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Der Tod des zweijährigen Emile gehört zu den mysteriösesten Todesfällen Frankreichs. Französische Ermittler nehmen nun nahezu die gesamte Bevölkerung eines kleinen Dorfes ins Visier.




Bremen (dpa/lni) –
Bremens Innensenatorin Eva Högl hat sich angesichts der Angriffe Israels und der USA auf den Iran besorgt gezeigt. «Die Bremer Sicherheitsbehörden beobachten die internationale Lage sehr genau», sagte die SPD-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): «Wir sind jederzeit in der Lage, auf neue Entwicklungen zu reagieren und unsere Maßnahmen entsprechend anzupassen.» Zu konkreten Schutzmaßnahmen äußere man sich aus Sicherheitsgründen grundsätzlich nicht öffentlich.
© dpa-infocom, dpa:260228-930-748893/1
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Quakenbrück (dpa/lni) –
Die Polizei hat in einem Fahrzeug im Landkreis Osnabrück eine Softair-Pistole und einen Schlagring sichergestellt. Die Beamten hätten das Auto, in dem drei Männer im Alter zwischen 16 und 25 Jahren saßen, am Freitag in Quakenbrück gestoppt, teilte die Polizei mit. Bei der Kontrolle hätten sie zunächst eine augenscheinlich echte Schusswaffe auf der Rücksitzbank entdeckt.
Die Beamten forderten die Insassen auf, ihren Anweisungen zu folgen. Ein Mann auf der Rücksitzbank habe jedoch nach der Waffe gegriffen. Daraufhin hätten die Polizisten ihre Dienstwaffen gezogen. Die Männer seien anschließend ausgestiegen. Alle drei seien fixiert und durchsucht worden.
Letztlich stellte sich heraus, dass es sich bei der vermeintlichen echten Schusswaffe um eine Softair-Pistole handelte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz aufgenommen.
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Die Polizei war bei mehreren illegalen Autorennen im Einsatz. (Symbolbild). Frank Rumpenhorst/dpa





Hamburg (dpa/lno) –
Durch den Warnstreik bei der Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein (VHH) ist der öffentliche Nahverkehr in Hamburg weiterhin stark eingeschränkt. Wie die Verkehrsdienstleister mitteilten, fallen auch heute viele Fahrten aus. Der Warnstreik dauert voraussichtlich bis Sonntagmorgen um 3.00 Uhr. Fahrgäste sollten, wenn möglich, auf die S-Bahn umsteigen.
Wegen des Streikaufrufs der Gewerkschaft Verdi sei derzeit kein Betrieb der U-Bahn in Hamburg möglich, teilte die Hamburger Hochbahn AG am Morgen mit. Auf den Buslinien 5,7,23,24,43 und 150 wird ein Notbetrieb angeboten. Zudem fahren die Linien 16 und 114 unregelmäßig. Die Busse auf den Linien 180, 161 und 561 können normal fahren. Auch nach Beendigung des Warnstreiks sei am Sonntag noch bis in die frühen Morgenstunden mit Verspätungen zu rechnen.
Auch alle Betriebshöfe des Verkehrsdienstleisters VHH seien zum Warnstreik aufgerufen worden, so das Unternehmen. Dadurch fallen auch hier die meisten Buslinien bis Sonntagmorgen aus. Vereinzelte Strecken werden jedoch weiterhin eingeschränkt bedient. Fahrgäste werden gebeten, vor der Fahrt zu prüfen, welche Linien fahren.
Die Hamburger S-Bahn, die von der Deutschen Bahn betrieben wird, und die Fähren der Hochbahn-Tochter Hadag sind von dem Warnstreik nicht betroffen. Zudem werde der Stadtverkehr in Ahrensburg und Bargteheide (Kreis Stormarn) nicht bestreikt.
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Kanadagänse haben jetzt auch das Gelände der Lanesgartenschau Neuss 2026 für sich entdeckt. (Archivbild). Rolf Vennenbernd/dpa

