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Vorsicht, Glatteis! Regen trifft auf Frost – Warnung für große Teile Deutschlands

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Doch nun kündigt sich mildere Luft aus dem Süden und Westen an – mit gefährlichen Auswirkungen. Denn trotz Minustemperaturen droht vielerorts Regen und damit gefährliches Glatteis auf den Straßen.

Dicker Eispanzer auf der Straße: Meteorologen warnen vor gefrierendem Regen in den kommenden Tagen. (Symbolbild). Patrick Pleul

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In der Nacht zum Mittwoch: Wetterdienst warnt vor Glatteis in Hameln-Pyrmont und Holzminden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Das Winterwetter geht in die nächste Runde: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für die Nacht zum Mittwoch (4. Februar) vor Glatteis. Hier gibt es die wichtigsten Informationen zur aktuellen Lage.

Für die Nacht zum Mittwoch warnt der Deutsche Wetterdienst auch für das Weserbergland vor Glättegefahr durch gefrierenden Regen.

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☐ ☆ ✇ CZ

Vorsicht, Glatteis! Regen trifft auf Frost – Warnung für große Teile Deutschlands

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Vorschau ansehen Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Doch nun kündigt sich mildere Luft aus dem Süden und Westen an – mit gefährlichen Auswirkungen. Denn trotz Minustemperaturen droht vielerorts Regen und damit gefährliches Glatteis auf den Straßen.

Dicker Eispanzer auf der Straße: Meteorologen warnen vor gefrierendem Regen in den kommenden Tagen. (Symbolbild). Patrick Pleul

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Heizungsgesetz: Die Ungeduld wächst

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Union und SPD wollen ein neues Heizungsgesetz. Erste Eckpunkte dafür sollten bis Ende Januar vorliegen. Doch das ist nicht passiert. Jetzt wächst die Ungeduld – auch weil ein wichtiges Datum ansteht.

Für den Umweltschutz: Das Gebäudeenergiegesetz fordert moderne Heizungen. LarsxFröhlich

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Israelischer Entführer sagt aus - Block-Entführer bei Probefahrt geblitzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kronzeuge Barkay wurde in der Nacht vor der Entführung im Wohnmobil geblitzt.
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Winterdienst-Streik in Celle: Fällt am Mittwoch die Schule aus?

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Vorschau ansehen Winterchaos zum Schulbeginn? Die Landes- und Bundesstraßen in Celle werden aktuell aufgrund eines Streiks nur eingeschränkt geräumt – trotz angekündigter Niederschläge. Wie Stadt und Landkreis trotzdem für einen sicheren Schulweg sorgen wollen und ob abermals ein Schulausfall droht.

Durch den Streik bei der Landesstraßenmeisterei ist der Winterdienst auf Landes- und Bundesstraßen im Celler Land stark eingeschränkt. (Symbolfoto). Sina Schuldt

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Heizungsgesetz: Die Ungeduld wächst

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Vorschau ansehen Union und SPD wollen ein neues Heizungsgesetz. Erste Eckpunkte dafür sollten bis Ende Januar vorliegen. Doch das ist nicht passiert. Jetzt wächst die Ungeduld – auch weil ein wichtiges Datum ansteht.

Für den Umweltschutz: Das Gebäudeenergiegesetz fordert moderne Heizungen. LarsxFröhlich

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Heizungsgesetz: Die Ungeduld wächst

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Vorschau ansehen Union und SPD wollen ein neues Heizungsgesetz. Erste Eckpunkte dafür sollten bis Ende Januar vorliegen. Doch das ist nicht passiert. Jetzt wächst die Ungeduld – auch weil ein wichtiges Datum ansteht.

Für den Umweltschutz: Das Gebäudeenergiegesetz fordert moderne Heizungen. LarsxFröhlich

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☐ ☆ ✇ MOPO

„Wegmarken jüdischer Geschichte“: In 14 Etappen zum neuen Museum?

veröffentlicht.
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Auch traurige Jubiläen kann es geben. Solche, die daran erinnern, was in 125 Jahren nicht passiert ist: Schon um 1900 gab es Pläne für ein Jüdisches Museum in Hamburg. Bis heute ist es bei Planungen geblieben. Eine Ausstellung macht nun einen Schritt in Richtung konkrete Umsetzung: „Wegmarken jüdischer Geschichte“ schaut auf 400 Jahre zurück.

Denn so lange ist jüdisches Leben in und um Hamburg dokumentiert. Gesammelt und gezeigt wurden Zeugnisse und Objekte durchaus schon früher an verschiedenen Orten der Stadt, doch bislang nur als Abteilung anderer Museen oder zeitlich befristet.

Ausstellung über 400 Jahre jüdisches Leben in Hamburg

14 Wegmarken – man könnte auch Etappenziele sagen – präsentiert der Ausstellungsraum. Die Chronologie beginnt im Jahr 1611, als portugiesische Kaufleute ein Stück Land erwarben, um auf dem Altonaer Heuberg einen Friedhof anlegen zu können.

Schon damals gab es Streit: Einerseits brauchte Hamburg die Juden aus Portugal wegen des Handels mit der Iberischen Halbinsel, andererseits beschwerten sich christliche Bürger schriftlich beim Rat der Hansestadt über die Fremden.

  • SHMH-Altonaer Museum Die Kreidelithografie von 1842 zeigt Salomon Heine, Bankier und Mäzen (1767–1844). Die Straße Hamburger Berg war nach dem Wohltäter benannt – bis die Nazis kamen.
    Kreidelithografie von Salomon Heine
    Die Kreidelithografie von 1842 zeigt Salomon Heine, Bankier und Mäzen (1767–1844). Die Straße Hamburger Berg war nach dem Wohltäter benannt – bis die Nazis kamen.
  • SHMH-Altonaer Museum Die Postkarte (um 1906) zeigt die frühere Synagoge am Bornplatz.
    Die Postkarte (um 1906) zeigt die frühere Synagoge am Bornplatz.
    Die Postkarte (um 1906) zeigt die frühere Synagoge am Bornplatz.
  • SHMH-Altonaer Museum Löwenskulptur vom Brunnen des Jüdischen Friedhofs in Altona: ein Abguss des Originals von 1736
    Löwenskulptur vom Brunnen des Jüdischen Friedhofs in Altona
    Löwenskulptur vom Brunnen des Jüdischen Friedhofs in Altona: ein Abguss des Originals von 1736

Anfang des 19. Jahrhunderts war Hamburg die Wiege des liberalen Judentums. Die Reformwilligen hatten derart großen Zulauf, dass der israelitische Tempel an der Poolstraße gebaut werden musste; ein Stich aus dem Jahr 1844 zeigt den Neubau.

Bedeutender jüdischer Reeder Albert Ballin

Ein Foto von 1905 porträtiert Albert Ballin, den bedeutenden jüdischen Reeder und Gründer der Schifffahrtslinie HAPAG; er steht stellvertretend für Hamburgs Bedeutung als Zwischenstation osteuropäischer Juden auf dem Weg nach Nordamerika.

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Weitere wichtige Wegmarken: der Neubau der Talmud-Tora-Schule 1911; die Ausgrenzung, zunehmende Entrechtung und Beraubung ab 1933; die systematischen Deportationen und Ermordungen ab 1941; die Verleihung des Lessing-Preises der Stadt Hamburg an Hannah Arendt 1959.

Die letzte Station erzählt vom geplanten Wiederaufbau der Bornplatz-Synagoge, der seit fünf Jahren diskutiert wird. Jüngste Meldung: 2026 formierte sich ein Freundeskreis, der das Vorhaben eines eigenständigen Jüdischen Museums wieder aufgreift. Im Judentum gilt Geduld als eine der wichtigsten Tugenden.  

Altonaer Museum: ab 4.2., Mo/Mi-Fr 10-17 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr, Museumstr. 23, 8,50/5 Euro, shmh.de

Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO. MOPO
Der Plan7 vom 30. Januar 2026
Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO.

Dieser Tipp kommt aus Plan7, der Kultur- und Veranstaltungsbeilage in der neuen WochenMOPO (jeden Freitag neu am Kiosk, hier im günstigen Kennenlern-Abo). Plan7 – das sind 28 Seiten voller Kultur und Inspiration für Ihre Freizeit: Kultur-Tipps für jeden Tag der Woche, Tipps für Gastro-Fans und für Hamburg- und Umland-Entdecker. Dazu gibt’s Interviews und Verlosungen für Konzerte, Lesungen, Shows und mehr.

„Wegmarken jüdischer Geschichte“: In 14 Etappen zum neuen Museum? wurde gefunden bei mopo.de

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☐ ☆ ✇ NDZ

Schutz gegen Stalking: Das rät die Springer Polizei

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Vorschau ansehen Es fängt meist recht harmlos an, eine kleine Aufmerksamkeit, eine nette Nachricht. Doch wenn einer von beiden das nicht mehr möchte, kann die Polizei ins Spiel kommen. Was kann man als betroffene Person bei Stalking tun? Und wie kann die Polizei helfen?

Stalker lauern ihrem Opfer auf, beobachten, rufen an, schicken Geschenke. Das Opfer, das diesen Kontakt nicht will, fühlt sich bedroht und verfolgt. . Jens Büttner, dpa

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☐ ☆ ✇ SAT.1 REGIONAL

Arbeiten in Deutschland: Neue Zentralstelle für Fachkräfte aus dem Ausland in Osnabrück

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Insbesondere in der Pflegebranche macht sich derzeit Personalmangel bemerkbar. Damit Fachkräfte aus dem Ausland hierzulande schneller Fuß fassen können, gibt es in Osnabrück (Niedersachsen) nun eine zentrale Stelle, um bürokratische Abläufe zu verkürzen. Seit dem ersten Januar werden dort alle landesweiten Verfahren gebündelt.

SAT.1 REGIONAL-Reporter Olli Vollmering hat mit Innenministerin Daniela Behrens (SPD) über die Arbeit der neuen Zentralstelle gesprochen.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Zwischen Tribüne, Bank und Startelf: Das Mittelfeldkarussell beim VfL Osnabrück

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Position neben Bjarke Jacobsen im zentralen Mittelfeld des VfL Osnabrück ist hart umkämpft. Trainer Timo Schultz erklärt, wie er aus den vier Kandidaten auswählt und was Fridolin Wagner, Kevin Wiethaup, Bryan Henning und Robert Tesche auszeichnet.

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☐ ☆ ✇ NDR Mecklenburg-Vorpommern

NDR 1 Radio MV Nachrichten

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Vorschaubild für den Podcast Nachrichten auf NDR 1 Radio MV | iStock, golero

Nachrichten und Informationen aus Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und der Welt von NDR 1 Radio MV.[mehr]

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☐ ☆ ✇ Welt.de

Gegendarstellung

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Vorschau ansehen zu „Wie Hamburg in Nigeria Öfen kaufte, die es nicht gab“ auf der Webseite der „Welt“ vom 18.12.2025:

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☐ ☆ ✇ NEWS38

Ariel spaltet extrem: Ist sie die „Dschungelcamp“-Rettung?

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Vorschau ansehen Ariel hält das „Dschungelcamp“ in Atem. Warum die junge Schweizerin viele spaltet – und genau deshalb bleibt.

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☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Nach Transferschluss: Ist Eintracht Braunschweig jetzt besser geworden?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen 13 Kaderbewegungen gab es in diesem Winter bei Eintracht Braunschweig – und damit mehr als erwartet. Was die Transfers für die Rückrunde bedeuten.

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☐ ☆ ✇ Harzkurier

Nach Transferschluss: Ist Eintracht Braunschweig jetzt besser geworden?

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Rückblick: FC Stadthagens Niedergang und die glorreiche Ära der 1990er Jahre

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Vorschau ansehen Zwei Vereinsmitglieder suchen nach Erklärungen, warum er FC Stadthagen nie wieder an seine erfolgreichste Zeit heranreichte

Jörg Könneke (rechts) gehört zu den prägenden Figuren der erfolgreichsten Zeit des FC Stadthagen. Roger Grabowski

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☐ ☆ ✇ NDR Mecklenburg-Vorpommern

Rostock: Rennbahnallee ab Oktober wieder gesperrt

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Mehrere Baustellenbaken liegen auf dem Boden. | NDR, Pavel Stoyan

Die Straßenbahn-Brücke muss neu gebaut werden, da sie die Last nicht mehr tragen kann.[mehr]

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☐ ☆ ✇ Kreiszeitung Diepholz

Schulausfall im Landkreis Diepholz wegen Eisregen und Streik

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Vorschau ansehen Am Mittwoch fällt im Landkreis Diepholz der Unterricht aus. Die Straßenmeistereien streiken, während Eisregen droht.

ILLUSTRATION - 20.11.2025, Baden-Württemberg, Stuttgart: Der Schriftzug „Glätte“ ist im Heck eines Polizeifahrzeugs zu sehen, in der Heckscheibe spiegelt sich eine Polizistin (gestellte Szene). (zu dpa: „Eisregen und extreme Glätte: Schulausfall und viele Unfälle“) Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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☐ ☆ ✇ AZ/WAZ

Lupo/Martini Wolfsburg: Vier Spieler gehen im Winter, ein Außenverteidiger kommt

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Vorschau ansehen Auf den letzten Drücker hat sich bei Lupo/Martini Wolfsburg in personeller Hinsicht noch einiges getan. Vier Akteure verlassen den Fußball-Oberligisten im Winter, einer kommt neu hinzu.

Nach einem halben Jahr schon wieder weg: Berkay-Osman Altin (r.) verlässt Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg. Matthias Leitzke

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☐ ☆ ✇ MOPO

Das merkwürdige Gebaren der Politik beim U-Bahn-Mord

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Ihr Tod erschüttert Hamburg. Am Donnerstagabend wird die 18-jährige Fatemeh „Asal“ Z. an der U-Bahnstation Wandsbek Markt getötet. Ariop A. aus dem Südsudan reißt die unbeteiligte Iranerin mit sich vor eine einfahrende U-Bahn – beide sterben. Was danach auffällt: Für einen Vorfall solcher Brutalität bleibt die politische Debatte in Hamburg erstaunlich leise. Und dann werden auch noch Forderungen erhoben, die in dem aktuellen Fall gar nicht zur Anwendung gekommen wären. Wegen eines Details ist der Fall für die Regierungsparteien dabei durchaus brisant.

Eine schockierende Tat am Donnerstagabend. Familie und Freunde gedenken bei einer Mahnwache dem Opfer. Medien graben Details über Herkunft und Einreisegeschichte des Täters aus. Und die Politik? Die AfD versucht prompt, den Fall für ihre Zwecke zu nutzen, doch das Rathaus bleibt still. Erst vier Tage später meldet sich der Senat zu Wort.

Hamburg: Das sagt Bürgermeister Tschentscher zur U-Bahn-Tat

Immerhin: Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) äußert sich persönlich – der Fall wird zur Chefsache. Doch seine Botschaft bleibt schwammig. Der Fall zeige „die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden“, lässt Tschentscher über seinen Sprecher ausrichten, und werfe „ernste Fragen zur Teilnahme und Umsetzung von Aufnahmeprogrammen über das Asylrecht hinaus“ auf. Der Bürgermeister sei „bestürzt über den Tod der jungen Frau“. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus und lasse sich fortlaufend über den Stand der Ermittlungen informieren.

Ähnlich äußerte sich am Dienstag Daniel Günther (CDU), Ministerpräsident in Schleswig-Holstein: „Wenn jemand gewalttätig oder kriminell ist, müssen alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Bis hin zur konsequenten und schnellen Entfernung aus dem Land.“ Die Menschen müssten darauf vertrauen können, dass ihre Sicherheit oberste Priorität habe und der Staat handlungsfähig sei.

Das Problem: Die Forderungen treffen auf den Fall von Ariop A. gar nicht zu. Dieser fiel zwar mehrfach auf, die Vorfälle wurden aber als geringfügig bewertet, es ging um Konflikte in Unterkünften oder den Diebstahl einer Bierdose. Auch der Angriff gegen Polizisten auf dem Kiez wenige Tage vor seiner schrecklichen Tat reichte nicht für eine Untersuchungshaft. Zudem besaß er, der als UNHCR-Resettlement-Flüchtling nach Hamburg kam, einen gültigen Aufenthaltstitel.

Nach welcher Regelung Ariop A. das Land hätte wieder verlassen sollen, bleibt bei Tschentscher und Günther völlig unklar. Das Schema des kriminellen Flüchtlings, der längst hätte ausgewiesen werden müssen, erfüllt er jedenfalls nicht.

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Den schwersten Vorwurf, der derzeit gegen eine Bundesbehörde im Raum steht, lässt Tschentscher unkommentiert. Laut „Bild“ soll es Sicherheitslücken bei der Einreise von Ariop A. aus Kenia nach Deutschland gegeben haben. Den deutschen Behörden vor Ort hätten Kapazitäten für eine umfassende Prüfung gefehlt. Bestätigt ist das bislang nicht. Das Programm ist unter Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) derzeit ohnehin ausgesetzt. Sollte sich der Vorwurf bewahrheiten, könnte der Fall eine künftige Wiederaufnahme endgültig verhindern.

Nach U-Bahn-Tat: Das fordert jetzt die CDU in Hamburg

Auch SPD- und Grünen-Fraktionen bleiben auffällig zurückhaltend. Sie zeigen Anteilnahme, bieten aber keine politische Einordnung. Statt eines Gesprächs schickt Grünen-Fraktionschefin Sina Imhof der MOPO ein schriftliches Statement. Sie betont die Trauer – und verweist darauf, dass noch nicht genug belastbare Informationen vorlägen, um politisch zu urteilen. Außerdem hebt sie hervor, viele Geflüchtete seien psychisch belastet und es brauche mehr Betreuung. Wie das angesichts völlig überlasteter Strukturen umgesetzt werden soll, bleibt offen.

Ähnlich äußert sich die SPD über Sören Schumacher: Bestürzung, Respekt gegenüber dem Opfer und dem Ermittlungsprozess – aber keine politische Bewertung vor Abschluss der Ermittlungen.

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Das Brisante für die Parteien: Beide hatten auf Bundesebene die UNHCR-Resettlement-Programme, die die Aufnahme von besonders schutzbedürftigen Geflüchteten regeln, befürwortet und waren, als Ariop A. im Sommer 2024 nach Deutschland kam, noch in der Ampel-Regierung verantwortlich. Gerade deshalb fordert Dennis Gladiator (CDU) nun eine stärkere Positionierung: „Man muss sich fragen, was politisch getan werden kann, um solche Gefahren so weit wie möglich zu reduzieren“, sagte er der MOPO. „Da ist Schweigen die schlechteste Antwort.“

Noch schärfer wird CDU-Chef Dennis Thering: „Die schockierende Ermordung einer jungen Frau am Bahnhof Wandsbek Markt zeigt auf tragische Weise, welche Folgen politische Fehlentscheidungen haben können“, sagte er. „Wäre das von SPD, Grünen und FDP ausgeweitete Resettlement-Programm nicht gewesen, wäre der Täter nicht nach Deutschland und damit nicht nach Hamburg gekommen.” Seine Schlussfolgerung: „Die junge Frau wäre heute noch am Leben.“ Er fordert jetzt „automatische“ Abschiebungen bei Straftaten, mehr Sicherheit an Bahnhöfen und eine bessere Vernetzung der Behörden, um Gefährdungen schneller zu erkennen.

So steht Hamburg nun zwischen Anteilnahme, markigen Positionen und großem Schweigen. Und während Ermittlungen laufen, bleiben viele Hamburger geschockt zurück – mit einem unsicheren Gefühl auf Hamburgs Bahnsteigen.

Das merkwürdige Gebaren der Politik beim U-Bahn-Mord wurde gefunden bei mopo.de

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Gaming oder Gambling? Wenn spielen süchtig macht

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Papierfiguren und bunte Puzzleteile | Colourbox

Tobias Hayer forscht zu Glücksspielsucht. Besonders beobachtet er dabei das Suchtpotenzial von Online-Spielen und -Wetten.[mehr]

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Politisch motivierter Hintergrund? Polizei ermittelt nach Farbschmierereien am Neuen Rathaus in Göttingen

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Vorschau ansehen Wieder eine Farbschmiererei: Unbekannte haben das Göttinger Rathaus mit einem Graffiti-Slogan beschmiert. Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund und hofft auf Zeugenhinweise.

Farbschmiererei am Göttinger Rathaus: Der Schriftzug "Jin, Jiyan, Azadi" (zu dt.: "Frau, Leben, Freiheit") wurde an die Ostseite des Göttinger Rathauses gesprüht. Simon Enslin

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Eklat in Greifswald um Zukunft der „Greif“: Betriebsleiter schmeißt hin

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Vorschau ansehen Obwohl die Bürgerschaft weitere Mittel für die Sanierung des Greifswalder Flaggschiffes bewilligt hat, kündigt Betriebschef Friedrich Fichte wegen der damit verbundenen Auflagen. Der Oberbürgermeister ist sauer und macht die Politik für die Situation verantwortlich. Hat die „Greif“ doch keine Zukunft?

Friedrich Fichte, Betriebsleiter des Greifswalder Seesportzentrums, im Dezember 2025 vor der „Greif“, als sie noch in der Werfthalle lag. Nach sechs Jahren schmeißt er jetzt hin. Stefan Sauer

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☐ ☆ ✇ AZ/WAZ

Wolfsburg: Rothenfelder Straße und Siemensstraße nicht parallel gesperrt

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Vorschau ansehen Seit dem Wasserrohrbruch und der daraus resultierenden Sperrung in der Siemensstraße müssen Autofahrer stadtauswärts Umleitungen nutzen. Auch der Busverkehr ist betroffen. Nun soll sich die Lage in Kürze ändern.

Von der Siemensstraße lässt sich derzeit nur nach rechts abbiegen. Britta Schulze

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☐ ☆ ✇ NP

Boxprofis und Freunde aus Hannover: Besir Ay und Artur Mann wollen in Helmond und Bad Hersfeld Weltmeister werden

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Vorschau ansehen Ein historischer Boxabend für Hannover steht an: Zwei Freunde können sich zeitgleich den WM-Gürtel schnappen – an zwei verschiedenen Orten. Den Weg zum großen Traum gingen Besir Ay und Artur Mann gemeinsam. Ein Besuch im Powerhouse am Steintor.

Schulterschluss: Trainer Reza Zahirinasab hat Besir Ay (links) und Artur Mann (rechts) die letzten sechs Wochen intensiv auf die jeweiligen WM-Kämpfe vorbereitet. . Debbie Jayne Kinsey

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Update vom Hannover-Trainer - Gibt es Kiel-Hoffnung für die 96-Verletzten?

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Vorschau ansehen Kann der formstarke Yokota gegen Kiel ran? Trainer Titz gibt ein Update.
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☐ ☆ ✇ OZ

Ansturm auf Schweriner Smartphone-Kurse: Senioren üben mit KI, Paypall und WhatsApp

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Vorschau ansehen Helmut Breitag ist ehrenamtlicher Silversurfer in Schwerin und unterstützt Senioren beim Nutzen der digitalen Welt. Er hilft, den Alltag mit Smartphone und Tablet selbstbewusst zu meistern und mehr Lebensqualität zu gewinnen. Die Nachfrage ist groß.

Helmut Breitag ist qualifizierter Silversurfer und beim Seniorenbüro Schwerin Projektleiter für den Digitalkompass. Die Angebote stoßen auf großes Interesse. Victoria Herrmann

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