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Kreisweites Kandidatentreffen der AfD durchgeführt

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Über 60 neue Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Landkreis trafen zusammen, um sich kennen zu lernen und von den „alten Hasen“ alles über die Voraussetzungen einer Kandidatur zu erfahren.

Es wurde erklärt, wie das Prozedere einer Kommunalwahl funktioniert und welche Formalien und Fristen eingehalten werden müssen. Wichtige Hinweise wurde gegeben, denn schon kleine Fehler bei Unterlagen können zur Nichtzulassung führen.

Hans-Martin Meyer mit Mario Minkmar
OStR Thorsten Althaus

Kommunale Themen wurden ausführlich besprochen und der Rohschnitt eines Wahlprogramms des Kreisverbandes für die einzelnen Wahlbezirke der kommenden Kommunalwahlen im September erstellt. Die notwendigen Formulare für das Bürgeramt wurden bereits ausgegeben. Auch der Termin für die Aufstellungsversammlung ist jetzt allen bekannt.

Kandidatengruppe Samtgemeinde Leinebergland

Leider wird man nie „alle Kandidaten unter einen Hut“ bekommen. Aber in den folgenden kommunalen Treffen des Kreisverbandes werden an die Fehlenden alle Informationen weitergegeben.

Wer sich ebenfalls eine Kandidatur vorstellen kann, darf sich gern melden!

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Kommunalgruppe Bockenem führt gesellige Grünkohlwanderung durch

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Die Wanderung durch einen Teil des Ambergau mit anschließendem Grünkohlessen brachte Spaß und gute Laune.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte sich gut was vorgenommen: Vom Startpunkt Mahlum ging es zu den Bodensteiner Klippen, speziell zur sogenannten „Sofaklippe„. Auf der Klippe angekommen gabs erstmal eine Pause.

Los gehts!
Ist es kalt?
Auf der Sofaklippe

Leider lud dieser Klippe aus Sandstein, die an ein Sofa erinnert, eher nicht zum kuscheligen Sitzen ein. Weiter ging es zur Gastwirtschaft, wo das Essen wartete und es auch gemütlich warm war. Diese wurde mit Zwischenstopp nach einer Wegstrecke von 9 km in einer Zeit von knapp 5 Stunden erreicht.

Grünkohl mit Bregenwurst…
…in mehreren Varianten

Natürlich werden wir den Wirt nicht nennen, die Altparteien haben leider die Angewohnheit, diese dann zu besuchen und mit Konsequenzen wie das Absagen sämtlicher Parteiveranstaltungen zu drohen und damit die Betreiber unter Druck zu setzen. Nur soviel sei gesagt: Es war sehr lecker und die Wanderer hatten einen schönen Abend.

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Wo waren Sie, als es um alles ging?

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Wollen Sie in ihrem Wohnort, Gemeinde, Samtgemeinde , Stadt oder im Landkreis die Entscheidungen mitbestimmen?

Das geht mit der AfD am besten, da die AfD einen hohen Stimmenanteil bei der kommenden Kommunalwahl erwarten kann, der mindestens eine Verdoppelung der Sitze in den einzelnen kommunalen Institutionen erwarten lässt. Der Sprung in ihre kommunale Mitsprache ist viel wahrscheinlicher als in anderen Parteien, die ihren ideologischen Leitplanken mehr folgen als dem Wählerwillen und eher ein „weiter so“ als Veränderung kommunizieren.

Interessiert?

Dann denken sie daran, denn….

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Traditionell gemeinsame Weihnachtsfeier der KV’s Weserbergland und Hildesheim

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Die traditionelle Weihnachtsfeier der Kreisverbände Weserbergland und Hildesheim fand in gemütlicher Atmosphäre in diesem Jahr wieder an der Weser statt.

Am Samstag , den 20.12 eröffnete die Vorsitzende des KV Wesergbergland, MdL Delia Klages, die Weihnachtsfeier und begrüßte die gut 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dabei wurden auch die Gäste aus der Landes – und Bundespolitik, MdB’s Angela Rudzka und Jörn König sowie MdL Vanessa Behrendt vorgestellt.

MdL Delia Klages
MdB Angela Rudzka
MdB Jörn König
MdL Vanessa Behrendt

MdB Angela Rudzka erinnerte in ihrer Rede an die Amokfahrt über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg, der sich am Veranstaltungstag jährte und an den dabei umgekommenen Jungen. Zu der Zeit war schon Bundestagswahlkampf und der Junge kam aus ihrem Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel, was sie sehr erschütterte.

MdB Jörn König sprach über den bald beginnenden Kommunalwahlkampf in Niedersachsen und rief alle Mitglieder der Partei dazu auf, sich als Kandidatin oder Kandidat zu Verfügung zu stellen. Niemand müsse Angst haben, in seinem Ort, Gemeinde, Stadt oder Kreis die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten, die ihnen die Stimme geben werden.

MdL Vanessa Behrendt sprach über den Bereich ihrer Arbeit, der ihr Ermittlungsverfahren einer Staatsanwaltschaft eingebracht hat: dem Kinderschutz. Behrendt kritisierte, dass der Kinderschutz als Deckmantel zu politischer Umerziehung im Sinne der Landesregierung genutzt und Lobbyarbeit für Pädophile betrieben wird. Die Ermittlungsverfahren dienten dazu, sie einzuschüchtern, was aber nicht gelingen würde.

Nach MdL Behrendts Rede endete der offizielle Teil und das reichhaltige Buffet wurde eröffnet. An den Tischen nutzten die Anwesenden die Möglichkeit, mit den anwesenden Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und bei dem einen oder anderen Kaltgetränk wurde der Abend lang.

Saalblick
Kleines Präsent für die Gäste
Ein Teil der Hildesheimer Gäste

Dies war die letzte Veranstaltung für das Jahr 2025 für unseren Kreisverband. Der Vorstand des KV Hildesheim bedankt sich bei allen Interessenten, Förderern und Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit und wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Kommunalwahljahr 2026, wo wieder viel Arbeit vor uns allen liegt.

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Gründungskongress der AfD-Jugend in Gießen

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Die AfD hat eine neue Jugendorganisation! Am 29.11.2025 kamen etwa 800 junge AfD-Mitglieder aus ganz Deutschland beim Gründungskongress unserer neuen Jugendorganisation, welcher von der Versammlung der Name „Generation Deutschland“ verliehen wurde, im mittelhessischen Gießen zusammen.

Der Kongress wurde – wie im Voraus bereits weitreichend angekündigt und entsprechend erwartet – von großen linken bis gewaltbereit-linksextremistischen Protesten begegnet. Unsere Teilnehmer aus dem KV Hildesheim mussten an mehreren Raststätten vor Gießen stundenlang haltmachen, während die sehr lobenswert und pflichtbewusst agierende Polizei aus mehreren Bundesländern die „Antifa“-Blockaden auflösen musste.

Die Niedersachsen auf einem Rasthof

Wir danken allen Einsatzkräften von Herzen für den Schutz und die Eskorten, welche für die sichere Anreise unserer jungen Mitglieder essentiell waren.

Anfahrt unter Polizeischutz
Kurz vor dem Gelände
Geschafft- angekommen!

Nichtsdestotrotz war besagter Samstag sinnbildlich für den gesellschaftlichen Umgang und die Diskussionskultur in unserem Land, wenn Mitglieder einer demokratischen Partei sich nur noch unter Polizeischutz sicher versammeln können. Der Beginn der Veranstaltung musste sich vor dem oben genannten Hintergrund um zwei Stunden verzögern. Zwar war die Versammlungshalle auch noch für den 30.11. gemietet, nach sechs Stunden konnte die Tagesordnung jedoch abgearbeitet und ein neuer Bundesvorstand gewählt werden.

Der „Wahl-O-Mat“
Blick auf die Bühne
KV-HI Mitgl.d.Vorst, S. Fuller

Die von der Antifa und linken NGOs breit angekündigte „Verhinderung“ unserer Gründungsversammlung scheiterte also gründlich. Als niedersächsische Teilnehmer sind wir sehr stolz, dass mit Reinhild Goes und Adrian Maxhuni zwei sehr kompetente junge Niedersachsen in den Bundesvorstand gewählt wurden. Im Detail stellt sich der Bundesvorstand wie folgt zusammen:

Jean-Pascal Hohm: Vorsitzender

Jan-Richard Behr: 1. stellvertretender Vorsitzender

Patrick Heinz: 2. stellvertretender Vorsitzender

Adrian Maxhuni: 3. stellvertretender Vorsitzender

Lennard Scharpe: Finanzbeauftragter

Reinhild Goes: Stellvertretende Finanzbeauftragte

Christopher Wiedenhaupt: Schriftführer

Kevin Dorow: Beisitzer

Alexander Claus: Beisitzer

Julia Gehrkens: Beisitzerin

Nafiur Rahman: Beisitzer

Florian Ruß: Beisitzer

Wendelin Fessl: Beisitzer

Cedric Krippner: Beisitzer

Helmut Strauf: Beisitzer

Die Abfahrt verlief unspektakulär, die meisten linken Organisationen und Chaoten der AntiFa waren schon nicht mehr anwesend, nachdem der Gründungskongress offiziell beendet war. Unsere Hildesheimer Jugend war erst am frühen Sonntag wieder zuhause – erschöpft, aber stolz auf das Erreichte.

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Letzter Infostand 2025 in Nordstemmen

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Am Freitag fand der letzte Infostand der Saison 25 auf dem Marktplatz in Nordstemmen statt – mit großem Zuspruch trotz eisiger Kälte.

Rund 20 Mitglieder des Kreisverbandes Hildesheim, darunter der Kreisvorsitzende Mario Minkmar sowie der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus, waren vor Ort. Viele Bürger suchten aktiv das Gespräch, stellten Fragen, diskutierten über aktuelle politische Themen und zeigten deutlich, dass die AfD für immer mehr Menschen eine ernsthafte Alternative darstellt.

Besonders erfreulich: Der große Zulauf an neuen Mitgliedern hält an. Eine junge Frau ist sogar extra aus Hildesheim nach Nordstemmen gekommen, einzig mit dem Ziel, bei uns Mitglied zu werden. Auch mit einem Unternehmer aus Nordstemmen wurden gute und sachliche Gespräche geführt – Austausch auf Augenhöhe, wie wir ihn uns wünschen.

Für eine bemerkenswerte lang anhaltende Szene sorgte die Ortsbürgermeisterin Frau Dr. Ott, die etwa acht Meter vor unserem Stand wie eine „Litfaßsäule“ verharrte – regungslos, über längere Zeit, den Blick fest auf unsere Gruppe gerichtet. Unheimlich.

Auch die „Omas gegen Rechts“ ließen sich kurz blicken. Inhaltlich konnten sie jedoch nicht überzeugen. Der stellv. Kreisvorsitzende Thorsten Althaus, Historiker, erklärte ruhig und sachlich, dass die Parole „Nie wieder ist jetzt“ sowie das inflationäre „Nazi-Geschrei“ eine Verharmlosung der historischen NS-Zeit darstellt – ein differenzierter Umgang mit Geschichte sieht anders aus.

„Omas gegen rechts“ etc.
Für dieses Jahr das letzte Zusammenpacken

Trotz der Kälte herrschte am Infostand eine gute Stimmung – viele Gespräche, rege Diskussionen, neue Kontakte – so sieht gelebte Bürgernähe aus.

Das war unser letzter Infostand in diesem Jahr. Wir bedanken uns nochmal ausdrücklich im Namen des gesamten Vorstandes bei allen Mitgliedern und Unterstützern für den tatkräftigen Einsatz. Gemeinsam haben wir im Landkreis im Hinblick auf die Kommunalwahl ein deutlich wahrnehmbares Signal gesetzt und gezeigt, dass die AfD nicht nur auf Bundes- und Landesebene präsent ist, sondern auch im Kreis. Wir wünschen allen ein angenehmes Wochenende und eine schöne Vorweihnachtszeit!

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Unterausschuss Tourismus des Landtages zu Gast in Hildesheim

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Der Landtagsabgeordnete Thorsten Moriße (AfD) besuchte heute zusammen mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages Hildesheim.

Mario Minkmar, Vorsitzender des AfD – KV Hildesheim, nutzte die Gelegenheit, um ihm ein paar der Sehenswürdigkeiten zu zeigen, die unsere Stadt jedes Jahr für viele Besucher interessant macht.

MdL T. Moriße am Knochenhaueramtshaus
MdL T. Moriße u. KV. Vors. M. Minkmar vor St. Michaelis
St. Michaelis

Leider gehören auch Orte wie die nachfolgenden zum Stadtbild dazu. So schön Hildesheim an manchen Stellen ist, umso verwahrloster wirkt die Stadt in anderen Stadtteilen.

Senkingstr.
Zufahrt „OBI“ von Senkingstr.
Hauptbahnhof

Wer touristisch attraktiv sein-, und Gäste anlocken möchte, der sollte solche Schandflecke schnellstmöglich beseitigen, und dafür sorgen, dass sie gar nicht erst wieder entstehen. Denn unsere Besucher sollen Hildesheim ja als Stadt der tausendjährigen Rose in Erinnerung behalten und nicht als Stadt des Mülls!

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Obsthof soll 22.000 Apfelbäume fällen – für Photovoltaik

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Weil die Leibniz Universität Hannover (LUH) auf dem Gelände eine „nachhaltige Photovoltaikanlage“ zur Deckung ihres eigenen Energiebedarfs bauen will, verlängert sie den 2009 geschlossenen Pachtvertrag nicht. Der Obstbauer verliert damit eine mit hohen Investitionen verbundene ertragsstarke Anbaufläche, die auch als ökologisch wertvolles Biotop gilt.


Der Vorsitzende des AfD Kreisverbands Hildesheim, Mario Minkmar, hatte sich gestern an der betroffenen Plantage umgesehen und dazu geäußert:

Der Bau der Photovoltaikanlage mag vielleicht aus Sicht der LUH, die schlussendlich nur ihre Eigentumsrechte ausübt, wirtschaftlich sinnvoll und zukunftsorientiert erscheinen.
Wie die Rodung von 22000 Apfelbäumen, welche CO₂ binden, die Biodiversität fördern, und die Nahrung vor Ort produzieren anstatt uns weiter von Importen aus aller Welt abhängig zu machen, zum Natur- und „Klimaschutz“ passen soll, bleibt unbegreifbar.

Die AfD steht für „realistischen Umweltschutz“, der lokale Ökosysteme priorisiert, anstatt krampfhaft fragwürdigen Klimazielen hinterher zu rennen. Wir sehen in Fällen wie diesem einen „grünen Wahn“, der unsere Natur immer weiter zerstört, um das Weltklima angeblich zu retten!

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KV Hildesheim bei den Northeimer Gesprächen mit MdL Vanessa Behrendt

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Am Sonntag fanden wieder die „Northeimer Gespräche“ statt, an denen unsere Vorstandsmitglieder Thorsten Althaus und Eva Althaus teilnahmen.

Eingeladen hatte der KV Nordheim und dessen Vorsitzender Maik Schmitz. Zu Gast war MdL Vanessa Behrendt, die vor ca. 80 Zuhörern über die LGBTQ Bestrebungen sogar in Kindertagesstätten berichtete. Erschreckend waren ihre Ausführungen über die Machenschaften dieser Lobby, die mittlerweile weite Kreise zieht und unsere Kinder bedroht.

MdL Vanessa Behrendt (re) mit Kv – HI Vorst.mitgl. Eva Althaus

Wir können MdL Vanessa Behrendt nur unseren Respekt und unsere Solidarität ausdrücken, dass sie diese wirklich unglaublichen Umtriebe zunehmend offenlegt und sich nicht einschüchtern lässt, denn wegen angeblicher hetzerischer Internet-Posts bereitet die Staatsanwaltschaft Göttingen eine Anklage gegen sie vor. Der Landtag hob deswegen in der letzten Woche die Immunität der Landtagsabgeordneten auf. Ihr werden unter anderem Volksverhetzung, verletzende Beleidigung sowie Beleidigung vorgeworfen.

MdL Vanessa Behrendt wehrt sich gegen die aus ihrer Sicht geführten Ermittlungsverfahren und nennt diese eindeutig politisch motiviert“. Die nun offenbar bevorstehende Anklage wäre nichts anderes als eine Farce, ein Versuch, Behrendt durch ein langwieriges juristisches Verfahren unter Druck zu setzen und öffentlich zu diskreditieren. 

V.L.: A.L. Gronstedt, R. Goes, MdB M. Fehre, KV-Hi. Vorst.mitgl. E. u. T. Althaus

Am Ende der Veranstaltung wünschten wir MdB Micha Fehre, Reinhild Goes und Anna-Lena Gronstedt viel Erfolg bei dem Gründungskongress der neuen Jugendorganisation der AfD nächstes Wochenende in Gießen. Bundesweit haben diverse linke Gruppen dort Proteste angekündigt und aus etlichen Städten werden dort etliche Busse völlig umweltgerecht eintreffen, um den Gründungskongress zu behindern. Wir werden darüber berichten, wenn die Vertreterinnen und Vertreter aus unserem KV hoffentlich unbeschadet wieder zuhause ankommen.

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AfD Alfeld mit letztem Infostand in diesem Jahr

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Trotz der Kälte waren wieder viele Bürgerinnen und Bürger am Stand – sogar aus Köln und aus dem Sauerland, die Alfeld besuchten und spontan sich am Stand informierten. Eine Reporterin der Alfelder Zeitung kam auch vorbei.

Schon während des Aufbaues war der erste Parteieintritt zu verzeichnen, der selbstverständlich noch seitens des Vorstandes geprüft und bestätigt werden muss. Der Vorsitzende des KV Hildesheim, Mario Minkmar, gab der Reporterin Hanna Ilea Enkhardt von der „Alfelder Zeitung“ ein längeres Interview – leider ist davon, wie auch von den Fotos- in der Onlineausgabe der AZ nichts zu sehen. Dafür berichtete dort die AZ aber ausführlich vom „Bündnis gegen rechts“ – mit Foto.

Nach dem Aufbau erstmal durchatmen
M. Minkmar im Interview


Von den dortigen Standbetreibern kamen im Laufe des Tages dann aber Besuch zu uns und man tauschte sich über die jeweiligen Beweggründe aus – im normalen unaufgeregten Ton. Da sind unsere Mitglieder andere Dinge gewöhnt, daher wurde dies als angenehm und einer Demokratie angemessen empfunden.
Es wurde gestern auch in Alfeld deutlich, dass die AfD immer mehr Zuspruch bekommt, was sich auch in der letzten Wahlumfrage des NDR ( AfD 20%) widerspiegelte. Besonders viele junge Leute zwischen 20 und 30 haben heute das Gespräch mit unseren Mitgliedern und Helfern gesucht.

Mit Infomaterial gefüllter Tisch
Gespräche bevorzugt in der Sonne

Auch 2 der zukünftigen politischen Kollegen des Stadtrates Alfeld in Person von Bürgermeister Beushausen (SPD) und Herrn Behrens (CDU) kamen gleich zweimal in kurzer Zeit am Infostand vorbei und bekamen ein freundliches „Guten Tag“.-während Herr Behrens zurück grüßte, wirkte BM Beushausen irritiert und ging schnell weiter zum „Bündnis gegen rechts“. Weitere „Kreis Prominenz“ begrüßte Samtgemeinderat M. Esse in Person der stellv. Landrätin und SPD Kreistagsabgeordneten Friedemann und wechselte mit ihr ein paar freundliche Worte.

Ein sehr spannender Infostand, sodass ein Mitglied in einer Diskussion vertieft sogar den Abbau des Infostands gar nicht mitbekam. Die Lacher hatte er jedenfalls auf seiner Seite.

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Thema Windkraft beim politischen Abend in Bockenem

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MdB Marcel Queckemeyer hält Vortrag vor ca. 100 Zuhörern u.a. aus Bockenem, Algermissen und etlichen Orten über die Windenergie und das „Repowering“

Der Vorstand des KV Hildesheim der AfD hatte sich entschlossen, den monatlichen „Stammtisch“ jetzt als „Politischen Abend“ zu bezeichnen. Vorstandsvorsitzender Mario Minkmar dazu: „Stammtische gibt es jetzt regional in mehreren Städten im Landkreis Hildesheim und werden von den dortigen Arbeitskreisen der AfD organisiert. Wenn ein monatlicher Stammtisch regelmäßig über 100 Gäste anzieht und die Tendenz steigend ist, ist die Bezeichnung „politischer Abend“ treffender.“

Als Referent war diesmal MdB M. Queckemeyer zu Gast, der als Obmann und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit ein Experte zum Thema Windkraft ist.

Er führte aus, das grade der Landkreis Hildesheim stark betroffen vom Windkraftausbau und „Repowering“, also dem Abreißen von älteren Windkraftanlagen (WKA) , ist, weil deren staatliche Förderungszeit von 20 Jahren vorbei und diese damit nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können, um dafür neue, größere WKA’s zu errichten und wieder staatliche Subventionen zu erhalten. Auch würden z. Zt. Genehmigungen für etliche ganz neue Windparks durch Gemeinde – und Samtgemeinderäte oder Stadträte „gepeitscht“ – ohne das es Zeit gibt, sich mit der Materie zu beschäftigen. Auch gilt heute – gesetzlich verankert – Klimaschutz vor Umwelt – und Denkmalschutz. Das heißt , dass auch in Naturschutzgebieten , Mooren und im Wattenmeer Windparks genehmigt werden könnten.

Er wies auf mangelhafte Rückbauvorschriften und Kontrollen hin, dazu nannte er zahllose Bespiele. Eines erschreckte die Zuhörer geradezu: In den WKA’s wird das hochgiftige Schwefelhexafluorid SF6 zur elektrischen Isolierung eingesetzt. Dieses stärkste bekannte Treibhausgas baut sich in der Atmosphäre erst nach ca. 3000 Jahren ab. Es soll beim Rückbau einer Gondel kontrolliert abgesaugt werden. Es kommt aber immer wieder vor, dass es bei Havarien in die Umwelt entweicht. Fassungslosigkeit, betretenes Schweigen und Kopfschütteln in der großen Runde.

Umweltprobleme treten auch beim Betrieb der Offshore-Windparks auf: Die Flügel dieser Anlagen müssen, da sie sonst schnell korrodieren würden, permanent laufen. Deswegen ist bei älteren Windparks jede (!!) Anlage mit einem Dieselaggregat (Notstromaggregat) ausgerüstet, um bei Windstille den Rotor mit den Flügeln am drehen zu halten. Bei neueren Windparks sind das Aggregat auf der zentralen Konverterplattform installiert. Daher müssen diese auch betankt werden, natürlich mit Diesel. Grade bei unruhiger See geht da oft etwas daneben, was, je nach Menge, zu teilweise erheblichen Wasserverschmutzungen führt. Diese müssten zwar gemeldet werden, aber dies wird größtenteils nur bei unübersehbaren Verschmutzungen getan, kleiner Verschmutzungen werden „unter den Teppich“ gekehrt, wie Insider berichteten. Auch der der Verlust von Schmierstoffen ist bei allen WKA’s , ob Offshore oder an Land, ein Problem, da es immer einmal zu Undichtigkeiten kommt.

Queckemeyer beschwor geradezu die Anwesenden, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren, um dieses Kartell der Altparteien in den Kommunen aufzubrechen und in 2026 möglichst zahlreich in die kommunalen Räte einzuziehen, um weitere Genehmigungen für noch mehr WKA’s zu verhindern. Seine Worte blieben nicht ungehört:

Gleich 3 Gäste entschlossen sich vor Ort, der AfD beizutreten.

Trotz der teilweise unfassbaren Dinge bekam der Überbringer dieser schlechten Nachrichten, MdB M. Queckemeyer, Beifall und stand für die wirklich zahlreichen Fragen Rede und Antwort.

Abschließend bedankte sich Vorstandsvorsitzender Mario Minkmar für den hochinteressanten Vortrag und die vielen Fragen der Anwesenden. Gleichzeitig bedauerte er auch, dass die Vorstände der Bürgerinitiativen der Region nicht an der Veranstaltung teilnahmen. Er wies aber gleichzeitig darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger aus vielen der vom Windkraftausbau geplagten Gemeinden sich nicht gescheut haben, lange Wege zum Veranstaltungsort in Kauf zu nehmen. Er rief diese auf, mit den Bürgerinitiativen Kontakt aufzunehmen und sich zu vernetzen.

Viele Bürgerinnen und Bürger saßen noch lange mit Vorstandsmitgliedern zusammen und diskutierten über das Gehörte, während MdB Queckemeyer die weite Heimreise ins Osnabrücker Umland antrat.

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KV Hildesheim in der Bundesprogrammkomission für neues Grundsatzprogramm mitverantwortlich

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Das „alte“ Grundsatzprogramm von 2016 hat entscheidend dazu beigetragen, die AfD in den Zustimmungswerten dahin zu bringen, wo sie heute steht.

In den letzten Jahren haben sich die politischen Realitäten aber dramatisch verändert: Energiewende, Migrationskrise, EU-Zentralisierung und drohende Deindustrialisierung Deutschlands sind die direkten Folgen falscher politischer Entscheidungen – daher wird nun gehandelt.

Deshalb tagte am Wochenende die Bundesprogrammkommission in Magdeburg. Dort wurde der Fahrplan für die Erstellung unseres neuen Grundsatzprogrammes festgelegt. Unser stellv. KV-Vorsitzender OStR Thorsten Althaus ist als Leiter des Bundesfachausschusses 6 für die Themenbereiche Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien entscheidend mitverantwortlich.

OStR T. Althaus, Leiter Bundesfachausschuss 6 u. stellv. Vors. KV Hildesheim

Wir als Kreisverband sind stolz darauf, dass Thorsten hier inhaltlich auf Bundesebene maßgeblich mitwirkt und sind zuversichtlich, so an der Entstehung für ein Grundsatzprogramm dabei zu sein, was wiederum von wegweisender Tragweite für unsere Partei sein wird.

Weitere Informationen finden sie in der Pressemitteilung der Bundesprogrammkommission.

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