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Verkehrskontrollen und Vorfälle in Celle und Umgebung: Drogenfahrt, Unfallschäden, Körperverletzung, Diebstahl

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Polizeimeldungen aus Celle und Umgebung

Celle (ots) – In der Stadt Celle und dem Landkreis Celle wurden mehrere Vorfälle im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und Strafdelikten gemeldet.

Autofahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann, der mit einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Während der Kontrolle stellten die Beamten Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln fest. Ein Drogentest ergab positive Ergebnisse auf Kokain, Amphetamin und THC. Der Mann räumte den Konsum ein. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt und stellte seinen Führerschein sicher. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Fahrt mit Unfallwagen unterbunden

Am Vormittag des 31. Januar 2026 kontrollierten Polizeibeamte im Ortsteil Altencelle einen Pkw, der erhebliche Unfallschäden aufwies und nicht mehr verkehrstauglich war. Der vorausgegangene Verkehrsunfall war bereits gemeldet worden. Während des Anhaltens klappte die Motorhaube des Fahrzeuges auf die Windschutzscheibe, sodass die 26-jährige Fahrerin gezwungen war, anzuhalten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Pkw abgeschleppt. Gegen die Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Körperverletzung und psychiatrische Maßnahmen

Am 31. Januar 2026 um 12:30 Uhr griff ein 33-jähriger Mann in psychischem Ausnahmezustand seine ehemalige Betreuerin an, indem er sie anspuckte und ins Gesicht schlug. Sein 45-jähriger Begleiter, der eingriff, wurde ebenfalls attackiert. Der Angreifer verhielt sich nach Eintreffen der Polizei weiterhin aggressiv und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Stationäre Verkehrskontrolle

In der Nacht zu Sonntag führten Polizeibeamte in Westercelle eine stationäre Verkehrskontrolle durch, bei der 29 Fahrzeuge überprüft wurden. Eine weibliche Fahrzeugführerin gab an, mehrere Gläser Wein konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,77 Promille. Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Diebstahl von Zigaretten

Am Samstagnachmittag entwendete eine Frau in einem Supermarkt im Ortsteil Heese eine Schachtel Zigaretten. Der Mitarbeiter konnte sie nicht mehr aufhalten. Später kehrte sie zurück, und die Polizei wurde informiert, konnte das Diebesgut jedoch nicht mehr finden. Am Abend beging dieselbe Frau in einem anderen Supermarkt im Ortsteil Neuenhäusen einen weiteren Diebstahl. Dort wurde sie vor dem Verlassen des Ladens von einem Ladendetektiv angesprochen. In beiden Fällen besteht ein Hausverbot gegen die Frau, und es wurden Verfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Verkehrsunfälle aufgrund von Straßenglätte

Am Samstag ereigneten sich auf der B3 zwischen Bergen und Offen zwei Verkehrsunfälle wegen Straßenglätte. Um ca. 11:21 Uhr absolvierte eine 33-jährige Frau mit einem Renault Clio die Strecke in Richtung Offen und kam aufgrund der winterglatten Fahrbahn von der Straße ab, wobei sie gegen einen Baum prallte. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Um ca. 15:08 Uhr kam eine 25-jährige Frau mit einem VW Golf in der entgegen gesetzten Richtung ebenfalls von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch sie musste medizinisch versorgt werden. Während der Unfallaufnahmen wurde die B3 zwischen Offen und Bollersen vorübergehend gesperrt. Zur Glättebekämpfung wurde die Strecke geräumt und abgestreut.

Bildunterschrift: Foto von Augustin-Foto Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Möchtegern-Friedensnobelpreisträger“ Trump und die wahren „US-Machenschaften“

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Ein Artikel der New York Times enthüllte jüngst, was den ohnehin höchst fragwürdigen und selbsternannte „Status“ von US-Präsident Trump als Friedensengel, gewaltig ins Wanken gebracht hatte. Selbst der nunmehr seitens der venezolanischen Friedensnobelpreisträgerin überreichte „second hand-Preis“ ändert freilich nichts an der durch die NY-Times offengelegten Realität.

Befasst sich besagter Artikel doch damit, wie die CIA mit der Ukraine Drohnenanschläge in Russland durchgeführt hatte, während sich Trump als Mediator versuchte und als Friedensspender präsentierte.

Drohnenangriffe auf russische Ölanlagen „genehmigt“

Der NY-Times Artikel beginnt mit der Beschreibung der Versorgung der ukrainischen Kriegsmaschinerie durch die USA und Europa, wie auch tkp berichten konnte.

Wie dann die Reserven an 155mm Granaten in den USA sanken, und die Lieferung auf die EU-Länder übergeben werden sollte. Dann wird implizit die Politik Trumps kritisiert, der die Russlandpolitik zur Chefsache gemacht hatte. Bis hin zu einer angeblichen „anti-Ukraine-Politik“.

Dann jedoch kommt die interessante Wendung, „doch im Geheimen verstärkten die CIA und das US-Militär mit seinem Einverständnis eine ukrainische Drohnenkampagne gegen russische Ölanlagen und Tanker, um Putins Kriegsmaschinerie zu schwächen. Trump agierte im Tagesgeschäft widersprüchlich, dennoch blieb er ein Verhandlungspartner, der entschlossen war, ein Abkommen zu erzielen und überzeugt davon, dass im Kräftemessen der Stärkere im Vorteil war. Beide Seiten führten einen Krieg im Krieg, um die Wahrnehmung des Präsidenten zu beeinflussen. „Sie wirken unbesiegbar“, sagte Trump im Mai zu seinen Beratern, nachdem er Aufnahmen einer Militärparade in Moskau gesehen hatte. Drei Wochen später, nachdem die „Ukraine“ eine verdeckte Drohnenoperation in Russland durchgeführt hatte, schickte Selenskyj eine Delegation von Beratern ins Weiße Haus mit seiner eigenen Siegesbotschaft, „wir verlieren nicht, wir gewinnen“.

Abläufe nach immer gleichem Schema

Mit anderen Worten, man erkennt hier das immer gleiche Schema, auch wie in den Verhandlungen mit dem Iran. Es wird verhandelt, der Feind in den Glauben versetzt, man könne zu einer friedlichen Einigung kommen, während im Hintergrund zugelassen wird, dass ein Angriffskrieg mit massiven Kriegsverbrechen vorbereitet und dann ausgeführt wird.

Der Kreml hat wie so oft rasch aus der Geschichte gelernt und wird sich nur auf haptische Erfolge auf dem Schlachtfeld verlassen, nicht auf einlullende Versprechungen. Daher ist verständlich, wenn Analysten seit Anfang Jänner 2025 erklärten, dass der Krieg frühestens im Jahr 2027 enden wird, und zwar mit einer Kapitulation Kiews. Die dann wiederum von den EU-Staaten als Sieg gedeutet werden wird.

Die Führung der EU wird dazu erklären, dass durch „unsere“ Hilfe für die Ukraine, durch hunderte von Milliarden Euro Steuergelder, Russland so stark geschwächt worden wäre, dass die Armee dann eben nicht bis Berlin durchmarschieren konnte.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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☐ ☆ ✇ AfD Diepholz

Montagsdemo

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Der Niedersachsen Report berichtete über unsere 136. Montagsdemonstration in Bassum:

Unter dem Motto „Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung“ demonstrierten zum 136. Mal zahlreiche Menschen aus dem Umfeld des AfD-Kreisverbandes Diepholz für den Schutz und Erhalt ihrer Heimat. Jeden Montag treffen sich die Demonstranten um 18:45 Uhr vor der Bibliothek in Bassum.

NDS-Report: https://niedersachsen.report

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