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☐ ☆ ✇ Report24

Kanada: Bald 100.000 MAID-Tote – Euthanasie wird zu einer der häufigsten Todesursachen

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Bis Sommer sollen in Kanada voraussichtlich 100.000 Tote durch “MAID” (Medical Assistance in Dying) erreicht werden. Das heißt: 100.000 Menschen wurden dann durch dieses Euthanasie-Programm (und somit faktisch den Staat) getötet. “MAID” avanciert damit zu einer der häufigsten Todesursachen in Kanada.

Das scharf umstrittene Programm “feiert” am 17. Juni seinen zehnten Jahrestag. Passend dazu kann Kanada voraussichtlich im Sommer 100.000 Todesfälle durch den sogenannten unterstützten Selbstmord verzeichnen. Es wird somit das erste Land der Neuzeit sein, das eine sechsstellige Zahl an Euthanasiefällen verzeichnet.

Im letzten Update von Health Canada zu Todesfällen durch medizinisch assistierten Suizid gab die Behörde an, dass bis zum 31. Dezember 2024 76.475 Kanadier durch assistierten Suizid gestorben seien. Zum Zeitpunkt des Berichts gab es täglich 45 neue Todesfälle durch medizinisch assistierten Suizid. Die jährliche Zahl der Euthanasiefälle belief sich 2024 auf 16.499.

Selbst wenn die Zahl der Genehmigungen für medizinisch assistierten Suizid in den vergangenen Monaten stagniert hätte, würde Kanada somit bis zur ersten Juniwoche die Marke von 100.000 Todesfällen durch medizinisch assistierten Suizid überschreiten, so ein aktueller Bericht.

26-Jähriger wegen Winterdepression euthanasiert?

Was als “Sterbehilfe” verklärt wird, steht in Wahrheit stetig unter Beschuss. Vor wenigen Wochen erst ging eine Familie aus Ontario an die Öffentlichkeit, nachdem ihr 26-jähriger Sohn durch “MAID” getötet wurde: Kiano Vafaeian wurde am 30. Dezember über das Programm in British Columbia euthanasiert. Er litt an Typ-1-Diabetes und einseitiger Blindheit. Kern seiner Probleme waren aber laut den Eltern psychische Probleme: Besonders in den Wintermonaten litt er demnach unter depressiven Episoden.

Er hatte sich zwar über Jahre immer wieder in die Möglichkeit der Euthanasie hineingesteigert. Doch hatte er seiner Familie nach auch immer wieder gute Phasen: Im September erst war er mit einem Betreuer in eine Wohnung in Toronto gezogen und hatte seiner Mutter geschrieben, er freue sich auf ein “neues Kapitel”. Er sparte, wollte reisen und trieb Sport. Bald darauf stürzte er wieder ab. Und nun ist er tot.

MAID steht nicht nur Patienten offen, deren Tod absehbar und nicht zu verhindern ist. Die Richtlinien wurden aufgeweicht, sodass auch Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen die Euthanasie nutzen können. Im Raum steht eine gezielte Ausweitung auf psychisch kranke Menschen im Jahr 2027 (Report24 berichtete), doch schon jetzt können sich – wie in Kianos Fall – Menschen ab 18 Jahren töten lassen, wenn sie neben psychischen Erkrankungen auch chronische Erkrankungen anbringen können. Die Implikation ist verheerend: Statt eine Depression zu behandeln, können Betroffene sich direkt töten lassen – obwohl sie in einigen Monaten vielleicht wieder glücklich hätten sein können.

Abtreibungs- und MAID-Ärztin soll jungen Mann “gecoacht” haben

In Kianos Fall erheben die Eltern schwere Vorwürfe, denn ihnen zufolge soll eine wackere Fürsprecherin der Euthanasie dem depressiven jungen Mann geholfen haben, die “richtigen Kästchen anzukreuzen”. Dr. Ellen Wiebe, eine MAID-Anbieterin in British Columbia und zugleich Abtreibungsärztin, soll Kiano demnach “gecoacht” haben, damit er die für die nötigen Formalitäten passenden Antworten gibt. Darauf aufbauend soll sie seinen Tod durchgewunken haben. Auf der Sterbeurkunde wird von Dr. Wiebe behauptet, der junge Mann habe an schwerer peripherer Neuropathie gelitten und somit aufgrund von Nervenschäden unter Schmerzen und Taubheitsgefühlen gelitten. Das passt nach Ansicht der Eltern aber nicht zur medizinischen Vorgeschichte Kianos und zu seinen ärztlichen Befunden. Auch beharrt Wiebe darauf, die 90 Tage “Beobachtungsfrist” für diese Art Patienten stets eingehalten zu haben.

Dr. Ellen Wiebe rühmt sich dafür, für “Menschenrechte” einzutreten und für Abtreibungen zu kämpfen. Gegenüber einem Medium scherzte sie, sie habe mehr als 1000 Babys zur Welt gebracht, gleichzeitig aber auch „mehr als 500 Patienten beim Sterben geholfen“. Auf die Frage, wie sie feststelle, ob ein Patient für Euthanasie infrage kommt, antwortete sie laut DailyMail: „Es sind lange, faszinierende Gespräche darüber, was ihr Leben lebenswert macht – und dann trifft man die Entscheidung, wenn es genug ist.“ Es erweckt fast den Eindruck, als würde diese Entscheidung über Leben und Tod anderer Menschen Wiebe große Freude bereiten.

Kianos Eltern fordern nun Reformen des MAID-Programms: Psychische Erkrankungen sollten ihrer Meinung nach automatisch zum Ausschluss von der Euthanasie führen. Mit “Bill C-218” soll genau das durchgesetzt werden. Ob das gelingt, muss sich zeigen.

Fragwürdiger Sterbehilfe-Fall auch in Österreich

In Österreich sorgte gerade erst im Januar der Fall des 22-jährigen Samuel für Entsetzen: Er litt unter ME/CFS (jenem Erschöpfungssyndrom, unter dem so viele “Post Vac”- und “Post Covid”-Patienten leiden) und starb an seinem 22. Geburtstag durch “assistierten Suizid”. Sein Arzt beklagt im Nachhinein gegenüber dem ORF, dass es für ME/CFS-Patienten zu wenig Anlaufstellen gäbe. Welche Behandlungen genau mit Samuel erprobt wurden, wie viele tatsächlich nachweislich scheiterten, ob man wirklich alles versucht hat, um sein Leben wieder lebenswert zu machen – davon erfährt man leider nichts.

Es muss angesichts der aktuellen Entwicklungen jedenfalls scharf hinterfragt werden, inwieweit der Wert des Lebens in heutigen Zeiten noch erkannt wird – und ob ausreichend dafür gekämpft wird.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Suizidhalsband Kairos soll in der Schweiz getestet werden

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Trump ordnet die Freigabe aller UFO/Alien-Akten an + Wehrdienst für den Pass: Jetzt sollen Afrikaner und Araber Europas Kriege führen + Epstein-Files enthüllen: Pandemie als geplantes Milliarden-Geschäft + Olympischer Sportbund scannt soziale Netzwerke mit KI auf „Hass“ + „Happy Ramadan“ Beleuchtung in Freiburg – Kosten übernimmt der Steuerzahler + Suizidhalsband Kairos soll in der Schweiz getestet werden

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US-Präsident Trump ordnet die Freigabe aller UFO/Alien-Akten der Regierung an

„Aufgrund des enormen Interesses werde ich den Kriegsminister und andere zuständige Ministerien und Behörden anweisen, die Identifizierung und Freigabe von Regierungsakten zu außerirdischem Leben, unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) und allen anderen Informationen zu diesen hochkomplexen, aber äußerst interessanten und wichtigen Themen einzuleiten. GOTT SCHÜTZE AMERIKA!“

Via truthsocial.com

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Wehrdienst für den Pass: Jetzt sollen Afrikaner und Araber Europas Kriege führen

Ausgerechnet Asylforderer sollen die Lücken bei den europäischen Truppen füllen, und dafür mit der Staatsbürgerschaft belohnt werden. Die Idee dazu kommt ausgerechnet aus dem US-amerikanischen Sicherheitsestablishment.

(C) Report24/KI

Jahrelang wurde den Europäern erklärt, bei den ankommenden Massen aus Afrika und dem Nahen Osten handle es sich um “Schutzsuchende”, um Menschen, die vor Krieg geflohen seien, vor Bomben, Milizen und Tod. Nun schlägt ausgerechnet ein Vertreter des amerikanischen sicherheitspolitischen Establishments vor, genau diese Männer künftig in europäische Uniformen zu stecken und ihnen im Gegenzug einen Pass zu versprechen. Staatsbürgerschaft gegen Militärdienst, Zugehörigkeit gegen Einsatzbereitschaft, Heimat gegen Gehorsam. Der angebliche “Kriegsflüchtling” soll plötzlich selbst zum Kriegsteilnehmer werden – allerdings nicht für sein eigenes Land, sondern für ein fremdes.
Weiterlesen auf report24.news

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Epstein-Files enthüllen: Pandemie als geplantes Milliarden-Geschäft – Prof. Wiesendanger „extrem bestürzt“

Planten und wetteten Jeffrey Epstein und Top-Virologen schon vor 15 Jahren auf eine Pandemie – als reines Business-Modell?

Prof. Wiesendanger ist fassungslos: Das sei schlimmer, als alles, was wir bisher wussten. Jetzt fordert er volle Offenlegung. Hier seien Pandemiesimulationen und Maßnahmen vorbereitet worden, „die zu extremen negativen Konsequenzen für die Bevölkerung geführt haben.“
Via alexander-wallasch.de

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Deutscher Olympischer Sportbund scannt soziale Netzwerke mit KI auf „Hass“ – auch Kritik an sportlichen Leistungen wird „gespeichert“

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) filtert soziale Netzwerke auf sogenannte „Hasskommentare“, die sich gegen die Sportler richten.

Die Nutzer-Beiträge werden gespeichert und teils an Ermittlungsbehörden weitergeleitet. Dabei gerät auch legitime Kritik an den sportlichen Leistungen des deutschen Teams ins Visier.
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Besonders brisant erscheint dieses Vorgehen gegen die freie Rede im Lichte der hohen Summen, die der DOSB aus der öffentlichen Hand erhält. Allein im Jahr 2024 flossen aus dem Innenministerium knapp 10 Millionen Euro. Via nius.de

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Bildungspolitik: Was tun, wenn die Schüler immer schlechter werden?

Deutschlands Schüler bringen immer schwächere Leistungen. Die Politik „löst“ das Problem, indem sie die Anforderungen senkt. Eine Bildungsgewerkschaft hat eine ganz andere Idee: Es braucht mehr Lehrer mit Migrationshintergrund.
[…]
Die Pläne für das Umsteuern im Matheunterricht passen zur Debatte über den Trend an Berliner Gymnasien, im Deutschunterricht Klassiker wie Goethes Faust nicht mehr im Original, sondern in gekürzten Ausgaben, die zudem in vereinfachter Sprache gehalten sind, zu lesen, um die Schüler mit der ungewohnten Sprache der Literaturklassiker nicht zu überfordern. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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„Happy Ramadan“ Beleuchtung in Freiburg – Kosten übernimmt der Steuerzahler

Auch in Freiburg gibt es jetzt eine Ramadan-Beleuchtung, um im öffentlichen Raum „muslimisches Leben sichtbar“ zu machen, wie es in der Ankündigung heißt.

Auch in Freiburg gibt es jetzt eine Ramadan-Beleuchtung, um im öffentlichen Raum „muslimisches Leben sichtbar“ zu machen, wie es in der Ankündigung heißt. Die Kosten von rund 19.000 Euro übernimmt der Steuerzahler. Das Projekt wurde gemeinsam mit den vier islamischen Gemeinden… pic.twitter.com/xrPjP8IN2q

— Björn Harms (@Spreeathen1) February 18, 2026

Die Kosten von rund 19.000 Euro übernimmt der Steuerzahler. Das Projekt wurde gemeinsam mit den vier islamischen Gemeinden „BBF – Bildungs- und Begegnungsverein Freiburg“, „Freiburg DITIB Mevlana Moschee“, „IGMG – Islamisches Zentrum Freiburg“ und „IGBD – Gemeinde Freiburg“ umgesetzt. Die vier Islam-Gemeinden erhalten zusätzlich jeweils 2.000 Euro an Fördermitteln für die Durchführung eines Gebets, das zum Ende des Ramadan in den Messehallen Freiburg stattfindet. (Videoquelle: Badische Zeitung)“

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Suizidhalsband Kairos soll in der Schweiz getestet werden

Philip Nitschke, Erfinder der Suizidkapsel Sarco, plant mit Exit Kairos Kollar einen medikamentenfreien Selbsttötungsversuch. Zwei Ballons üben Druck auf die Halsschlagadern aus, was Bewusstlosigkeit und Tod verursacht.

Screenshot

In der Schweiz ist Sterbehilfe offiziell nur mit ärztlicher Zustimmung erlaubt. Mit Kairos und der Sarco-Kapsel wollen Nitschke und Exit International diesen „ärztlichen Paternalismus“ umgehen.

Florian Willet, bisheriger Schweizer Sarco-Chef, starb im Mai 2025 im Alter von 47 Jahren durch assistierten Suizid nach psychischen Problemen nach seiner Festnahme im Zusammenhang mit der ersten Sarco-Anwendung. Nun ist Marc Dusseiller in den Vorstand von The Last Resort eingetreten und in das Kairos-Projekt eingebunden. Via Phantom Schweiz

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Hunderte Millionen: Trumps Prunk-Ballsaal im Weißen Haus durchgewunken

Trump hat am Samstag offiziell die Pläne für einen neuen Ballsaal im Weißen Haus vorgestellt. Einen Tag zuvor hatte die zuständige Kommission für Bildende Künste grünes Licht für das Projekt gegeben. „Wir werden den großartigsten Ballsaal der Welt bauen“, sagte er.

Bild: The White House

Laut US-Medien soll der Ballsaal rund 90.000 Quadratfuß (etwa 8360 Quadratmeter) umfassen und Platz für bis zu 999 Gäste bieten. Die Fertigstellung ist noch vor dem Ende von Trumps aktueller Amtszeit geplant. Die geschätzten Kosten von rund 300 Millionen Dollar sorgen allerdings für Diskussionen – sowohl wegen der Höhe der Summe als auch wegen der Finanzierung und möglicher privater Beiträge. Weiterlesen krone.at

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Gehirnwäsche Opfer wie aus dem Bilderbuch

So entstehen Meinungen, die auf Mainstream-Presseinformationen beruhen.

So stelle ich mir ein typisches deutsches Opfer der öffentliche rechtlichen medienkonsums vor, genau so 🤣🫣🙄🎧🎧 pic.twitter.com/VbS6pceubo

— Der Kater Jimmy 😸 (@KoelnTagblatt) February 20, 2026

+++ GROSSE KUNST FÜR KLEINE LEUTE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

“Müssen mich wohl verhaften”: John Cleese outet sich als “rechtsextremer Terrorist”



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