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Alien-Blick aus dem All: ISS-Raumstation filmt Raketenangriff auf Kiew (VIDEO)

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Astronauten auf der Internationalen Raumstation arbeiten, machten in der Nacht des 27. Dezember 2025 Videoaufnahmen von russischen Raketenangriffen auf Kiew. Diese wurden vom Universe Space Tech-Portal hervorgehoben.

Nun wurde das ursprüngliche Zeitraffervideo auf dem YouTube-Kanal „AstroautiCast“ veröffentlicht, welches aus 3300 Fotos zusammengestellt wurde. Während also die Raumstation über die ukrainische Hauptstadt fliegt, blinken größere und kleinere Blitze (beginnend mit etwa 4:00 Uhr morgens), im Bereich des thermischen Kraftwerks Tripolen, wahrscheinlich infolge von Raketenangriffen und Luftabwehroperationen.

In der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember hatten die Russen groß angelegte Raketen- und Drohnenangriffe auf die kritische Energieinfrastruktur Kiews durchgeführt, wodurch ein Drittel der Stadt ohne Heizung blieb.

Ein wenig fühlt man sich an die These erinnert: Wonach Aliens schon seit langer Zeit unsere Erde beobachten, aber uns lieber doch nicht besuchen möchten … weil sie uns für eine, in den unendlichen Weiten des Universums, extrem aggressive Spezies betrachten, welche sich letztendlich selber dezimiert.

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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, verteidigt in seinem Buch „Ungarn Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit“ seine Wahlheimat gegen die westlichen Verleumdungskampagnen. Der amazon-Bestseller ist für “UME”-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) direkt beim Autor bestellbar unter <[email protected]>

 

 

 

 

 



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Norwegischer Ex-Ministerpräsident: Suizidversuch wegen Epstein

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Die dramatische Entwicklung erfolgte vor dem Hintergrund schwerwiegender Korruptionsvorwürfe und polizeilicher Verfahren bezüglich seiner Beziehung zu Jeffery Epstein: Bereits vor einer Woche war ehemalige norwegische Ministerpräsident Thorbjörn Jagland nach einem Suizidversuch ins Krankenhaus eingeliefert. Norwegische Medien hatten deswegen am 17. Februar Jaglands Anwalt Anders Brosveet kontaktiert. Denn die Presse hatten lange Zeit lang nicht über den Fall berichtet.

Dann veröffentlichte „iNyheter“ – unter Berufung auf eine verlässliche Quelle – den Vorfall. Jaglands Zustand soll ernst sein. Sein Aufenthalts-Krankenhaus ist nicht bekannt.

Zum Hintergrund des Falls: Jagland wurde am 12. Februar wegen schwerer Korruption in der Causa  Jeffery Epstein beschuldigt. Zeitgleich mit der Anklageerhebung durchsuchte die Polizei mehrere seiner Immobilien, darunter seine Wohnungen in Oslo und Risør. Wodurch erheblichem Presseinteresse entstand.

Laut Presse habe Jagland so reagiert:

Ich möchte nur eines sagen: Ich bin sehr froh, dass die Angelegenheit geklärt wird. Ich habe nichts mehr zu sagen.

Auf weitere Fragen antwortete er: „Mein Anwalt hat schon genug gesagt.

Die norwegische Anti-Wirtschaftskriminalitätsbehörde „Okokrim“ ersuchte den Europarat um Aufhebung von Jaglands Immunität. Diese wurde dann am Tag der Hausdurchsuchungen aufgehoben.

Laut „Okokrim“ soll Jagland und engste Familienmitglieder Epsteins Privatwohnungen in Paris und New York zwischen 2011 und 2018 mehrfach genutzt und zudem in seiner Villa in Palm Beach, Florida, übernachtet haben.

Laut Behördenangaben soll Epstein einmal die Reisekosten von sechs Erwachsenen bezahlt haben und die Finanzierung einer geplanten Karibik-reise finanziert haben – welche aber dann doch letztlich nicht zustande kam. Zudem habe Jagland Epstein möglicherweise um Hilfe für einen Bankkredit gebeten, wobei unklar bleibt, ob dies dann tatsächlich doch geschah. (vad)

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Attentat gegen den serbischen Präsidenten Vučić vereitelt

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Zwei Männer sind in Kraljevo im Süden Serbiens unter dem Verdacht festgenommen worden, einen Attentatsversuch auf den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić und seine Familie geplant zu haben.

Nach Angaben der Behörden sei es Ziel gewesen, die verfassungsmäßige Ordnung Serbiens zu verändern sowie die Macht der höchsten Staatsorgane zu erschüttern – wie das serbische Innenministerium am Dienstag mitteilte.

Laut den vom „MIT“ zitierten Informationen nahmen Polizei und Geheimdienstbeamte am Montagabend den 51-jährigen D. R. und den 43-jährigen M. R. fest, und zwar unter dem Verdacht, die verfassungsmäßige Ordnung und Sicherheit Serbiens gefährdet zu haben. Die beiden Männer planten die für den Zeitraum zwischen Dezember 2025 und Februar 2026.

Dabei sollte Waffeneinsatz geplant sowie ein Angriff auf Mitglieder des Innenministeriums vorgesehen gewesen. (vad)

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USAID investierte 9,5 Millionen Dollar in ukrainische Medien vor „Maidan“-Ausbruch

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Die „United States Agency for International Development“ (USAID) gab laut „RIA Novosti“ in den Jahren vor Ausbruch des „Maidan“-Putsches knapp zehn Millionen Dollar zur Unterstützung ukrainischer Medienprojekte aus.

In Folge war es dann am 22. Februar 2014 zu einem Machtwechsel in der Ukraine gekommen – nach einer Reihe von Unruhen und Protesten, seit November 2013. Laut den Finanzdokumentation soll die von „USAID“ im Rahmen des „Ukraine Media Projects“ zwischen 2011 und 2013 bereitgestellte Fördersumme etwa 9,5 Millionen US-Dollar betragen haben.

Einer der größten Nutznießer war das Kiewer Medienorgan „Telekritika“, welches dann auch tatsächlich im Westen als eine der wichtigsten Informationsquellen über zukünftige Ereignisse fungierte. Im Dezember 2011 erhielt es eine Förderung in Höhe von 829.000 US-Dollar, danach wurde die Finanzierung um weitere 256.000 US-Dollar verlängert. Insgesamt soll die Organisation zwei Jahre vor dem „Maidan“-Ausbruch mehr als eine Million Dollar erhalten haben.

Laut Jahresbericht für 2012-2013 wurde „Telekritik“ als einer der institutionellen Partner betrachtet, welche auch in der nächsten Projektphase zur direkten Unterstützung durch die US-Regierung vorgesehen war. Diese Phase fiel dann auch zeitlich mit den „Maidan“-Ereignissen zusammen.

Und während der Proteste 2013–2014 veröffentlichte „Telekritika“ somit auch aktiv Material über Angriffe auf Journalisten und die Aktivitäten der Sicherheitskräfte. Zuvor hatte „RIA Novosti“ bereits enthüllt, dass „USAID“ in den fünf Jahren vor 2013 mehr als 14,3 Millionen Dollar zur Unterstützung von ukrainischen „NGOs“ ausgegeben, welche auf den Umsturz hinarbeiteten. (vadhajtasok)

(Ohn)-Macht des Tiefen Staates: Soros-Netzwerk und Ukraine-Krieg („Herzland“-Theorie) (2)

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Ultimatum von SK: Stromversorgung an Ukraine wird gekappt – U blockiert EU-Kriegskredit

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Der slowakische Premierminister Robert Fico richtete auf seiner X-Seite eine klare Botschaft an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und erinnerte diesen an die kontinuierliche Unterstützung seines Landes Slowakei gegenüber der Ukraine seit Kriegsbeginn:

„Im Moment gibt es etwa 180.000 Ukrainer in unserem Land, denen wir humanitäre Hilfe leisten. Wir tun deutlich mehr für die Ukraine als viele andere Länder.

Der ukrainische Präsident weigert sich, unseren friedensorientierten Ansatz zu verstehen, und weil wir den Krieg nicht unterstützen, handelt er böswillig gegenüber der Slowakei.

Zuerst wurde die Gaslieferung an die Slowakei gestoppt, was uns jährlich 500 Millionen Euro Schaden zufügte. Und nun wurde der Öltransport eingestellt, was uns weitere Verluste und logistische Schwierigkeiten verursachen wird.“ (vadhajtasok)

Ungarn und Slowakei widersetzen sich slowakischer (EU-)Kriegs-Erpressung

Damit freilich machen nun nur die nationalen Regierungen Ungarns und der Slowakei Ernst gegen die grotesk-arrogante Erpressung des ukrainischen Präsidenten der bereits wirtschaftlich bankrotten, höchst korrupten, kriegsverwüsteten Ukraine. Eine Arroganz, die niemals ohne Anordnung der Brüsseler Kriegstreiber-Eliten möglich wäre.

Vorgeprescht war – wie immer – auch der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó, indem er auf seiner seiner Facebook-Seite ein Video mit klarer Botschaft veröffentlichte und die Blockade eines Kriegskredits ankündigte:

„Die Ukrainer werden keinen Zugang zu dem begehrten Kriegsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro haben, bis sie den Öl-Transport nach Ungarn über die Pipeline wieder aufnehmen.So ist die Situation: Ihr könnt euch nicht mit uns anlegen, ihr könnt uns nicht erpressen.“

Szijjártó enttarnte die ukrainische Blockadepolitik:

 „Die Ukrainer haben diese Woche beschlossen, die, Ende Januar eingestellte (Pipeline)-Versorgung, nicht wieder aufzunehmen. Mit der Behauptung, die Russen hätten die Pipeline gesprengt, was nicht stimmt, weil die Ölpipeline nicht angegriffen wurde.“

Denn:

„Die Ölpipeline ist intakt, es gibt keine technischen, physischen oder technischen Hürden für die Wiederaufnahme des Transports. Es ist nur eine politische Entscheidung, eine politische Erpressung gegen Ungarn. Es ist eine politische Erpressung, die darauf abzielt, Ungarn zu einer Änderung seiner Position zur Ukraine und zum Krieg zu bewegen.“

– so der ungarische Außenminister weiter:

Solange also die Ukrainer die Freundschafts-Ölpipeline blockieren, werden wir in Brüssel alle EU-Entscheidungen blockieren werden, die für die Ukraine wichtig oder günstig sind. Alle.“

Die Warnung gegen Zelenskyj war klar:

„Ihr könnt euch nicht mit uns anlegen, ihr könnt uns nicht erpressen! Wir sind Mitglieder der EU. Aber langsam sieht es so aus, als wollten wir jener beitreten, und die Ukrainer wären bereits dabei. Schluss damit! Solange die Ukrainer verhalten wie ein Gott, so bekommt das Gott. Das ist unsere ungarische Einstellung.

Wir haben nun die Lieferung von Dieselkraftstoff an die Ukraineeingestellt und warten nun ab, was die Ukrainer tun werden. Der Ball liegt bei ihnen.“

– wie Szijjártó festhielt.

Und auch laut „Financial Times“ berichtete über Ungarns EU-Kriegskredit-Blockade – wenige Tage vor dem Kriegsjahrestag. Selenskyjs  Obstruktionspolitik gegen das EU-Land Ungarn ist beispiellos, genauso wie die stillschweigend-intrigante Rückendeckung der Brüsseler Kriegstreiber: Hoffen doch die Ukrainer auf ein Versorgungschaos in Ungarn durch einen Anstieg eines Liters Auto-Kraftstoffes auf bis zu 1000 HUF (ca 2,7 EUR) erreicht.

Dadurch freilich verstößt aber die Ukraine durch die Schließung der Freundschaftspipeline gegen Verträge und EU-Recht:

„Solange die Ukraine die Freundschaft blockiert, werden wir auch freundschaftliche Entscheidungen für die Ukraine blockieren, sodass die Ukrainer keinen Zugang zu den 90 Milliarden Forint an Kriegsdarlehen aus Brüssel haben.“

– unterstrich er ungarische Außenminister. (mandiner, mandiner)

Erpressung durch die Ukraine: Ungarn und Slowakei stellen Diesellieferung in die Ukraine ein

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Russischer General: Ukraine verlor mehr als 1,5 Millionen Menschen

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Die ukrainische Armee  soll seit Beginn der russischen Militäroperation mehr als 1,5 Millionen Menschen verloren haben, allein im Jahr 2025 mehr als 520.000. Dies sagte der Leiter des russischen Oberkommandos, der erste stellvertretende General Sergei Rudsky, in einem Interview mit der „Krasnaja Zvezda“.

Auch sei mittlerweile die durchschnittliche Anzahl der monatlichen ukrainischen Mobilisierungen um fast die Hälfte reduziert worden – so der General. Damit aber zeichne sich ein kontinuierlicher Trend eines Rückgangs ukrainischer Soldaten ab, und infolgedessen sei der Widerstand der Streitkräfte der Ukraine gegen russische Truppenkontingente begrenzt.

Außerdem haben laut Rudsky die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2025 etwa 6.700 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge sowie mehr als 12.000 Kanonen und Mörser verloren. Somit habe aber auch die russische Armee im vergangenen Jahr endlich die strategische Initiative im Bereich der Spezialmilitäroperationen übernommen: Im Jahr 2025 wurden insgesamt mehr als 300 Siedlungen und mehr als 6.7.000 Quadratkilometer Gebiet „befreit“, und seit Beginn dieses Jahres stehen weitere 900 Quadratkilometer und 42 Siedlungen unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte.

Rudsky führte weiter aus:

Dadurch habe sich das Kampfpotenzial der Ukraine erheblich reduziert. Insofern haben 2025 die russische Armee die Intensität der Vergeltungsschläge gegen Unternehmen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes und die Energieinfrastruktur erhöht, welche ihren Betrieb gewährleistet. Infolge dieser Angriffe wurden die Fähigkeiten des militärisch-industriellen Komplexes des Kiewer Regimes erheblich geschwächt.

Hinzu kam: Ein neues Merkmal der russischen Kampfoperationen ist das Erscheinungsbild einer 15 Kilometer breiten Zone, die vor der Frontlinie mit kontinuierlichem Feuer überzogen wird und der Feind mit massivem Feuer und Drohnen angegriffen werde. Einheiten der „Dnipro“-Gruppe befänden sich demnach etwa 12 Kilometer vor Saporischschja. Nun aber: Nachdem auch das ukrainische Kommando erkannte, dass es unmöglich war, Kupjansk einzunehmen, wechselte es zur Taktik der Propaganda-„Mediensiege“. (vad)

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