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Eintracht Braunschweig hat das Transferkarussell im Winter durchdrehen lassen. Sogar nach Transferschluss folgte noch eine Verkündung.

Bis zu 10.000 Menschen waren am Abend von einem großflächigen Stromausfall betroffen. Der wahrscheinliche Auslöser ist gefunden, die Arbeiten laufen.
In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen waren betroffen. Bis zum späten Abend konnte die Versorgung weiter Teile des Stadtgebiets wieder hergestellt werden, teilten die Stadtwerke mit. Dazu zählten unter anderem die Ortsteile Rettin und Pelzerhaken sowie einzelne Bereiche der Kernstadt.
„Die Stadtwerke Neustadt in Holstein arbeiten mit Hochdruck an einer Wiederherstellung der Stromversorgung“, hieß es. Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen.
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Nach aktuellem Stand der Ermittlungen liege dem Stromausfall sehr wahrscheinlich eine technische Ursache zugrunde. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit von dem Stromausfall betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus. Es sei ein Krisenstab einberufen worden, an einer Notunterkunft werde gearbeitet. (dpa/mp)
Stromausfall bei strengem Frost: Tausende im Norden stundenlang ohne Strom wurde gefunden bei mopo.de

Pulver, Kapseln, Wunderdrinks: In sozialen Netzwerken wird dieser Winter zum großen Gesundheits-Hype. „Longevity“, Fiber-Maxxing, Eiweiß-Drinks und Blutzucker-Tracking versprechen ein fitteres, längeres Leben – doch was ist wirklich dran? Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl warnt vor gefährlichen Trends, die besonders Jugendliche in extreme Diäten treiben können.
Wer aktuell durch Instagram, TikTok & Co. scrollt, bekommt schnell den Eindruck: Dieser Winter steht ganz im Zeichen von Selbstoptimierung. Fitness, Superfoods und „Longevity“ – also das Versprechen eines möglichst langen und gesunden Lebens – sind allgegenwärtig. Influencer preisen Pulver, Kapseln und Wunderdrinks an, die den Körper angeblich nicht nur besser gegen Kälte und Erkältungen wappnen, sondern auch leistungsfähiger, stressresistenter und dauerhaft energiegeladen machen sollen. Der Eindruck: Mit den richtigen Nährstoffen lässt sich der Winter einfach wegboostern. Doch Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl warnt vor zu viel Euphorie. Viele dieser Trends seien wissenschaftlich kaum belegt. Sein Rat ist eindeutig: „Jeder dieser Trends ist mit Vorsicht zu genießen.“
Der Mediziner aus dem Kreis Pinneberg verweist auf die wissenschaftlichen Ergebnisse der Ernährungsmedizin. „Online-Formate, die sich ‚Skinnytok‘ nennen, verleiten Jugendliche sogar zu extremen Diäten und können Essstörungen triggern. Das ist gesundheitsschädlich.“ Für unsere Redaktion hat Riedl die bekanntesten Gesundheitstrends analysiert und entlarvt.
Ballaststoffe machen satt und versorgen die wichtigen Darmbakterien mit Nahrung. Aber wie so vieles aus dem Ernährungsbereich flutet Fiber-Maxxing aktuell die Kanäle mit Extremen. Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl betont zwar die Bedeutung von Ballaststoffen für unsere Gesundheit, sieht den extremen Hype aber kritisch und hält ihn sogar für gefährlich.
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Der Grund: Einseitige Ernährung tut uns nicht gut. Vor allem müsse man bei der Auswahl der Ballaststoffe auch auf eine Vielfalt achten, denn es gibt davon sehr unterschiedliche. „Wir brauchen ein Gleichgewicht aus löslichen und unlöslichen Ballaststoffen“, so Riedl. Lösliche sind in Obst, unlösliche Ballaststoffe sind in Hülsenfrüchten und Getreide. „Doch Achtung“, warnt Riedl. Empfohlen sind 30g Ballaststoffe pro Tag für Erwachsene. Wer darüber hinausgeht, riskiert nicht nur Verstopfungen, sondern auch Mangelernährung. „Jugendliche sind besonders gefährdet“, weiß Riedl. Zu extreme Zufuhr von Ballaststoffen könne Essstörungen hervorrufen. Eiweiß-Pulver, um sich Abnehm-Drinks zu mischen, sind grundsätzlich nicht schädlich. Aber man sollte sie nicht komplett als Nahrungsersatz nehmen.
„Bei fast allen Trends sollte man immer an die ausgewogene Dosierung denken“, Matthias Riedl betrachtet auch die extreme Zufuhr von Eiweiß durch teure Spezialprodukte kritisch. Hier gilt: Nahrungsergänzungsmittel, die als Pulver zu Drinks angerührt werden, sind hochverarbeitet. Das heißt, sie liefern keine Vitamine, keine Mineralien. „Natürliche Eiweißquellen wie Frischkäse, Quark, Joghurt sind immer viel gesünder als die teuren Produkte, die im Netz beworben werden“, gibt der Doc zu bedenken. „Online-Formate wie „Skinnytok“ verleiten Jugendliche zu extremen Diäten und können Essstörungen triggern.“
Apfelessig morgens auf den leeren Magen hilft beim Abnehmen. „Das kann der Darmflora und damit auch der Verdauung helfen, ist aber nicht eindeutig wissenschaftlich belegt“, bestätigt Matthias Riedl. Teure Mixgetränke, die einen Anteil von Apfelessig enthalten, brauche niemand. „Warum müssen Jugendliche einen weiteren Softdrink vorgesetzt kriegen, der chemische Zusatzstoffe und nur einen minimalen Anteil an gesundem Apfelessig enthält“, Matthias Riedl schüttelt den Kopf.
All diese sogenannten Superfood-Produkte zielen auf eine sehr sensible Gruppe von 14- bis 16-Jährigen ab. „Das tut nur dem Hersteller gut. Jugendliche sollten sich auf das Originalprodukt, den Apfelessig, beschränken“, resümiert Riedl.
Um Heißhungerattacken und Leistungstiefs am Nachmittag zu verhindern, empfehlen selbsternannte Experten auch gesunden Menschen, ihren Blutzucker zu messen. Dazu gibt es sogar ein Buch einer „Glucose Goddess“, die Jessie Inchauspé („Der Glukose-Trick“) heißt. „Ich sehe das sehr kritisch. Denn die Sache mit der Glukose ist komplizierter“, so Matthias Riedl. Ständig seinen Blutzucker zu tracken, sei für gesunde Menschen nicht sinnvoll.„Bei fast allen Trends sollte man immer an die ausgewogene Dosierung denken“, weiß der Ernährungs-Doc.
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Je flacher der Blutzuckerverlauf ist, desto gesünder sei unser Stoffwechsel, sagt der Ernährungsdoc. „Doch Nahrungsmittel führen bei unterschiedlichen Menschen zu unterschiedlichen Blutzuckerwerten“, das habe auch damit zu tun, was man sonst noch esse. Und die Bewertung von Lebensmitteln anhand von Blutzuckerverläufen sei ungeeignet, erklärt Riedl. Die Beschäftigung mit dem Blutzucker sei zudem für Nicht-Diabetiker überflüssig und teuer. Riedl: „Wer sich aufwendig damit beschäftigt, lenkt sich ab von der echten, gesunden Ernährung und von den Tatsachen, was unser Essen wirklich gesünder macht.“ (Dieser Artikel erschien zuerst auf shz.de)
„Viel Quatsch im Netz“: Vor diesen Trends warnt der Ernährungs-Doc wurde gefunden bei mopo.de
Das Dschungelcamp spaltet in diesem Jahr wie kaum zuvor. Doch es geht längst nicht mehr nur um Prüfungen, Ekel-Essen oder Lagerfeuer-Zoff. Es geht um Macht, Geschlecht – und darum, wer in dieser Gesellschaft laut sein darf.
Ariel, das Dschungel-Küken, ist noch relativ neu im Trash-TV, aber dafür umso erfolgreicher, bekannt und beliebt – als jemand, der keine Konfrontationen scheut und klare Fakten benennt. Nun ist sie im Dschungelcamp zur Zielscheibe geworden. Nicht, weil sie unfair wäre. Sondern weil sie unbequem ist und Gil jeden Tag mit den Taten konfrontiert, die er lieber totschweigen will.
Wieder einmal zeigt sich ein altes Muster: Eine Frau mit Meinung gilt als größerer Störfaktor als ein Mann mit problematischer Vergangenheit. Ob Kamala Harris gegen Donald Trump oder Ariel gegen Gil Ofarim – das Schema bleibt gleich. Männer dürfen poltern, tricksen, täuschen. Frauen sollen bitte leise sein. Und wenn nicht, dann gelten sie schnell als „zickig“, „hysterisch“ oder haben vermutlich „ihre Tage“. Während Männer wie Gil Ofarim sich jahrelang als Opfer inszenieren konnten – mit Interviews, Talkshows, Bühnenauftritten und nun einer kolportierten Dschungelgagen-Rekordsumme – reicht bei einer Frau wie Ariel eine klare Haltung, um einen Shitstorm auszulösen.
„Solange ich hier stehe, werde ich niemals einen Tag vergehen lassen, an dem ich dieses Thema totschweige.“
Konfrontiert der „Killer-Chihuahua“ – wie Gil sie zu nennen pflegt – ihn wie jeden Tag mit seinen Taten, nervt das nicht nur die Camper, sondern auch viele Zuschauer.
Parallel sitzen in „Die Stunde danach“ überwiegend Männer jenseits der 50 und sprechen Ariel ab, eine gute Mutter zu sein. Männer, die selbst nicht selten wegen Fehlverhaltens in den Schlagzeilen standen. Ariels Mutterschaft wird infrage gestellt, ihr Äußeres verspottet, ihr ganzes Sein entmenschlicht. So sagt Jürgen Milski, er könne „es“ nicht als Frau bezeichnen, und nennt sie „Waschmittel“ und „etwas“.
Hier nur ein paar Beispiele: Thorsten Legat spricht ihr das Frausein ab. Gil nennt sie „Mäusele“. Dadurch infantilisieren sie Ariel, um sich nicht inhaltlich mit ihr auseinandersetzen zu müssen. Sie nutzen ihren Altersvorsprung, um moralische Überlegenheit zu simulieren. Weil sie ihren Argumenten nichts entgegenzusetzen haben, greifen sie ihre Optik an. Die Botschaft ist eindeutig: Frauen, die unbequem und laut sind, müssen in ihre Schranken gewiesen werden.
Wird ein Mann laut, gilt das als maskuline Stärke. Dominanz. Führung.
Wird eine Frau laut, gilt sie als hysterisch – und wird degradiert.
Ariel nimmt sich Raum. Und das provoziert. Auch Frauen – meist jenseits der 50 –, die gelernt haben, sich unterzuordnen, um dazuzugehören, empfinden ihr Verhalten als Angriff auf die eigenen Lebensentscheidungen. Das spiegelt sich im Verhalten von Simone – und auch in den Kommentarspalten – wider. Sie kehren die Taten eines Ofarims lieber unter den Teppich und bewahren den Frieden: Eine Frau hat schließlich leise und sittsam zu sein.
Zwei Jahre tingelte Gil Ofarim von Interview zu Interview und hielt an seiner Lügengeschichte fest, während der Hotelmitarbeiter Morddrohungen erhielt und seine Existenz zerstört wurde. Doch statt Reue zu zeigen, inszeniert sich Ofarim durch vage Andeutungen selbst als Opfer. Seine Strategie, sich mit Schweigen aus der Affäre zu ziehen, geht dank Ariel nicht auf. Sie ist sein Karma auf zwei Beinen. Sie lässt nicht locker. Während er sich in Ausflüchten verheddert, bleibt sie dran – und stellt die Fragen, die gestellt werden müssen.
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Ja, Ariel ist anstrengend. Aber nicht, weil sie nervt – sondern weil sie sagt, was andere sich nicht trauen. Weil sie nicht locker lässt. Und weil sie mit Gil Ofarim einen Mann konfrontiert, dessen Lüge reale Konsequenzen hatte. Nämlich für tatsächliche Opfer antisemitischer Angriffe, denen jetzt nicht mehr geglaubt wird.
Dschungelcamp: Laut, weiblich, unbequem – und deshalb ein Problem? wurde gefunden bei mopo.de

Nach dem Tod des durch Habecks „Schwachkopf“-Affäre bekannt gewordenen Stefan Niehoff schlägt diesem im Netz eine Welle des Hasses durch ...
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Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.
Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.
Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.
Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.
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Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.
Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.
Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.
Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“
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Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.
Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.
Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.
Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.
Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.
Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.
Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.
Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“
Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.
Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“
Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.










Besonders zuverlässig ist der Hamburger Nahverkehr seit Jahresbeginn nicht gewesen. Das lag vor allem am teilweise heftigen Winterwetter. An diesem Montag sind/waren noch stärkere Nerven gefragt: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte bundesweit zum Warnstreik im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. Entsprechend chaotisch ging es schon am Morgen in der Stadt zu. Arbeitgeber und Arbeitnehmer geben sich gegenseitig die Schuld für den Streik. Dabei haben beide Seiten nachvollziehbare Argumente. Das eigentliche Problem liegt woanders.
In Hamburg fordert Verdi 7,5 Prozent mehr Lohn für die Angestellten bei Bus und Bahn – bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem sollen sich die Arbeitsbedingungen beim kommunalen ÖPNV generell verbessern: etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, Verlängerung der Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende.
Der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), gibt sich in den Verhandlungen bisher zwar kompromissbereit, lehnte aber vor allem die sieben Prozent in Jahresfrist in einem MOPO-Interview ab. Die Verdi-Forderungen würden die Finanzen der Stadt mit einem „hohen dreistelligen Millionenbetrag“ belasten. Das sei „astronomisch“ und so nicht darstellbar. Dressel bietet stattdessen eine Lohnerhöhung oberhalb der Inflation (etwa zwei Prozent) bei einer Laufzeit von 29 Monaten an.
Dressels Hinweis ist sicher nicht nur reine Verhandlungstaktik. Tatsächlich würden die Forderungen nicht nur die Finanzen Hamburgs erheblich belasten – ganz unabhängig davon, wofür die Stadt sonst noch Geld ausgibt (beispielsweise für eine nicht besonders populäre Olympia-Bewerbung). Setzte sich Verdi 1:1 durch, wären die Folgen womöglich höhere Ticket-Preise, eine Ausdünnung des Angebots oder eine Verschlechterung des Takts.
Aber auch Verdi hat natürlich nachvollziehbare Argumente: Beispielsweise Busfahrer oder S-Bahn-Lenker verdienen vergleichsweise wenig. Sie haben also die hohe Inflation der vergangenen Jahre besonders auf ihrem Bankkonto gespürt. Und ja: In vielen Städten wäre es bei zurückfallenden Löhnen und anstrengenden Arbeitsbedingungen sicher nicht einfacher, neues Personal zu finden oder das aktuelle zu halten. Auch dieses Problem könnte zu einer generellen Verschlechterung des ÖPNV-Angebots in Deutschland führen.
Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass sich beide Seiten in der nächsten Verhandlungsrunde Mitte Februar auf einen Kompromiss einigen. Doch das Grundproblem bliebe trotzdem bestehen: der ÖPNV ist in Deutschland ganz generell unterfinanziert. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Autoverkehr und Straßenbau. Und die meistens für den ÖPNV zuständigen Kommunen pfeifen schon heute finanziell aus dem vorletzten Loch. So entsteht ein Dilemma: Entweder man finanziert bessere Arbeitsbedingungen, was zu einer Verschlechterung des Angebots führen kann oder man lässt die Arbeitsbedingungen wie sie sind – und muss sich auf Schwierigkeiten beim Personal und weitere Streiks einstellen.
Eine Lösung wäre, dass vor allem die Bundesregierung um Kanzler Friedrich Merz (CDU), aber auch die Länder mehr Geld für den ÖPNV bereitstellen und dafür beispielsweise den Autoverkehr etwas weniger privilegieren, als das bisher der Fall ist. Länder wie Österreich oder Italien zeigen, dass das durchaus möglich ist, ohne dass das Land oder die Wirtschaft zusammenbrechen.
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Käme es zu diesem Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik, hätte es mindestens zwei konkrete Vorteile: Ein gut (bzw. noch besser) ausgebautes öffentliches Verkehrssystem kann dabei helfen, die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen – die bisher regelmäßig verfehlt werden. Zudem zeigen Untersuchungen, dass radikale Parteien wie die AfD vor allem dann besonders stark profitieren, wenn Leistungen des Staats als eher mangelhaft wahrgenommen werden. Der ÖPNV läuft zumindest mittelfristig Gefahr, in diese Kategorie zu fallen – noch ist es aber nicht zu spät, umzusteuern.
ÖPNV-Streik: Kanzler, wir haben ein (Finanzierungs-)Problem! wurde gefunden bei mopo.de

Am vergangenen Freitag veröffentlichte das US-Justizministerium im Fall Jeffrey Epstein noch einmal zusätzlich rund drei Millionen Seiten, 2.000 Videos und ...
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Am vergangenen Freitag platzte eine politische Bombe in Amerika: Das Justizministerium der Trump-Regierung hat über drei Millionen neue Seiten an ...
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Deutschland zahlt hohe Summen, damit Einwanderer freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren. Jetzt steht fest, wie viele freiwillige Rückkehrer es im vergangenen Jahr gab. Doch was passiert, wenn die Migranten danach wieder einreisen wollen?
Dieser Beitrag Neue Zahlen Trotz hoher Geldzahlungen reisen kaum Migranten freiwillig aus wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.