aus Bremervörde mit einem 125-ccm-Motorrad die Straße Friedrichsdorf in der Gemeinde Gnarrenburg. An dem Motorrad ist kein Kennzeichen angebracht. Eine Polizeikontrolle ergibt, dass der Fahrzeugführer weder eine Zulassung für das Motorrad noch einen Führerschein besitzt. Zudem steht er unter dem Einfluss berauschender Mittel. Eine Blutprobenentnahme wird durchgeführt und die Weiterfahrt unterbunden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Polizei meldet Trunkenheitsfahrten, Sachbeschädigungen und Küchenbrand in Lüneburg und Uelzen

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Pressemeldung der Polizeiinspektion Lüneburg

Lüneburg (ots) – Am vergangenen Wochenende kam es zu mehreren Vorfällen im Stadtgebiet und Landkreis Lüneburg sowie im Landkreis Uelzen.

Einbruch in Textildiscounter

In der Nacht zu Samstag brachen Unbekannte in einen Textildiscounter in der Straße Am Schwalbenberg ein, indem sie ein rückwärtiges Fenster mit einem Pflasterstein zerbrachen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde jedoch nichts entwendet und die Täter verließen den Ort wieder.

Trunkenheitsfahrten

Am Samstagnachmittag stellte die Polizei einen 61-jährigen Lüneburger fest, der mit 1,36 ‰ Alkohol im Blut im Stadtgebiet unterwegs war. Nach einer Blutentnahme wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

In der Nacht zu Sonntag gegen 00:46 Uhr kam es in Dahlenburg zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 37-jähriger Mann mit 1,52 ‰ Alkohol in seinem Fahrzeug angetroffen wurde. Auch ihm wurde der Führerschein entzogen.

Wenig später meldeten Zeugen einen 43-jährigen Mann in Lüneburg Kaltenmoor, der unsicher fuhr. Da er einen Atemalkoholtest ablehnte, wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen.

Auseinandersetzung in Lokal

Im Rahmen einer Veranstaltung in der Egersdorfstraße kam es zu einem Streit zwischen zwei Frauen. Eine unbekannte Täterin schlug der anderen ein Weinglas ins Gesicht, was zu einer Schnittverletzung und einer Prellung führte.

Weitere Vorfälle im Landkreis Uelzen

Trunkenheitsfahrt in Bienenbüttel

Am Freitag nachmittags wurde ein 79-jähriger Mann von der Polizei angehalten, nachdem er durch Schlangenlinien auffiel. Ein Atemalkoholtest wurde verweigert, und es wurde eine Blutprobe entnommen.

Fahren ohne Fahrerlaubnis in Bad Bodenteich

In Bad Bodenteich kontrollierte die Polizei am Freitagnachmittag einen PKW-Fahrer, der keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er wurde daraufhin angehalten und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bedrohung in Uelzen

Am Samstagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus zu Streitigkeiten zwischen zwei Bewohnern. Ein 25-jähriger Mann bedrohte seinen 28-jährigen Nachbarn verbal, was ein Strafverfahren zur Folge hat.

Sachbeschädigung in Suhlendorf

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Suhlendorf an der Haltestelle „Suhlendorfer Kirche“ vermutlich Altpapier im Wartehäuschen angezündet. Die Polizei sucht Zeugen, da bisher keine Hinweise auf die Täter vorliegen.

Widerstand gegen Polizeibeamte in Uelzen

Am Samstagabend beschädigte ein 59-jähriger Fahrer in der Bernhard-Nigebur-Straße mehrere Grundstückszäune und flüchtete. Er wurde später kontrolliert, wobei die Polizei Alkoholbeeinflussung feststellte. Der Mann widersetzte sich der Blutentnahme.

Sachbeschädigung im Ortsteil Westerweyhe

In der Straße Grüner Weg wurden am Samstagabend zwei PKW beschädigt. Die betroffenen Fahrzeuge wiesen erhebliche Schäden auf. Die Polizei sucht auch hier nach Zeugen.

Küchenbrand in Rosche

Am Sonntag kam es gegen 06:30 Uhr in einem Einfamilienhaus in Rosche zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr löschte den Brand, alle Bewohner konnten das Gebäude sicher verlassen. Der Sachschaden beträgt circa 30.000 EUR.

Verfehlungen im Landkreis Lüchow-Dannenberg

Fahren unter Einfluss von Drogen in Grabow

In der frühen Samstagnacht wurde ein 22-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert, der offensichtlich unter dem Einfluss von Marihuana stand. Seine Weiterfahrt wurde untersagt.

Streitigkeiten in Clenze

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Clenze zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, die bereits länger bestehen. Dabei wurden Drohungen und Beleidigungen geäußert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Altencelle – Die Wehr absolviert 44 Einsätze und übernimmt die Sonderaufgabe Wasserrettung

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Vorschau ansehen Zur Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Altencelle konnte Ortsbrandmeister Sebastian Promoli vor Kurzem die Mitglieder der Einsatz- und Altersabteilung, den stellv. Stadtbrandmeister Stephan Promoli sowie den stellvertretenden Kreisbrandmeister Willi Lucan und von der Verwaltung der Stadt Celle, Jann Brüsting im Feuerwehrgerätehaus in der Küsterstraße begrüßen. Im Berichtsjahr 2025 wurden insgesamt 7051 Dienststunden geleistet. 44 Alarmierungen sind aufzuteilen… Weiterlesen
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Garagenbrand in Osnabrück-Pye: Wohnhaus gerettet, aber eine Person verletzt

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Vorschau ansehen Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist am Sonntagmorgen nach Osnabrück-Pye ausgerückt. Am Moorweg brannte eine Garage. Die Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen, um ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern.

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Schornsteinbrand in Salzmoor – Feuerwehr löscht Brandherd im Dachbereich

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Schornsteinbrand in Salzmoor

Bergen (ots) – Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Bergen gegen 18:45 Uhr zu einem Schornsteinbrand in der Ortschaft Salzmoor alarmiert.

Einsatz der Feuerwehr

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude nahezu vollständig verraucht. Im Bereich des Kamins war zudem offenes Feuer sichtbar. Ein Trupp ging umgehend unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

Brandherd entdeckt

Bei der weiteren Erkundung stellte die Feuerwehr einen Schwelbrand hinter dem verputzten Kaminaufsatz fest. In der Folge kam es zu massivem Rauchaustritt im Dachbereich. Zur Brandbekämpfung und weiteren Kontrolle öffnete die Feuerwehr die Dachhaut auf einer kleinen Fläche, wodurch der Brandherd gezielt abgelöscht werden konnte.

Beteiligte Einsatzkräfte

In den Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen und Wohlde, die Polizei sowie der Rettungsdienst involviert.

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Mehrere Einbrüche in Osnabrück ++ Heißluftfritteuse gerät auf Herd in Brand

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Vorschau ansehen Unfälle, Gewalttaten, Brände: Jeden Tag erreichen unsere Redaktion zahlreiche Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus der Region. An dieser Stelle halten wir Sie über Blaulicht-Einsätze in Osnabrück und Umgebung auf dem Laufenden.

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Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen – Feuerwehr rettet Person über Drehleiter

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Wohnungsbrand in Hannover: Feuerwehr rettet Personen

Hannover (ots) – Am Samstagabend kam es im Stadtteil Ricklingen zu einem umfangreichen Wohnungsbrand, bei dem eine Person über eine Drehleiter gerettet wurde und sechs weitere Personen medizinische Betreuung erhielten.

Tatablauf

Um 19.50 Uhr meldete die Regionsleitstelle Hannover einen Zimmerbrand in der Sperlstraße. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr Hannover umgehend einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Aufgrund der zunehmenden Notrufe und Berichte über aus den Fenstern schlagende Flammen wurde die Alarmstufe bereits auf der Anfahrt erhöht und ein zusätzlicher Löschzug zur Einsatzstelle geschickt.

Beteiligte und Brandbekämpfung

Die erst eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Brand und entdeckten eine im Vollbrand stehende Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Eine schwer verletzte Person konnte eigenständig die Brandwohnung verlassen und wartete vor dem Hauseingang. Diese Person wurde sofort medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person, die aufgrund von Rauchentwicklung nicht aus ihrer Wohnung fliehen konnte, wurde über eine Drehleiter gerettet und erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten. Fünf weitere Personen verließen das Gebäude selbstständig und erhielten die notwendige Betreuung in einem Großraumrettungswagen.

Folgen und Ermittlungsstand

Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe auf MANV 10 (Massen Anfall von Verletzten). Mehrere Einsatztrupps unter Atemschutz führten die Brandbekämpfung mit zwei Löschrohren durch und konnten die Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindern. Nach Abschluss der Brandbekämpfung fanden umfassende Nachlöscharbeiten statt, und das Gebäude wurde mit Hochdrucklüftern belüftet. Anschließend übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei zur weiteren Ermittlung der Schadensursache und -höhe. Ingesamt waren rund 27 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie etwa 75 Einsatzkräfte vor Ort.

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Einsätze der Feuerwehr Aurich: Türöffnung und fehlerhaft ausgelöster Rauchmelder

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Feuerwehr Aurich hat zwei Einsätze am Freitag

Aurich (ots) – Die Feuerwehr Aurich wurde am Freitag zu zwei Einsätzen alarmiert.

Erster Einsatz: Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße

Gegen Mittag benötigten die ausgerückten Kräfte Unterstützung bei einer Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße. Nachbarn hatten sich um eine ältere Bewohnerin gesorgt und den Rettungsdienst sowie die Polizei informiert. Mit entsprechendem Werkzeug gelang es den Feuerwehrleuten, die Wohnungstür zu öffnen. Es stellte sich heraus, dass keine Notsituation vorlag; die Bewohnerin war wohlauf.

Zweiter Einsatz: Ausgelöster Heimrauchmelder in der Blumenstraße

Am Nachmittag löste ein Heimrauchmelder in der Blumenstraße die Aufmerksamkeit von Anwohnern aus, die daraufhin einen Notruf absetzten. Die Einsatzkräfte konnten jedoch von außerhalb keine Anzeichen von Rauch oder Brandgeruch feststellen. Daraufhin wurde eine schadfreie Öffnung der Haustür vorgenommen. Bei der anschließenden Begehung bestätigte sich, dass kein Feuer ausgebrochen war und der Rauchmelder fehlerhaft ausgelöst hatte. Nachdem die Wohnung wieder verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

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Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Bergen und Offen – Pkw prallt gegen Baum

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Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Bergen und Offen

Bergen (ots) – Am Samstagnachmittag kam es kurz nach 15 Uhr auf der Bundesstraße 3 erneut zu einem Verkehrsunfall.

Ein Pkw geriet von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Fahrerin wurde von einem Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit.

Die Feuerwehr kümmerte sich um die Fahrerin, bis der Rettungsdienst eintraf, und führte zudem Sicherungsmaßnahmen am Fahrzeug durch. Während des Einsatzes war die Bundesstraße 3 vollständig gesperrt.

Zur Unfallursache sowie zur Schwere der Verletzungen liegen keine Informationen vor. An dem Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen, Offen, Eversen und Hassel sowie die Polizei und der Rettungsdienst beteiligt.

Bildunterschrift: Unfallfahrzeug

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Verkehrsunfall auf Bundesstraße 3 zwischen Bergen und Offen mit eingeschlossener Fahrerin

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Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person auf Bundesstraße 3

Bergen (ots) – Am Samstag kam es gegen 11:34 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Bergen und Offen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person betroffen war.

Ein Pkw geriet von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum, wodurch die Fahrerin in ihrem Wagen eingeschlossen wurde. Die Einsatzkräfte öffneten die Fahrertür mit Hilfe von schwerem technischen Gerät, sodass die Fahrerin anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Die Feuerwehr stellte zudem den Brandschutz sicher.

Zur Unfallursache und zur Schwere der Verletzungen sind seitens der Feuerwehr keine Angaben verfügbar.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen, Offen, Eversen und Hassel sowie die Polizei und der Rettungsdienst.

Bildunterschrift: Unfallfahrzeug

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Verkehrsunfall in Wangersen – 21-jähriger VW-Busfahrer schwer verletzt

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Verkehrsunfall in Wangersen führt zu schweren Verletzungen

Stade (ots) – Am heutigen Vormittag ereignete sich auf der Landesstraße 124 zwischen Wangersen und Bokel ein Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Autofahrer schwer verletzt wurde.

Unfallhergang

Der junge Mann aus Wangersen war gegen 10:20 Uhr mit seinem VW-Bus in Richtung Ahlerstedt unterwegs. Auf winterglatter Fahrbahn kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.

Erste Hilfe und Rettung

Anwohner und Ersthelfer reagierten schnell und leisteten sofort Erste Hilfe. Der 21-Jährige konnte sich eigenständig aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien. Nach der Erstversorgung durch den Buxtehuder Notarzt und die Besatzungen eines Rettungswagens sowie des Rettungshubschraubers Christoph 29 wurde er mit schweren Verletzungen in eine Hamburger Klinik geflogen.

Feuerwehreinsatz und Verkehrsbeeinträchtigung

Die Feuerwehr aus Ahrenswohlde wurde alarmiert und sicherte das Unfallfahrzeug ab, während sie den Rettungsdienst unterstützte. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der Unfallaufnahme musste die L 124 zeitweise voll gesperrt werden, jedoch kam es zu keinen größeren Behinderungen.

Schaden und Fahrzeugtotalschaden

Der VW-Bus wurde bei dem Unfall komplett zerstört, und der Gesamtschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Unfallstelle Wangersen

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Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223 bei Süderwalsede – 18-Jährige lebensgefährlich verletzt

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Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223

Süderwalsede (ots) – Am heutigen Morgen kam es gegen 7:30 Uhr auf der Kreisstraße 223 zwischen Kreepen und Süderwalsede zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 18-jährige Fahranfängerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Unfallhergang

Nach Angaben der Polizei geriet die junge Frau aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Das Fahrzeug überschlug sich, touchierte zunächst einen Straßenbaum und prallte anschließend gegen einen weiteren Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug im Dachbereich stark eingedrückt und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Eingesetzte Kräfte

Mehrere Feuerwehren wurden umgehend alarmiert. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Süderwalsede, die Feuerwehren Bothel und Kirchwalsede sowie die Feuerwehren Ahausen und Verden aus den Nachbargemeinden. Zusätzlich war der Rettungsdienst mit Notarzt und Rettungswagen vor Ort.

Rettungsmaßnahmen

Die Befreiung der eingeklemmten Fahrerin gestaltete sich als schwierig, da das Fahrzeug auf dem Dach lag. Mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte gelang es den Einsatzkräften jedoch, die 18-Jährige zügig zu befreien und an den Rettungsdienst zu übergeben.

Folgen und Ermittlungen

Nach der Erstversorgung wurde die junge Frau unverzüglich in ein Krankenhaus nach Rotenburg transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die K 223 zeitweise voll gesperrt.

Bildunterschrift: Das verunfallte Fahrzeug liegt auf dem Dach

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Verkehrsunfall zwischen Baven und Müden

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Vorschau ansehen Am Freitagmorgen um 5:18 Uhr wurde die Feuerwehr Baven, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die L240 zwischen Baven und Müden / Örtze alarmiert. Die Fahrerin eines Ford Tourneo Custom kam auf der Schnee bedeckten Straße, von Baven kommend links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Sie konnte den… Weiterlesen
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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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In Logistikzentrum - Gift-Paket löst Groß-Einsatz aus, 13 Verletzte

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Vorschau ansehen Benzinaustritt aus Paket verursacht Großeinsatz und verletzt 13 Mitarbeiter in Tornesch.
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