
Hannover (ots) – Im Polizeikommissariat Laatzen hat ein Wechsel an der Spitze stattgefunden. Erster Polizeihauptkommissar Roland Einbrodt verabschiedet sich am 27. Februar 2026 in den Ruhestand und übergibt nach über 42 Jahren bei der Polizei Niedersachsen die Verantwortung an Erste Polizeihauptkommissarin Kerstin Müller.
Roland Einbrodt blickt auf eine vielseitige Karriere zurück, die 1983 an der Polizeischule in Hannoversch Münden begann. Nach seiner Ausbildung und einer Station bei der Landesbereitschaftspolizei Hannover sammelte er erste Erfahrungen im Einsatz- und Streifendienst im 9. Polizeirevier in Linden. Nach einem Studium an der Polizeifachhochschule Hildesheim folgten zahlreiche Positionen im gehobenen Dienst, einschließlich Aufgaben beim 11. Polizeirevier und während der EXPO 2000.
Einbrodt war als Aufgabenfeldleiter in der Polizeiinspektion Süd und Leiter der Polizeistation Kleefeld tätig. 2013 übernahm er die Sachbearbeitung im Dezernat für Kriminalitätsbekämpfung und wurde anschließend Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes der damaligen Polizeiinspektion Süd. Seit Januar 2019 leitete er das PK Laatzen und stellte dabei die harmonische Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Polizeidiensten in den Vordergrund.
Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigte Einbrodts Engagement. Sie betonte seine Bedeutung für die polizeiliche Arbeit und die enge Verzahnung der Polizei mit der Stadtgesellschaft.
Kerstin Müller, die 50 Jahre alt ist und aus Hannover stammt, tritt die Nachfolge von Einbrodt an. Sie ist seit 1992 Teil der niedersächsischen Polizei und hat umfangreiche Erfahrungen im Einsatz- und Ermittlungsdienst gesammelt. Müller leitete verschiedene Kriminalermittlungsdienste und war in Führungspositionen sowie in der Gleichstellungsarbeit aktiv.
In ihrer Antrittsrede drückte Müller ihre Dankbarkeit für das Vertrauen aus und betonte ihre Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Laatzen sowie den Bürgerinnen und Bürgern.
Das Polizeikommissariat Laatzen ist für den südlichen Bereich der Polizeidirektion Hannover verantwortlich und umfasst rund 60 Mitarbeitende. Die Stadt Laatzen hat etwa 45.000 Einwohner und bietet sowohl städtische als auch ländliche Strukturen, was vielfältige Einsatzanlässe mit sich bringt.
Wichtige Einsatzorte sind unter anderem das LeineCenter, das aquaLaatzium und das Messegelände der Deutschen Messe AG. Die Polizeiarbeit wird durch ein bedarfsorientiertes Schichtmodell organisiert.
Bildunterschrift: Amtswechsel im Polizeikommissariat Laatzen: (v.l.n.r.) Erster Polizeihauptkommissar Roland Einbrodt geht in den Ruhestand – Erste Polizeihauptkommissarin Kerstin Müller übernimmt die Leitung
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Der März 2026 steht vor der Tür und verspricht eine aufregende Auswahl an neuen Filmen und Serien für Heimkino-Fans! Ob für gemütliche Filmabende oder spannende Serienmarathons – unsere Liste der gefragtesten direct to STREAMING / Digital / Blu-Ray / DVD Neuheiten wird sicher für Aufregung sorgen.
In dieser packenden Horror-Serie, die am 5. März auf Netflix startet, erleben wir die düstere Geschichte einer Familie, die in ein geheimes, verlassenes Haus zieht. Doch schon bald stellt sich heraus, dass sie nicht allein sind. Die Trailer versprechen schaurige Spannung und Gänsehaut pur.
Ab dem 10. März geht es mit dieser fantastischen Abenteuer-Serie auf Amazon Prime Video weiter. Taucht ein in eine magische Welt voller Geheimnisse und Rätsel! Die beeindruckenden visuellen Effekte und eine fesselnde Story werden Jung und Alt begeistern.
Für die Romantikliebhaber unter uns startet am 15. März diese herzerwärmende Komödie auf Disney+. „Herzensangelegenheiten“ erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die trotz aller Widrigkeiten zueinander finden. Der Trailer verspricht ein Feuerwerk an Emotionen und beschwingten Momenten.
Diese epische Sci-Fi-Serie, die am 20. März auf Sky verfügbar sein wird, entführt uns in eine Zukunft, in der Menschheit und Maschinen in einem existenziellen Konflikt stehen. Mit atemberaubenden Bildern und einer komplexen Story ist „Titanen“ ein Muss für jeden Sci-Fi-Fan.
Ein bewegendes Drama, das am 25. März auf Apple TV+ Premiere feiert. Die Geschichte erzählt von einem Mann, der nach einem schweren Schicksalsschlag zurück ins Leben findet. Die Trailer zeigen emotionale Darbietungen und vielschichtige Charaktere.
Mit dieser aufregenden Auswahl an neuen HEIMKINO Filmen und Serien gibt es im März 2026 definitiv keinen Grund, das Haus zu verlassen. Stimmt euch mit den Trailern auf die kommenden Highlights ein und sichert euch Snacks und Getränke für unvergessliche cineastische Erlebnisse!
Bleibt dran für weitere Updates und Bewertungen zu den besten Veranstaltungen im Kino und Streaming-Welt!
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Auf einem Instagram-Bild hielten die grüne Vizepräsidentin der Bremischen Bürgerschaft und ihre SPD-Kollegin lächelnd Koffer aus einer Holocaust-Ausstellung. Die Opposition ist empört, eine Fraktion fordert sogar Rücktritt.
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Billiges Gepöbel gegen Christen, Geschmacklosigkeiten und Sexismus gegen Männer, das hat das Programm von Carolin Kebekus zu bieten. Was die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD anbietet, spottet jeder Beschreibung. Interessant ist zudem, was sich die „Komikerin“ nicht traut.
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Bremen (ots) – Am Freitag, den 27. Februar 2026, sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Bremen mit mehreren Einsätzen konfrontiert worden. Dabei musste ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Lüssum-Bockhorn gelöscht werden.
Um 8:20 Uhr erhielt die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle einen Notruf über den Brand. Bei Eintreffen der ersten Einheiten der Feuer- und Rettungswache 6 wurde das Feuer im zweiten Obergeschoss eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses bestätigt. Ein Atemschutztrupp begab sich sofort ins Gebäude zur Brandbekämpfung. Weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Blumenthal sowie der Wache 5 und Rettungsdienstkräfte trafen ebenfalls ein. Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich.
Die Feuerwehr konnte den Brand nach wenigen Minuten unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch länger und es wurden Maßnahmen zur Be- und Entlüftung des Gebäudes durchgeführt, um den Rauch effektiv zu entfernen.
Fast gleichzeitig wurde eine vermeintliche Gasausströmung im Ortsteil Aumund-Hammersbeck gemeldet. Hierfür wurde ein umfangreiches Kräfteaufgebot alarmiert. Einheiten der Wachen 1, 5 und 7 rücken vorsorglich in Bremen-Nord aus, konnten jedoch schnell Entwarnung geben.
Während die beiden Einsatzstellen im Bremer Norden weiterhin die Feuerwehr beschäftigten, löste die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebs in Findorff aus. Einheiten der Wachen 1 und 4 rückten auch hierhin aus und stellten fest, dass es zu einer Verrauchung in einem Schaltschrank gekommen war.
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Die Europäische Union will jetzt Geld dafür ausgeben, aktiv den Lebensschutz in einigen Mitgliedsstaaten zu unterwandern. Es ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit. Die Abtreibungslobby kann sich freuen.
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Bekanntlich wird vom politisch-medialen Komplex geradezu hysterisch ein „Kampf gegen Rechts“ geführt. Dabei kommt die wahre Gefahr für Demokratie und Freiheit von der anderen Seite, nämlich von links. Im „Lagebericht Linksextremismus“ des Verfassungsschutzes des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wird festgestellt:
„Im Zentrum der linksextremistischen Szene steht dabei ein konsequent staatsfeindliches Weltbild.“
Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die linksextreme Gewalt zunimmt. Von 2024 auf 2025 hat sich in Nordrhein-Westfalen die Zahl der linksextremistischen Straftaten von 1.187 auf über 2.400 Fälle mehr als verdoppelt. Ein deutlicher Anstieg im genannten Zeitraum von 86 auf 153 ist bei Gewaltdelikten zu verzeichnen, und die Zahl der Sachbeschädigung schon mit einem Anstieg 488 Fällen 2024 auf 1.190 Fälle im Vorjahr nach oben.
Auch ist eine Zunahme der Brutalität innerhalb der linksextremen Szene festzustellen. „Die Gewaltbereitschaft im Linksextremismus hat deutlich zugenommen. Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher. Kollateralschäden werden im Namen eines vermeintlich höheren Ziels in Kauf genommen“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul anlässlich der Vorstellung des Lagebilds Linksextremismus. Im Lagebild selbst ist davon die Rede, dass im Rahmen linksextremer Aktionen „auch körperliche Angriffe auf den politischen Gegner Teil des linksextremistischen Handlungsspektrums“ sind.
Dem Lagebild ist auch zu entnehmen, dass Linksextremisten zunehmend die Klimahysterie für sich zu instrumentalisieren versuchen, was sich auch in Anschlägen auf kritische Infrastruktur äußert. Dazu hält das Lagebild fest:
„Die Verbindung von klimapolitischen Themen mit der Zielrichtung der Systemüberwindung zeigt sich auch bei Angriffen auf die kritische Infrastruktur durch Linksextremisten und den dazugehörigen Gruppen und Kampagnen.“
Insgesamt ist eine Zunahme von Anschlägen auf kritische Infrastruktur – etwa Sabotageakte an Bahnstrecken, Stromleitungen und Anlagen großer Unternehmen – festzustellen.
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Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich “bewegenden Augenblick”.
Dienstagabend, 19:30 Uhr in Göttingen. Wo sonst bürgerliche Ruhe herrscht, dröhnt plötzlich der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Es ist der Ruf, der Moslems zum Gebet ruft, der aber weltweit auch von islamistischen Terroristen bei ihren blutigen Anschlägen gebrüllt wird. Für die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt offenbar kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zum Feiern. Sie eilte persönlich zur Moschee, hielt ein Grußwort und schwärmte hinterher allen Ernstes von einem “besonderen Moment” für die Stadt.
Was die SPD-Politikerin als “gelebte Religionsfreiheit” verklärt, ist in Wahrheit die akustische Landnahme durch einen hochumstrittenen Verband: die DITIB. Wer oder was ist diese DITIB-Gemeinde, der die Stadt Göttingen nun den roten Teppich ausrollt? Die DITIB ist kein harmloser lokaler Kulturverein. Sie ist der direkte verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit fest im Griff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Dieser gilt als Anhänger der radikalen Moslembruderschaft.
Immer wieder fällt die DITIB durch handfeste Skandale und Verbindungen ins islamistische Milieu auf. Imame des Verbandes spionierten in Deutschland Oppositionelle aus, in den Moscheen wurde für den Sieg türkischer Truppen in Syrien gebetet. Recherchen belegen immer wieder, wie tief Antisemitismus und islamistisches Gedankengut in den Strukturen der DITIB verwurzelt sind. Nach außen gibt man sich beim “Runden Tisch” liberal und dialogbereit, nach innen wird oft eine knallharte, anti-westliche und islamistische Agenda gepredigt. Dass eine deutsche Bürgermeisterin ausgerechnet diesem Verband die Erlaubnis erteilt, den öffentlichen Raum mit Lautsprechern zu beschallen, zeugt von einer erschütternden politischen Naivität.
Besonders bitter: Die massiven Bedenken aus der Zivilgesellschaft wurden von der Stadtverwaltung einfach weggewischt. Selbst die Jüdische Gemeinde in Göttingen schlug Alarm. Die Vorsitzende Jacqueline Jürgenliemk warnte eindringlich davor, dass der “Allahu akbar”-Ruf Ängste hervorrufen könne. In Zeiten, in denen Juden in Deutschland wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen, mutet man ihnen nun den lautstarken Ruf zu, der auf anti-israelischen Hass-Demos auf unseren Straßen skandiert wird.
Kritik an diesem Unterwerfungs-Kurs kommt von der politischen Rechten. Die Junge Union (JU) stellt völlig zu Recht klar: “Religionsfreiheit gilt in Deutschland, anders als oft suggeriert, nicht schrankenlos.” Ein dreiminütiger Gebetsruf über den ganzen Stadtteil sei ein massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger, von Religion verschont zu bleiben. Zudem wies die JU explizit auf die grob antisemitischen Tendenzen innerhalb der DITIB hin.
Auch die AfD-Kreistagsfraktion findet deutliche Worte für das Göttinger Lautsprecher-Experiment: Der Ruf sei keine bloße Religionsausübung, sondern eine “akustische Markierung des öffentlichen Raumes”, die weite Teile der nicht-moslemischen Nachbarschaft belästige. Es handele sich um eine “ideologische Grenzverschiebung” durch die Islam-Gläubigen.
Doch all diese Warnungen prallen an der rot-grünen Wohlfühl-Blase im Göttinger Rathaus ab. Der Testlauf war nur der Anfang. Künftig soll der Muezzin jeden Monat am Freitagmittag über Göttingen rufen. Die Botschaft, die DITIB und Erdoğan damit senden, ist unüberhörbar: Wir sind hier, und wir werden immer lauter. Und wer weiß, vielleicht schon bald wird der Ruf zum Gebet fünfmal täglich erschallen.


Bremen (ots) – Am Samstag findet um 15.30 Uhr im Weserstadion das Bundesligaspiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim statt. Die Veranstaltung ist ausverkauft.
Aufgrund eines Streiks im Öffentlichen Nahverkehr geht die Polizei Bremen von einem erhöhten Fußgängeraufkommen zwischen Hauptbahnhof und Stadion aus. Gäste sollten deshalb mehr Zeit einplanen und frühzeitig anreisen. Vor Ort folgen sie bitte den Hinweisen der Einsatzkräfte.
Der Park-and-Ride-Service am Hemelinger Hafendamm steht uneingeschränkt zur Verfügung. Fans, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, dieses Angebot möglichst zu nutzen. Die Polizei wird die Situation eng beobachten, um einen sicheren Zu- und Abstrom der Fans zu gewährleisten.
Das allgemein bekannte Verkehrskonzept wird angewandt: Der Osterdeich wird für den Individualverkehr zwischen Sielwall und Stader Straße circa zweieinhalb Stunden vor und etwa eine Stunde nach Spielende gesperrt. Parkplätze stehen am Stadion und in unmittelbarer Nähe nicht zur Verfügung. Zudem ist im Bereich des Osterdeichs und der Östlichen Vorstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Kurzfristige Straßensperrungen sind aufgrund von Einsatzmaßnahmen jederzeit möglich.
Die Polizei weist darauf hin, dass im Umfeld von Fußballspielen häufig Kfz-Aufbrüche verzeichnet werden. Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände im Fahrzeug zurückzulassen.
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Die Sterne haben sich heute auf besondere Weise ausgerichtet und bieten jedem Sternzeichen einzigartige Chancen und Überraschungen. Hier ist dein persönliches Horoskop für den Tag:
Der Widder steht vor einer spannenden Herausforderung! Eine unerwartete Möglichkeit, die eigene Kreativität auszuleben, könnte sich ergeben. Nutze deine Energie, um Neues zu wagen und deine Talente unter Beweis zu stellen.
Heute könnte eine wichtige Entscheidung in deiner Karriere anstehen. Vertraue auf dein Bauchgefühl, wenn es darum geht, neue Wege einzuschlagen. Eine unerwartete Begegnung könnte bedeutsame Networking-Chancen bieten.
Die Kommunikation ist heute dein stärkstes Werkzeug. Nutze soziale Medien oder persönliche Gespräche, um Ideen auszutauschen. Überraschungen in Form von interessanten neuen Bekanntschaften stehen dir bevor!
Emotionaler Support von Freunden könnte heute in den Vordergrund treten. Du könntest wichtige Einsichten über dich selbst gewinnen. Lass dich auf unerwartete Gespräche ein, die deine Sichtweise verändern könnten.
Deine Führungsqualitäten kommen heute besonders zur Geltung. Eine unerwartete Anerkennung deiner Bemühungen könnte dir neue Möglichkeiten eröffnen. Sei offen für neue Verantwortlichkeiten, die zu deinem Wachstum führen können.
Der Tag bringt unerwartete Wendungen in Angelegenheiten des Herzens. Diese könnten deine Sichtweise auf Beziehungen grundlegend verändern. Lass dich auf das Unbekannte ein und gehe auf neue Erfahrungen ein.
Heute ist ein Tag der Balance. Du wirst möglicherweise mit Konflikten in deinem Umfeld konfrontiert. Nutze deine diplomatischen Fähigkeiten, um harmonische Lösungen zu finden. Unerwartete Allianzen könnten entstehen.
Skorpione dürfen sich auf neue Intensität freuen! Eine plötzliche Erkenntnis über deine Beziehungen kann neue Wege für deine persönliche Entwicklung öffnen. Sei bereit, dich selbst neu zu definieren.
Abenteuer liegen heute in der Luft. Eine spontane Entscheidung könnte dir eine aufregende neue Perspektive bieten. Vertraue auf dein Gespür für das Unbekannte und nimm Herausforderungen an.
Der Steinbock könnte heute eine unerwartete Gelegenheit zur selbstständigen Arbeit finden. Dein Engagement wird belohnt, und neue Möglichkeiten in der Karriere warten nur darauf, von dir entdeckt zu werden.
Innovative Ideen sprudeln heute aus dir heraus. Du könntest in einem kreativen Projekt unerwartet einen Durchbruch erleben. Lass dich inspirieren und teile deine Visionen mit anderen; Kollegiale Unterstützung wird dir zugutekommen.
Für die Fische könnte heute ein emotional aufgeladener Tag werden, an dem tiefgreifende Erkenntnisse über Beziehungen möglich sind. Öffne dich für das, was das Universum dir bieten möchte, und lasse alte Wunden hinter dir.
Jedes Sternzeichen hat heute die Chance, Überraschungen in Form von neuen Möglichkeiten, Einsichten und Begegnungen zu erleben. Lass dich von den Sternen leiten und nutze diese Tagesenergien, um positiv in die Zukunft zu blicken. Egal welches Zeichen du bist: Greife nach den Chancen, die dir das Universum bietet!
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Hildesheim (ots) – Ein 33-Jähriger aus dem Landkreis Hildesheim hat am heutigen Mittag einen Einsatz in der Hildesheimer Innenstadt ausgelöst.
Nach aktuellen Informationen sollte der Mann aufgrund eines psychotischen Zustands vom Rettungsdienst vom Bahnhofsplatz in ein Fachkrankenhaus gebracht werden. Er entzog sich jedoch dieser Maßnahme und entfernte sich vom Ort.
Polizeibeamte wurden hinzugezogen und konnten den Mann im Bereich des Almstores stellen. Zuvor überquerte er die Fahrbahn der Kaiserstraße, ohne auf den Verkehr zu achten. Der Mann wehrte sich lautstark, sodass er mit Handschellen fixiert werden musste. Während des Einsatzes erlitten zwei Beamtinnen leichte Verletzungen.
Nachdem der 33-Jährige unter Kontrolle gebracht worden war, wurde er in Begleitung der Polizei in ein Krankenhaus gebracht.
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Willkommen im Pinocchio Delmenhorst – Ihrem kulinarischen Treffpunkt in der Oldenburger Straße 68, wo Sie die exquisite Vielfalt der italienischen, indischen und griechischen Küche genießen können! Ob für ein gemütliches Essen zu Hause oder eine Feier, hier ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.
Bei Pinocchio Delmenhorst dreht sich alles um Qualität und Vielfalt. Das Restaurant bietet eine breite Palette an köstlichen Gerichten, die sowohl traditionelle Klassiker als auch kreative Neuinterpretationen umfassen. Starten Sie Ihr kulinarisches Erlebnis mit einer der herzhaften Suppen oder entscheiden Sie sich für eine knusprige Pizza, die frisch aus dem Ofen kommt. Pasta-Liebhaber kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten – von klassischen Spaghetti bis hin zu raffinierten Nudelgerichten ist alles vorhanden.
Für die Fans der mediterranen Küche gibt es saftiges Gyros, zartes Fleisch und leckeren Fisch, der frisch zubereitet wird. Auch vegetarische Gerichte, knackige Salate und süße Desserts laden zum Genießen ein. Die Auswahl an Wraps und Croques sorgt zusätzlich für Abwechslung und ist die perfekte Option für einen schnellen Snack.
Ein weiterer Pluspunkt von Pinocchio Delmenhorst ist der herausragende Service, der stets bemüht ist, Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Die freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung und sorgen dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Besonders lobenswert ist die Möglichkeit, die Gerichte auch bequem online zu bestellen. So können Sie Ihre Lieblingsspeisen direkt nach Hause liefern lassen.
Wenn Sie Lust auf eine kulinarische Entdeckungsreise haben, besuchen Sie uns gerne zu folgenden Öffnungszeiten:
Für Bestellungen oder Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Pinocchio Delmenhorst ist nicht nur ein Restaurant, sondern ein Erlebnis, das Ihnen die Aromen der Welt näherbringt. Mit einer umfangreichen Speisekarte, einem freundlichen Service und der Möglichkeit, die Gerichte auch nach Hause zu bestellen, ist das Restaurant die ideale Wahl für jeden Feinschmecker. Lassen Sie sich von unserer Leidenschaft für gutes Essen überzeugen und besuchen Sie uns bald!
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Nach dem Sieg der AfD vor dem Verwaltungsgericht Köln kommen nun Forderungen aus der SPD, die einzelnen Landesverbände der konservativen Partei verbieten zu lassen. Eine Ausschaltung der größten Oppositionspartei scheint nach wie vor das Ziel zu sein.
Es ist eine Ohrfeige für den Inlandsgeheimdienst und ein Triumph für den Rechtsstaat: Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) per Eilbeschluss knallhart untersagt, die AfD als “gesichert rechtsextremistische Bestrebung” einzustufen. Die Behörde darf die größte Oppositionspartei des Landes vorerst nicht mehr so brandmarken. Doch anstatt das Urteil zu akzeptieren, reagieren erste SPD-Politiker mit purer Panik – und fordern jetzt erst recht ein Verbot der politischen Konkurrenz.
Der Beschluss aus Köln ist ein politisches Erdbeben. Er zeigt: Die oft als politisch instrumentalisiert wahrgenommene Behörde ist mit ihrem Versuch, die AfD im Hauruck-Verfahren hochzustufen, krachend gescheitert. Ausgangspunkt war die Entscheidung des Verfassungsschutzes vom 2. Mai 2025, die Partei vom Verdachtsfall zur “gesichert rechtsextremistischen Bestrebung” zu erklären. Die fadenscheinige Begründung der Schlapphüte: ein angeblich “ethnisch-abstammungsbezogenes Volksverständnis”.
Wie verzweifelt der Geheimdienst versuchte, Material gegen die Oppositionspartei zusammenzukratzen, zeigen die nackten Zahlen des Verfahrens: Mehr als 7.000 Seiten umfassen die elektronischen Gerichtsakten, dazu warf der Verfassungsschutz gigantische 1,5 Terabyte an gesammelten Daten in die Waagschale. Doch dies reichte dem Gericht im Eilverfahren dennoch nicht. Zwar sahen die Richter bei einzelnen Forderungen (wie dem Verbot von Minaretten oder Kopftüchern) einen Verdacht, doch die Kölner Richter stellten unmissverständlich klar: Eine verfassungsfeindliche Prägung der Gesamtpartei lässt sich auf dieser dünnen Basis schlichtweg nicht nachweisen. Bis zum Hauptsacheverfahren darf der Verfassungsschutz die AfD nun nicht mehr als “gesichert rechtsextremistisch” bezeichnen.
AfD-Chefin Alice Weidel feierte den Beschluss als “großen Erfolg für die AfD und ein großer Erfolg für die Demokratie”. Denn in einer echten Demokratie, so Weidel, entscheide immer noch der Wähler über den politischen Wettbewerb – und nicht der Geheimdienst. Mehr noch, da der Verfassungsschutz auch nur ein verlängerter Arm der Bundes- und der jeweiligen Landesregierung ist.
Wie groß das mangelnde Demokratieverständnis bei den etablierten Parteien ist, zeigte sich dabei umgehend in Thüringen. Dort trat der SPD-Innenminister Georg Maier auf den Plan. Seine demokratisch hochfragwürdige Schlussfolgerung aus der gerichtlichen Klatsche: Wenn der Verfassungsschutz die AfD nicht als rechtsextrem einstufen darf, dann müsse man eben ein Verbot einzelner Landesverbände prüfen. Maier schwadronierte von den “Instrumenten der wehrhaften Demokratie”, die nun zur Anwendung kommen müssten, und klammerte sich an die Tatsache, dass der Beschluss nur vorläufig sei. Das wirkt wie der durchschaubare Reflex eines Politikers, der die Felle seiner eigenen Partei davonschwimmen sieht und den politischen Gegner lieber per Gerichtsbeschluss ausschalten will, statt ihn an der Wahlurne zu schlagen.
Dass die Einstufung der AfD von Anfang an ein politisches Manöver war, sprach Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) erstaunlich offen aus. Er kritisierte das Vorgehen der damaligen Bundesregierung (es war damals die SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die das Ei legte) als “politisch motiviert” und nannte es einen “Bärendienst” für die Sicherheitsbehörden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) musste angesichts der Kölner Entscheidung ebenfalls auf die Bremse treten. Er verwies auf die extrem hohen rechtlichen Hürden für ein Parteiverbot, für das es “belastbare Grundlagen” brauche – die, wie das Gericht gerade erst feststellte, offensichtlich fehlen. Dobrindt betonte, sein Ansatz bleibe es, die AfD politisch zu bekämpfen.
Während BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht den Kölner Beschluss als klaren Beleg für das Funktionieren des Rechtsstaats lobte, klammert sich die politische Linke an die Hoffnung auf das Hauptsacheverfahren. Jan van Aken, Chef der Mauermörderpartei-Nachfolgerin Die Linke gab sich trotzig und hofft, dass die Einstufung später doch noch bestätigt wird. Allerdings gibt es angesichts der vorläufigen Feststellung der Verwaltungsrichter in Köln keine großen Chancen dafür, dass der politisch motivierte Zug tatsächlich erfolgreich sein wird.

Bremerhaven (ots) – Ab dem 1. März 2026 ist ein Wechsel des Versicherungskennzeichens von Grün auf Schwarz erforderlich. Fahrzeugbesitzer, die weiterhin das alte Kennzeichen verwenden, verlieren ihren Versicherungsschutz und müssen im Falle eines Unfalls die Kosten selbst tragen. Fahren ohne gültige Haftpflichtversicherung gilt als Straftat.
Betroffene Fahrzeugbesitzer sollten sich frühzeitig das neue schwarze Kennzeichen von ihrer Versicherung besorgen. Das alte grüne Kennzeichen muss entfernt und das neue Kennzeichen montiert werden, um sicher in die neue Saison zu starten.
Die neuen Kennzeichen sind erforderlich für folgende Fahrzeuge:
Die Polizei Bremerhaven wünscht allen Fahrzeugführern eine sichere Fahrt!
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Zwei Wochen nach dem Mord an dem Identitären Quentin Deranque verschieben sich in Frankreich politische Gewissheiten: Eine Mehrheit will eine Brandmauer gegen La France insoumise. Währenddessen wird der Getötete beigesetzt.
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Lüneburg (ots) – Die Polizei Lüneburg berichtet von verschiedenen Vorfällen, die sich in den letzten Tagen ereignet haben.
Am 26. Februar 2026 kam es in einem Linienbus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 29-jährigen Mann und einer 34-jährigen Frau. Beim Verlassen des Busses am ZOB schubste der 29-Jährige die Frau zu Boden, was zu einer Rangelei führte, bei der beide leicht verletzt wurden. Die Polizei ermittelt die Hintergründe des Vorfalls.
In der Nacht zum 27. Februar 2026 gerieten am Bahnhofsvorplatz zwei Männer in einen Streit. Ein 29-Jähriger schlug einen 39-Jährigen und verletzte ihn dabei leicht mit Pfefferspray. Laut Aussagen des 29-Jährigen sei er zuvor von dem 39-Jährigen bedroht worden.
Einen Fahrraddiebstahl beobachtete eine Zeugin am 26. Februar 2026 um 17:10 Uhr auf dem Gelände der Universität. Ein junger Mann brach das Zahlenschloss eines schwarzen Mountainbikes auf und entfernte sich anschließend mit dem Fahrrad in Richtung Universitätsallee. Im Rahmen einer Fahndung konnte die Person nicht mehr angetroffen werden. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am 26. Februar 2026 wurde ein Herrensportrad der Marke Ghost im Bereich einer Schule in der Feldstraße entwendet. Das Fahrrad war mit einem Kettengliederschloss gesichert und hatte einen Wert im oberen zweistelligen Bereich. Die Polizei nimmt Hinweise entgegen.
Die Polizei führte am 26. Februar 2026 Schwerpunktkontrollen in der Innenstadt durch. Dabei wurde ein 28-jähriger Mann kontrolliert, bei dem Marihuana und Bargeld aufgefunden wurden. Im Zuge der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 200 g Marihuana sowie rund 20 g Kokain sichergestellt. Für den Mann lag ein Haftbefehl vor, weshalb er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Die Ermittlungen dauern an.
In Dannenberg wurden zwischen dem 25. und 26. Februar 2026 zwei Glasscheiben eines Schulgebäudes mit Steinen eingeworfen. Der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet um Hinweise.
Ein Skoda Roomster wurde im Zeitraum vom 6. bis 26. Februar 2026 von einem Grundstück in Niendorf I entwendet. Das Fahrzeug war zum Verkauf angeboten worden, und die Schlüssel sowie die Dokumente lagen im Auto. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht zum 27. Februar 2026 entwendeten Unbekannte ein Mountainbike aus einer offenen Garage in der Kasernenstraße. Der Wert des Fahrrads liegt im oberen dreistelligen Bereich. Hinweise nimmt die Polizei entgegen.
Am 27. Februar 2026 kam es zu einem Verkehrsunfall, als ein BMW X5 gegen 10:10 Uhr in der Ludwig-Erhard-Straße einen vor ihm abbiegen PKW überholte. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum, wobei ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro entstand. Der Fahrer blieb unverletzt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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