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Leckere Vielfalt in Delmenhorst: Entdecken Sie Pinocchio!

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Pinocchio Delmenhorst: Vielfalt auf dem Teller

Willkommen im Pinocchio Delmenhorst – Ihrem kulinarischen Treffpunkt in der Oldenburger Straße 68, wo Sie die exquisite Vielfalt der italienischen, indischen und griechischen Küche genießen können! Ob für ein gemütliches Essen zu Hause oder eine Feier, hier ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein Genuss für alle Sinne

Bei Pinocchio Delmenhorst dreht sich alles um Qualität und Vielfalt. Das Restaurant bietet eine breite Palette an köstlichen Gerichten, die sowohl traditionelle Klassiker als auch kreative Neuinterpretationen umfassen. Starten Sie Ihr kulinarisches Erlebnis mit einer der herzhaften Suppen oder entscheiden Sie sich für eine knusprige Pizza, die frisch aus dem Ofen kommt. Pasta-Liebhaber kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten – von klassischen Spaghetti bis hin zu raffinierten Nudelgerichten ist alles vorhanden.

Für die Fans der mediterranen Küche gibt es saftiges Gyros, zartes Fleisch und leckeren Fisch, der frisch zubereitet wird. Auch vegetarische Gerichte, knackige Salate und süße Desserts laden zum Genießen ein. Die Auswahl an Wraps und Croques sorgt zusätzlich für Abwechslung und ist die perfekte Option für einen schnellen Snack.

Exzellente Servicequalität

Ein weiterer Pluspunkt von Pinocchio Delmenhorst ist der herausragende Service, der stets bemüht ist, Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Die freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Besonders lobenswert ist die Möglichkeit, die Gerichte auch bequem online zu bestellen. So können Sie Ihre Lieblingsspeisen direkt nach Hause liefern lassen.

Praktische Informationen

Wenn Sie Lust auf eine kulinarische Entdeckungsreise haben, besuchen Sie uns gerne zu folgenden Öffnungszeiten:

  • Montag bis Sonntag: 15:30 – 22:30 Uhr

Für Bestellungen oder Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Fazit: Ihr Ziel für erstklassige Küche

Pinocchio Delmenhorst ist nicht nur ein Restaurant, sondern ein Erlebnis, das Ihnen die Aromen der Welt näherbringt. Mit einer umfangreichen Speisekarte, einem freundlichen Service und der Möglichkeit, die Gerichte auch nach Hause zu bestellen, ist das Restaurant die ideale Wahl für jeden Feinschmecker. Lassen Sie sich von unserer Leidenschaft für gutes Essen überzeugen und besuchen Sie uns bald!

#Pinocchio #Delmenhorst

Dieser Artikel über Pinocchio Delmenhorst
wird Ihnen präsentiert von RegioVZ.de

Der Artikel Leckere Vielfalt in Delmenhorst: Entdecken Sie Pinocchio! erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

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Fico stoppt Stromexporte in die Ukraine

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+ Ukraine-Krieg: Flüchtlinge können Entschädigung beantragen + Regierung schafft Habecks Heizungsgesetz tatsächlich ab + „Pinocchio“ Polemik gegen Merz nicht strafbar + EU-Minister scheitern bei der Verabschiedung des 20. Sanktionspakets gegen Russland + Lange Haftstrafe für multikriminellen Syrer

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Ukraine-Krieg: Flüchtlinge können Entschädigung beantragen

Ukrainische Flüchtlinge können künftig Entschädigung für erlittenes Leid durch den russischen Angriffskrieg beantragen. Das vom Europarat beaufsichtigte Schadensregister öffnet eine neue Kategorie für Menschen, die infolge der Invasion ihr Land verlassen mussten.
[…]
„Heute eröffnet das Register eine neue Kategorie von Anträgen: Ukrainische Geflüchtete, die gezwungen waren, sich im Ausland niederzulassen, können nun Anträge auf Entschädigung für die erlittenen Schäden stellen“, erklärte der Generalsekretär des Europarats, Alain Berset, am Montag, 23. Februar. Dabei soll es um den „immateriellen Schaden“ gehen, den die Geflüchteten erlitten haben. Ukrainer können bereits Anträge auf Entschädigung für mehrere andere Kriegsfolgen stellen, darunter erzwungene Vertreibung, Tod oder Verschwinden von Angehörigen, Zerstörung ihres Hauses und Folter. Dem Europarat zufolge wurden bisher rund 110.000 Anträge auf Schadensersatz gestellt.

Via epochtimes.de

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Regierung schafft Habecks Heizungsgesetz tatsächlich ab

Hauseigentümer bleiben vor aufwendigen Sanierungen im Zusammenhang mit dem verpflichtenden Einbau einer Wärmepumpe verschont. Die Koalition schafft die schlimmste Klausel des Heizungsgesetzes ab.

BERLIN. Die Fraktionschefs von Union und Sozialdemokraten, Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD), haben sich nach übereinstimmenden Medienberichten auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes geeinigt. An die Stelle des vom früheren Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) eingeführten „Heiz-Hammers“ soll ein neues Gesetz treten.

Am wichtigsten ist die Abschaffung der Regel, daß neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent aus erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Dadurch können Öl- und Gasheizungen zumindest vorerst weiter eingebaut werden. Wahrscheinlich gilt das aber sogar über das Jahr 2045 hinaus.
Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Polemik gegen Merz nicht strafbar: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen wegen „Pinocchio“-Post ein

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn hat die Ermittlungen wegen des „Pinocchio“-Posts eines Rentners eingestellt: Merz so anzugreifen, sei „zulässige Machtkritik“ und von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Auf der Facebook-Seite einer örtlichen Polizei nannte ein Rentner den Bundeskanzler „Pinocchio“ – das wird jetzt keine Folgen haben. (IMAGO/Moritz Schlenk)

Im Fall des Baden-Württembergischen Rentners, der den Bundeskanzler als „Pinocchio“ bezeichnet hatte, wird keine Strafverfolgung stattfinden. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn stellte das Verfahren ein, „weil es sich hierbei um eine von der Meinungsfreiheit gedeckte und damit zulässige Machtkritik handelt“, heißt es in einer Pressemitteilung. Weiterlesen auf apollo-news.net

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EU-Minister scheitern bei der Verabschiedung des 20. Sanktionspakets gegen Russland

Die EU-Außenminister konnten Ungarn und die Slowakei am Montag nicht davon überzeugen, das 20. Sanktionspaket der Union gegen Russland zu unterstützen.

Dies ist ein Rückschlag für die Bemühungen Brüssels, vor dem vierten Jahrestag der vollständigen Invasion der Ukraine den Druck auf Moskau zu erhöhen.
[…]
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zeigte sich jedoch weiterhin optimistisch, dass Budapest und Bratislava letztendlich davon überzeugt werden können, die vorgeschlagenen Maßnahmen zu unterstützen, zu denen auch ein Verbot der Erbringung von maritimen Dienstleistungen wie Versicherungen für russische Öltanker gehört.
[…]
Der moskaufreundliche ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat auch früher schon wiederholt damit gedroht, frühere Sanktionspakete zu blockieren, aber letztendlich immer nachgegeben hat. Via euractiv.de

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Nürnberg: Lange Haftstrafe für multikriminellen Syrer

Ein Arzt aus Syrien ergaunert mehrere Millionen Euro, wird gegenüber weiblichen Patienten sexuell übergriffig, profitiert von Asylvermietungen, hortet Gold in seinem Tresor und betrügt mit Corona-Geldern. Nun fiel ein Urteil.

Wegen Abrechnungsbetruges wurde Hassan O. (40) zu sechs Jahren Haft verurteilt. Es wurde kein Berufsverbot ausgesprochen.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat den syrischen Arzt Hasan O. wegen Abrechnungsbetrugs und eines sexuellen Übergriffs auf eine Patientin am Montagabend zu sechs Jahren Haft verurteilt. Die Justiz sah es als erwiesen an, daß der 40jährige innerhalb von 13 Quartalen (rund 1.180 Tage) insgesamt 6.368 Hausbesuche erfunden und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern in Rechnung gestellt hat, wie die Bild-Zeitung berichtet. Dabei soll er mehr als 1,6 Millionen Euro kassiert haben.

Zudem sprach ihn das Gericht schuldig, im Februar 2021 eine Patientin bei einem Hausbesuch „sexuell motiviert“ an die Brust gefaßt zu haben, als diese über Erkältungssymptome klagte. Der Syrer muß nun mehr als 1,4 Millionen Euro zurückzahlen, ein Berufsverbot erhielt er aber nicht.
Weiterlesen auf anomymousnews.org

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Fico stoppt Stromexporte in die Ukraine

Die Ukraine hat scheinbar die Druzhba Pipeline angegriffen, durch die Ungarn und die Slowakei mit Öl versorgt wurden.

Die Slowakei stoppt daraufhin per sofort alle Notstromexporte in the Ukraine. Der Konflikt zwischen der Slowakei und der Ukraine eskaliert.

Die #Ukraine hat scheinbar die #Druzhba Pipeline angegriffen, durch die #Ungarn und die Slowakei mit Öl versorgt wurden.

Die #Slowakei stoppt daraufhin per sofort alle Notstromexporte in the Ukraine.

Der Konflikt zwischen der Slowakei und der Ukraine eskaliert. pic.twitter.com/47BZGm1XSs

— Dr. David Lütke (@DrLuetke) February 24, 2026

+++ REALSATIRE +++

Der Nicht-EU-Staat Ukraine unterbricht die Energieversorgung der beiden EU-Staaten Ungarn und Slowakei. Beide Staaten ergreifen Gegenmaßnahmen.

Die EU wirft den beiden EU-Staaten einen „schockierenden Mangel an Solidarität vor“.

Wir fassen zusammen:

Der Nicht-EU-Staat #Ukraine unterbricht die Energieversorgung der beiden EU-Staaten #Ungarn und #Slowakei. Beide Staaten ergreifen Gegenmaßnahmen.

Die #EU wirft den beiden EU-Staaten einen „schockierenden Mangel an Solidarität vor“.

EU Wahnsinn, 2026: pic.twitter.com/Xcc34emknl

— Dr. David Lütke (@DrLuetke) February 24, 2026

+++ WIR VERGESSEN NICHT +++

Kennt Ihr die Außenministerin von Österreich? Beate Meinl-Reisinger?

Kennt Ihr die Außenministerin von Österreich? Beate Meinl-Reisinger?
Jesus Maria, da ist man ja selbst für eine Annalena Baerbock dankbar. 🫣🤪 pic.twitter.com/SyS3z8jhce

— DerMedienfuzzi (@MedienfuzziShow) February 23, 2026

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

„Gesegnete Fastenzeit“ statt „Happy Ramadan“ – Identitäre verhüllen Islam-Beleuchtung


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Merz “Pinocchio” genannt: “Zulässige Machtkritik” – Ermittlungen eingestellt

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Schlechte Publicity: Nachdem ein Rentner auf der Facebook-Seite der Polizei Heilbronn einen Beitrag über Friedrich Merz mit “Pinocchio kommt nach HN” kommentiert hatte, flatterte ihm ein Schreiben ins Haus. Wegen Verdachts auf “Majestätsbeleidigung” (der berüchtigte §188) werde demnach gegen ihn ermittelt. Angezeigt wurde er nicht etwa durch den Bundeskanzler, sondern durch die Polizei selbst – im Zuge ihres routinemäßigen Social-Media-Monitorings. Das Verständnis der Bürger hielt sich in engen Grenzen. Inzwischen publizierten Polizei und Staatsanwaltschaft eine Stellungnahme.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung von der Staatsanwaltschaft Heilbronn und dem Polizeipräsidium Heilbronn heißt es:

Anlässlich einer Mitteilung über eine Veranstaltung mit dem Bundeskanzler und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten am 21.10.2025 auf der Facebook-Seite der Polizei Heilbronn wurden dort insgesamt 397 Kommentare abgegeben. Darunter konnten von der Polizei 38 Kommentare festgestellt werden, deren Inhalte von der Staatsanwaltschaft auf Strafbarkeit zu prüfen waren. Unter anderem wurde der Bundeskanzler als “H…sohn” bezeichnet.

Schön, dass die Polizei jeden Kommentar auf potenzielle Strafbarkeit prüfen kann, nicht? Das spricht gegen den viel beschworenen Personalmangel, könnte man meinen. Gegenüber der Heilbronner Stimme erörterte ein Polizeisprecher: „Wenn wir im Rahmen des Social-Media-Monitorings unserer Kanäle auf strafbewährtes Handeln im Einzelfall stoßen, wird dieses zur Anzeige gebracht beziehungsweise der Staatsanwaltschaft zur Prüfung vorgelegt.” Beim Verdacht einer Straftat seien Polizeibeamte verpflichtet, diesem nachzugehen – alles Weitere entscheide dann die Staatsanwaltschaft, so das Medium.

In der Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt es nun, dass die von der Staatsanwaltschaft Heilbronn nach vorläufiger Prüfung der von der Polizei vorgelegten Sachverhalte eingeleiteten Ermittlungsverfahren nach und nach bearbeitet würden. Erste Ermittlungsverfahren seien nach abschließender Prüfung der Sach- und Rechtslage bereits eingestellt worden, “da kein strafbares Verhalten festgestellt werden konnte”.

Darunter tatsächlich auch der Pinocchio-Kommentar des Rentners, der bezüglich eines Besuchs von Friedrich Merz und Winfried Kretschmann „Pinocchio kommt nach HN“ geschrieben hatte:

Im Hinblick auf den medial diskutierten Beitrag eines Facebook-Nutzers mit dem Inhalt “Pinocchio kommt nach HN” wurde das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn mit Verfügung vom heutigen Tag ebenfalls gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt, weil es sich hierbei um eine von der Meinungsfreiheit gedeckte und damit zulässige Machtkritik handelt. Aus diesen Erwägungen war bereits vor der medialen Berichterstattung ein anderes Verfahren wegen der Nutzung derselben Bezeichnung nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt worden.

Offen bleibt, warum ein Kommentar ohne Namensnennung, der schlicht Bezug auf Italiens berühmteste Märchenfigur nimmt, das Social-Media-Team der Polizei Heilbronn zur Anregung einer Prüfung durch die Staatsanwaltschaft verleitete. In der Vergangenheit nannte nicht nur AfD-Politiker Stephan Brandner Merz “Pinocchio Fritze”, sondern auch die Grüne Franziska Brantner sprach von einem “Pinocchio-Kanzler” – und zwar folgenlos.

Auf Facebook kommentierte ein Nutzer die aktuelle Stellungnahme kritisch: “Sorry, bei ‘Pinocchio’ hat sich die Heilbronner Polizei lächerlich gemacht und ist komplett über das Ziel hinausgeschossen. Da kann schon mal die Frage aufkommen, ob sie sonst eigentlich nix zu tun haben. Ist da vielleicht ein übereifriger Kanzlerfreund aktiv?” Ein anderer antwortete: “es kann vor allem die Frage aufkommen, ob hier das Ziel wirklich Strafverfolgung war oder ob es um Einschüchterung ging.”

(Auszug von RSS-Feed)
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