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Krebssterblichkeit sinkt – doch nur eine Todesursache ist häufiger

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Vorschau ansehen Das Statistische Bundesamt vergleicht die Situation bei Krebs mit der vor 20 Jahren und sieht viele positive Trends. Doch Krebs bleibt zweithäufigste Todesursache - vor allem wegen einer Variante.

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Krebssterblichkeit sinkt – doch nur eine Todesursache ist häufiger

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Krebssterblichkeit sinkt – doch nur eine Todesursache ist häufiger

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AfD-Gesundheitspolitiker Martin Sichert: ”CDU-Pläne gefährden die Zahngesundheit von Millionen Menschen!”

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Vorschau ansehen CDU-Wirtschaftsrat schockt aktuell mit Kahlschlag-Plänen: Zahnarztbesuche sollen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden (Jouwatch berichtete). Der Wirtschaftsrat der CDU hat mit seiner „Agenda für Arbeitnehmer“ einen Paukenschlag gelandet. Betroffene müssten Zahnarztbesuche, Füllungen, Kronen, Kieferorthopädie und sogar Fahrtkosten zu Terminen künftig privat finanzieren. Der Verband begründet dies mit der Notwendigkeit, explodierende Sozialbeiträge zu stoppen und […]
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COVID-19-Impfungen: FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt vor „tickender Zeitbombe“

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen im Umgang mit den COVID-19-Impfungen bestätigt. Anlass sind Aussagen des früheren CDC-Direktors Robert Redfield, der den politischen Umgang mit den Impfstoffen scharf kritisiert. Die Impfungen seien „als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden“, obwohl früh bekannt gewesen sei, „dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern“.

Besonders brisant ist für Hauser, dass es sich bei mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch um Gentherapien handle. Diese seien jedoch bereits 2009 in der EU „auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen worden“. Hauser stellt klar: „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“

Auch Redfield macht unmissverständlich deutlich, dass „nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien“. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, ebenso wenig den breiten Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren. Der politische Umgang mit den Impfstoffen sei verantwortungslos gewesen.

Hauser bringt das Kernproblem auf den Punkt: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik.“ Weiter warnt er: „Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Während Europa weiterhin abwiegele, hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.

„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnt Hauser wörtlich. Gleichzeitig verweist er auf alarmierende Entwicklungen: „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“

Hauser kündigt nun eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Schluss mit Hausaufgaben-Drama: Diese geniale Lernmethode bringt Ruhe und Top-Noten

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Der Nachmittag bricht an und mit ihm die tägliche Herausforderung, die viele Familien in Hamburg und ganz Deutschland nur zu gut kennen: die Hausaufgaben. Was als kurze Wiederholung des Schulstoffs gedacht ist, artet oft in einen zermürbenden Kampf aus. Frust, Tränen und Diskussionen sind an der Tagesordnung, während der Überblick über komplexe Themen wie Biologie, Geschichte oder Literatur verloren geht. 

Viele Eltern fragen sich, wie sie ihrem Kind helfen können, die Informationsflut zu bändigen und wieder Freude am Lernen zu finden. Die gute Nachricht ist: Es gibt eine bewährte Methode, die Struktur ins Chaos bringt und das Gehirn auf eine Weise anspricht, die effektiver und nachhaltiger ist als das bloße Abschreiben von Notizen.

Warum traditionelles Lernen oft an seine Grenzen stößt

Das klassische Schulsystem trainiert Kinder oft darauf, Informationen linear aufzunehmen. Texte werden von oben nach unten gelesen, Notizen Zeile für Zeile geschrieben. Diese Methode hat zwar ihre Berechtigung, doch sie ignoriert, wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert. Unser Denkprozess ist nicht linear, sondern assoziativ. Gedanken springen, vernetzen sich und bilden komplexe Muster. Wenn Kinder gezwungen werden, komplexe Zusammenhänge in eine starre, lineare Form zu pressen, führt dies häufig zu Überforderung. Wichtige Verbindungen zwischen einzelnen Fakten gehen verloren, und das große Ganze bleibt unsichtbar. Das Ergebnis ist auswendig gelerntes, aber nicht verstandenes Wissen, das nach der nächsten Klassenarbeit schnell wieder vergessen ist.

Dieser Lernansatz kann zudem die Kreativität hemmen und die Motivation untergraben. Kinder, die visuell oder kinästhetisch veranlagt sind, tun sich besonders schwer damit, stundenlang stillzusitzen und abstrakte Informationen zu verarbeiten. Sie brauchen eine Methode, die es ihnen erlaubt, aktiv mit dem Lernstoff zu interagieren, ihn zu gestalten und sich zu eigen zu machen. Das Gefühl, die Kontrolle über den Lernprozess zu verlieren, ist einer der Hauptgründe für Schulfrust. Das Ziel sollte es daher sein, eine Lernumgebung zu schaffen, in der das Kind selbst zum Architekten seines Wissens wird. Genau hier setzen visuelle Lerntechniken an, die eine Brücke zwischen kreativem Denken und strukturiertem Arbeiten schlagen.

Die Kraft der visuellen Organisation: Mehr als nur bunte Bilder

Eine der wirkungsvollsten Methoden, um Lerninhalte zu strukturieren, ist die visuelle Darstellung von Informationen. Anstatt Fakten untereinander aufzulisten, werden sie in einer Art Landkarte des Wissens angeordnet. Im Zentrum steht das Hauptthema, von dem aus sich Äste zu den verschiedenen Unterthemen und Details verzweigen. Diese Technik, bekannt als Mindmap, nutzt die natürliche Arbeitsweise des Gehirns, indem sie logisches und kreatives Denken miteinander verbindet. Durch den Einsatz von Farben, Bildern und Schlüsselwörtern werden beide Gehirnhälften aktiviert, was die Merkfähigkeit und das Verständnis signifikant verbessert. Kinder sehen auf einen Blick, wie alles zusammenhängt, und können Wissenslücken leicht identifizieren.

Die Vorteile dieses Ansatzes sind wissenschaftlich belegt. Visuelle Lernhilfen fördern die Assoziationsfähigkeit und helfen dabei, komplexe Sachverhalte in verdauliche Einheiten zu zerlegen. Anstatt sich einen langen Text über die Französische Revolution merken zu müssen, kann ein Kind die Ursachen, Schlüsselereignisse und Konsequenzen auf einer einzigen, übersichtlichen Karte darstellen. Diese aktive Auseinandersetzung mit dem Stoff sorgt dafür, dass Informationen nicht nur passiv konsumiert, sondern aktiv verarbeitet und im Langzeitgedächtnis verankert werden. Es ist der Schlüssel für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entwickeln ein tieferes, nachhaltiges Verständnis für den Schulstoff.

Schritt für Schritt zu mehr Lernerfolg und weniger Stress

Die Umstellung auf eine visuelle Lernmethode mag anfangs ungewohnt erscheinen, ist aber erstaunlich einfach umzusetzen. Es geht darum, Kindern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie selbstständig arbeiten können. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern entlastet auch die Eltern. Die Aufgabe, ständig zu helfen und zu kontrollieren, wandelt sich in eine begleitende Rolle, die dem Kind den Raum gibt, eigene Lernstrategien zu entwickeln. So wird der Nachmittag wieder zu einer Zeit des gemeinsamen Entdeckens statt des gemeinsamen Kämpfens.

Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die ersten Schritte gehen. Hier ist eine einfache Anleitung, um beispielsweise eine Buchvorstellung vorzubereiten:

  1. Das Zentrum definieren: Nehmen Sie ein Blatt Papier (am besten quer) und schreiben Sie den Titel des Buches und den Namen des Autors in die Mitte. Kreisen Sie diesen Startpunkt ein.
  2. Hauptäste ziehen: Überlegen Sie gemeinsam, was die wichtigsten Aspekte der Buchvorstellung sind. Zeichnen Sie für jeden Aspekt einen dicken Ast, der vom Zentrum ausgeht. Mögliche Äste sind: „Hauptfiguren“, „Handlung“, „Wichtige Orte“, „Thema/Botschaft“ und „Eigene Meinung“.
  3. Details hinzufügen: Verzweigen Sie nun die Hauptäste weiter. Unter „Hauptfiguren“ könnten die Namen der Charaktere mit kurzen Beschreibungen stehen. Unter „Handlung“ können die wichtigsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge als kleinere Zweige hinzugefügt werden.
  4. Kreativ werden: Nutzen Sie verschiedene Farben für die Hauptäste, um sie optisch voneinander zu trennen. Fügen Sie kleine Zeichnungen oder Symbole hinzu, die an wichtige Details erinnern. Ein Schwert für einen Ritter, eine Lupe für einen Detektiv – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Digitale Helfer: Wie moderne Tools den Prozess vereinfachen

Während Stift und Papier ein wunderbarer Einstieg sind, bietet die digitale Welt heute leistungsstarke Werkzeuge, die den Prozess des visuellen Lernens auf ein neues Level heben. Spezialisierte Softwarelösungen ermöglichen es, Ideen und Strukturen noch flexibler und dynamischer zu gestalten. Elemente können per Mausklick verschoben, neu angeordnet und jederzeit ergänzt werden, ohne dass das ganze Blatt neu gezeichnet werden muss. Dies ist besonders bei komplexen Projekten oder bei der Vorbereitung auf große Prüfungen ein unschätzbarer Vorteil. Viele dieser Programme bieten zudem Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle, von der Projektplanung bis zur Aufsatzgliederung.

Moderne Anwendungen gehen sogar noch einen Schritt weiter und integrieren künstliche Intelligenz, um den Lernprozess aktiv zu unterstützen. Ein KI-gestützter Assistent kann beispielsweise dabei helfen, aus einem Stichwort automatisch eine ganze Gliederung zu erstellen oder ein bestehendes Diagramm um relevante Unterpunkte zu erweitern. Für Gruppenarbeiten sind kollaborative Funktionen ideal: Mehrere Schüler können gleichzeitig in Echtzeit an derselben Wissenskarte arbeiten, egal wo sie sich befinden.

Die Möglichkeit, fertige Diagramme in verschiedene Formate zu exportieren oder direkt in eine Präsentation umzuwandeln, macht diese Tools zu einem unverzichtbaren Begleiter für den modernen Schulalltag.

Ein neuer Weg zu nachhaltigem Schulerfolg

Die Einführung einer visuellen Lernmethode ist mehr als nur ein Trick, um Hausaufgaben schneller zu erledigen. Es ist eine Investition in die Lernkompetenz und die Selbstständigkeit Ihres Kindes. Indem Kinder lernen, Wissen aktiv zu strukturieren und zu visualisieren, entwickeln sie eine Fähigkeit, die ihnen weit über die Schulzeit hinaus von Nutzen sein wird – im Studium, im Beruf und bei der Organisation persönlicher Projekte. Der Frust über unübersichtliche Textwüsten weicht der Freude am Entdecken von Zusammenhängen. Das Ergebnis sind nicht nur bessere Noten, sondern auch ein gestärktes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Der Familienfrieden profitiert ebenfalls enorm. Wenn Kinder die Werkzeuge haben, um ihre Aufgaben eigenständig und erfolgreich zu bewältigen, reduziert sich der Bedarf an ständiger elterlicher Einmischung. Die Nachmittage werden entspannter, und es bleibt mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten, die nichts mit der Schule zu tun haben. Es ist der Weg für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entdecken, dass Lernen eine kreative und erfüllende Tätigkeit sein kann. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, sein volles Potenzial zu entfalten – der erste Schritt ist oft nur ein Blatt Papier oder ein Klick entfernt.

Schluss mit Hausaufgaben-Drama: Diese geniale Lernmethode bringt Ruhe und Top-Noten wurde gefunden bei mopo.de

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Debatte um Privatisierung von Zahnarztkosten: Das sagt die Bundesregierung zu den Forderungen

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Debatte um Privatisierung von Zahnarztkosten: Das sagt die Bundesregierung zu den Forderungen

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Debatte um Privatisierung von Zahnarztkosten: Das sagt die Bundesregierung zu den Forderungen

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„Viel Quatsch im Internet“: Darum warnt Ernährungsdoc Matthias Riedl vor diesen drei großen Trends

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„Etagenwechsel“ erklärt: Warum aus Heuschnupfen plötzlich Husten werden kann

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Am Anfang ist es nur die Nase. Sie läuft, juckt, ist ständig dicht. Viele winken ab: Heuschnupfen halt. Doch dann kommt der nächste Schritt: Halskratzen, trockener Reizhusten, nachts ständig wach. Spätestens da wird klar: Das ist mehr als ein bisschen Allergie. Ärzte nennen das Etagenwechsel – und der sollte ernst genommen werden.

Der Etagenwechsel beschreibt, dass sich die allergische Entzündung von den oberen Atemwegen in die unteren ausbreitet. Oben – das sind Nase, Nasennebenhöhlen und Augen. Unten – das sind Bronchien und Lunge. Heißt konkret: Aus Heuschnupfen kann sich allergisches Asthma entwickeln.

Warum Heuschnupfen auf die Lunge schlagen kann

Nase und Bronchien gehören zu einem gemeinsamen Atemwegssystem. Wird die Nasenschleimhaut über Wochen oder Monate durch Pollen gereizt, bleibt das nicht ohne Folgen. Entzündungsstoffe wirken weiter, die Bronchien werden empfindlicher, ziehen sich schneller zusammen – und reagieren plötzlich. Der Husten ist dabei oft das erste Warnsignal, manchmal kommt ein Druckgefühl in der Brust dazu.

So merkst du, dass es kritisch werden kann

Typisch für einen möglichen Etagenwechsel ist ein trockener Reizhusten, der vor allem nachts oder frühmorgens nervt. Viele bemerken außerdem, dass Husten oder Luftknappheit bei Belastung auftreten – etwa beim Treppensteigen oder Joggen. Manche hören beim Ausatmen ein leichtes Pfeifen oder Brummen oder haben das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können. Das sind Signale, die nicht unter „wird schon“ laufen sollten.

Etagenwechsel: Warum Abwarten riskant ist

Viele Allergiker reden sich den Husten klein und schieben ihn auf trockene Luft oder Stress. Doch unbehandelter Heuschnupfen erhöht das Risiko, dass die unteren Atemwege mitbetroffen werden. Je länger die Entzündung ungebremst läuft, desto größer die Gefahr, dass sich die Bronchien dauerhaft empfindlicher einstellen – und dann ist der Weg Richtung Asthma deutlich kürzer.

Wer besonders gefährdet ist

Ein Etagenwechsel wird wahrscheinlicher, wenn der Heuschnupfen stark ist oder über Jahre kaum behandelt wurde. Auch eine dauerhaft verstopfte Nase gilt als ungünstig, weil die Schleimhäute permanent unter Entzündungsstress stehen. Zusätzlich belasten Rauchen oder Passivrauchen die Atemwege, und lange Phasen mit hoher Pollenbelastung können den Druck weiter erhöhen.

Was hilft, um Etagenwechsel zu vermeiden

Der wichtigste Schritt ist, Heuschnupfen konsequent zu behandeln – und zwar nicht nur „wenn es schlimm ist“. Wer Medikamente nimmt, sollte sie richtig und regelmäßig einsetzen, damit die Entzündung tatsächlich heruntergeht. Gerade bei ständig dichter Nase sind entzündungshemmende Nasensprays oft entscheidend, weil sie dort wirken, wo das Problem sitzt.

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Wenn die Beschwerden jedes Jahr stark sind oder lange anhalten, lohnt außerdem das Gespräch über eine Hyposensibilisierung, weil sie an der Ursache ansetzt und das Risiko für Folgebeschwerden senken kann.

Wann man unbedingt zum Arzt sollte

Wenn der Husten über Wochen bleibt, der Schlaf leidet oder bei Anstrengung plötzlich Luftnot dazukommt, sollte das dringend abgeklärt werden. Erst recht, wenn ein pfeifendes Geräusch beim Atmen auftaucht oder Sport auf einmal ungewöhnlich schwerfällt. Ein Lungenfunktionstest schafft hier schnell Klarheit – und kann verhindern, dass aus einem Allergieproblem ein dauerhaftes Atemwegsproblem wird.

Der Etagenwechsel ist leider kein medizinischer Mythos, sondern eine echte Gefahr für Allergiker. Wer bei Heuschnupfen plötzlich hustet oder schlecht Luft bekommt, sollte das ernst nehmen. Früh handeln schützt die Lunge – und verhindert, dass aus einer lästigen Allergie eine chronische Erkrankung wird.

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Hausstaubmilben: Warum Sie jetzt Ihre Matratzen auslüften sollten

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Nase dicht am Morgen, juckende Augen, Hustenreiz nach dem Aufstehen? Das liegt nicht immer an Pollen. Gerade im Winter haben Hausstaubmilben Hochsaison – und genau jetzt, bei knackiger Kälte, ist der richtige Moment, ihnen einen Dämpfer zu verpassen. Der simpelste Trick: Matratzen raus an die kalte Luft. Gewinnen Sie der arktischen Kälte also etwas Positives ab!

Hausstaubmilben lieben es nämlich warm und feucht. Beheizte Wohnungen, wenig Lüften und dicke Bettdecken sind für sie ein Paradies. Wichtig: Die Milben selbst lösen die Allergie nicht aus, sondern ihr Kot, der sich im Staub sammelt und eingeatmet wird. Typische Beschwerden sind dann eine verstopfte Nase, Niesreiz und juckende Augen – oft besonders morgens.

Kälte ist der natürliche Milben-Killer also raus mit den Matratzen!

Hausstaubmilben sind kälteempfindlich. Temperaturen unter null Grad setzen ihnen stark zu. Genau deshalb ist das aktuelle Winterwetter in Hamburg die ideale Gelegenheit, um Matratzen, Decken und Kissen gründlich auszulüften. Die kalte, trockene Luft senkt die Feuchtigkeit – und damit die Lebensgrundlage der Milben. Zudem sorgt die Kälte dafür, dass Milben absterben können.

So lüften Sie Matratzen richtig aus

Am besten an einem trockenen, kalten Tag. Matratze auf den Balkon oder die Terrasse stellen, möglichst hochkant, damit Luft von beiden Seiten drankommt. Ein bis zwei Stunden reichen oft schon. Wichtig: Die Matratze sollte trocken bleiben – bei Schnee oder Nebel lieber warten. Danach gut absaugen, um Milben und Kot zu entfernen, zurück ins Bettgestell, frische Bettwäsche drauf.

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Auch Decken und Kissen profitieren von der Kältekur. Wer keinen Balkon hat, kann sie alternativ bei Frost weit geöffnet ans Fenster hängen.

Weitere Tipps gegen Milben im Bett

Regelmäßiges Waschen der Bettwäsche bei mindestens 60 Grad ist empfohlen – am besten alle ein bis zwei Wochen. Milbendichte Bezüge (Encasings) können zusätzlich helfen. Im Schlafzimmer gilt: kühl, trocken, gut gelüftet. Teppiche, schwere Vorhänge und offene Kleiderschränke sammeln Staub – weniger ist hier mehr.

Hausstaubmilben lassen sich nicht komplett verbannen – aber man kann ihnen das Leben schwer machen. Der Winter liefert dafür die besten Bedingungen. Das Lüften an der kalten Luft ersetzt natürlich nicht die Tiefenreinigung. Wer jetzt allerdings Matratzen und Bettzeug raus in die Kälte stellt, kann die Allergenbelastung trotzdem deutlich senken – und morgens wieder freier durchatmen.

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Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Keine Trendwende bei Organspenden – Staatliche Dauerbeschallung zeigt kaum Wirkung

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Berlin – Trotz jahrelanger Aufklärungskampagnen, Gesetzesverschärfungen und massiver staatlicher Einflussnahme bleibt der erhoffte Durchbruch aus: Die Organspendezahlen in Deutschland steigen nicht. Das geht aus einer aktuellen Unterrichtung der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag hervor.

Die Bundesregierung zieht darin ein bemerkenswertes Fazit: Die Informationsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sei „umfassend und professionell“. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist brisanter – denn trotz aller Maßnahmen bleibt die Bevölkerung zurückhaltend. Die propagierte „Entscheidungsbereitschaft“ lässt sich offenbar nicht beliebig herbeierziehen.

Seit Jahren versucht der Staat, das Thema Organspende zunehmend in den Alltag der Bürger zu drängen – über Schulen, Krankenkassen, Arztpraxen, Behördenkontakte und soziale Medien. Kritiker sprechen längst von systematischer Beeinflussung und moralischem Druck. Der nun vorgelegte Bericht bestätigt indirekt: Selbst diese Dauerbeschallung reicht nicht aus, um den Widerstand zu brechen.

Besonders problematisch ist dabei die Grundlage der gesamten Kampagne: das Hirntodkonzept. Dieses ist bis heute wissenschaftlich und ethisch umstritten. Dennoch wird es in staatlichen Materialien als unumstößliche Tatsache dargestellt. Eine echte Aufklärung über die medizinischen Zweifel, die körperlichen Reaktionen hirntoter Patienten oder die Interessenlage der Transplantationsindustrie findet nicht statt.

Stattdessen empfiehlt der Bericht, die Maßnahmen weiter zu intensivieren: noch mehr Social Media, noch gezieltere Ansprache einzelner Gruppen, noch schnelleres Reagieren auf „Fehlinformationen“. Was die Bundesregierung als Fehlinformation bezeichnet, sind häufig kritische Stimmen, medizinische Einwände oder ethische Fragen – also genau jene Debatte, die in einer aufgeklärten Gesellschaft notwendig wäre.

Auffällig ist auch: Zwar geben rund 85 Prozent der Befragten an, der Organspende grundsätzlich positiv gegenüberzustehen, doch die Mehrheit fühlt sich nicht ausreichend informiert, um eine Entscheidung zu treffen. Offenbar spüren viele Menschen instinktiv, dass hier mehr im Spiel ist als ein simples „Ja oder Nein“.

Die Realität ist unbequem für die Politik: Je stärker der Staat versucht, die Bevölkerung in Richtung Organspende zu lenken, desto größer scheint das Misstrauen zu werden. Die fehlende Trendwende ist kein Kommunikationsproblem – sie ist ein Signal.

Ein Signal dafür, dass viele Bürger den Hirntod nicht akzeptieren, staatliche Erziehungsmaßnahmen ablehnen und sich nicht bereit erklären wollen, ihren Körper nach dem Tod – oder im Zustand schwerster Verletzlichkeit – zur Verfügungsmasse zu machen.

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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und ein Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und Osterholz

Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Bei mehreren Verkehrsunfällen am Sonntag, wurden insgesamt fünf Personen verletzt.

Verkehrsunfall in Thedinghausen

Am Sonntag gegen 14 Uhr kam es auf der Achimer Landstraße in Höhe Werder zu einem Unfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Eine 18-jährige Fahrerin befuhr mit ihrem Hyundai die L156 in Richtung Achim, als sie aufgrund einer Schneeverwehung ins Rutschen geriet. Die Kontrolle über das Fahrzeug ging verloren, wodurch es zu einer frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden VW entstand, der von einer ebenfalls 18-jährigen Fahrerin gelenkt wurde. Die Fahrerin des Hyundai wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Fahrerinnen sowie drei Mitfahrer im VW im Alter von 13 bis 17 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Der Hyundai war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden.

Radfahrer bei Unfall verletzt

In Verden kam es am Sonntag gegen 14.20 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Fahrer eines Mercedes beabsichtigte, von der Saarstraße nach rechts auf die B215 abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem 16-jährigen Radfahrer, der von rechts kommend den Einmündungsbereich durchquerte. Der Jugendliche stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro.

Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

Am Sonntagabend gegen 20 Uhr kam es in der Scharmbeckstoteler Straße zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 58-jähriger Fußgänger leicht verletzt wurde. Ein 77-jähriger Seat-Fahrer fuhr in Richtung Buschhausen und berührte den Fußgänger, der mit einem Hund am beleuchteten Fahrbahnrand unterwegs war. Der Fußgänger stürzte in einen schneebedeckten Graben und verletzte sich leicht. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch später festgestellt werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Ernährungs-Doc Matthias Riedl im Clasen-Talk: „Wir essen uns depressiv und ängstlich“

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Vorschau ansehen Deutschland hat ein teures Gesundheitssystem, doch die Lebenserwartung sinkt. Ernährungsmediziner Matthias Riedl warnt im Clasen-Talk vor einer „ernährungsfeindlichen Umgebung“, die Körper und Psyche systematisch ruiniert.

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Ernährungs-Doc Matthias Riedl im Clasen-Talk: „Wir essen uns depressiv und ängstlich“

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Vitamin-D-Mangel im Winter: Matthias Riedl beantwortet die 5 wichtigsten Fragen

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Mann verstirbt nach Brand in Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen

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Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen

Hannover (ots) – Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer brach in seiner Wohnung aus, die genaue Ursache ist noch ungeklärt.

Tatablauf und Beteiligte

Am Samstagabend, dem 31. Januar 2026, bemerkte ein 46-jähriger Mieter des zweiten Obergeschosses gegen 20:00 Uhr ein Knallgeräusch, das ihn auf das Feuer in der darunter liegenden Wohnung aufmerksam machte. Er klopfte vehement an die Tür, um auf die Gefahr hinzuweisen, während ein 18-Jähriger die anderen Bewohner des Hauses alarmierte. Der verletzte Mann konnte sich selbstständig ins Freie retten, brach jedoch auf der Straße zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb.

Folgen und Schäden

Das Feuer breitete sich in der gesamten Wohnung aus und griff teilweise auf andere Wohnungen über. Die Feuerwehr rettete eine weitere Person mit schweren Verletzungen, die ebenfalls ins Krankenhaus kam, jedoch keine Lebensgefahr bestand. Fünf weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Das Wohnhaus ist aufgrund des Feuers derzeit unbewohnbar, und die betroffenen Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit unklar. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover dauern an.

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Andreas Philippi über medizinisches Cannabis: „Wir finanzieren auch Freizeitkonsum“

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Vorschau ansehen Manche Freizeitkonsumenten lassen sich ihr Cannabis dank eines medizinischen Rezepts auch von der Krankenkasse bezahlen, berichtet der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi im NOZ-Interview und erklärt, wie einfach diese Geschäftsmodelle funktionieren.

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Andreas Philippi über medizinisches Cannabis: „Wir finanzieren auch Freizeitkonsum“

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Impf-Streit in den USA: So reagieren Kinderärzte im Norden

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Vorschau ansehen In den USA streicht die Politik Impfempfehlungen – das stößt auch bei Kinderärzten im Norden auf Kritik. Verbandssprecher Sebastian Groth erklärt wie wichtig wissenschaftlich basierte Impfstandards sind.

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Endlich besser sehen – ohne Brille!

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Vorschau ansehen Genug von verschwommener Sicht und ständiger Abhängigkeit von der Brille? Die Lösung ist da… ganz ohne OP und ohne Risiko – aber mit echter Wirkung! Bereits in der Vergangenheit wurde an dieser Stelle über die faszinierende Arbeit des russischen Professors Dr. Wladimir Zhdanov berichtet, der als ausgewiesener und renommierter Experte auf dem Gebiet der natürlichen […]
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Tausende Österreicher stellen sich gegen WHO-Vertrag – Parlament soll IGV stoppen

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Der Widerstand gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO erreicht das österreichische Parlament. Tausende Bürger fordern eine klare Ablehnung des völkerrechtlich bindenden Vertragswerks, das tief in nationale Entscheidungsprozesse eingreifen würde, wie aus einer aktuellen Presseaussendung hervorgeht  .

Konkret geht es um die Neufassung der IGV, mit der die Weltgesundheitsorganisation ihre Rolle bei Pandemien und Gesundheitsnotlagen massiv ausweiten will. Die überparteiliche Initiative „NEIN zu den IGV der WHO“ sammelte innerhalb weniger Wochen 3.801 handschriftliche Unterstützungserklärungen – notwendig gewesen wären lediglich 500. Parallel dazu legten 1.038 Experten aus Recht, Medizin, Wissenschaft, Sicherheit, Journalismus sowie Kultur eine fachlich-rechtliche Stellungnahme vor, in der zahlreiche problematische Klauseln detailliert aufgearbeitet werden.

Die Parlamentarische Bürgerinitiative wurde inzwischen offiziell eingebracht, dem Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen zugewiesen und ist auf der Website des Parlaments einsehbar. Damit liegt der Ball nun eindeutig bei den Abgeordneten. Brisant: Laut Initiative ist das Fachwissen vieler Parlamentarier zu den IGV erschreckend gering, ebenso die Bereitschaft, sich überhaupt mit den Inhalten auseinanderzusetzen.

Besonders kritisch sehen die Unterstützer, dass die Corona-Maßnahmenpolitik der vergangenen Jahre faktisch auf WHO-Empfehlungen und den bestehenden IGV beruhte – mit massiven wirtschaftlichen Schäden, gesellschaftlichen Verwerfungen und schweren gesundheitlichen Folgen. Die geänderten IGV würden diesen Kurs nicht nur zementieren, sondern ausweiten, inklusive Vorgaben zu Risikokommunikation sowie zum Umgang mit sogenannter Fehl- und Desinformation.

Hinzu kommt ein strukturelles Problem: Die Entscheidungsorgane der WHO sind demokratisch nicht legitimiert und weder dem österreichischen Parlament noch der Bevölkerung rechenschaftspflichtig. Dennoch sollen ihre Vorgaben künftig noch verbindlicher werden. Einen konkreten Zeitplan für die Abstimmung im Nationalrat gibt es derzeit nicht – was den Initiatoren zufolge die letzte Chance eröffnet, politischen Druck aufzubauen und die Annahme der IGV noch zu verhindern.

 >>>> Hier können sie diese Bürgerinitiative unterstützen

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Psychiatrieskandal Thomas Krebs wird Thema im bayrischen Landtag

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Nachdem die Berichterstattung angelaufen ist, kommt weitere Bewegung in den Fall Thomas Krebs. Der Ex-Polizist sitzt seit nahezu sechs Jahren im Maßregelvollzug unter unwürdigen Bedingungen. Wäre er für die Anlasstat im normalen Strafvollzug gelandet, befände er sich längst wieder in Freiheit, im Maßregelvollzug aber kann sein Aufenthalt immer wieder verlängert werden. So lange die Öffentlichkeit wegschaut, tut sich in solchen Fällen wenig, wie wir aus Erfahrung wissen. Jetzt endlich muss sich auch der bayrische Landtag mit dem Skandal befassen.

Am Mittwoch, dem 04.02.2026 ist die Petition (Beschwerde über Forensische Abteilung des BKH Lohr am Main) zur Behandlung in einer nichtöffentlichen Sitzung vorgesehen, wie es in einer Mitteilung an den Petenten heißt, der sich des Falls angenommen hat.

Gut ein halbes Jahr nach der Eingabe steht nun also ein Termin fest. Doch wie immer ist noch jede Menge Spielraum vorhanden. In der Nachricht an den Petenten heißt es nämlich weiter:

Das Landtagsamt kann nicht garantieren, dass die vorgesehenen Tagesordnungspunkte auch tatsächlich erledigt werden. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass die Beratung Ihrer Petition auf eine der folgenden Sitzungen verschoben wird. Dies liegt ganz im Ermessen des Ausschusses. Über einen eventuell neuen Termin würden wir Sie informieren.

In anderen Fällen kam man durchaus schneller zu einer Entscheidung, zum Beispiel den Messerattentäter von Aschaffenburg wieder aus derselben Klinik zu entlassen, in der Thomas Krebs noch immer festsitzt. Gibt es etwa Doppelstandards? Und wer begutachtet solche tatsächlich schweren Gewalttäter und erteilt ihnen wider besseren Wissens eine positive Sozialprognose?

Wir werden weiter recherchieren, insbesondere auch zur Beteiligung gewisser Gutachter, die wir schon aus anderen Fällen kennen und Auskünfte, die man uns verweigert, einzuklagen versuchen.

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