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☐ ☆ ✇ Report24

Nach Pipeline-Anschlag: Orbán lässt EU-Eliten und Selenskyj eiskalt auflaufen!

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Es sollte die große PR-Show der Brüsseler Eliten werden – doch es endete in einem beispiellosen Debakel für Ursula von der Leyen und Co. Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges wollte die EU-Spitze mal eben weitere 90 Milliarden Euro an Kiew überweisen und das mittlerweile 20. Sanktionspaket gegen Russland durchpeitschen. Doch sie haben die Rechnung ohne Viktor Orbán gemacht.

Der ungarische Ministerpräsident bleibt standhaft und blockiert den Brüsseler Milliarden-Wahnsinn. Das hat sich der ukrainische Präsident selbst zuzuschreiben, auch wenn Mainstream-Medien dies ins Gegenteil zu drehen versuchen: Kiew beißt nämlich genau die Hand, von der es gefüttert wird.

Was war passiert? Genau einen Tag bevor in Brüssel über das gigantische 90-Milliarden-Euro-Paket (das offiziell als “Darlehen” deklariert wird, in Wirklichkeit aber wohl eher eine Schenkung europäischer Steuergelder an das korrupte und bankrotte Land ist) abgestimmt werden sollte, flogen ukrainische Kamikaze-Drohnen tief nach Russland. Das Ziel des ukrainischen Geheimdienstes SBU: Die Pumpstation Druschba-1 bei Kaleikino in Tatarstan. Mit über 35 Drohnen wurde dieser Knotenpunkt in Stücke gesprengt, wie selbst die Ukrainska Prawda berichtet.

Das Brisante daran: Genau diese Druschba-Pipeline ist die absolute Lebensader für die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei. Während Kiew also in Brüssel wie immer unersättlich die Hand für 90 Milliarden Euro aufhält, sprengt es gleichzeitig die Energieversorgung zweier EU-Mitgliedsstaaten in die Luft. Wie dumm – oder wie skrupellos – kann man eigentlich sein?

Für Viktor Orbán ist das Maß voll. Er tut das, was man von einem echten Staatsmann erwartet: Er schützt sein eigenes Volk vor dem Frieren und vor dem wirtschaftlichen Ruin. “Wir werden uns nicht erpressen lassen!”, machte Orbán unmissverständlich klar und warf Brüssel und der Ukraine offene Wahleinmischung vor. “Die Ukrainer bedrohen die ungarische Regierung und ihre Führer ganz offen persönlich.”

Anstatt Orbán für seinen Schutz der europäischen Energiesicherheit zu danken, schäumt man in Brüssel vor Wut. EU-Ratspräsident António Costa schrieb einen weinerlichen Brief nach Budapest, faselte von “loyalem Zusammenwirken” und warf Orbán vor, die “Glaubwürdigkeit” der EU zu untergraben, nur weil sich dieser gegen die Mafia-Methoden Brüssels und Kiews wehrt.

Doch welche Glaubwürdigkeit meint Costa? Die Glaubwürdigkeit einer EU, die tatenlos zusieht, wie ein Nicht-EU-Staat die Energie-Infrastruktur von Mitgliedsländern zerstört? Kiew hatte zunächst sogar noch die Dreistigkeit besessen, die Lieferausfälle auf “russische Bombardierungen“ zu schieben – eine glatte Lüge, wie die SBU-Drohnenangriffe auf Kaleikino nun beweisen.

Auch in der Slowakei hat man die Kiewer Erpressungsversuche satt. Ministerpräsident Robert Fico, dessen Land ebenfalls von der Druschba-Pipeline abhängig ist, blockiert nun ebenfalls die neuen Russland-Sanktionen. Fico geht sogar noch einen Schritt weiter und droht Kiew knallhart: Wenn kein Öl mehr in die Slowakei fließt, werden die lebenswichtigen Notstromlieferungen der Slowakei an die Ukraine sofort eingestellt.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Ultimatum von SK: Stromversorgung an Ukraine wird gekappt – U blockiert EU-Kriegskredit

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Der slowakische Premierminister Robert Fico richtete auf seiner X-Seite eine klare Botschaft an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und erinnerte diesen an die kontinuierliche Unterstützung seines Landes Slowakei gegenüber der Ukraine seit Kriegsbeginn:

„Im Moment gibt es etwa 180.000 Ukrainer in unserem Land, denen wir humanitäre Hilfe leisten. Wir tun deutlich mehr für die Ukraine als viele andere Länder.

Der ukrainische Präsident weigert sich, unseren friedensorientierten Ansatz zu verstehen, und weil wir den Krieg nicht unterstützen, handelt er böswillig gegenüber der Slowakei.

Zuerst wurde die Gaslieferung an die Slowakei gestoppt, was uns jährlich 500 Millionen Euro Schaden zufügte. Und nun wurde der Öltransport eingestellt, was uns weitere Verluste und logistische Schwierigkeiten verursachen wird.“ (vadhajtasok)

Ungarn und Slowakei widersetzen sich slowakischer (EU-)Kriegs-Erpressung

Damit freilich machen nun nur die nationalen Regierungen Ungarns und der Slowakei Ernst gegen die grotesk-arrogante Erpressung des ukrainischen Präsidenten der bereits wirtschaftlich bankrotten, höchst korrupten, kriegsverwüsteten Ukraine. Eine Arroganz, die niemals ohne Anordnung der Brüsseler Kriegstreiber-Eliten möglich wäre.

Vorgeprescht war – wie immer – auch der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó, indem er auf seiner seiner Facebook-Seite ein Video mit klarer Botschaft veröffentlichte und die Blockade eines Kriegskredits ankündigte:

„Die Ukrainer werden keinen Zugang zu dem begehrten Kriegsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro haben, bis sie den Öl-Transport nach Ungarn über die Pipeline wieder aufnehmen.So ist die Situation: Ihr könnt euch nicht mit uns anlegen, ihr könnt uns nicht erpressen.“

Szijjártó enttarnte die ukrainische Blockadepolitik:

 „Die Ukrainer haben diese Woche beschlossen, die, Ende Januar eingestellte (Pipeline)-Versorgung, nicht wieder aufzunehmen. Mit der Behauptung, die Russen hätten die Pipeline gesprengt, was nicht stimmt, weil die Ölpipeline nicht angegriffen wurde.“

Denn:

„Die Ölpipeline ist intakt, es gibt keine technischen, physischen oder technischen Hürden für die Wiederaufnahme des Transports. Es ist nur eine politische Entscheidung, eine politische Erpressung gegen Ungarn. Es ist eine politische Erpressung, die darauf abzielt, Ungarn zu einer Änderung seiner Position zur Ukraine und zum Krieg zu bewegen.“

– so der ungarische Außenminister weiter:

Solange also die Ukrainer die Freundschafts-Ölpipeline blockieren, werden wir in Brüssel alle EU-Entscheidungen blockieren werden, die für die Ukraine wichtig oder günstig sind. Alle.“

Die Warnung gegen Zelenskyj war klar:

„Ihr könnt euch nicht mit uns anlegen, ihr könnt uns nicht erpressen! Wir sind Mitglieder der EU. Aber langsam sieht es so aus, als wollten wir jener beitreten, und die Ukrainer wären bereits dabei. Schluss damit! Solange die Ukrainer verhalten wie ein Gott, so bekommt das Gott. Das ist unsere ungarische Einstellung.

Wir haben nun die Lieferung von Dieselkraftstoff an die Ukraineeingestellt und warten nun ab, was die Ukrainer tun werden. Der Ball liegt bei ihnen.“

– wie Szijjártó festhielt.

Und auch laut „Financial Times“ berichtete über Ungarns EU-Kriegskredit-Blockade – wenige Tage vor dem Kriegsjahrestag. Selenskyjs  Obstruktionspolitik gegen das EU-Land Ungarn ist beispiellos, genauso wie die stillschweigend-intrigante Rückendeckung der Brüsseler Kriegstreiber: Hoffen doch die Ukrainer auf ein Versorgungschaos in Ungarn durch einen Anstieg eines Liters Auto-Kraftstoffes auf bis zu 1000 HUF (ca 2,7 EUR) erreicht.

Dadurch freilich verstößt aber die Ukraine durch die Schließung der Freundschaftspipeline gegen Verträge und EU-Recht:

„Solange die Ukraine die Freundschaft blockiert, werden wir auch freundschaftliche Entscheidungen für die Ukraine blockieren, sodass die Ukrainer keinen Zugang zu den 90 Milliarden Forint an Kriegsdarlehen aus Brüssel haben.“

– unterstrich er ungarische Außenminister. (mandiner, mandiner)

Erpressung durch die Ukraine: Ungarn und Slowakei stellen Diesellieferung in die Ukraine ein

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