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Pkw überschlägt sich in Beckeln – Fahrer schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht

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Schwerer Verkehrsunfall in Beckeln

Delmenhorst (ots) – Am Montag, dem 2. Februar 2026, ereignete sich gegen 17:00 Uhr auf der Landesstraße 776 in Beckeln ein schwerer Verkehrsunfall.

Tatablauf und Beteiligte

Ein 44-jähriger Fahrer eines Volkswagen fuhr aus Beckeln in Richtung Bassum. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Pkw in Höhe Holzhausen nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Folgen des Unfalls

Der VW blieb auf dem Fahrzeugdach im Graben liegen. Die Freiwilligen Feuerwehren Harpstedt und Beckeln, bestehend aus 29 Einsatzkräften, mussten den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Der Sachschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.

Ermittlungsstand

Für die Unfallaufnahme und Bergung war die Landesstraße 776 in beide Richtungen voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache, insbesondere hinsichtlich der winterglatten und teils vereisten Fahrbahn, sind im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall auf der A 29 zwischen Rastede und Hahn-Lehmden – Zeugen gesucht

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Verkehrsunfall auf der A 29 in Richtung Wilhelmshaven

Oldenburg (ots) – Am Montag, den 02.02.26, kam es gegen 17.40 Uhr auf der A 29 zwischen den Anschlussstellen Rastede und Hahn-Lehmden zu einem Verkehrsunfall involving zwei Pkw.

Unfallverlauf

Ein 23-jähriger Fahrer aus Esens steuerte einen Peugeot, während ein 28-jähriger Fahrer aus Varel mit einem Daimler-Chrysler unterwegs war. Es kam zu einer Frontalkollision auf dem Überholfahrstreifen.

Folgen des Unfalls

Durch den starken Aufprall wurden beide Fahrzeuge über die gesamte Fahrbahn geschleudert und blieben nicht mehr fahrbereit stehen. Die Trümmer des Unfalls führten zur vollumfänglichen Sperrung der Autobahn für Bergungs- und Aufräumarbeiten bis 21.40 Uhr.

Verletzte und Zeugenaufruf

Beide Fahrzeugführer erlitten Verletzungen und wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahnpolizei Oldenburg sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Eisrettungsübung in Wildeshausen zeigt Gefahren von Eisflächen auf

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Feuerwehr Wildeshausen simuliert Eisrettung

Wildeshausen (ots) – Die Feuerwehr Wildeshausen führt am Montagabend einen Übungsdienst durch, in dessen Rahmen eine realistische Eisrettung simuliert wurde.

Übungsdetails und Zielsetzung

Die Übung beginnt um 19 Uhr und dient dazu, die Gefahren von Eisflächen anschaulich darzustellen sowie die Einsatzkräfte auf mögliche Ernstfälle vorzubereiten. Organisiert wird die Veranstaltung von Jannik Stiller und Lars Menke. Allen interessierten Mitgliedern der Feuerwehr Wildeshausen steht die Teilnahme offen.

Durchführung der Übung

Bei einem See im Stadtgebiet versammeln sich die Einsatzkräfte, um die Eisfläche großflächig auszuleuchten und das Szenario vorzubereiten. Zwei Einsatzkräfte ziehen spezielle Überlebensanzüge an, die für die Wasserrettung konzipiert sind und sowohl dem Kälteschutz als auch der Erzeugung von Auftrieb dienen.

Nach der Feststellung, dass die Eisfläche zwar vollständig geschlossen, jedoch die Eisdecke sehr dünn ist, begibt sich eine Einsatzkraft in einem Überlebensanzug auf das Eis, um den Versuch eines Passanten, der einbricht, zu simulieren.

Rettungsmaßnahmen und Erkenntnisse

Die Rettung erfolgt unter realistischen Bedingungen. Die Einsatzkräfte sichern die eingebrochene Person mit Leinen und setzen verschiedene Hilfsmittel ein, um die Auflagefläche auf dem Eis zu vergrößern und ein weiteres Brechen der Eisdecke zu verhindern. Dabei wird klar, dass selbst eine Eisstärke von etwa vier Zentimetern trügerisch ist.

Nach der erfolgreichen Rettung wird der Einsatz gemeinsam nachbesprochen. Die Übung verdeutlicht die Gefahren beim Betreten von Eisflächen.

Öffentliche Warnungen

Jannik Stiller, Pressesprecher der Feuerwehr Wildeshausen, warnt vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern. Er betont, dass die Eisdecke auf den ersten Blick stabil wirken kann, jedoch aufgrund unterschiedlicher Eisdicken nicht tragfähig ist. Personen, die das Eis betreten, laufen Gefahr, einzubrechen. Das Betreten von Eisflächen ist verboten.

Zusätzlich weist die Feuerwehr auf erhebliche gesundheitliche Risiken hin. Bereits ab einer Körpertemperatur von etwa 33 Grad Celsius und einer Aufenthaltsdauer von rund 30 Minuten im kalten Wasser besteht die Gefahr von Bewusstlosigkeit und Muskelversagen.

Die Feuerwehr Wildeshausen appelliert an die Bevölkerung, Eisflächen nicht zu betreten und Kinder entsprechend zu sensibilisieren.

Bildunterschrift: Foto: Das Eis ist nur 4cm dick.

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Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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In Logistikzentrum - Gift-Paket löst Groß-Einsatz aus, 13 Verletzte

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Kollegen retteten ihm das Leben - Mann stürzt in Klärbecken

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