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Gefahr Kälte: Die Not der Obdachlosen im vereisten Hamburg

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Gefühlte -13 Grad Celsius am heutigen Dienstag in Hamburg. Temperaturen, die zur Lebensgefahr für Obdachlose der Stadt werden. Im Januar sind bereits 15 Menschen auf der Straße gestorben, eine extreme Zahl, auch wenn die Gründe womöglich vielfältig sind.

Wieso der Winterschutz von Obdachlosen offenbar nicht besser funktioniert, hat SAT.1 REGIONAL-Moderator Arne Bremer mit Jörn Sturm, Geschäftsführer des Obdachlosenmagazins Hinz&Kunzt, besprochen.

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Eisiges Wetter in Schleswig-Holstein stellt Schifffahrt vor Herausforderungen

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Eisiges Wetter derzeit in Schleswig-Holstein. Ob Elbe-Lübeck-Kanal oder auch die Fähre von Glückstadt nach Wischhafen: Das Eis in den Fahrrinnen ist für die Schiffe ein echtes Problem.

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Arbeiten in Deutschland: Neue Zentralstelle für Fachkräfte aus dem Ausland in Osnabrück

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Insbesondere in der Pflegebranche macht sich derzeit Personalmangel bemerkbar. Damit Fachkräfte aus dem Ausland hierzulande schneller Fuß fassen können, gibt es in Osnabrück (Niedersachsen) nun eine zentrale Stelle, um bürokratische Abläufe zu verkürzen. Seit dem ersten Januar werden dort alle landesweiten Verfahren gebündelt.

SAT.1 REGIONAL-Reporter Olli Vollmering hat mit Innenministerin Daniela Behrens (SPD) über die Arbeit der neuen Zentralstelle gesprochen.

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Sabotageversuch an Marineschiff in Hamburg – zwei Männer festgenommen

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Ausschlaggebend für die vollstreckten Haftbefehle sei eine versuchte Sabotagehandlung an der Korvette «Köln» gewesen, heißt es. Foto: Marcus Brandt/dpa/Archiv

Festnahmen wegen des Verdachts der versuchten Sabotage: Die Polizei hat in Hamburg und in Griechenland zwei Männer festgenommen, denen versuchte Zerstörungen an einem für die deutsche Marine vorgesehenen Schiff vorgeworfen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich um einen 37-jährigen Rumänen und einen 54-jährigen Griechen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg mitteilte. Ausschlaggebend für die vollstreckten Haftbefehle sei eine versuchte Sabotagehandlung an der Korvette „Köln“ gewesen, sagte eine Sprecherin.

Die beiden Männer sollen im vergangenen Jahr während ihrer Tätigkeit im Hamburger Hafen an mehreren Korvetten Sabotagehandlungen vorgenommen haben. Die Schiffe lagen demnach auf einem Werftgelände und waren für die Marine bestimmt. Eine genaue Anzahl der betroffenen Schiffe nannte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft nicht. Die Hintergründe der mutmaßlichen Taten sind bislang unklar.

Erhebliche Schäden befürchtet

Die Männer sollen, teils allein, teils gemeinschaftlich handelnd, über 20 Kilogramm Strahlkies in den Motorblock eines der Schiffe eingebracht, Frischwasserzuleitungen zerstochen, Tankdeckel von Treibstofftanks entfernt und Sicherungsschalter der Schiffselektronik deaktiviert haben. 

Wären die jeweiligen Sabotagehandlungen unentdeckt geblieben, hätten sie zu erheblichen Schäden an den Schiffen oder jedenfalls zu deren verspätetem Auslaufen geführt und dadurch die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland und die Schlagkraft der Truppe gefährden können, hieß es weiter. 

Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel dauert laut Generalstaatsanwaltschaft an. Im Zuge der Ermittlungen wird auch die Frage möglicher Auftraggeber der Beschuldigten geprüft. 

Den Angaben nach wurden auch Wohnungen der Beschuldigten in Hamburg, Rumänien und Griechenland durchsucht. Neben der europäischen Justizbehörde Eurojust in Den Haag waren demnach das Landeskriminalamt Hamburg sowie griechische und rumänische Strafverfolgungsbehörden beteiligt. 

Geheimdienste warnen vor Aktivitäten Russlands

Zu den Hintergründen der Tat wurden zunächst keine Angaben gemacht. Nachrichtendienste warnten zuletzt aber erneut vor Spionage und Sabotage aus Russland. Diese sei „so präsent wie nie“, stellte der Militärgeheimdienst MAD im Dezember in seinem Jahresbericht fest. Die Bundeswehr sei dabei unter den am stärksten gefährdeten Institutionen Deutschlands. 

Erst Ende Januar wurden die Gesetze gegen sogenannte Wegwerf-Agenten, die Sabotageaktionen für ausländische Mächte durchführen, verschärft. Sie müssen in Deutschland mit härteren Strafen rechnen. Als „Wegwerf-Agenten“ werden Handlanger ohne nachrichtendienstliche Ausbildung verstanden, die etwa über soziale Medien angeworben werden und für ein Handgeld gezielte Schäden anrichten. 

Geschehnisse auf Korvette „Emden“ Gegenstand der Ermittlungen

Der Inspekteur der Marine, Jan Christian Kaack, hatte im Februar vergangenen Jahres berichtet, Saboteure hätten in mehr als einem Fall gezielte Schäden an Kriegsschiffen in Deutschland angerichtet. 

Es gebe „auf mehr als einer Einheit Zerstörung, also Sabotage“, sagte der Vizeadmiral bei den „Navy Talks“ in Berlin. In den Werften seien darauf entsprechende Maßnahmen getroffen worden. WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ hatten damals berichtet, die Korvette „Emden“, die von der Hamburger Werft Blohm+Voss gebaut, aber zunächst nicht an die Marine ausgeliefert wurde, sei ein Sabotage-Ziel gewesen. 

Dem Bericht zufolge soll im Januar 2025 bei einer Kontrolle entdeckt worden sein, dass mehrere Kilogramm Metallspäne in den Antrieb des Kriegsschiffs gekippt wurden. Unentdeckt hätte dies zu erheblichen Schäden geführt. Eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft sagte der dpa, die Geschehnisse auf der „Emden“ seien Gegenstand der Ermittlungen.

Polizeiliche Maßnahme am Dienstag

Blohm + Voss ist Teil der Militärsparte NVL der Bremer Werftengruppe Lürssen. NVL bestätigte eine abgestimmte polizeiliche Maßnahme durch das Landeskriminalamt am Dienstagmorgen und kündigte eine enge Kooperation mit den verantwortlichen Behörden an. Das Sicherheitskonzept siehe unter anderem strenge Personenkontrollen beim Zutritt des Werftgeländes vor. „Über ein elektronisches Zutrittssystem wissen wir sehr genau, wer sich wann zu welchem Zweck auf einem Schiff befindet“, teilte ein Sprecher mit. 

Die „Köln“ und die „Emden“ gehören zu fünf neuen Korvetten der Klasse 130, die die Bundeswehr 2017 für etwa zwei Milliarden Euro in Auftrag gegeben hatte. Fünf K130-Korvetten hatte die Marine bereits zwischen 2008 und 2013 in Dienst gestellt. Die Schiffe sind 89 Meter lang. Korvetten sind kleiner und wendiger als Fregatten und vor allem für den Einsatz in sogenannten Randmeeren und Küstengewässern geeignet – also etwa in der Ostsee. In Hohe Düne in Rostock ist das 1. Korvettengeschwader beheimatet.

Trinkwassersystem verunreinigt

Zuvor machten auch zwei andere Vorfälle Schlagzeilen. So prüften Behörden einen möglichen Sabotagefall gegen ein Kriegsschiff der Marine. Im Marinearsenal Wilhelmshaven sei ein „möglicher sicherheitsrelevanter Vorfall“ festgestellt worden, teilte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos in Berlin dazu auf Anfrage im Februar vergangenen Jahres mit. 

Nach dpa-Informationen hatten Soldaten die Militärpolizei („Feldjäger“) und die zivile Polizei eingeschaltet, nachdem im Spülsystem des Saugwagens eines zivilen Auftragnehmers etwa 50 Liter Altöl bemerkt wurden und es eine Funktionsstörung gab. Ermittelt wurde zudem in einem weiteren Fall, in dem an einem Minenjagdboot Kabelbäume durchtrennt wurden.

SAT.1 REGIONAL/dpa

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Millionen-Investitionen: Bremen will marode Sportstätten sanieren

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Mit einem Sondervermögen will der Bund die marode deutsche Infrastruktur auf Vordermann bringen. Rund 940 Millionen Euro fließen dafür nach Bremen. Profitieren sollen davon unter anderem Sportstätten. Am heutigen Dienstag hat der Senat die ersten sechs Projekte auf den Weg gebracht.

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Straßensanierung: B76 bei Plön ab heute für mehrere Jahre gesperrt

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Die Vorbereitungen für die Straßensanierung der B76 laufen seit Dienstagmorgen. Wer auf der Bundesstraße von Kiel nach Plön (Schleswig-Holstein) oder von Eutin nach Kiel gelangen möchte, muss nun einen großen Umweg in Kauf nehmen – und das die nächsten zwei Jahre. Davon sind täglich 12.000 Autofahrende betroffen.

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Norddeutsche Tourismuskonferenz 2026 in Bremerhaven

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In Bremerhaven (Bremen) fand am heutigen Dienstag die Norddeutsche Tourismuskonferenz statt. Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Verbänden kamen dort zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen der Branche zu beraten. Dabei ging es auch um die neue nationale Tourismusstrategie.

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Tödliche Messerstiche in Hamburger Phoenix-Center: 25-Jähriger zu 11 Jahren Haft verurteilt

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Im Juni 2025 hat ein 25-Jähriger mit einem Messer mehrfach auf einen anderen jungen Mann im belebten Hamburger Phoenix-Center eingestochen. Das Opfer starb kurze Zeit später noch am Tatort. Seit Dezember wurde der Fall vor Gericht verhandelt. Der Täter zeigte sich im Rahmen des Verfahrens geständig. Am heutigen Dienstag ist das Urteil gefallen: Der Angreifer muss elf Jahre ins Gefängnis.

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Neue U5 in Hamburg: So gehen die Bauarbeiten in Alsterdorf voran

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Die neue U5, die 2040 von Bramfeld bis Osdorf fahren soll, nimmt weiter Form an. Auf den Baustellen im östlichen Teil wird fleißig an der U-Bahn-Linie gearbeitet, während die westlichen Teile noch in der Planungsphase sind. Am heutigen Dienstag fand eine Baustellenbegehung in Alsterdorf statt.

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Eisrettung: Feuerwehr Wildeshausen übt für den Ernstfall

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Die Feuerwehr Wildeshausen hat bei einer Rettungsübung demonstriert, wie groß die Gefahr derzeit ist, auf zugefrorenen Gewässern einzubrechen. Denn trotz anhaltender Kälte sind die Eisflächen in Niedersachsen und Bremen noch nicht für das Betreten freigeben. Wer es trotzdem wagt, begibt sich in Lebensgefahr.

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Erfinderclub: Tüftler aus Schleswig-Holstein arbeiten gemeinsam an neuen Ideen

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In Schleswig-Holstein gibt es einen Erfinderclub, in dem regelmäßig Tüftler:innen aus dem ganzen Land zusammenkommen, um gemeinsam neue, praktische Sachen für den Alltag zu erfinden. Gegründet hat den Club Erfinder Gerhard Winter. Zu seinen Erfindungen gehört unter anderem eine Matratze mit integriertem Lattenrost, wodurch die Schlafqualität verbessert werden soll.

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Einblicke ins Tagebuch von Nazi-Gauleiter Otto Telschow im Lüneburger Stadtarchiv

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Die Hitler-Tagebücher sorgten in den 80ern für einen Jahrhundert-Skandal. Die Geschichte um die Fälschungen wurde sogar verfilmt. Nun ist ein echtes Tagebuch aus der NS-Zeit aufgetaucht: Das Stadtarchiv in Lüneburg (Niedersachsen) konnte die privaten Aufzeichnungen des Nazi-Gauleiters Otto Telschow aus den USA ersteigern. Es sind die Aufzeichnungen eines Überzeugungstäters, gespickt mit Fotos und Grußkarten des Führers Adolf Hitler. Jahrzehntelang war das Tagebuch verschollen. Dann tauchte es auf einer Auktion in Amerika auf – und das Stadtarchiv in Lüneburg bekam es für 8.500 Dollar.

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Mehrstündiger Stromausfall in Neustadt in Holstein – Tausende Menschen betroffen

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Mehrere Tausend Menschen waren den Angaben zufolge betroffen. Foto: Sebastian Peters/NEWS5/dpa

In Neustadt in Holstein (Schleswig-Holstein) ist am Montagabend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Seit etwa 18:00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. „Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung“, hieß es zu Beginn.

Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.

SAT.1 REGIONAL/dpa

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Hamburger Senat: Schlaglöcher liegen in Natur der Sache – Beseitigung nicht umgehend möglich

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Die CDU bemängelt den Umgang des Senats im Umgang mit den alljährlich auftretenden Winterschäden auf Hamburgs Straßen. Foto: Rabea Gruber/dpa/Archiv

Wegen der anhaltend frostigen Temperaturen warnt der ADAC vor Schlaglöchern auf norddeutschen Straßen. Auch der Hamburger Senat geht davon aus, dass es vermehrt zu Winterschäden kommt – kann aber keine Zahlen nennen, was den Umgang damit angeht, wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner hervorgeht.

Auf die Frage, wie viele Schlaglöcher pro Jahr gemeldet und instand gesetzt werden, heißt es lediglich: „Eine Statistik im Sinne der Fragestellung wird nicht geführt.“ 

Verkehrsgefährdende Schäden werden vorrangig bearbeitet

Das Hamburger Straßennetz habe eine Gesamtlänge von über 4.000 Kilometern. „Es liegt in der Natur der Sache, dass bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und einer hohen Verkehrsbelastung auch Schäden vorkommen, die nicht unmittelbar nach ihrer Entstehung beseitigt werden können“, schreibt der Senat weiter.

Auch auf die Frage, wie lange es in Hamburg von der Meldung eines Schlaglochs bis zu dessen Reparatur braucht, verweist er auf die fehlende Statistik. Nur so viel: „Die Bearbeitungszeit variiert und ist abhängig von der Dringlichkeit des Schadens, der Lage, der Größe sowie der Verfügbarkeit von Fachfirmen und Einsatzkräften.“ 

Verkehrsgefährdende Schäden würden dabei in der Regel kurzfristig, „häufig innerhalb weniger Tage, gesichert und behoben“. Nicht verkehrsgefährdende Schäden „im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung nach Priorität“ abgearbeitet. 

CDU-Verkehrsexperte: Vage Zahlen statt Bestandsaufnahme

Zudem verweist der Senat auf ein Programm, mit dem Deckschichten von Straßenzügen großflächig saniert werden sollen. „Hierfür wurden bereits für das Jahr 2026 8 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.“ In den vergangenen Jahren habe man so den Sanierungsstau auf den Hauptverkehrsstraßen aufgelöst „und ein gutes Zustandsniveau erreicht“.

Vor allem auf nicht sanierten Streckenabschnitten entstünden aber im Winter mit „nass-kalter Witterung und der Beanspruchung aus vielen Frost-Tauwechseln immer wieder Schäden wie Schlaglöcher“, hieß es. „Dies stellt alle Beteiligten, insbesondere die örtlich zuständigen Straßenbaureviere immer wieder vor große Herausforderungen.“

Dem Verkehrsexperten der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist das nicht genug: „Vage Zahlen und Ausreden“ ersetzten keine Bestandsaufnahme, sagte Philipp Heißner der dpa. „Der Senat behauptet ein ‚gutes Zustandsniveau‘, während viele Hamburger täglich über Buckel- und Schlaglochpisten fahren.“ Verkehrssicherheit entstehe nicht durch vage Behauptungen, „sondern durch Straßen, die wirklich in Ordnung sind“, sagte er.

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Großbrand in Scheune und Wohnhaus in Wetschen – mehrere Schweine sterben

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Ein Großbrand hat in Wetschen (Landkreis Diepholz, Niedersachsen) einen Schaden von 800.000 Euro verursacht. Die Flammen griffen am Montagabend von der Scheune über auf das angrenzende Wohnhaus und den Stall, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

In den Flammen starben mehrere der insgesamt 70 Schweine, der Großteil konnte jedoch gerettet werden. Von den Bewohner:innen wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Polizei ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Warum das Feuer ausbrach, bleibt zunächst unklar.

SAT.1 REGIONAL/dpa

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