McDonald’s zeigt in Deutschland auf seinen Werbetafeln während des Ramadan Speisen erst nach Einbruch der Dunkelheit. Ein weiteres Beispiel vorauseilender Unterwerfung unter die Befindlichkeiten der Islambefolger – und für die Lernunfähigkeit des Konzerns.
Von Eric Angerer
In der neuen Kampagne von McDonald’s sind für die Zeit des Ramadan die digitalen Außenwerbeplakate (DOOH) mit dem Sonnenstand synchronisiert. Sie sind so programmiert, dass sie während der Fastenzeit tagsüber die McDonald’s-Verpackungen – wie beispielsweise die rot-gelbe Pommes-Schachtel und die geschlossene Burgerbox – komplett leer darstellen.
Sobald die Sonne untergeht, füllt sich die Verpackung in Echtzeit und gibt Pommes frites und Burger genau in dem Moment frei, in dem Muslime ihr tägliches Fasten brechen.
Von McDonald’s selbst wird die Anbiederung voll Freude und Stolz so präsentiert:
„In Deutschland leben 6 Millionen Muslime. Während des Ramadan sind die viele von ihnen jedoch gestresst, da die Innenstädte mit einer Vielzahl von Essensbildern tapeziert sind. Was also tun, um diesen Stress zu minimieren und die in Deutschland lebenden Muslime zur richtigen Zeit anzusprechen?
Die Lösung: Während des Ramadan werden die Gerichte bis zum Iftar einfach aus den Anzeigen entfernt. Die digitale OOH-Kampagne ist dabei perfekt auf den täglichen Sonnenstand abgestimmt. Bei Sonnenaufgang tauchen die verlockenden Speisen in den Werbemotiven nicht auf. Sobald die Sonne untergeht und Muslime wieder essen dürfen, zeigen die digitalen Out of Home Motive wieder Gerichte, die Heißhunger auf Pommes, Burger & Co. machen.“
Der US-Fast-Food-Konzern zeigt sich mit dieser Unterwerfung als wenig lernfähig. Immerhin war er ab 2023 einem Boykott von muslimischer Seite ausgesetzt. Und die darauffolgende Kapitulation und Anbiederung haben wenig gebracht.
Was war passiert? Der israelische McDonald’s-Franchisenehmer Alonyal Limited hatte nach dem von der Hamas begangenen Massaker am 7. Oktober kostenlose Essensspenden an israelische Militärangehörige verteilt. Das führte zu Boykottaufrufen gegen den Konzern seitens der Islamisten und ihrer linken westlichen Freunde, allen voran der notorisch antiisraelischen BDS. In etlichen Ländern kam es sogar zu Angriffen auf McDonald’s-Filialen.
Obwohl sich die internationale Konzernführung von ihrem israelischen Franchisenehmer distanzierte und Neutralität im Nahost-Konflikt beschwor, zeigte die islamistische Boykottkampagne Wirkung. Bereits Anfang 2024 sprach McDonald’s-CEO Chris Kempczinski von einem „bedeutsamen” Einfluss auf die eigenen Geschäftszahlen.
Und schließlich ging die Konzernleitung in die Knie. Im April 2024 musste der israelische Franchisenehmer – wohl unter Druck der Zentrale – seine 225 Filialen zurückverkaufen. Das half den Opportunisten wenig: Der muslimische Boykott ging trotzdem weiter.
Angesichts der Unterwerfung von McDonald’s unter die Ramadan-Befindlichkeiten der Mohammedaner in Deutschland steht es islamkritischen Menschen frei, auf die Produkte des Konzerns zu verzichten. Allerdings sind viele dieser Menschen – im Sinne von Robert Kennedys Kampagne „Eat real food“ – ohnehin keine Fans von Fast Food.
Die „AK Diversity“ der Bundesagentur für Arbeit in Hamburg lädt Mitarbeiter zum gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan ein. In einer Rundmail wird der religiöse Anlaß ausdrücklich betont.
+ US-Gesundheitsministerium eröffnete Meldestelle für deutsche Ärzte + Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”! + Geheimdienste schlagen Alarm: 20.000 aus IS-Lager frei – neue Terrorwelle? + 500 Passagiere sitzen über Nacht in Lufthansa-Fliegern fest + Schwere Missbrauchsvorwürfe bei SOS Kinderdorf
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Deutschland zahlt am meisten Ukraine-Hilfe – doch die Geschäfte machen andere Länder
Deutschland hilft der Ukraine seit Ausbruch des Krieges mit Waffen und Milliarden. Bei ukrainischen Ausschreibungen ziehen deutsche Firmen aber oft den Kürzeren. Die Wirtschaft fordert jetzt eine entscheidende Änderung.
Das Interesse deutscher Unternehmen an dem Land nehme trotz des Krieges weiter zu, berichtete die Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Cathrina Claas-Mühlhäuser. Allerdings klagen manche Firmen über Nachteile, wenn sie sich um öffentliche Aufträge in der Ukraine bewerben.
„Wir sehen, dass die Ausschreibungsbedingungen sehr oft dazu führen, dass chinesische und türkische Unternehmen berücksichtigt werden – und der Wunsch ist sehr stark, dass man auch deutsche und europäische Unternehmen stärker berücksichtigt“, sagte Claas-Mühlhäuser, die auch Aufsichtsratschefin des Landmaschinenherstellers Claas ist. Sie gab zu, dass deutsche Anbieter oft nicht wettbewerbsfähig seien gegenüber günstiger produzierenden Konkurrenten aus anderen Ländern. Weiterlesen auf welt.de
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US-Gesundheitsministerium eröffnete Meldestelle für deutsche Ärzte
Das US-Gesundheitsministerium hat eine informelle Meldestelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die vom Staat im Rahmen der Covid-Politik politischer Verfolgung ausgesetzt sind.
Die zahlreichen Strafverfahren gegen deutsche Ärzte – ob wegen Maskenbefreiungsatteste oder (gefälschte) Impfpässe – haben die USA auf den Plan gerückt. Eine informelle Clearingstelle des US-Gesundheitsministeriums unter Robert F. Kennedy Jr. dient den verfolgten Ärzten nun als Beschwerdestelle. Das US-Angebot erfreut sich offenbar regen Zuspruchs. Weiterlesen auf tkp.at
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Syrien warnt Deutschland: Schickt uns unsere Leute nicht zurück – das macht unser Land “unsicher”!
Während Deutschland unter der Last der Migration ächzt und die Kommunen am Limit sind, kommt aus Damaskus eine Nachricht, die man zweimal lesen muss, um sie zu glauben.
Deutschland solle die syrischen Asylforderer bitte nicht zurückschicken, weil es das Land “unsicher” machen würde.
(C) Report24/KI
Das syrische Außenministerium bittet Deutschland offiziell darum, syrische Staatsbürger nicht abzuschieben. Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers, der für die Unterbringung hier aufkommt und unter der importierten Kriminalität leidet: Die Rückkehr der eigenen Leute würde Syrien “unsicher” machen! Sie haben richtig gelesen.
Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, fordert von Deutschland “Geduld”. Gegenüber der Welt warnte er allen Ernstes: “Die Rückkehr Tausender Syrer nach Syrien zu diesem Zeitpunkt könnte die humanitäre Krise verschärfen.” Die Logik aus Damaskus: Weil in Syrien die Infrastruktur fehlt, sollen die Menschen lieber im deutschen Sozialsystem verbleiben. Weiterlesen auf report24.news
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Geheimdienste schlagen Alarm: 20.000 aus IS-Lager frei – neue Terrorwelle?
Im berüchtigten Al-Hol-Camp im Nordosten Syriens waren IS-Anhänger und ihre Angehörigen untergebracht. Nun ist die Kontrolle zusammengebrochen. Von den zuletzt rund 24.000 Insassen sind nur noch etwa 2.000 übrig.
Die Massenflucht ereignete sich, als die syrische Regierung das Gebiet übernahm und die kurdischen Bewacher abzogen.
Al-Hol, August 2025: Vollverschleierte Frauen vor der Rückführung in den Irak – das Camp galt jahrelang als Brutstätte radikaler Netzwerke.APA/AFP/Delil SOULEIMAN
Nun bewahrheiten sich die schlimmsten Befürchtungen: Das Al-Hol-Lager im Nordosten Syriens ist geräumt – von einst rund 24.000 Bewohnern sollen nur noch etwa 2.000 im Camp sein. US-Geheimdienste gehen laut dem Wall Street Journal davon aus, dass 15.000 bis 20.000 Menschen aus dem IS-Umfeld mittlerweile nicht mehr unter Kontrolle sind. Der letzte Konvoi habe das Lager am Wochenende verlassen, teilte das syrische Außenministerium mit. Weiterlesen auf exxpress.at
In Freiburg verhüllt die Identitäre Bewegung die Ramadan-Beleuchtung mit einem christlichen Banner. IB-Chef Maximilian Märkl spricht von „Symbolen der Unterwerfung“ und attackiert den Einsatz von Steuergeld.
Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
FREIBURG. Die Identitäre Bewegung (IB) hat nach eigenen Angaben die Ramadan-Beleuchtung in Freiburg verhüllt. Mitglieder spannten laut Fotos ein Banner auf dem stand: „Gesegnete Fastenzeit“. Über dem war ein kleines christliches Kreuz angebracht.
Der Bundessprecher der IB, Maximilian Märkl, verbreiete das Foto und schrieb auf der Plattform X: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“ Der Staat missbrauche deutsches Steuergeld für Symbole der Unterwerfung. Via jungefreiheit.de
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Kranich im Sinkflug: Wie Lufthansa sich selbst zerstört – 500 Passagiere, eine Nacht im Flieger – und keiner merkt’s
500 Passagiere sitzen über Nacht in Lufthansa-Fliegern fest. Was ist passiert? Die Flüge der betroffenen Kunden waren am Donnerstagabend nach starken Schneefällen gestrichen worden. […]
„Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle Parkmöglichkeiten für Flugzeuge direkt am Terminal belegt und die Buskapazitäten auf den Vorfeldern eingeschränkt“, teilte der Flughafen laut „Focus“ in einer bemerkenswert technokratischen Sprache mit. Wobei auffällt, wie schonend mein früherer Arbeitgeber mit der Lufthansa und dem Flughafen umgeht.
Mit anderen Worten: Die Menschen an Bord mussten nun den gesamten Rest der Nacht an Bord der geparkten Maschine verbringen. „Es gab weder ausreichend Essen noch Trinken für uns und unsere kleinen Kinder und auch keine Decken“, sagt ein Vater, der mit seiner Frau und den kleinen Kindern an Bord war, der dänischen Zeitung. „Sie hatten nur ein paar Wasserflaschen.“ Ein anderer Fluggast schimpfte: „Flüge können jederzeit gestrichen werden, aber die Leute auf unbestimmte Zeit im Flugzeug zurückzulassen, ist inakzeptabel.“ Weiterlesen auf reistschuster.de
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Staatsanwaltschaft Wien verlangt Auslieferung von Norbert Hofer
Die Staatsanwaltschaft Wien will Ermittlungen gegen FPÖ-Mandatar Norbert Hofer aufnehmen und hat dafür beim burgenländischen Landtag um dessen Auslieferung ersucht.
FPÖ-Politiker Norbert Hofer hatte 2020 bei einer Demo den Koran als gefährlicher eingestuft als Corona.
Geprüft werden soll eine Aussage Hofers bei einer Demo im Juni 2020, wo er sagte, der Koran, das heilige Buch des Islam, sei gefährlicher als das Coronavirus. Via kurier.at
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SOS-Kinderdorf-Skandal – rund 200 Anzeigen: Schwere Missbrauchsvorwürfe erschüttern Kärnten
Die Enthüllungen rund um das SOS-Kinderdorf Moosburg in Kärnten haben Österreich in Aufruhr versetzt. Fast 200 Anzeigen wegen Misshandlung und Missbrauch wurden bereits erstattet, und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt laufen auf Hochtouren.
Die Vorwürfe reichen von körperlicher Gewalt bis hin zu schwerem sexuellen Missbrauch. Wie die Plattform MeinBezirk berichtet, wurden Kinder und Jugendliche zwischen 2008 und 2020 geschlagen, gequält und sogar nackt fotografiert.
Ermittlungen und Reaktionen
Staatsanwalt Kitz erklärte gegenüber der Presse, dass die Anzeigen ein breites Spektrum an Tätern betreffen – von Betreuern über SOS-Kinderdorf-Mütter bis hin zu anderen Kindern. Ein klares Muster sei bislang nicht erkennbar. Um die Flut an Anzeigen zu bewältigen, wurde eine eigene Meldestelle eingerichtet. Weiterlesen auf exxtra24.at
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Ermittlungen in NY: Schneeballschlacht eskaliert – Polizei beschossen
Die Schneemassen in New York haben zahlreiche Menschen zu einer Schneeballschlacht motiviert. Doch das Event im Washington Square Park geriet gehörig aus dem Ruder.
Weil auch Polizeibeamte mit massiven Schneebrocken beschossen wurden, gibt es nun Ermittlungen. Die Polizeichefin der Metropole ortet „kriminelles Verhalten“.
This is horrible how the police in New York are getting hit with snow balls. How low does New York have to go before enough is enough. pic.twitter.com/lvf0Zn7JZd
Wie die „Washington Post“ berichtete, mussten mehrere Beamte sogar ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem sie von Schneebällen im Gesicht getroffen wurden. […] „Es war das reinste Chaos“, wurde ein Teilnehmer des Events zitiert. Demnach sollen auch Polizeiautos und weitere Fahrzeuge ins Visier geraten sein. Weiterlesen auf krone.at
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Nach der Verhüllung der Ramadan-Beleuchtung durch Mitglieder der Identitären Bewegung ermittelt nun der Staatsschutz in Freiburg. Bereits zuvor war es zu einer Sachbeschädigung an der Installation gekommen.
Kippt Großbritannien? Bürgerkriegs‑Debatte eskaliert + USA planen wochenlangen Luftkrieg gegen Iran + Bekannte Dachgeste auf Plakat: Gericht verhängt Strafe wegen Hitlergruß gegen AfD-Politiker + Europa unter Druck: Trotz und Panik nach Trumps Klimaschock
Großbritannien ringt mit einem lange tabuisierten Begriff: Bürgerkrieg. Ex-Oberst Richard Kemp warnt vor „physischer Eskalation“, Kriegsforscher David Betz hält Aufstände für möglich.
Auch Elon Musk erklärte 2024: „Bürgerkrieg ist unausweichlich.“ Regierung und viele Experten widersprechen – doch Militäranalysten schlagen Alarm.
Premierminister Keir Starmer weist Warnungen vor einem Bürgerkrieg entschieden zurück – auch vor dem Hintergrund gewaltsamer Ausschreitungen auf den Straßen.APA/AFP/POOL/Andrew Matthews/X/Screenshot
Großbritannien diskutiert ein Wort, das lange als undenkbar galt: Bürgerkrieg. In einem Interview mit dem MirYam Institute zeichnete der frühere britische Oberst Richard Kemp ein düsteres Szenario: „Ich würde sogar so weit gehen, nicht nur Unruhen, sondern einen Bürgerkrieg im Vereinigten Königreich in den kommenden Jahren vorherzusagen.“ Und er fügte hinzu: „Ich würde es hassen, recht zu behalten.“ Weiterlesen auf exxpress.at
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USA planen wochenlangen Luftkrieg gegen Iran
Laut US-Medienberichten ist das Pentagon bereit und wartet nur noch auf Donald Trumps Autorisierung des Angriffs. Viele Analysten warnen dagegen vor tiefgreifenden Risiken, darunter regionale Eskalationen, globales wirtschaftliches Chaos und potenziell katastrophale Schäden an strategischen Zielen der USA.
Jüngste Entwicklungen im US-Verteidigungsministerium deuten auf intensivierte Vorbereitungen auf einen potenziell mehrere Wochen andauernden brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Bombenkrieg mit vereinzelten Kommandounternehmen gegen Landziele hin. Alles weise auf einen besonders schweren Bombenkrieg hin, so die US-Medien. Die Planungen gingen über kurzfristige Notfallszenarien hinaus und bezögen sich angeblich ausdrücklich auf lang anhaltende Operationen. Eine politische Entscheidung sei zwar noch nicht gefallen, doch die militärischen Szenarien zeigten, dass mit einem komplexen und ausgedehnten Konflikt gerechnet wird. Weiterlesen auf anonymousnews.org
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Bekannte Dachgeste auf Plakat: Gericht verhängt Strafe wegen Hitlergruß gegen AfD-Politiker
Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat den AfD-Landtagsabgeordneten Wilko Möller zu einer Geldstrafe von 11.600 Euro wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt – die Staatsanwaltschaft hatte die bekannte Dachgeste, die von anderen Parteien problemlos genutzt werden darf, auf einem AfD-Wahlplakat als Hitlergruß ausgelegt und Anklage erhoben. Möller will Rechtsmittel einlegen.
Konkret geht es um ein Wahlplakat aus dem Landtagswahlkampf 2024. Darauf ist eine Familie zu sehen: Die beiden Erwachsenen bilden mit ihren Armen ein Dach über den drei sitzenden Kindern. “Wir schützen eure Kinder” steht darüber. In dieser Schutzgeste sah die Staatsanwaltschaft eine Ähnlichkeit mit einem Hitlergruß und nahm die Ermittlungen auf. Anzeige erstattet hatte die Frankfurter Linken-Politikerin Anja Kreisel.
Weiterlesen auf report24.news
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Europa unter Druck: Trotz und Panik nach Trumps Klimaschock
In Brüssel und den europäischen Hauptstädten spricht man nur ungern über Donald Trump und dessen Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr seiner zweiten Präsidentschaft.
Dabei sind die Konturen seiner Politik unübersehbar: die massiven Deregulierungsschritte im Energiesektor, die Steuersenkungen im Rahmen der „Big Beautiful Bill“ sowie die harte außenpolitische Linie zeigen Wirkung – „America First” ist bodenständig und kreist in maximaler Distanz zum europäischen Wirtschaftsmodell.
[…]
Doch neben der hektischen Reaktion auf der obersten Führungsebene der EU zeigte man sich in Berlin auf Regierungsebene trotzig. Man habe die Entscheidung Washingtons zur Kenntnis genommen, wolle jedoch an der wissenschaftsbasierten Klimapolitik der EU festhalten, hieß es aus Regierungskreisen. In der Abkehr der Amerikaner vom Klimakomplex sieht man einen historischen Fehler, eine Schwächung der internationalen Klimakooperation. Weiterlesen auf apollo-news.net
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15,5 Millionen Menschen sprechen zu Hause nicht Deutsch
Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zur Sprachverwendung in deutschen Haushalten vorgelegt und damit das Ausmaß sprachlicher Parallelwelten offengelegt. […]
Besonders deutlich zeigen sich die Unterschiede bei Migranten. Von ihnen sprachen nur 22 Prozent zu Hause ausschließlich Deutsch. Mehr als die Hälfte – 55 Prozent – nutzte Deutsch lediglich ergänzend. Innerhalb dieser Gruppe dominierte in 78 Prozent der Fälle eine andere Sprache.
Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Hacker legten Ticket-System lahm: IT-Chaos bei Bahn war Cyber-Angriff
IT-Chaos bei der Bahn durch einen Cyber-Angriff: Hacker legten das Ticket-System des Konzerns lahm. Nachdem es bereits am Dienstag massive Probleme bei der Verbindungssuche und beim Abruf von Tickets gegeben hatte, waren nun erneut die IT-Systeme der Deutschen Bahn betroffen. Inzwischen ist die Störung behoben. […]
Erst am Dienstag hatte es eine größere technische Störung gegeben, die nach rund 2 Stunden 15 Minuten behoben werden konnte. Zwei IT-Vorfälle innerhalb weniger Tage werfen erneut Fragen zur Stabilität der Systeme auf. Die digitalen Buchungssysteme sind inzwischen ein zentraler Vertriebskanal des Konzerns. Fällt dieser Bereich aus, trifft das nicht nur Reisende, sondern auch das operative Geschäft der Bahn. Weiterlesen auf bild.de
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„Kinder kippen reihenweise um“ – Ramadan in Schulen
„Sie werden richtig ohnmächtig“, sagt die oberste Elternvertreterin über immer mehr Kinder, die fasten. In Schulen werden die Konsequenzen sichtbar.
Startschuss für die knapp 800.000 Muslime in Österreich: Jetzt beginnt der Fastenmonat Ramadan. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dürfen gläubige Muslime nicht essen und nicht trinken – bis zum 19. März.
Ramadan: Schüler zu schwach für Schwimmunterricht
Zu gravierenden Problemen führe das in manchen Schulen, Kinder seien unterzuckert und völlig kraftlos. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Dachverbands der Elternvereine der Pflichtschulen Österreichs: „Reihenweise kippen Kinder, die fasten, im Unterricht weg.“ Auf Nachfrage erklärt sie: „Sie werden richtig ohnmächtig.“ Weiterlesen auf heute.at
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Bischof Athanasius Schneider zur Massenmigration nach Europa:
„Wir erleben jetzt eine Invasion. Das sind keine Flüchtlinge. Nein! Dies ist eine Invasion der massiven Islamisierung Europas.
Und deshalb ist das eine globale politische Agenda der Mächtigen dieser Welt, um Europa kulturell und religiös zu zerstören. Ich meine, letztendlich das Christentum in Europa zu zerstören.“
Bischof Athanasius Schneider zur Massenmigration nach Europa:
„Wir erleben jetzt eine Invasion. Das sind keine Flüchtlinge. Nein! Dies ist eine Invasion der massiven Islamisierung Europas.
Und deshalb ist das eine globale politische Agenda der Mächtigen dieser Welt, um Europa… pic.twitter.com/zGPxV2rvkR
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