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Fahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin in Bremen

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Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden nach einer bislang unbekannten Täterin, die in mehreren Geldwäschedelikten verwickelt ist.

Tatablauf und Beteiligte

Die Frau eröffnete im Jahr 2023 unter falscher Identität und mit einem verfälschten norwegischen Personalausweis drei Bankkonten. Hierbei wurden die Adressaufkleber auf dem Ausweis gefälscht, und eine angebliche Meldeadresse eingefügt. Mit diesen Konten nahm sie Gelder in einem fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegen.

Ermittlungsstand

Bei der Kontoeröffnung wurde ein Bild der Frau gemacht. Umfangreiche Ermittlungen führten jedoch bisher nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen bitten um Mithilfe und fragen: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Die mutmaßliche Geldwäscherin

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld von Lkw-Fahrer in Bockenem

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Falsche Polizeibeamte entziehen Lkw-Fahrer Bargeld

Hildesheim (ots) – Am Samstagabend, 31. Januar 2026, gaben sich zwei Männer als Polizeibeamte aus und entwendeten von einem Lkw-Fahrer eine größere Bargeldsumme.

Tatablauf

Nach aktuellen Erkenntnissen parkte der betroffene Lkw-Fahrer seinen Wagen auf einem Nebenparkplatz einer Tankstelle, die sich östlich der Oppelner Straße in 31167 Bockenem befindet. Um 21:10 Uhr fuhr ein älteres Modell eines Mercedes C220 CDI auf den Parkplatz. Ein Mann stieg aus der Beifahrertür aus und kontaktierte den Lkw-Fahrer. Er trug eine dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift und gab vor, ein Polizeibeamter zu sein.

Die Tat

Unter einem Vorwand nahm der Täter die Geldbörse des Fahrers an sich und entwendete das darin befindliche Bargeld. Anschließend floh der Mercedes in östliche Richtung, möglicherweise in Richtung Autobahnanschlussstelle.

Beteiligte

Der falsche Polizeibeamte kann wie folgt beschrieben werden:

  • männlich
  • dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift, jedoch ohne Hoheitsabzeichen
  • Baseballcap
  • europäisches Erscheinungsbild
  • leichter Schnauzbart
  • ca. 180 cm groß, etwa 85 kg schwer

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Angaben zum Fahrer des Mercedes oder zu weiteren Fahrzeugmerkmalen liegen derzeit nicht vor. Die Täter erbeuteten eine Bargeldsumme im unteren vierstelligen Eurobereich. Die Polizei Bad Salzdetfurth hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem genannten Mercedes geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05063/901-0 zu melden.

Die Polizei empfiehlt, sich bei Zweifeln an der Echtheit von Amtspersonen stets den Dienstausweis zeigen zu lassen und telefonisch bei der angeblichen Dienststelle nachzufragen. Die entsprechende Telefonnummer sollte eigenständig herausgesucht werden. Weitere Hinweise zum Thema „Betrug durch falsche Polizeibeamte“ sind auf der Homepage der Polizei verfügbar.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Fahndung nach Kontobetrügerin in Bremen – Gesuchte stellt sich der Polizei

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Fahndung nach mutmaßlicher Kontobetrügerin erfolgreich

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen haben nach mehreren Betrugsdelikten mit einem Foto nach einer mutmaßlichen Kontobetrügerin gefahndet. Die gesuchte 21 Jahre alte Frau stellte sich nach den Aufrufen an einer Polizeiwache.

Details zum Tatablauf

Die Frau eröffnete von Mai bis Juni 2025 mit einem gefälschten Personalausweis und falscher Identität mindestens sieben Bankkonten. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Nachricht an die Öffentlichkeit

Die Polizei Bremen bittet um Löschung der Fahndung und der veröffentlichten Fotos.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Warnung vor Betrugsmasche in Heidekreis – Polizei und DHL geben Entwarnung

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Warnung vor neuer Betrugsmasche – DHL gibt Entwarnung

Heidekreis (ots) – Die Polizeiinspektion Heidekreis hat in Rücksprache mit DHL Entwarnung gegeben bezüglich einer vermeintlichen Betrugsmasche im Zusammenhang mit gefälschten Benachrichtigungskarten.

Überprüfung durch DHL

DHL hatte zuvor selbst eine Warnung ausgesprochen, geprüft jedoch die gemeldeten Fälle von möglicherweise betrügerischen DHL-Benachrichtigungskarten. Das Ergebnis dieser Überprüfung besagt, dass es sich nicht um eine Betrugsmasche handelt. Die in sozialen Medien kursierenden QR-Codes führen auf offizielle Subdomains von dhl.com und fragen lediglich einen Z Code zur Sendungszuordnung ab, ohne persönliche Daten abzufragen.

Hinweise der Polizei

Die Polizeiinspektion Heidekreis betont jedoch, dass bereits Vorfälle mit gefälschten QR-Codes dokumentiert wurden und mahnt die Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht hinsichtlich der Weitergabe sensibler Daten.

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Betrugsversuche am Telefon in den Landkreisen Verden und Osterholz – Polizei varnt vor Masche

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Betrugsversuche in den Landkreisen Verden und Osterholz

LANDKREISE VERDEN & OSTHOLZ (ots) – In den letzten Tagen sind in beiden Landkreisen zahlreiche Betrugsversuche gemeldet worden, bei denen sich die Täter telefonisch als Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter ausgaben.

Dreiste Masche der Täter

Insbesondere im Raum Achim agieren die Betrüger mit einer besonders dreisten Vorgehensweise, um ihre Opfer dazu zu bringen, Bargeld, Schmuck und andere Wertsachen herauszugeben.

Vorgehensweise der Betrüger

Die Täter geben vor, dass eine Räuber- oder Diebesbande in der Nachbarschaft aktiv sei und bereits gezielt Häuser und Wohnungen ausgespäht habe. Um das Vermögen der Angerufenen zu „schützen“, fordern sie diese auf, ihre Wertsachen – wie Geld, Schmuck, Gold oder EC-Karten samt PIN – in Kochtöpfe oder andere Behältnisse zu legen und vor die Haustür zu stellen. Ein vermeintlicher Polizeibeamter werde später die Gegenstände „sicherstellen“ und zurückbringen. In Wirklichkeit warten die Täter jedoch in der Nähe und holten die verpackten Wertsachen unerkannt ab.

Warnung der Polizei

Die Polizei warnt eindringlich davor, dass echte Polizeibeamte niemals telefonisch oder persönlich die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen fordern. Ebenso werden keine Gegenstände zur „Sicherung“ abgeholt. Personen, die solche Anrufe erhalten, sollten sofort auflegen und die echte Polizei unter der Notrufnummer 110 oder einer bekannten Dienststelle kontaktieren.

Verhaltenstipps der Polizei

Die Polizei empfiehlt folgende Maßnahmen im Umgang mit Betrugsanrufen:

  • Geben Sie niemals Geld, Schmuck oder Wertgegenstände an unbekannte Personen weiter.
  • Beenden Sie verdächtige Telefonate sofort, auch wenn die angezeigte Rufnummer angeblich von der Polizei stammt.
  • Sprechen Sie mit Angehörigen oder Nachbarn über solche Anrufe und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
  • Melden Sie verdächtige Vorfälle der Polizei unter der 110 oder einer Ihnen bekannten Dienststelle.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Liebesbetrug! - Falscher Arzt schickte Emojis, sie 160.000 Euro

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Vorschau ansehen Hannover – Die Stunden ihrer Einsamkeit schienen gezählt. Eine alleinstehende Pensionär...
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