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Wechselseitige Körperverletzung im Bahnhof Harburg – Bundespolizei nimmt zwei Männer fest

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Wechselseitige Körperverletzung am Bahnhof Harburg

Hamburg (ots) – Am 27. Februar 2026 soll es auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 5 und 6 im Bahnhof Harburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männer gekommen sein.

Tatablauf

Nach den Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg begann die Auseinandersetzung mit einem verbalen Streit. In der Folge sollen sich die beiden Männer mit Faustschlägen geschlagen haben, wodurch einer der Beteiligten, ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger, ins Gleis fiel. Er konnte sich jedoch selbstständig wieder auf den Bahnsteig zurückklettern.

Zeugen und Polizeieinsatz

Festnahme und Ermittlungen

Die Überprüfung mit Hilfe von Videoaufzeichnungen bestätigte den Ablauf der Tat. Vor Ort konnten die Beamten die beiden Männer festnehmen, die beide Blutanhaftungen an ihrer Kleidung aufwiesen. Der 30-jährige Tatverdächtige war leicht alkoholisiert und hatte Verletzungen am Ohr und Ellenbogen, während der 31-Jährige keine sichtbaren Wunden aufwies. Beide lehnten die Behandlung durch den Rettungsdienst ab.

Ursprung des Streits und weitere Maßnahmen

Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 30-Jährige auf dem Bahnsteig uriniert, was den Streit auslöste. Nach Abschluss der Maßnahmen erhielten beide Männer Platzverweise und wurden getrennt. Gegen sie wurden jeweils Strafverfahren unter anderem wegen Körperverletzung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

Warnung der Bundespolizei

Die Hamburger Bundespolizei erneuert ihre Warnung vor gefährlichem Verhalten an Bahnanlagen. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten, da Züge nicht ausweichen können und die Bremswege oft nicht ausreichen, um einen Aufprall zu vermeiden. Leichtsinniges Verhalten gefährdet nicht nur die betroffenen Personen, sondern auch Reisende und Helfer.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Mann stürzt im S-Bahn-Haltepunkt Neuwiedenthal in Gleisbereich und bleibt unverletzt

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Lebensgefährlicher Gleissturz in Neuwiedenthal

Hamburg (ots) – Am 27. Februar 2026 stürzt ein 20-jähriger Mann ohne Fremdeinwirkung in den Gleisbereich des S-Bahn-Haltepunkts Neuwiedenthal und landet auf der Abdeckung der Stromschiene.

Tatablauf

Zur Zeit des Vorfalls, gegen 10:00 Uhr, fand im Gleisbereich der Regelbetrieb statt, weshalb jederzeit ein Zug hätte fahren können. Eine unbekannte Frau beobachtete den Sturz und alarmierte unverzüglich den Rettungsdienst über den Notruf. Daraufhin ordnete die Bundespolizei eine Streckensperrung und eine Stromabschaltung der Stromschiene an.

Hilfe und medizinische Versorgung

Die Zeugin half dem Mann, aus dem Gleisbereich zu klettern, sodass er um 10:01 Uhr wieder auf dem Bahnsteig stand. Beim Eintreffen der Bundespolizei war die meldende Frau nicht mehr vor Ort. Der 20-Jährige gab an, keine Verletzungen erlitten zu haben und benötigte keine medizinische Versorgung.

Gefahren im Gleisbereich

Im Gespräch mit den Bundespolizisten über die Risiken im Gleisbereich erkannte der Mann die Gefahren. Er bestritt Suizidabsichten und erklärte, dass er unachtsam gewesen sei und versehentlich ins Gleis gefallen sei.

Ermittlungsstand

Eine durchgeführte Videosichtung bestätigte den Geschehensablauf, bei dem der Mann über den Bahnsteig gegangen und ohne Fremdeinwirkung ins Gleis gefallen war. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis für den S-Bahn-Haltepunkt Neuwiedenthal entlassen. Er war unverletzt, orientiert und in der Lage, zu gehen.

Die Hamburger Bundespolizei warnt erneut vor riskantem Verhalten in Bahnanlagen: „Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer können nicht ausweichen, und die Bremswege sind oft zu lang, um eine Kollision mit Personen im Gleisbereich zu verhindern.“

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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