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Im 500. Bundesliga-Spiel feiert der FC Augsburg seinen 150. Sieg. Portugal-Talent Ribeiro trifft zum zweiten Mal nacheinander. Der 1. FC Köln muss den nächsten Dämpfer verkraften.









Bremen (ots) – Am Samstag findet um 15.30 Uhr im Weserstadion das Bundesligaspiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim statt. Die Veranstaltung ist ausverkauft.
Aufgrund eines Streiks im Öffentlichen Nahverkehr geht die Polizei Bremen von einem erhöhten Fußgängeraufkommen zwischen Hauptbahnhof und Stadion aus. Gäste sollten deshalb mehr Zeit einplanen und frühzeitig anreisen. Vor Ort folgen sie bitte den Hinweisen der Einsatzkräfte.
Der Park-and-Ride-Service am Hemelinger Hafendamm steht uneingeschränkt zur Verfügung. Fans, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, dieses Angebot möglichst zu nutzen. Die Polizei wird die Situation eng beobachten, um einen sicheren Zu- und Abstrom der Fans zu gewährleisten.
Das allgemein bekannte Verkehrskonzept wird angewandt: Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor und etwa eine Stunde nach Spielende gesperrt. Parkplätze stehen am Stadion und in unmittelbarer Nähe nicht zur Verfügung. Zudem ist im Bereich des Osterdeichs und der Östlichen Vorstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Kurzfristige Straßensperrungen sind aufgrund von Einsatzmaßnahmen jederzeit möglich.
Die Polizei weist darauf hin, dass im Umfeld von Fußballspielen häufig Kfz-Aufbrüche verzeichnet werden. Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurückzulassen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Bundesliga-Heimspiel im Weserstadion Bremen zwischen Werder und Heidenheim erschien zuerst auf Nordische Post





Stefan Effenberg sieht Borussia Dortmund vor dem Topspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den FC Bayern erheblich unter Druck. Bei einer Niederlage erwartet der frühere Nationalspieler noch mehr Unruhe beim BVB. „Frühes Aus im DFB-Pokal, frühes Aus in der Champions League, frühes Aus im Titelrennen der Bundesliga – dann müsste doch die ganze Spielzeit infrage gestellt werden“, sagte Effenberg dem Nachrichtenportal t-online.
„Gerade Karim Adeyemi, Nico Schlotterbeck oder Serhou Guirassy, die seit geraumer Zeit Gegenstand von Spekulationen über einen Abschied aus Dortmund im Sommer sind, werden nun ganz genau überlegen, wo sie kommendes Jahr spielen wollen“, ergänzte der 57-Jährige.
Dies werde „auch für die BVB-Führungsetage um Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl eine Herkulesaufgabe, aus diesem Ergebnis nun die richtigen Schlüsse zu ziehen und auch 2026/27 eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen“, sagte Effenberg weiter. Gerade der K.o. in der Königsklasse „könnte noch verheerende Folgen haben“.
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Für den Klassiker gegen die Münchner könne es laut Effenberg deshalb für Dortmund „nur eine Antwort geben: Sie müssen gewinnen. Alles andere wäre zu wenig“. Selbst bei einem Remis und dann weiterhin acht Punkten Rückstand auf die Bayern „wäre das Titelrennen entschieden, bei einer Dortmunder Niederlage erst recht. Dann ist alles verloren, und der DFB kann die Meisterschale schon jetzt nach München schicken.“ (sid/ea)
„Dann ist alles verloren“: Effenberg prophezeit dem BVB einen Umbruch wurde gefunden bei mopo.de






Der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin ist offenbar an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers Leon Goretzka interessiert. Das berichtet die Gazzetta dello Sport aus Italien. Goretzka steht bei Bayern München nur noch bis Juni unter Vertrag und wäre ablösefrei zu haben. Dass dessen Engagement nicht verlängert werde, hatte der Rekordmeister bereits angekündigt.
Juve soll bereits Kontakt mit dem Mittelfeldspieler aufgenommen haben. Goretzka (31) gilt als Wunschkandidat von Trainer Luciano Spalletti. Der Verein soll dem Coach laut Medienberichten die Verpflichtung von sieben neuen Spielern in Aussicht gestellt haben, um ihn zu einer Vertragsverlängerung über den Juni hinaus zu bewegen.
Im Rennen um Goretzka müssen sich die Turiner allerdings auf Konkurrenz einstellen: Auch die AC Mailand, Galatasaray Istanbul sowie Klubs aus Saudi-Arabien zeigen den Berichten zufolge Interesse an Goretzka, der 2018 von Schalke 04 nach München gewechselt war.
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Zuletzt hatte sich schon in der Winterpause ein Wechsel Goretzkas zu Atlético Madrid angedeutet, dieser hatte sich aber zerschlagen. Der spanische Klub gilt ebenfalls weiterhin als Option für einen Sommertransfer. Goretzka hatte im Januar betont, er fände es „spannend, in meiner Karriere noch ins Ausland zu gehen“. (sid/ea)
Vertrag beim FC Bayern läuft aus: Topklub heiß auf Goretzka wurde gefunden bei mopo.de
Dortmund-Bezwinger statt deutsches Duell: Für den FC Bayern führt der Weg auf seiner Triple-Mission über Italien. Bei der Achtelfinal-Auslosung am Freitag in Nyon gingen die Münchner einem erneuten Aufeinandertreffen mit Bayer Leverkusen aus dem Weg, sie treffen in der Champions League stattdessen auf BVB-Schreck Atalanta Bergamo. Leverkusen bekommt es derweil mit dem FC Arsenal zu tun.
Atalanta, das unter der Woche den BVB trotz eines 0:2-Rückstands aus dem Hinspiel aus dem Wettbewerb gekegelt hatte, empfängt die Bayern im Hinspiel am 10./11. März in Norditalien. Das Rückspiel steigt eine Woche später (17./18. März) in der Allianz Arena. Leverkusen hat gegen Arsenal, das die Ligaphase mit acht Siegen aus acht Partien gewonnen hatte, zunächst Heimrecht.
„Das ist natürlich eine große Warnung“, sagte Bayerns Sportvorstand Max Eberl mit Blick auf den 4:1-Erfolg von Atalanta gegen den BVB: „Also eine Aufgabe, die definitiv ambitioniert ist, aber wir wollen weiterkommen.“ Auch Sportdirektor Christoph Freund betonte gegenüber Sky die Ambitionen der Münchner. „Wenn wir unsere Energie und unsere Performance auf den Platz bringen, dann haben wir sicher eine Chance“, sagte er.
Für die Bayern könnte der angepeilte Weg ins Finale am 30. Mai in Budapest jedoch durchaus leichter sein. Im Viertelfinale würden die Münchner auf den Sieger des Giganten-Duells zwischen Manchester City und Real Madrid treffen, im Halbfinale könnte Titelverteidiger Paris Saint-Germain warten. Leverkusen träfe in der Runde der letzten acht auf Sporting Lissabon oder Überraschungsteam Bodö/Glimt.
Besonders für die Bayern werden die Duelle mit Bergamo zum vorläufigen und wegweisenden Höhepunkt einer Saison, in der sie offenkundig nach dem dritten Triple der Vereinsgeschichte greifen wollen. In der Bundesliga können die Münchner am Samstag (18.30 Uhr/Sky) im Klassiker bei Borussia Dortmund den ersten Titel so gut wie sicher machen. Gegen Atalanta bietet sich dem Rekordmeister dann die nächste Möglichkeit, dem BVB zu zeigen, wie es geht.
Auf Erfahrung können sie dabei nicht zurückgreifen, beide Teams treffen erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander. Leverkusen hatte zuletzt 2002 in der Champions League mit Arsenal zu tun, in der Zwischenrunde gab es ein 1:1 und ein 1:4. Die Werkself zog später dennoch ins Finale ein, unterlag dort aber Real Madrid. Auch ein direktes Duell zwischen Bayer und Bayern wäre bei der Auslosung am Freitag möglich gewesen.
„Ich habe mich gefreut“, sagte Bayer-Sportchef Simon Rolfes über das Los. Arsenal sei in der Königsklasse und der Premier League „vielleicht der Top-Favorit auf den Titel. Da müssen alle Sachen passen, aber dann sind wir in der Lage, ihnen das Leben schwer zu machen“, betonte er.
In den weiteren Duellen trifft unter anderem PSG auf den FC Chelsea, Newcastle United um Nationalstürmer Nick Woltemade bekommt es mit dem FC Barcelona zu tun und der FC Liverpool spielt gegen Galatasaray Istanbul. Das zweifelsfrei größte Highlight bietet aber das Duell zwischen City und Real, die zum fünften Mal in Folge in der K.o.-Phase der Königsklasse aufeinandertreffen.
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Im Achtelfinale der Europa League (12. und 19. März) trifft der VfB Stuttgart auf den FC Porto, der SC Freiburg spielt gegen den KRC Genk.
Kein deutsches Duell, aber Hammer-Los für Leverkusen in der Champions League wurde gefunden bei mopo.de


