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Wie China und NGOs den Westen mit Klimapropaganda schwächen

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Die Klimaschau 246a klärt auf, dass China und andere Großmächte würden die westliche Umweltbewegung gezielt gegen den Westen einsetzen. Schon 2014 habe der damalige Nato-Generalsekretär Rasmussen Russland vorgeworfen, Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um Fracking als gefährlich darzustellen – ein Manöver, mit dem westliche Erdgasförderung blockiert und Abhängigkeiten geschaffen worden seien. China werde in den Medien zu einem Klimavorbild stilisiert, obwohl der industrielle Gigant längst auf fossile Energien und Profit setze und nur den Anschein grüner Modernisierung erzeuge. Chinas Zuwachs an Wind- und Solarenergie werde im Westen als „grüner Fortschritt“ verkauft, während gleichzeitig Kohle- und Atomkraft massive Emissionen produzierten und politische Interessen verfolgten sollen.

Diese Argumentation offenbart ein Muster: Klimapolitik wird hier nicht als reale ökologische Herausforderung dargestellt, sondern als geopolitisches Werkzeug – ein Hebel, mit dem angeblich westliche Gesellschaften destabilisiert und wirtschaftlich geschwächt werden sollen. Nach dieser Sichtweise seien NGOs und öffentliche Debatten nicht Ausdruck demokratischer Auseinandersetzung, sondern Instrumente fremder Interessen, die „unsere Wirtschaft“, „unsere Energieversorgung“ und „unsere Souveränität“ angreifen.

Die Strategie:

  • Westeuropäische Klimabewegung als Täuschung brandmarken,
  • China als Subjekt geopolitischer Machtspiele, nicht als ernsthafter Klimaschützer,
  • und Kritik an westlicher Energie- und Umweltpolitik als Ausdruck gesunder Skepsis.

Das Ergebnis: Klimapolitik wird zum Symbol eines westlichen Polit-Establishments, das angeblich von außen beeinflusst und in seinen eigenen Interessen unterlaufen wird. In dieser Sicht ist nicht die Wissenschaft das Problem – sondern das politisch-mediale Narrativ, das sie unkritisch verbreitet.

(Auszug von RSS-Feed)

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Klimamanipulation im Bundestag: AfD warnt – Altparteien reagieren mit Gelächter

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Im Deutschen Bundestag hat ein AfD-Antrag zur Kontrolle von Wetter- und Klimamanipulationen für heftige Reaktionen gesorgt. In einer Rede am 29. Januar 2026 machte die AfD-Abgeordnete Nicole Höchst deutlich, dass staatliche und private Eingriffe in Wetter- und Klimaprozesse längst Realität sind und dringend einer demokratischen Kontrolle bedürfen. Grundlage ihrer Ausführungen waren unter anderem offen dokumentierte Programme zur künstlichen Niederschlagsförderung, etwa in Marokko, wo seit den 1980er-Jahren Wolken gezielt mit Silberjodid und Salzen behandelt werden, um Regen zu erzeugen .

Höchst stellte klar, dass es sich dabei nicht um harmlose Einzelmaßnahmen handelt. Wenn Wetter großräumig, häufig oder dauerhaft beeinflusst werde, verändere sich zwangsläufig auch das Klima. Die oft gezogene Trennlinie zwischen Wettersteuerung und Klimamanipulation sei wissenschaftlich nicht haltbar. Klima sei keine Ideologie, sondern das Ergebnis physikalischer, chemischer und mathematischer Gesetzmäßigkeiten – unabhängig davon, ob diese politisch erwünscht seien oder nicht.

Begleitet wurde diese Ausführungen nahezu durchgehend von Gelächter, höhnischen Zwischenrufen und demonstrativer Unruhe aus den Reihen der Altparteien. Statt sich sachlich mit den vorgetragenen Fakten auseinanderzusetzen, kommentierten Abgeordnete von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken zentrale Aussagen immer wieder mit Spott. Besonders dann, wenn Höchst auf dokumentierte Programme, statistische Zusammenhänge oder konkrete Stoffe einging, wurde gelacht – als ließen sich Naturgesetze durch Hohn außer Kraft setzen.

Inhaltlich warnte Höchst eindringlich vor den gesundheitlichen Risiken der eingesetzten Substanzen. Stoffe wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid und andere Aerosole seien als Feinstaub bekannt und unterlägen in Deutschland strengen Grenzwerten, weil sie Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs begünstigen können. Gleichzeitig werde ernsthaft darüber diskutiert, genau diese Partikel gezielt in höheren Luftschichten auszubringen, um klimatische Effekte zu erzielen. Die Stoffe verblieben dabei nicht dauerhaft in der Atmosphäre, sondern lagerten sich wieder auf Böden, in Gewässern, Pflanzen, Tieren und letztlich auch im menschlichen Körper ab.

Trotz dieser Risiken existiere bis heute kein demokratisch legitimiertes Mess- und Kontrollsystem, das systematisch überprüfe, welche Stoffe in welcher Menge ausgebracht werden, wo sie wieder ankommen und wer im Schadensfall haftet. Genau hier setze der AfD-Antrag an. Höchst bezeichnete es als widersinnig, eine Industrienation unter Feinstaub- und Klimaschutzaspekten zu regulieren und gleichzeitig in Erwägung zu ziehen, ähnliche Partikel absichtlich in die Atmosphäre ein

(Auszug von RSS-Feed)

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CO₂ unter dem Meer vergraben: Bundestag beschließt grünen Größenwahn

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Der Bundestag hat ein Gesetz verabschiedet, das in seiner Absurdität kaum zu überbieten ist: Künftig darf klimaschädliches Kohlendioxid unter dem Meeresboden von Nord- und Ostsee verpresst werden. Die sogenannte CCS-Technologie soll es ermöglichen, CO₂ aus Industrieprozessen aufzufangen und dauerhaft im Untergrund zu lagern.

Was als „Klimaschutz“ verkauft wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als technokratischer Größenwahn mit unkalkulierbaren Risiken. Statt Emissionen zu vermeiden, will die Politik den Müll einfach unsichtbar machen – tief unter dem Meer, fernab öffentlicher Aufmerksamkeit. Das Prinzip erinnert eher an Atommüll-Endlager aus den 70ern als an eine verantwortungsvolle Umweltpolitik.

Besonders perfide: Die Befürworter räumen selbst ein, dass CCS kein Ersatz für echten Klimaschutz sei. Trotzdem wird das Verfahren legalisiert, subventioniert und politisch durchgedrückt. Damit schafft sich die Industrie ein bequemes Alibi, weiterzuproduzieren wie bisher – während der Staat beim Entsorgen hilft.

Dass dabei ganze Meeresregionen faktisch zu industriellen Endlagern erklärt werden, scheint im politischen Berlin niemanden ernsthaft zu stören. Kritiker warnen seit Jahren vor Leckagen, Langzeitfolgen und einer schleichenden Vergiftung maritimer Ökosysteme. Doch statt diese Bedenken ernst zu nehmen, werden sie mit wohlklingenden Phrasen über „Restemissionen“ und „Übergangstechnologien“ weggewischt.

Völlig absurd wird es bei der ebenfalls beschlossenen Möglichkeit, CO₂ künftig sogar ins Ausland zu exportieren – zur Lagerung in fremden Meeresböden. Klimaschutz als globaler Verschiebebahnhof: Was man selbst nicht mehr verantworten will, wird einfach woanders verpresst.

Am Ende bleibt der Eindruck eines politischen Projekts, das weniger von Vernunft als von ideologischer Selbstüberschätzung getrieben ist. Statt Technologieoffenheit und echter Emissionsvermeidung setzt die Bundesregierung auf ein gigantisches Unterwasser-Endlager – mit dem Risiko, dass kommende Generationen die Rechnung zahlen.

CO₂ verschwindet nicht, nur weil man es tief genug vergräbt. Und Verantwortung auch nicht.

(Auszug von RSS-Feed)

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Kiribati versinkt nicht – Klimaschau widerspricht öffentlichem Klima-Alarm

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Die Behauptung, der pazifische Inselstaat Kiribati stehe kurz vor dem Versinken, hält einer Überprüfung nicht stand. Darauf weist die aktuelle Ausgabe der Sendung „Klimaschau 245“ des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hin. Grundlage sind offizielle Pegel- und Satellitendaten, die deutlich weniger dramatische Entwicklungen zeigen, als sie in öffentlich-rechtlichen Medien verbreitet werden.

Anlass für die neuerlichen Alarmmeldungen war unter anderem ein Podcast von Deutschlandfunk Nova aus dem Jahr 2025, in dem Kiribati als Opfer eines angeblich beschleunigten Meeresspiegelanstiegs dargestellt wurde. Die von der Klimaschau ausgewerteten Messdaten zeichnen jedoch ein anderes Bild.

So ergab die Analyse des australischen SEAFRAME-Pegels auf dem Atoll Tarawa für den Zeitraum von 1992 bis 2008 einen Meeresspiegelanstieg von rund 3,9 Millimetern pro Jahr – insgesamt etwa 6,1 Zentimeter in 16 Jahren. Auch die NASA kommt für die Messstation Tarawa im Zeitraum von 1993 bis 2024 auf einen Gesamtanstieg von lediglich rund zwölf Zentimetern. Eine Beschleunigung des Anstiegs ist dabei nicht erkennbar.

Laut Klimaschau unterliegt der Meeresspiegel in der Region starken natürlichen Schwankungen, etwa durch El-Niño- und La-Niña-Ereignisse. Diese sorgen dafür, dass die Pegelstände in einzelnen Jahren deutlich über oder unter dem langfristigen Trend liegen. Eine eindeutige Zuordnung zum angeblich menschengemachten Klimawandel sei auf dieser Basis nicht möglich.

Entsprechend fällt auch die Bilanz für die Inseln selbst aus. Eine in der Sendung zitierte Studie zur Flächenentwicklung Kiribatis zeigt, dass nur rund 14 Prozent der Inseln eine Netto-Flächenabnahme verzeichneten. Die Mehrheit blieb stabil oder wuchs sogar.

Vergleichbare Entwicklungen sind laut Klimaschau auch aus Tuvalu bekannt. Eine Studie der University of Auckland ergab bereits 2018, dass 74 von 101 untersuchten Inseln stabil geblieben oder gewachsen sind – trotz eines gemessenen Meeresspiegelanstiegs von etwa 15 Zentimetern über mehrere Jahrzehnte.

Auch das oft bemühte Beispiel der Malediven passe nicht zum Untergangsnarrativ. Nach einer medienwirksamen Unterwasser-Kabinettssitzung im Jahr 2011 ist vom angeblichen Versinken heute keine Rede mehr. Im Jahr 2025 wurde dort sogar ein neues Flughafenterminal eröffnet.

Das Fazit der Klimaschau: Klimapolitik wird zunehmend als Geschäftsmodell genutzt – sowohl von NGOs als auch von Regierungen, die mit alarmistischen Darstellungen internationale Gelder und Subventionen mobilisieren.


Quelle: Klimaschau 245, „Versinkt schon wieder ein Südsee-Archipel? Kiribati widersteht!“, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

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☐ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

AfD Antrag vollständig umgesetzt

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Gute Nachrichten aus unserer Stadtratsfraktion

Mit einer kleinen Zeitverzögerung hat die Stadtverwaltung den Antrag der AfD-Stadtratsfraktion jetzt vollständig umgesetzt: mehrere Müllbehälter wurden auf dem Fuhserandweg installiert. Die Müllbehälter werden in diesem Bereich gut genutzt, die Vermüllung ist sichtlich zurückgegangen. An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an die Stadtverwaltung Celle und Herrn Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge aussprechen.

Am Fuhsesandweg wurden mehrere Müllbehälter aufgestellt.
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