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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Er riss Iranerin vor Zug - 2 Tage vor Tat randalierte Killer im Bordell

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der U-Bahn-Killer wählte sein Opfer zufällig und sprang mit ihr vor die Bahn.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Hamburg - Trauerfeier für 18-Jährige im U-Bahnhof

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Vorschau ansehen Ein Mann hat die junge Frau vor einen Zug gezerrt. Im U-Bahnhof wird getrauert.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Verdi legt ÖPNV lahm - So fahren Busse und Bahnen in Ihrem Bundesland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Nur in einem Bundesland wird nicht gestreikt.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Südsudanese riss 18-Jährige vor Zug - Das tote Mädchen von Gleis 2

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Vorschau ansehen Fatemeh D. (18, Spitzname Asal, das bedeutet Honig) hatte noch 1000 Träume.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Trittspuren an Tür, ihm drohte Rauswurf - Hier wohnte der U-Bahn-Killer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ein Mann aus Hamburg riss ein Mädchen mit vor die U-Bahn, beide starben sofort.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Südsudanese zerrte Frau auf die Gleise - Gedenkstätte für U-Bahn-Opfer (†18) entfernt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Hochbahn beobachtet den Diebstahl live in der Leitstelle.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Südsudanese zerrte Iranerin vor Zug - U-Bahn-Killer griff 2 Tage vor Tat Polizisten an

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Vorschau ansehen Gegen den 24-Jährigen wurde in Hamburg wegen Gewaltdelikten ermittelt.
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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Schock in Hamburg - Südsudanese (25) zerrt Iranerin (18) vor U-Bahn, beide tot!

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Vorschau ansehen Am U-Bahnhof Wandsbek starben zwei Menschen bei einem mutmaßlichen Tötungsdelikt.
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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Verdi legt ÖPNV lahm - So fahren Busse und Bahnen in Ihrem Bundesland

veröffentlicht.
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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Eingeflogener (!) U-Bahn-Killer griff zwei Tage vor Mord Polizisten an – gleich wieder frei!

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+++ UPDATE v. 31.01.2026 +++

Eingeflogener (!) U-Bahn-Killer griff zwei Tage vor Mord Polizisten an – war gleich wieder frei

Wie UNSER MITTELEUROPA berichtete, war der 25-jährige Afrikaner bereits polizeibekannt. Der Mann war in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Aggressions- und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten.

Erst zwei Tage vor der Tat soll er Polizisten angegriffen haben! Er wurde festgenommen, die Polizei leitete ein Verfahren wegen Widerstandes und gefährlicher Körperverletzung ein. Doch sie setzten ihn gleich wieder auf freien Fuß. Zudem wurde bekannt, dass der „Schutzsuchende“ zuletzt in einer Hamburger Asylunterkunft gelebt hatte und über eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik verfügte.

Er wurde sogar 2024 über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer für Südsudanesen nach Deutschland eigeflogen. Abschiebungen werden wegen des Bürgerkriegs in dem Land so gut wie nie durchgeführt.

+++ ERSTBERICHT v. 30.01.2026 +++

Hamburg: Polizeibekannter Afrikaner (25) zerrt Frau (18) vor U-Bahn – beide tot

Ein 25-jähriger „Südsudaneser“ zog eine 18-jährige Frau am U-Bahnhof Wandsbek plötzlich und für sie unerwartet auf die Gleise. Beide wurden von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und kamen ums Leben.

„Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ Mordkommission übernahm Ermittlungen

„Mit dem Einfahren der Bahn griff die eine Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, so ein Polizeisprecher zu BILD. Aufgrund der großartigen Erkenntnis, dass es sich bei dem Mord um einen „Verdacht auf ein Tötungsdelikt“ handelt, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen. Erste Erkenntnisse der Polizei bestätigen, dass die Frau unabhängig vom Afrikaner am Bahnsteig war. Dieses arme Mädchen war leider zur falschen Zeitam falschen Ort.

Zum Unfallhergang ist lediglich hinzuzufügen, dass der Täter, wie üblich bei derartigen Delikten geistesgestörter Migranten, unvermittelt auf die junge Frau zuging, sie ergriff und „aus bislang ungeklärten Gründen“ mit sich ins Gleisbett warf.

Die Polizei wollte sich zunächst nicht zu den Hintergründen äußern. Es ist gut möglich, dass der Afrikaner posthum als „schuldunfähig“ eingestuft wird. Dann würde zumindest ein Mord eines polizeibekannten mutmaßlichen Scheinasylanten nicht in der Statistik auftauchen.

Da dieser Mord kein Einzelfall ist, muss abschließend festgehalten werden, dass diejenigen Personen mitschuldig sind, die dafür verantwortlich sind, dass solche „polizeibekannte“ Leute nicht umgehend repatriiert bzw. aus dem Verkehr gezogen werden. Was muss noch alles geschehen, bis endlich die gebotenen Konsequenzen gezogen werden?

Vor Prozess gegen ICE-Killer: Afrikaner natürlich „schuldunfähig“

 

Und hier noch ein Bericht über einen ebenfalls „schuldunfähigen“ Schutzsuchenden vom letzten Jahr:

29.08.2025: Gut zwei Wochen nach dem Tod einer 16-Jährigen am Bahnhof Friedland ist ein 31 Jahre alter Mann per Unterbringungsbefehl in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Der Iraker stehe im dringenden Verdacht, das Mädchen am 11. August vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen mit. Quelle




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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Innere Sicherheit U-Bahn-Mörder von Hamburg ist Südsudanese

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Polizei und Feuerwehr im Einsatz.Zwei Personen von der Hamburger U-Bahn in der Nacht ueberollt und getoetet, am Freitag morgen wurden die beiden beim Zugunfall verstorbenen Personen von einem Bestatter am Bahnhof Wandsbek Markt abgeholt und in die Rechtsmedizin gebracht,Hamburg 30.01.2026

Der Mann, der in Hamburg eine 18jährige vor eine einfahrende U-Bahn zerrte und mit ihr starb, ist ein 25jähriger Südsudanese. Die Mordkommission ermittelt wegen eines Tötungsdelikts. Der Täter kam über ein humanitäres Aufnahmeprogramm nach Deutschland.

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