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Russland: Geheimdienst deckt Pläne von London & Paris auf Ukraine nuklear aufzurüsten

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Pläne von London und Paris bestätigen, dass atlantische Kräfte bevor sie im Kampf unterlägen, oftmals zu Methoden asymmetrischer Kriegsführung greifen, doch sich dabei von Grenzüberschreitungen, wie die Geschichte schon oftmals zeigte, selten nur abschrecken lassen.

Die Erklärung der Pressestelle des russischen Auslandsnachrichtendienstes
(SVR)  zu den britischen und französischen Plänen in deutscher Übersetzung

London und Paris bereiten sich darauf vor, Kiew mit einer Atombombe auszurüsten

Die Pressestelle des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation gibt bekannt, dass nach Informationen des SVR Großbritannien und Frankreich sich inzwischen bewusst sind, dass die derzeitige Lage in der Ukraine keine Chance mehr biete, den gewünschten Sieg über Russland mit Hilfe der ukrainischen Streitkräfte zu erzielen. Die britischen und französischen Eliten scheinen jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen:

Sie scheinen vielmehr der Ansicht, dass die Ukraine, mit einer „Wunderwaffe” ausgestattet werden müsste!

Durch den Besitz einer Atombombe oder wenigstens einer sogenannten „schmutzigen Bombe“ könnte die Ukraine günstigere Bedingungen zur Beendigung des Konflikts aushandeln. Berlin hat sich klugerweise geweigert, sich an einem solchen gefährlichen Abenteuer zu beteiligen.

Nach Informationen des russischen Auslandsnachrichtendienstes arbeiten London und Paris derzeit aktiv daran, Kiew mit solchen Waffen samt Trägersystemen auszustatten. Dazu zählt auch der verdeckte Transfer erforderlicher Komponenten, Ausrüstung und Technologien dieses Bereich in die Ukraine:

Der französische TN75-Sprengkopf der ballistischen U-Boot-Rakete M51 stellt eine mögliche Option dazu dar!

Die Briten und Franzosen sind sich bewusst, dass ihre Pläne einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht und insbesondere den Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen mit der Gefahr zur Störung des globalen Nichtverbreitungssystems darstellen. Deshalb liegt das Hauptaugenmerk des Westens darauf sicherzustellen, dass der Atomwaffen-Erwerb der Ukraine sich als Ergebnis ukrainischer Bemühungen hinstellen ließe.

Die ausgesprochen gefährlichen Pläne Londons und Paris‘ deuten darauf hin, dass beide ihres Realitätssinns verlustig gegangen sind. Sie vertrauen irrtümlicherweise darauf, sich ihrer Verantwortung entziehen zu können. Doch alles, was verborgen gehalten würde, würde schlussendlich unweigerlich an die Öffentlichkeit dringen.

Unter den militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen des Vereinigten Königreichs und Frankreichs gibt es genug vernünftige Menschen, welche sich der Gefahr der verantwortungslosen Handlungen ihrer Führer für die ganze Welt gewahr sind.

Ende der Mitteilung der Pressestelle des SVR Russlands/24.02.2026

Der Kommentar des russischen Außenministeriums
vom 24.2.2026 zum selben Thema in deutscher Übersetzung

Am 24. Februar gab das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes (SVR) der Russischen Föderation eine dringliche Erklärung ab, nach der die britischen und französischen Behörden erkannt hätten, dass:

  • die Bemühungen des Kiewer Regimes, um einen Sieg über Russland „auf dem Schlachtfeld“ zu erzielen, nicht realisierbar wären!
  • der Ukraine eine stärkere Verhandlungspostens zu ermöglichen sei, damit Kiew ein Ende der Feindseligkeiten zu günstigeren Bedingungen erreichen könnte!

Nach Informationen des SVR sähen die Pläne mindestens eine schmutzige Bombe vor, wobei auch über den Einsatz vollwertiger Atomwaffen einschließlich Trägersystemen ernsthaft nachgedacht würde. London und Paris befassten sich bereits aktiv mit logistischen Fragen, darunter der verdeckten Lieferung derartiger Komponenten, Ausrüstung und Technologien an die Ukraine.

Die Bemühungen konzentrierten sich gleichermaßen darauf, sicherzustellen, dass der Erwerb solcher Waffen durch Kiew als Ergebnis einer lokalen ukrainischen Entwicklung dargestellt würde.

Allen an solch verantwortungslosen Handlungen beteiligten Parteien bzw. der internationalen Gemeinschaft insgesamt, sollte es klar sein, dass die bloße Überlegung derartiger Schritt schon eine inakzeptable und gefährliche Eskalation darstellte. Solch Handlungen bergen die Gefahr, …

… den internationalen Rechtsrahmen zur Nichtverbreitung von Kernwaffen in Frage zu stellen!

Man erinnere sich, dass die Ukraine dem Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) als Nicht-Kernwaffen-Staat beigetreten ist und sich verpflichtet hatte, niemals Kernwaffen zu erwerben.

Großbritannien und Frankreich sind als Kernwaffenstaaten im Rahmen desselben Vertrags gleichermaßen verpflichtet, weder Kernwaffen an Empfänger zu liefern noch Nicht-Kernwaffen-Staaten bei der Herstellung oder dem Erwerb von Kernwaffen zu unterstützen, ermutigen oder dazu anzustiften.

Es gibt zahlreiche Belege für die nuklearen Ambitionen Kiews, sodass die besagten Pläne auf entsprechend fruchtbaren Boden fallen: Man denke nur an die Äußerungen von Wolodymyr Zelenskyj anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2022, wo er seine Bereitschaft zu Ausdruck brachte, den Nicht-Nuklear-Status der Ukraine in Frage stellen zu lassen. Dazu gesellten sich seine nachfolgenden, nicht weniger provokativen Äußerungen zum selben Thema.

Auch unter ukrainischen Abgeordneten und Beamten verschiedener Couleur mangelt es nicht an Spekulationen bezüglich:

  • der Rückgabe von Atomwaffen an die Ukraine – auf die das Land bei seinem Beitritt zum Atomwaffensperrvertrag vermeintlich „leichtsinnig” verzichtet hätte!
  •  der Stationierung amerikanischer Atomwaffen auf ukrainischem Boden!

Die Position Russlands in dieser Frage ist unerschütterlich und eindeutig klar: Wir haben wiederholt erklärt, dass jegliche Versuche, den nichtnuklearen Status der Ukraine zu hinterfragen, geschweige denn dem zutiefst antirussischen Regime in Kiew den Erwerb von Atomwaffen zu ermöglichen, kategorisch inakzeptabel sei.

Jegliche Schritte, die unternommen würden, um Kiew den Erwerb militärischer Nuklearkapazitäten zukommen zu lassen, würden von uns als Versuch gewertet, eine direkte und ernste Bedrohung gegen die Sicherheit unserer Nation zu schaffen. Dies würde unweigerlich eine entschlossenen Reaktion Russlands nach sich ziehen.

Vor dem Hintergrund antirussischer Rhetorik und Handlungen bestimmter europäischer Politiker, welche die vom Westen provozierte Konfrontation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise zusätzlich anheizen, warnen wir erneut vor den Risiken eines direkten militärischen Konflikts zwischen Atommächten und zugleich vor potenziell katastrophalen Folgen.

London und Paris verfolgen solch gefährliche Pläne im Vorfeld der für April dieses Jahres geplanten NPT-Überprüfungskonferenz. Wir sind überzeugt, dass die teilnehmenden Staaten dieser ungeheuerlichen Entwicklung größte Aufmerksamkeit, die sich unmittelbar auf Einhaltung und Integrität des Vertrags auswirkt, zu schenken haben.

Wir haben umgehend energische Schritte bezüglich dieses Themas auf allen relevanten multilateralen Plattformen eingeleitet und die Teilnehmer sowie die Führung der zuständigen internationalen Organisationen aufgefordert, den britischen und französischen Behörden, die inzwischen von antirussischer Emotionen überwältigt scheinen, die Notwendigkeit zur Zurückhaltung eindringlich zukommen zu lassen.

Die Auswirkungen ein solch verantwortungslosen Kurses bedrohen weit mehr als nur die Sicherheit Russlands!

Übersetzung UNSER-MITTELEUROPA

***

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
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Diese Winter-Transfers haben die Spitzenteams der Oberliga getätigt

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Vorschau ansehen Am Wochenende geht der erste vollständige Spieltag der Fußball-Oberliga nach der Winterpause über die Bühne. Bevor es so weit ist, ein Blick in die Winter-Transferaktivitäten der sieben Spitzenmannschaften um Egestorf-Langreder, Atlas Delmenhorst, Spelle-Venhaus und Bersenbrück.

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Trump spricht über Militäreinsatz im Iran: „Manchmal muss man es auf diesem Weg machen“

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Vorschau ansehen Seit Wochen treffen sich Vertreter der Vereinigten Staaten und des Irans, Etappenerfolge sind öffentlich bislang nicht zu erkennen. Was hält US-Präsident Trump davon?

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Fröhlicher Feierabend-Schnappschuss - Abgeordnete nutzen Koffer von NS-Opfern für Foto

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Vorschau ansehen Kritik an den Politikerinnen von SPD und Grünen, die entschuldigen sich.
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Wolfgang Kubicki: „Ich habe richtig Lust, es meinem Freund Daniel Günther zu zeigen“

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Vorschau ansehen Die FDP steht vor wichtigen Landtagswahlen. Parteivize Wolfgang Kubicki zeigt sich im Interview zuversichtlich – aber übt auch Kritik an FDP-Chef Christian Dürr. Und er knöpft sich seinen Landsmann Daniel Günther vor.

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Trump „nicht glücklich mit der Art und Weise“ – Berlin rät „dringend“ von Reisen nach Israel ab

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Vorschau ansehen Der Iran dürfe keine Atomwaffen besitzen, sagt US-Präsident Trump. Im Nahen und Mittleren Osten hat er eine große Streitmacht zusammengezogen und droht mit ihrem Einsatz. Das Auswärtige Amt gibt eine Reisewarnung für Israel heraus.

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„Ich war 17“ – Bundestagsabgeordnete berichtet unter Tränen von eigenem Erlebnis

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Vorschau ansehen Im Bundestag hat zum Thema Gewalt gegen Frauen auch die 28-jährige Linken-Abgeordnete Kathrin Gebel gesprochen. Wegen eines persönlichen Erlebnisses wurde die Rede emotional. Bundestagsvizepräsident Nouripour (Grüne) dankte dem Parlament.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Warum Andrew-Biograf keine Verurteilung erwartet und die Monarchie wackelt

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Vorschau ansehen Die Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor sorgt für Aufsehen. Sein Biograf Andrew Lownie erklärt, warum eine Verurteilung dennoch unwahrscheinlich ist und was das für die Monarchie bedeutet.

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Bundesamt für Verfassungsschutz Dobrindt kündigt neue Prüfung des AfD-Gutachtens an

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU): Verspricht eine tiefe Prüfung des AfD-Gutachtens. (Themenbild)

Es galt als Grundlage für die gescheiterte Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ – nun läßt Bundesinnenminister Dobrindt das Verfassungsschutz-Gutachten prüfen. Und nennt gleich eine Schuldige für die Blamage.

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Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen: Roland Einbrodt geht in den Ruhestand, Kerstin Müller übernimmt

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Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen

Hannover (ots) – Im Polizeikommissariat Laatzen hat ein Wechsel an der Spitze stattgefunden. Erster Polizeihauptkommissar Roland Einbrodt verabschiedet sich am 27. Februar 2026 in den Ruhestand und übergibt nach über 42 Jahren bei der Polizei Niedersachsen die Verantwortung an Erste Polizeihauptkommissarin Kerstin Müller.

Erfahrungen eines langjährigen Polizeibeamten

Roland Einbrodt blickt auf eine vielseitige Karriere zurück, die 1983 an der Polizeischule in Hannoversch Münden begann. Nach seiner Ausbildung und einer Station bei der Landesbereitschaftspolizei Hannover sammelte er erste Erfahrungen im Einsatz- und Streifendienst im 9. Polizeirevier in Linden. Nach einem Studium an der Polizeifachhochschule Hildesheim folgten zahlreiche Positionen im gehobenen Dienst, einschließlich Aufgaben beim 11. Polizeirevier und während der EXPO 2000.

Einbrodt war als Aufgabenfeldleiter in der Polizeiinspektion Süd und Leiter der Polizeistation Kleefeld tätig. 2013 übernahm er die Sachbearbeitung im Dezernat für Kriminalitätsbekämpfung und wurde anschließend Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes der damaligen Polizeiinspektion Süd. Seit Januar 2019 leitete er das PK Laatzen und stellte dabei die harmonische Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Polizeidiensten in den Vordergrund.

Würdigung durch die Polizeipräsidentin

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigte Einbrodts Engagement. Sie betonte seine Bedeutung für die polizeiliche Arbeit und die enge Verzahnung der Polizei mit der Stadtgesellschaft.

Kerstin Müller als neue Leiterin

Kerstin Müller, die 50 Jahre alt ist und aus Hannover stammt, tritt die Nachfolge von Einbrodt an. Sie ist seit 1992 Teil der niedersächsischen Polizei und hat umfangreiche Erfahrungen im Einsatz- und Ermittlungsdienst gesammelt. Müller leitete verschiedene Kriminalermittlungsdienste und war in Führungspositionen sowie in der Gleichstellungsarbeit aktiv.

In ihrer Antrittsrede drückte Müller ihre Dankbarkeit für das Vertrauen aus und betonte ihre Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen sowie den Bürgerinnen und Bürgern.

Informationen zum Polizeikommissariat Laatzen

Das Polizeikommissariat Laatzen ist für den südlichen Bereich der Polizeidirektion Hannover verantwortlich und umfasst rund 60 Mitarbeitende. Die Stadt Laatzen hat etwa 45.000 Einwohner und bietet sowohl städtische als auch ländliche Strukturen, was vielfältige Einsatzanlässe mit sich bringt.

Wichtige Einsatzorte sind unter anderem das LeineCenter, das aquaLaatzium und das Messegelände der Deutschen Messe AG. Die Polizeiarbeit wird durch ein bedarfsorientiertes Schichtmodell organisiert.

Bildunterschrift: Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen: (v.l.n.r.) Erster Polizeihauptkommissar Roland Einbrodt geht in den Ruhestand – Erste Polizeihauptkommissarin Kerstin Müller übernimmt die Leitung

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Dobrindt lässt AfD-Gutachten prüfen – was dahintersteckt

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Vorschau ansehen Das Bundesinnenministerium nimmt das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD unter die Lupe. Grund ist ein juristischer Teilerfolg der Partei.

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„Ich mag ihn, und es gefällt mir nicht“ – Trump äußert sich zu Clintons Epstein-Anhörung

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Vorschau ansehen Zu den Männern, die wegen Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten sind, gehört der frühere US-Präsident Bill Clinton. Hinter verschlossenen Türen hat er nun ausgesagt – seine Ansichten zur Sache aber auch online gepostet. Auch Donald Trump äußert sich.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Dann tauchten Geheimdienstleute auf. Sie sagten: Dieser Film existiert nicht“

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Vorschau ansehen Pawel Talankin war Schulvideograf in einer russischen Provinzstadt. Der Lehrer hielt fest, wie sich der Unterricht nach dem Ukraine-Überfall veränderte – und floh mit dem Material. Es sind beklemmende Einblicke in die Mechanik der staatlichen Propaganda.

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Drogenkrieg in der WM-Stadt und die große Frage, wie lange der Waffenstillstand hält

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Vorschau ansehen Auf den Straßen der WM-Stadt Guadalajara eskalierte die Gewalt. Die Fifa und Mexikos Regierung beteuern, dass die Sicherheit beim Großereignis gewährleistet ist. Eine Spurensuche vor Ort zeigt, wie die Lage wirklich ist.

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Dobrindt lässt AfD-Gutachten von Faeser neu überprüfen

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Vorschau ansehen Nach einem Gerichtsbeschluss lässt Innenminister Alexander Dobrindt das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD neu prüfen. Das Ministerium gibt zu, dass es unter seiner Vorgängerin keine fachliche Tiefenprüfung gegeben habe.

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Bremen Grüne Bürgerschaftsvize sorgt mit Holocaust-Koffern für Eklat

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Bürgerschaftsvize Sahhanim Görgü-Philipp (Grüne) und das Holocaust-Kofferbild: Inzwischen ist das Bild gelöscht. (Themenbild)

Auf einem Instagram-Bild hielten die grüne Vizepräsidentin der Bremischen Bürgerschaft und ihre SPD-Kollegin lächelnd Koffer aus einer Holocaust-Ausstellung. Die Opposition ist empört, eine Fraktion fordert sogar Rücktritt.

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Verfassungsschutz und AfD: Diese Einstufungen gelten aktuell in den Ländern

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Vorschau ansehen Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht mehr als gesichert rechtsextrem bezeichnen. In den Ländern aber ändert sich nichts. Wie werden die einzelnen Landesverbände eingeschätzt? Der Überblick.

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☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Lüneburger Heide im Frühling: Wo es bald richtig magisch wird

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Vorschau ansehen Versteckte Ecken, charmante Hotels, seltene Naturspektakel: Wer jetzt einen Heide-Kurzurlaub plant, sollte diese Orte nicht verpassen.

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„Dann wäre ich für eine Aussetzung der Abschiebung im Einzelfall“

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Vorschau ansehen Berlins Justizsenatorin Badenberg fordert, dass deutsche Behörden strafrechtliche Schritte gegen das iranische Regime einleiten. Deutschland dürfe angesichts der Gewalt nicht wegsehen. Im Einzelfall müsse eine Aussetzung von Abschiebungen möglich sein.

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Abgeordnete bekommen ab Juli wohl knapp 500 Euro mehr

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Vorschau ansehen Die Bezüge der Bundestagsabgeordneten sollen ab Juli 2026 erneut deutlich steigen. Nach einem Bericht der „Bild“ ist ein Plus von rund 500 Euro im Monat vorgesehen. Es ist die dritte kräftige Erhöhung innerhalb weniger Jahre.

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Geld für Schwangerschaftsabbrüche Die EU macht sich zur Speerspitze der Abtreibungslobby

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Ursula von der Leyen, die als Präsidentin der EU-Kommission auch die neue Entscheidung zum Thema Abtreibungen verantwortet.

Die Europäische Union will jetzt Geld dafür ausgeben, aktiv den Lebensschutz in einigen Mitgliedsstaaten zu unterwandern. Es ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit. Die Abtreibungslobby kann sich freuen.

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Linksextremistische Straftaten haben sich verdoppelt

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Bekanntlich wird vom politisch-medialen Komplex geradezu hysterisch ein „Kampf gegen Rechts“ geführt. Dabei kommt die wahre Gefahr für Demokratie und Freiheit von der anderen Seite, nämlich von links. Im „Lagebericht Linksextremismus“ des Verfassungsschutzes des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wird festgestellt:

„Im Zentrum der linksextremistischen Szene steht dabei ein konsequent staatsfeindliches Weltbild.“

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die linksextreme Gewalt zunimmt. Von 2024 auf 2025 hat sich in Nordrhein-Westfalen die Zahl der linksextremistischen Straftaten von 1.187 auf über 2.400 Fälle mehr als verdoppelt. Ein deutlicher Anstieg im genannten Zeitraum von 86 auf 153 ist bei Gewaltdelikten zu verzeichnen, und die Zahl der Sachbeschädigung schon mit einem Anstieg 488 Fällen 2024 auf 1.190 Fälle im Vorjahr nach oben.

Auch ist eine Zunahme der Brutalität innerhalb der linksextremen Szene festzustellen. „Die Gewaltbereitschaft im Linksextremismus hat deutlich zugenommen. Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher. Kollateralschäden werden im Namen eines vermeintlich höheren Ziels in Kauf genommen“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul anlässlich der Vorstellung des Lagebilds Linksextremismus. Im Lagebild selbst ist davon die Rede, dass im Rahmen linksextremer Aktionen „auch körperliche Angriffe auf den politischen Gegner Teil des linksextremistischen Handlungsspektrums“ sind.

Dem Lagebild ist auch zu entnehmen, dass Linksextremisten zunehmend die Klimahysterie für sich zu instrumentalisieren versuchen, was sich auch in Anschlägen auf kritische Infrastruktur äußert. Dazu hält das Lagebild fest:

„Die Verbindung von klimapolitischen Themen mit der Zielrichtung der Systemüberwindung zeigt sich auch bei Angriffen auf die kritische Infrastruktur durch Linksextremisten und den dazugehörigen Gruppen und Kampagnen.“

Insgesamt ist eine Zunahme von Anschlägen auf kritische Infrastruktur – etwa Sabotageakte an Bahnstrecken, Stromleitungen und Anlagen großer Unternehmen – festzustellen.

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Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Großbritannien Grüne erobern Nordenglands rote Hochburg – dank Migranten

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Grünen-Parteichef Zack Polanski (r.) und seine neue Unterhausabgeordnete Hannah Spencer: Erklärten Nigel Farages Reform UK zum Hauptgegner. (Themenbild)

Bei einer Unterhaus-Nachwahl in Manchester triumphieren die Grünen deutlich. Auch der Kandidat der Farage-Partei kann zulegen. Vor allem pakistanische Moslems sollen den Ausschlag für das Ergebnis gegeben haben.

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Wie der Epstein-Skandal einen Vordenker der britischen Sozialdemokratie verschlang

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Vorschau ansehen Peter Mandelson verhalf Tony Blair mit „New Labour“ zu glanzvollen Siegen – und ließ keinen Skandal aus. Weil er Amtsgeheimnisse an Epstein verraten haben soll, wurde er kurzzeitig festgenommen. Eine Spurensuche in Großbritanniens besseren Kreisen.

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☐ ☆ ✇ Nius

Wie zwei wilde Stiere: So läuft der Streit zwischen Trump und De Niro

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Vermisste in Schacht entdeckt - Frau (64) will Hund retten und ertrinkt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Hammoor (Schleswig-Holstein) – Es war eine stundenlange, verzweifelte Suche zahlreicher...
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☐ ☆ ✇ NOZ

Endlich nicht mehr rechtsextrem? Dieser Richterspruch ist ein Erfolg für die AfD

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Vorschau ansehen Die AfD freut sich über die Entscheidung aus Köln, die Hochstufung zur „gesichert rechtsextremen“ Partei ist vorerst abgewendet. Es ist ein strategischer Erfolg für die Partei. Und ein Dilemma für alle anderen.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

Zahl der minderjährigen Rekruten steigt auf Rekordhoch – Linke beklagt fehlenden Schutz

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Mehr als 3000 angehende Bundeswehrsoldaten waren im vergangenen Jahr erst 17 Jahre alt. Das entspricht einem Anteil von 12,5 Prozent – der höchste Wert seit Beginn der Erfassung. Für die Linke ist das keine Erfolgsmeldung.

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Wie lange bleibt es in Niedersachsen noch frühlingshaft? Bauernregel macht wenig Hoffnung

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Vorschau ansehen Der Frühling scheint in Niedersachsen endlich angekommen zu sein. Doch wie lange hält sich das schöne Wetter? Ein Blick in die Bauernregeln verheißt nichts Gutes.

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