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Räuberische Erpressung zum Nachteil von zwei Jugendlichen in Varel

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Räuberische Erpressung in Varel

Varel (ots) – Am 01.02.2026 gegen 20:31 Uhr fand im Ortsteil Langendamm eine räuberische Erpressung zum Nachteil eines 13-jährigen Kindes und eines 14-jährigen Jugendlichen statt.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge bewegten sich die beiden Minderjährigen zu Fuß auf dem Weg zwischen der Hellmut-Barthel-Straße und dem Herrenkampsweg in Richtung Langendamm. In der Nähe des Sportparks wurden sie zunächst von einem männlichen Radfahrer überholt. Kurze Zeit später kehrte die Person zurück und forderte Geld.

Das 13-jährige Kind gab daraufhin einen kleinen Bargeldbetrag an den Täter ab. Anschließend entfernte sich dieser mit seinem Fahrrad. Die beiden Geschädigten kehrten nach Hause zurück und informierten dort eine Erziehungsberechtigte, die die Polizei verständigte.

Beschreibung des Täters

Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden:
– ca. 1,75m-1,80m groß
– dunkle, lockige Haare
– schwarze Pufferjacke
– schwarze Kapuze
– schwarze Maske oder Schal (über die Nase gezogen)
– dunkle Nike-Schuhe
– schwarze Jeans
– dunkles Damenrad

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die zur Tatzeit im Bereich des genannten Fuß- und Radweges verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Varel in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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