NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Immer vorwärts FPÖ“: Kickl’s FPÖ-Hymne als Chart-Stürmer (hier zu hören)

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In den iTunes Charts vom 2. Februar 2026 liegt die österreichische „John Otti band“ vor Weltstar „Bruce Springsteen“

Die FPÖ hat zusammen mit der John Otti Band eine eigene „Hymne“ mit dem Titel „Immer vorwärts FPÖ“ veröffentlicht. Via Radio-Sender „Austria First“ und einer Social-Media-Kampagne mobilisiert sie erfolgreich Downloads und Streams und stürmt damit die Singlecharts.

Hier sind die aktuellen iTunes Charts (Stand: 2. Februar 2026), basierend auf den neuesten verfügbaren Daten aus Österreich, Deutschland und den globalen Trends:
Österreich: Top 5 Songs
Die lokalen Charts in Österreich zeigen eine Mischung aus internationalen Pop-Hits und regionalen Favoriten:
  1. Immer vorwärts FPÖ (feat. Herbert Kickl) – John Otti Band
  2. Streets of Minneapolis – Bruce Springsteen
  3. WHERE IS MY HUSBAND! – RAYE
  4. Tirol – DJ Ötzi
  5. I Just Might – Bruno Mars




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post „Immer vorwärts FPÖ“: Kickl’s FPÖ-Hymne als Chart-Stürmer (hier zu hören) appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Bei Bundesbehörde - Sie wollte nicht gendern! Mitarbeiterin gefeuert

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Hamburg – Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und eine Mitarbeiteri...
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Celler Presse

Informationen über soziale Berufe

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Am Donnerstag, 5. Februar 2026, informieren Lehrerinnen und Lehrer der Ausbildungsstätten der Lobetalarbeit über Ausbildungsmöglichkeiten in sozialen Berufen. In der Zeit von 13:00 bis 16:00 Uhr gibt es Gelegenheit, die verschiedenen Angebote kennenzulernen und mit Lehrern und Schülern ins Gespräch zu kommen. Es werden die Fachschulen Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik sowie die Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz vorgestellt.… Weiterlesen
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

85-Jähriger bei Unfall zwischen Arnum und Wilkenburg schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

85-Jähriger bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesucht

Hannover (ots) – Am Samstagmittag, dem 31. Januar 2026, hat ein 85-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten.

Unfallhergang

Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann aus Hemmingen um 11:45 Uhr die Wilkenburger Straße in Richtung Arnum. Währenddessen überholte ihn ein heller Transporter. Durch das Überholen kam der 85-Jährige von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 70 Meter durch den Schnee und prallte gegen einen Straßenbaum. Eine Berührung der beiden Fahrzeuge fand nicht statt.

Folgen des Unfalls

Der Fahrer des überholenden Transporters entfernte sich nach dem Vorfall vom Unfallort. Über das Fahrzeug liegen bisher keine weiteren Informationen vor. Der Suzuki-Fahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Zeugenaufruf

Die Polizei Hannover bittet um Hinweise von möglichen Zeugen, insbesondere zu dem hellen Transporter. Zeuginnen und Zeugen können sich telefonisch beim Verkehrsunfalldienst Hannover melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel 85-Jähriger bei Unfall zwischen Arnum und Wilkenburg schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

EDEKA versorgt Team Deutschland kulinarisch bei Olympischen Winterspielen 2026

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

EDEKA-Verbund begleitet Team Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 2026

Hamburg (ots) – EDEKA und Netto Marken-Discount agieren als Premium Partner von Team Deutschland während der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo und sorgen für die kulinarische Versorgung vor Ort.

Versorgung und Angebot

Ab dem 6. Februar 2026 liefern EDEKA und Netto beliebte Eigenmarkenprodukte für Athleten und Fans. Insbesondere in den Olympischen Dörfern wird eine Auswahl an ausgewogenen Speisen bereitgestellt, die den Athleten Energie für Wettkämpfe liefert. Im Deutschen Haus wird das Catering von EDEKA unterstützt und umfasst Eigenmarken-Produkte sowie Spezialitäten aus dem EDEKA Social-Media-Format „Team Deutschland Erfolgszutat“.

Zusätzlich zeigt EDEKA auch in der Fan Zone Präsenz durch Food-Stationen, die die Gäste während der Wettkämpfe versorgen.

Aktivierungsmaßnahmen

Zur Steigerung der Aufmerksamkeit setzt EDEKA auf verschiedene Kommunikationskanäle:

  • POS-Werbemittel in den EDEKA-Märkten, einschließlich Handzetteln und Plakaten
  • Ein nationales Gewinnspiel mit zehn Gewinnpaketen, das digital verlängert wird
  • Exklusive Einblicke auf Social Media von Athleten und weiteren Influencern
  • Besondere Ausgaben der Kundenmagazine „Mit Liebe“ und „YUMMI“

Engagement für Ernährung

EDEKA legt großen Wert auf die Partnerschaft mit den Athleten und deren Geschichten. So kochten Sportler und EDEKA gemeinsam italienische Klassiker und diskutierten über die Erfolgszutaten ihrer Karrieren.

„Ausgewogene Ernährung ist für mich eine Erfolgszutat. Ich freue mich, mit EDEKA einen Ernährungspartner an meiner Seite zu haben, der mich begleitet und unterstützt“ – Laura Nolte

Über EDEKA

Der EDEKA-Verbund besteht aus 3.200 selbstständigen Kaufleuten, die auf den Einzelhandelsbereich spezialisiert sind. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von 75,3 Milliarden Euro und ist ein führender Ausbilder in Deutschland mit mehr als 19.200 Auszubildenden.

Als Premium Partner von Team Deutschland fördert EDEKA die ausgewogene Ernährung, indem es zahlreiche Produkte in den Märkten anbietet, die speziell für diese Partnerschaft entwickelt wurden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Original-Content: news aktuell

Der Artikel EDEKA versorgt Team Deutschland kulinarisch bei Olympischen Winterspielen 2026 erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und ein Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und Osterholz

Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Bei mehreren Verkehrsunfällen am Sonntag, wurden insgesamt fünf Personen verletzt.

Verkehrsunfall in Thedinghausen

Am Sonntag gegen 14 Uhr kam es auf der Achimer Landstraße in Höhe Werder zu einem Unfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Eine 18-jährige Fahrerin befuhr mit ihrem Hyundai die L156 in Richtung Achim, als sie aufgrund einer Schneeverwehung ins Rutschen geriet. Die Kontrolle über das Fahrzeug ging verloren, wodurch es zu einer frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden VW entstand, der von einer ebenfalls 18-jährigen Fahrerin gelenkt wurde. Die Fahrerin des Hyundai wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Fahrerinnen sowie drei Mitfahrer im VW im Alter von 13 bis 17 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Der Hyundai war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden.

Radfahrer bei Unfall verletzt

In Verden kam es am Sonntag gegen 14.20 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Fahrer eines Mercedes beabsichtigte, von der Saarstraße nach rechts auf die B215 abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem 16-jährigen Radfahrer, der von rechts kommend den Einmündungsbereich durchquerte. Der Jugendliche stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro.

Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

Am Sonntagabend gegen 20 Uhr kam es in der Scharmbeckstoteler Straße zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 58-jähriger Fußgänger leicht verletzt wurde. Ein 77-jähriger Seat-Fahrer fuhr in Richtung Buschhausen und berührte den Fußgänger, der mit einem Hund am beleuchteten Fahrbahnrand unterwegs war. Der Fußgänger stürzte in einen schneebedeckten Graben und verletzte sich leicht. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch später festgestellt werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und ein Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – die Sprache

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Sprache

Die althergebrachten Strukturen der deutschen Sprache sollen zerstört werden. Auch das ist eine Form der Vernichtung der eigenen Geschichte und der Tradition. Der neue Mensch braucht ja auch eine neue Sprache. Oft werden dadurch Texte fast zu Unleserlichkeit gestaltet.

Hier einige der neuen Absurditäten (Es gibt auch schon das Gendern-Wörterbuch mit immerhin 4.492 Begriffen.):

  • Lehrperson statt Lehrer.
  • Kundschaft statt Kunden.
  • „Abendländer“ oder „Abendländerin“ wird zu „abendländische Kultur vertretende Person“ oder „Abendländer*in.“
  • „Der Bayer“ und „die Bayerin“ werden zu: „wohnende Person“, „aus Bayern stammende Person“ „Person aus Bayern“ oder „Einwohnende Person Bayerns“.
  • Der Bote wird zur „überbringender Person“ und der Gast zur „besuchenden Person“.
  • Das Vaterland zum „Erstland“.
  • Der Autor wird zur „literaturschaffenden Person“.

Hier noch etwas zum Schmunzeln, obwohl das Thema ganz und gar nicht lustig ist, bedenkt man die Ziele dieses Unsinns. So könnten auch die neu formulierten Sätze in der Praxis ausschauen:

– Eine Begrüßung in der oberösterreichischen Gemeinde Eberschwang könnte so lauten: „Liebe Eberschwanger und Schwangerinnen“.

– Wie schaut es denn mit unseren Körperteilinnen aus: Dass Gehörnerv und Sehnervin in gutem Zustand sind, ist wichtig. Meine Leberlappinen machen mir keine Beschwerden, jedoch meine linke Eileiterin bereitet Probleme. Da werde ich wohl eine Ovulationshemmerin einnehmen müssen. Bitte Däuminnen halten, dass die Pillen wirken.

– Werte/Innen Politiker/Innen. Könntet ihr das Gender/Innen lassen? Das kann ja kein MenschIn mehr lesen. 55.

Es gibt natürlich auch eine Menge Gegenstimmen. Dieter Hallervorden, der hervorragende deutsche Schauspieler und Kabarettist sagte zu dem Gender-Wahnsinn nur:

„Die deutsche Sprache als Kulturgut gehört uns allen. Keiner hat das Recht, darin herumzupfuschen.“

Er fragte auch, wie „eine politische Minderheit“ dazu kommt, einer Mehrheit vorzuschreiben wie sie sich ausdrücken soll. Dieses „unsägliche Gendern“ ist absurd. 56.

Der österreichische Volks-Rock ’n’ Roll´er, Andreas Gabalier, kann diesem Wahnsinn nichts Gutes abgewinnen:

„Man muss nicht alles, was so lange gut war, schlechtreden. Sonst wird es den Stephansdom auch nicht mehr lange geben. Der heißt dann Stefaniedom, oder auch Stefanie-Domina“. 57.

Die Gender-Kritikerin, Sabine Mertens, äußerte sich zu Thema:

„Sprache macht uns Menschen einzigartig. Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird – durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen.“

Martens argumentierte:

„Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen! Und wer sich dagegen verwehrt, wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Wir stehen für eine lebendige, menschliche Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen was wir wollen. Amtliche öffentliche Verlautbarungen sollen ausschließlich in klarem und korrektem Deutsch verfasst werden. Hört auf zu gendern!“ 58.

Klare und unmissverständlichen Worte, die jeder sich verinnerlichen sollte.

Quellen zum Artikel

52: https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf16/praxistipps_f%C3%BCr_eine_geschlechterumfassende_sprache_und_wertsch%C3%A4tzende_kommunikation_barrierefrei.pdf

53: https://www.gendern.de/

54: https://www.heute.at/s/gender-hammer-aus-fuer-bauer-baecker-und-polizist-100244039

55: https://www.krone.at/412682

56: https://www.unzensuriert.at/163700-aus-polizist-wird-polizeikraft-und-sieger-gibt-es-in-kaernten-auch-nicht-mehr/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

57: https://www.krone.at/2995407

58: https://www.openpetition.de/

 

***

Mehr erfahren Sie, liebe Leser, in diesem wichtigen Buch von Maria Pilar „Die grüne Pest“:

 

Entlarvende Neuerscheinung:

Maria Pilar
rechnet mit der „grünen Pest“ ab.

Das Endziel der grünen Wahnvorstellungen ist nicht nur eine umerzogene, politisch wie ökonomisch impotent gemachte Gesellschaft, sondern der ewige linke Traum vom „neuen Menschen“.

Doch während das Dritte Reich bis heute als Inbegriff des Bösen gilt, werden die linken Sozialexperimente der Vergangenheit mit ihren Millionen Toten dezent unter den Teppich gekehrt. So soll ausgeblendet werden, dass uns heute die nächste Katastrophe droht. Sie wird derzeit mit einer immer rigideren Meinungszensur, mit unverhohlener Umerziehung schon der Jüngsten, mit drakonischen Gesetzen gegen „Hassrede“ festgezurrt.

Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachdruck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen. In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner wird!

Zu bestellen direkt bei: https://www.buchdienst-hohenrain.de/, oder im guten Buchhandel.

 



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

 

The post Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – die Sprache appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote in Hamburg-Neustadt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg bringt ihre kriminalpolizeiliche Beratung online und ermöglicht so allen Bürgerinnen und Bürgern den direkten Zugang zu Sicherheitsinformationen.

Veranstaltung zur digitalen Beratung

Am 04. Februar 2026 um 11:00 Uhr findet in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle im Polizeikommissariat 14 in der Caffamacherreihe 4 eine Veranstaltung statt, die die neuen digitalisierten Angebote vorstellt. Hierbei werden auch die Sieger der Kampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ präsentiert.

Umfangreiches Angebot an Sicherheitstipps

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Sicherheitstipps, darunter Informationen zu Einbruchsschutz und Betrugsmaschen. Diese waren zuvor nur durch persönliche Besuche verfügbar.

Digitale Erweiterung durch Unterstützung des Polizeivereins

Dank der Unterstützung des Polizeivereins Hamburg e.V. wurde ein Vortragsraum mit moderner Kommunikationstechnik eingerichtet. Zukünftig sind regelmäßige Webinare und Online-Schulungen zu Themen wie Einbruchschutz, Online-Risiken für Kinder und Jugendliche sowie Telefonbetrug geplant. Zudem wird interaktive Beratung geboten.

Resonanz auf Präventionskampagne

Die Präventionskampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ hat viele Bürger dazu motiviert, ihre Tipps einzureichen. Die vier besten Vorschläge werden bei der Veranstaltung gewürdigt, und die Gewinner erhalten jeweils 250 Euro.

Teinehmereinladung für Medienschaffende

Polizeivizepräsident Mirko Streiber, Landeskriminalamtsleiter Jan Hieber und weitere Vertreter der Polizei präsentieren die neue Beratungsstelle. Medienschaffende sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und können dabei auch selbst erleben, wie leicht es ist, ungesicherte Fenster und Türen zu öffnen. Eine Anmeldung wird bis zum 03. Februar 2026 um 17:00 Uhr erbeten.

Bildunterschrift: Polizei Hamburg – Plietsch

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote in Hamburg-Neustadt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Deutschland – Sagenhafte 528 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland gezahlt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Bundesagentur für Arbeit hatte im letzten Jahr sagenhafte 528 Millionen Euro Kindergeld alleine ins Ausland überwiesen. Nie zuvor war so viel Kindergeld ins Ausland geflossen, zumal sich die Zahlungen noch 2010 auf rund 30 Millionen belaufen hatten.

Einmal mehr ein neuer Rekordwert

Im vergangenen Jahr hatte die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit einen neuen Höchstwert bei den, ins Ausland überwiesenen Kindergeldzahlungen verzeichnet. Wie Focus Online unter Berufung auf eine Sprecherin der Behörde berichtet hatte, belief sich die Gesamtsumme für 2025 auf rund 528 Millionen Euro. Damit übertraf sie den Vorjahreswert von 514 Millionen Euro deutlich und lag damit auch weit über den 35,8 Millionen Euro, die 2010 ins Ausland geflossen waren. Einmal mehr setzt sich hier ein kontinuierlicher Aufwärtstrend damit ungebrochen fort.

Insgesamt wurden 2025 nach Angaben der BA rund 55,3 Milliarden Euro Kindergeld ausgezahlt. Der Anteil der Überweisungen an Empfänger außerhalb Deutschlands machte etwa ein Prozent der Gesamtsumme aus. Von den 17,57 Millionen Kindern, für die Leistungen gewährt wurden, besaßen 3,93 Millionen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Somit entfielen mehr als 22 Prozent aller Kindergeldzahlungen auf Familien ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit würden allerdings Überweisungen auf ausländische Bankkonten nicht zwangsläufig den Schluss zulassen, dass die betroffenen Kinder auch im Ausland leben würden.  Es komme durchaus vor, dass in Deutschland wohnhafte Familien für den Geldempfang Konten außerhalb des Landes nutzen. Ebenso könne angeblich auch der umgekehrte Fall eintreten, dass Kindergeld auf ein deutsches Konto gezahlt werde, obwohl die Kinder ihren Wohnsitz im Ausland hätten. Hierbei drängt sich allerdings zwangsläufig der Verdacht auf, dass es den Behörden gar nicht bekannt sein dürfte, wo sich diese Kinder also tatsächlich aufhalten.

Auch Ukrainer kindergeldberechtigt

Auch Flüchtlinge aus der Ukraine, die über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügen, sind ja bekanntlich kindergeldberechtigt. Inzwischen belegen ukrainische Staatsangehörige nach deutschen und türkischen Eltern den dritten Platz unter den Empfängern einer solchen Leistung. Im Jahr 2024 erhielten Familien für 337.110 ukrainische Kinder Zahlungen in Höhe von mehr als 1,14 Milliarden Euro.

Der Großteil der Kindergeldüberweisungen ins Ausland ging 2025 an Empfänger in Mitgliedstaaten der Europäischen Union, allen voran Polen, Rumänien, Tschechien, Frankreich, Kroatien, die Slowakei, Ungarn und Bulgarien. Eine detaillierte Statistik für das gesamte Jahr liegt laut Bundesagentur für Arbeit derzeit allerdings noch nicht vor.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Deutschland – Sagenhafte 528 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland gezahlt appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Europaweites Geldwäschegesetz: Händler müssen ab 3.000 Euro Barzahlung die Identität des Kunden feststellen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ab dem kommenden Jahr gilt eine neue Regelung zur Geldwäsche. Die Europäische Union vereinheitlicht damit die Bedingungen in allen Mitgliedsstaaten.

Die Europäische Union schränkt ab dem kommenden Jahr die freie Verwendung von Bargeld weiter ein.
Von OLIVER SIGNUS | Ab 10. Juli 2027 gilt die Verordnung 2024/1624 „zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems für Zwecke der Geldwäsche oder der Terrorismusfinanzierung“, die drei Jahre zuvor in Kraft getreten war. Sie gestattet dann nur noch Barzahlungen von maximal 10.000 Euro an Unternehmen oder Selbstständige. Bereits ab 3.000 Euro gilt für Händler eine Nachweispflicht. Er muss dann die Identität des Kunden feststellen. Privatpersonen sind von dieser Regelung nicht betroffen. Sie können weiterhin Bargeld in unbeschränktem Umfang entgegennehmen oder ausgeben.

EU-Mitgliedsländer dürfen Vorschriften verschärfen

Mit den einschränkenden Maßnahmen beabsichtigt die EU, kriminelle Aktivitäten zu unterbinden. So heißt es in der Verordnung, dass Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus häufig über Ländergrenzen hinweg stattfinden. Daher müssen die Regelungen in diesem Bereich mit den weltweit geltenden Vorgaben übereinstimmen und mindestens ebenso streng ausgestaltet sein.

Die Verordnung räumt den Mitgliedstaaten zudem die Möglichkeit ein, niedrigere Schwellenwerte und strengere Vorschriften zu erlassen. In der Verordnung auf Seite 31 heißt es, dass dies dann geschehen dürfe, wenn damit „legitime Ziele im öffentlichen Interesse verfolgt werden“. Deutschland hat bisher keine weiteren Einschränkungen geplant.

Neue Behörde

Auch der Kryptobereich wird in das neue Regelwerk einbezogen. Kryptodienstleister müssen mit Inkrafttreten der Verordnung Kunden eindeutig identifizieren und Transaktionen stärker überwachen. Anonyme Kryptodienste sind daher künftig nicht mehr zulässig (Seite 31).
Ergänzend wurde eine neue Behörde für die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (Anti‑Money Laundering Authority, AMLA) eingerichtet, die im Juli vergangenen Jahres in Frankfurt ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Sie soll Umsetzung und Kontrolle der Maßnahmen koordinieren und beaufsichtigen (Seite 2). Im Übrigen wird alles verboten, was anonym angelegt oder eingerichtet ist. Das betrifft somit Bank- und Zahlungskonten, Sparbücher und Schließfächer (Seite 92).

Mehr Aufwand für Unternehmen

Die neue Verordnung verbietet auch die Barzahlung von Immobilien in allen Mitgliedsländern der EU. In Deutschland ist das jedoch bereits seit dem 1. April 2023 mit dem Inkrafttreten der Änderung des Geldwäschegesetzes untersagt. Bei einem Besitzerwechsel müssen die Beteiligten gegenüber dem Notar nachweisen, dass das Geld unbar geflossen ist, etwa durch Vorlage eines Kontoauszugs.

Die Meldepflicht für verdächtige Bargeldtransaktionen gibt es in Deutschland bereits seit 1993. Sie gilt mit dem Inkrafttreten des ersten Geldwäschegesetzes, das seither mehrfach überarbeitet und verschärft wurde. Verdächtige Bargeldgeschäfte müssen der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU) gemeldet werden.

Die juristische Analyse-Plattform „KPMG Law“ spricht in ihrer Beurteilung der Verordnung von einem Schritt hin zu einer einheitlichen Regulierung der Geldwäsche und Terrorismusbekämpfung. Die Verfasser weisen allerdings auch darauf hin, dass die Vorgaben jedoch mit einem erheblichen zusätzlichen Aufwand verbunden seien. Dies gelte insbesondere für die in der Pflicht stehenden Unternehmen.

***
Oliver Signus
Zum Autor:
Nach einem zweijährigen Volontariat arbeitet Oliver Signus seit mehr als 30 Jahren als Redakteur. Seit 2022 schreibt er für
EPOCH TIMES, wo auch dieser Artikel erschien. Dabei ist die vielschichtige, abwechslungsreiche Arbeit das tägliche Salz in der Suppe. Als Schwerpunkte haben sich die brisanten Themen unserer Zeit wie das World Economic Forum (WEF) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) herauskristallisiert.


UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Europaweites Geldwäschegesetz: Händler müssen ab 3.000 Euro Barzahlung die Identität des Kunden feststellen appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Studie belegt EU-Regulierungswahn: Vier (!) neue Vorschriften pro Tag!

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

+ „Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder + Trump droht Kanada mit Reaktionen und neuen Zöllen wegen China-Pakt + Fehlkäufe: Berlins E-Bus-Projekt kriselt + ÖSTERREICH – Amnestie gefordert: Überfüllte Gefängnisse – kommen Kleinkriminelle jetzt frei? + uvm. …

Vier neue Vorschriften pro Tag: Studie belegt EU-Regulierungswahn

Die EU-Kommission wollte „beispiellos“ Regeln abbauen – doch laut einer Studie ging das gründlich daneben. 2025 beschloss die Behörde unter Ursula von der Leyen insgesamt 1456 Rechtsakte, so viele wie seit 2010 nicht mehr. Der deutsche Arbeitgeberverband Gesamtmetall spricht vom „Gegenteil von Bürokratieabbau“.

APA/AFP/Jonathan Nackstrand

Die EU-Kommission ist mit ihrem angekündigten Bürokratieabbau im vergangenen Jahr offenbar gescheitert. Das zeigt eine Untersuchung des deutschen Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, über die die Welt am Sonntag vorab berichtete. Demnach beschloss die Behörde unter EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte – ein Höchstwert seit 2010.

Dabei hatte von der Leyen für 2025 einen „beispiellosen“ Abbau von Regeln angekündigt. Laut Studie ist davon wenig zu sehen. Im Gegenteil: Die Zahl der neuen Vorgaben für Unternehmen ist weiter gestiegen. Konkret schlug die EU-Kommission laut Gesamtmetall 21 Richtlinien sowie 102 Verordnungen vor. Zusätzlich wurden 137 delegierte Rechtsakte und 1.196 Durchführungsrechtsakte erlassen. In Summe ergibt das fast vier neue Rechtsakte pro Tag. Für die Wirtschaft ist das eine erhebliche Belastung. „Die aktuelle EU-Kommission verspricht laufend Erleichterungen für die Wirtschaft. Das ist das Gegenteil von Bürokratieabbau“, kritisierte Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall. Viele Unternehmen kämen mit der Umsetzung der neuen Vorgaben kaum noch hinterher. Weiterlesen auf exxpress.at

+++

Trump droht Kanada mit Reaktionen und neuen Zöllen wegen China-Pakt

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung gegen Kanada bekräftigt, mit einer “sehr substanziellen” Reaktion zu antworten, sollte das Land ein Handelsabkommen mit China abschließen.

Bild: shutterstock

Die Äußerungen vom Samstag sind die jüngste Eskalation in einer Reihe von Drohungen. Bereits am Donnerstag hatte Trump mit Strafzöllen von 50 Prozent auf alle in Kanada gefertigten Flugzeuge gedroht. Zudem kündigte er an, die Zertifizierung für Maschinen des Flugzeugbauers Bombardier und anderer Hersteller entziehen zu wollen. Trump begründete dies damit, dass Kanada sich weigere, mehrere Flugzeugtypen des US-Konkurrenten Gulfstream zuzulassen.

“Wir wollen nicht, dass China Kanada übernimmt”, sagte Trump am Samstag (Ortszeit). Trump hatte bereits in der Vorwoche erklärt, er werde Zölle von 100 Prozent auf kanadische Waren verhängen, sollte das Land ein solches Abkommen umsetzen. Weiterlesen auf suedtirolnews.it

+++

Fehlkäufe: Berlins E-Bus-Projekt kriselt

Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr.

In einer comicartigen Grafik ist zu sehen, wie ein Bus auseinanderfällt – Niederländische E-Busse „Made in China“
Fehlkäufe

Berlin drücken über 70 Milliarden Euro Schulden – die 37 Milliarden Euro der öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen nicht mitgerechnet. Das läßt sich mit der Hauptstadtrolle, der Massenzuwanderung, Corona und den Energiekosten erklären. Das 2016 verabschiedete und 2021 verschärfte Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetz (EWG) wurde freiwillig beschlossen – mit der Maßgabe, die über 1.500 Dieselbusse der BVG bis 2030 durch Elektrobusse auszutauschen.

Daß die mit über 600.000 Euro pro Stück fast dreimal so teuer sind, schien egal – so würden CO₂-Emissionen eingespart. 280 E-Busse sind inzwischen im BVG-Bestand – doch die E-Busse von Mercedes und dem polnischen Hersteller Solaris hatten wenig Reichweite. Und eine Reaktivierung des 1973 außer Betrieb gegangenen Oberleitungsbusnetzes war nicht gewollt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

+++

Aus nach 165 Jahren: Traditionshersteller schließt deutschen Standort

Der Druckmaschinen-Riese Koenig & Bauer (KBA) schließt einen seiner traditionsreichsten Standorte. Zum 31. Mai 2026 wird die Produktion in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) eingestellt. Und das nach fast 165 Jahren Industriegeschichte. 75 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs.

Betroffen ist die KBA-Tochter Albert Frankenthal GmbH, die im November 2011 gegründet wurde. Das Unternehmen ist auf Walzen und Walzenkerne spezialisiert. Das Aus hat der Aufsichtsrat am 26. Januar beschlossen. Als Gründe werden Umstrukturierungsmaßnahmen, der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung genannt. Kurz gesagt: Der Standort rechne sich nicht mehr. Birgit Mohme von der Gewerkschaft IG Metall Ludwigshafen-Frankenthal zu BILD: „Das kam für uns wie aus heiterem Himmel.“ Weiterlesen auf bild.de

+++

„Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder

Die Diskussion um die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, ebbt nicht ab. Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche würde der Wirtschaft „enorm viel“ helfen, befindet nun CSU-Chef Markus Söder – der zudem herausgefunden haben will, wann die Deutschen besonders häufig krank seien.

30.01.2026, Berlin: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, spricht bei der Pressekonferenz der sogenannten «Drei-Löwen-Allianz» im Haus der Bundespressekonferenz. Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
CSU-Politiker Söder | Quelle: Michael Kappeler/dpa

Die Arbeitnehmer in Deutschland sollten nach Ansicht des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder insgesamt mehr arbeiten. In der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ sagte der CSU-Chef am Sonntagabend: „Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche würde uns enorm viel Wirtschaftswachstum bringen und ist wirklich nicht zu viel verlangt.“ Söder unterstützte zudem die Forderung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Weiterlesen auf welt.de

+++

ÖSTERREICH – Amnestie gefordert: Überfüllte Gefängnisse – kommen Kleinkriminelle jetzt frei?

Mehrere Experten fordern, Inhaftierte früher frei zulassen, um die überfüllten Gefängnisse zu entlasten. 

Sollen Inhaftierte einen Teil ihrer Strafe erlassen bekommen, um die überfüllten Gefängnisse zu entlasten? Das fordern zumindest einige Experten.
[…] Konkret sollen alle, die zu maximal einem Jahr Haft verurteilt wurden, vorzeitig entlassen werden, um das System zu entlasten. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) will den Vorschlag prüfen, zeigte sich aber skeptisch. Weiterlesen auf oe24.at

+++

ÖSTERREICH: Heeresspezialisten entsorgten 2025 30 Tonnen Kriegsmaterial

Der Entminungsdienst des Bundesheeres hat im vergangenen Jahr knapp 30 Tonnen an Kriegsmaterial unschädlich gemacht.

Zwischen 1. Januar und 31. Dezember wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums österreichweit 1.094 Funde gemeldet und abgearbeitet. Insgesamt wurden 29.922 Kilogramm gefährlicher Altmunition geborgen, untersucht und fachgerecht entsorgt.

Diese Bombe konnte unter der Zivilbevölkerung ihren Beitrag zur „Befreiung“ nicht leisten.

Darunter hätten sich auch besonders gefährliche Funde befunden, wie 172 Streubomben, vier Anti-Personen-Minen sowie 13 Bombenblindgänger mit einem Gewicht von über 50 Kilogramm. Diese Kampfmittel unterliegen internationalen Melde- und Vernichtungsverpflichtungen und hätten „höchste fachliche Expertise bei der Entschärfung“ erfordert, hieß es. Weiterlesen auf sn.at

+++

ITALIEN – Islam-Fanatiker fordert Entfernung von Plastikschwein aus Feinkost-Schaufenster

Nicht einmal Plastikschweine in einem Feinkostladen sind vor dem Zorn fanatischer Mohammedaner sicher. In der italienischen Stadt Padua fordert ein hochrangiger Vertreter der dortigen Mohammedaner-Gemeinde die Entfernung des Schweins.

In der italienischen Stadt Padua hat ein neu eröffnetes Delikatessengeschäft den Zorn der Führung der lokalen Mohammedaner-Gemeinde auf sich gezogen. Stein des Anstoßes ist ein Plastikschwein, welches laut dem Mohammedaner-Vertreter “beleidigend” und “geschmacklos” sei.

Muslims in Italy want a grocery store in Padua to immediately remove an image of a pig from its window because it offends their sensibilities. They invaded us and now they want to dictate their absurd rules. The solution is simple, if they feel offended they can go back to where… pic.twitter.com/OYrttk0EBj

— RadioGenoa (@RadioGenoa) January 30, 2026


Er behauptet, dieses Plastikschwein würde die Islamgläubigen beleidigen, welche dort vorbeigingen. Doch selbst die mohammedanischen Angestellten des Geschäfts haben kein Problem damit – und auch nicht damit, mit Schweinefleisch zu arbeiten. Sie stellen sich demonstrativ hinter ihren Arbeitgeber und gegen den Islam-Fanatiker. Weiterlesen auf report24.info

+++

HIER geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Kein Zutritt für Weiße: Hochschülerschaft lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Studie belegt EU-Regulierungswahn: Vier (!) neue Vorschriften pro Tag! appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

„Tag des arbeitslosen Duftbaums 2026: Ein Plädoyer für nachhaltige Luftqualität“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Tag des arbeitslosen Duftbaums 2026

Am 02. Februar 2026 wird der Tag des arbeitslosen Duftbaums gefeiert – ein besonderer Tag, der den oft übersehenen und geruchsneutralen Duftbäumen gewidmet ist. An diesem Tag rufen wir dazu auf, an die Duftbäume zu denken, die einst so viel Freude bereiteten, nun jedoch keine Funktion mehr erfüllen. Diese Duftbäume sind nicht nur funktionslos, sie sind auch keine echten Bäume – ein doppelt dramatischer Umstand, der besondere Aufmerksamkeit verdient.

Ursprung des Feiertags

Der Tag des arbeitslosen Duftbaums wurde 2017 durch den beliebten Jugend-Radiosender 1LIVE ins Leben gerufen. Der Feiertag setzte sich in einem Internetvoting gegen andere skurrile Vorschläge wie den „Tag der Menschen, denen man Ironie erklären muss“ und den „Hätte ich das früher gewusst, wäre ich nicht aufgestanden“-Tag durch. Weitere alternative Bezeichnungen für diesen besonderen Tag sind der „Tag der arbeitslosen Duftbäumchen“ sowie der „Tag des arbeitslosen Duftbäumchens“.

Was sind Duftbäume?

Duftbäume, auch als Wunder-Baum bekannt, sind im Wesentlichen filzähnliche Kartons in Form eines Nadelbaums. Sie sind mit Duftstoffen getränkt, die langsam an die umgebende Luft abgegeben werden und ein angenehmes Raumklima schaffen sollen. Diese Lufterfrischer sind in einer Vielzahl von Düften erhältlich, die von frischen Zitrusnoten bis hin zu beruhigenden Holznoten reichen.

Feierlichkeiten im ganzen Land

Der Tag des arbeitslosen Duftbaums wird deutschlandweit gefeiert. Ob in der eigenen Wohnung, im Büro oder bei einem Straßenfest – jeder ist eingeladen, einen Moment innezuhalten und den arbeitslosen Duftbäumen Respekt zu zollen. Es ist eine Gelegenheit, sich humorvoll mit der Vergänglichkeit von Produkten auseinanderzusetzen und gleichzeitig die oftmals unterschätzten kleinen Dinge des Lebens zu würdigen.

Wo und Wann?

  • Ort: Deutschlandweit
  • Datum: Montag, 2. Februar 2026

Nehmt euch an diesem Tag Zeit, um über die Duftbäume in eurem Leben nachzudenken und vielleicht sogar eine kleine Feier dazu zu organisieren.

Für mehr Informationen und Inspiration könnt ihr auch auf eine Vielzahl von Beschäftigungen und Angeboten zurückgreifen, die dieser Feiertag mit sich bringt.

So lasst uns gemeinsam den Tag des arbeitslosen Duftbaums feiern und die kleinen Dinge im Leben nicht vergessen!

Der Artikel <p><strong>„Tag des arbeitslosen Duftbaums 2026: Ein Plädoyer für nachhaltige Luftqualität“</strong></p> erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss auf A39 bei Baddeckenstedt kontrolliert

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Autobahnpolizei stoppt Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss

Hildesheim (ots) – Am Samstagmittag bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Hildesheim auf der A39 bei Baddeckenstedt einen Pkw, der im Baustellenbereich mit einer Geschwindigkeit von teilweise nur 50 km/h fuhr.

Das Fahrzeug wurde daraufhin auf dem Autohof Westerlinde kontrolliert. Dabei entstand der Verdacht, dass der 45-jährige Fahrer aus Hannover möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand.

Ein Atemalkoholtest, der auf der Dienststelle durchgeführt wurde, ergab einen messbaren Wert von 0,82 Promille. Der Fahrer wurde daraufhin an der Weiterfahrt gehindert, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss auf A39 bei Baddeckenstedt kontrolliert erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Öffnet Donald Trump die Tore zur Hölle?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Donald Trump war lange Zeit die Hoffnung vieler patriotisch gesinnter Menschen im Wertewesten, weil er gegen all die Dummheiten auftrat, durch die wir hierzulande langsam aber sicher ruiniert werden.

Von FRANZ FEERDINAND | Trump ist ein Kämpfer gegen illegale Zuwanderung, den Klimaschwindel, den LGBTQ-Schwachsinn und dem linken Meinungsterror. Obendrein tritt er für die Beendigung des Ukrainekonfliktes ein und akzeptiert den russischen Anspruch auf den russischsprachigen Donbass. Somit hatte 2026 sich Vieles in die richtige Richtung bewegen können.

Leider zeigte es sich, dass er nicht nur gegen die dummen Regeln, bzw. Paradigmen des Wertewestens, sondern grundsätzlich gegen jede Regel ist, die er nicht selbst festgelegt hat. Selbst bei Letzteren ist nicht sicher, ob er sie wieder ändert. Insbesondere ignoriert er jede Form des Völkerrechts. Die UNO will er sowieso abschaffen. Auch die amerikanische Verfassung interessiert ihn nicht mehr. Er will Kriege vom Zaun brechen, ohne den Kongress zu befragen!

Obendrein hat er sich noch keineswegs von der Vorstellung einer unipolaren Weltordnung verabschiedet, wie es zeitweise den Anschein hatte. Seine Strategie, diese unipolare Ordnung durchzusetzen hat sich lediglich geändert. Der Schwerpunkt ist nun nicht mehr die Ukraine, wie für seine Vorgänger. Er hat eingesehen, dass ein Krieg gegen Russland nicht gewonnen werden kann und will daher diesen Krieg möglichst rasch, auch unter Umständen gegen die Ukraine, beenden. Ein unnötiger Krieg ist nur eine Kostensenke und bindet Ressourcen für einen neuen Konflikt.

Sein neues geopolitisches Hauptziel ist, wie an dieser Stelle schon dargelegt (https://www.unser-mitteleuropa.com/186366) wurde, der Iran. Die Kontrolle des Irans ermöglicht die strategische Einkreisung sowohl Russlands als auch Chinas. Russland soll die wichtige Nord-Süd-Verbindung vom Kaspischen Meer zum Indischen Ozean und China seine neue Seidenstraße nach Europa auf dem Landweg verwehrt werden. Obendrein soll die Ölversorgung Chinas mit billigem iranischem Öl auf dem Landweg außerhalb des Dollarorbits unterbunden werden.

Sturz des Mullah-Regimes für China und Russland völlig inakzeptabel

Ein Sturz des Mullah-Regimes ist daher für China und Russland völlig unakzeptabel. Der Iran ist für beide Länder noch wichtiger als die Ukraine. Sollte das Mullah-Regime wanken, wäre ein Eingreifen Chinas und Russlands unvermeidlich. Momentan halten sich diese beiden Länder eher zurück, weil sie offenbar so einen Kollaps für unwahrscheinlich halten. Trotzdem gibt es laufende Kontakte zur aktuellen Lage, wie der aktuelle Besuch vom obersten Sekretär des nationalen Sicherheitsrates Ali Ardeschir Laridschani bei Putin zeigte.

Der Iran sieht die USA zusammen mit Israel als seinen Erbfeind an, nachdem sich die USA seit dem Zweiten Weltkrieg regelmäßig im Iran, aber auch im Übrigen Nahen und Mittleren Osten eingemischt hat. Man erinnere sich beispielsweise an den Sturz von Mossadegh 1953 wegen der Verstaatlichung der iranischen Ölfelder und danach die Inthronisierung des Schahs, den die USA am Ende dann auch nicht mehr wollte, oder die beiden Kriege gegen den Irak und Afghanistan. Die Kontrolle über diese Weltgegend ist essentiell für die Rolle der USA als Welt Hegemon. Würde sich die USA mit der Kontrolle des amerikanischen Kontinents begnügen, wäre die Vorherrschaft in Westasien entbehrlich!

Deshalb fährt die USA seit Jahrzehnten einen unerbittlichen Wirtschaftskrieg durch Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Die aktuellen Unruhen im Iran wurden durch eine Spekulationsattacke auf die iranische Währung ausgelöst, die zu einer galoppierenden Inflation im Iran führte. Das Gutmenschengeheul Über die armen Iraner in den westlichen Medien ist daher pure Heuchelei.

Steht ein neuerlicher Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran bevor

Wesentliches Hindernis für die Niederringung des Irans ist sein umfangreiches Atom- und Raketenprogramm, durch das sich der Iran vor der Unterwerfung durch die USA schützen will. Folglich zielt die USA auf eine Beseitigung eben dieser Programme ab, was aber für den Iran eine Aufgabe seiner Souveränität bedeuten würde. Völkerrechtlich haben solche Forderungen keine Basis, aber um das Völkerrecht hat sich die USA seit ihrer Unabhängigkeit von England noch nie gekümmert. Man erinnere sich nur an die gnadenlose Ausrottung der nordamerikanischen Indianer!

Betrachtet man die Geographie, so ist der Versuch der USA den Iran zu unterwerfen völlig aussichtslos. Der Iran hat Russland, China und Pakistan als befreundete Nachbarn. Auf der westlichen Seite wollen sich die arabischen Staaten an einem Krieg gegen den Iran nicht beteiligen. Sogar der Irak steht den Mullahs nahe.  Die USA hat lediglich einige Stützpunkte in Saudi-Arabien. Irgendein Feldzug gegen den Iran kann daher hauptsächlich vom Meer und aus der Luft geführt werden. Eine Besetzung oder ein Landkrieg gegen den Iran ist daher völlig ausgeschlossen.

Man hofft daher durch eine Luftkampagne das Mullah-Regime zum Sturz zu bringen!

Eine derartige Vorstellung ist aber vollkommen blödsinnig. Hatte man das Nazi-Regime in Deutschland durch jahrelangen Flächenbombardements zum Kollabieren gebracht? Natürlich nicht! Hitlerdeutschland wurde nur durch blutige Kämpfe mit „boots on the ground“ mit Millionen Toten niedergerungen. Der Grund war einfach: Trotz zunehmender Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit dem Verlauf des Krieges, die auch durch die Feindsender geschürt wurde, war der Nationalsozialismus in Deutschland von ganz oben bis unten tief verwurzelt. Irgendwelche Enthauptungsschläge wären völlig sinnlos gewesen, da für jede eliminierte Führungspersönlichkeit sofort Ersatz bereitgestanden wäre.

Ähnlich ist die Situation im Iran. Es wäre naiv zu glauben, dass man den Iran niederringen könnte, in dem man Ajatollah Ali Chamenei eliminieren würde. Abgesehen davon, dass er jetzt sicher in einem Bunker sitzt, wäre sein Tot unerheblich, da irgendein anderer Ajatollah sofort nachrücken würde. Trotz vieler unzufriedener Bürger, hat das Mullah-Regime auch noch viele Anhänger. Der Versuch, dieses Regime von außen mit militärischer Gewalt stürzen zu wollen, wirft auch ein bezeichnendes Licht auf das Demokratieverständnis des Wertewestens! Im Gegensatz zu Nazi-Deutschland hat das Mullah-Regime noch keinen einzigen Krieg gegen einen Nachbarn begonnen.

Einen gewissen Erfolg hatte die USA und Israel im sogenannten „Zwölftagekrieg“ lediglich bei der Ermordung von Wissenschaftlern und einzelnen militärischen Führungspersönlichkeiten, die in normalen Wohngegenden residierten. Diese Leute hatte man dann samt allen ihren Nachbarn ausgelöscht! Solche Husarenstücke werden sich wohl in einem weiteren Krieg nicht wiederholen lassen, da man viele Spione, die den Aufenthaltsort dieser Zielpersonen verraten hatten, in der Zwischenzeit auch aus dem Verkehr gezogen hat.

Auch war der Iran mit Hilfe Russlands darin erfolgreich Starlink auszuschalten und die Betreiber von Starlinkempfänger ausfindig zu machen. Man kann daher davon ausgehen, dass das Agentennetzwerk Israels und der USA im Iran stark geschwächt ist.

Was für den angedrohten Überfall auf den Iran bleibt, ist die beeindruckende Ansammlung von Kriegsschiffen vor der Küste des Iran. Wahrscheinlich handelt es sich um die größte Ansammlung von Kriegsschiffen seit der Landung der Alliierten in der Normandie vor 82 Jahren. Es gibt jedoch einen wesentlichen Unterschied: Auf den Schiffen befinden sich keine Landungstruppen!

US-Flotte durchaus verletzlich

Ein weiterer Unterschied ist der, dass der Iran die Fähigkeit besitzt, mit Hilfe von Hyperschallraketen diese Schiffe zu versenken, oder zumindest schwer zu beschädigen. Fällt ein Flugzeugträger aus, muss der ganze Feldzug abgeblasen werden. Auch Drohnenschwärme könnten dieser Armada stark zusetzen, da den Schiffen in Kürze die Abwehrraketen ausgehen werden!

Hoffnung auf Enthauptungsschlag

Trotzdem hofft Donald Trump mit einem „Enthauptungsschlag“ alle wichtigen industriellen und militärischen Einrichtungen mit Hilfe von Raketen und Marschflugkörper in einer kurzen Kampagne auszuschalten und so die iranische Führung zur Kapitulation zu zwingen!

Das Ganze ist einfach lächerlich: man erinnere sich was denn alles im Zwölftagekrieg angeblich zerstört wurde! Da wurden alle Atomanlagen und Raketenproduktionen, selbst die ganz tief in der Erde liegenden, zerstört. Man erinnere sich, wie Donald Trump im Brustton der Überzeugung die Zerstörung der Anreicherungsanlage Fordow in 90 Meter Tiefe verkündete! In einem Artikel wurde an dieser Stelle nachgewiesen, dass die Zerstörung von Fordow in dieser Tiefe aus physikalischen Gründen unmöglich war (siehe dazu https://www.unser-mitteleuropa.com/170748)!

Jetzt, 7 Monate später ist plötzlich alles wieder da und offenbar noch gefährlicher! Die Iraner müssen wirklich unglaubliche Wunderwuzzis sein, wenn sie all das, was in diesem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg so erfolgreich zerstört wurde, in so kurzer Zeit wieder aufgebaut hätten! Dieser Widerspruch ist selbst einigen westlichen Kommentatoren aufgefallen!

Leidet Donald Trump nach der erfolgreichen Entführung von Maduro nun unter Größenwahn?

Ein neuerlicher völkerrechtswidriger Angriffskrieg mit vielleicht noch mehr Raketen, Marschflugkörper und Bombenflugzeugen wird kaum erfolgreicher sein, da der Iran in der Zwischenzeit mit Hilfe Russlands und Chinas seine Luftabwehr aufgerüstet hat. Auch soll er noch viel mehr Raketen haben, wie im letzten Krieg.

Die Anzahl der Iranischen Raketen und Drohnen, die im Zwölftagekrieg auf Israel niedergingen, war beachtlich. Der viel gerühmte Iron Dome war völlig überlastet. Dabei hatten sich die Iraner nicht einmal bemüht, maximalen Schaden anzurichten. Was wäre beispielsweise, wenn der Iran im nächsten Krieg das israelische Kernkraftwerk Dimona in der Negev-Wüste attackieren würde? Bei einer Kernschmelze könnten dann große Teile Israels unbewohnbar werden.

Auch könnte der Iran die Straße von Hormus blockieren. Es reicht, einen einzigen Öltanker zu versenken und keine Versicherung der Welt wird ein Schiff versichern, dass durch dieses Nadelöhr muss. Die Auswirkung auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf die Finanzwelt wäre katastrophal.

Sollte Donald Trump tatsächlich den Abzug betätigen, könnte er die Tore zur Hölle öffnen. Man kann nur hoffen, dass dieses ganze Theater nur eine der üblichen Trump-Shows ist, mit der er die ganze Welt beeindrucken will. Ob er die iranische Führung damit beeindrucken kann, darf bezweifelt werden.

Daher fragt es sich, was gedenkt Donald Trump überhaupt zu erreichen?

Sollte er mit der iranischen Regierung über das iranische Atom- und Raketenprogramm verhandeln wollen, wird er auf taube Ohren stoßen, nachdem es Trump war, der das letzte völkerrechtlich verbindliche Abkommen zwischen dem Iran und dem Wertewesten in der Luft zerrissen hatte. Die Rede ist vom JCPOA- Abkommen (siehe dazu https://www.unser-mitteleuropa.com/172773).

Trump hat gegenüber dem Iran jedes Vertrauen verspielt und eine weitere Debatte zwischen ihm und der iranischen Führung würde auf eine Kapitulation Letzterer hinauslaufen. Trump hat einfach den Bogen Überspannt!




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Öffnet Donald Trump die Tore zur Hölle? appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Selenskyj warnt Tschechien vor Einstellung militärischer Unterstützung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte in einem Interview mit dem tschechischen „Rozhlas“: Es wäre ein „äußerst gefährlicher“ Schritt, der Ukraine die Hilfe zu verweigern, da dies „katastrophale Folgen“ für ganz Europa haben könnte. Auf die Frage, was er von der Position der neuen tschechischen Regierungskoalition unter Andrej Babiš halte, zu der auch mehrere Politiker gegen die weitere Unterstützung der Ukraine sind, antwortete Selenskyj:

Die Ukraine hält Russland derzeit zurück. Wenn jemand eine andere Meinung hat, wäre es meiner Meinung nach sehr riskant, das in der Praxis auszuprobieren. Wenn wir der Ukraine nicht helfen und die Ukraine fällt, besteht ein reales Risiko, dass Russland seine Aggression in andere Richtungen fortsetzt. Selbst wenn jemand nicht hundertprozentig daran glaubt, halte ich es nicht für lohnenswert, diese Theorie zu testen. Der Preis, den wir dafür zahlen würden, wäre zu hoch.“

Und weiters:

Ich denke, die Unterstützung der Ukraine ist ebenfalls eine moralisch richtige Entscheidung. Wie und in welchem Umfang Unterstützung geleistet wird, ist eine andere Frage. Es ist jedoch absolut klar, dass die Welt die Ukraine unterstützt. Die ganze Welt steht auf der Seite der Ukraine, nicht Russlands. Sogar Länder, die uns keine direkte Hilfe leisten, erkennen an, dass Russland der Aggressor in diesem Konflikt ist.“

Selenskyj bemerkte am Ende des Interviews:

Nach Kriegsende werden sich die Menschen lange daran erinnern, wer während der Kämpfe auf welcher Seite stand.

____________________________________________________________________________________________________________

 

„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist für “UME”-Leser direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 24,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <[email protected]> bestellbar.

Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>

 

 

 

 

 




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

 

The post Selenskyj warnt Tschechien vor Einstellung militärischer Unterstützung appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München in Hamburg

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV gegen FC Bayern München

Hamburg (ots) – Am 31. Januar 2026 war die Bundespolizeiinspektion Hamburg im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) bei der Fußballspielbegegnung Hamburger SV gegen FC Bayern München im Einsatz.

Einsatzvorbereitungen

Das Fanverhältnis wurde zuvor als feindschaftlich eingestuft, weshalb sich die Bundespolizei mit 140 Einsatzkräften auf die Lage vorbereitete. Die besondere Herausforderung bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der Fangruppierungen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern.

Zuschauer und Anreise

Im Volksparkstadion waren zum aktuellen Stand über 57.000 Zuschauer anwesend. Während der Anreise nutzten über 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Personennahverkehr, um über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt das Stadion zu erreichen. Zudem erreichten über 300 Bayern-Fans mit der Bahn den Hamburger Hauptbahnhof; ein großer Teil der Fans kam mit Reisebussen zum Spielort.

Einsatzverlauf

Nach dem Spiel fuhren die per Bahn angereisten Bayern-Fans unter bundespolizeilichen Lenkungs- und Überwachungsmaßnahmen mit einer Regel-S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort reiste diese Gruppierung störungsfrei mit einem Fernverkehrszug (ICE) in Richtung München ab.

Kooperation und Ergebnisse

Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg erwies sich als durchweg erfolgreich. Der gesamte Einsatzverlauf verlief überwiegend störungsfrei. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn AG war auch während dieses Einsatzes sehr gut.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Was in Deutschland offenbar bittere Realität zu sein scheint, wäre in den meisten Ländern dieser Welt simpel undenkbar. Tausende Asylbewerber, darunter viele Kriminelle, sind aus ihren Unterkünften verschwunden, die Behörden allerdings sind ahnungslos was den Aufenthalt dieser Personen betrifft.

Tausende Asylanten „tauchen einfach ab“

Nach Rheinland-Pfalz melden nun auch weitere Bundesländer, dass sie hunderte Asylbewerber in ihren Erstaufnahme-Einrichtungen vermissen würden, da sich die Migranten offenbar unabgemeldet entfernt hatten, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Auf Nachfrage teilte das hessische Integrationsministerium dazu mit, dass ebendort in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 1.763 Personen aus den Asylbewerber-Heimen verschwunden und mit „Aufenthalt unbekannt“ im System registriert worden wären.

Zwischen dem 1. Juli 2024 und dem 31. Dezember 2025 hatte Hessen insgesamt 21.412 Asylbewerber in seine Erstaufnahme-Einrichtungen übernommen. Das bedeutet, dass mehr als acht Prozent der Migranten ohne Abmeldung „verschwunden“ sind, also als „abgängig“ gelten. Laut Gesetz sind Asylbewerber allerdings verpflichtet, in eben der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen zu bleiben, der sie zugewiesen worden waren. Eingesperrt sind sie dort allerdings nicht.

Die Zahl zeigt somit, dass das Problem in Hessen ähnlich groß ist wie im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort war in der vergangenen Woche bekannt geworden, dass seit Juli 2024 insgesamt 923 Menschen aus den dortigen Einrichtungen verschwunden waren. Das entspricht einer Quote von 9,1 Prozent, gemessen an der Zahl der Asylbewerber, die im selben Zeitraum aufgenommen worden waren.

Viele Länder diesbezüglich „ahnungslos“

Die Landesregierung in Mainz beispielsweise hatte erst über das Ausmaß des Problems informiert, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einer Asylunterkunft in Bitburg Landtagsabgeordnete darauf hingewiesen hatte, dass dort Migranten einfach verschwunden seien. Da der Mitarbeiter dabei allerdings gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll, er gab unter anderem konkrete Namen preis, wurde er freilich entlassen.

Mittlerweile teilte die niedersächsische Landesregierung auf Anfrage mit, dass dort zwischen dem 15. Juli 2025 und dem 15. Januar 2026 insgesamt 823 Personen „mit Fortzug nach unbekannt gemeldet“ worden seien. Das Brandenburger Innenministerium gab an, seit 2020 seien insgesamt 1.401 Personen „unbekannt verzogen“. Davon seien noch 992 Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden.

Thüringen meldete auf Nachfrage, 2025 seien „etwa 100 Personen als abwesend erfasst“ worden. Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten sprach dagegen, wenig überraschend, nur von „Einzelfällen“, die bekannt seien. Aus Sachsen hieß es wiederum, dass die Zahl statistisch nicht erhoben werde. Auch das bayerische Innenministerium teilte mit, dass es keine entsprechenden Zahlen erheben würde. Unterm Strich geht die Zahl der „Abgängigen“ bundesweit in die Tausende. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist allerdings auch keine Gesamtzahl bekannt, wie es mitteilt hatte.

Oftmals keine Meldung an Polizei

Von Bundesland zu Bundesland gehen die Behörden offenbar unterschiedlich damit um, wenn Asylbewerber abtauchen. So führte das hessische Integrationsministerium aus, dass zwar keine automatische Meldung an die Polizei erfolge, allerdings würden Sozialleistungen für den notwendigen persönlichen Bedarf unmittelbar eingestellt. In Brandenburg werden untergetauchte Asylbewerber dagegen über das Landeskriminalamt auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Das Bamf gibt überdies an, dass Asylverfahren eingestellt würden, wenn vom „Nichtbetreiben“ des Verfahrens ausgegangen werden müsse. Das sei etwa der Fall, wenn der Ausländer einer Aufforderung zur Anhörung nicht nachkommen oder gegen die räumliche Beschränkung ihrer Aufenthaltsgestattung verstoßen haben.

Besonders brisant ist allerdings, dass sich unter den Abgetauchten selbstredend auch vormalige Straftäter befinden. So waren von den 31 Bewohnern, die etwa in Bitburg verschwunden waren, laut Innenministerium sieben davon polizeibekannt. Gesamtzahlen für die Bundesländer liegen allerdings und ebenfalls wenig überraschend nicht vor. Auf Nachfrage machten die Ministerien zum Anteil der Vorbestraften unter allen „Abgängigen“ freilich keinerlei Angaben.

„Verantwortliche“ CDU übt sich in „Schein-Kritik“

Die CDU in Rheinland-Pfalz übt dahingehend scheinbar „öffentlichkeitswirksame“ massive Kritik an den Zuständen. Gordon Schnieder, der die Christdemokraten in die Landtagswahlen im März führt, bemängelte „wahlkampfrhetorisch“, ein funktionierender Staat müsse doch wissen, wer sich in seinen Einrichtungen aufhalte und wer sie verlasse. Dass die Landesregierung keine umfassende Auskunft zu untergetauchten Straftätern gibt, mache ihn misstrauisch, das lässt nur zwei Schlüsse zu, entweder fehlt ihr der Überblick, oder sie hält Informationen zurück. Beides ist gleichermaßen besorgniserregend und ein ordnungspolitischer Offenbarungseid.“ In Rheinland-Pfalz ist die CDU in der Opposition, in Hessen stellen die Christdemokraten allerdings selbst den Ministerpräsidenten.

Der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr sprach derweil von „chaotischen Verhältnissen“ und einem „anhaltendem Kontrollverlust“. Die „Ahnungslosigkeit der Landesregierung“ in dieser Angelegenheit sei „alarmierend“. In der Welt forderte er konkrete Änderungen, so sollten Bewohner beim Verlassen ihrer Einrichtung künftig Auskunft über ihren geplanten Aufenthaltsort und die Dauer der Abwesenheit geben.

Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium bemüht sich mittlerweile, die Zahlen zu relativieren. Es handle sich „um ein übliches Ausmaß“, teilte man gegenüber der Welt mit. Nicht alle Migranten würden dauerhaft verschwinden, manche kehrten nach kurzer Abwesenheit auch wieder zurück. Möglicher Weise könnte dies allerdings auch einem „Heimaturlaub“ geschuldet sein.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“ appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Kein Zutritt für Weiße: Hochschülerschaft lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

+ WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets + Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer + „Linke Zecke“: FPÖ muss Babler 5.000 Euro zahlen + Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“ + Wetterkrieg durch Geoengineering +

+++

Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin

Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht.

HAMBURG | In der kommenden Woche findet in Hamburg eine Berufungsverhandlung statt, in der es um die Kündigung einer Mitarbeiterin durch das Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie geht. Die Bundesbehörde setzte die Frau vor die Tür, weil sie sich weigerte, ein Dokument zum Strahlenschutz zu gendern.

Obwohl die Frau mehrfach darauf hinwies, daß es keine rechtliche Grundlage für die Nutzung Gendersprache in amtlichen Dokumenten gibt und zudem die Verständlichkeit des Strahlenschutzdokumentes leiden würde, überzog die Behörde, die zum Haus von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gehört, die Frau mit Abmahnungen. Schließlich wurde sie entlassen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

+++

WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets

Statt Klimawandel und „Great Reset“ war das Hauptthema am WEF sowohl hinter als auch vor dem Vorhang der Reset des Finanzsystems und die Digitalisierung des Geldes.

Beobachter und Moderatoren berichteten – teilweise euphorisch – vom großen „Bruch“ in Davos. WEF 2026 sei ein Ausdruck dafür gewesen, dass die Geopolitik neu gemischt wird, die USA an Boden verlieren und die „multipolare Weltordnung“ das US-Empire ersetzen würde. Während dies das Thema der großen Bühne war, war das Hauptthema an den Nebenschauplätzen eindeutig: Der große Reset der Finanzwelt und die Digitalisierung des Geldes.

Während sich der Konflikt auf der weltpolitischen Bühne zwischen Empire und Multipolarität zuspitzt, ist man sich bei der Digitalisierung einig. Weder die USA noch China oder Russland und schon gar nicht die EU weichen von dieser Agenda ab. Die USA haben zwar den digitalen Zentralbankdollar gestoppt, treiben aber die Stablecoins voran. Das Thema des beschleunigten Finanzresets war in Davos präsent wie kein anderes – noch mehr als Künstliche Intelligenz. Weiterlesen auf tkp.at

+++

Deutschlandweite Demonstrationen:  „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien

In ganz Deutschland gab es am Wochenende kurdische Demonstrationen, die auf die aktuelle Lage im Nordosten Syriens aufmerksam machen sollen.

dpatopbilder - 31.01.2026, Niedersachsen, Hannover: Menschen nehmen an einer pro-kurdischen Demonstration auf dem Opernplatz teil. Der Protest richtet sich gegen Gewalt in Nordsyrien. Foto: Michael Matthey/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.

+++

Sie betrieben Scam-Fabriken: China richtet 11 Mitglieder von Betrugs-Clan hin

Wenzhou (China)Sie scheffelten Millionen mit vorgetäuschter Liebe und Kryptobetrug, sollen für den Tod mehrerer Menschen in ihren Scam-Fabriken verantwortlich sein – und bezahlten schließlich selbst mit dem Leben. Ein chinesisches Gericht hat 11 Mitglieder einer berüchtigten Clan-Familie aus Myanmar hinrichten lassen.

Mitglieder des Ming-Clans wurden zum Tode verurteilt und sind bereits hingerichtet worden

Laut chinesischen Nachrichtenagenturen und Medien gehörten die hauptsächlich männlichen Täter dem Ming-Clan an, der im Grenzgebiet von China und Myanmar operiert. Ihnen wurden Verbrechen wie Mord, vorsätzliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Betrug und Betrieb eines Kasinos vorgeworfen. Der Begriff Scam-Fabrik ist abgeleitet vom englischen scam, deutsch: Betrug. Dafür ließ der Clan streng bewachte Anlagen bauen, in denen unter falschem Versprechen angelockte oder zuvor entführte Zwangsarbeiter zu den Betrugstaten gezwungen wurden. Hinter den Mauern herrschte eine Kultur der Gewalt. Schläge und Folter waren an der Tagesordnung, wie aus Aussagen befreiter Arbeiter hervorgeht. Quelle: bild.de

+++

Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer

Offiziell galt das US-amerikanische Camp Century in Grönland als Forschungsstation. In Wirklichkeit aber war es ein streng geheimes militärisches Großprojekt.

Eine Schneeeisenbahn transportierte Ende der 1950-Jahre Versorgungsgüter zur US-amerikanischen Militärforschungsstation „Camp Century“ in Grönland.

Der Film ist bis heute auf Youtube zu sehen: “City under the ice” (“Stadt unter dem Eis”): 1961 gedreht, eine Reportage des amerikanischen Fernsehsenders CBS. Dessen Reporter Walter Cronkite war zu jener Zeit ein populäres Gesicht des US-amerikanischen TV-Journalismus.

Cronkite wagte sich für die Reportage selbst ins grönländische Eis und berichtete über spektakuläre Pläne der US-Armee. “Stadt unter dem Eis” handelt von dem Projekt “Camp Century”. Der Plot: bis zu 70 Grad unter null, Eisstürme mit Tempo 160 und ein Dutzende Meter mächtiger Eispanzer – widriger könnten die Umstände nicht sein, und doch können sie den amerikanischen Pioniergeist nicht stoppen. Weiterlesen auf anonymousnews.org

+++

Kein Zutritt für Weiße: ÖH lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe

Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) bewirbt mehrere Veranstaltungen, die ausdrücklich nur für Nicht-Weiße oder teilweise überhaupt nur für schwarze Studenten geöffnet sind. Kurz: Studenten werden nach Hautfarbe beziehungsweise Zugehörigkeitsdefinition von der Teilnahme ausgeschlossen.

Konkret geht es um eine Sonderaussendung der ÖH zum „Black History Month“, die an alle Studenten der Uni Wien verschickt wurde, unabhängig davon, ob sie überhaupt zu den Teilnehmern gehören. Darin werden mehrere Events im Februar angekündigt, etwa ein „Workshop zum Thema rassistische Polizeigewalt (BIPoC-only)“ sowie der gemeinsame Besuch der Performance ANTI-MUSE – to those yet to come, ausdrücklich ausgewiesen als „Black Students only“.

Die ÖH folgt dem Denken postkolonialer Studien – mit Veranstaltungen, die nach Hautfarbe trennen. Die Einladung ging dennoch an sämtliche Studenten – auch an jene, die laut Ausschreibung von der Teilnahme ausgeschlossen sind.
Auszug aus der ÖH-Aussendung: Mehrere Veranstaltungen sind als „BIPoC-only“ oder „Black Students only“ gekennzeichnet.ÖH/massmailer.univie.ac.at/Screenshotm. Weiterlesen auf exxpress.at

+++

ÖSTERREICH: Wer braucht schon Neutralität? Ex-ÖVP-Nationalratspräsident Ukraine-Orden

Es gab viel Aufruhr um den Ukraine-Orden für Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich offenbar mehr der NATO als der österreichischen Bevölkerung und Verfassung verpflichtet fühlt.

Bild: Verdienstorden 3. Klasse der Ukraine, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (C) Von Cenbutz1 – https://www.flickr.com/photos/vladars/52971127512/, CC0

Als Report24-Chef Florian Machl näher recherchierte, zeigte sich der nächste Skandal. Denn der ÖVP-Politiker und ehemalige Innenminister Wolfgang Sobotka erhielt von Wolodymyr Selenskyj im Kriegsjahr 2024 einen Verdienstorden – noch während er Nationalratspräsident in Österreich war. Das war ihm wohl selbst unangenehm – die Öffentlichkeit informierte man nicht. Weiterlesen auf report24.news

+++

Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“

Ein Antrag der AfD im Bundestag hat eine kontroverse Debatte ausgelöst, weil die Partei sagt, dass die Bundesregierung das Wetter gezielt beeinflussen könnte.

fotocommunity.de

Konkret stellt die AfD infrage, ob Feinstaubpartikel in die Atmosphäre eingebracht werden könnten, um „klimatische Effekte zu erzielen“. Darin sieht sie ein Sicherheitsrisiko. Dies stieß auf scharfe Kritik aus den Reihen von SPD und CDU.
Vorwurf: Künstlicher Eingriff ins Wetter

In ihrem Antrag forderte die AfD-Fraktion die Bundesregierung auf, „den Einsatz von großflächigem Geoengineering mit Ausnahme überwachter Forschungsvorhaben in Deutschland untersagen“, eine Prüfung der Sicherheitslage bezüglich der Auswirkungen von „Geoengineering“ durchzuführen und Regelungen vorzulegen. Überdies forderte sie die Schaffung einer Kommission zur Aufarbeitung der genannten Risiken.
Weiterlesen auf schwäbische.de

+++

Erster Mondflug seit 1972: In zehn Tagen zum Mond und zurück: So reist die Artemis-Crew

Zum ersten Mal seit über 50 Jahren reisen mit Artemis 2 wieder Menschen zum Mond – und noch ein Stück weiter. An Bord des Orion-Raumschiffs wird sich die Crew weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.

 

Darum gehts

  • Die Artemis-2-Mission schickt erstmals seit 50 Jahren wieder Menschen zum Mond.
  • Eine Astronautin und drei Astronauten umrunden den Mond. Sie werden dabei nicht landen.
  • Die Crew wird sich weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
  • Der Start ist für Anfang Februar geplant.
  • Eine bemannte Mondlandung ist für die nächste Artemis-Mission geplant.

Am 8. Februar könnte es bereits losgehen, wie die Nasa am 30. Januar mitteilte. Weiterlesen auf 20min.ch

+++

Gedankenmanipulation durch Neurolinguistisches Programmieren

John McAfee:

„Die Mainstream-Medien nutzen seit mehr als fünfzehn Jahren eine Technologie namens Neurolinguistisches Programmieren. Und dieses Neurolinguistische Programmieren bringt einen dazu, Dinge zu denken und zu glauben, die nicht wahr sind.“

John McAfee: „The mainstream media has been using a technology called neuro-linguistic programming for more than fifteen years. And that neuro-linguistic programming makes you think and believe things which are not true.“ pic.twitter.com/DCtS6OsAOE

— Defiant Ghost (@TheDefiantGhost) January 30, 2026

+++

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

„Kinderschutz“ durch Social Media Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Kein Zutritt für Weiße: Hochschülerschaft lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

FPÖ-Chef Kickl: Wichtige Zukunftsfragen sollen direktdemokratisch entschieden werden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Die Forderung von FPÖ-Chef Herbert Kickl nach mehr direkter Demokratie wird den Machthabern der alten Parteien sowohl auf nationaler, als auch auf EU-Ebene überhaupt nicht schmecken.

Dieses Parteienkartell, das die Interessen der Bevölkerung immer mehr hintanstellt und sich stattdessen Agenden und Zielvorgaben übergeordneter Kräften verschrieben hat, gebraucht zwar den Ausdruck „Demokratie“ zunehmend inflationär, faselt pausenlos von „unserer Demokratie“ die es zu beschützen gilt, steigt in der Praxis jedoch auf die Bremse, wenn es gilt, den Willen der Bevölkerung über Volksabstimmungen umzusetzen.

Genau da setzt Herbert Kickl an, wenn er sich jetzt einmal mehr für direkte Demokratie stark macht. Auf der Webseite der FPÖ wird aktuell die jüngste Forderung des Parteichefs nach einem „Tag des Volkes” detailliert vorgestellt. Dort wird wie folgt berichtet:

Wir brauchen einen  „Tag des Volkes“ mit verbindlichen Entscheidungen

FPÖ fordert verbindliche Volksabstimmungen zu Neutralität, ORF-Zwangssteuer und Milliarden-Hilfen für Kiew statt unverbindlicher Alibi-Befragung.

Nachdem ÖVP-Kanzler Christian Stocker heute, Freitag, eine Volksbefragung zur Wehrpflicht in den Raum gestellt hat, fordert FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl eine massive Ausweitung dieses Vorhabens. Für Kickl darf sich die direkte Demokratie nicht auf ein einzelnes Thema beschränken, das der ÖVP gerade taktisch ins Konzept passt. Vielmehr müsse der geplante Urnengang zu einem umfassenden „Tag der direkten Demokratie“ werden, an dem die österreichische Bevölkerung über die wirklichen Schicksalsfragen des Landes verbindlich entscheiden kann.

Logistischer Aufwand muss sich rechtfertigen

„Wenn die Herrschaften der Einheitspartei schon einmal den Mut finden, das Volk zu fragen, dann darf das keine halbe Sache bleiben. Wir fordern einen echten ‚Tag des Volkes‘, an dem die Österreicher über ihre Zukunft entscheiden können, und keine inszenierte Alibi-Veranstaltung! Wenn man schon die Logistik für einen bundesweiten Urnengang hochfährt, dann muss man den Mut haben, die wirklich brennenden Themen auf den Stimmzettel zu setzen“, betonte Kickl.

Volk zahlt, also muss es auch gefragt werden

Konkret nannte der FPÖ-Chef zumindest drei Bereiche, die den Österreichern unter den Nägeln brennen würden und bei denen die Regierung völlig an den Interessen der Bürger vorbei regiere: die finanzielle Unterstützung der Ukraine, die ORF-Haushaltsabgabe und die Aushöhlung der Neutralität.

„Es kann nicht sein, dass die Bürger nur dann gefragt werden, wenn es der ÖVP als Ablenkungsmanöver dient. Die Menschen haben ein Recht darauf, darüber abzustimmen, ob wir weiterhin Milliarden an österreichischem Steuergeld an die Kriegspartei Ukraine überweisen, während im eigenen Land die Preise explodieren. Sie sollen entscheiden, ob sie den ORF-Zwangsbeitrag noch länger dulden wollen und ob unsere immerwährende Neutralität endlich wieder gelebt oder zugunsten der NATO geopfert werden soll. Diese und weitere Fragen müssen durch das Volk entschieden werden!“, so Kickl weiter.

Ergebnis sollte auch verbindlich sein

Ein weiterer Kritikpunkt Kickls betrifft die Verbindlichkeit. Eine bloße Volksbefragung, deren Ergebnis die Regierung nach Belieben ignorieren könne, sei für die FPÖ zu wenig. Es brauche verbindliche Volksabstimmungen.

„Eine unverbindliche Befragung ist für sie das Papier nicht wert, auf dem das Ergebnis steht, sie liefert immer einen Hintertür-Ausweg. Wenn das Volk spricht, dann hat die Politik zu gehorchen – ohne Wenn und Aber! Deshalb braucht es eine echte Volksabstimmung. Im Gegensatz zu den Systemparteien fürchten wir uns nicht vor dem Willen des Volkes und verstecken uns nicht hinter fadenscheinigen Ausreden“, erklärte der FPÖ-Klubobmann.

Richtungsweisende Entscheidungen nicht ohne Bürger

Kickl appellierte, die Chance zu nutzen, um die Souveränität wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen:

„Es ist an der Zeit, dass die Menschen in diesem Land, dass das Volk seine Stimme zurückbekommt. Nutzen wir diesen Aufwand und machen wir reinen Tisch. Es ist an der Zeit, dass die Österreicher über die richtungsweisenden Entscheidungen abstimmen, anstatt dass weiter über ihre Köpfe hinweg regiert wird!“

***




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post FPÖ-Chef Kickl: Wichtige Zukunftsfragen sollen direktdemokratisch entschieden werden appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Verkehrsunfall auf B 446 bei Lütgenrode mit zwei leicht verletzten Personen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen

Northeim (ots) – Am Freitagabend kam es auf der B 446 zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 34-jährige Frau und ihre 6-jährige Tochter leicht verletzt wurden.

Unfallhergang

Die Frau fuhr mit ihrem VW Polo von Hardegsen in Richtung Lütgenrode. Kurz vor dem Ortseingang Lütgenrode bremste sie ab. Ein 23-Jähriger aus Holzminden bemerkte dies zu spät und fuhr mit seinem Transporter auf den VW Polo auf.

Folgen des Unfalls

Die Fahrerin und ihre Tochter erlitten leichte Verletzungen, eine medizinische Behandlung vor Ort war jedoch nicht erforderlich. An den Fahrzeugen entstand bei dem Unfall ein Gesamtschaden von etwa 4.500 Euro.

Ermittlungsstand

Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen des Vorfalls und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Verkehrsunfall auf B 446 bei Lütgenrode mit zwei leicht verletzten Personen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Sergey Naryshkin: „Der Oreshnik-Einsatz machte den Westen fassungslos!“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In einem Interview mit RIA Novosti erklärte der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes (SVR), Sergey Naryshkin, warum Bestrebungen russophober Kreise EU-Europas ihr Ziel bisher verfehlt hätten.

Sergey Naryshkin: „Die Auflösung des Völkerrechtes bedeutet
das Ende und den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung!“

26.01.2026 – Wladimir Sychev (li) von RIA Novosti im Gespräch mit Sergey Naryshkin (re) | Quelle: Screenshot Video RIA Novosti

Von REDAKTION | Vor dem Hintergrund der Ablöse der sogenannten regelbasierten Weltordnung atlantischen Musters durch eine umso aggressivere Außenpolitik der Vereinigten Staaten, bedarf es einer Politik des strategischen Gleichgewichts, um die Politik der „immerwährenden Kriege“, die sich insbesondere nach dem Fall des Eisernen Vorhanges immer stärker manifestierten, künftig effizienter einzudämmen.

Der Direktor des russischen Auslandsnachrichtendienstes, Sergey Naryshkin geht in seinem Interview durch RIA Novosti auch auf die Wirkung der neuen russischen Waffensysteme auf die militär-politischen Kreise des Westens ein. Es handelt sich dabei um neue russische Waffen-Systeme, wie insbesondere vor allem um:

💥 „Burevestnik“ – ein nukleargetriebener Marschflugkörper unlimitierter Reichweite,

💥 „Poseidon“ – ein nukleargetriebener Unterwassertorpedo mit Nuklearsprengkopf,

💥 „Sarmat“ – Interkontinental-Rakete der 5. Generation mit 10-fach Sprengköpfen,

💥 „Oreshnik“, eine Hyperschallrakete für 12.000 km/h, mit sechs hyperschallfähigen unabhängig zielbaren Gleitflugköpern (MIRV) & je sechs Submunitionssätzen zusätzlich.

Das System-Oreshnik hat inzwischen zwei Waffengänge gegen Ziele in der Ukraine erledigt. Die Oreshnik-Rakete könnte nur während ihrer Anfangsphase abgefangen werden. Sobald sich seine Sprengköpfe dem Ziel nähern, bewegen sie sich mit extremer Geschwindigkeit, was ein Abfangen in der Endphase unmöglich macht.

Der massenhafte Einsatz der neuen russischen Rakete Oreshnik ist „in seiner Wirkung mit dem Einsatz von Atomwaffen vergleichbar“, erklärte Präsident Wladimir Putin anlässlich einer Rede unmittelbar nach dem ersten Kampfeinsatz der Oreshnik Ende November 2024 in der Ukraine. Der Präsident führte aus, dass die neue Waffe, über die nur Russland verfüge, darauf ausgelegt sei, gut geschützte, tief liegende Ziele mit Gefechtsköpfen zu treffen, die erhitzt auf 4.000 Grad Celsius in Kombination mit der extrem hohen Fluggeschwindigkeit an der Einschlags- & Explosionsstelle alles in Elementarteilchen bzw. „im Grunde genommen zu Staub“ zerlege.

Vom Startplatz in Kapustin Jar aus benötigte die Oreshnik-Rakete die nachstehend aufgeführten Zeiten, um beispielsweise die folgenden Zielpunkte zu erreichen:

  • Die US-Raketenabwehrbasis Redzikowo in Polen: 11 Minuten
  • Die Ramstein US-Air Base in Deutschland: 15 Minuten
  • Das NATO-Hauptquartier in Belgien: 17 Minuten

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügt der Westen über keinerlei Luftabwehrsysteme, welche die diversen Hyperschall-Hightech-Systeme Russlands abwehren könnten!

Das Interview von Sergey Naryshkin geführt von
Waldimir Sychev mit Fragen zur heutigen Krise

Bild: Das Interview mit Sergey Naryshkin führte Wladimir Sychev für RIA Novosti | Quelle: Screenshot Video RIA Novosti

Wladimir Sychev: Sergej Yevgenyevich, zunächst vielen Dank, dass Sie sich trotz Ihres vollen Terminkalenders die Zeit zur Beantwortung unserer Fragen nahmen.

 Das abgelaufene Jahr hat der Welt große Unruhen beschert. Auch der Beginn des Jahres 2026 war von einer Reihe sehr beunruhigender Krisen in verschiedenen Regionen der Welt geprägt. Natürlich mangelt es nicht an Kommentaren zu den Geschehnissen. Viele Experten sprechen davon, wonach sich das nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffene Völkerrecht in Auflösung befände. In Folge hat der neue sogenannte Weltfriedensrat [Board of Peace von Präsident Donald Trump] große Aufmerksamkeit erregt. Wie lässt sich Ihrer Meinung nach das Geschehen bewerten und was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an der gegenwärtigen Situation?

Der Direktor des russischen Auslandsnachrichtendienstes, Sergey Naryshkin beim Interview durch RIA Novosti | Quelle: Screenshot Video RIA Novosti

Sergey Naryschkin: Ich würde sagen, dass die Grundlagen des Völkerrechts in den letzten rund drei Jahrzehnten sehr heftigen Angriffen ausgesetzt wurden, vor allem seitens der Regime des totalitär-liberalen Westens. Man erinnere sich nur:

  • An das Jahr 1999 mit der Aggression des NATO Bündnisses gegen Jugoslawien!
  • An das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts mit Invasionen in Irak und Libyen!
  • An das Jahr 2014, als die internationalen Gemeinschaft des Westens eines der Grundprinzipien der Charta der Vereinten Nationen de facto mit Füßen trat:

Das Recht der Völker auf Selbstbestimmung!

Das heißt, das Recht der Menschen ihren Weg in die Zukunft selbst frei bestimmen zu können. Ich meine damit die Missachtung und das Unverständnis von Vertretern des Westens gegenüber dem Willen des Volkes auf der Krim. Die Krim hat durch das demokratischste Instrument überhaupt, durch das Referendum, bei dem sich die Bewohner der Krim und Sewastopols klar und deutlich zu ihrer Heimat Russland bekannten, ihren Willen zum Ausdruck gebracht. Ich könnte noch weitere Beispiele nennen.

  • Inzwischen ist das Jahr 2026 angebrochen. Am 3. Januar 2026 wurde der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, gewaltsam aus seinem Amt entfernt. Dies ist ein grober Verstoß gegen das Völkerrecht, was jedoch einen Teil der politischen Klasse Washingtons aufgrund der erfolgreichen Operation nur in Euphorie versetzte.

Es stellt sich die Frage, wie das weitergehen soll bzw. welche Konsequenzen sich aus diesen Entwicklungen ableiten? Meine Prognose dazu lautet:

Es bedeutet das Ende und den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung!

… genauer gesagt, der totalitär-liberalen Weltordnung. Es ist bezeichnend, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika – eines Landes, das diese Weltordnung über viele Jahrzehnte geprägt hat, den letzten Nagel in den Sarg der inzwischen verhassten regelbasierten Ordnung schlägt. Die grundlegende Frage lautet jetzt:

Was wird dem nachfolgen?

Die Vertreter des Westens möchten natürlich das Recht des Stärkeren durchgesetzt wissen, um [dem Rest der Welt] ihren Willen aufzwingen zu können. Ohne Zweifel droht dies die Lage zu verschärfen, gepaart mit Chaos bis hin zu neuen und groß angelegten militärischen Konflikten.

Russland sowie unsere Partner und Verbündeten in den Staatengruppen BRICS, SCO und CSTO schlagen hingegen eine Weltordnung vor, die auf den Prinzipien …

 … der Souveränität und Gleichheit aller Staaten sowie auf der Grundlage gleicher und unteilbarer Sicherheit für alle basiert!

Wladimir Sychev: Ich möchte auf ein Ereignis vor zwei Wochen zurückkommen, das nicht unerwähnt bleiben soll: Es wurde berichtet, wonach die umstrittene „Koalition der Willigen“ eine Erklärung mit der Absicht unterzeichnet hätte, um im Fall eines Friedensabkommens Truppen europäischer Länder in der Ukraine zu stationieren. Das sieht jedoch wie ein offener Versuch aus, alle Bemühungen um eine friedliche Einigung zu torpedieren, denn Russland hat wiederholt erklärt, dass es die Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine kategorisch ablehne. Was steckt Ihrer Meinung nach hinter diesem demonstrativen Ansinnen jener Länder Europas?

Sergey Naryshkin: Sie haben völlig Recht, wenn Sie sagen, dass die „Koalition der Willigen” mit allen Mitteln versucht, den Friedensprozess zu torpedieren. Die Länder Europas, vor allem aus dieser berüchtigten „Koalition der Willigen”, versuchen Bedingungen in das System künftiger Friedensvereinbarungen einzubauen, die für Russland völlig inakzeptabel wären. Dabei handelt es sich um Bedingungen, die nicht nur die Ursachen der Ukraine-Krise nicht beseitigen, sondern die internationale Lage erheblich verschärfen und die Voraussetzungen für ein Anwachsen des Konfliktpotenzials bis hin zu einem umfassenden, groß angelegten militärischen Konflikt schaffen würden.

Die Vereitelung einer Friedensvereinbarung ist nicht das einzige Ziel, das sich die euro-atlantischen Eliten stellten. Die Staats- und Regierungschefs einer ganzen Reihe europäischer Länder versuchen gemeinsam und einzeln, die Vereinigten Staaten und seinen Präsidenten davon zu überzeugen, dass die USA wieder in die Hauptrolle einstiegen und sie zum Hauptsponsor des Regimes in Kiew machte. Sie versuchen die USA davon zu überzeugen, wonach Russland an einem Frieden vermeintlich nicht interessiert wäre.

Allerdings sehen wir, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika über genügend politisches Gespür verfügt, um diesen Provokationen sogenannter Verbündeter nicht nachzugeben!

Wladimir Sychev:  Sergej Yevgenyevich, noch eine Beobachtung in einer Reihe anderer Entwicklungen und Erscheinungen aus dem Jahr 2025: Im Westen sind die Forderungen nach einer strategischen Niederlage Russlands auf dem Schlachtfeld verstummt. Das scheint logisch, denn die russische Armee rückt derzeit nach allen Richtungen stetig vor. Was aber, wenn der Westen nunmehr darauf setzt, Russland maximalen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen, unter anderem, um unseren Verteidigungs- und Industriekomplex einzudämmen und soziale Spannungen zu provozieren? Liegt dieser Annahme ein wahrer Kern zugrunde?

 Sergey Naryshkin: Es stimmt, besagte Beschwörungen, um Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, sind zwar in der Öffentlichkeit verstummt:

Aber nur in der Öffentlichkeit!

Nach Informationen, die dem russischem Auslandsgeheimdienst [SVR] vorliegen, verfolgen extrem-russlandfeindliche politische und militärische Kreise europäischer Länder weiterhin die Umsetzung ihres strategischen Plans gegen unser Land zur Fortsetzung des Krieges bzw. wie sie es nennen:

  • bis zum letzten ukrainischen Soldaten!
  • unter Fortsetzung des Wirtschaftskrieges durch Sanktionen und politischen Druck!
  • durch Informations- und Cyberoperationen und andere feindliche Handlungen!

Eine andere Frage ist jedoch, dass all diese Bemühungen nicht zu den vom Westen gewünschten Ergebnissen führten. Die russische Armee rückt praktisch an der gesamten Frontlinie konsequent vor. Der militärisch-industrielle Komplex Russlands entwickelt sich rasant und die Wirtschaft zeigt sich stabil. Vor allem unterstützt die russische Gesellschaft die Politik des Oberbefehlshabers und die Aktionen der russischen Armee.

Wladimir Sychev:  Sergej Yevgenyevich, ich habe die folgende Frage: Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin hat Ende letzten Jahres bekannt gegeben, dass in unserem Land die Tests von Waffen-Systemen wie von „Burevestnik“ und „Poseidon“ erfolgreich abgeschlossen worden wären. Wie fielen dazu die Reaktionen sowohl unserer Gegner im Westen als auch unserer strategischen Partner aus? Hat jüngst der Kampfeinsatz unseres strategischen Waffen-Komplexes „Oreshnik“ gegen Ziele im Westen der Ukraine Eindruck gemacht und westliche Heißsporne zur Ernüchterung bringen können?

 Sergey Naryshkin: Die Erklärung des Präsidenten der Russischen Föderation über den erfolgreichen Abschluss der Tests der Waffensysteme „Burevestnik“ und „Poseidon“ hat natürlich sowohl bei unseren Gegnern als auch unseren Partnern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die meisten Politiker, Militärs und Experten im Westen hatten nicht damit gerechnet, dass Russland in so relativ kurzer Zeit derart ausgereifte Waffensysteme realisieren könne.

Als vor einigen Tagen eine militärische Einrichtung im Westen der Ukraine vom System „Oreshnik“ getroffen wurde, waren sowohl militärische als auch politische Kreisen im Westen fassungslos. Westliche Experten und Militärspezialisten mussten eingestehen, dass sie weder über die technischen noch militärischen Mittel verfügen, um Oreshnik Waffen-Systeme abfangen zu können. Das diente natürlich zur Warnung und Mahnung an den Westen:

  •  keine militärischen Formationen und Truppen der NATO-Mitgliedstaaten in die Kampfhandlungen auf dem Territorium der Ukraine zu involvieren!
  • nach Beendigung des Konflikts keine Militärkontingente auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium stationieren zu lassen!

Wladimir Sychev: Sergej Yevgenyevich, wir danken Ihnen für das Gespräch!

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

***




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Sergey Naryshkin: „Der Oreshnik-Einsatz machte den Westen fassungslos!“ appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Flucht bei Verkehrskontrolle in Lemwerder – Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Flucht bei Verkehrskontrolle in Lemwerder

Delmenhorst (ots) – Am 30. Januar 2026 versuchte eine zivile Streifenwagenbesatzung des Zolls einen PKW auf der Harmenhauser Straße zwischen Bookholzberg und Lemwerder zu kontrollieren.

Als die Zollbeamten ausstiegen, beschleunigte der zuvor angehaltene VW Polo und fuhr auf eine unbeteiligte Fußgängerin zu. Diese musste ausweichen und fiel dabei zu Boden. Die Zollbeamten nahmen die Verfolgung des Fahrzeugs auf und forderten Unterstützung an. Ein zusätzliches Fahrzeug konnte den flüchtenden PKW zunächst auf der Berner Straße bremsen. Als der Fahrer des Polo jedoch wendete, stellte sich ein weiterer Zollbeamter ihm in den Weg. Der Fahrer beschleunigte erneut und fuhr auf den Beamten zu. Erst durch das Ziehen der Dienstwaffe und die Androhung des Schusswaffengebrauchs wurde der Fahrer zum Anhalten bewegt.

Bei dem 20-jährigen Fahrer aus Lemwerder stellten die Polizeibeamten fest, dass er ohne Fahrerlaubnis unterwegs war und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Drogenschnelltests, die auch bei dem 17-jährigen Beifahrer aus Bremen durchgeführt wurden, ergaben positive Ergebnisse auf Kokain. Im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen.

Die zuvor gefährdete Fußgängerin konnte bislang nicht befragt werden und wird gebeten, sich bei der Polizei Brake zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Flucht bei Verkehrskontrolle in Lemwerder – Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

TV-Kritik Reformblockade wegen des „Verhetzungspotentials von rechts und links“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) lieferte beachtliche Erklärungen für den Reformstau.

Wie eine Runde von KI-generierten Avataren dreschen die üblichen Verdächtigen bei Maybrit Illner altbekannte Phrasen zum Reformstillstand im Lande. Doch dann kommt plötzlich eine neue Wahrheit auf den Tisch: Die Opposition ist schuld.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumTV-Kritik Reformblockade wegen des „Verhetzungspotentials von rechts und links“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Walküren-feministische „Willkommens“-Wende in Dänemark: Menschenrechts-Konvention vor dem aus

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Da soll noch jemand behaupten, selbst ein feministisches Musterklischee von Gutmensch-in sei nicht lernfähig. Selbst das einstige Propagandaorgan des ungezügelten Willkommen-Journalismus, die „Bild“, scheint aufzuatmen: „Radikale Wende in Dänemark: Straftäter werden ab Mai automatisch abgeschoben.“

Ungarn – Mon amour: Resilienter Gegen-entwurf zur österreichischen Political Correctness – Eine Mentalitätskritik

10 Jahre 2015: Wie Lügenpresse und Merkel Europa destabilisierten (1) (Videos)

Zu diesem radikalen Schritt ist die 48-jährige Regierungschefin Dänemarks, mit ihrem allein schon Ehrfurcht einflößenden Namen: Mette Frederiksen, und der Aura einer Wagner´schen Walküre, sogar bereit, das Allerheiligste, nämlich die EU-Menschenrechtskonvention zu „reformieren“ – wie „BILD“ orwell´istisch framt – also: außer Kraft zu setzen. Was freilich einem längst notwendigen radikalen Kulturbruch innerhalb des wohligen Daseinsgefühls Nachkriegs-Europas gleichkommt.

Dann ändert sich aber der journalistische Ton radikal:

Dänemark greift hart durch: Ausländische Straftäter sollen künftig schneller und konsequenter abgeschoben werden.“ (BILD)

Und: Frederiksen ist somit sogar bereit, „vor einem Dilemma“ (BILD) stehend, einen radikalen Plan durchzuboxen – selbst gegen eine der allmächtigsten Schattenorganisationen des Tiefen Staates, die UNO, und Brüssels Nomenklatura: Somit nämlich sollen bei Verurteilung von schwerer Verbrechen wie Körperverletzung oder Vergewaltigung mit mindestens einem Jahr Gefängnis, Ausländer automatisch abgeschoben werden.

Golgatha-Deutschland – Failed State – „Geschützte Gesellschaft“ Ungarn

Der islamistische Westen ist verloren – Der „Osten“: Ordnung im Chaos (1. Teil) (Video)

„BILD“ schiebt subtil nach: Dass das nämlich „bislang nicht selbstverständlich ist“ (BILD)Und zwar:

Wegen internationaler Übereinkommen zum Schutz des Privat- und Familienlebens wird bislang nicht automatisch abgeschoben.“

Nun hat aber doch – nach mehr als zehn Jahren desatsröser Willkommenspolitik – das feministische Herz der Frederiksen die Überhand gegen woke Multikulti-Ideologie obsiegt. Denn schon bald, ab 1. Mai, also zum Arbeiterfeiertage, sollen die Änderungen laut – man höre und staune! –  dem Migrationsministerium durchgesetzt werden. Ob Dänemark bald sein Verteidigungs- – wie von Trump vorexerziert – in „Kriegsministerium umbenennen wird…?

Möge sich Frau Mette nicht doch etwas überheben!  Denn laut Europäischer Menschenrechtskonvention (MRK) dürfen selbst Schwerst-Verbrecher nicht in ihr Herkunftsland abgeschoben werden, wenn ihnen dort Folter oder Tod drohen.

Hatte nicht das ehemals links-woke EU-Aushängeschild Dänemark so eine „Reform der EU-Konvention“ (BILD) angestoßen… Sondern der anti-woke ungarische Ministerpräsident Orban…!

Insofern aber zeigt sich an diesem radikalen Schritt auch, dass die Orban-/ Trump- und womöglich sogar Putinisierung den linken „Wertewesten“ obsolet gemacht hat: Denn Dänemark hat gemeinsam mit Großbritannien die EU zur Abänderung der Menschenrechtskonvention in diesem Punkt aufgefordert. Immerhin aber übernimmt Frederiksen nach mehr als 15 katastrophaler Kollateralschäden der Willkommenspolitik, Trumpsche und Orban´sche Heimatschutz-Agenden wörtlich:

Es ist richtig und notwendig, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter.

Eine eigentlich eine schon längst bekannte Binsenwahrheit: Scheitern in Dänemark doch 30 Prozent aller Schwerst-Verbrecher-Abschiebungen. Somit aber hat die dänische Walküren-Feministin auch einen historischen Zusammenhang erkannt, der einer Maximen-Änderung des liberalen Wertewestens gleichkommt: Ist doch diese MRK mittlerweile sagenhaft lange 75 Jahre, nämlich 1950, mitten in der kuscheligen Nachkriegsordnung Europas in Kraft gesetzt gewetzt worden: Als es im damals noch freien Westen – umgeben von stalinistischen Diktaturen – nur einige wenige Flüchtlinge – sozialisiert mit denselben christlich-national-christlichen Werten, es über die hermetischen Todesstreifen in den Westen herüber geschafft hatten.

In diesen Zusammenhängen denkt Frau Mette denkt nun auch Klartext: Hätte sich doch niemand vorstellen können, dass jemand aus dem Nahen Osten „in das beste Land der Welt“ fliehen und dann dort „Mädchen und Frauen vergewaltigen“ würde. Und weiter in nun wirklich berührendem Ton abgrundtiefer Gutmenschen-Frustration:

Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind.

In Golgatha-Deutschland wird es wohl noch einmal zehn Jahre und abertausende Massenvergewaltigungen, Messereien und PKW-Anschläge dauern…

Kulturhistorisch interessant wäre es somit aber auch nachzudenken…: Warum gerade das liberale Dänemark schon länger eine härtere Migrationspolitik eingeschlagen hat, wonach „Flüchtlinge sich nur vorübergehend im Land aufhalten dürfen“. Die neue Politik greift auf das Jahrtausendealte Prinzip von „Zuckerbrot und Peitsche“ zurück:

Denn neben Abschiebungen von Straftätern sollen zusätzliche Anreize für eine freiwillige Rückkehr angeboten werde. Und: Die Bedingungen in den Ausreisezentren sollen weiter verschärft werden. Zu diesem Zwecke arrangierte man sich auch mit den neuen Machthabern in Syrien, welche für ihre kulturell angelernte Frauenverachtung bekannt sind. Plant doch das kleine skandinavische Land, als Wurmfortsatz Festlandeuropas, mittlerweile eine Botschaft in Syrien inklusive ein Abschiebe-Deal mit Afghanistan.

 „Orban hatte recht!“

Vielleicht hat aber Frau Mette einfach nur einmal einen „Sommer wie damals“ am ungarischen Balaton gemacht. Denn dort kann sie ganz ungeniert ihre schönen langen Nylon-Beine in der Öffentlichkeit spazieren führen…

Bildergebnis für Mette Frederiksen Hair

10 Jahre 2015: Orban hatte recht (Video) + UPDATE + „WSJ“: „Bald Grundlage von EU-Politik“

Migranten-Gewalt: (K)ein Sommer wie damals – außer Ex-Polen, Ungarn, Rumänien, Moskau (Videos) +UPDATE 09.06.+

____________________________________________________________________________________________________________

 

„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

Das Buch ist für “UME”-Leser direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 24,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <[email protected]> bestellbar.

Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>

 

 

 

 

 




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Walküren-feministische „Willkommens“-Wende in Dänemark: Menschenrechts-Konvention vor dem aus appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Google mit außergerichtlicher Einigung nach Klagen mit „Abhörbeweisen“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Google hatte nunmehr mit 68 Millionen Dollar eine Klage abwenden können, nachdem behauptet worden war, man habe seitens des Konzerns heimliche Aufzeichnungen von Nutzern gemacht. Damit konnte eine Sammelklage beigelegt werden, in der es sich um heimliche Aufzeichnungen auf Smart-Geräten von Nutzern gehandelt hatte.

Mit 68 Mio. Dollar die Wogen geglättet

Google hatte sich also bereit erklärt, 68 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage beizulegen, in der es beschuldigt wurde, heimlich Nutzer von Smart-Geräten aufgezeichnet zu haben, so ein Gerichtsdokument, das am 23. Jänner in Nordkalifornien eingereicht worden war, wie auch thehill.com berichten konnte.

Der Fall dreht sich um das Google Assistant-Tool, das nur aufzeichnen soll, wenn sogenannte Hot-Word-Phrasen wie „Hey Google“ oder „Okay Google“ verwendet werden oder wenn Jemand manuell einen Knopf auf dem Gerät drückt.

Die Klage behauptet allerdings, Google habe unangemessen begonnen, persönliche Gespräche aufzunehmen, obwohl kein „heißes Wort“ verwendet wurde, ohne dass Besitzer von Google-Smartphones, Heimlautsprechern, Laptops, Tablets, Chromecast-Mediaplayern und sogar kabellosen Kopfhörern davon gewusst hatten.

Auch Apple mit 95 Mio. Dollar Klage abgewandt

Nutzer hatten sich beschwert, dass sie aufgrund ihrer Äußerungen mit Werbung gezielt überschwemmt wurden, selbst wenn sie ihre Smart-Geräte nicht mit einem „heißen Wort“ aktiviert hatten, berichtete dazu auch Reuters. Google, das freilich keine Schuld anerkannt hatte, erklärte sich laut Gerichtsunterlagen zu einer Einigung bereit, um die „Unsicherheit, das Risiko, die Kosten, die Unannehmlichkeiten und Ablenkungen“ eines langwierigen Gerichtsstreits vermeiden zu können.

Die vorläufige Einreichung vor dem Bundesgericht in San Jose, Kalifornien, muss somit nun von der US-Bezirksrichterin Beth Labson Freeman genehmigt werden. Es war zunächst nicht klar gewesen, wie viel einzelne Kläger nach Anwaltskosten und anderen Kosten erhalten würden. Apple hatte sich allerdings ebenfalls bereit erklärt, eine ähnliche Klage bezüglich seines Assistenten Siri über 95 Millionen Dollar beizulegen.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Google mit außergerichtlicher Einigung nach Klagen mit „Abhörbeweisen“ appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„15-Minuten-Stadt“: Grüner Lockdown und totale Bewegungskontrolle in Vorbereitung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Der Kontrollwahn der britischen Regierung eskaliert weiter: Was als nachhaltige Stadtplanung verkauft wird, entwickelt sich in Großbritannien zunehmend zu einem Instrument staatlicher Kontrolle. Auch in Deutschland werden im  Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) seit 2024 ähnliche Pläne entworfen.

Von DAVID BERGER | Unter der Labour-Regierung erhalten Kommunen freie Hand, sogenannte 15-Minuten-Städte mit verpflichtenden Verkehrsfiltern umzusetzen – ein Konzept, das den Alltag vieler Bürger spürbar einschränken dürfte.

Besonders weit gehen die Pläne der Stadt Oxford. Dort soll noch in diesem Jahr ein System eingeführt werden, das die Stadt in sechs Zonen unterteilt. Der motorisierte Verkehr zwischen diesen Bereichen wird auf wenige, streng überwachte Verbindungsstraßen beschränkt. Kameras mit automatischer Nummernschilderkennung erfassen jedes Fahrzeug, das diese sogenannten Verkehrsfilter passiert.

Für die Einwohner bedeutet das: Wer seinen eigenen Stadtsektor verlassen will, benötigt eine Lizenz. Diese erlaubt maximal 100 Fahrten pro Jahr über die regulären Übergänge zwischen den Zonen. Zusätzlich existieren weitere, besonders stark frequentierte Straßen, für deren Nutzung lediglich 25 Übertritte jährlich genehmigt werden. Wer diese Kontingente überschreitet, muss mit Bußgeldern rechnen.

Labour-Regierung an Protesten der Bürger desinteressiert

Kritiker bemängeln, dass das System vor allem Menschen trifft, die innerhalb der Stadt auf das Auto angewiesen sind – etwa Pendler, Handwerker oder Familien. Statt direkter Wege werden sie künftig zu langen Umfahrungen gezwungen, was Zeit kostet und den Verkehr in andere Stadtteile verlagert. Der versprochene Effekt der Verkehrsberuhigung droht damit ins Gegenteil umzuschlagen.

Trotz anhaltender Proteste aus der Bevölkerung zeigt sich die Labour-Regierung unbeeindruckt. Während frühere konservative Regierungen den Plänen skeptisch gegenüberstanden, verweist London nun auf die Zuständigkeit der Kommunen. Man habe nicht vor, sich einzumischen, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Andere Städte beobachten das Oxford-Modell – und bereiten ähnliche Maßnahmen vor.

Parallel dazu plant die Regierung, den Autoverkehr landesweit weiter zurückzudrängen. Ein neues Gesetz soll Kommunen verpflichten, bei Neubauprojekten die Zahl der Parkplätze drastisch zu reduzieren. Anders als bei den Verkehrsfiltern spielt die kommunale Selbstbestimmung hier nur noch eine untergeordnete Rolle.

Es geht um die totale Kontrolle

Ursprünglich zielte das Konzept der 15-Minuten-Stadt darauf ab, Lebensqualität zu erhöhen: kurze Wege, lebendige Viertel, weniger Abhängigkeit vom Auto. Doch in der aktuellen Umsetzung verschiebt sich der Fokus. Statt Anreize zu schaffen, wird auf Restriktionen gesetzt. Statt freiwilliger Verhaltensänderung dominiert Überwachung.

Die offizielle Begründung lautet wie so oft: Klima! Weniger Staus, weniger Lärm, weniger Emissionen. Doch der Preis dafür ist hoch. Wenn Bewegungsfreiheit innerhalb der eigenen Stadt kontingentiert, genehmigungspflichtig und kameraüberwacht wird, stellt sich die Frage, ob hier noch Stadtplanung betrieben wird – oder bereits ein totalitär überwachter Kontrollraum entsteht. Bei dem, was die Briten bisher mit der Starmer-Regierung erleben mussten, wäre es nicht verwunderlich, wenn es gar nicht ums Klima oder angebliche Lebensqualität, sondern um die Ausweitung jener linksfaschistischen Diktatur geht, die bei der Zerstörung der Meinungsfreiheit in England bereits ihr gruseliges Gesicht gezeigt hat.

Ähnliche Pläne auch in Deutschland

Auch in Deutschland gibt es Planungen und Initiativen im Zusammenhang mit dem Konzept der 15-Minuten-Stadt. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) fördert seit 2024 mehrere Projekte, die auf Ideen der 15-Minuten-Stadt und verwandter Konzepte wie Superblocks aufbauen.

Auch hier besteht die Gefahr, dass das Konzept auf die Einengung individueller Freiheiten  der Bürger zielt und – ähnlich wie die geplante Abschaffung des Bargeldes – der Kontrolle dient. Dass das Konzept als Vorwand für Kontrolle, Überwachung oder Klima-„Lockdowns“ dienen wird, ist nach den Erfahrungen des totalitären Vorgehens während der Corona-Zeit alles andere als unwahrscheinlich.

Schon vor zwei Jahren warnte der „Neulandlotse“ genau vor diesem Phänomen:

Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post „15-Minuten-Stadt“: Grüner Lockdown und totale Bewegungskontrolle in Vorbereitung appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223 bei Süderwalsede – 18-Jährige lebensgefährlich verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223

Süderwalsede (ots) – Am heutigen Morgen kam es gegen 7:30 Uhr auf der Kreisstraße 223 zwischen Kreepen und Süderwalsede zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 18-jährige Fahranfängerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Unfallhergang

Nach Angaben der Polizei geriet die junge Frau aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Das Fahrzeug überschlug sich, touchierte zunächst einen Straßenbaum und prallte anschließend gegen einen weiteren Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug im Dachbereich stark eingedrückt und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Eingesetzte Kräfte

Mehrere Feuerwehren wurden umgehend alarmiert. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Süderwalsede, die Feuerwehren Bothel und Kirchwalsede sowie die Feuerwehren Ahausen und Verden aus den Nachbargemeinden. Zusätzlich war der Rettungsdienst mit Notarzt und Rettungswagen vor Ort.

Rettungsmaßnahmen

Die Befreiung der eingeklemmten Fahrerin gestaltete sich als schwierig, da das Fahrzeug auf dem Dach lag. Mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte gelang es den Einsatzkräften jedoch, die 18-Jährige zügig zu befreien und an den Rettungsdienst zu übergeben.

Folgen und Ermittlungen

Nach der Erstversorgung wurde die junge Frau unverzüglich in ein Krankenhaus nach Rotenburg transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die K 223 zeitweise voll gesperrt.

Bildunterschrift: Das verunfallte Fahrzeug liegt auf dem Dach

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Schwerer Verkehrsunfall auf der K 223 bei Süderwalsede – 18-Jährige lebensgefährlich verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Kinderschutz“ durch Social Media Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

+ Tucker Carlson über die Probleme der deutschen Bundeswehr + Neue Bargeld-Grenzen ab 2027: Mehr Bürokratie, weniger Datenschutz + “Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht + Österreich erwägt Ausbürgerung von Ex-Außenministerin Karin Kneissl + Unzählige Tote & Schäden: Jetzt prüfen die USA die HPV-Spritze

+++

Berlin rutscht weg – oder der Irrsinn mit dem Streusalz

Weitere Katastrophe nach Terror auf Stromnetz: Dysfunktionale Hauptstadt am Limit: Glatteis in Berlin und die Stadt lässt ihre Bürger hängen und stürzen. Sehr viele Geh- und Radwege sind spiegelglatte Gefahrenzonen.

Alte Menschen werden dadurch zuhause eingesperrt. Notaufnahmen melden Überlastung , Feuerwehr ruft „Auslastungsstufe 3“ und die Politik diskutiert Streusalz-Ausnahmen, als wäre Sicherheit optional.

picture alliance/dpa | Britta Pedersen

Diese Stadt ist nicht „vom Wetter überrascht“. Sie ist von ihrer eigenen Dysfunktion gelähmt. Eisregen legt Berlin lahm und der Senat liefert das, was er am besten kann: Regeln für andere, Ausreden für sich selbst und eine Debatte, die immer dann beginnt, wenn die Rettungswagen schon Schlange stehen.
[…]
Die Realität heißt: Sturz, Bruch, Rettungsstelle. Große Kliniken registrieren mitunter mehr als 100 Sturzverletzungen binnen 24 Stunden. Sprunggelenk, Handgelenk, Hüfte – dazu Kopf- und Gesichtsverletzungen. Betroffen sind alle Altersgruppen, aber vor allem ältere Menschen, die nach Eingriffen länger stationär versorgt werden müssen. Das ist nicht „ein bisschen glatt“. Das ist eine Stadt, die ihre Schwächsten in die Wohnung zurückdrängt, weil der Gehweg zur Gefahrenzone geworden ist. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

+++

Tucker Carlson über die Probleme der deutschen Bundeswehr

Deutschland ist besorgt über eine mögliche Vergrößerung seiner Armee, da dies die militärische Ausbildung und Bewaffnung von Muslimen in Deutschland bedeuten würde.

„[Bundeskanzler] Mertz hat zugegeben, dass man in Deutschland keine Armee aufstellen kann, weil sie mehrheitlich muslimisch wäre. Die Deutschen bekommen keine Kinder, die Muslime aber schon, und man will Hunderttausenden junger muslimischer Männer keine Waffen geben.“

„Man macht sich Sorgen darüber, was passieren würde, wenn man das täte. Deshalb kann man in Deutschland jetzt schon keine Armee aufstellen.“

„Wenn es so weit gekommen ist, müssen wir uns wohl auf ein neues Europaverständnis einstellen, oder?“

Germany is concerned about increasing the size of their army because it would involve giving military training and weapons to Muslims in Germany.

„[German Chancellor] Mertz has admitted, that they can’t raise an army in Germany because it will be majority Muslim, because the… pic.twitter.com/5vaQL5NU4P

— Wall Street Mav (@WallStreetMav) January 27, 2026

+++

Neue Bargeld-Grenzen ab 2027: Mehr Bürokratie, weniger Datenschutz

Hunderttausende Unternehmen und insbesondere der Mittelstand werden in den Mühlen der Bürokratie regelrecht zermahlen.

shutterstock

[…] So wie jetzt etwa die Verordnung (EU) 2024/1624. Dahinter verbirgt sich eine neue Geldwäscheverordnung, die laut offizieller Darstellung auf die Bekämpfung organisierter Kriminalität abzielen soll, konkret die Finanzierung von Terrorismus. Tatsächlich verursacht das neue Bürokratiemonster aus Brüssel und Berlin für die Betriebe aber nur weitere ungezählte Arbeitsstunden und damit zusätzliche Kosten in noch nicht absehbarer Höhe.

Spätestens ab dem 10. Juli 2027 wird EU-weit „im gewerblichen Kontext“ eine Bargeld-Obergrenze von maximal 10.000 Euro gelten – und damit ein in Deutschland schon jahrelang gehegter Traum zur Realität. Sämtliche Transaktionen, die über diesen Wert hinausgehen, dürfen dann grundsätzlich nicht mehr bar abgewickelt werden. Doch Big Brother will auch schon bei weit kleineren Geschäften wissen, wer wann wo was kauft – und die entsprechenden Daten jahrelang speichern lassen. Weiterlesen auf reitschuster.de

+++

“Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht

Ein unabhängiges Gutachten des als “Plagiatsjäger” bekannten Dr. Stefan Weber belegt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des DÖW beim Rechtsextremismusbericht.

Auf diesem Machwerk beruhten reißerische Schlagzeilen rund um einen angeblich massiven Anstieg rechtsextremer Taten in Österreich. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, erörterte Weber bei einer Pressekonferenz mit FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.
[…]
Das Gutachten komme zu einem vernichtenden Ergebnis und entlarve die Berichte des DÖW als „politisch motivierte Manipulation und wissenschaftlichen Schwindel“.
[…]
Delegitimierung der Opposition durch Steuermittel: Für Hafenecker sei es ein untragbarer Zustand, dass ein privater Verein wie das DÖW mit Steuergeld finanziert werde, um die Opposition anzugreifen: „Im Prinzip wird hier der Versuch unternommen, die Opposition in diesem Land durch die Regierung mit Steuermitteln zu delegitimieren. Das Dokumentationsarchiv ist schlicht und ergreifend ein privater Verein, der massiv mit Steuergeld finanziert wird und trotzdem mit der Erstellung eines Berichts beauftragt wird, der natürlich massive politische Wirkung entfaltet…“
Weiterlesen auf report24.news

+++

Social-Media-Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit

Österreich macht sich wieder einmal zum EU-Vorreiter und treibt aktuell das Social-Media-Verbot bis 14 Jahre massiv voran. Noch dieses Jahr dürfte es in Kraft treten. Was als „Kinderschutz“ verkauft wird, ist ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Kritik.

KI pic

Vorbild Australien (wo das Verbot Kinder auf chinesische und weniger regulierte Apps ausweichen lässt), ÖVP-SPÖ wieder einmal einig: Im Herbst 2026 soll das Social-Media-Verbot für Kinder bis 14 Jahren in Kraft treten. Die Verliererkoalition hat den „Kinderschutz“ entdeckt – besonders absurd, nachdem diese politischen Kräfte die Lockdowns beschlossen haben, die vor allem für Kinder massive psychische Schäden hinterlassen haben. Nun wird das Verbot mit dem Schutz vor Suchtpotenzial und psychischen Einflüssen argumentiert. Weiterlesen auf tkp.at

+++

ÖSTERREICH: Regierungspartei erwägt Ausbürgerung von Ex-Außenministerin Karin Kneissl

Die Partei NEOS bestätigte gegenüber der „Krone“, dass eine entsprechende juristische Prüfung eingeleitet werden soll. Hintergrund sind Kneissls wiederholte scharfe Kritik an ihrer Heimat und ihre Tätigkeiten für russische Medien.

So demonstriert Österreich auf perfekte Weise, wie man unliebsame Meinungen nicht diskutiert, sondern die Person, die sie äußert, einfach zu einem Staatsfeind erklärt.

Irre: 🇦🇹 Österreich erwägt Ausbürgerung von Ex-Außenministerin Karin Kneissl!
Die Partei NEOS bestätigte gegenüber der „Krone“, dass eine entsprechende juristische Prüfung eingeleitet werden soll. Hintergrund sind Kneissls wiederholte scharfe Kritik an ihrer Heimat und ihre… pic.twitter.com/krtBh5MnQB

— Alina Lipp (@Alina_Lipp_X) January 28, 2026

+++

Unzählige Tote & Schäden: Jetzt prüfen die USA die HPV-Spritze

In den USA wird die HPV-Spritze nun von einer Arbeitsgruppe des Impf-Ausschusses der US-Gesundheitsbehörde CDC von Grund auf neu geprüft. Denn die Spritze, die vor Gebärmutterhalskrebs schützen soll, führte zu zahlreichen Todesfällen und Schäden.

Im US-Meldesystem VAERS sind mehr als 80.000 Meldungen an Nebenwirkungen zu finden. Darunter 644 Todesfälle, mehr als 1.200 lebensbedrohliche Reaktionen und knapp 4.000 dauerhafte Behinderungen. 8.000 Fälle endeten im Krankenhaus, mehr als 15.000 in der Notaufnahme. Und das sind nur die gemeldeten Fälle. Die tatsächlichen Schäden könnten um das Hundertfache höher liegen.

Außerdem gibt es aus vielen Ländern Hinweise, dass erst die Einführung der HPV-Impfung zu einem Anstieg von Gebärmutterhalskrebs führte. Und: Seit der Injektion hat die Krebsform vor allem bei jungen Frauen und Mädchen stark zugenommen. Doch auch die Todesfälle junger, gesunder Frauen nach der HPV-Spritze wurden weltweit ignoriert. Via auf1.tv

+++

SCHWEIZ: Impfzwang auf dem Vormarsch – Kantone treiben Grundrechte an den Rand

Nach dem Aufruhr um die geplante Impfpflicht in St. Gallen geraten Impfobligatorien schweizweit unter Druck. Eine neue Analyse zeigt: Der staatliche Zwang greift weiter, als viele ahnen.

Der Widerstand gegen staatlich verordnete Impfungen erhält neuen Auftrieb. Auslöser ist der Kanton St. Gallen, wo der Regierungsrat die bisher betonte Freiwilligkeit aufgeben will und eine Impfpflicht mit Bußen bis zu 20.000 Franken plant. Der Fall wirkt wie ein Brandbeschleuniger für eine längst schwelende Debatte: Wie weit darf der Staat in die körperliche Selbstbestimmung eingreifen? Weiterlesen auf transition-news.org

+++

Wintersturm „Kristin“ verwüstet Teile Portugals – 5 Tote und massive Schäden infolge einer globalen Wetterdynamik

Gestern traf der schwere Wintersturm „Kristin“ mit voller Wucht auf die Atlantikküste von Portugal, richtete schwere Verwüstungen an und tötete mindestens 5 Menschen. Dutzende wurden verletzt. Windböen erreichten in der Spitze Geschwindigkeiten von bis zu 177 km/h. Diese Windgeschwindigkeiten werden besonders starken Orkanen zugeordnet. Für viele Betroffene kam der Sturm über Nacht und mit zerstörerischer Kraft.

In zahlreichen Regionen stürzten Bäume um und Dächer wurden abgedeckt. Bäume und Dächer landeten nicht selten auf Fahrzeuge und beschädigten diese und blockierten Straßen. Dabei wurden mindestens 5 Personen getötet. Vier der Opfer stammen aus der Stadt Leiria, die besonders hart getroffen wurde. Der Zivilschutz meldete tausende Einsätze innerhalb weniger Stunden. Besonders dramatisch waren Stromausfälle infolge zerstörter Strommasten: Zeitweise waren mehr als 800.000 Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten, vielerorts fielen auch Mobilfunknetze aus.
Via vulkane.net

+++ REALSATIRE +++

Wenn die Kriegsluft die Atemwege blockiert

 

+++

Hier geht’s zu den Short News von gestern.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post „Kinderschutz“ durch Social Media Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

We Are Being Had….. But By Who?? – Free From Bondage Ministry – kostenlos herunterladen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

In „We Are Being Had….. But By Who??“ von Free From Bondage Ministry wird eine tiefgreifende und provozierende Auseinandersetzung mit der modernen Auslegung der Bibel und dem, was wir als Wahrheit begreifen, offeriert. Der Dialog zwischen einem erfahrenen Minister und einem pensionierten Pastor öffnet die Tür zu einer kritischen Analyse der biblischen Texte und der Interpretation, die sie in der heutigen Zeit erfahren.

Der Autor trägt den Leser in eine Atmosphäre der Reflexion und Beklemmung, während die beiden Protagonisten sich mit zentralen Fragen des Glaubens auseinandersetzen. Stellen wir sicher, dass wir wirklich das Wort Gottes verstehen oder sind wir, unwissentlich, den weltlichen Gedanken verfallen? Diese Fragestellung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und fordert den Leser auf, sein eigenes Verständnis zu hinterfragen.

Die Charaktere sind so vielschichtig wie die Themen, die sie behandeln. Der Minister bringt seine Überzeugungen und Erfahrungen mit Leidenschaft und Dringlichkeit ein, während der erfahrene Pastor mit einer ruhigen, aber unnachgiebigen Intelligenz antwortet. Diese Interaktionen sind nicht nur intellektuell anregend, sondern auch emotional aufgeladen, was dem Werk eine zusätzliche Dimension verleiht. Hier wird deutlich, dass es nicht nur um biblische Wahrheiten geht, sondern auch um das Herz und die Seele des Glaubens.

Stilistisch bewegt sich das Buch zwischen einer direkten, fast missionarischen Ansprache und einer Geduld, die zum Nachdenken anregt. Die Sprache ist klar und prägnant, doch immer voller Subtext. Es wird eine fast dialogische Atmosphäre geschaffen, die es dem Leser ermöglicht, sich in die Diskussion einzufinden und selbst Stellung zu den angesprochenen Themen zu beziehen.

Besonders hervorzuheben ist die Art und Weise, wie der Autor mit den Textpassagen der Bibel umgeht. Zitate werden nicht nur zur Untermauerung verwendet, sondern als lebendige Punkte behandelt, die im Kontext der heutigen Welt stehen. Diese Herangehensweise fordert dazu auf, die Bibel nicht nur als historische Sammlung von Lehren zu betrachten, sondern als lebendigen Text, der zur kritischen Auseinandersetzung einlädt.

Insgesamt ist „We Are Being Had….. But By Who??“ ein anregendes und herausforderndes Werk, das Denkanstöße liefert und den Leser dazu ermuntert, eine tiefere Verbindung zu seinem Glauben zu suchen. Es ist kein wohlwollend beschönigendes Werk, sondern vielmehr ein ehrlicher Blick auf das Verhältnis zwischen Glaube und Weltanschauung. Abgesehen von einigen wiederkehrenden Themen, die sich in der Tiefe des Dialogs verlieren, bietet das Buch wertvolle Einsichten, die über die Seiten hinausweisen und zur ständigen Reflexion anregen.

Jetzt über iTunes herunterladen

Der Artikel We Are Being Had….. But By Who?? – Free From Bondage Ministry – kostenlos herunterladen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)
❌