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Aula als Live-Cub: Popstar gibt Schulkonzert bei Hamburg

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In der Gemeinschaftsschule Rugenbergen im Kreis Pinneberg war in der großen Pause heute richtig was los. Denn beim „Radio Hamburg Schulkonzert“ hat die isländische Star-Sängerin Ásdís heute ein exklusives Mini-Set gespielt – und die Aula kurzerhand in eine Konzertlocation verwandelt.

Insgesamt waren rund 600 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, Medienvertreter und Gäste dabei, darunter 450 Kinder und Jugendliche aus den Klassen 5 bis 10 der Gemeinschaftsschule sowie Viertklässler aus umliegenden Grundschulen. Die Grundschulen hatten die Gewinner-Schule beim Voting im Schulwettbewerb von Radio Hamburg unterstützt – als Dankeschön wurden die Kids ebenfalls eingeladen.

Volle Aula und viel Applaus für Ásdís


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Schon eine gute halbe Stunde vor dem für 11.30 Uhr angekündigten Auftritt von Ásdís strömten die ersten Klassen mit bunten, selbst gemalten Plakaten vor die Bühne. Als der isländische Popstar dann die Bühne betrat, brach der Jubel aus. In der ganzen Aula wurde applaudiert und mitgesungen – Ásdís zeigte sich sichtbar gerührt.

Bekannte Hits und Autogramme

Ásdís ist eine isländische Sängerin, die mit Songs wie „Touch Me“ oder „Beat Of Your Heart“ bekannt wurde. Mit ihrem Mix aus Pop und elektronischen Sounds hat sie sich in den vergangenen Jahren eine wachsende Fangemeinde erspielt. In der Schule spielte Ásdís unter anderem ihre Songs „Angel Eyes“, „Dirty Dancing“, „Pick Up“ und „Flashback“.

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Nach dem Konzert nahm die Sängerin sich noch ausreichend Zeit für Fotos mit ihren Fans und gab zahlreiche Autogramme. (mp)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Samstag für Sie

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Samstag, 28. Februar 2026

Horoskop morgen: Widder

Sie sind heute reizbarer als gewöhnlich und geraten schneller unter Stress. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, um nicht in Zeitdruck zu geraten. Frühabends nichts übereilen!

Horoskop morgen: Stier

Vormittags sollten Sie einen Vorteil schnell entschlossen nutzen. Zum Abend hin ist es für Sie ratsam, sich zurückzuhalten. Es könnten unbeherrschbare Turbulenzen entstehen.

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop morgen: Zwillinge

Nehmen Sie Unruhen in Ihrem Umfeld heute nicht zu ernst. Meist handelt es sich um Voreiligkeiten, die später wieder zurückgenommen werden. Genießen Sie den Nachmittag!

Horoskop morgen: Krebs

Vormittags dürfen Sie sich nicht verzetteln. Konzentrieren Sie sich auf das Wichtigste. Nachmittags wird es ruhiger und Sie können sich entspannen. Unternehmen Sie abends etwas!

Horoskop morgen: Löwe

Setzen Sie sich heute mit anderen Menschen zusammen, um der Lösung eines Problems näher zu kommen. Vor allem vormittags finden sich die richtigen Ansätze ganz leicht.

Horoskop morgen: Jungfrau

Seien Sie vormittags vorsichtig, wenn man Ihnen freundlich begegnet und anscheinend sehr gute Angebote macht. Unterschreiben Sie nichts. Legen Sie sich keinesfalls fest!

Horoskop morgen: Waage

Sie finden vormittags Zugang zu einem Menschen, der Ihnen weiterhelfen kann. Nachmittags sollten Sie sich diplomatisch verhalten. Bitten bringt Sie weiter als fordern.

Horoskop morgen: Skorpion

Sie können heute eine Entscheidung treffen, die Ihnen auf Dauer Sicherheit und Anerkennung bringt. Handeln Sie aber erst, wenn Sie sich über Ihr Vorgehen im Klaren sind!

Horoskop morgen: Schütze

Sie neigen heute dazu, sich überreden und übervorteilen zu lassen. Geben Sie in Konfliktsituationen nicht zu früh nach. Abends sollten Sie sich nicht von Vorurteilen leiten lassen.

Horoskop morgen: Steinbock

Nutzen Sie diesen Tag, um wertvolle Verbindungen zu pflegen und neue Kontakte anzuknüpfen. Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihrem Partner keinen Anlass zur Eifersucht geben.

Horoskop morgen: Wassermann

Tagsüber bleibt es für Sie ruhig, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! Abends sollten Sie Verständnis für Ihre Familie und Ihren Partner haben. Geben Sie etwas mehr von sich preis!

Horoskop morgen: Fische

Klären Sie heute eine Unstimmigkeit im Beruf. Tauschen Sie sich mit Ihren Kollegen aus! Nachmittags macht sich ein früherer Einsatz für Sie bezahlt. Ergreifen Sie abends die Initiative.

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Netflix knickt ein: Kampf um Warner Brothers verloren

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Obwohl Netflix schon den Zuschlag für den Kauf von Warner Brothers bekam, gab der Rivale Paramount nicht nach. Dank eines höheren Gebots ist er nun auf der Gewinnerstraße.

Netflix ist aus dem Bieterstreit um Warner Brothers ausgestiegen und öffnet damit den Weg für die Übernahme des Hollywood-Urgesteins durch den Rivalen Paramount. Damit dürfte auch der Nachrichtensender CNN unter Kontrolle der Familie des als Trump-Unterstützers geltenden Tech-Milliardärs Larry Ellison wandern.

Paramount zahlt Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden Dollar

Paramount, das im vergangenen Jahr von den Ellisons übernommen wurde, besserte jüngst das Gebot für den Konzern Warner Bros. Discovery von 30 auf 31 Dollar pro Aktie nach. Der Warner-Verwaltungsrat entschied jetzt, dass das Angebot der zuvor bereits angenommenen Offerte von Netflix überlegen ist. Der Streaming-Riese hätte danach eigentlich vier Tage Zeit gehabt, Paramount mit einem besseren Vorschlag entgegenzutreten. Doch Netflix gab bekannt, wenn man versuchen würde, Paramount zu überbieten, wäre der Deal finanziell nicht mehr attraktiv.


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Da das neue Paramount-Angebot von Warner als das bessere eingestuft wurde, dürfte der Konzern nun den Zuschlag bekommen. Paramount hatte sich schon zuvor bereiterklärt, die Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden Dollar zu übernehmen, die Warner in diesem Fall an Netflix zahlen muss. 

Paramount will mehr Gewicht

Netflix bot knapp 83 Milliarden Dollar nur für das Studio- und Streaming-Geschäft von Warner Brothers. Die TV-Sender sollten in eine neue Firma abgespalten werden. Paramount bietet nach der Erhöhung rund 111 Milliarden Dollar für den gesamten heutigen Konzern samt der Fernsehsparte.

Paramount wird von Larry Ellisons Sohn, dem Filmproduzenten David Ellison geführt. Er will mit der Übernahme von Warner Bros. Discovery an Gewicht in Hollywood gewinnen. Paramount ist unter den kleineren Playern der Branche. Zu Warner gehören derweil unter anderem das DC-Superhelden-Universum mit Superman und Batman, Filmreihen wie „Harry Potter“ sowie ein starkes Streaming-Geschäft auf Basis des Bezahlsenders HBO.

Wettbewerbsprüfung 

Zugleich warnte Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta die Unternehmen, dass es eine Wettbewerbsprüfung geben werde – und eine Übernahme von Warner durch Paramount noch keine sichere Sache sei. Auch die Wettbewerbshüter in Washington werden den Deal angesichts seiner Dimension unter die Lupe nehmen. Die Ellisons machten sich Medienberichten zufolge angesichts der Nähe zu Trump Hoffnungen auf eine positive Entscheidung.

Paramount erklärte sich bereit, bei einem Scheitern des Deals sieben Milliarden Dollar zu zahlen. Große Teil von Kaufpreis werden von Larry Ellison persönlich garantiert. Der 81-jährige Tech-Mogul kann sich das leisten: Sein Vermögen wird aktuell vom Finanzdienst Bloomberg auf gut 200 Milliarden Dollar geschätzt.

Angst vor Stellenabbau in Hollywood

Die Stimmung in Hollywood mit Blick auf den Bieterwettstreit zwischen Netflix und Paramount war gespalten. Netflix haftete an, dass der Konzern sich stets auf das Streaming konzentrierte und seine Top-Manager sich in der Vergangenheit skeptisch über das Filmtheater-Geschäft äußerten. Zusicherungen von Co-Chef Ted Sarandos, dass man Warner-Filme unverändert in Kinos bringen würde, konnten das Misstrauen nicht ganz wettmachen.

Andererseits war auch klar, dass sich das Studio-Geschäft von Warner und die bisherigen Aktivitäten von Netflix weitgehend ergänzen würden. Beim Kauf durch Paramount werden sich hingegen viele Strukturen doppeln, was einen größeren Stellenabbau zur Folge haben könnte.

Netflix-Aktie steigt

Aus Sicht der Anleger steht Netflix ohne Warner Brothers jedenfalls besser da. Die Aktie des Streaming-Riesen stieg im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als neun Prozent. Netflix kündigte an, man werde weiter selbst in hochwertige Filme, Serien und Unterhaltung investieren. Zudem will das Unternehmen ein Programm zum Aktienrückkauf wieder aufnehmen. Der Netflix-Aktienkurs hatte angesichts der kostspieligen Übernahmepläne in den vergangenen Monaten deutlich nachgegeben. 

Zukunft von CNN

In dem Bieterkampf geht es auch um das Schicksal des Nachrichtensenders CNN, bei dem oft kritisch über US-Präsident Donald Trump berichtet wird. Trump sagte im Dezember, es müsse sichergestellt werden, dass CNN bei einem Deal auf jeden Fall den Besitzer wechsele.

Trump-Kritiker in den USA befürchten, dass CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte. Unbegründet ist die Sorge nicht: Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS schlug seit der Übernahme durch die Ellisons zum Teil einen freundlichen Ton gegenüber der Trump-Regierung an. 

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Der von Larry Ellison kontrollierte Technologie-Konzern Oracle spielt zugleich eine Schlüsselrolle für das US-Geschäft von Tiktok als technischer Dienstleister, der unter anderem für die Datenspeicherung und den Algorithmus, der den Nutzern die nächsten Videos vorschlägt, zuständig ist. (dpa)

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Russland: Geheimdienst deckt Pläne von London & Paris auf Ukraine nuklear aufzurüsten

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Pläne von London und Paris bestätigen, dass atlantische Kräfte bevor sie im Kampf unterlägen, oftmals zu Methoden asymmetrischer Kriegsführung greifen, doch sich dabei von Grenzüberschreitungen, wie die Geschichte schon oftmals zeigte, selten nur abschrecken lassen.

Die Erklärung der Pressestelle des russischen Auslandsnachrichtendienstes
(SVR)  zu den britischen und französischen Plänen in deutscher Übersetzung

London und Paris bereiten sich darauf vor, Kiew mit einer Atombombe auszurüsten

Die Pressestelle des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation gibt bekannt, dass nach Informationen des SVR Großbritannien und Frankreich sich inzwischen bewusst sind, dass die derzeitige Lage in der Ukraine keine Chance mehr biete, den gewünschten Sieg über Russland mit Hilfe der ukrainischen Streitkräfte zu erzielen. Die britischen und französischen Eliten scheinen jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen:

Sie scheinen vielmehr der Ansicht, dass die Ukraine, mit einer „Wunderwaffe” ausgestattet werden müsste!

Durch den Besitz einer Atombombe oder wenigstens einer sogenannten „schmutzigen Bombe“ könnte die Ukraine günstigere Bedingungen zur Beendigung des Konflikts aushandeln. Berlin hat sich klugerweise geweigert, sich an einem solchen gefährlichen Abenteuer zu beteiligen.

Nach Informationen des russischen Auslandsnachrichtendienstes arbeiten London und Paris derzeit aktiv daran, Kiew mit solchen Waffen samt Trägersystemen auszustatten. Dazu zählt auch der verdeckte Transfer erforderlicher Komponenten, Ausrüstung und Technologien dieses Bereich in die Ukraine:

Der französische TN75-Sprengkopf der ballistischen U-Boot-Rakete M51 stellt eine mögliche Option dazu dar!

Die Briten und Franzosen sind sich bewusst, dass ihre Pläne einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht und insbesondere den Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen mit der Gefahr zur Störung des globalen Nichtverbreitungssystems darstellen. Deshalb liegt das Hauptaugenmerk des Westens darauf sicherzustellen, dass der Atomwaffen-Erwerb der Ukraine sich als Ergebnis ukrainischer Bemühungen hinstellen ließe.

Die ausgesprochen gefährlichen Pläne Londons und Paris‘ deuten darauf hin, dass beide ihres Realitätssinns verlustig gegangen sind. Sie vertrauen irrtümlicherweise darauf, sich ihrer Verantwortung entziehen zu können. Doch alles, was verborgen gehalten würde, würde schlussendlich unweigerlich an die Öffentlichkeit dringen.

Unter den militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen des Vereinigten Königreichs und Frankreichs gibt es genug vernünftige Menschen, welche sich der Gefahr der verantwortungslosen Handlungen ihrer Führer für die ganze Welt gewahr sind.

Ende der Mitteilung der Pressestelle des SVR Russlands/24.02.2026

Der Kommentar des russischen Außenministeriums
vom 24.2.2026 zum selben Thema in deutscher Übersetzung

Am 24. Februar gab das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes (SVR) der Russischen Föderation eine dringliche Erklärung ab, nach der die britischen und französischen Behörden erkannt hätten, dass:

  • die Bemühungen des Kiewer Regimes, um einen Sieg über Russland „auf dem Schlachtfeld“ zu erzielen, nicht realisierbar wären!
  • der Ukraine eine stärkere Verhandlungspostens zu ermöglichen sei, damit Kiew ein Ende der Feindseligkeiten zu günstigeren Bedingungen erreichen könnte!

Nach Informationen des SVR sähen die Pläne mindestens eine schmutzige Bombe vor, wobei auch über den Einsatz vollwertiger Atomwaffen einschließlich Trägersystemen ernsthaft nachgedacht würde. London und Paris befassten sich bereits aktiv mit logistischen Fragen, darunter der verdeckten Lieferung derartiger Komponenten, Ausrüstung und Technologien an die Ukraine.

Die Bemühungen konzentrierten sich gleichermaßen darauf, sicherzustellen, dass der Erwerb solcher Waffen durch Kiew als Ergebnis einer lokalen ukrainischen Entwicklung dargestellt würde.

Allen an solch verantwortungslosen Handlungen beteiligten Parteien bzw. der internationalen Gemeinschaft insgesamt, sollte es klar sein, dass die bloße Überlegung derartiger Schritt schon eine inakzeptable und gefährliche Eskalation darstellte. Solch Handlungen bergen die Gefahr, …

… den internationalen Rechtsrahmen zur Nichtverbreitung von Kernwaffen in Frage zu stellen!

Man erinnere sich, dass die Ukraine dem Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) als Nicht-Kernwaffen-Staat beigetreten ist und sich verpflichtet hatte, niemals Kernwaffen zu erwerben.

Großbritannien und Frankreich sind als Kernwaffenstaaten im Rahmen desselben Vertrags gleichermaßen verpflichtet, weder Kernwaffen an Empfänger zu liefern noch Nicht-Kernwaffen-Staaten bei der Herstellung oder dem Erwerb von Kernwaffen zu unterstützen, ermutigen oder dazu anzustiften.

Es gibt zahlreiche Belege für die nuklearen Ambitionen Kiews, sodass die besagten Pläne auf entsprechend fruchtbaren Boden fallen: Man denke nur an die Äußerungen von Wolodymyr Zelenskyj anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2022, wo er seine Bereitschaft zu Ausdruck brachte, den Nicht-Nuklear-Status der Ukraine in Frage stellen zu lassen. Dazu gesellten sich seine nachfolgenden, nicht weniger provokativen Äußerungen zum selben Thema.

Auch unter ukrainischen Abgeordneten und Beamten verschiedener Couleur mangelt es nicht an Spekulationen bezüglich:

  • der Rückgabe von Atomwaffen an die Ukraine – auf die das Land bei seinem Beitritt zum Atomwaffensperrvertrag vermeintlich „leichtsinnig” verzichtet hätte!
  •  der Stationierung amerikanischer Atomwaffen auf ukrainischem Boden!

Die Position Russlands in dieser Frage ist unerschütterlich und eindeutig klar: Wir haben wiederholt erklärt, dass jegliche Versuche, den nichtnuklearen Status der Ukraine zu hinterfragen, geschweige denn dem zutiefst antirussischen Regime in Kiew den Erwerb von Atomwaffen zu ermöglichen, kategorisch inakzeptabel sei.

Jegliche Schritte, die unternommen würden, um Kiew den Erwerb militärischer Nuklearkapazitäten zukommen zu lassen, würden von uns als Versuch gewertet, eine direkte und ernste Bedrohung gegen die Sicherheit unserer Nation zu schaffen. Dies würde unweigerlich eine entschlossenen Reaktion Russlands nach sich ziehen.

Vor dem Hintergrund antirussischer Rhetorik und Handlungen bestimmter europäischer Politiker, welche die vom Westen provozierte Konfrontation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise zusätzlich anheizen, warnen wir erneut vor den Risiken eines direkten militärischen Konflikts zwischen Atommächten und zugleich vor potenziell katastrophalen Folgen.

London und Paris verfolgen solch gefährliche Pläne im Vorfeld der für April dieses Jahres geplanten NPT-Überprüfungskonferenz. Wir sind überzeugt, dass die teilnehmenden Staaten dieser ungeheuerlichen Entwicklung größte Aufmerksamkeit, die sich unmittelbar auf Einhaltung und Integrität des Vertrags auswirkt, zu schenken haben.

Wir haben umgehend energische Schritte bezüglich dieses Themas auf allen relevanten multilateralen Plattformen eingeleitet und die Teilnehmer sowie die Führung der zuständigen internationalen Organisationen aufgefordert, den britischen und französischen Behörden, die inzwischen von antirussischer Emotionen überwältigt scheinen, die Notwendigkeit zur Zurückhaltung eindringlich zukommen zu lassen.

Die Auswirkungen ein solch verantwortungslosen Kurses bedrohen weit mehr als nur die Sicherheit Russlands!

Übersetzung UNSER-MITTELEUROPA

***

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
UNSER MITTELEUROPA + kritisch + unabhängig + unparteiisch +

UNSER-MITTELEUROPA-Beiträge unter „Zeitgeschichte und Globalpolitik“ mögen deutschsprachigen Lesern wie auch Historikern als ergänzende Zeitdokumente dienen, nachdem die gängige Massenberichterstattung im deutschen Sprachraum zu politischen Themen oftmals von Tendenzen einer mehr oder weniger lückenhaften Darstellung, wenn nicht immer stärker werdenden Zensurbestrebungen geprägt ist.

Beiträge von Gastautoren oder die Übernahme von Artikeln anderer Medien sowie Aussagen in Veranstaltungen, Kongressen oder sonstigen Tagungen müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.




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Drohender US-Angriff auf Iran: Regierung rät „dringend“ von Reisen nach Israel ab

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US-Präsident Trump droht dem Iran mit einem Angriff. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt seine Empfehlungen für Deutsche im Nahen Osten und demnach auch in Israel aktualisiert.

Angesichts wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran rät die Bundesregierung „dringend“ von Reisen nach Israel ab. Das Auswärtige Amt (AA) passte am Abend seine Reise- und Sicherheitshinweise für das Land an. „Von Reisen nach Israel sowie nach Ostjerusalem wird dringend abgeraten“, heißt es auf der Homepage des AA. Israel befinde sich weiterhin „formell im Kriegszustand“. 

Hintergrund ist der Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Sollten die USA im Iran angreifen, wird damit gerechnet, dass Teheran Ziele in Israel attackiert. 

Auswärtiges Amt: „Sicherheitslage zunehmend volatil“

„Die Sicherheitslage in der Region ist angespannt und zunehmend volatil“, heißt es auf der Homepage des AA weiter. „Bei einer Eskalation könnte es auch in Israel und den Palästinensischen Gebieten ohne Vorwarnung zu sicherheitsrelevanten Vorfällen kommen.“ Zudem müsse jederzeit mit Einschränkungen des Flugverkehrs gerechnet werden: Flüge könnten storniert werden, und auch längerfristige Sperrungen des Luftraums seien möglich.

USA haben militärische Präsenz in der Region verstärkt

Angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran mit Folgen auch für Israel und weitere Länder in der Region hatte das Auswärtige Amt erst vor ein paar Tagen Bundesbürger vor Ort zu Sicherheitsmaßnahmen aufgerufen. Deutsche in Israel sollen sich etwa für den Fall, dass der Luftraum wegen iranischer Angriffe gesperrt wird, darauf vorbereiten, einige Zeit an ihrem Aufenthaltsort bleiben zu können, hatte die Deutsche Botschaft in Tel Aviv mitgeteilt.

Gefahr: Teheran könnte Israel angreifen

Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einem militärischen Angriff gedroht, sollten Verhandlungen über das iranische Atomprogramm scheitern. 

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Im Falle eines US-Angriffs im Iran wird damit gerechnet, dass Teheran Israel mit Raketen angreifen wird. Trump hatte der iranischen Staatsführung ein Ultimatum bis Anfang März für eine Einigung gestellt. Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt. (dpa)

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Epstein-Ausschuss: Das sagt Ex-Präsident Clinton zu den Vorwürfen

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In der Epstein-Affäre muss sich Ex-Präsident Clinton Fragen zu Flügen, Fotos und Kontakten stellen. Gleich zu Beginn weist er jegliche Kenntnis krimineller Aktivitäten Epsteins entschieden zurück.

Ex-US-Präsident Bill Clinton hat zu Beginn seiner Befragung vor dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses jede Kenntnis von Straftaten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zurückgewiesen. In einer in sozialen Medien verbreiteten Erklärung schrieb Clinton, er habe „nichts gesehen und nichts Falsches getan“. Seine Bekanntschaft mit Epstein, der 2019 gestorben war, sei nur kurz gewesen und habe geendet, Jahre bevor dessen Verbrechen ans Licht gekommen seien.

Clinton: „Keinerlei Anzeichen“ für Epsteins Taten wahrgenommen

Clinton betonte, er habe während seiner begrenzten Kontakte „keinerlei Anzeichen” für das tatsächliche Geschehen wahrgenommen. Er wolle unter Eid nichts sagen, dessen er sich nicht sicher sei. „Sie werden mich oft sagen hören, dass ich mich nicht erinnere“, schrieb er. Spekulationen oder Mutmaßungen wolle er nicht äußern – er werde „nicht 24 Jahre später Detektiv spielen“.

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Clintons Name und Bilder von ihm tauchen in Dokumenten zu den Epstein-Ermittlungen auf. Bekannt ist unter anderem, dass Epstein während Clintons Präsidentschaft mehrfach im Weißen Haus war und der Ex-Präsident wiederholt mit Epsteins Flugzeug reiste. (dpa/mp)

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Nach Schumacher-Wechsel in die USA: Deutliche Kritik von Onkel Ralf

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Der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher hält den Wechsel seines Neffen Mick in die IndyCar-Serie für „unnötig“. „Für mich stellt sich die Nutzen-Risiko-Frage“, sagte er in einer Sky-Presserunde über den Schritt des 26-Jährigen in die USA: „Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu erkennen, dass Durchschnittsgeschwindigkeiten von 360 km/h gefährlicher sind, als normale Formel-1-Rennen.

Ohnehin hätte er Mick lieber weiter bei Alpine bei der Langstrecken-WM oder gar in der Formel 1 gesehen, aber „mit diesem Schritt ist diese Tür auch zu. Es kommen ja auch immer neue Talente nach“, sagte der 50-Jährige – auch wenn sein Neffe „einen Platz in der Formel 1 verdient“ hätte. „Wenn ich den einen oder anderen sehe, da ist Mick definitiv besser“, sagte Schumacher über den ehemaligen Haas-Piloten. Seine Premiere in der IndyCar-Serie feiert Mick Schumacher am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) auf dem Stadtkurs von St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida.

Ralf Schumacher: Deutsche Motorsport hat „sich selbst abgeschafft“

Generell sieht der Sky-Experte derzeit wenig Perspektive für den deutschen Nachwuchs in der Motorsport-Königsklasse: „Wir werden in absehbarer Zukunft keine Formel-1-Fahrer haben, es sei denn jemand hat Geld genug und schafft es in Italien Kart zu fahren, so wie die meisten“, sagte der ehemalige Williams-Pilot. Der deutsche Motorsport habe sich „selbst abgeschafft, angefangen beim Naturschutz bis hin dazu, dass wir keine Kartbahnen mehr genehmigt bekommen oder weiterbetreiben durften“, so Schumacher.

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Mit Nico Hülkenberg (Audi) ist aktuell nur noch ein deutscher Stammfahrer in der Königsklasse des Motorsports vertreten. Einen Grand Prix in Deutschland gab es zuletzt 2020 auf dem Nürburgring – allerdings lediglich als Corona-Ersatzveranstaltung. (sid/trh)

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Jetzt auch noch Kuba? Trump spricht plötzlich von „Übernahme“

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Streik legt Hamburgs Nahverkehr lahm – das rät die Hochbahn ihren Fahrgästen

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Keine U-Bahnen und kaum Busse: Ein Warnstreik bei der Hamburger Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein (VHH) hat den öffentlichen Nahverkehr in der Hansestadt am Freitag weitgehend lahmgelegt. Und es geht weiter.

Der 48-stündige Ausstand soll noch bis Sonntagmorgen, 3 Uhr, dauern. Bis dahin riet die Hochbahn Fahrgästen, auf die von der Deutschen Bahn betriebene S-Bahn oder die Hadag-Fähren auszuweichen, die beide nicht von dem Warnstreik betroffen seien.

Verdi fordert 7,5 Prozent mehr Lohn für Hochbahn-Beschäftigte

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, zogen nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Vormittag rund 3000 Hochbahn- und VHH-Beschäftigte durch die Innenstadt. Verdi verlangt für die Hochbahn-Beschäftigten 7,5 Prozent mehr Lohn im Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Angeboten worden sei bislang eine Lohnerhöhung unterhalb der Inflationsrate bei einer Laufzeit von 36 Monaten.


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Beim Busunternehmen VHH will die Gewerkschaft einen neuen Manteltarifvertrag durchsetzen, der etwa die Fahrerinnen und Fahrer entlasten soll. Zudem will Verdi eine 35-Stunden-Woche für die Beschäftigten erreichen. Die nächste Verhandlungsrunde sei für den 13. März verabredet.

Streik: Teilweise Notbetrieb auf den Hochbahn-Buslinien

Ob während des Warnstreiks einzelne Fahrten stattfinden, wollte die Hochbahn je nach Lage entscheiden. Auf den Buslinien X22, 16, 43, 114, 155, 161, 180 und 561 sei ein Teilbetrieb möglich, da diese von Subunternehmen betrieben werden. Auf anderen Linien sollte ein Notbetrieb im 20-Minuten-Takt stattfinden: Dies betrifft die Linien 4 und 5, 17, 7, 24, 23, 13 und 150. 

Der Schulbusverkehr am Freitag sowie die Arenen-Shuttle-Verkehre am Freitag und Samstag sollen jedoch fahren. Das ist wichtig, da in der Barclays Arena an beiden Tagen Konzerte geplant sind. Der HSV spielt am Sonntagabend zu Hause – nach Ende des Warnstreiks.

Bei den VHH fallen mehr als 100 Buslinien aus

Bei den VHH fielen nach Unternehmensangaben mehr als 100 Buslinien komplett aus und knapp 40 liefen in einer Art Notbetrieb. Ebenfalls knapp 40 Linien blieben den Angaben zufolge von dem Warnstreik unberührt. Das galt auch für den Stadtverkehr in Ahrensburg und Bargteheide (Kreis Stormarn).

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Die CDU-Opposition in der Hamburgischen Bürgerschaft kritisierte den Warnstreik. „Wenn die Tarifverhandlungen noch laufen und sogar schon ein nächster Verhandlungstermin feststeht, kann es nicht richtig sein, dass mehrfache Warnstreiks teils tagelang die Stadt lahmlegen und Hunderttausende Pendler massiv darunter leiden müssen“, sagte der CDU-Verkehrsexperte Philipp Heißner. Das sollten auch die Regierungsparteien SPD und Grüne anmahnen. (dpa/mp)

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„Solarkiller“ und „Ende der Bürger-Energiewende“: Grüne attackieren Katherina Reiche wegen Solarförderstopp

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verfolgt laut Politico die Absicht, die staatliche Förderung von Solaranlagen bis 25 Kilowatt installierter Leistung einzustellen. Fast ...

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Wohnhaus brennt: Dramatische Notrufe – Kinder in Gefahr?

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Am Eichenplatz in Osdorf brannte am Freitagnachmittag eine Doppelhaushälfte. Bei der Feuerwehr gingen dramatische Notrufe ein.

Als die Notrufe bei der Feuerwehr am Freitagnachmittag zu einem Brand in Osdorf eingingen, rief diese sogleich den zweiten Alarm aus – Menschenleben in Gefahr! Denn die Meldungen waren dramatisch: Brand in einer Doppelhaushälfte, starker Rauch und Kinder, die in das Haus rannten.

Acht Personen vom Brand in Osdorf betroffen

Mit zwei Löschzügen rückte die Feuerwehr an und stellte einen Zimmerbrand im Erdgeschoss fest. „Wir waren höchst effektiv“, berichtet ein Sprecher der Feuerwehr auf MOPO-Anfrage. Das Haus wurde systematisch von den Einsatzkräften durchsucht und der Brand gelöscht. Zum Glück wurde keine Person, kein Kind im Haus gefunden.

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Insgesamt seien von dem Brand in der Doppelhaushälfte zwar acht Personen betroffen, es sei aber niemand verletzt worden. Die dramatische Meldung habe sich zum Glück nicht bestätigt. Wie es zu dem Brand kam, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt nun zu der Brandursache. (mp)

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„Wir sind sehr traurig“: Vater von TV-Moderator Guido Cantz ist tot

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Vorschau ansehen Der bekannte TV-Moderator Guido Cantz trauert um seinen Vater Otto. Dieser verstarb im Alter von 85 Jahren im Kreise seiner Familie in Köln.

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Nach Doppel-Gold bei Olympia: Ski-Star denkt ans Karrierende

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Ski-Star Federica Brignone denkt nach ihrem emotionalen Doppel-Olympiasieg bei den „Heimspielen“ von Mailand und Cortina an ein baldiges Karriereende. „Wenn es eine Qual sein muss, weil es mir zu schlecht geht, werdet ihr mich nächstes Jahr wohl kaum sehen“, sagte die 35-Jährige der Gazzetta dello Sport. Sie habe nach ihrem Horror-Sturz im April 2025 noch immer Schmerzen, betonte sie: „Die Wahrheit ist, dass ich nie ganz genesen werde.

Brignone hatte sich damals bei den italienischen Meisterschaften einen mehrfachen Bruch des Waden- und Schienbeinkopfes sowie einen Kreuzbandriss zugezogen. Kein Jahr später raste sie zu Gold in Super-G und Riesenslalom.

Brignone will weitermachen, aber der Kopf nicht

„Mit dieser Verletzung muss ich leben, auch wenn es nach und nach besser wird. Wenn ich morgens Ski fahre, hinke ich danach den ganzen Tag“, meinte Brignone. Ihre beiden Goldmedaillen, beteuerte sie, würde sie sofort eintauschen, wenn sie den folgenschweren Sturz damit ungeschehen machen könnte.

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Dennoch giere sie nach weiteren Siegen. „Ich mag den Wettbewerb, ich versuche stets, meine Grenzen zu überwinden“, betonte Brignone. Bei den Winterspielen habe sie „die Zähne zusammengebissen“ und sich gesagt: „Jetzt oder nie!“ Das Adrenalin habe „den Rest getan. Doch jetzt weigern sich mein Körper und mein Gehirn, weiterzumachen.“ (sid/ea)

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Verweigert Auskünfte: Staatliche GIZ wegen IT-Panne seit Wochen unfähig, Zahlungen zu tätigen

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Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kann wegen einer internen IT-Panne keine externen Dienstleister mehr bezahlen. Die Probleme bestehen bereits ...

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Energydrinks erst ab 16 Jahren? Der Norden plant eine Verbotsinitiative

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Der Landtag in Kiel spricht sich für ein Verkaufs- und Werbeverbot von Energydrinks für unter 16-Jährige aus. Nun beabsichtigt die Landesregierung, eine Bundesratsinitiative anzustoßen.

Schleswig-Holsteins Regierung will sich mit einer Bundesratsinitiative für ein Verkaufsverbot von Energydrinks an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren einsetzen. Ein entsprechender Antrag der schwarz-grünen Regierungskoalition fand im Landtag in Kiel eine Mehrheit. CDU, Grüne und SSW stimmten für den Antrag. SPD und FDP enthielten sich.

„Energydrinks werden als Leistungsbooster und Wachmacher verkauft“, sagte Verbraucherschutzministerin Cornelia Schmachtenberg (CDU). „Doch dieser Push hat seinen Preis.“ So steckten in den Dosen stimulierende Inhaltsstoffe wie Koffein, Taurin oder Guarana, die den Körper antreiben, aber das Herz-Kreislauf-System belasten.

Verkaufs- und Werbeverbot für Energydrinks

Der Antrag fordere daher nicht nur ein Verkaufsverbot für Energydrinks, sondern auch ein Werbeverbot, das sich an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren richte. Außerdem soll das Präventionsgesetz auf Bundesebene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Stärkung der Gesundheitskompetenz junger Menschen vorsehen. Ziel ist es den Angaben nach, den Gesundheitsschutz von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

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Ein Alternativantrag der FDP-Fraktion wurde mit den Stimmen von CDU und Grünen abgelehnt. Darin wurde nicht ein Verbot gefordert, sondern eine Präventionsstrategie, damit Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichen Entscheidungen befähigt werden. (dpa/mp)

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Straßenbahn entgleist: Zwei Tote und etwa 40 Verletzte

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Im Zentrum der Olympiastadt Mailand kommt eine Tram von den Schienen ab. Die Fahrt endet in einem schweren Unglück mit zwei Todesopfern.

Bei einem Straßenbahn-Unglück in Mailand sind wenige Tage nach dem Ende der Olympischen Winterspiele zwei der Insassen ums Leben gekommen. Etwa 40 Menschen wurden nach ersten Angaben der Feuerwehr in der norditalienischen Stadt verletzt. Zunächst waren die Einsatzkräfte von einem Todesopfer ausgegangen.

Nach dem Straßenbahnunglück in Mailand sind die Einsatzkräfte an der Arbeit. Stefano Porta/LaPresse via ZUMA Press/dpa
Nach dem Straßenbahnunglück in Mailand sind die Einsatzkräfte an der Arbeit.
Nach dem Straßenbahnunglück in Mailand sind die Einsatzkräfte an der Arbeit.

Das Unglück ereignete sich am Freitagnachmittag im Zentrum der 1,3-Millionen-Einwohner-Stadt. Aus noch ungeklärter Ursache prallte eine vollbesetzte Straßenbahn der Linie 9 gegen 16.00 Uhr an einer Kreuzung gegen ein Gebäude. Nach Angaben von Augenzeugen hätte die Tram eigentlich geradeaus fahren sollen, bog jedoch ab und entgleiste. Die Fahrerkabine wurde schwer beschädigt.


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Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • 400 Jahre Reeperbahn: Hier lebt der alte Kiez weiter
  • Der Kampf um die Elbchaussee: Autofahrer gegen Radfahrer
  • Eigenbedarf: Millionärstochter klagt Rentnerin aus der Wohnung
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
  • 16 Seiten Sport: Der neue Sturm-Plan des HSV & Fan-Liebling Fujita offen wie nie über St. Pauli
  • 28 Seiten Plan 7: Musical „Zurück in die Zukunft” feiert Premiere & Sean Paul vertreibt unseren Winterblues

Verletzter Passagier in Mailand: „Dachte, ein Erdbeben“

Zur Identität der Todesopfer und der Verletzten machten die Behörden zunächst keine genaueren Angaben. Einer der Passagiere schilderte der italienischen Nachrichtenagentur Ansa den Hergang so: „Ich dachte, das sei ein Erdbeben. Ich landete zusammen mit den anderen Passagieren auf dem Boden. Es war schrecklich.“

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In Mailand fanden bis zum vergangenen Sonntag zwei Wochen lang die Olympischen Winterspiele statt. Von den ausländischen Besuchern nutzten auch viele die Straßenbahnen. Zweite Gastgeberstadt war Cortina d’Ampezzo in den Dolomiten. Derzeit findet in Mailand die Modewoche statt. (dpa)

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Lacher bei Trump-Anruf: US-Stars reagieren auf die heftige Kritik

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Mehrere Eishockey-Olympiasieger haben für die Reaktion ihres Teams um Entschuldigung gebeten, nachdem US-Präsident Donald Trump nach ihrem Gold-Triumph einen Witz auf Kosten der Frauen-Mannschaft der USA gemacht hatte.

„Es tut uns natürlich leid, wie wir in diesem Moment darauf reagiert haben“, sagte etwa Charlie McAvoy vor dem NHL-Spiel seiner Boston Bruins gegen die Columbus Blue Jackets: „Wissen Sie, die Dinge sind dort einfach sehr schnell passiert“. Die Lacher nach dem Trump-Spruch würden „sicherlich nicht widerspiegeln, wie wir uns fühlen“.

Jake Sanderson (Ottawa Senators) räumte ein, das Lachen sei „ein kleiner Fehler“ gewesen, Goalie Jeremy Swayman (Boston) meinte: „Wir hätten anders reagieren sollen.“ Laut Matthew Tkachuk, der für die Florida Panthers spielt, würde das Männer-Team die Mannschaft der Frauen „lieben, und das Frauenteam liebt uns“. Während Olympia sei man „sich so nah“ gewesen: „Wir haben uns gemeinsam andere Wettkämpfe angesehen. Wir sind hingegangen und haben sie angefeuert.“

US-Kaptitänin: „Ein geschmackloser Witz“

Nach dem Triumph der US-Männer im Finale über Kanada (2:1 n.V.) hatte Trump das Team angerufen und ins Weiße Haus eingeladen. Dabei scherzte er, dass er auch die Frauenmannschaft dazu holen müsse. „Ansonsten würde ich wohl des Amtes enthoben werden“, war während eines über Lautsprecher geführten Telefonats von Trump zu hören. Mehrere Spieler lachten danach.

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Die US-Kapitänin Hilary Knight hatte das Verhalten des US-Präsidenten bedauert. „Ich fand das einen geschmacklosen Witz, der leider einen Großteil des Erfolgs überschattet. Den Erfolg der Frauen bei den Olympischen Spielen, die für das Team USA antreten und erstaunliche Goldmedaillenleistungen vollbringen“, sagte sie in einer ESPN-Sendung. Die Einladung ins Weiße Haus schlug das Team aus. (sid/trh)

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Innenminister Dobrindt will AfD-Gutachten neu überprüfen lassen

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Innenminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, das AfD-Gutachten des Verfassungsschutzes, das 2025 zur Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ führte, neu überprüfen zu ...

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Gericht bremst VS aus: AfD darf nicht als „gesichert rechtsextrem“ bezeichnet werden

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Köln. Besonders eilig hatten es die Richter nicht: das Verwaltungsgericht Köln hat jetzt dem Eilantrag der AfD gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz stattgegeben. Der Inlandsgeheimdienst […]

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Autohaus im Norden bedroht: Polizei evakuiert und durchsucht das Gebäude

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Großeinsatz in einem Autohaus in Lübeck: Die Polizei war mittags mit großem Polizeiaufgebot und Sprengstoff–Spürhunden in der Hochstraße, das Geschäft wurde evakuiert und abgesperrt.

Das Autohaus in der Hochstraße war laut der Einsatzkräfte bedroht worden. In welcher Form, ob telefonisch oder per Mail oder sogar mündlich, dazu äußerte sich die Polizei bisher nicht.

Jedenfalls wurde das Gebäude am Vormittag evakuiert. Einsatzkräfte durchsuchten alles, kontrollierten auch Autos von unten. Auch Sprengstoffspürhunde und Beamte der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein waren vor Ort.

Autohaus für Land Rover in Lübeck bedroht

Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf eine konkrete Gefahr. Verletzt wurde niemand. Mittlerweile ist die Polizei wieder abgezogen, gefunden wurde nichts. Die Klärung, von wem die Bedrohung ausgegangen ist und welches Motiv vorliegt, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen.

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Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

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Linksextremistische Straftaten haben sich verdoppelt

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Bekanntlich wird vom politisch-medialen Komplex geradezu hysterisch ein „Kampf gegen Rechts“ geführt. Dabei kommt die wahre Gefahr für Demokratie und Freiheit von der anderen Seite, nämlich von links. Im „Lagebericht Linksextremismus“ des Verfassungsschutzes des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wird festgestellt:

„Im Zentrum der linksextremistischen Szene steht dabei ein konsequent staatsfeindliches Weltbild.“

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die linksextreme Gewalt zunimmt. Von 2024 auf 2025 hat sich in Nordrhein-Westfalen die Zahl der linksextremistischen Straftaten von 1.187 auf über 2.400 Fälle mehr als verdoppelt. Ein deutlicher Anstieg im genannten Zeitraum von 86 auf 153 ist bei Gewaltdelikten zu verzeichnen, und die Zahl der Sachbeschädigung schon mit einem Anstieg 488 Fällen 2024 auf 1.190 Fälle im Vorjahr nach oben.

Auch ist eine Zunahme der Brutalität innerhalb der linksextremen Szene festzustellen. „Die Gewaltbereitschaft im Linksextremismus hat deutlich zugenommen. Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher. Kollateralschäden werden im Namen eines vermeintlich höheren Ziels in Kauf genommen“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul anlässlich der Vorstellung des Lagebilds Linksextremismus. Im Lagebild selbst ist davon die Rede, dass im Rahmen linksextremer Aktionen „auch körperliche Angriffe auf den politischen Gegner Teil des linksextremistischen Handlungsspektrums“ sind.

Dem Lagebild ist auch zu entnehmen, dass Linksextremisten zunehmend die Klimahysterie für sich zu instrumentalisieren versuchen, was sich auch in Anschlägen auf kritische Infrastruktur äußert. Dazu hält das Lagebild fest:

„Die Verbindung von klimapolitischen Themen mit der Zielrichtung der Systemüberwindung zeigt sich auch bei Angriffen auf die kritische Infrastruktur durch Linksextremisten und den dazugehörigen Gruppen und Kampagnen.“

Insgesamt ist eine Zunahme von Anschlägen auf kritische Infrastruktur – etwa Sabotageakte an Bahnstrecken, Stromleitungen und Anlagen großer Unternehmen – festzustellen.

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Traurige Gewissheit: Überreste von Backpackerin in Australien gefunden

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Drei Jahre zwischen Hoffen und Bangen – nun die traurige Gewissheit: Die auf Tasmanien entdeckten menschlichen Überreste stammen wohl von einer vermissten belgischen Touristin. Wie reagiert die Familie?

Fast drei Jahre nach dem Verschwinden einer belgischen Backpackerin auf der australischen Insel Tasmanien hat die Polizei menschliche Überreste als die der damals 31-Jährigen identifiziert. Untersuchungen von Experten hätten überzeugende Hinweise geliefert, dass es sich um die Vermisste handele, sagte Polizeisprecher Nathan Johnston.

Die Familie der jungen Frau teilte mit, nach „fast drei Jahren endlosen Wartens“ gebe es endlich Gewissheit. Die Bestätigung – unter anderem mittels DNA-Tests und zahnmedizinischer Gutachten – bringe zwar großen Schmerz, aber auch Erleichterung, schrieb ihre Schwester in sozialen Netzwerken. Jetzt könne Celine „in Frieden ruhen“. Gleichzeitig dankte die Schwester allen Beteiligten für ihre unermüdliche Suche.

Hatte die Vermisste sich im Busch verirrt?

Celine Cremer war im Juni 2023 bei einer Wanderung zu den Philosopher Falls im abgelegenen Nordwesten Tasmaniens verschwunden. Ihr Mietwagen war damals am Ausgangspunkt des Wanderwegs entdeckt worden, von ihr selbst fehlte jede Spur. 

Rettungskräfte suchten tagelang unter schwierigen Bedingungen nach der allein reisenden Touristin – vergeblich. Dichte Vegetation, unwegsames Gelände und wechselhaftes Wetter erschwerten den Einsatz.

Schon kurz nach ihrem Verschwinden hatten Ermittler befürchtet, dass die Frau sich in der Wildnis verirrt haben könnte. Experten warnten, dass selbst erfahrene Wanderer in den abgelegenen Wäldern Tasmaniens leicht die Orientierung verlieren könnten. Damals hieß es auch, sie sei wahrscheinlich nur mit sehr leichter Ausrüstung unterwegs gewesen. 

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Im vergangenen Dezember hatte eine private Suchaktion schließlich neue Hinweise gebracht: Dabei wurde ihr Mobiltelefon entdeckt. Wenig später wurden am Arthur River unterhalb des Wasserfalls unter anderem Knochen, Zähne und ein Autoschlüssel gefunden. Die Polizei dankte den zahlreichen Rettungskräften, Partnern und Freiwilligen, die sich über Jahre an der Suche beteiligt hatten.

Tasmanien liegt südlich des australischen Festlands und ist für seine spektakuläre, aber teils schwer zugängliche Wildnis bekannt. (dpa)

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SchulKinoWochen Niedersachsen 2026: Lüneburger Kinos Filmpalast & Scala laden ein

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Vorschau ansehen Vom 5. bis 18. März beteiligen sich der Filmpalast und das SCALA Programmkino an den 22. SchulKinoWochen Niedersachsen. Schulklassen erleben ausgewählte Filme zu ermäßigtem Eintritt. Ziel ist es, Film- und Medienkompetenz praxisnah zu stärken.

Auch in Lüneburg werden Kinosäle zum Klassenzimmer.

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Umfragen bestätigen: Muslime wählen links

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Kopenhagen. Seit langem ist bekannt, daß Zuwanderer vor allem linke Parteien wählen. Von ihnen können sie sich die meisten Zugeständnisse und ein besseres Leben im […]

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AfD jubelt nach Gerichtsentscheid – ist ein Verbotsverfahren damit endgültig vom Tisch?

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Vorschau ansehen Ein Gerichtsurteil hat die Debatte um ein mögliches Verbot der AfD neu entfacht. Die Partei sieht sich bestätigt, andere das Thema noch nicht vom Tisch.

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„Dann ist alles verloren“: Effenberg prophezeit dem BVB einen Umbruch

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Stefan Effenberg sieht Borussia Dortmund vor dem Topspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den FC Bayern erheblich unter Druck. Bei einer Niederlage erwartet der frühere Nationalspieler noch mehr Unruhe beim BVB. „Frühes Aus im DFB-Pokal, frühes Aus in der Champions League, frühes Aus im Titelrennen der Bundesliga – dann müsste doch die ganze Spielzeit infrage gestellt werden“, sagte Effenberg dem Nachrichtenportal t-online. 

„Gerade Karim Adeyemi, Nico Schlotterbeck oder Serhou Guirassy, die seit geraumer Zeit Gegenstand von Spekulationen über einen Abschied aus Dortmund im Sommer sind, werden nun ganz genau überlegen, wo sie kommendes Jahr spielen wollen“, ergänzte der 57-Jährige.

BVB unter Zugzwang – „alles andere wäre zu wenig“

Dies werde „auch für die BVB-Führungsetage um Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl eine Herkulesaufgabe, aus diesem Ergebnis nun die richtigen Schlüsse zu ziehen und auch 2026/27 eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen“, sagte Effenberg weiter. Gerade der K.o. in der Königsklasse „könnte noch verheerende Folgen haben“.

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Für den Klassiker gegen die Münchner könne es laut Effenberg deshalb für Dortmund „nur eine Antwort geben: Sie müssen gewinnen. Alles andere wäre zu wenig“. Selbst bei einem Remis und dann weiterhin acht Punkten Rückstand auf die Bayern „wäre das Titelrennen entschieden, bei einer Dortmunder Niederlage erst recht. Dann ist alles verloren, und der DFB kann die Meisterschale schon jetzt nach München schicken.“ (sid/ea)

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Freundin betäubt? Vorbestrafter Tierarzt völlig überraschend freigesprochen

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Freispruch vor Gericht: Ein Tierarzt aus Schleswig-Holstein ist von dem Vorwurf freigesprochen worden, seiner Partnerin heimlich ein Tiermedikament verabreicht zu haben. Das Gericht sah erhebliche Zweifel an der Beweislage.

Das Amtsgericht Neumünster hat einen Tierarzt vom Vorwurf, seiner Partnerin heimlich das Tiermedikament Xylazin verabreicht zu haben, freigesprochen. Der Haftbefehl gegen ihn wurde aufgehoben. Grund seien Zweifel an der Beweislage für die Tat und vor allem an der Aussagekraft der Haarproben, die die Nebenklägerin abgegeben hatte.

Schuld des Tierarztes nicht nachweisbar 

„Wir sehen große Unsicherheiten“, erklärte der Vorsitzende Richter des Schöffengerichts in seiner Urteilsbegründung. Auch die Ausführungen einer Sachverständigen der Universität Kiel, die die Argumente der Anklage stützen, hätten das Gericht nicht überzeugt.

Für sein Urteil habe das Gericht nur den Abend des 14. August 2024 betrachtet, auf dem die Anklage beruht, und ausdrücklich nicht ein Urteil des Amtsgerichtes Rendsburg gegen den Angeklagten wegen einer fast identischen Tat, erklärte der Richter. „Dafür hätten wir das gesamte Verfahren in Rendsburg noch einmal öffnen müssen.“ 

Der Vorwurf lautet auf gefährliche Körperverletzung

Die Staatsanwaltschaft hatte dem 60 Jahre alten Tierarzt gefährliche Körperverletzung und einen hinterlistigen Überfall vorgeworfen. Er soll das Medikament Xylazin – ein Beruhigungsmittel für Tiere – an jenem Augustabend seiner damaligen Partnerin unbemerkt in ein Glas Ouzo gemischt und ihr diesen zum Trinken gegeben haben. Nachdem sie davon getrunken habe, habe die Frau Gangschwierigkeiten und Wahrnehmungsstörungen gehabt.

Nachdem die Frau, die als Nebenklägerin auftrat, im September 2024 von dem Urteil gegen ihren Partner vor dem Amtsgericht Rendsburg erfahren hatte, habe sie unter Schock gestanden und sofort die Beziehung beendet. Auf eigene Faust schickte sie Haarproben an verschiedene Institute, um herauszufinden, ob auch bei ihr Xylazin nachgewiesen werden kann. Das Labor der Sporthochschule Köln bestätigte dann ihren Verdacht.

Staatsanwältin hatte Haftstrafe von dreieinhalb Jahren gefordert

Die Staatsanwältin forderte in ihrem Plädoyer eine Gesamtstrafe von drei Jahren und sechs Monaten für den Angeklagten. Der Nachweis von Xylazin im Haar der Nebenklägerin sei eindeutig bewiesen worden, das habe auch die Sachverständige unterstrichen. Auch an ihrer Aussage über den Verlauf des 14. August gebe es keine Zweifel.

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„Der Angeklagte hat das Vertrauen seiner Partnerin ausgenutzt und hat sie in nicht unerhebliche Gefahr gebracht“, so die Staatsanwältin. Außerdem sei der Angeklagte in einem fast identischen Fall bereits einmal verurteilt worden.

Xylazin nicht in allen Haarproben

Die Verteidigung erklärte dagegen, eine zweite Haarprobe habe keinen Nachweis von Xylazin erbracht. Damit würden sich die Ergebnisse beider Haarproben widersprechen. Auch die geschilderten Symptome der Nebenklägerin hätten nicht zu einer Vergiftung gepasst.

„Den Schuldnachweis werden sie nicht führen können“, sagte einer der drei Verteidiger. Es habe eine „Hetzjagd“ gegen den Angeklagten gegeben. Man plädiere auf Freispruch. Das Geständnis im ersten Prozess habe der Angeklagte nur aus strategischen Gründen abgegeben, er habe es später widerrufen.

Tierarzt konnte zeitweise aus der U-Haft

Der Tierarzt ist nun wieder auf freiem Fuß. Seit dem 28. Juli 2025 war er in Untersuchungshaft, die die Staatsanwaltschaft mit Wiederholungsgefahr begründet hatte. Am 5. Februar 2026 hatte das Schöffengericht in Neumünster den Haftbefehl zunächst aufgehoben, weil kein dringender Tatverdacht mehr bestehe. 

Auf die sofortige Beschwerde der Staatsanwaltschaft hatte die Beschwerdekammer des Landgerichts Kiel daraufhin entschieden, dass der dringende Tatverdacht immer noch bestehe, sodass am 19. Februar erneut Untersuchungshaft angeordnet wurde. 

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Auf den vollbesetzten Zuschauerrängen schüttelten viele nach dem Freispruch den Kopf. Die Staatsanwältin erklärte am Rande des Prozesses, sie gehe davon aus, dass Rechtsmittel eingelegt werden. Das könnte bedeuten, dass der ganze Prozess vor dem Landgericht Kiel neu aufgerollt wird. (mp/dpa)

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Wien wartet: Der große Guide zum ESC-Vorentscheid

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Gibt es in diesem Jahr Glitzer und Glamour? Oder wieder gepflegtes Mittelfeld-Grauen? Deutschland hat in den vergangenen Jahren viel ausprobiert, um mal wieder ganz vorn zu landen beim Eurovision Song Contest (ESC). Im vergangenen Jahr wurde sogar Stefan Raab reaktiviert, der aber am Ende nur Platz 15 ablieferte. Was also tun?

2026 gibt es mal wieder einen Neuanfang und die erste entscheidende Weggabelung ist die Show „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale“ am Samstag (28. Februar, 20.15 Uhr, ARD). Dort wird entschieden, wer für Deutschland beim ESC am 16. Mai in Wien antreten darf.

Was ist anders beim ESC in diesem Jahr?

Wer sich eher für das Geschehen auf der Bühne als für die Organisation dahinter interessiert, wird vor Erschütterung nicht das Sektglas fallen lassen – aber für ESC-Kenner markiert das Jahr 2026 doch eine Art Epochenbruch. Nach Jahrzehnten ist innerhalb der ARD nicht mehr der Norddeutsche Rundfunk (NDR) federführend für den Musik-Wettbewerb zuständig, sondern der Südwestrundfunk (SWR).

Der neue Job ist sicher nicht nur purer Genuss: Mit dem ESC verhält es sich wie mit der Fußball-Nationalelf. Viele Menschen diskutieren meinungsfreudig mit, nie sind alle zufrieden. Zugleich hat die Marke große Strahlkraft. Es wird spannend sein, zu sehen, was der SWR aus dem glitzernden ESC-Kaleidoskop macht. Klar ist bereits, dass man die neuen Zuständigkeiten während des ESC-Finales im Mai bemerken wird. Dann soll es ein Public Viewing geben – in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe. Also mitten im SWR-Land.

Wer führt durch den Abend?

Bei der Moderation ist erst einmal Kontinuität angesagt: Barbara Schöneberger führt abermals durch den Vorentscheid. Nur Spezialisten werden sich noch an ESC-Shows ohne Beteiligung der 51-Jährigen erinnern können. Neu ist jedoch ihre Co-Moderatorin, die Komikerin Hazel Brugger. Die 32-Jährige bringt erstklassige Arbeitsproben mit ans Set: Im vergangenen Jahr moderierte sie das große ESC-Finale in der Schweiz. 

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Als prominente Gäste werden unter anderem Schlagersängerin Paola Felix (75), Komikerin Carolin Kebekus (45) und „Der Bergdoktor“-Schauspieler Hans Sigl (56) erwartet.

Wer traut sich die ESC-Mission zu?

Neun Acts gehen ins Rennen um das Ticket nach Wien. Den wohl bekanntesten Namen bringt Sarah Engels (33) mit, die 2011 im Finale von „Deutschland sucht den Superstar“ stand, wegen ihrer zeitweiligen Ehe mit Sänger Pietro Lombardi als boulevardgestählt gilt und mittlerweile in vielen Kunstformen reüssiert. Zuletzt spielte die Kölnerin die Hauptrolle im Musical „Moulin Rouge“.

Die Musikerinnen Malou Lovis (26) und Molly Sue (25) bringen ebenfalls TV- und Casting-Erfahrung mit. Malou Lovis gewann „The Voice of Germany“, Molly Sue war Teil des „The Voice Kids“-Teams von ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut. Weitere Konkurrenz kommt von Sängerin Laura Nahr (25).

Bei den Männern treten an: der Deutsch-Amerikaner Myle (25), Songwriter Bela (23) und der Liechtensteiner Musiker wavvyboi (27), eigentlich Simon Vogt-Grande. Neben den vielen Einzelkünstlern haben es zudem zwei Formationen in den Vorentscheid geschafft – das Duo „Ragazzki“ und die Gruppe „Dreamboys The Band“, deren Name aus einer WhatsApp-Gruppe entstand.

Was geht ins Ohr beim ESC in Wien?

Alle Songs lassen sich den verschiedenen Schattierungen zeitgenössischer Popmusik zuordnen. Ein Lied mit einem „Oh Gott, was ist das denn?“-Moment – nicht untypisch für den ESC – ist nicht dabei. Songwriter Bela klingt mit „Herz“ ein wenig nach Peter Fox und ein wenig nach Zartmann. Molly Sue hat mit „Optimist (Ha Ha Ha“ eine Mutmach-Ballade mit Klavierbegleitung im Angebot. Sarah Engels‘ Vortrag „Fire“ ist tanzbarer, der Song „Jeanie“ von Dreamboys The Band schleicht sich dagegen sanft in die Indie-Pop-Ecke.

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Auffallen wird das Pop-Duo Ragazzki mit einer wilden Mischung aus Italo-Disko-Pop und Beats aus Osteuropa („Polska-Pop“). Allerdings fällt es mit dem Lied „Ciao Ragazzki“ auch nicht komplett aus dem Rahmen – pseudo-italienisch angehauchte Tanz-Musik ist im Zeitgeist. Die Band „Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys“ etwa hat damit Erfolg.

Nach der großen ESC-Geste klingt wavvyboi. Sein Lied „black glitter“ mischt Gitarrenriffs mit hohen melodischen Gesangslinien. Dazu sieht der Sänger aus wie aus den 70ern rübergebeamt. Dass Deutschland mal mit dem ähnlich betitelten Lied „Blood & Glitter“ (Lord Of The Lost) auf die Nase fiel und Letzter wurde, werden viele Menschen vergessen haben – bei der langen Liste deutscher ESC-Pleiten verliert man ja leicht den Überblick.

Wie wird die Vorentscheid-Show?

Der SWR will Konzert-Atmosphäre. Im TV-Studio in Berlin sollen mehr als 1300 Zuschauerinnen und Zuschauer Platz bekommen, zum Teil stehend vor der Bühne. „Eines der größten deutschen Finals in der ESC-Geschichte“ nennt es der Sender. Kommentiert werden die Acts zudem von ESC-Kommentator Thorsten Schorn. Man werde überdies einen „großen Wert auf die Inszenierung“ legen, kündigte SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler im Gespräch mit dem Branchendienst „dwdl.de“ an.

Wie ist der Ablauf des Songcontests?

Wer nach Wien darf, wird nicht einfach vom Publikum gekürt – zunächst gilt es, eine Jury zu überzeugen. Das Gremium besteht laut SWR aus 20 Expertinnen und Experten aus 20 ESC-Teilnehmerländern, die die neun Acts auf drei reduzieren. Erst danach entscheidet allein das Publikum, wem es aus dem verbliebenen Trio die ESC-Mission zutraut.

Einen ähnlichen Weg ging interessanterweise Stefan Raab bei seinem Vorentscheid im vergangenen Jahr. Damals warf eine Jury kurz vor Schluss die Mittelalter-Rockband Feuerschwanz aus dem Rennen und entzog sie damit einer Abstimmung. Das kam nicht überall gut an, da die exotischen Schweiß- und Eisen-Musiker wegen ihrer Andersartigkeit viele Fans hatten. 

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Der Modus ist also nicht ohne Gefahr und kann am heimischen Couchtisch schon mal zu Wutausbrüchen führen. Aber wie zuvor besprochen: Man wird es nie allen recht machen können. (mp/dpa)

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Wismar: Lichtmalerei, Kampfsport, Nosferatu-Tour am 28. Februar – kostenlose Angebote

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Vorschau ansehen Landesweit gibt es am 28. Februar verschiedene kostenlose Angebote, auch in Wismar. Veranstalter ist das neue Bündnis „Zusammen bewegen“.

Eine Nosferatu-Tour mit Großpuppen können Wismarer und Gäste am Samstag in Wismar erleben. Nicole Hollatz

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