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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Ein Essay Die Evangelische Kirche und die Habgier der Frommen

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Im Innenraum des Magdeburger Doms sind die Sitzbänke leer, die Kirche schlecht besucht

Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Während die Mitgliederzahlen dramatisch sinken, wird die Kirche immer mehr zur staatlich finanzierten Institution.

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(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Die Amnesie des Doktor Tedros: WHO zwang angeblich niemanden zu irgendetwas

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Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat auf den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation reagiert und dabei eine Version der Plandemie-Ereignisse präsentiert, die kaum wiederzuerkennen ist. Plötzlich soll die WHO lediglich empfohlen und keinerlei Druck ausgeübt haben. Doch die Spuren der Vergangenheit lassen sich nicht so einfach löschen. Wie Tedros seit den Vorwürfen der Beteiligung am Völkermord in Äthiopien eigentlich wissen sollte.

Am 24. Januar 2026 veröffentlichte Doktor Tedros ein Statement, in dem er auf die Begründung des WHO-Austritts der USA durch US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. einging. Kennedy warf der WHO vor, nicht mehr die Interessen und die Gesundheit der Menschen im Sinn zu haben, sondern zu einem Werkzeug der Interessen Dritter geworden zu sein.

Tedros behauptet nun, die WHO habe zwar Masken, Abstandhalten und Impfungen empfohlen, aber niemals Druck auf Regierungen ausgeübt oder Lockdowns gefordert. Stattdessen habe man lediglich „technische Beratung“ gegeben, die jede Regierung nach eigenem Ermessen umsetzen konnte. Das riecht nach einer Flucht nach vorn angesichts der katastrophalen Folgen der mRNA-Spritzen und Plandemiemaßnahmen. Denn wer die Äußerungen von Tedros aus den Jahren 2020 bis 2022 betrachtet, stößt auf eine ganz andere Tonlage. Wiederholt rief der WHO-Chef zu massiven Einschränkungen auf. Im Juli 2021 verlangte er nach Masken, Impfungen und Social Distancing. Im Mai 2022 betonte er, dass „der beste Weg, Menschen zu schützen, weiterhin die Impfung bleibt – neben öffentlichen Gesundheits- und Sozialmaßnahmen“.

Die Flut an „Empfehlungen“ und Forderungen war endlos. Die geforderten „social measures“ wurden von Regierungen weltweit als Rechtfertigung für harte Eingriffe in die Freiheit und Grundrechte der Bürger verstanden und benutzt. Tedros sprach wiederholt von der Notwendigkeit, „alles zu tun“, um die Ausbreitung zu stoppen, und lobte Länder, die rigoros durchgriffen. Die Grenze zwischen Empfehlung und Druck wurde bewusst verwischt, schließlich orientierten sich Regierungen weltweit an den Vorgaben aus Genf.

Diese Strategie hatte verheerende Folgen. Die Lockdowns zerstörten Existenzen, schufen psychische Belastungen vor allem für unsere Kinder und führten zu einer Übersterblichkeit, die weit über die direkten Folgen der Erkrankung hinausging. Die mRNA-Spritzen, die Tedros als „sicher und wirksam“ pries, stehen nicht erst seit heute im Zentrum schwerwiegender Vorwürfe. Verschwiegene Nebenwirkungen, fehlende Langzeitdaten und eine „Wirksamkeit“, die weit hinter den Versprechungen zurückblieb. Millionen Menschen wurden unter Berufung auf WHO-Empfehlungen in die Nadel getrieben, oft mit der Androhung beruflicher und sozialer Konsequenzen bei einer „Impf-Verweigerung“.

Mit seiner Kindesweglegung stellt Tedros jetzt unsere nationalen Politiker vor ein massives Erklärungsproblem. Warum wurden in Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern monatelange Ausgangssperren verhängt, Schulen geschlossen und die Impfungen faktisch erzwungen, obwohl – wie Tedros nun behauptet – kein Zwang von der WHO ausging? Schweden zeigt, dass es auch anders ging. Das Land verzichtete auf Lockdowns, hielt die Schulen offen und vertraute auf die freiwillige Eigenverantwortung der Bürger. Das Ergebnis war langfristig eine der niedrigsten Sterblichkeitsraten in Europa, wie diverse Analysen belegen. Schweden hat die Plandemie besser überstanden als die meisten Zwangsländer, ohne seine Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu schädigen. Sind unsere Politiker also nicht der WHO gefolgt, sondern haben aus eigenem Machtstreben und aus geschäftlichen Interessen die Plandemiemaßnahmen vorangetrieben? Ich gehe mal davon aus, dass keine Seite unschuldig war, weder die WHO noch unsere Politiker.

Für Österreich stellt sich die Frage, warum bleiben wir Mitglied einer Organisation, die ihre eigene Verantwortung leugnet? Die als Einpeitscher der Pharmaindustrie agiert hat? Ein Austritt wäre nur konsequent, vor allem, um unsere Souveränität zurückzugewinnen und der Regierung die Möglichkeit zu nehmen, sich wieder auf die WHO zu berufen. Der WHO fiel während der Plandemie dieselbe Rolle zu wie der EU im Alltag. Eine bequeme Ausrede für unsere Herrschenden, Maßnahmen umzusetzen, für die sie niemals die Autorisierung des Souveräns erhalten hätten. Die WHO ist zutiefst von den Interessen Dritter kompromittiert und im schlechtesten Fall eine undemokratische, supranationale Pseudoregierung. Im besten Fall ist sie eine billige Ausrede. Weg damit.

Aber der Austritt aus der WHO darf nicht unsere einzige Konsequenz aus der Plandemie sein. Alle Beteiligten müssen sich einer juristischen Aufarbeitung stellen. Denn ohne Bestrafung werden Täter beim nächsten Mal wieder exakt gleich handeln. Wer einmal mit einem Verbrechen davongekommen ist, wird es wieder begehen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ★ ✇ Nordische Post

Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen

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DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.

Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“

Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus

Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:

  • Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
  • Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.

Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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