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Mitten im Feierabendverkehr musste die Autobahn 7 in Richtung Norden für Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Am Nachmittag war ein Lastzug nach einem Zusammenstoß mit einem Bus in den Graben gefahren. Bei der Bergung schlug zudem ein Dieseltank Leck.
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Das Winterwetter hat den Norden weiter fest im Griff. Der eisige Wind weht dabei den Schnee von den Feldern auf die Straße. Auf der Landstraße zwischen Böklund und Tolk sorgt das seit Tagen für erhebliche Probleme.
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Mehr als ein Jahr lang hoffte die Familie von Dennis K. auf ein Lebenszeichen. Nun fand die dänische Polizei auf der Insel Rømø sterbliche Überreste und persönliche Gegenstände. Sie stammen vermutlich von dem Vermissten.
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Mehr als ein Jahr lang hoffte die Familie von Dennis K. auf ein Lebenszeichen. Nun fand die dänische Polizei auf der Insel Rømø sterbliche Überreste und persönliche Gegenstände. Sie stammen vermutlich von dem Vermissten.
Mehr als ein Jahr lang hoffte die Familie von Dennis K. auf ein Lebenszeichen. Der Fall des verschwundenen Mannes hatte seit Dezember 2024 für Aufsehen gesorgt. Viele Urlauber nahmen Anteil an dem Fall, Hausbesitzer wurden gebeten, ihre Immobilien zu überprüfen. Nun fand die dänische Polizei auf der Insel Rømø sterbliche Überreste und persönliche Gegenstände. Sie stammen vermutlich von dem Vermissten.
Es war offenbar ein Jäger, der am Samstag um 11.58 Uhr den Notruf der Polizei wählte. Unmittelbar zuvor hatte der Mann Knochen in der Straße Nørre Frankel, nördlich von Havneby, auf der beliebten Ferieninsel Rømø (Röm) gefunden.
Umgehend sperrten die dänischen Beamten das Areal weiträumig ab. Spezialisten des Nationalen Kriminaltechnischen Zentrums (NKC) und des Instituts für Rechtsmedizin rückten an, um den Fundort zu untersuchen. Auch Polizeihunde waren stundenlang im Einsatz, um das Gelände nach weiteren Spuren abzusuchen. Erst am späten Abend, gegen 22.40 Uhr, wurde die Absperrung wieder aufgehoben.
Persönliche Gegenstände identifiziert
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Die Ermittler machten am Fundort eine Entdeckung, die erste Rückschlüsse zulässt: In unmittelbarer Nähe der sterblichen Überreste wurden Gegenstände sichergestellt, die nach ersten Erkenntnissen dem seit kurz vor Weihnachten 2024 vermissten Dennis K. aus Frankfurt zugeordnet werden können.
Obwohl die endgültige Identifizierung durch die Rechtsmedizin noch aussteht, geht die dänische Polizei aufgrund der Gesamtsituation davon aus, dass es sich um den 43-jährigen Deutschen handelt. Die Angehörigen von Dennis K. wurden bereits über die neuesten Entwicklungen informiert.
Intensive Suche blieb ohne Erfolg
Der Fall Dennis K. hatte weit über die Grenzen Dänemarks hinaus für Aufsehen gesorgt. Der Frankfurter war zwei Tage vor Heiligabend 2024 verschwunden. Da Dennis K. als depressiv veranlagt galt, war die Sorge von Beginn an groß. Seine Spur führte direkt auf die Insel Rømø, wo sein Auto am 24. Dezember verschlossen in Havneby aufgefunden wurde.
In den folgenden Wochen liefen massive Suchmaßnahmen an: Die Polizei suchte zu Lande, zu Wasser und aus der Luft. Sogar Leichenspürhunde kamen zum Einsatz, und Sommerhausbesitzer wurden gebeten, ihre Immobilien zu kontrollieren. Doch trotz mutmaßlicher Sichtungen, bei denen ein Augenzeuge glaubte, ihn im örtlichen Supermarkt „Brugsen“ erkannt zu haben, blieb Dennis K. spurlos verschwunden.
Keine Hinweise auf Verbrechen
Die Nachricht vom Fund der sterblichen Überreste sorgt nun auch in Deutschland für tiefe Bestürzung. Viele Urlauber hatten an dem Vermisstenfall und dem Schicksal in den sozialen Medien Anteil genommen.
Die dänische Polizei erklärt, dass die Ermittlungen zur genauen Todesursache noch andauern. Nach derzeitigem Stand der Untersuchung gibt es jedoch keine Anzeichen für eine Straftat. Alles deute auf ein tragisches Unglück hin. Wann genau mit einer abschließenden Identifizierung durch die Rechtsmedizin zu rechnen ist, konnte die Polizei in ihrer Mitteilung noch nicht genau benennen. (Dieser Text erschien zuerst auf SHZ.de.)
Hilfe in schweren Stunden
Ihre Gedanken hören nicht auf zu kreisen? Sie befinden sich in einer scheinbar ausweglosen Situation und spielen mit dem Gedanken, sich das Leben zu nehmen? Hier finden Sie Beratungs- und Seelsorgeangebote:
Telefonseelsorge: Unter 0800 – 111 0 111, 0800 – 111 0 222 oder 116 123 erreichen Sie rund um die Uhr Mitarbeiter, mit denen Sie Sorgen und Ängste teilen können. Auch ein Gespräch via Chat ist möglich. telefonseelsorge.de
Kinder- und Jugendtelefon: Das Angebot des Vereins „Nummer gegen Kummer“ richtet sich vor allem an junge Menschen. Erreichbar montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr unter 116 111. Es gibt auch ein Elterntelefon, das unter 0800 – 111 0550 erreichbar ist. Samstags nehmen die jungen Berater des Teams „Jugendliche beraten Jugendliche“ die Gespräche an. nummergegenkummer.de.
Muslimisches Seelsorge-Telefon: Die Mitarbeiter von MuTeS sind 24 Stunden unter 030 – 44 35 09 821 zu erreichen. Viele sprechen Türkisch. mutes.de
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: Unter suizidprophylaxe.de gibt es eine Übersicht aller telefonischer, regionaler, Online- und Mail-Beratungsangebote in Deutschland.
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Mehr als ein Jahr lang hoffte die Familie von Dennis K. auf ein Lebenszeichen. Nun fand die dänische Polizei auf der Insel Rømø sterbliche Überreste und persönliche Gegenstände. Sie stammen vermutlich von dem Vermissten.
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Gut drei Monate nach einem tödlichen Unfall auf der A7 wurde die Autobahn am Samstag noch einmal gesperrt. Sachverständige stellten das Unfallgeschehen für eine aufwändige Analyse nach. Während der Sperrung kam es erneut zu einem Unfall.
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Paukenschlag im Streit um die Taruper Umgehungsstraße: Die Enteignungsbehörde verdonnert die Stadt zur Zahlung von über 2 Millionen Euro für den Rückbau der K8. Während OB Geyer über wechselnde Forderungen schimpft, kontert Knop mit neuen, bissigen Schildern.
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Nachdem in der Nacht zum Montag eine Explosion das Einkaufszentrum an der Engelsbyer Straße erschüttert hat, blicken die Inhaber der Nachbar-Geschäfte wieder nach vorne. Seit Dienstag ist auch die Stromversorgung wieder hergestellt.