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Aula als Live-Cub: Popstar gibt Schulkonzert bei Hamburg

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In der Gemeinschaftsschule Rugenbergen im Kreis Pinneberg war in der großen Pause heute richtig was los. Denn beim „Radio Hamburg Schulkonzert“ hat die isländische Star-Sängerin Ásdís heute ein exklusives Mini-Set gespielt – und die Aula kurzerhand in eine Konzertlocation verwandelt.

Insgesamt waren rund 600 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, Medienvertreter und Gäste dabei, darunter 450 Kinder und Jugendliche aus den Klassen 5 bis 10 der Gemeinschaftsschule sowie Viertklässler aus umliegenden Grundschulen. Die Grundschulen hatten die Gewinner-Schule beim Voting im Schulwettbewerb von Radio Hamburg unterstützt – als Dankeschön wurden die Kids ebenfalls eingeladen.

Volle Aula und viel Applaus für Ásdís


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Schon eine gute halbe Stunde vor dem für 11.30 Uhr angekündigten Auftritt von Ásdís strömten die ersten Klassen mit bunten, selbst gemalten Plakaten vor die Bühne. Als der isländische Popstar dann die Bühne betrat, brach der Jubel aus. In der ganzen Aula wurde applaudiert und mitgesungen – Ásdís zeigte sich sichtbar gerührt.

Bekannte Hits und Autogramme

Ásdís ist eine isländische Sängerin, die mit Songs wie „Touch Me“ oder „Beat Of Your Heart“ bekannt wurde. Mit ihrem Mix aus Pop und elektronischen Sounds hat sie sich in den vergangenen Jahren eine wachsende Fangemeinde erspielt. In der Schule spielte Ásdís unter anderem ihre Songs „Angel Eyes“, „Dirty Dancing“, „Pick Up“ und „Flashback“.

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Nach dem Konzert nahm die Sängerin sich noch ausreichend Zeit für Fotos mit ihren Fans und gab zahlreiche Autogramme. (mp)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Samstag für Sie

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Samstag, 28. Februar 2026

Horoskop morgen: Widder

Sie sind heute reizbarer als gewöhnlich und geraten schneller unter Stress. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, um nicht in Zeitdruck zu geraten. Frühabends nichts übereilen!

Horoskop morgen: Stier

Vormittags sollten Sie einen Vorteil schnell entschlossen nutzen. Zum Abend hin ist es für Sie ratsam, sich zurückzuhalten. Es könnten unbeherrschbare Turbulenzen entstehen.

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop morgen: Zwillinge

Nehmen Sie Unruhen in Ihrem Umfeld heute nicht zu ernst. Meist handelt es sich um Voreiligkeiten, die später wieder zurückgenommen werden. Genießen Sie den Nachmittag!

Horoskop morgen: Krebs

Vormittags dürfen Sie sich nicht verzetteln. Konzentrieren Sie sich auf das Wichtigste. Nachmittags wird es ruhiger und Sie können sich entspannen. Unternehmen Sie abends etwas!

Horoskop morgen: Löwe

Setzen Sie sich heute mit anderen Menschen zusammen, um der Lösung eines Problems näher zu kommen. Vor allem vormittags finden sich die richtigen Ansätze ganz leicht.

Horoskop morgen: Jungfrau

Seien Sie vormittags vorsichtig, wenn man Ihnen freundlich begegnet und anscheinend sehr gute Angebote macht. Unterschreiben Sie nichts. Legen Sie sich keinesfalls fest!

Horoskop morgen: Waage

Sie finden vormittags Zugang zu einem Menschen, der Ihnen weiterhelfen kann. Nachmittags sollten Sie sich diplomatisch verhalten. Bitten bringt Sie weiter als fordern.

Horoskop morgen: Skorpion

Sie können heute eine Entscheidung treffen, die Ihnen auf Dauer Sicherheit und Anerkennung bringt. Handeln Sie aber erst, wenn Sie sich über Ihr Vorgehen im Klaren sind!

Horoskop morgen: Schütze

Sie neigen heute dazu, sich überreden und übervorteilen zu lassen. Geben Sie in Konfliktsituationen nicht zu früh nach. Abends sollten Sie sich nicht von Vorurteilen leiten lassen.

Horoskop morgen: Steinbock

Nutzen Sie diesen Tag, um wertvolle Verbindungen zu pflegen und neue Kontakte anzuknüpfen. Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihrem Partner keinen Anlass zur Eifersucht geben.

Horoskop morgen: Wassermann

Tagsüber bleibt es für Sie ruhig, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! Abends sollten Sie Verständnis für Ihre Familie und Ihren Partner haben. Geben Sie etwas mehr von sich preis!

Horoskop morgen: Fische

Klären Sie heute eine Unstimmigkeit im Beruf. Tauschen Sie sich mit Ihren Kollegen aus! Nachmittags macht sich ein früherer Einsatz für Sie bezahlt. Ergreifen Sie abends die Initiative.

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Netflix knickt ein: Kampf um Warner Brothers verloren

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Obwohl Netflix schon den Zuschlag für den Kauf von Warner Brothers bekam, gab der Rivale Paramount nicht nach. Dank eines höheren Gebots ist er nun auf der Gewinnerstraße.

Netflix ist aus dem Bieterstreit um Warner Brothers ausgestiegen und öffnet damit den Weg für die Übernahme des Hollywood-Urgesteins durch den Rivalen Paramount. Damit dürfte auch der Nachrichtensender CNN unter Kontrolle der Familie des als Trump-Unterstützers geltenden Tech-Milliardärs Larry Ellison wandern.

Paramount zahlt Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden Dollar

Paramount, das im vergangenen Jahr von den Ellisons übernommen wurde, besserte jüngst das Gebot für den Konzern Warner Bros. Discovery von 30 auf 31 Dollar pro Aktie nach. Der Warner-Verwaltungsrat entschied jetzt, dass das Angebot der zuvor bereits angenommenen Offerte von Netflix überlegen ist. Der Streaming-Riese hätte danach eigentlich vier Tage Zeit gehabt, Paramount mit einem besseren Vorschlag entgegenzutreten. Doch Netflix gab bekannt, wenn man versuchen würde, Paramount zu überbieten, wäre der Deal finanziell nicht mehr attraktiv.


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Da das neue Paramount-Angebot von Warner als das bessere eingestuft wurde, dürfte der Konzern nun den Zuschlag bekommen. Paramount hatte sich schon zuvor bereiterklärt, die Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden Dollar zu übernehmen, die Warner in diesem Fall an Netflix zahlen muss. 

Paramount will mehr Gewicht

Netflix bot knapp 83 Milliarden Dollar nur für das Studio- und Streaming-Geschäft von Warner Brothers. Die TV-Sender sollten in eine neue Firma abgespalten werden. Paramount bietet nach der Erhöhung rund 111 Milliarden Dollar für den gesamten heutigen Konzern samt der Fernsehsparte.

Paramount wird von Larry Ellisons Sohn, dem Filmproduzenten David Ellison geführt. Er will mit der Übernahme von Warner Bros. Discovery an Gewicht in Hollywood gewinnen. Paramount ist unter den kleineren Playern der Branche. Zu Warner gehören derweil unter anderem das DC-Superhelden-Universum mit Superman und Batman, Filmreihen wie „Harry Potter“ sowie ein starkes Streaming-Geschäft auf Basis des Bezahlsenders HBO.

Wettbewerbsprüfung 

Zugleich warnte Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta die Unternehmen, dass es eine Wettbewerbsprüfung geben werde – und eine Übernahme von Warner durch Paramount noch keine sichere Sache sei. Auch die Wettbewerbshüter in Washington werden den Deal angesichts seiner Dimension unter die Lupe nehmen. Die Ellisons machten sich Medienberichten zufolge angesichts der Nähe zu Trump Hoffnungen auf eine positive Entscheidung.

Paramount erklärte sich bereit, bei einem Scheitern des Deals sieben Milliarden Dollar zu zahlen. Große Teil von Kaufpreis werden von Larry Ellison persönlich garantiert. Der 81-jährige Tech-Mogul kann sich das leisten: Sein Vermögen wird aktuell vom Finanzdienst Bloomberg auf gut 200 Milliarden Dollar geschätzt.

Angst vor Stellenabbau in Hollywood

Die Stimmung in Hollywood mit Blick auf den Bieterwettstreit zwischen Netflix und Paramount war gespalten. Netflix haftete an, dass der Konzern sich stets auf das Streaming konzentrierte und seine Top-Manager sich in der Vergangenheit skeptisch über das Filmtheater-Geschäft äußerten. Zusicherungen von Co-Chef Ted Sarandos, dass man Warner-Filme unverändert in Kinos bringen würde, konnten das Misstrauen nicht ganz wettmachen.

Andererseits war auch klar, dass sich das Studio-Geschäft von Warner und die bisherigen Aktivitäten von Netflix weitgehend ergänzen würden. Beim Kauf durch Paramount werden sich hingegen viele Strukturen doppeln, was einen größeren Stellenabbau zur Folge haben könnte.

Netflix-Aktie steigt

Aus Sicht der Anleger steht Netflix ohne Warner Brothers jedenfalls besser da. Die Aktie des Streaming-Riesen stieg im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als neun Prozent. Netflix kündigte an, man werde weiter selbst in hochwertige Filme, Serien und Unterhaltung investieren. Zudem will das Unternehmen ein Programm zum Aktienrückkauf wieder aufnehmen. Der Netflix-Aktienkurs hatte angesichts der kostspieligen Übernahmepläne in den vergangenen Monaten deutlich nachgegeben. 

Zukunft von CNN

In dem Bieterkampf geht es auch um das Schicksal des Nachrichtensenders CNN, bei dem oft kritisch über US-Präsident Donald Trump berichtet wird. Trump sagte im Dezember, es müsse sichergestellt werden, dass CNN bei einem Deal auf jeden Fall den Besitzer wechsele.

Trump-Kritiker in den USA befürchten, dass CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte. Unbegründet ist die Sorge nicht: Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS schlug seit der Übernahme durch die Ellisons zum Teil einen freundlichen Ton gegenüber der Trump-Regierung an. 

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Der von Larry Ellison kontrollierte Technologie-Konzern Oracle spielt zugleich eine Schlüsselrolle für das US-Geschäft von Tiktok als technischer Dienstleister, der unter anderem für die Datenspeicherung und den Algorithmus, der den Nutzern die nächsten Videos vorschlägt, zuständig ist. (dpa)

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Russland: Geheimdienst deckt Pläne von London & Paris auf Ukraine nuklear aufzurüsten

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Pläne von London und Paris bestätigen, dass atlantische Kräfte bevor sie im Kampf unterlägen, oftmals zu Methoden asymmetrischer Kriegsführung greifen, doch sich dabei von Grenzüberschreitungen, wie die Geschichte schon oftmals zeigte, selten nur abschrecken lassen.

Die Erklärung der Pressestelle des russischen Auslandsnachrichtendienstes
(SVR)  zu den britischen und französischen Plänen in deutscher Übersetzung

London und Paris bereiten sich darauf vor, Kiew mit einer Atombombe auszurüsten

Die Pressestelle des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation gibt bekannt, dass nach Informationen des SVR Großbritannien und Frankreich sich inzwischen bewusst sind, dass die derzeitige Lage in der Ukraine keine Chance mehr biete, den gewünschten Sieg über Russland mit Hilfe der ukrainischen Streitkräfte zu erzielen. Die britischen und französischen Eliten scheinen jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen:

Sie scheinen vielmehr der Ansicht, dass die Ukraine, mit einer „Wunderwaffe” ausgestattet werden müsste!

Durch den Besitz einer Atombombe oder wenigstens einer sogenannten „schmutzigen Bombe“ könnte die Ukraine günstigere Bedingungen zur Beendigung des Konflikts aushandeln. Berlin hat sich klugerweise geweigert, sich an einem solchen gefährlichen Abenteuer zu beteiligen.

Nach Informationen des russischen Auslandsnachrichtendienstes arbeiten London und Paris derzeit aktiv daran, Kiew mit solchen Waffen samt Trägersystemen auszustatten. Dazu zählt auch der verdeckte Transfer erforderlicher Komponenten, Ausrüstung und Technologien dieses Bereich in die Ukraine:

Der französische TN75-Sprengkopf der ballistischen U-Boot-Rakete M51 stellt eine mögliche Option dazu dar!

Die Briten und Franzosen sind sich bewusst, dass ihre Pläne einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht und insbesondere den Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen mit der Gefahr zur Störung des globalen Nichtverbreitungssystems darstellen. Deshalb liegt das Hauptaugenmerk des Westens darauf sicherzustellen, dass der Atomwaffen-Erwerb der Ukraine sich als Ergebnis ukrainischer Bemühungen hinstellen ließe.

Die ausgesprochen gefährlichen Pläne Londons und Paris‘ deuten darauf hin, dass beide ihres Realitätssinns verlustig gegangen sind. Sie vertrauen irrtümlicherweise darauf, sich ihrer Verantwortung entziehen zu können. Doch alles, was verborgen gehalten würde, würde schlussendlich unweigerlich an die Öffentlichkeit dringen.

Unter den militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen des Vereinigten Königreichs und Frankreichs gibt es genug vernünftige Menschen, welche sich der Gefahr der verantwortungslosen Handlungen ihrer Führer für die ganze Welt gewahr sind.

Ende der Mitteilung der Pressestelle des SVR Russlands/24.02.2026

Der Kommentar des russischen Außenministeriums
vom 24.2.2026 zum selben Thema in deutscher Übersetzung

Am 24. Februar gab das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes (SVR) der Russischen Föderation eine dringliche Erklärung ab, nach der die britischen und französischen Behörden erkannt hätten, dass:

  • die Bemühungen des Kiewer Regimes, um einen Sieg über Russland „auf dem Schlachtfeld“ zu erzielen, nicht realisierbar wären!
  • der Ukraine eine stärkere Verhandlungspostens zu ermöglichen sei, damit Kiew ein Ende der Feindseligkeiten zu günstigeren Bedingungen erreichen könnte!

Nach Informationen des SVR sähen die Pläne mindestens eine schmutzige Bombe vor, wobei auch über den Einsatz vollwertiger Atomwaffen einschließlich Trägersystemen ernsthaft nachgedacht würde. London und Paris befassten sich bereits aktiv mit logistischen Fragen, darunter der verdeckten Lieferung derartiger Komponenten, Ausrüstung und Technologien an die Ukraine.

Die Bemühungen konzentrierten sich gleichermaßen darauf, sicherzustellen, dass der Erwerb solcher Waffen durch Kiew als Ergebnis einer lokalen ukrainischen Entwicklung dargestellt würde.

Allen an solch verantwortungslosen Handlungen beteiligten Parteien bzw. der internationalen Gemeinschaft insgesamt, sollte es klar sein, dass die bloße Überlegung derartiger Schritt schon eine inakzeptable und gefährliche Eskalation darstellte. Solch Handlungen bergen die Gefahr, …

… den internationalen Rechtsrahmen zur Nichtverbreitung von Kernwaffen in Frage zu stellen!

Man erinnere sich, dass die Ukraine dem Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) als Nicht-Kernwaffen-Staat beigetreten ist und sich verpflichtet hatte, niemals Kernwaffen zu erwerben.

Großbritannien und Frankreich sind als Kernwaffenstaaten im Rahmen desselben Vertrags gleichermaßen verpflichtet, weder Kernwaffen an Empfänger zu liefern noch Nicht-Kernwaffen-Staaten bei der Herstellung oder dem Erwerb von Kernwaffen zu unterstützen, ermutigen oder dazu anzustiften.

Es gibt zahlreiche Belege für die nuklearen Ambitionen Kiews, sodass die besagten Pläne auf entsprechend fruchtbaren Boden fallen: Man denke nur an die Äußerungen von Wolodymyr Zelenskyj anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2022, wo er seine Bereitschaft zu Ausdruck brachte, den Nicht-Nuklear-Status der Ukraine in Frage stellen zu lassen. Dazu gesellten sich seine nachfolgenden, nicht weniger provokativen Äußerungen zum selben Thema.

Auch unter ukrainischen Abgeordneten und Beamten verschiedener Couleur mangelt es nicht an Spekulationen bezüglich:

  • der Rückgabe von Atomwaffen an die Ukraine – auf die das Land bei seinem Beitritt zum Atomwaffensperrvertrag vermeintlich „leichtsinnig” verzichtet hätte!
  •  der Stationierung amerikanischer Atomwaffen auf ukrainischem Boden!

Die Position Russlands in dieser Frage ist unerschütterlich und eindeutig klar: Wir haben wiederholt erklärt, dass jegliche Versuche, den nichtnuklearen Status der Ukraine zu hinterfragen, geschweige denn dem zutiefst antirussischen Regime in Kiew den Erwerb von Atomwaffen zu ermöglichen, kategorisch inakzeptabel sei.

Jegliche Schritte, die unternommen würden, um Kiew den Erwerb militärischer Nuklearkapazitäten zukommen zu lassen, würden von uns als Versuch gewertet, eine direkte und ernste Bedrohung gegen die Sicherheit unserer Nation zu schaffen. Dies würde unweigerlich eine entschlossenen Reaktion Russlands nach sich ziehen.

Vor dem Hintergrund antirussischer Rhetorik und Handlungen bestimmter europäischer Politiker, welche die vom Westen provozierte Konfrontation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise zusätzlich anheizen, warnen wir erneut vor den Risiken eines direkten militärischen Konflikts zwischen Atommächten und zugleich vor potenziell katastrophalen Folgen.

London und Paris verfolgen solch gefährliche Pläne im Vorfeld der für April dieses Jahres geplanten NPT-Überprüfungskonferenz. Wir sind überzeugt, dass die teilnehmenden Staaten dieser ungeheuerlichen Entwicklung größte Aufmerksamkeit, die sich unmittelbar auf Einhaltung und Integrität des Vertrags auswirkt, zu schenken haben.

Wir haben umgehend energische Schritte bezüglich dieses Themas auf allen relevanten multilateralen Plattformen eingeleitet und die Teilnehmer sowie die Führung der zuständigen internationalen Organisationen aufgefordert, den britischen und französischen Behörden, die inzwischen von antirussischer Emotionen überwältigt scheinen, die Notwendigkeit zur Zurückhaltung eindringlich zukommen zu lassen.

Die Auswirkungen ein solch verantwortungslosen Kurses bedrohen weit mehr als nur die Sicherheit Russlands!

Übersetzung UNSER-MITTELEUROPA

***

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
UNSER MITTELEUROPA + kritisch + unabhängig + unparteiisch +

UNSER-MITTELEUROPA-Beiträge unter „Zeitgeschichte und Globalpolitik“ mögen deutschsprachigen Lesern wie auch Historikern als ergänzende Zeitdokumente dienen, nachdem die gängige Massenberichterstattung im deutschen Sprachraum zu politischen Themen oftmals von Tendenzen einer mehr oder weniger lückenhaften Darstellung, wenn nicht immer stärker werdenden Zensurbestrebungen geprägt ist.

Beiträge von Gastautoren oder die Übernahme von Artikeln anderer Medien sowie Aussagen in Veranstaltungen, Kongressen oder sonstigen Tagungen müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.




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Drohender US-Angriff auf Iran: Regierung rät „dringend“ von Reisen nach Israel ab

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US-Präsident Trump droht dem Iran mit einem Angriff. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt seine Empfehlungen für Deutsche im Nahen Osten und demnach auch in Israel aktualisiert.

Angesichts wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran rät die Bundesregierung „dringend“ von Reisen nach Israel ab. Das Auswärtige Amt (AA) passte am Abend seine Reise- und Sicherheitshinweise für das Land an. „Von Reisen nach Israel sowie nach Ostjerusalem wird dringend abgeraten“, heißt es auf der Homepage des AA. Israel befinde sich weiterhin „formell im Kriegszustand“. 

Hintergrund ist der Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Sollten die USA im Iran angreifen, wird damit gerechnet, dass Teheran Ziele in Israel attackiert. 

Auswärtiges Amt: „Sicherheitslage zunehmend volatil“

„Die Sicherheitslage in der Region ist angespannt und zunehmend volatil“, heißt es auf der Homepage des AA weiter. „Bei einer Eskalation könnte es auch in Israel und den Palästinensischen Gebieten ohne Vorwarnung zu sicherheitsrelevanten Vorfällen kommen.“ Zudem müsse jederzeit mit Einschränkungen des Flugverkehrs gerechnet werden: Flüge könnten storniert werden, und auch längerfristige Sperrungen des Luftraums seien möglich.

USA haben militärische Präsenz in der Region verstärkt

Angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran mit Folgen auch für Israel und weitere Länder in der Region hatte das Auswärtige Amt erst vor ein paar Tagen Bundesbürger vor Ort zu Sicherheitsmaßnahmen aufgerufen. Deutsche in Israel sollen sich etwa für den Fall, dass der Luftraum wegen iranischer Angriffe gesperrt wird, darauf vorbereiten, einige Zeit an ihrem Aufenthaltsort bleiben zu können, hatte die Deutsche Botschaft in Tel Aviv mitgeteilt.

Gefahr: Teheran könnte Israel angreifen

Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einem militärischen Angriff gedroht, sollten Verhandlungen über das iranische Atomprogramm scheitern. 

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Im Falle eines US-Angriffs im Iran wird damit gerechnet, dass Teheran Israel mit Raketen angreifen wird. Trump hatte der iranischen Staatsführung ein Ultimatum bis Anfang März für eine Einigung gestellt. Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt. (dpa)

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Epstein-Ausschuss: Das sagt Ex-Präsident Clinton zu den Vorwürfen

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In der Epstein-Affäre muss sich Ex-Präsident Clinton Fragen zu Flügen, Fotos und Kontakten stellen. Gleich zu Beginn weist er jegliche Kenntnis krimineller Aktivitäten Epsteins entschieden zurück.

Ex-US-Präsident Bill Clinton hat zu Beginn seiner Befragung vor dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses jede Kenntnis von Straftaten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zurückgewiesen. In einer in sozialen Medien verbreiteten Erklärung schrieb Clinton, er habe „nichts gesehen und nichts Falsches getan“. Seine Bekanntschaft mit Epstein, der 2019 gestorben war, sei nur kurz gewesen und habe geendet, Jahre bevor dessen Verbrechen ans Licht gekommen seien.

Clinton: „Keinerlei Anzeichen“ für Epsteins Taten wahrgenommen

Clinton betonte, er habe während seiner begrenzten Kontakte „keinerlei Anzeichen” für das tatsächliche Geschehen wahrgenommen. Er wolle unter Eid nichts sagen, dessen er sich nicht sicher sei. „Sie werden mich oft sagen hören, dass ich mich nicht erinnere“, schrieb er. Spekulationen oder Mutmaßungen wolle er nicht äußern – er werde „nicht 24 Jahre später Detektiv spielen“.

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Clintons Name und Bilder von ihm tauchen in Dokumenten zu den Epstein-Ermittlungen auf. Bekannt ist unter anderem, dass Epstein während Clintons Präsidentschaft mehrfach im Weißen Haus war und der Ex-Präsident wiederholt mit Epsteins Flugzeug reiste. (dpa/mp)

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Nach Schumacher-Wechsel in die USA: Deutliche Kritik von Onkel Ralf

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Der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher hält den Wechsel seines Neffen Mick in die IndyCar-Serie für „unnötig“. „Für mich stellt sich die Nutzen-Risiko-Frage“, sagte er in einer Sky-Presserunde über den Schritt des 26-Jährigen in die USA: „Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu erkennen, dass Durchschnittsgeschwindigkeiten von 360 km/h gefährlicher sind, als normale Formel-1-Rennen.

Ohnehin hätte er Mick lieber weiter bei Alpine bei der Langstrecken-WM oder gar in der Formel 1 gesehen, aber „mit diesem Schritt ist diese Tür auch zu. Es kommen ja auch immer neue Talente nach“, sagte der 50-Jährige – auch wenn sein Neffe „einen Platz in der Formel 1 verdient“ hätte. „Wenn ich den einen oder anderen sehe, da ist Mick definitiv besser“, sagte Schumacher über den ehemaligen Haas-Piloten. Seine Premiere in der IndyCar-Serie feiert Mick Schumacher am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) auf dem Stadtkurs von St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida.

Ralf Schumacher: Deutsche Motorsport hat „sich selbst abgeschafft“

Generell sieht der Sky-Experte derzeit wenig Perspektive für den deutschen Nachwuchs in der Motorsport-Königsklasse: „Wir werden in absehbarer Zukunft keine Formel-1-Fahrer haben, es sei denn jemand hat Geld genug und schafft es in Italien Kart zu fahren, so wie die meisten“, sagte der ehemalige Williams-Pilot. Der deutsche Motorsport habe sich „selbst abgeschafft, angefangen beim Naturschutz bis hin dazu, dass wir keine Kartbahnen mehr genehmigt bekommen oder weiterbetreiben durften“, so Schumacher.

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Mit Nico Hülkenberg (Audi) ist aktuell nur noch ein deutscher Stammfahrer in der Königsklasse des Motorsports vertreten. Einen Grand Prix in Deutschland gab es zuletzt 2020 auf dem Nürburgring – allerdings lediglich als Corona-Ersatzveranstaltung. (sid/trh)

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Jetzt auch noch Kuba? Trump spricht plötzlich von „Übernahme“

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Streik legt Hamburgs Nahverkehr lahm – das rät die Hochbahn ihren Fahrgästen

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Keine U-Bahnen und kaum Busse: Ein Warnstreik bei der Hamburger Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein (VHH) hat den öffentlichen Nahverkehr in der Hansestadt am Freitag weitgehend lahmgelegt. Und es geht weiter.

Der 48-stündige Ausstand soll noch bis Sonntagmorgen, 3 Uhr, dauern. Bis dahin riet die Hochbahn Fahrgästen, auf die von der Deutschen Bahn betriebene S-Bahn oder die Hadag-Fähren auszuweichen, die beide nicht von dem Warnstreik betroffen seien.

Verdi fordert 7,5 Prozent mehr Lohn für Hochbahn-Beschäftigte

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, zogen nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Vormittag rund 3000 Hochbahn- und VHH-Beschäftigte durch die Innenstadt. Verdi verlangt für die Hochbahn-Beschäftigten 7,5 Prozent mehr Lohn im Monat bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Angeboten worden sei bislang eine Lohnerhöhung unterhalb der Inflationsrate bei einer Laufzeit von 36 Monaten.


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Beim Busunternehmen VHH will die Gewerkschaft einen neuen Manteltarifvertrag durchsetzen, der etwa die Fahrerinnen und Fahrer entlasten soll. Zudem will Verdi eine 35-Stunden-Woche für die Beschäftigten erreichen. Die nächste Verhandlungsrunde sei für den 13. März verabredet.

Streik: Teilweise Notbetrieb auf den Hochbahn-Buslinien

Ob während des Warnstreiks einzelne Fahrten stattfinden, wollte die Hochbahn je nach Lage entscheiden. Auf den Buslinien X22, 16, 43, 114, 155, 161, 180 und 561 sei ein Teilbetrieb möglich, da diese von Subunternehmen betrieben werden. Auf anderen Linien sollte ein Notbetrieb im 20-Minuten-Takt stattfinden: Dies betrifft die Linien 4 und 5, 17, 7, 24, 23, 13 und 150. 

Der Schulbusverkehr am Freitag sowie die Arenen-Shuttle-Verkehre am Freitag und Samstag sollen jedoch fahren. Das ist wichtig, da in der Barclays Arena an beiden Tagen Konzerte geplant sind. Der HSV spielt am Sonntagabend zu Hause – nach Ende des Warnstreiks.

Bei den VHH fallen mehr als 100 Buslinien aus

Bei den VHH fielen nach Unternehmensangaben mehr als 100 Buslinien komplett aus und knapp 40 liefen in einer Art Notbetrieb. Ebenfalls knapp 40 Linien blieben den Angaben zufolge von dem Warnstreik unberührt. Das galt auch für den Stadtverkehr in Ahrensburg und Bargteheide (Kreis Stormarn).

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Die CDU-Opposition in der Hamburgischen Bürgerschaft kritisierte den Warnstreik. „Wenn die Tarifverhandlungen noch laufen und sogar schon ein nächster Verhandlungstermin feststeht, kann es nicht richtig sein, dass mehrfache Warnstreiks teils tagelang die Stadt lahmlegen und Hunderttausende Pendler massiv darunter leiden müssen“, sagte der CDU-Verkehrsexperte Philipp Heißner. Das sollten auch die Regierungsparteien SPD und Grüne anmahnen. (dpa/mp)

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„Solarkiller“ und „Ende der Bürger-Energiewende“: Grüne attackieren Katherina Reiche wegen Solarförderstopp

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verfolgt laut Politico die Absicht, die staatliche Förderung von Solaranlagen bis 25 Kilowatt installierter Leistung einzustellen. Fast ...

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Wohnhaus brennt: Dramatische Notrufe – Kinder in Gefahr?

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Am Eichenplatz in Osdorf brannte am Freitagnachmittag eine Doppelhaushälfte. Bei der Feuerwehr gingen dramatische Notrufe ein.

Als die Notrufe bei der Feuerwehr am Freitagnachmittag zu einem Brand in Osdorf eingingen, rief diese sogleich den zweiten Alarm aus – Menschenleben in Gefahr! Denn die Meldungen waren dramatisch: Brand in einer Doppelhaushälfte, starker Rauch und Kinder, die in das Haus rannten.

Acht Personen vom Brand in Osdorf betroffen

Mit zwei Löschzügen rückte die Feuerwehr an und stellte einen Zimmerbrand im Erdgeschoss fest. „Wir waren höchst effektiv“, berichtet ein Sprecher der Feuerwehr auf MOPO-Anfrage. Das Haus wurde systematisch von den Einsatzkräften durchsucht und der Brand gelöscht. Zum Glück wurde keine Person, kein Kind im Haus gefunden.

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Insgesamt seien von dem Brand in der Doppelhaushälfte zwar acht Personen betroffen, es sei aber niemand verletzt worden. Die dramatische Meldung habe sich zum Glück nicht bestätigt. Wie es zu dem Brand kam, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt nun zu der Brandursache. (mp)

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„Wir sind sehr traurig“: Vater von TV-Moderator Guido Cantz ist tot

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Vorschau ansehen Der bekannte TV-Moderator Guido Cantz trauert um seinen Vater Otto. Dieser verstarb im Alter von 85 Jahren im Kreise seiner Familie in Köln.

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Nach Doppel-Gold bei Olympia: Ski-Star denkt ans Karrierende

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Ski-Star Federica Brignone denkt nach ihrem emotionalen Doppel-Olympiasieg bei den „Heimspielen“ von Mailand und Cortina an ein baldiges Karriereende. „Wenn es eine Qual sein muss, weil es mir zu schlecht geht, werdet ihr mich nächstes Jahr wohl kaum sehen“, sagte die 35-Jährige der Gazzetta dello Sport. Sie habe nach ihrem Horror-Sturz im April 2025 noch immer Schmerzen, betonte sie: „Die Wahrheit ist, dass ich nie ganz genesen werde.

Brignone hatte sich damals bei den italienischen Meisterschaften einen mehrfachen Bruch des Waden- und Schienbeinkopfes sowie einen Kreuzbandriss zugezogen. Kein Jahr später raste sie zu Gold in Super-G und Riesenslalom.

Brignone will weitermachen, aber der Kopf nicht

„Mit dieser Verletzung muss ich leben, auch wenn es nach und nach besser wird. Wenn ich morgens Ski fahre, hinke ich danach den ganzen Tag“, meinte Brignone. Ihre beiden Goldmedaillen, beteuerte sie, würde sie sofort eintauschen, wenn sie den folgenschweren Sturz damit ungeschehen machen könnte.

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Dennoch giere sie nach weiteren Siegen. „Ich mag den Wettbewerb, ich versuche stets, meine Grenzen zu überwinden“, betonte Brignone. Bei den Winterspielen habe sie „die Zähne zusammengebissen“ und sich gesagt: „Jetzt oder nie!“ Das Adrenalin habe „den Rest getan. Doch jetzt weigern sich mein Körper und mein Gehirn, weiterzumachen.“ (sid/ea)

Nach Doppel-Gold bei Olympia: Ski-Star denkt ans Karrierende wurde gefunden bei mopo.de

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Nicole Hess fassungslos über Antrag der Linken! - AfD-Fraktion im Bundestag

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Verweigert Auskünfte: Staatliche GIZ wegen IT-Panne seit Wochen unfähig, Zahlungen zu tätigen

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Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kann wegen einer internen IT-Panne keine externen Dienstleister mehr bezahlen. Die Probleme bestehen bereits ...

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„Ich bin in keine Nazi-Partei eingetreten“: Schaumburger AfD-Mitglieder kritisieren eigenen Kreisverband scharf

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Im AfD-Kreisverband Nienburg-Schaumburg soll ein Streit um den Umgang mit mutmaßlichen Rechtsextremisten ausgebrochen sein.

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„Ich bin in keine Nazi-Partei eingetreten“: Schaumburger AfD-Mitglieder kritisieren eigenen Kreisverband scharf

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Im AfD-Kreisverband Nienburg-Schaumburg soll ein Streit um den Umgang mit mutmaßlichen Rechtsextremisten ausgebrochen sein.

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Energydrinks erst ab 16 Jahren? Der Norden plant eine Verbotsinitiative

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Der Landtag in Kiel spricht sich für ein Verkaufs- und Werbeverbot von Energydrinks für unter 16-Jährige aus. Nun beabsichtigt die Landesregierung, eine Bundesratsinitiative anzustoßen.

Schleswig-Holsteins Regierung will sich mit einer Bundesratsinitiative für ein Verkaufsverbot von Energydrinks an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren einsetzen. Ein entsprechender Antrag der schwarz-grünen Regierungskoalition fand im Landtag in Kiel eine Mehrheit. CDU, Grüne und SSW stimmten für den Antrag. SPD und FDP enthielten sich.

„Energydrinks werden als Leistungsbooster und Wachmacher verkauft“, sagte Verbraucherschutzministerin Cornelia Schmachtenberg (CDU). „Doch dieser Push hat seinen Preis.“ So steckten in den Dosen stimulierende Inhaltsstoffe wie Koffein, Taurin oder Guarana, die den Körper antreiben, aber das Herz-Kreislauf-System belasten.

Verkaufs- und Werbeverbot für Energydrinks

Der Antrag fordere daher nicht nur ein Verkaufsverbot für Energydrinks, sondern auch ein Werbeverbot, das sich an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren richte. Außerdem soll das Präventionsgesetz auf Bundesebene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Stärkung der Gesundheitskompetenz junger Menschen vorsehen. Ziel ist es den Angaben nach, den Gesundheitsschutz von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

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Ein Alternativantrag der FDP-Fraktion wurde mit den Stimmen von CDU und Grünen abgelehnt. Darin wurde nicht ein Verbot gefordert, sondern eine Präventionsstrategie, damit Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichen Entscheidungen befähigt werden. (dpa/mp)

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Straßenbahn entgleist: Zwei Tote und etwa 40 Verletzte

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Im Zentrum der Olympiastadt Mailand kommt eine Tram von den Schienen ab. Die Fahrt endet in einem schweren Unglück mit zwei Todesopfern.

Bei einem Straßenbahn-Unglück in Mailand sind wenige Tage nach dem Ende der Olympischen Winterspiele zwei der Insassen ums Leben gekommen. Etwa 40 Menschen wurden nach ersten Angaben der Feuerwehr in der norditalienischen Stadt verletzt. Zunächst waren die Einsatzkräfte von einem Todesopfer ausgegangen.

Nach dem Straßenbahnunglück in Mailand sind die Einsatzkräfte an der Arbeit. Stefano Porta/LaPresse via ZUMA Press/dpa
Nach dem Straßenbahnunglück in Mailand sind die Einsatzkräfte an der Arbeit.
Nach dem Straßenbahnunglück in Mailand sind die Einsatzkräfte an der Arbeit.

Das Unglück ereignete sich am Freitagnachmittag im Zentrum der 1,3-Millionen-Einwohner-Stadt. Aus noch ungeklärter Ursache prallte eine vollbesetzte Straßenbahn der Linie 9 gegen 16.00 Uhr an einer Kreuzung gegen ein Gebäude. Nach Angaben von Augenzeugen hätte die Tram eigentlich geradeaus fahren sollen, bog jedoch ab und entgleiste. Die Fahrerkabine wurde schwer beschädigt.


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Verletzter Passagier in Mailand: „Dachte, ein Erdbeben“

Zur Identität der Todesopfer und der Verletzten machten die Behörden zunächst keine genaueren Angaben. Einer der Passagiere schilderte der italienischen Nachrichtenagentur Ansa den Hergang so: „Ich dachte, das sei ein Erdbeben. Ich landete zusammen mit den anderen Passagieren auf dem Boden. Es war schrecklich.“

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In Mailand fanden bis zum vergangenen Sonntag zwei Wochen lang die Olympischen Winterspiele statt. Von den ausländischen Besuchern nutzten auch viele die Straßenbahnen. Zweite Gastgeberstadt war Cortina d’Ampezzo in den Dolomiten. Derzeit findet in Mailand die Modewoche statt. (dpa)

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Taxiteller in Schaumburg: Taverne Gusto aus Stadthagen serviert ihn

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Panagiotis Baxevanidis bietet den Taxiteller an. Nils Haak

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Taxiteller in Schaumburg: Taverne Gusto aus Stadthagen serviert ihn

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Lacher bei Trump-Anruf: US-Stars reagieren auf die heftige Kritik

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Mehrere Eishockey-Olympiasieger haben für die Reaktion ihres Teams um Entschuldigung gebeten, nachdem US-Präsident Donald Trump nach ihrem Gold-Triumph einen Witz auf Kosten der Frauen-Mannschaft der USA gemacht hatte.

„Es tut uns natürlich leid, wie wir in diesem Moment darauf reagiert haben“, sagte etwa Charlie McAvoy vor dem NHL-Spiel seiner Boston Bruins gegen die Columbus Blue Jackets: „Wissen Sie, die Dinge sind dort einfach sehr schnell passiert“. Die Lacher nach dem Trump-Spruch würden „sicherlich nicht widerspiegeln, wie wir uns fühlen“.

Jake Sanderson (Ottawa Senators) räumte ein, das Lachen sei „ein kleiner Fehler“ gewesen, Goalie Jeremy Swayman (Boston) meinte: „Wir hätten anders reagieren sollen.“ Laut Matthew Tkachuk, der für die Florida Panthers spielt, würde das Männer-Team die Mannschaft der Frauen „lieben, und das Frauenteam liebt uns“. Während Olympia sei man „sich so nah“ gewesen: „Wir haben uns gemeinsam andere Wettkämpfe angesehen. Wir sind hingegangen und haben sie angefeuert.“

US-Kaptitänin: „Ein geschmackloser Witz“

Nach dem Triumph der US-Männer im Finale über Kanada (2:1 n.V.) hatte Trump das Team angerufen und ins Weiße Haus eingeladen. Dabei scherzte er, dass er auch die Frauenmannschaft dazu holen müsse. „Ansonsten würde ich wohl des Amtes enthoben werden“, war während eines über Lautsprecher geführten Telefonats von Trump zu hören. Mehrere Spieler lachten danach.

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Die US-Kapitänin Hilary Knight hatte das Verhalten des US-Präsidenten bedauert. „Ich fand das einen geschmacklosen Witz, der leider einen Großteil des Erfolgs überschattet. Den Erfolg der Frauen bei den Olympischen Spielen, die für das Team USA antreten und erstaunliche Goldmedaillenleistungen vollbringen“, sagte sie in einer ESPN-Sendung. Die Einladung ins Weiße Haus schlug das Team aus. (sid/trh)

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Andreas Bleck knöpft sich die Linken vor! - AfD-Fraktion im Bundestag

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30 Jahre Pokémon: So beeinflusst der Anime Schaumburg bis heute

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Der Anime Pokémon hat auch Einfluss auf Schaumburg gehabt. Collage: Roger Grabowski und Pixabay

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30 Jahre Pokémon: So beeinflusst der Anime Schaumburg bis heute

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Innenminister Dobrindt will AfD-Gutachten neu überprüfen lassen

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Innenminister Alexander Dobrindt hat angekündigt, das AfD-Gutachten des Verfassungsschutzes, das 2025 zur Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ führte, neu überprüfen zu ...

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Unfall in Lüdersfeld: Lkw kollidiert mit Radrennfahrer

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Ein Rettungswagen im Einsatz. (Symbolbild). Jens Büttner

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Unfall in Lüdersfeld: Lkw kollidiert mit Radrennfahrer

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Sachverständige werden eingeschüchtert von der Regierung! Thomas Dietz über das Apothekensterben!

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