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Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – die Sprache

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Die Sprache

Die althergebrachten Strukturen der deutschen Sprache sollen zerstört werden. Auch das ist eine Form der Vernichtung der eigenen Geschichte und der Tradition. Der neue Mensch braucht ja auch eine neue Sprache. Oft werden dadurch Texte fast zu Unleserlichkeit gestaltet.

Hier einige der neuen Absurditäten (Es gibt auch schon das Gendern-Wörterbuch mit immerhin 4.492 Begriffen.):

  • Lehrperson statt Lehrer.
  • Kundschaft statt Kunden.
  • „Abendländer“ oder „Abendländerin“ wird zu „abendländische Kultur vertretende Person“ oder „Abendländer*in.“
  • „Der Bayer“ und „die Bayerin“ werden zu: „wohnende Person“, „aus Bayern stammende Person“ „Person aus Bayern“ oder „Einwohnende Person Bayerns“.
  • Der Bote wird zur „überbringender Person“ und der Gast zur „besuchenden Person“.
  • Das Vaterland zum „Erstland“.
  • Der Autor wird zur „literaturschaffenden Person“.

Hier noch etwas zum Schmunzeln, obwohl das Thema ganz und gar nicht lustig ist, bedenkt man die Ziele dieses Unsinns. So könnten auch die neu formulierten Sätze in der Praxis ausschauen:

– Eine Begrüßung in der oberösterreichischen Gemeinde Eberschwang könnte so lauten: „Liebe Eberschwanger und Schwangerinnen“.

– Wie schaut es denn mit unseren Körperteilinnen aus: Dass Gehörnerv und Sehnervin in gutem Zustand sind, ist wichtig. Meine Leberlappinen machen mir keine Beschwerden, jedoch meine linke Eileiterin bereitet Probleme. Da werde ich wohl eine Ovulationshemmerin einnehmen müssen. Bitte Däuminnen halten, dass die Pillen wirken.

– Werte/Innen Politiker/Innen. Könntet ihr das Gender/Innen lassen? Das kann ja kein MenschIn mehr lesen. 55.

Es gibt natürlich auch eine Menge Gegenstimmen. Dieter Hallervorden, der hervorragende deutsche Schauspieler und Kabarettist sagte zu dem Gender-Wahnsinn nur:

„Die deutsche Sprache als Kulturgut gehört uns allen. Keiner hat das Recht, darin herumzupfuschen.“

Er fragte auch, wie „eine politische Minderheit“ dazu kommt, einer Mehrheit vorzuschreiben wie sie sich ausdrücken soll. Dieses „unsägliche Gendern“ ist absurd. 56.

Der österreichische Volks-Rock ’n’ Roll´er, Andreas Gabalier, kann diesem Wahnsinn nichts Gutes abgewinnen:

„Man muss nicht alles, was so lange gut war, schlechtreden. Sonst wird es den Stephansdom auch nicht mehr lange geben. Der heißt dann Stefaniedom, oder auch Stefanie-Domina“. 57.

Die Gender-Kritikerin, Sabine Mertens, äußerte sich zu Thema:

„Sprache macht uns Menschen einzigartig. Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird – durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen.“

Martens argumentierte:

„Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen! Und wer sich dagegen verwehrt, wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Wir stehen für eine lebendige, menschliche Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen was wir wollen. Amtliche öffentliche Verlautbarungen sollen ausschließlich in klarem und korrektem Deutsch verfasst werden. Hört auf zu gendern!“ 58.

Klare und unmissverständlichen Worte, die jeder sich verinnerlichen sollte.

Quellen zum Artikel

52: https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf16/praxistipps_f%C3%BCr_eine_geschlechterumfassende_sprache_und_wertsch%C3%A4tzende_kommunikation_barrierefrei.pdf

53: https://www.gendern.de/

54: https://www.heute.at/s/gender-hammer-aus-fuer-bauer-baecker-und-polizist-100244039

55: https://www.krone.at/412682

56: https://www.unzensuriert.at/163700-aus-polizist-wird-polizeikraft-und-sieger-gibt-es-in-kaernten-auch-nicht-mehr/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

57: https://www.krone.at/2995407

58: https://www.openpetition.de/

 

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Jetzt sollen es der Klimawahn, immer irrwitzigere CO2-Auflagen und der mit Nachdruck vorangetriebene Bankrott unserer Wirtschaft richten – am Ende der Entwicklung sollen der „neue Mensch“ und das irdische Paradies stehen. In Wahrheit steht dank der „grünen Pest“ ein historisch beispielloses Desaster in den Startlöchern. Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes zum Augenöffner wird!

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Die grüne Pest: Der Traum von einer neuen Gesellschaft – der Genderismus

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Der Genderismus

Gendern oder auch „geschlechtersensible Sprache“ ist heute überall präsent. Prof.  Wolfgang Leisenberg schreibt in seinem Buch „Genderismus-Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“ trefflich:

„Heute erleben wir im Genderismus den letzten Versuch des Sozialismus, die Illusion vom ´neuen Menschen´ aufrecht zu erhalten“. 48.

Die Grundlagen der menschlichen Natur werden grundlegend angegriffen: Das zweigeschlechtliche Denken ist nicht naturgegeben, sondern anerzogen und nur durch soziale und historische Gegebenheiten entstanden. Somit muss zwangsläufig zur Auflösung des Althergebrachten mit gleichzeitiger Umprogrammierung der Gesellschaft kommen und die glorreiche Zukunft kann beginnen. Die nicht-normative Lebenseinstellung und Lebensweise soll propagiert, beworben und etabliert werden. So wird auch bei vielen Aktionen, Initiativen, Demos, Projekten und vor allem in den Medien gezielt auch gegen die Heterosexualität vorgegangen.

Diese wirklichkeitsfremde Propaganda wird auch an Universitäten gelehrt! Zu der grundlegenden Gesellschaftsveränderung gehört auch die Veränderung der Sprache. In dieser müssen die unzähligen Geschlechter ja ihren Ausdruck finden. Zunächst ging es um die Sichtbarmachung der Frauen, später um die restlichen Geschlechter. Die Schrägstriche, das absurde Binnen-I, Sternchen, Gender-Gap, Doppelpunkt, Sprechpausen…

Wie soll man jetzt beispielweise das früher alle Schüler meinende Plural die „Schüler“ schreiben? Die „SchülerInnen, Schüler_innen, Schüler*innen, Schüler/innen, Schüler(innen) oder vielleicht das platzsparende SuS verwenden (steht für „Schüler und Schülerinnen“)? Kein Witz, es passiert schon, zumindest an einer mir bekannten Schule, meinem früheren Arbeitsplatz. Dort gibt es allerdings auch noch die Bezeichnung LuL („Lehrer und Lehrerinnen“).

Tanja Köhler, von den „Kieler Nachrichten“:

„In der Diskussion um das Sternchen wird gerne vergessen, dass im Deutschen seit jeher zwischen dem grammatischen und dem biologischen Geschlecht unterschieden wird. Deshalb gibt es auch das generische Maskulinum, das Weibliches, Männliches und Diverses in einem Begriff zusammenfasst. Etwa den Bürger, den Wähler, den Kunden. Diskriminiert gefühlt habe ich mich durch den Sprachgebrauch noch nie. Deshalb wehre ich mich auch gegen das Gendersternchen.“ 49.

Mit dem generischen Maskulinum ist der Mensch gemeint und nicht ein Mann, es ist nur ein Oberbegriff. Bisher hat das jeder verstanden, bis die Linken sich durgesetzt haben. Diese Fähigkeit der Unterscheidung fehlt offensichtlich allen, die bei diesem Unsinn mitmachen. Deshalb müssen sie ihr Geschlecht deutlich benennen und fast in jedem Satz zur Schau stellen. Weil die Sprache so furchtbar Menschen ausgrenzt wird das „man“ bekämpft, als ob der ganze Unfug eine größere Geschlechtergerechtigkeit bringen würde.

Worte dienen der klaren Verständigung und sollen die Leser nicht verwirren. Das passiert oft beim Gendern, das viele Sätze unverständlich macht. Das „innen“ wird manchmal auch wichtig sein, wenn der Kontext es erfordert, aber nie in dieser wahnsinnigen Dichte wie in unserer Zeit. Die Ideologie hat Vorrang, denn gegen das generische Femininum (z.B.: „die Person“) wird nicht protestiert.

Die Umgestaltung der Sprache kann nur mit staatlichem Zwang erfolgen, weil die Menschen im Alltag den Unsinn einfach ablehnen (eindeutige Umfragen). So wird auch eine Spaltung der Gesellschaft betrieben, die beabsichtigt ist, um das Ziel der Umgestaltung der Gesellschaft zu erreichen. Je mehr Chaos, Unsicherheit, Verwirrung und Streit, desto einfacher wird es sein die Bevölkerung zu beherrschen, linksartig aufzubauen und nach der nur einzig wahren Ideologie zu regieren. Das wollten auch der Nationalsozialismus und der internationale Sozialismus: Das Ergebnis ist bekannt.

Zeitungen und Zeitschriften, Schulbücher, wissenschaftliche Abhandlungen… sind auf den neuen linken Zug aufgesprungen. Sogar die deutsche Sprachbibel, „Duden“-Wörterbuch, unterlag dem linken Ungeist der neuen Ära. In seiner Online-Ausgabe wurde das generische Maskulinum verbannt.

Die Bedeutung des Gender-Mainstreaming, laut dem erwähnten Werk, ist folgende: „Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Lebensbedingungen und Interessen.“50.

Da lachen doch sogar die Hühner. Beispiele für die Duden-Neologismen: Neben „der Gast“ gibt es auch „die Gästin“ und neben „der Bösewicht“ findet man „die Bösewichtin“. Unter „der Mieter“ haben wir alle bisher einen Menschen verstanden, der eben etwas gemietet hat und zwar egal ob dieser Mensch weiblich, männlich, divers oder sonst was war.

Duden folgt dem linken Zeitgeist und schreibt zu Bedeutung von „der Mieter“:

„männliche Person, die etwas gemietet hat.“51.

Quellen zum Artikel

48: Zur Zeit 26-27/2021
49: https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/zwei-meinungen-zur-gendergerechten-sprache-N6OWBK5IKMFAIN246BOWP4QUJQ.html
50: https://raidboxes.io/blog/raidboxes/gender-inclusive-language/
51: https://www.duden.de/

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