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Sachbeschädigung durch Farbschmierereien am Neuen Rathaus in Göttingen mit politischem Bezug

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Sachbeschädigung am Neuen Rathaus in Göttingen

Göttingen (ots) – Im Zeitraum zwischen Freitag, 30. Januar 2026, und Montag, 2. Februar 2026, kam es am Neuen Rathaus in Göttingen zu einer Sachbeschädigung durch Farbschmierereien.

Details zur Tat

Am Montagmittag, den 2. Februar 2026, meldeten Mitarbeiter der Stadtverwaltung eine Beschädigung der Außenfassade. Einsatzkräfte stellten an der östlichen Gebäudeseite, in der Nähe der Parkplatzausfahrt zur Sternstraße, ein Graffiti in grüner Farbe fest.

Inhalt und Verdacht

Der Inhalt der Farbschmiererei scheint laut ersten Einschätzungen einen politischen Bezug zu den derzeit eskalierenden Widerstandsbewegungen und militärischen Konflikten im Nahen Osten aufzuweisen. Das Graffiti ist sowohl von der Sternstraße als auch von gegenüberliegenden Gebäuden aus sichtbar.

Ermittlungsstand

Bislang liegen keine Hinweise auf die Täter vor, und die genaue Höhe des Schadens ist noch unklar. Es wird derzeit von einer Sachbeschädigung mit politisch motiviertem Hintergrund ausgegangen. Das Staatsschutzkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf

Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich des Neuen Rathauses gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Göttingen zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Sachbeschädigung durch Farbschmierereien am Neuen Rathaus in Göttingen mit politischem Bezug erschien zuerst auf Nordische Post

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500.000 Pakistani erhalten legalen Aufenthaltstitel in Spanien: Bevölkerungsaustausch auf vollen Touren

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Vorschau ansehen Das Muster ist immer dasselbe: Illegale Zuwanderer werden (selbst nach schwersten Straftaten) nicht abgeschoben, sondern “geduldet”, dann folgt ein offizieller Aufenthaltsstatus – und schließlich die Einbürgerung, nebst Familiennachzug im Verhältnis 2 bis 3 zu 1. “Aus Illegalität Legalität machen“ nannte das einst zynisch einst die Große Deutschlandzerstörerin Angela Merkel; daraus ist europaweit Programm geworden. So nun […]
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Deutschland wird immer totalitärer: Jetzt soll auch noch der BND gegen “Staatsfeinde“ im Inland eingesetzt werden

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Vorschau ansehen Seit der Ampel-Regierung ist der Verfassungsschutz, der als Inlandsgeheimdienst eigentlich primär für die Terrorbekämpfung und den Schutz der Bevölkerung zuständig ist, sukzessive zu einer Gesinnungspolizei des Linkstaates umgebaut worden, der in erster Linie dem Zweck dient, das abgehalfterte und gescheiterte Parteienkartell vor Kritik der Bürger zu schützen, die Opposition zu bespitzeln und bedarfsgerechte hanebüchene Pseudo-Gutachten […]
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Nach tödlichen ICE-Schüssen: Deutsche Linksmedien werfen Trump „widersprüchliche Aussagen“ zum Recht auf Waffentragen vor

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Vorschau ansehen Nach dem Tod des von zwei Beamten der Einwanderungsbehörde ICE getöteten Alex Pretti in Minneapolis hat US-Präsident Donald Trump eine „sehr ehrenhafte und ehrliche Untersuchung“ angekündigt, die er beaufsichtigen werde. Trump kritisierte auch, dass Pretti eine Schusswaffe getragen habe. „Man darf keine Waffen haben, man darf nicht mit Waffen hereinlaufen, das geht nicht“, sagte er – und […]
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Wie praktisch: Im „Verteidigungsfall“ kann der Staat Vermögen beliebig enteignen

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Vorschau ansehen Deutschland wird von seinen durch und durch unfähigen und skrupellosen Eliten so schnell ruiniert, dass der Geldbedarf des Machtkartells immer schneller steigt. Egal, wie viele immer neue Rekordsummen an Steuern und Abgaben den Bürgern abgepresst werden, es ist nie genug. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis Vorwände gefunden werden, um sie endgültig […]
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Nach Stefan Niehoffs Tod: Hätten Habeck und seine Staatsanwälte ein Gewissen, würden sie sich bei seiner Familie entschuldigen

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Vorschau ansehen Es gleicht dem Gedenken an einen Märtyrer: Es gibt immer wieder Momente im Leben, da fällt es schwer, zur Tagesordnung überzugehen. Als sich am 31. Januar 2026 die Nachricht über den Tod von Stefan Niehoff über die sozialen Medien verbreitete, da musste wohl nicht nur ich schlucken. Der 65-Jährige starb in der Folge von Hirnblutungen, […]
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Links-woke Säuberung: BBC streicht britischen Act für Eurovision Song Contest

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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