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Der Bitcoin ist volatil, hat aber jede Menge Fans. Zu Besuch bei einem Stammtisch. Oder wie Bitcoiner es nennen: einer Grassroot-Initiative.





Ob UV-behandeltes Mehlwurmpulver, Pulver aus Larven des Getreideschimmelkäfers oder ganze Wanderheuschrecken – Lebensmittel mit Insekten sind in der EU ein ...
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Henning Röhrich (von rechts), Bernd Matthias, Michael Hecht und Kai Steding von den Schaumburger Lions-Clubs übergeben die Spende symbolisch an SN-Chefredakteur Marc Fügmann. Roger Grabowski rg


Legte den Grundstein für das katholische Zentrum in Linden: Die denkmalgeschützte St.-Benno-Kirche an der Offensteinstraße 8, die rund 125 Jahre alt ist. . Robin Beck

Sehen dem Neubau freudig entgegen: Karl-Heinz Kahle (von links), Leonie Keller, Lukas Kahle und Thomas Keller von der Kahle Gruppe sowie Lars Masurek und Oliver Theiß von der Stadt Stadthagen. Roger Grabowski

Sehen dem Neubau freudig entgegen: Karl-Heinz Kahle (von links), Leonie Keller, Lukas Kahle und Thomas Keller von der Kahle Gruppe sowie Lars Masurek und Oliver Theiß von der Stadt Stadthagen. Roger Grabowski

Ein Rundgang durch die Berg-Apotheke: Inhaberin Kamelia Khatibian (Mitte) hat sich mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Tilman Kuban und Bredenbecks Ortsbürgermeisterin Marianne Kügler getroffen, um über problematische Geschäftsbedingungen zu sprechen. Ingo Rodriguez

Ein Rundgang durch die Berg-Apotheke: Inhaberin Kamelia Khatibian (Mitte) hat sich mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Tilman Kuban und Bredenbecks Ortsbürgermeisterin Marianne Kügler getroffen, um über problematische Geschäftsbedingungen zu sprechen. Ingo Rodriguez


Sehen dem Neubau freudig entgegen: Karl-Heinz Kahle (von links), Leonie Keller, Lukas Kahle und Thomas Keller von der Kahle Gruppe sowie Lars Masurek und Oliver Theiß von der Stadt Stadthagen. Roger Grabowski

Love-Scamming: Mit falschen Liebesversprechen im Internet hat ein 35-Jähriger eine Frau um 165.000 Euro gebracht. (Symbolbild). Fabian Sommer/dpa

Love-Scamming: Mit falschen Liebesversprechen im Internet hat ein 35-Jähriger eine Frau um 165.000 Euro gebracht. (Symbolbild). Fabian Sommer/dpa

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hatte im Interview mit Bild gesagt, dass ARD und ZDF sich nach der „Effizienz, der Neutralität, der ...
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Martin Kühl (UWG) ist der neue Bürgermeister von Klütz. Malte Behnk, privat

Auf medizinische Hilfe angewiesen: Die Polizei Hannover sucht nach einem vermissten 68-Jährigen. (Symbolfoto). Julian Stratenschulte/dpa

Auf medizinische Hilfe angewiesen: Die Polizei Hannover sucht nach einem vermissten 68-Jährigen. (Symbolfoto). Julian Stratenschulte/dpa


Der Tarnewitzer Hafen in Boltenhagen ist komplett zugefroren, auch die Fischer können nicht mehr rausfahren. . Michael Prochnow




Ein kleines Dorf bei Wacken steht nach einem schrecklichen Verbrechen unter Schock: Eine 65-Jährige wurde tot in ihrem Haus gefunden, ein Angehöriger steht unter Mordverdacht. Der Mann war nach der Tat mit einem Auto geflüchtet und wurde schließlich festgenommen. Die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass es sich um ein vollendetes Tötungsdelikt handelt. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Ungewöhnlich viel Blaulicht in einem kleinen Dorf nahe Wacken – Ende Oktober erschütterte ein Gewaltverbrechen die Gemeinde Besdorf. In dem nicht einmal 250 Einwohner zählenden Ort wurde eine 65-jährige Frau tot in ihrem Haus aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen steht ein naher Angehöriger unter Verdacht, die Frau getötet zu haben – offenbar aus Habgier. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, nachdem der Verdächtige mit einem Auto in zwei Unfälle verwickelt war. Die Staatsanwaltschaft hat nun auf Nachfrage neue Informationen zu den laufenden Ermittlungen veröffentlicht.
Ereignet haben soll sich die Tat zwischen Sonntagabend, 26. Oktober, 20 Uhr, und Montagnachmittag, 27. Oktober, 14.42 Uhr – dem Zeitpunkt, als ihr Lebensgefährte sie leblos in ihrem gemeinsamen Haus im Mühlenweg entdeckte. Schnell stand ein 20-jähriger Angehöriger im Verdacht, für das Tötungsdelikt in der nicht einmal 250 Einwohner zählenden Gemeinde verantwortlich zu sein. Nachdem er im Kreis Pinneberg mit seinem weißen Golf, nach dem die Polizei schnell öffentlich gefahndet hatte, zwei Unfälle verursacht hatte, war er am Abend des 27. Oktobers in Itzehoe festgenommen worden. Zeugen hatten den Wagen in der Straße Hinter dem Sandberg gesehen und die Polizei informiert.
Eine Haftrichterin am Amtsgericht Itzehoe erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Mordes aus Habgier und Heimtücke. Denn nach anfänglichem Ermittlungsstand bestand der Verdacht, „dass es im Rahmen der für das Opfer überraschend ausgeführten Tat zu einer Diebstahlshandlung kam“, hatte Oberstaatsanwalt Peter Müller-Rakow seinerzeit mitgeteilt. Der Mann kam in eine JVA, die Mordkommission der Itzehoer Kripo übernahm die Ermittlungen.
Wie aber ist jetzt, mehr als drei Monate später, der Stand der Ermittlungen? Steht inzwischen der genaue Todeszeitpunkt fest? Und wie die Frau starb, durch welchen Verwandten (war es der Enkel?) und welche Handlungen genau? Gab es eventuell ein Geständnis?
Dazu teilt Müller-Rakow auf aktuelle Nachfrage der SHZ-Redaktion mit, dass er aufgrund der laufenden Ermittlungen „keine detaillierten Auskünfte“ geben könne. Aber: Der Beschuldigte befinde sich weiter in U-Haft und „hat sich im Laufe des Verfahrens zu den Vorwürfen eingelassen – jedoch kein Geständnis abgelegt“. Zu einem konkreten Verwandtschaftsverhältnis zwischen Täter und Geschädigter könne „aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen keine Auskunft“ erfolgen, „da eine solche möglicherweise zur Identifizierung des Täters führen würde“.
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Der Oberstaatsanwalt weist zudem darauf hin: „Aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen“ handele es sich um „ein vollendetes Tötungsdelikt“: Gegen den Beschuldigten bestehe „der dringende Tatverdacht des Mordes“. (Dieser Artikel erschien zuerst auf shz.de)
Frau bei Wacken getötet – jetzt gibt es neue Details zum Fall wurde gefunden bei mopo.de