NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ MOPO

Super-Recognizer erkennt mutmaßlichen Sexualtäter nach wenigen Tagen wieder

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei hat einen mutmaßlichen Sexualstraftäter am Bremer Hauptbahnhof erkannt und festgenommen. Der 20-Jährige soll wenige Tage zuvor zwei minderjährige Mädchen belästigt haben.

Ein Super-Recognizer der Bundespolizei, also ein Mitarbeiter, der Gesichter besonders zuverlässig wiedererkennen kann, hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Bremer Hauptbahnhof einen mutmaßlichen Sexualstraftäter wiedererkannt. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Der 20-Jährige aus Bremerhaven soll vier Tage zuvor zwei minderjährige Mädchen in einem Zug von Bremen nach Syke belästigt haben.

Super-Recognizer erkennt mutmaßlichen Sexualtäter auf Video

Der Mann fiel gegen 0:30 Uhr einem Zivilfahnder auf dem Bahnhofsvorplatz auf. Zuvor war der Tatverdächtige anhand von Videoaufzeichnungen identifiziert worden.

Nach Angaben der Bundespolizei soll er zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen angesprochen, verfolgt und am Bahnhof Syke bedrängt haben. Die Jugendlichen konnten flüchten. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und gestand die Tat bei einer ersten Befragung.

Das könnte Sie auch interessieren: Alkohol und Unfallflucht: 19-Jähriger verliert Kontrolle über Golf GTI

Super-Recognizer können Gesichter besonders zuverlässig wiedererkennen, auch nach längerer Zeit oder bei schlechten Bildbedingungen. Sie werden bei Polizei und Sicherheitsbehörden gezielt zur Täteridentifizierung eingesetzt.

Super-Recognizer erkennt mutmaßlichen Sexualtäter nach wenigen Tagen wieder wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Super-Recognizer erkennt Sexualtäter am Bremer Hauptbahnhof und nimmt ihn fest

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Verdächtiger einer Sexualstraftat am Bremer Hauptbahnhof gefasst

Bremen (ots) – Ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Verdächtigen erneut erkannt, der beschuldigt wird, zwei minderjährige Mädchen im Zug belästigt zu haben.

Tatablauf

Der Mann, ein 20-Jähriger aus Bremerhaven, soll am vergangenen Mittwochabend in einem Zug von Bremen nach Syke mit zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren ein Gespräch begonnen haben. Als die Jugendlichen am Bahnhof Syke ausstiegen, wird berichtet, dass der Verdächtige sie verfolgt und am Bahnsteig bedrängt hat. Dabei soll er eine der Mädchen an die Hüfte gefasst und sie an sich herangezogen haben. Die Mädchen konnten in einen anderen Zug flüchten, während der Mann am Bahnsteig verblieb.

Festnahme

Aufgrund einer Täterbeschreibung gelang es der Bundespolizei, den Verdächtigen mithilfe von Videoaufzeichnungen am Bremer Hauptbahnhof zu identifizieren. In der Nacht zum Sonntag wurde der Mann von einem Zivilfahnder erkannt, der über besondere Fähigkeiten zur Gesichtserkennung verfügt. Zusammen mit weiteren Zivilfahndern der Bundespolizei wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. In einer ersten Befragung gestand der Bremerhavener, die beiden Mädchen vier Tage zuvor belästigt zu haben.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Super-Recognizer erkennt Sexualtäter am Bremer Hauptbahnhof und nimmt ihn fest erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Was in Deutschland offenbar bittere Realität zu sein scheint, wäre in den meisten Ländern dieser Welt simpel undenkbar. Tausende Asylbewerber, darunter viele Kriminelle, sind aus ihren Unterkünften verschwunden, die Behörden allerdings sind ahnungslos was den Aufenthalt dieser Personen betrifft.

Tausende Asylanten „tauchen einfach ab“

Nach Rheinland-Pfalz melden nun auch weitere Bundesländer, dass sie hunderte Asylbewerber in ihren Erstaufnahme-Einrichtungen vermissen würden, da sich die Migranten offenbar unabgemeldet entfernt hatten, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Auf Nachfrage teilte das hessische Integrationsministerium dazu mit, dass ebendort in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 1.763 Personen aus den Asylbewerber-Heimen verschwunden und mit „Aufenthalt unbekannt“ im System registriert worden wären.

Zwischen dem 1. Juli 2024 und dem 31. Dezember 2025 hatte Hessen insgesamt 21.412 Asylbewerber in seine Erstaufnahme-Einrichtungen übernommen. Das bedeutet, dass mehr als acht Prozent der Migranten ohne Abmeldung „verschwunden“ sind, also als „abgängig“ gelten. Laut Gesetz sind Asylbewerber allerdings verpflichtet, in eben der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen zu bleiben, der sie zugewiesen worden waren. Eingesperrt sind sie dort allerdings nicht.

Die Zahl zeigt somit, dass das Problem in Hessen ähnlich groß ist wie im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort war in der vergangenen Woche bekannt geworden, dass seit Juli 2024 insgesamt 923 Menschen aus den dortigen Einrichtungen verschwunden waren. Das entspricht einer Quote von 9,1 Prozent, gemessen an der Zahl der Asylbewerber, die im selben Zeitraum aufgenommen worden waren.

Viele Länder diesbezüglich „ahnungslos“

Die Landesregierung in Mainz beispielsweise hatte erst über das Ausmaß des Problems informiert, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einer Asylunterkunft in Bitburg Landtagsabgeordnete darauf hingewiesen hatte, dass dort Migranten einfach verschwunden seien. Da der Mitarbeiter dabei allerdings gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll, er gab unter anderem konkrete Namen preis, wurde er freilich entlassen.

Mittlerweile teilte die niedersächsische Landesregierung auf Anfrage mit, dass dort zwischen dem 15. Juli 2025 und dem 15. Januar 2026 insgesamt 823 Personen „mit Fortzug nach unbekannt gemeldet“ worden seien. Das Brandenburger Innenministerium gab an, seit 2020 seien insgesamt 1.401 Personen „unbekannt verzogen“. Davon seien noch 992 Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden.

Thüringen meldete auf Nachfrage, 2025 seien „etwa 100 Personen als abwesend erfasst“ worden. Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten sprach dagegen, wenig überraschend, nur von „Einzelfällen“, die bekannt seien. Aus Sachsen hieß es wiederum, dass die Zahl statistisch nicht erhoben werde. Auch das bayerische Innenministerium teilte mit, dass es keine entsprechenden Zahlen erheben würde. Unterm Strich geht die Zahl der „Abgängigen“ bundesweit in die Tausende. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist allerdings auch keine Gesamtzahl bekannt, wie es mitteilt hatte.

Oftmals keine Meldung an Polizei

Von Bundesland zu Bundesland gehen die Behörden offenbar unterschiedlich damit um, wenn Asylbewerber abtauchen. So führte das hessische Integrationsministerium aus, dass zwar keine automatische Meldung an die Polizei erfolge, allerdings würden Sozialleistungen für den notwendigen persönlichen Bedarf unmittelbar eingestellt. In Brandenburg werden untergetauchte Asylbewerber dagegen über das Landeskriminalamt auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Das Bamf gibt überdies an, dass Asylverfahren eingestellt würden, wenn vom „Nichtbetreiben“ des Verfahrens ausgegangen werden müsse. Das sei etwa der Fall, wenn der Ausländer einer Aufforderung zur Anhörung nicht nachkommen oder gegen die räumliche Beschränkung ihrer Aufenthaltsgestattung verstoßen haben.

Besonders brisant ist allerdings, dass sich unter den Abgetauchten selbstredend auch vormalige Straftäter befinden. So waren von den 31 Bewohnern, die etwa in Bitburg verschwunden waren, laut Innenministerium sieben davon polizeibekannt. Gesamtzahlen für die Bundesländer liegen allerdings und ebenfalls wenig überraschend nicht vor. Auf Nachfrage machten die Ministerien zum Anteil der Vorbestraften unter allen „Abgängigen“ freilich keinerlei Angaben.

„Verantwortliche“ CDU übt sich in „Schein-Kritik“

Die CDU in Rheinland-Pfalz übt dahingehend scheinbar „öffentlichkeitswirksame“ massive Kritik an den Zuständen. Gordon Schnieder, der die Christdemokraten in die Landtagswahlen im März führt, bemängelte „wahlkampfrhetorisch“, ein funktionierender Staat müsse doch wissen, wer sich in seinen Einrichtungen aufhalte und wer sie verlasse. Dass die Landesregierung keine umfassende Auskunft zu untergetauchten Straftätern gibt, mache ihn misstrauisch, das lässt nur zwei Schlüsse zu, entweder fehlt ihr der Überblick, oder sie hält Informationen zurück. Beides ist gleichermaßen besorgniserregend und ein ordnungspolitischer Offenbarungseid.“ In Rheinland-Pfalz ist die CDU in der Opposition, in Hessen stellen die Christdemokraten allerdings selbst den Ministerpräsidenten.

Der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr sprach derweil von „chaotischen Verhältnissen“ und einem „anhaltendem Kontrollverlust“. Die „Ahnungslosigkeit der Landesregierung“ in dieser Angelegenheit sei „alarmierend“. In der Welt forderte er konkrete Änderungen, so sollten Bewohner beim Verlassen ihrer Einrichtung künftig Auskunft über ihren geplanten Aufenthaltsort und die Dauer der Abwesenheit geben.

Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium bemüht sich mittlerweile, die Zahlen zu relativieren. Es handle sich „um ein übliches Ausmaß“, teilte man gegenüber der Welt mit. Nicht alle Migranten würden dauerhaft verschwinden, manche kehrten nach kurzer Abwesenheit auch wieder zurück. Möglicher Weise könnte dies allerdings auch einem „Heimaturlaub“ geschuldet sein.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

The post Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“ appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
❌