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Etwa die Hälfte der Belegschaft betroffen: Fremdfirmen sollen Ausfall auffangenNur mit halber Kraft auf den Straßen: Der Winterdienst streikt bis einschließlich Mittwoch. . Tobias Landmann (tol)
Nur mit halber Kraft auf den Straßen: Der Winterdienst streikt bis einschließlich Mittwoch. . Tobias Landmann (tol)
Stuttgart – Wenn es um Pressefreiheit geht, wird gern moralisiert, aber selten sauber gearbeitet. Genau das kritisiert der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher Dennis Klecker MdL scharf – und zerlegt die aktuelle Berichterstattung über den RSF-Report zur Lage der Pressefreiheit in Deutschland.
„Gewalt gegen Journalisten ist inakzeptabel – egal von wem. Aber wer darüber berichtet, muss ehrlich bleiben.“ Mit diesen Worten reagiert Klecker auf die verzerrte Darstellung der Lage der Pressefreiheit in Deutschland. Ausgangspunkt ist der Bericht von Reporter ohne Grenzen, der Berlin selbst als Hotspot der Übergriffe benennt: 20 dokumentierte Fälle allein in der Hauptstadt, Platz eins bundesweit – noch vor Sachsen mit neun Vorfällen. Ein Großteil der Attacken ereignete sich im Umfeld der Nahost-Demonstrationen in Berlin.
Dennoch macht Der Spiegel daraus erneut ein angebliches Problem Ostdeutschlands. Statt die klar benannten Zahlen ernst zu nehmen, wird das vertraute Zerrbild vom „besonders gefährlichen Osten“ bedient. Aufklärung findet so nicht statt – stattdessen werden ganze Regionen diffamiert und Millionen Bürger pauschal unter Verdacht gestellt.
Besonders bemerkenswert: Die Gesamtzahl der Übergriffe ist laut RSF im vergangenen Jahr sogar deutlich gesunken – von 89 auf 55 Fälle. Auch dieser Fakt passt offenbar nicht ins gewünschte Narrativ und wird medial an den Rand gedrängt.
Klecker lässt daran keinen Zweifel:
„‚Reporter ohne Grenzen‘ nennt selbst Berlin als Hotspot der Übergriffe: 20 dokumentierte Fälle allein dort, damit Platz 1 vor Sachsen mit neun Vorfällen. Ein Großteil der Attacken ereignete sich im Umfeld der Nahost-Demonstrationen in der Hauptstadt. Der Spiegel macht daraus trotzdem ein Problem ‚Ostdeutschlands‘ und zeichnet das vertraute Zerrbild vom besonders gefährlichen Osten. So wird nicht aufgeklärt, sondern Stimmung gemacht – gegen ganze Regionen und damit gegen Millionen Bürger. Und das, obwohl die Gesamtzahl der Übergriffe im letzten Jahr sogar von 89 auf 55 zurückging. Wer Pressefreiheit ernst nimmt, darf die Herkunft der Täter, die Rolle extrem linker Gruppen und die aggressive Stimmung auf pro-palästinensischen Demos in Berlin nicht unter den Tisch fallen lassen. Wir verurteilen jede Gewalt gegen Medienvertreter. Aber wir verlangen eine Berichterstattung, die Ursachen klar benennt, statt reflexartig den Osten zum Sündenbock zu machen. Medien, die ständig moralisieren, aber Fakten selektiv präsentieren, sind Teil des Problems, nicht der Lösung.“
Brüssel. Die Europäische Union hat sich auf ein definitives Ende ihrer russischen Gasimporte geeinigt. Trotz des Widerstands Ungarns und der Slowakei stimmten 24 der 27 […]
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Ein Rumäne und ein Grieche wurden vom Staatsschutz der Hamburger Polizei und von der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen. Sie sollen an Korvetten ...
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Die Feuerwehr war in Pennigsehl im Einsatz. (Symbolbild). Uli Deck/dpa

Die beiden Autos sind auf der Straße Niedernhagen zusammengestoßen. Roger Grabowski

Die beiden Autos sind auf der Straße Niedernhagen zusammengestoßen. Roger Grabowski

Der Winter bleibt Celle auch weiterhin erhalten. Melina Goldhorn

Es brennt im Dachgeschoss eines Wohnhauses. Jan Habermann


Zwei Jugendliche haben am Freitagabend in Brietlingen eine Spur der Verwüstung hinterlassen – betroffen sind eine Sporthalle, Wohnhäuser und eine Bankfiliale. Die Polizei konnte beide Tatverdächtigen ermitteln.
Es ist ein seltenes Naturschauspiel, das sich derzeit auf der Elbe bei Hamburg abspielt. Dicke Eisschollen stapeln sich in Lauenburg und Geesthacht am Ufer und sorgen für eine märchenhafte Winterlandschaft, wie sie der Norden in den vergangenen Jahren nur selten erlebt hat. Doch das hat auch unerwünschte Folgen: Im Hamburger Hafen kommt es zu Einschränkungen im Fährverkehr.
Der Grund dafür: Der Dauerfrost der vergangenen Tage und Wochen hat das Wasser der Elbe gefrieren lassen. Eisbrechern versuchen, Fahrrinnen für die Schifffahrt auf der Elbe freizuhalten, zuletzt wenig erfolgreich. Das gebrochene Eis wiederum lagert sich am Ufer ab und türmt sich mittlerweile geradezu auf.
Das sorgt vor dem Hintergrund der historischen Lauenburger Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und dem Turm der denkmalgeschützten Maria-Magdalenen-Kirche mittlerweile für einen atemberaubenden Anblick, den Schaulustige insbesondere vom gegenüberliegenden Elbufer bei Hohnstorf genießen.
Auch in Geesthacht, wo am Stauwehr in den vergangenen Wochen ein regelrechter „Eisbergtourismus“ zu beobachten war, stapelt sich das Eis teilweise meterhoch und sorgt für winterliche Fotomotive.
Doch des einen Freud ist des anderen Leid: Das Eis auf der Elbe behindert den Fährverkehr im Hamburger Hafen. Wegen der aufgestauten Eisschollen vor der Schleuse und dem Sperrwerk in Geesthacht kommt in Hamburg weniger Wasser an. „Das Eis verstopft da quasi alles“, sagte der Schiffsführer der Hadag-Fähre „Reeperbahn“, Fabian Klähn.
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Das Wasser im Hafen sei ungefähr zwei Meter niedriger als üblich. „Dadurch können wir bei Niedrigwasser einige Anleger nicht bedienen“, sagte Klähn. Als Beispiele nannte er die Anleger Steinwerder auf der südlichen Elbseite und die Ernst-August-Schleuse im Hafen.
Auch das Anlegen sei schwierig, wenn die Strömung das Eis zwischen Ponton und Schiff drücke. Um die Schollen wegzuschieben, müsse die Fähre dann mehrfach vor- und zurücksetzen, erklärte der Schiffsführer. Die Folge seien Verspätungen. Es könne auch passieren, dass man selbst mit der ganzen Maschinenleistung nicht anlegen könne.
Während der Fahrt stoßen die Eisschollen gegen das Schiff, was nach den Worten des Kapitäns aber keine Probleme bereitet: „Wir kommen noch gut durch, wir sind nicht auf Eisbrecher angewiesen, zum Glück.“
Klähn fügte jedoch hinzu: „Es vibriert alles mehr, du kriegst es mehr mit, dass du gefühlt die ganze Zeit irgendwo gegenfährst.“ Der Fähre bereite das jedoch keine Probleme. Allerdings müssten die Schiffe nach der Eisperiode neu lackiert werden. (dpa/mp)
Seltenes Naturschauspiel auf der Elbe hat böse Folgen für Hamburger Hafen wurde gefunden bei mopo.de
Zweitliga-Spitzenreiter Schalke 04 hat nach dem geplatzten Transfer von Stürmer Moussa Sylla sein Unverständnis über das Vorgehen des New York City FC zum Ausdruck gebracht.
Der Klub aus der Major League Soccer (MLS) habe den bereits vollständig ausgehandelten Deal „aus nicht nachvollziehbaren Gründen“ nachverhandeln wollen und dabei „unverhältnismäßige Parameter“ gesetzt, hieß es in einem Statement der Schalker. Dem Vernehmen nach sollten die Königsblauen eine Ablöse von bis zu sieben Millionen Euro kassieren.
„Wir sind irritiert über das Verhalten von New York City FC. Die Verträge waren nicht nur ausgehandelt, sondern bereits unterschrieben“, sagte Sportvorstand Frank Baumann: „Nun einen nicht bestandenen Medizincheck vorzuschieben und damit eine Klausel im Vertrag zu aktivieren, ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar – denn Moussa ist gesund und spielfit.“ Sylla könne „ohne Weiteres noch ein Jahrzehnt als Profi-Fußballer unterwegs sein“, fügte Baumann an.
Statt einer festen Verpflichtung war am Sonntag laut Angaben der Gelsenkirchener nur noch von einer Leihe mit Optionen die Rede gewesen sein. Dies sei für S04 nicht akzeptabel.
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Man wolle nun den gesamten Vorgang intern prüfen und mögliche nächste Schritte bewerten. Sylla wird unterdessen vor der Partie gegen Dynamo Dresden am Samstag (13 Uhr/Sky) ins Teamtraining zurückkehren und für Coach Miron Muslic wieder eine Option sein. „I’m coming home“, verkündete der 26-Jährige, der noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 hat, bei Instagram. (sid/vb)
Millionen-Ablöse futsch! Schalke-Boss poltert: „Wir sind irritiert“ wurde gefunden bei mopo.de
Aufregung mitten in der Nacht: Mehr als 100 Dorfbewohner mussten in Nordwestmecklenburg bei Eiseskälte aus ihren Häusern. Grund waren ein Brand und Munition in einem Nachbarhaus.
Wegen des Brandes auf einem Grundstück, auf dem auch Munition gelagert wurde, mussten Einwohner in Pokrent nachts zeitweise ihre Häuser verlassen. Nach Angaben des Landkreises Nordwestmecklenburg war in der Nacht zu Dienstag eine Scheune in Brand geraten. In einem benachbarten Wohnhaus lagerte demnach der dort wohnende Sportschütze eine größere Menge Munition. Nach Aussage einer Sprecherin der Polizeiinspektion Wismar bewegte sich die Menge im oberen zweistelligen Kilobereich.
Laut Landkreis betrug der Evakuierungsradius 1000 Meter. Auch ein Betreuungszug des Katastrophenschutzes war im Einsatz. Nach Polizeiangaben wurden 113 Anwohner bei frostigen Temperaturen evakuiert. Die Sporthalle im benachbarten Lützow stand demnach als Aufenthaltsort zur Verfügung.
Neben der Munition und den Minusgraden erschwerten laut Landkreis auch Gasflaschen in der Scheune den Einsatz. Die Feuerwehr habe diese aus der Scheune geholt. Bis zum Morgen konnte die Scheune größtenteils gelöscht werden. Ein Übergreifen auf das Wohnhaus wurde verhindert. Auch die evakuierten Anwohner konnten in ihre Häuser zurückkehren.
Laut Polizei waren bis zu 130 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Die Ortsdurchfahrt Pokrent war wegen der Löscharbeiten auch am Vormittag noch voll gesperrt.
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Landrat Tino Schomann (CDU) und der Schweriner Innenminister Christian Pegel (SPD) dankten den Einsatzkräften. Pegel betonte auch das verständnisvolle, ruhige und kooperative Verhalten der betroffenen Anwohner. (dpa/mp)
Aufregung in der Nacht: Plötzlich müssen Anwohner bei Eiseskälte aus ihren Häusern wurde gefunden bei mopo.de

Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat Mitgefühl mit Torhüter Marc-André ter Stegen nach dessen neuerlicher Verletzung. Der 33-Jährige hatte sich im zweiten Spiel für seinen neuen Klub FC Girona eine Blessur am Oberschenkel zugezogen. Ter Stegen wollte durch den Wechsel weg vom FC Barcelona Spielpraxis sammeln, um sich für die Weltmeisterschaft im Sommer zu empfehlen.
Laut spanischen Medien könnte ter Stegen bis zu zwei Monate ausfallen. „Wenn sich das bestätigt, wird es Ende März, bis er wieder spielen kann. Dann muss er die WM-Teilnahme wahrscheinlich abschreiben“, sagte Matthäus dem TV-Sender „Sky“. „Das wäre eine persönliche Tragödie und tut mir sehr leid für ihn“, fügte der 64 Jahre alte TV-Experte und Weltmeister von 1990 hinzu.
Die DFB-Auswahl tritt am 27. März in der Schweiz an und empfängt drei Tage später in einem weiteren WM-Test das Team aus Ghana. Sollten sich die Berichte über die Ausfalldauer bestätigen, wäre der Torhüter in diesen Spielen voraussichtlich nicht dabei. Danach folgen vor der WM nur noch Partien am 31. Mai gegen Finnland und am 6. Juni bei WM-Mitgastgeber USA.
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Der FC Girona, an den ter Stegen ausgeliehen ist, hatte am Montag nur die Verletzung bestätigt. Der Klub aus Katalonien kündigte weitere Untersuchungen an und nannte keine Ausfallzeit. (dpa/vb)
„Tragödie“: Matthäus leidet mit DFB-Star wurde gefunden bei mopo.de
Clankriminalität auf allen Ebenen bekämpfen! Bernd Baumann - AfD-Fraktion im Bundestag

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Wie französische Medien berichten, ist es am Dienstag bei der Plattform von Tech-Milliardär Elon Musk X, in ihren Pariser Büros ...
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In den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Diensts der Länder hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der Stadt Hamburg für Donnerstag, den 5. Februar, erneut zum Warnstreik aufgerufen.
Damit soll eine Woche vor der dritten Verhandlungsrunde der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden. Auch in Hamburg dabei sein wird Verdi-Vorsitzender und -Verhandlungsführer Frank Werneke, der auch bei der Abschlusskundgebung ab 10.45 Uhr auf dem Adolphsplatz sprechen wird.
Die Gewerkschaften des öffentlichen Diensts fordern für die bundesweit rund 2,2 Millionen Beschäftigten der Länder sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr. Die Länder hatten die Forderung als astronomisch bezeichnet und abgelehnt.
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In Hamburg gehe es um die Gehälter von mehr als 39.300 Tarifbeschäftigten, 5200 Auszubildenden und Nachwuchskräften sowie rund 42.750 Beamten. Verdi hat sie aufgerufen, am Donnerstag ab 10 Uhr am Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof mit auf die Straße zu gehen. (dpa/mp)
Erneute Verdi-Ankündigung: Nächster Warnstreik in Hamburg noch diese Woche wurde gefunden bei mopo.de

US-Präsident Bill Clinton und seine Ehefrau Hillary Clinton wollen bald vor dem US-Kongress zum „Epstein-Skandal“ aussagen. Bislang hatten sich die ...
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ILLUSTRATION - Selbstgemachte Maki Sushi Rollen sind am 22.11.2021 in Wittenberge auf einem Holzbrett angerichtet (gestellte Szene). Foto: Christin Klose. Christin Klose
Die deutschen Darts-Fans leben in einer Art TV-Paradies. Wenn im legendären Alexandra Palace in London der Weltmeister gesucht wird, können sie kostenlos zuschauen. Der frei zu empfangende Spartensender „Sport1“ überträgt stundenlang und wird das auch bei der kommenden WM noch einmal tun. Aber über die Zeit danach wird gerade verhandelt – Ausgang offen.
Dass Darts großflächig und mit dem Höhepunkt des Jahres im Free-TV läuft, ist nicht selbstverständlich. Im Mutterland des Pfeilesports müssen Fans für die WM-Übertragungen bezahlen. Die Vereinbarung der Professional Darts Corporation PDC mit dem britischen Pay-TV-Sender „Sky Sports“ ist erst im vergangenen Jahr bis 2030 verlängert worden.
Der Fünfjahresvertrag umfasst jährlich 60 Tage exklusive Live-Übertragungen hinter der Bezahlschranke, darunter die wichtigsten Veranstaltungen wie die WM. Er kostet nach Angaben des Fachmagazins „Sportspro“ mit 125 Millionen britischen Pfund (144 Millionen Euro) doppelt so viel wie der bisherige Kontrakt. Dazu gibt es noch einen kleineren Vertrag der PDC mit dem Free-TV-Sender „ITV“.
In Deutschland ist der kostenpflichtige Streaminganbieter „DAZN“ der wichtigste Medienpartner der PDC, viele Turniere laufen zur Freude der Fans jedoch per Sub-Lizenz bei „Sport1“. 500 Stunden Live-Darts hat der Spartensender im Programm, neben der WM im Ally Pally auch die Premier League und den Grand Slam of Darts. Doch die umfangreichen Vertragswerke laufen mit der kommenden WM im Januar 2027 aus. Und die seit Jahren steigenden Zuschauerzahlen, vor allem Ende Dezember und Anfang Januar, haben in der Branche Begehrlichkeiten geweckt. Darts gilt als boomender Sport.
Während der jüngsten WM-Wochen erzielte „Sport1“ mehrfach Reichweiten von mehr als einer Million Zuschauer, beim Finale schauten im Durchschnitt sogar zwei Millionen Menschen zu. Das sind Werte, die auch bei den Sendern von „ProSiebenSat.1“ und der „RTL“-Gruppe nicht sehr häufig erreicht werden. Zudem sind die Marktanteile bei den 19- bis 49-Jährigen, die für die Werbevermarktung wichtig sind, beim Pfeilewerfen ungewöhnlich hoch.

„Es gibt offensichtliche Vorteile, wenn Darts im deutschen Free-TV zu sehen ist, und die Beziehung zwischen‚DAZN‘ und ‚Sport1‘ hat zu unserem enormen Wachstum in der Region in den letzten zehn Jahren beigetragen“, sagte Jamie Banks. Der als Head of Broadcast firmierende PDC-Manager erklärte außerdem: „Wie bei jedem Rechteprozess prüfen wir über einen längeren Zeitraum hinweg, was unserer Meinung nach das Beste für den Sport ist.“ Eine Garantie für eine WM im frei zu empfangenden Fernsehen gibt die PDC nicht.
Nach dem britischen gilt der deutsche Markt für den Darts-Verband als besonders lukrativ. Die wachsende Zahl an Spielern aus Deutschland erhöht zudem den Wert der TV-Rechte, über die derzeit verhandelt wird, und macht ihn für Free- und für Pay-TV zusätzlich attraktiv. „Deutschland ist zweifellos einer unserer wichtigsten Märkte“, sagte PDC-Manager Banks. „Wir würden Deutschland als einen reifen Markt bezeichnen, da die Fans über viele Jahre hinweg ein Verständnis und eine Freude für diesen Sport entwickelt haben. Es ist fantastisch, so viele Tour-Card-Inhaber aus Deutschland zu sehen.“ Banks fügte an: „Es scheint, als wären wir nicht mehr weit von einem deutschen Gewinner eines großen TV-Events entfernt.“
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Die meisten TV-Sender halten sich im laufenden Vermarktungsprozess mit öffentlichen Äußerungen zurück. Als sicher gilt nur, dass die öffentlich-rechtlichen Sender beim Rechtepoker nicht mitbieten. Auch die Pay-Anbieter „Sky“ und „Telekom“ haben dem Vernehmen nach wenig Interesse. Nur „Sport1“ positioniert sich klar. Darts sei „ein zentrales und wichtiges Recht“, teilte der Sender mit: „Entsprechend haben wir großes Interesse, die WM und andere Turniere auch über 2027 hinaus unter wirtschaftlich tragfähigen Rahmenbedingungen abzubilden.“(dpa/vb)
Darts-Fans aufgepasst! Verschwindet die WM im Pay-TV? wurde gefunden bei mopo.de
Berlin. In Berlins Straßen fällt durchschnittlich alle 17 Stunden ein Schuß. Zu Silvester gehören Schreckschußwaffen ohnehin zum Stadtbild. Im Dezember flog sogar eine Handgranate in […]
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Die Bahn informierte in Lüneburg über massive Einschränkungen während der Baumaßnahmen zwischen 1. Mai und 10. Juli. Andreas Tamme

Die Polizei ermittelt nach einem Schneeballwurf von Jugendlichen. Polizei Nienburg/Schaumburg
Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz bekommt beim englischen Rekordmeister FC Liverpool einen neuen Mitspieler. Die Reds haben das französische Abwehrtalent Jérémy Jacquet von Stade Rennes verpflichtet. Das gab der Verein am späten Montagabend offiziell bekannt. Der 20 Jahre alte Innenverteidiger, der erst im Sommer an die Anfield Road wechseln wird, soll Medienberichten zufolge bis zu 69 Millionen Euro Ablöse kosten.
Im Ringen um den U21-Nationalspieler, der in Rennes noch bis 2029 unter Vertrag stand, hat Wirtz-Klub Liverpool namhafte Konkurrenz ausgestochen. Unter anderem der Ligarivale FC Chelsea galt als stark interessiert, schreckte aber wohl vor der hohen Ablöse zurück. Jacquet hat erst 36 Ligaspiele bestritten.
Liverpool sieht den Rechtsfuß als langfristige Investition für die Defensive – auch vor dem Hintergrund, dass der Vertrag von Ibrahima Konaté im Sommer ausläuft.
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Damit steigt Jacquet zum teuersten Verkauf in der Klubgeschichte der Talentschmiede Rennes auf. Bisheriger Rekordhalter war Jérémy Doku. Der Linksaußen hatte bei seinem Transfer zu Manchester City 2023 60 Millionen Euro gekostet. (sid/vb)
Für 70 Millionen Euro! DFB-Star Wirtz kriegt neuen Teamkollegen – aber erst ab Sommer wurde gefunden bei mopo.de
Basketball-Weltmeister Dennis Schröder freut sich auf die Herausforderung bei den Cleveland Cavaliers und hat den Fans des NBA-Teams „110 Prozent Einsatz in jedem Spiel“ versprochen. „Ich setze das Team immer an die erste Stelle, und wenn etwas gesagt werden muss, werde ich es sagen. Ich habe nie Angst vor dem Moment“, betonte der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft in einem Instagram-Video. Er sprach von „Dog-Mentality“, die unter anderem für besondere Entschlossenheit und Arbeitswillen steht.
Der 32-Jährige war von den Sacramento Kings zu den Cavaliers transferiert worden, zum elften Mal in seiner NBA-Karriere wechselt Schröder das Team. „Ich wusste, dass es passiert“, sagte Schröder. Er habe das Gerede von außen wahrgenommen, daher „war der Wechsel nicht überraschend“, betonte er.
Zunächst habe er an seine Familie und die logistische Herausforderung eines Umzugs in den USA gedacht, doch habe sich schnell Vorfreude breitgemacht. „Ich bin wirklich aufgeregt“, sagte Schröder, der Trainer Kenny Atkinson bereits seit vielen Jahren kennt. Als der Deutsche für die Atlanta Hawks spielte, war Atkinson dort Assistenzcoach, als Spieler war der US-Amerikaner unter anderem für die SG Braunschweig aktiv. (sid/vb)
„Wusste, dass es passiert“: NBA-Star Schröder wechselt erneut wurde gefunden bei mopo.de

Göttingen startet Alphabetisierungskurs für zugewanderte Jugendliche (Symbolbild). Frank Rumpenhorst/dpa/Symbolbild