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Norwegischer Ex-Ministerpräsident: Suizidversuch wegen Epstein

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Die dramatische Entwicklung erfolgte vor dem Hintergrund schwerwiegender Korruptionsvorwürfe und polizeilicher Verfahren bezüglich seiner Beziehung zu Jeffery Epstein: Bereits vor einer Woche war ehemalige norwegische Ministerpräsident Thorbjörn Jagland nach einem Suizidversuch ins Krankenhaus eingeliefert. Norwegische Medien hatten deswegen am 17. Februar Jaglands Anwalt Anders Brosveet kontaktiert. Denn die Presse hatten lange Zeit lang nicht über den Fall berichtet.

Dann veröffentlichte „iNyheter“ – unter Berufung auf eine verlässliche Quelle – den Vorfall. Jaglands Zustand soll ernst sein. Sein Aufenthalts-Krankenhaus ist nicht bekannt.

Zum Hintergrund des Falls: Jagland wurde am 12. Februar wegen schwerer Korruption in der Causa  Jeffery Epstein beschuldigt. Zeitgleich mit der Anklageerhebung durchsuchte die Polizei mehrere seiner Immobilien, darunter seine Wohnungen in Oslo und Risør. Wodurch erheblichem Presseinteresse entstand.

Laut Presse habe Jagland so reagiert:

Ich möchte nur eines sagen: Ich bin sehr froh, dass die Angelegenheit geklärt wird. Ich habe nichts mehr zu sagen.

Auf weitere Fragen antwortete er: „Mein Anwalt hat schon genug gesagt.

Die norwegische Anti-Wirtschaftskriminalitätsbehörde „Okokrim“ ersuchte den Europarat um Aufhebung von Jaglands Immunität. Diese wurde dann am Tag der Hausdurchsuchungen aufgehoben.

Laut „Okokrim“ soll Jagland und engste Familienmitglieder Epsteins Privatwohnungen in Paris und New York zwischen 2011 und 2018 mehrfach genutzt und zudem in seiner Villa in Palm Beach, Florida, übernachtet haben.

Laut Behördenangaben soll Epstein einmal die Reisekosten von sechs Erwachsenen bezahlt haben und die Finanzierung einer geplanten Karibik-reise finanziert haben – welche aber dann doch letztlich nicht zustande kam. Zudem habe Jagland Epstein möglicherweise um Hilfe für einen Bankkredit gebeten, wobei unklar bleibt, ob dies dann tatsächlich doch geschah. (vad)

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Epstein-Beben in Norwegen: Der tiefe Fall des Mannes, der Obama den Friedensnobelpreis gab

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Selbstmordversuch nach Razzia: Norwegens Ex-Premier Thorbjørn Jagland, der tief in den Sumpf um den toten Sex-Verbrecher Jeffrey Epstein verstrickt ist, wollte sich das Leben nehmen. Die Norweger sind erschüttert über den Korruptionsskandal.

Es ist ein Skandal, der die moralische Überheblichkeit der globalen Elite wieder einmal schonungslos entlarvt. Thorbjørn Jagland (75) – ehemaliger norwegischer Premierminister, Ex-Generalsekretär des Europarats und ausgerechnet der Mann, der Barack Obama 2009 nach nur neun Monaten im Amt den Friedensnobelpreis hinterherwarf – liegt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch im Krankenhaus.

Der Grund für die Verzweiflungstat? Die Schlinge der Justiz zieht sich unerbittlich zu. Wenige Tage zuvor wurde Jagland wegen “grober Korruption” angeklagt. Im Zentrum der Ermittlungen: seine tiefen und dunklen Verstrickungen mit dem berüchtigten, verstorbenen Sex-Straftäter Jeffrey Epstein. Wie das lokale Portal iNyheter berichtet, griff die norwegische Wirtschaftspolizei Økokrim hart durch. Der Europarat wurde dazu aufgefordert, Jaglands diplomatische Immunität aufzuheben. Nur einen Tag später stürmten die Ermittler seine Luxus-Immobilien in Oslo und Risør.

Was die Ermittler dem Ex-Premier vorwerfen, hat es in sich: Zwischen 2011 und 2018 sollen Jagland und seine engste Familie Epsteins private Luxus-Apartments in Paris und New York wie selbstverständlich genutzt haben. Auch in Epsteins berüchtigter Villa in Palm Beach (Florida) ging der norwegische Top-Politiker ein und aus. Die Reisekosten? Wurden offenbar von Epstein übernommen. Doch damit nicht genug: Der Sex-Verbrecher soll auch für Flüge und Hotelkosten für Jagland und fünf weitere Erwachsene in der Karibik aufgekommen sein. Jagland soll Epstein sogar um einen Kredit gebeten haben.

Wie tief Jagland in Epsteins globales Netzwerk verstrickt war, zeigt eine bizarre E-Mail aus dem Jahr 2018. Darin schrieb Epstein an den norwegischen Ex-Premier: “Ich denke, Sie könnten Putin vorschlagen, dass Lawrow Erkenntnisse gewinnen kann, wenn er mit mir spricht.” Ein verurteilter Sexualstraftäter, der über einen Friedensnobelpreis-Verleiher geopolitische Strippen nach Moskau ziehen will? Die Abgründe scheinen grenzenlos. Sollte Jagland den Selbstmordversuch überleben und verurteilt werden, drohen dem einstigen Saubermann der europäischen Politik bis zu zehn Jahre Haft.

Jaglands tiefer Fall ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten schlägt weltweit Wellen, dabei trifft es Norwegen ebenso. Die Liste der Namen, die nun ins Zwielicht geraten, liest sich wie das “Who is Who” des Establishments. Denn nicht nur Jagland hatte entsprechende Connections, auch Kronprinzessin Mette-Marit, Ex-Außenminister und heutiger WEF-Chef Borge Brende, sowie die norwegische Botschafterin in Jordanien, Mona Juul, stehen im Fokus von Ermittlungen und kritischen Fragen.

Der amtierende Premierminister Jonas Gahr Store versucht derweil, die Wogen zu glätten, und kündigte an, eine unabhängige Untersuchung zu unterstützen. Er selbst wolle aussagen, falls er zu seiner Zeit als Außenminister befragt werde. Dennoch wird das Vertrauen der Norweger in ihre politische Führung erschüttert, zumal das skandinavische Land eigentlich nicht für Korruptionsskandale bekannt ist.

(Auszug von RSS-Feed)
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