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Österreich: Gesundheitsministerium hat knapp 12 Millionen Corona-Dosen “verloren”

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Im österreichischen Gesundheitsministerium weiß man offenbar nicht, wo fast 12 Millionen (!) aus Steuergeld finanzierte Corona-Impfdosen abgeblieben sind. Die Dosen sind schlichtweg unauffindbar. Ein Regierungschaos, das nun durch hartnäckiges Nachfragen der FPÖ ans Licht kam.

Die nackten Zahlen, die Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) in einer Anfragebeantwortung zugeben musste, sind ein weiteres Beispiel einer wahnsinnigen Steuergeld-Vernichtung. Insgesamt wurden gigantische 61,8 Millionen Impfdosen nach Österreich geliefert – für ein Land mit rund neun Millionen Einwohnern. Alleine das ist schon ein Irrsinn an sich.

Doch die Rechnung bei den Genspritzen von Pfizer/BioNTech und Moderna geht hinten und vorne nicht auf. Denn im e-Impfpass sind lediglich 21,9 Millionen Verimpfungen dokumentiert, unglaubliche 26,6 Millionen Impfdosen wurden bereits vernichtet und beim Großhändler lagern noch 1,5 Millionen. Es verbleibt also noch eine Differenz von 11,8 Millionen Dosen an mRNA-Genspritzen, von denen jede Spur fehlt.

Wo sind die Millionen an Genspritzen-Dosen hin? Wurden sie heimlich ins Ausland geschafft? Sind sie in irgendwelchen Kellern verrottet? Die SPÖ-Gesundheitsministerin hat darauf keine Antwort, dafür aber abenteuerliche Ausreden parat. Schumann flüchtet sich in die Behauptung, es könne “nicht ausgeschlossen werden”, dass Impfungen einfach nicht im e-Impfpass eingetragen wurden. Zudem habe es in den Impfzentren einen “Verwurf” gegeben – sprich: Die mRNA-Brühe wurde weggeworfen, weil zu viel bestellt wurde oder sich einfach niemand die Genspritzen verabreichen lassen wollte. Wie viele Dosen aktuell noch in den Einrichtungen vor sich hin lagern? Das Ministerium kapituliert: Die Anzahl könne “weder erhoben noch seriös geschätzt werden.” Man weiß also in der Regierung nicht einmal ansatzweise, was damit passiert ist.

Doch das ist noch lange nicht alles. Allein die Entsorgung des abgelaufenen Genspritzen-Berges (darunter 15 Millionen Dosen von BioNTech/Pfizer und 6,5 Millionen von Moderna) kostete den Steuerzahler noch einmal rund 200.000 Euro zusätzlich. Immerhin, so die Ministerin zynisch, sei die Entsorgung “relativ preisgünstig” gewesen. Wie viel Steuergeld unsinnig verschleudert wird, scheint für die Bundesregierung offensichtlich keine Rolle zu spielen. Es ist ja nicht das eigene Geld, das da sinnlos verbrannt wird.

Dass beim Impfstoff-Kauf in Österreich alle Dämme gebrochen sind, ist nicht neu. Schon im Juni 2023 stellte der Rechnungshof der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Die Prüfer stellten fassungslos fest: “Es fehlte häufig eine dokumentierte, nachvollziehbare Grundlage für die Beschaffungen.” Der absolute Gipfel der Inkompetenz: Laut Rechnungshof hatte sich die Anzahl der bestellten Impfdosen im Laufe der Zeit verdreifacht – die Kosten dafür aber vervierfacht!

Der Corona-Wahn der letzten Jahre kam die Steuerzahler teuer zu stehen. Die katastrophale Impfpolitik trug ebenso dazu bei. Ein Resultat einer Politik, die auf Hysterie statt auf Vernunft setzt. Doch offensichtlich scheint sich nur die FPÖ für die Interessen der Steuerzahler einzusetzen.

(Auszug von RSS-Feed)

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Russischer General: Ukraine verlor mehr als 1,5 Millionen Menschen

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Die ukrainische Armee  soll seit Beginn der russischen Militäroperation mehr als 1,5 Millionen Menschen verloren haben, allein im Jahr 2025 mehr als 520.000. Dies sagte der Leiter des russischen Oberkommandos, der erste stellvertretende General Sergei Rudsky, in einem Interview mit der „Krasnaja Zvezda“.

Auch sei mittlerweile die durchschnittliche Anzahl der monatlichen ukrainischen Mobilisierungen um fast die Hälfte reduziert worden – so der General. Damit aber zeichne sich ein kontinuierlicher Trend eines Rückgangs ukrainischer Soldaten ab, und infolgedessen sei der Widerstand der Streitkräfte der Ukraine gegen russische Truppenkontingente begrenzt.

Außerdem haben laut Rudsky die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2025 etwa 6.700 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge sowie mehr als 12.000 Kanonen und Mörser verloren. Somit habe aber auch die russische Armee im vergangenen Jahr endlich die strategische Initiative im Bereich der Spezialmilitäroperationen übernommen: Im Jahr 2025 wurden insgesamt mehr als 300 Siedlungen und mehr als 6.7.000 Quadratkilometer Gebiet „befreit“, und seit Beginn dieses Jahres stehen weitere 900 Quadratkilometer und 42 Siedlungen unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte.

Rudsky führte weiter aus:

Dadurch habe sich das Kampfpotenzial der Ukraine erheblich reduziert. Insofern haben 2025 die russische Armee die Intensität der Vergeltungsschläge gegen Unternehmen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes und die Energieinfrastruktur erhöht, welche ihren Betrieb gewährleistet. Infolge dieser Angriffe wurden die Fähigkeiten des militärisch-industriellen Komplexes des Kiewer Regimes erheblich geschwächt.

Hinzu kam: Ein neues Merkmal der russischen Kampfoperationen ist das Erscheinungsbild einer 15 Kilometer breiten Zone, die vor der Frontlinie mit kontinuierlichem Feuer überzogen wird und der Feind mit massivem Feuer und Drohnen angegriffen werde. Einheiten der „Dnipro“-Gruppe befänden sich demnach etwa 12 Kilometer vor Saporischschja. Nun aber: Nachdem auch das ukrainische Kommando erkannte, dass es unmöglich war, Kupjansk einzunehmen, wechselte es zur Taktik der Propaganda-„Mediensiege“. (vad)

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(Auszug von RSS-Feed)
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