
Hamburg (ots) – Vom 6. bis 8. Februar 2026 können Hamburger:innen zahlreiche Hotels aus einer neuen Perspektive entdecken, indem sie hinter die Kulissen schauen, an kleinen Events teilnehmen, kulinarische Erlebnisse genießen und echte Begegnungen haben.
Bei den Open Hotel Days beteiligen sich 46 Hotels im Hamburger Stadtgebiet mit rund 300 Programmpunkten. Die Veranstaltungen zeigen, dass ein Hotel mehr ist als nur ein Übernachtungsort. Es wird als Ort für Begegnungen, Genuss und Neugier dargestellt.
„Kaum eine Branche verkörpert Hamburgs Offenheit so konsequent wie der Tourismus: Hier werden Vielfalt, Integration und gelebte Teilhabe nicht nur betont – sie finden jeden einzelnen Tag statt. Genau deshalb gestaltet der Tourismus die Zukunft unserer Stadt aktiv mit.“ – Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg
„Reisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Es ist Begegnung, Bildung, Erholung. Es macht Vielfalt erlebbar – kulturell, menschlich oder auch kulinarisch.“ – Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH
„Hotels und Restaurants sind Orte mit Menschen für Menschen. Daher ist unsere facettenreiche Branche in besonderem Maße auf die Gewinnung von motivierten Arbeits- und Fachkräften fokussiert.“ – Kathrin Wirth-Ueberschär, Vizepräsidentin DEHOGA Hamburg
Weitere Informationen zu den Programminhalten sind auf der Webseite www.openhoteldays.hamburg verfügbar.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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Lüneburg (ots) – Eine Richterin des Amtsgerichts Soltau hat am 31. Januar 2026 einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 18-Jährigen aus Lüneburg erlassen.
Am 30. Januar 2026 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen dem 18-Jährigen und einem 27-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Im Verlauf dieses Streits erlitt der 27-Jährige schwerwiegende Stichverletzungen und verstarb trotz Notversorgung noch am Nachmittag im Lüneburger Klinikum.
Die Polizei fand ein Küchenmesser, das als mutmaßliches Tatwerkzeug gilt.
Die Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung führten gemeinsam mit der Tatortgruppe Lüneburg am gleichen Tag mehrere Maßnahmen durch. Der Leichnam des Verstorbenen wurde in Hamburg obduziert.
Zusätzlich wurde am 30. Januar ein 40-Jähriger vorläufig festgenommen. Nach weiteren Ermittlungen und Vernehmungen konnte gegen ihn kein dringender Tatverdacht bekräftigt werden, weshalb er am 31. Januar in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg freigelassen wurde.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Hergang der Auseinandersetzung dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Hannover (ots) – Die Polizei erwartet am Samstag, dem 31. Januar 2026, aufgrund mehrerer Versammlungen in der Innenstadt von Hannover erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen.
Im Innenstadtbereich wird es am Nachmittag zu Einschränkungen kommen. Der Verein „NAV-DEM Hannover“ hat von 15:00 bis 19:30 Uhr eine Versammlung mit Aufzug angekündigt. Diese Veranstaltung steht im Zusammenhang mit gewalttätigen Auseinandersetzungen im syrischen Kobane und beginnt um 15:00 Uhr auf dem Opernplatz. Der anschließende Aufzug wird durch die Innenstadt führen und Teile des City-Rings umfassen.
Da mehrere Tausend Teilnehmende erwartet werden, sind vorübergehende Sperrungen an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten zu erwarten. Betroffen sind unter anderem der Aegidientorplatz, Friedrichswall, Friederikenplatz, Leibnizufer, Otto-Brenner-Straße, Celler Straße sowie die Hamburger und Berliner Allee und die Straßen rund um den Opernplatz. Der Abschluss der Versammlung wird für 19:30 Uhr angekündigt.
Zusätzlich sind in Hannover weitere Versammlungen geplant, unter anderem an der Bahnhofstraße und am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer. Auch eine Fahrradgedenkfahrt für im Straßenverkehr verstorbene Radfahrende findet von 12:00 bis 14:00 Uhr statt. Diese führt vom Goseriedeplatz über die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Hauptbahnhof und Lister Meile.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

Die Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule zu unterbringen, sollten zwei städtische Probleme gleichzeitig gelöst werden:
Für das alte leerstehende Gebäude der Katholischen Grundschule eine sinnvolle Wiedernutzung zu ermöglichen sowie ein passendes bezahlbares Gebäude für die Jugendherberge zu finden.
Hier der Antrag im Wortlaut
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat beantragt, der Rat möge beschließen:
die Stadtverwaltung wird gebeten, die mögliche Unterbringung der Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule in Julius-von-der-Wall-Straße 7 zu überprüfen, dabei soll untersucht werden, ob das Gebäude grundsätzlich dafür geeignet und wie hoch der notwendige Finanzmittelbedarf für die Umnutzung des Gebäudes wäre.
Begründung:
Seit mehreren Jahren ist die Jugendherberge in Celle geschlossen, damit fehlt im Stadtgebiet die Übernachtungsmöglichkeit in einem preiswerten Segment. Das führt dazu, dass viele junge Menschen, die unsere Stadt gerne besuchen würden, fernbleiben. Dieser Zustand darf so nicht bleiben. Daher soll die Stadtverwaltung in der Abstimmung mit den Verantwortlichen des Deutschen Jugendherbergswerks ein passendes Gebäude finden – dabei soll insbesondere das leerstehende alte Gebäude der Katholischen Grundschule auf Eignung überprüft werden. Die zentrale Lage des Gebäudes – Nähe zur Innenstadt, Celler Badeland sowie die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs passt, aus unserer Sicht, perfekt für den neuen Standort der Jugendherberge.