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Bedrohung mit Schusswaffe in Delligsen – 52-Jähriger festgenommen

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Festnahme nach Bedrohung mit Schusswaffe in Delligsen

Delligsen (ots) – Am Freitagmittag, dem 27. Februar 2026, hat in Delligsen eine Bedrohung mit einer Schusswaffe stattgefunden. Die Polizei nahm den Beschuldigten fest.

Tatablauf

Ersten Erkenntnissen zufolge klingelte ein 19-jähriger Handelsvertreter an der Tür eines Wohnhauses. Ein 9-jähriger Junge öffnete ihm. Als der Vater des Jungen hinzukam, entwickelte sich ein Streit zwischen den beiden Männern. Dabei wurde ein 52-jähriger Angehöriger auf die Auseinandersetzung aufmerksam und näherte sich der Situation. Er bedrohte den 19-Jährigen daraufhin mit einer Schusswaffe, woraufhin dieser flüchtete, um sich in Sicherheit zu bringen.

Intervention der Polizei

Die alarmierte Polizei konnte den 52-Jährigen dazu bewegen, das Haus zu verlassen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung zeigte sich der Beschuldigte kooperativ und gab den Beamten den Standort der Waffe an. Es handelte sich um eine Schreckschusswaffe. Der Mann wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen zur Dienststelle nach Holzminden gebracht.

Folgen und Ermittlungsstand

Bei der Tat wurde niemand verletzt. Gegen den 52-Jährigen werden Ermittlungen wegen Bedrohung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Delligser wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen: Roland Einbrodt geht in den Ruhestand, Kerstin Müller übernimmt

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Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen

Hannover (ots) – Im Polizeikommissariat Laatzen hat ein Wechsel an der Spitze stattgefunden. Erster Polizeihauptkommissar Roland Einbrodt verabschiedet sich am 27. Februar 2026 in den Ruhestand und übergibt nach über 42 Jahren bei der Polizei Niedersachsen die Verantwortung an Erste Polizeihauptkommissarin Kerstin Müller.

Erfahrungen eines langjährigen Polizeibeamten

Roland Einbrodt blickt auf eine vielseitige Karriere zurück, die 1983 an der Polizeischule in Hannoversch Münden begann. Nach seiner Ausbildung und einer Station bei der Landesbereitschaftspolizei Hannover sammelte er erste Erfahrungen im Einsatz- und Streifendienst im 9. Polizeirevier in Linden. Nach einem Studium an der Polizeifachhochschule Hildesheim folgten zahlreiche Positionen im gehobenen Dienst, einschließlich Aufgaben beim 11. Polizeirevier und während der EXPO 2000.

Einbrodt war als Aufgabenfeldleiter in der Polizeiinspektion Süd und Leiter der Polizeistation Kleefeld tätig. 2013 übernahm er die Sachbearbeitung im Dezernat für Kriminalitätsbekämpfung und wurde anschließend Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes der damaligen Polizeiinspektion Süd. Seit Januar 2019 leitete er das PK Laatzen und stellte dabei die harmonische Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Polizeidiensten in den Vordergrund.

Würdigung durch die Polizeipräsidentin

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigte Einbrodts Engagement. Sie betonte seine Bedeutung für die polizeiliche Arbeit und die enge Verzahnung der Polizei mit der Stadtgesellschaft.

Kerstin Müller als neue Leiterin

Kerstin Müller, die 50 Jahre alt ist und aus Hannover stammt, tritt die Nachfolge von Einbrodt an. Sie ist seit 1992 Teil der niedersächsischen Polizei und hat umfangreiche Erfahrungen im Einsatz- und Ermittlungsdienst gesammelt. Müller leitete verschiedene Kriminalermittlungsdienste und war in Führungspositionen sowie in der Gleichstellungsarbeit aktiv.

In ihrer Antrittsrede drückte Müller ihre Dankbarkeit für das Vertrauen aus und betonte ihre Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen sowie den Bürgerinnen und Bürgern.

Informationen zum Polizeikommissariat Laatzen

Das Polizeikommissariat Laatzen ist für den südlichen Bereich der Polizeidirektion Hannover verantwortlich und umfasst rund 60 Mitarbeitende. Die Stadt Laatzen hat etwa 45.000 Einwohner und bietet sowohl städtische als auch ländliche Strukturen, was vielfältige Einsatzanlässe mit sich bringt.

Wichtige Einsatzorte sind unter anderem das LeineCenter, das aquaLaatzium und das Messegelände der Deutschen Messe AG. Die Polizeiarbeit wird durch ein bedarfsorientiertes Schichtmodell organisiert.

Bildunterschrift: Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen: (v.l.n.r.) Erster Polizeihauptkommissar Roland Einbrodt geht in den Ruhestand – Erste Polizeihauptkommissarin Kerstin Müller übernimmt die Leitung

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Ladendiebstahl in Stadthagen – 36-Jähriger mit Diebesgut und E-Scooter ohne Versicherung angetroffen

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Besonders schwerer Ladendiebstahl in Stadthagen

Stadthagen (ots) – Am Mittwoch, den 25. Februar 2026, kam es gegen 08:10 Uhr in einem Baumarkt in der Dülwaldstraße zu einem besonders schweren Ladendiebstahl.

Ein 36-jähriger Mann aus Stadthagen entwendete drei Fahrradschlösser, ohne diese zu bezahlen, und entfernte sich vom Tatort.

Festnahme des Tatverdächtigen

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte der Mann im Nahbereich durch einen Kontaktbeamten des Polizeikommissariats Stadthagen angetroffen und kontrolliert werden. Der Beamte war zuvor auf dem Rückweg von einer Schulwegüberwachung und erfuhr über Funk von dem Ladendiebstahl sowie einer Personenbeschreibung des Tatverdächtigen. Kurz darauf begegnete ihm im Nahbereich eine Person auf einem E-Scooter, die auf die übermittelte Beschreibung passte. Dieser Fahrer wurde anschließend kontrolliert.

Entdeckte Beweismittel und weitere Ermittlungen

Bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks des Tatverdächtigen wurden ein Bolzenschneider sowie die entwendeten Fahrradschlösser sichergestellt. Zudem stellte sich heraus, dass der E-Scooter nicht über den erforderlichen Versicherungsschutz verfügte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,18 Promille, und ein Urin-Vortest verlief positiv auf Amphetamine. Es folgten eine Blutentnahme sowie eine erkennungsdienstliche Behandlung.

Durchsuchung der Wohnung

Auf Anregung der Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde durch das Amtsgericht Bückeburg eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet. In der Wohnung des Mannes wurde ein Trekkingrad aufgefunden, dessen Eigentumsverhältnisse derzeit unklar sind, und daher sichergestellt. Außerdem wurde ein weiterer E-Scooter festgestellt, der als gestohlen gemeldet war. Auch dieser wurde sichergestellt.

Die Ermittlungen dauern an.

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Passau: Großfahndung nach gewalttätigem Syrer in Fesseln

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Mann in Tostedt nach Tötung seines 87-jährigen Vaters in Untersuchungshaft genommen

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Nach Tötung eines 87-Jährigen: Untersuchungshaft angeordnet

Wistedt/Tostedt (ots) – Ein 60-jähriger Mann, der beschuldigt wird, am Mittwoch, den 25. Februar 2026, seinen 87-jährigen Vater getötet zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

Gerichtliche Entscheidung

Ein Haftrichter am Amtsgericht Tostedt hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft Stade stattgegeben. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf Mord angeordnet. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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„Manche Menschen müssen spritzen“ – staatliches Kinderbuch normalisiert Obdachlosigkeit, Drogen und Gewalt

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„Herumliegende Spritzen dürfen nur von Erwachsenen aufgesammelt werden. Sag jemandem Bescheid!“, so lehrt der Fuchs „Fritzi“ im neuen Kinderbuch „Mit ...

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Einsatz von Polizei in Hildesheim aufgrund psychotischen Zustands eines 33-Jährigen

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Einsatz in Hildesheim nach psychotischem Vorfall

Hildesheim (ots) – Ein 33-Jähriger aus dem Landkreis Hildesheim hat am heutigen Mittag einen Einsatz in der Hildesheimer Innenstadt ausgelöst.

Tatablauf und Eingreifen der Polizei

Nach aktuellen Informationen sollte der Mann aufgrund eines psychotischen Zustands vom Rettungsdienst vom Bahnhofsplatz in ein Fachkrankenhaus gebracht werden. Er entzog sich jedoch dieser Maßnahme und entfernte sich vom Ort.

Polizeibeamte wurden hinzugezogen und konnten den Mann im Bereich des Almstores stellen. Zuvor überquerte er die Fahrbahn der Kaiserstraße, ohne auf den Verkehr zu achten. Der Mann wehrte sich lautstark, sodass er mit Handschellen fixiert werden musste. Während des Einsatzes erlitten zwei Beamtinnen leichte Verletzungen.

Folgen des Vorfalls

Nachdem der 33-Jährige unter Kontrolle gebracht worden war, wurde er in Begleitung der Polizei in ein Krankenhaus gebracht.

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Verdoppelung: Gewalt und Straftaten von Linksextremisten in NRW auf neuem Rekordniveau!

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Im bevölkerungsreichsten Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der linksextremistischen Straftaten im vergangenen Jahr stark angestiegen. Wie das Innenministerium in Düsseldorf mitteilte, wurden 2025 mehr als 2.400 Fälle registriert. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor (1.187). Die Gewaltdelikte, zu denen Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt zählen, stiegen von 86 auf 153. Auch die Zahl der Sachbeschädigungen hat sich mehr als verdoppelt. Die Zahl der als Linksextremisten eingestuften Personen stieg an Rhein und Ruhr auf 38.000 – ein Plus von 2,7 Prozent. 11.200 Extremisten gelten in NRW als gewaltbereit.

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Körperliche Auseinandersetzung am Hauptbahnhof Bremen – 26-Jähriger schwer verletzt

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Schwerverletzter nach Auseinandersetzung am Bremer Hauptbahnhof

Bremen (ots) – In der Abendstunden kam es am Hauptbahnhof zu einem Streit zwischen zwei Männern, bei dem ein 26-Jähriger schwer verletzt wurde.

Tatablauf und Verletzungen

Am 26. Februar 2026 gegen 18:35 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei Bremen ein, die einen lautstarken Streit am Bahnhofsplatz meldeten. Während der Auseinandersetzung wurden ein Messer und eine Eisenstange verwendet. Zudem zog einer der Männer eine Schusswaffe. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden den 26-Jährigen stark blutend am Arm vor und leisteten sofort Erste Hilfe. Aufgrund der Verletzung musste ein Tourniquet angelegt werden, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Lebensgefahr bestand aufgrund des Blutverlustes.

Festnahme und Ermittlungen

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte dazu, dass ein 23 Jahre alter Mann einige Straßen weiter festgenommen wurde. In der Nähe fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe sowie ein Messer. Der Verdächtige war zuvor über die Videoleitstelle identifiziert worden. Die Auseinandersetzung scheint laut ersten Erkenntnissen auf eine Meinungsverschiedenheit im persönlichen Umfeld der Beteiligten zurückzuführen zu sein. Die Haftprüfung für den 23-Jährigen und die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

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Rangelei am ZOB Lüneburg und mehrere Diebstähle in der Region festgestellt

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Polizei veröffentlicht aktuelle Vorfälle aus Lüneburg und Umgebung

Lüneburg (ots) – Die Polizei Lüneburg berichtet von verschiedenen Vorfällen, die sich in den letzten Tagen ereignet haben.

Rangelei am ZOB

Am 26. Februar 2026 kam es in einem Linienbus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 29-jährigen Mann und einer 34-jährigen Frau. Beim Verlassen des Busses am ZOB schubste der 29-Jährige die Frau zu Boden, was zu einer Rangelei führte, bei der beide leicht verletzt wurden. Die Polizei ermittelt die Hintergründe des Vorfalls.

Pfefferspray eingesetzt

In der Nacht zum 27. Februar 2026 gerieten am Bahnhofsvorplatz zwei Männer in einen Streit. Ein 29-Jähriger schlug einen 39-Jährigen und verletzte ihn dabei leicht mit Pfefferspray. Laut Aussagen des 29-Jährigen sei er zuvor von dem 39-Jährigen bedroht worden.

Fahrraddiebstahl beobachtet

Einen Fahrraddiebstahl beobachtete eine Zeugin am 26. Februar 2026 um 17:10 Uhr auf dem Gelände der Universität. Ein junger Mann brach das Zahlenschloss eines schwarzen Mountainbikes auf und entfernte sich anschließend mit dem Fahrrad in Richtung Universitätsallee. Im Rahmen einer Fahndung konnte die Person nicht mehr angetroffen werden. Die Polizei bittet um Hinweise.

Entwendetes Herrensportrad

Am 26. Februar 2026 wurde ein Herrensportrad der Marke Ghost im Bereich einer Schule in der Feldstraße entwendet. Das Fahrrad war mit einem Kettengliederschloss gesichert und hatte einen Wert im oberen zweistelligen Bereich. Die Polizei nimmt Hinweise entgegen.

Schwerpunktkontrollen und Drogenfunde

Die Polizei führte am 26. Februar 2026 Schwerpunktkontrollen in der Innenstadt durch. Dabei wurde ein 28-jähriger Mann kontrolliert, bei dem Marihuana und Bargeld aufgefunden wurden. Im Zuge der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 200 g Marihuana sowie rund 20 g Kokain sichergestellt. Für den Mann lag ein Haftbefehl vor, weshalb er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Vandalismus in Dannenberg

In Dannenberg wurden zwischen dem 25. und 26. Februar 2026 zwei Glasscheiben eines Schulgebäudes mit Steinen eingeworfen. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Skoda entwendet

Ein Skoda Roomster wurde im Zeitraum vom 6. bis 26. Februar 2026 von einem Grundstück in Niendorf I entwendet. Das Fahrzeug war zum Verkauf angeboten worden, und die Schlüssel sowie die Dokumente lagen im Auto. Die Polizei sucht Zeugen.

Mountainbike aus Garage gestohlen

In der Nacht zum 27. Februar 2026 entwendeten Unbekannte ein Mountainbike aus einer offenen Garage in der Kasernenstraße. Der Wert des Fahrrads liegt im oberen dreistelligen Bereich. Hinweise nimmt die Polizei entgegen.

Verkehrsunfall ohne Verletzte

Am 27. Februar 2026 kam es zu einem Verkehrsunfall, als ein BMW X5 gegen 10:10 Uhr in der Ludwig-Erhard-Straße einen vor ihm abbiegen PKW überholte. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum, wobei ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro entstand. Der Fahrer blieb unverletzt.

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Sie bedrohten Ladendetektiv mit Messer: Polizei fahndet nach diesen zwei Räubern

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Drohnenflug beeinträchtigt Flugverkehr am Bremer Flughafen

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Flugverkehr in Bremen durch Drohnensichtung gestört

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend hat ein Drohnenflug in der Nähe des Bremer Flughafens den Flugverkehr kurzzeitig beeinträchtigt.

Tatablauf

Ein Zeuge meldete der Polizei eine Drohnensichtung in der Einflugschneise des Flughafens. In enger Abstimmung mit der Bundespolizei und der Flugsicherung wurde ein Flugzeug, das nach Hannover landete, umgeleitet. Zwei weitere Flüge verspäteten sich ebenfalls aufgrund der Situation.

Beteiligte und Ermittlungen

Erste Untersuchungen ergaben, dass die Drohne mehrfach über den Bereich Huchting flog. Der bislang unbekannte Drohnenpilot könnte mit den Vorfällen strafrechtlich belangt werden, da dies einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr darstellt.

Zeugenaufruf

Das zuständige Kriminaldauerdienstteam bittet um Hinweise von Zeugen unter der Nummer 0421 362-3888. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.

Rechtliche Hinweise

Die Polizei weist darauf hin, dass es verschiedene Bestimmungen gibt, die eine Anmeldung oder Genehmigung der Luftfahrtbehörde erfordern, darunter Flughöhe und Örtlichkeit. Hobby-Drohnen-Piloten sollten sich mit den rechtlichen Vorgaben vertraut machen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

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Not-Operation, akute Lebensgefahr: Mann sticht in Duisburg mehrfach mit Messer auf Kontrahenten ein

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Diebstähle aus Fahrzeugen und Wohnhaus in Elsfleth – Polizei sucht Zeugen

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Diebstähle aus Fahrzeugen in Elsfleth und Brake

Delmenhorst (ots) – In der Zeit vom 25. Februar bis zum 26. Februar 2026 wurden in der Polizeistation Brake mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen gemeldet.

Tatablauf

Die Taten fanden überwiegend in der Nacht zu Mittwoch und Donnerstag statt. Die Täter hatten es hauptsächlich auf unverschlossene Pkw abgesehen und durchsuchten diese nach Bargeld. Betroffen waren Autos, die in Elsfleth auf Grundstücken in der Gellener Straße, Raiffeisenstraße, Turmweg, Erlenweg, Höfeweg und Moorhausen geparkt waren. In einigen Fällen gelang es den Tätern nicht, Diebesgut zu erlangen.

Zusätzlicher Diebstahl

Ein weiterer Diebstahl ereignete sich am Donnerstag, den 26. Februar, gegen 4:30 Uhr, in einem unverschlossenen Einfamilienhaus in der Gellener Straße. Der Täter durchsuchte das Haus nach Wertgegenständen und wurde von den Bewohnern bei der Tatausführung überrascht, woraufhin er mit einem Fahrrad floh.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Ebenfalls wurde ein Pkw im Ulriciweg in Brake angegangen, wobei die Täter zuvor die Scheibe des Fahrzeugs zerstörten, um ins Innere zu gelangen. Hierbei erlangten sie ein Portemonnaie. Die Polizei prüft einen Tatzusammenhang mit den Vorfällen in Elsfleth.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe der Tatorte haben, sich unter der Nummer 04401/935-0 zu melden. Zudem wird darum gebeten, Fahrzeuge abzuschließen und keine Wertgegenstände sichtbar im Fahrzeug zu belassen.

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Drehstart für neue „Usedom-Krimis“ mit Katrin Sass in Hamburg und Umgebung

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Zwei neue „Usedom-Krimis“ mit Katrin Sass im Dreh

Hamburg (ots) – In zwei neuen Folgen des „Usedom-Krimis“ begegnet die Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) herausfordernden Situationen. Die Filme „Vampire“ und „Familienbande“ werden aktuell bis zum 27. April auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung produziert.

Drehorte und Produktion

Die neuen Filme entstehen im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD. Die Drehbücher stammen von Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Matthias Tiefenbacher führt in beiden Filmen Regie und hat bereits mehrere andere „Usedom-Krimis“ inszeniert.

Besetzung

Neben Katrin Sass sind auch wieder Mitglieder des Stammteams des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen, darunter Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). Außerdem sind in „Vampire“ Vanessa Loibl und Wolfgang Michael beteiligt, während in „Familienbande“ Hannah Schiller und Katrin Wichmann mitwirken.

Inhalt der Filme

„Vampire“: Eine Blutlache an der Ahlbecker Promenade sorgt für Aufregung auf Usedom. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die anscheinend viel Blut verloren hat, entfachen wilde Spekulationen in der Bevölkerung. Eine ehemalige Schulfreundin von Dorit intensiviert das Medieninteresse. Als eine zweite Blutlache auftritt, stehen die Ermittler unter Druck, zumal ein Mann, der bereits wegen Totschlags verurteilt wurde, zunehmend verdächtigt wird.

„Familienbande“: Karin Lossow unterstützt einen Familienhilfeverein und trifft auf Nathalie, die um das Sorgerecht für ihre Tochter kämpft. Diese lebt in einer Pflegefamilie. Kurz darauf müssen Rainer und Ellen den Tod des Pflegevaters untersuchen. Die Ermittlungen führen zunächst zu einem möglichen Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern, während Karin in ein komplexes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie und der Pflegefamilie verwickelt wird.

Geplante Ausstrahlung

Die beiden neuen Krimis sollen voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek ausgestrahlt werden.

Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Einbruch in Großenkneten – Unbekannte Täter entwenden Wertgegenstände aus Einfamilienhaus

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Einbruch in ein Wohnhaus in Großenkneten OT Ahlhorn – Zeugenaufruf

Delmenhorst (ots) – Am Donnerstag, den 26. Februar 2026, drangen unbekannte Täter zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Bachstraße in Großenkneten, Ortsteil Ahlhorn, ein.

Die Täter durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten verschiedene Wertgegenstände.

Zeugenaufruf

Personen, die im relevanten Zeitraum Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Wildeshausen unter der Telefonnummer 04431/9410 in Verbindung zu setzen.

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Ladendiebstahl in Wangerland – 39-Jähriger entwendet Haarschneidemaschine

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Ladendiebstahl in Wangerland

Wangerland (ots) – Am 26. Februar 2026 ereignete sich gegen 14:15 Uhr ein Ladendiebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in der Bäderstraße.

Nach den bisherigen Erkenntnissen entnahm ein 39-jähriger Beschuldigter eine Haarschneidemaschine aus dem Verkaufsregal. Er entfernte die Verpackung und versteckte die Einzelteile in der Bauchtasche seines Hoodies. Anschließend verließ er den Kassenbereich, ohne die Ware zu begleichen.

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Einbruch in Ärztehaus in Delmenhorst – Bargeld entwendet, Zeugen gesucht

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Einbruch in Ärztehaus in Delmenhorst

Delmenhorst (ots) – In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 2026 sind unbekannte Täter in ein Ärztehaus in der Oldenburger Straße eingedrungen.

Tatablauf

Die Täter beschädigten eine Fensterscheibe, um in das Gebäude zu gelangen. Im Inneren suchten sie nach Wertgegenständen und entwendeten Bargeld. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.

Zeugenaufruf

Die Polizei in Delmenhorst bittet Zeugen, die im relevanten Zeitraum Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 04221/15590 zu melden.

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Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in Hamburg führen zu erheblichen Schadensaufdeckungen

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Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hamburger Zolls veröffentlicht Jahreszahlen 2025

Hamburg (ots) – Die Jahresbilanz für das Jahr 2025 zeigt, dass regelmäßige Kontrollen in verschiedenen Gewerben klare Ergebnisse liefern, erklärt Ralf Deutschendorf, der Leiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Durchgeführte Kontrollen und ihre Ergebnisse

Im vergangenen Jahr führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg insgesamt 547 Arbeitgeberprüfungen und 5.282 Personenüberprüfungen durch. Diese Kontrollen basieren überwiegend auf Hinweisen, eigenen Risikoeinschätzungen oder erfolgen verdachtsunabhängig, insbesondere in den Branchen, die häufig von Schwarzarbeit betroffen sind.

Strafverfahren und Bußgelder

Die Kontrollmaßnahmen führten zur Einleitung von nahezu 2.900 Strafverfahren. Folge dieser Ermittlungen waren Geldstrafen in Höhe von 676.020 EUR sowie 26 verhängte Freiheitsstrafen durch die Gerichte.

Im Bereich der Ordnungswidrigkeiten wurden über 1.600 Verfahren eröffnet, darunter 140 gegen Verstöße gegen das Mindestlohngesetz. Die festgelegten Bußgelder summieren sich auf 837.650 EUR.

Gesamtschaden und Aussage des Leiters

Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Hamburg stellten einen Gesamtschaden von knapp 15,4 Millionen Euro fest. Diese Schadenssumme umfasst nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge, Steuern und weitere finanzielle Schäden, einschließlich nicht gezahlter Mindestlöhne.

Deutschendorf betont, dass die erhebliche Schadenshöhe den wirtschaftlichen Schaden durch Schwarzarbeit verdeutlicht. Die Arbeit der Finanzkontrolle trägt wesentlich zum Schutz ehrlicher Unternehmen und deren Mitarbeiter bei und verfolgt das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu sichern und kriminelle Strukturen aufzudecken.

Bildunterschrift: Symbolbild

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Verkehrsunfälle in Bremen-Walle und Innenstadt mit Drogen- und Alkoholeinfluss

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Drogen- und Alkoholfahrten in Bremen

Bremen (ots) – Am Donnerstag, den 22. September, ereigneten sich in Bremen-Walle und der Innenstadt zwei Verkehrsunfälle, an denen Fahrer unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol beteiligt waren.

Fluchtversuch nach Verkehrskontrolle

Sturz mit dem E-Scooter

Am Abend stürzte ein 43 Jahre alter Mann mit seinem E-Scooter in der Bürgermeister-Smidt-Straße. Er verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Der Mann war kurzfristig bewusstlos und wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Auch gegen diesen Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Am E-Scooter entstand leichter Sachschaden.

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Zunahme von Callcenter-Betrug in Hannover – Polizei mahnt zur Vorsicht bei Telefonanrufen

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Zunahme von Callcenter-Betrug in Hannover

Hannover (ots) – Die Polizeidirektion Hannover berichtet von einem Anstieg von Callcenter-Betrugstaten in der Stadt und der Region seit etwa zwei Wochen. Dabei treten insbesondere zwei Betrugsmaschen verstärkt auf.

Masche „Falsche Polizeibeamte“

In dieser Vorgehensweise geben sich die Täter am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie behaupten, in der Nachbarschaft habe es Einbrüche gegeben und eine Liste mit den Namen von Verdächtigen sei bei festgenommenen Tätern gefunden worden. Dies soll die Angerufenen verunsichern und dazu führen, dass sie Bargeld oder Wertgegenstände zur „Sicherung“ an die vermeintlichen Polizeikräfte übergeben.
Ein solches Beispiel fand am Sonntagabend, dem 22. Februar 2026, in Langenhagen-Schulenburg statt. Dort erhielt eine Seniorin gegen 21:30 Uhr einen entsprechenden Anruf. Ein unbekannter Täter erschien daraufhin an ihrer Wohnadresse, betrat unter dem Vorwand der Vermögenssicherung die Wohnung und entwendete Bargeld sowie Wertgegenstände.

Masche „Schockanruf“

Bei sogenannten „Schockanrufen“ nutzen die Täter emotionale Ausnahmesituationen. Sie geben sich als Angehörige, Polizeibeamte oder staatsanwaltliche Vertreter aus und behaupten, ein Verwandter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Häufig sind hierbei zwei Personen am Telefon beteiligt. Zunächst meldet sich ein vermeintlicher Angehöriger, gefolgt von einem angeblichen Polizeibeamten oder Staatsanwalt, der eine Kaution fordert.
Ein Fall dieser Art ereignete sich am Montag, dem 23. Februar 2026, in Laatzen. Hier schilderten die Täter einem Senior am späten Abend, dessen Sohn habe eine schwangere Frau angefahren, und forderten die Zahlung einer Kaution, die der Senior noch am selben Abend an eine unbekannte Täterin übergab.
Ein weiterer Vorfall fand am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, in Lehrte statt. Unbekannte kontaktieren eine Seniorin und behaupten, ihre Enkelin sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, der eine Frau und ein Kind das Leben gekostet habe. Damit die Enkelin einer Haftstrafe entgehe, übergab die Seniorin Bargeld und Schmuck.

Schutzmaßnahmen

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Art des Telefonbetrugs und gibt folgende Ratschläge:

  • Seien Sie misstrauisch bei unerwarteten Anrufen.
  • Legen Sie auf, wenn nach Bargeld oder Wertsachen gefragt wird.
  • Die echte Polizei fordert niemals Geld oder Wertgegenstände.
  • Geben Sie am Telefon keine Informationen über Ihre finanziellen Verhältnisse preis.
  • Übergeben Sie niemals Bargeld oder Schmuck an unbekannte Personen.
  • Rufen Sie Angehörige unter bekannten Telefonnummern selbst zurück.
  • Beziehen Sie bei ungewöhnlichen Anrufen eine Vertrauensperson ein.
  • Wählen Sie im Zweifelsfall den Notruf 110.

Die Polizei Hannover führt die Ermittlungen weiterhin und bittet Bürgerinnen und Bürger, entsprechende Anrufe sofort zu melden.

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Unbekannte Frau spricht Kinder aus schwarzem Pkw in Isenbüttel und Adenbüttel an

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Ermittlungen nach Ansprache von Kindern aus Pkw

Isenbüttel/Adenbüttel (ots) – Die Polizei in Meine befindet sich derzeit in einem Ermittlungsverfahren aufgrund zweier Vorfälle, bei denen Kinder von einer bislang unbekannten Frau aus einem schwarzen Pkw angesprochen wurden.

Erster Vorfall in Isenbüttel

Zweiter Vorfall in Adenbüttel

Am heutigen Morgen informierte eine andere Mutter die Polizei darüber, dass ihre 14-jährige Tochter in der Hauptstraße in Adenbüttel ebenfalls von einer unbekannten Frau aus einem schwarzen Pkw angesprochen wurde. Diese Frau habe gefragt, ob sie das Kind mitnehmen solle. Das Mädchen lehnte ab und informierte sofort ihre Mutter. Daraufhin entfernte sich das Fahrzeug ebenfalls.

Polizei bearbeitet die Fälle

In beiden Fällen haben die Kinder richtig gehandelt, indem sie Abstand hielten und sich an eine Vertrauensperson wandten. Die Polizei nimmt solche Anfragen sehr ernst und versteht die damit verbundene Verunsicherung bei Eltern. Aktuell gibt es jedoch keine konkreten Hinweise auf eine strafbare Handlung. Es liegen auch keine neuen Informationen zum Fahrzeug oder zur Fahrerin vor.

Die Polizei empfiehlt, mit Kindern altersgerecht über angemessenes Verhalten in solchen Situationen zu sprechen. Kinder sollten niemals in ein fremdes Fahrzeug einsteigen, keine persönlichen Informationen preisgeben und klare Ablehnung zeigen. Zudem sollten sie sich in Sicherheit begeben oder Hilfe bei bekannten Erwachsenen suchen.

Des Weiteren bittet die Polizei darum, Hinweise zu solchen Vorfällen nicht ungeprüft über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste zu verbreiten, da unbestätigte Informationen zu Gerüchten und unnötiger Verunsicherung führen können. Bei sachdienlichen Hinweisen wird um Kontaktaufnahme per Notruf 110 oder bei der zuständigen Polizeidienststelle gebeten.

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Radfahrer in Hannover-Stöcken nach Schneeballwurf gestürzt – Polizei sucht Zeugen und Geschädigten

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Zeugenaufruf nach Radfahrerunfall in Hannover-Stöcken

Hannover (ots) – Am Montagmittag, den 16. Februar 2026, kam es in der Stöckener Straße zu einem Vorfall, bei dem ein älterer Radfahrer durch einen Schneeballwurf zu Fall gebracht wurde.

Tatablauf

Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei beobachtete ein Anwohner gegen 13:20 Uhr, wie ein Junge in der Nähe einer Bildungseinrichtung einen älteren Fahrradfahrer mit einem Schneeball bewarf. In der Folge verlor der Radfahrer die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte.

Beteiligte und Folgen

Es ist bislang unklar, ob der Radfahrer bei dem Sturz Verletzungen erlitten hat, da er den Ort vor dem Eintreffen der Polizei verließ. Der Junge, der den Schneeball warf, wird als 13 Jahre alt beschrieben.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Das Polizeikommissariat Hannover-Stöcken hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da die Personalien des gestürzten Radfahrers noch nicht bekannt sind, bittet die Polizei um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise können telefonisch unter der Nummer 0511 109-3817 gemeldet werden.

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Schweden macht ernst: Abschiebe-Turbo für kriminelle Migranten

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Wer als Ausländer eine Straftat begeht, fliegt künftig nach Verbüßung der Haft raus. Stockholm beendet die linke Kuscheljustiz und will die Abschiebungen krimineller Ausländer versechsfachen. Ein Vorbild für Deutschland?

Jahrelang galt Schweden als das links-grüne Migrations-Paradies schlechthin – mit fatalen Folgen. Bandenkriege, Schießereien und importierte Kriminalität brachten das skandinavische Land an den Rand des Abgrunds. Doch jetzt zieht die bürgerliche Regierung die Reißleine. Die klare und kompromisslose Ansage aus Stockholm: Wer als Gast ins Land kommt und straffällig wird, hat sein Bleiberecht verwirkt! Die Regierung unter Premierminister Ulf Kristersson zieht nun die Reißleine. Der neue Plan: Jede Straftat, die härter bestraft wird als mit einer bloßen Geldstrafe, soll in der Regel zur sofortigen Abschiebung führen.

Migrationsminister Johan Forssell erklärt: “Viel zu lange wurden ausländische Staatsangehörige, die in Schweden schwere Verbrechen begangen haben, milde behandelt.” Damit ist jetzt Schluss. Staatsanwälte werden künftig per Gesetz verpflichtet, bei der Urteilsfindung die Abschiebung zu beantragen. Die Entscheidung wird nicht länger dem Ermessensspielraum von linken Richtern überlassen.

Die Zahlen des neuen Abschiebe-Turbos sprechen für sich: Bisher wurden im Schnitt lächerliche 500 kriminelle Ausländer pro Jahr aus Schweden abgeschoben. Mit der neuen Reform soll diese Zahl auf rund 3.000 pro Jahr ansteigen – eine Versechsfachung! Der Gesetzentwurf geht nun zur Prüfung an den Gesetzgebungsrat und soll bereits am 1. September dieses Jahres in Kraft treten.

Die Regierung, die 2022 mit Unterstützung der rechten Schwedendemokraten ihr Amt angetreten hat, liefert schrittweise das, was sie den Wählern versprochen hat: Law and Order. Um die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, wurde bereits ein ganzes Paket an Maßnahmen auf den Weg gebracht: massiv erweiterte Polizeibefugnisse, deutlich härtere Strafen und die drastische Senkung der Strafmündigkeit von 15 auf 13 Jahre, um der brutalen Jugendkriminalität Herr zu werden.

Mit genügend politischem Willen kann eine Regierung zeigen, wie ein wehrhafter Rechtsstaat aussieht. Ein Staat, der versucht, seine Bürger zu schützen, anstatt sie mit leeren Versprechungen abzuspeisen. Angesichts der anhaltend hohen Überrepräsentation ausländischer Straftäter in Deutschland stellt sich die Frage, wann denn die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen beschließt und auch umsetzt.

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Sie sollen Mädchen angeworben und missbraucht haben: Die Frauen hinter dem Epstein-Skandal

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Arbeitet für taz und Spiegel: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen linken Fotojournalisten wegen Körperverletzung

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Beim freien Fotojournalisten Leon Enqrique Montero, der unter anderem für die taz und den Spiegel arbeitet, kam es am 11. ...

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Bundesweiter Aktionstag gegen Hasspostings: Insgesamt 38 Hausdurchsuchungen „gegen rechts“

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Am Mittwoch führten Polizeibehörden in allen 16 Bundesländern Maßnahmen gegen Verdächtige von Internet-Hassverbrechen durch – Anlass ist ein bundesweiter Aktionstag ...

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Berlin: 25-jährige Frau durch Beinschuss verletzt

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