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Martin Reichardt: Familien in Not – Schwarz-Rot treibt Eltern in die Armut

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Berlin, 02. September 2025.

Zur aktuellen Umfrage zur finanziellen Situation von Familien erklärt Martin Reichardt, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„Gemäß einer aktuellen Forsa-Umfrage haben mittlerweile ein Viertel aller Eltern massive Existenzsorgen, ob sie die Grundbedürfnisse ihrer Kinder überhaupt noch decken können. Seit Jahresbeginn ist dieser Anteil von 15 auf 25 Prozent gestiegen – bei einkommensschwächeren Familien mit weniger als 3.000 Euro netto sind es bereits 57 Prozent. Diese Entwicklung ist familienpolitisch alarmierend und erfordert endlich entschlossenes Handeln – statt bloßer Ankündigungen.

Die gerade für Familien dringend benötigten Entlastungen bei Energiekosten hatte Kanzler Friedrich Merz vollmundig versprochen – durchsetzen konnte er nichts: Die SPD blockiert und Finanzminister Klingbeil fordert im Gegenteil sogar neue Steuererhöhungen. Statt Unterstützung für die Bürger verschärft die ideologiegetriebene Transformationspolitik der schwarz-roten Koalition die Lage weiter: Rekordarbeitslosigkeit, drei Jahre Rezession, steigende Firmenpleiten und ein durch unkontrollierte Migration überlasteter Sozialetat, der mittlerweile jährlich über 800 Milliarden Euro verschlingt. Besonders Familien sind akut von Wohlstandsverlust und Verarmung bedroht.

Die AfD fordert daher eine klare Kehrtwende und konsequente Unterstützung für Familien: steuerliche und energiepolitische Entlastungen, bezahlbaren Wohnraum, gezielte Förderung von Kindern und eine Sozialpolitik, die die staatlichen Ressourcen auf unsere Bürger konzentriert. Nur die AfD steht an der Seite der Familien – mit einer Politik, die schützt, was unser Land im Innersten zusammenhält.“

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Martin Reichardt: Schockzahlen zur Geburtenrate in Deutschland zeigen ganzes Ausmaß jahrzehntelanger Politik der Kinderfeindlichkeit auf

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Berlin, 18. Juli 2025. Laut der vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Zahlen ist die Geburtenrate im Jahr 2024 in Deutschland um zwei Prozent erneut gesunken. Während die Geburtenziffer der Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit im Jahr 2024 nur noch bei 1,23 Kindern je Frau lag und damit gegenüber dem Jahr 2023 um drei Prozent sank, brachten auch Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit im Jahr 2024 nur 1,84 Kinder je Frau zur Welt. Die für die Wahrung des Ist-Bestandes der Bevölkerungszahl notwendige Geburtenrate von 2,1 Kindern je Frau ist somit erneut klar verfehlt worden. Hierzu erklärt Martin Reichardt, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

,,Die jüngsten Zahlen zur abnehmenden Geburtenrate in Deutschland sind ein lautes und unüberhörbares Alarmsignal. Zugleich machen sie deutlich, dass das Problem der fehlenden Willkommenskultur für Kinder in Deutschland längst die gesamte Gesellschaft erfasst hat, sich also nicht auf bestimmte Milieus oder kulturelle Hintergründe beschränken lässt. Während die Berliner Republik dem täglichen Schlagzeilenhagel frönt, ist außerhalb des Aufmerksamkeitsradars der etablierten Kräfte eine demographische Katastrophe historischen Ausmaßes entstanden, die die Zukunft unseres Staates existentiell bedroht.

Warnungen namhafter Wissenschaftler sind reihenweise überhört und als Panikmache belächelt, Thilo Sarrazins Klassiker ,Deutschland schafft sich ab‘ als ,nicht hilfreich‘ abgetan worden. Es wäre mehr als nötig, dass die für Familienpolitik zuständige Bundesministerin Prien vor dem Hintergrund der nun veröffentlichten Zahlen ihre bisherige beschönigende Haltung zur demographischen Katastrophe überdenkt und in den anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt erhebliche Nachbesserungen hinsichtlich der Förderung von Familien und Kindern vornimmt. Darüber hinaus steht zu hoffen, dass renommierte Bevölkerungswissenschaftler sich künftig offensiv und ohne Rücksicht auf die political correctness in die Debatte um die sich vollziehende demographische Katastrophe einbringen werden.“

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Martin Reichardt: Anschlag in Magdeburg: Die politisch Verantwortlichen müssen zurücktreten

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Berlin, 21. Dezember 2024. Zu dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg teilt Martin Reichardt, Mitglied des Bundesvorstandes und Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt, mit:

„Der Anschlag von Magdeburg zeigt, dass Deutschland in politisch-religiösen Fanatismus hineingezogen wird, der seinen Ursprung in einer anderen Welt hat. In Magdeburg haben wir Hass erlebt, der blind zerstört. Gewalt, Terror und Angst sind durch die verfehlte Einwanderungspolitik Alltag geworden in Deutschland. Aber auch an einem Tag, an dem wir alle noch unter Schock stehen, muss man sich fragen, ob hier nicht Behördenversagen und damit ein Versagen der verantwortlichen Politiker vorliegt.

Die Posts des Täters in den sozialen Medien offenbaren Abgründe: Hass gegen den Islam, Drohungen gegen Deutschland, Aufrufe zur blutigen Rache. Sogar die Tat hatte der Täter angekündigt. Die Frage steht im Raum, ob die Tat hätte verhindert werden können. Die Frage steht im Raum, ob die Opfer von Magdeburg ein friedliches Weihnachten 2025 hätten feiern können. All die Betroffenheit und Beileidesbekundungen sind wertlos, wenn die Verantwortlichen keine persönlichen und politischen Konsequenzen daraus ziehen. Wenn das Vertrauen der Bürger in die Politik nicht noch weiter zerstört werden soll, muss Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang zurücktreten.“

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Martin Reichardt: Jungwähler wählen seriöse Familienpolitik statt ideologischer Familienexperimente

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Berlin, 03.09.2024. In Thüringen und in Sachsen haben die 18 bis 24-jährigen mehrheitlich AfD gewählt. Dazu äußert sich Martin Reichardt, Mitglied im Bundesvorstand der AfD:

„Die 18 bis 24-jährigen haben in Thüringen und Sachsen eine Wahlentscheidung für ihre Zukunft gefällt. Dabei spielt auch die Familienpolitik der AfD eine große Rolle. Denn Familie und Familiengründung steht auf der Prioritätenliste junger Wähler ganz oben.

Während die Ampel ihren Fokus in der Familienpolitik auf Minderheiten auslegt, Familien wirtschaftlich immer schlechter stellt, macht die AfD Politik für Familien und damit für junge Menschen. Nur wir stehen dafür, dass kommende Generationen sich ihren Traum von der eigenen Familie erfüllen können.

Wir wollen, dass Kinder in Deutschland kein Armutsrisiko mehr sind. Die Anträge unserer Bundestagsfraktion zum Familiensplitting, zur Absenkung der Mehrwertsteuer auf Produkte des Kinderbedarfs oder auch unser Baby-Willkommens-Darlehen wurde von allen Fraktionen abgelehnt.

Zudem hat die Ampel in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken. Das war ein durchsichtiges Manöver, um neue Wählerschichten zu generieren. Nach den Wahlerfolgen der AfD bei jungen Wählern, darf man gespannt sein, ob dieses Projekt von Familienministerin Paus nicht still und heimlich in der Schublade verschwindet.“

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