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Musk: 70.000 Vergewaltigunegn in GB, 477 in Ungarn

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Elon Musk hat via „X“-Social-Media-Plattform die jährlichen Vergewaltigungsfälle in Ungarn und Großbritannien gegenüberstellt. Demnach werden in Ungarn 477 solcher Straftaten und im Vereinigten Königreich 70.000 registriert.

Musk behauptet zudem: Ziel der EU wäre es, Viktor Orbán zu stürzen und Ungarn mit Vergewaltigern zu überschwemmen.

Big difference https://t.co/RKFlOqhdNe

— Elon Musk (@elonmusk) February 26, 2026

Ungarn – Mon amour: Resilienter Gegen-entwurf zur österreichischen Political Correctness – Eine Mentalitätskritik

Migranten-Gewalt: (K)ein Sommer wie damals – außer Ex-Polen, Ungarn, Rumänien, Moskau (Videos) +UPDATE 09.06.+

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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Spiele verschoben: XXL-Sperre für Tennisspieler

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Ein Tennisspieler aus Argentinien hat gleich mehrmals gegen Wettbestimmungen im Tennis verstoßen. Jetzt darf er bis 2032 keine Spiele bestreiten.

Der argentinische Tennisspieler Leonardo Aboian ist wegen mehrerer Wettvergehen zu einer Sperre von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Diese Entscheidung teilte die zuständige International Tennis Integrity Agency (ITIA) mit. Der 27 Jahre alte Aboian hatte zugegeben, zwischen 2018 und 2025 mehrere seiner Einzel- und Doppel-Matches auf der ITF World Tennis Tour und auf ATP-Challenger-Ebene verschoben zu haben.

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Der Argentinier muss zudem 40.000 Dollar Strafe zahlen, von denen 25.000 Dollar auf Bewährung ausgesetzt wurden.  Als beste Platzierung hatte Aboian im April 2025 Platz 229 erreicht. Der Argentinier war seit dem 19. September 2025 bereits vorläufig gesperrt, der Südamerikaner darf nun bis zum 18. Juni 2032 keine Spiele bestreiten. (dpa/trh)

Spiele verschoben: XXL-Sperre für Tennisspieler wurde gefunden bei mopo.de

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Weiterhin kein Geld für AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung

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Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung bekommt weiterhin kein Geld vom Bund. Nach Informationen von WDR, NDR und der SZ prüft das dafür ...

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Aktuelle Nachrichten zum Angriff auf den Iran

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Nach zuletzt offenbar gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm, unmittelbar vor der neuen Eskalation haben heute am frühen Morgen die USA und Israel einen koordinierten Militärangriff auf den Iran gestartet.

Details zu den Angriffen

  • Die Angriffe richteten sich gegen Ziele im ganzen Land, darunter Teheran und mehrere weitere Städte wie Isfahan, Ghom, Karadsch und Kermanschah.

  • Laut israelischem Verteidigungsminister Katz war es ein Präventivschlag, um angebliche Bedrohungen für Israel auszuschalten.

  • US-Präsident Donald Trump bestätigte, dass die USA an „großen Kampfoperationen“ beteiligt seien, und nannte das Vorgehen als Antwort auf eine „existenzielle Bedrohung“.

Laut aktuellen Berichten zielten die Angriffe vor allem auf:

  • militärische Infrastruktur und Raketenstellungen

  • iranische Führungseinrichtungen (u. a. Gebiet nahe dem Büro von Großayatollah Ali Khamenei)

  • Strategisch wichtige Städte und Einrichtungen im ganzen Iran
    Ziele wurden teils über Luft- und Seeangriffe getroffen.

Wie reagiere bis jetzt der Iran?

Der Iran hat unmittelbar Raketen und Drohnen gegen Israel und US-Stützpunkte in der Region gestartet.

  • Ziele waren u. a. US-Militärbasen in Bahrain, Kuwait, Katar und den VAE.

  • Es gab Berichte über Explosionen über der Golfregion, z. B. in Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Was passiert gerade vor Ort

  • Sirenen und Luftalarm in Israel sowie Luftraumsperrungen wurden ausgelöst.

  • Internationale Fluggesellschaften und Botschaften ändern Reisehinweise; z. B. rät das Auswärtige Amt von Reisen nach Israel ab.

  • Die Lage wird als massive Eskalation im Nahen Osten beschrieben, mit Risiken einer noch größeren regionalen Ausweitung.

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Laura Dahlmeier: Heimatgemeinde setzt bewegendes Zeichen – „Große Ehre“

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Vorschau ansehen Nach dem tödlichen Bergunfall von Laura Dahlmeier wird der Kurpark in Garmisch-Partenkirchen in Laura-Dahlmeier-Park umbenannt.

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Gekommen, um zu bleiben: Ukrainer wollen nicht mehr zurück

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Kopenhagen. Vier Jahre nach Kriegsbeginn wollen immer mehr ukrainische Flüchtlinge dauerhaft in Dänemark bleiben. Das geht aus einer Studie der Universität Kopenhagen und der ROCKWOOL […]

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„Meine Familie leidet auch“: Harte Zeiten für Trainer von Bundesliga-Kellerkind

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Auch Trainer Daniel Bauer bekommt derzeit die angespannte Lage beim abstiegsbedrohten Bundesligisten VfL Wolfsburg zu spüren. „Die Fans leiden, viele Familien von Fans leiden – meine Familie leidet auch, weil aktuell jetzt wirklich nur der VfL zählt“, sagte der 43-Jährige am Freitag. 

Sorgen um seine eigene Position macht sich Bauer trotz Platz 15 dennoch eher weniger. „Mir geht es um den Klub, mir geht es um den Verein und ich gebe mit meinem Trainerteam hier jeden Tag das Beste.“ Mehr könne er nicht tun, er sei trotz der jüngsten Rückschläge vor dem Duell mit dem VfB Stuttgart am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) „total davon überzeugt, dass wir gut gearbeitet haben mit den Jungs“ und dass man in der Lage sei, dem Tabellenvierten „Paroli zu bieten“.

Bauer nach 2:3-Niederlage: „Wie eine Schülermannschaft“

Zuletzt hatte Bauer, der den Job erst im November von Paul Simonis übernommen hatte, noch Rückendeckung von Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen erhalten. Doch nach dem sechsten Spiel in Folge ohne Sieg stecken die Wölfe tief im Abstiegskampf. Nach dem bitteren 2:3 gegen den FC Augsburg war Bauer in der vergangenen Woche mit seinen Spielern hart ins Gericht gegangen, man verhalte sich „zum Teil wie eine Schülermannschaft“.

Die Wortwahl habe ihm „keiner krumm genommen, sonst wäre das Verhältnis auch nicht mehr intakt. Punkt“, stellte Bauer klar. Fakt sei, dass man im Moment „immer wieder Fehler“ mache, „die in der Bundesliga brutal bestraft werden“. Doch die „Mannschaft lebt, die Mannschaft brennt“, versicherte der VfL-Coach: „Das wollen wir am Sonntag in Stuttgart auch auf den Platz bringen, auch konstant.“

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Dabei muss Bauer erneut auf Patrick Wimmer verzichten, auch für Kapitän Maximilian Arnold kommt die Partie in Stuttgart noch zu früh. Zudem fallen Pavao Pervan (Sprunggelenk) und Kevin Paredes (Muskelverletzung) aus. (sid/ea)

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Flugzeug zerquetscht Autos in Bolivien: Mindestens 15 Tote

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Bei einem Flugzeugunglück in Bolivien sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Militärmaschine der bolivianischen Luftwaffe sei bei der Landung von der Piste abgekommen und vollständig zerstört worden, berichtete unter anderem die Tageszeitung „El Deber“ unter Berufung auf die Feuerwehr. Dutzende Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden. Nach ersten Berichten wurden zudem etwa 15 Fahrzeuge am Unglücksort beschädigt oder zerstört.

„Unter den betroffenen Fahrzeugen befinden sich Kleinbusse, Privatwagen und sogar ein Sattelzug, die beim Absturz des Flugzeugs in der Gegend getroffen wurden. Einige Fahrzeuge wurden zu einem Haufen Schrott zerquetscht, und unter den Trümmern befinden sich Tote“, zitierte „La Razón“ den nationalen Feuerwehrdirektor Pavel Tovar. Er schloss demnach nicht aus, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Die Ursache des Unglücks war zunächst unbekannt.

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Den Berichten zufolge transportierte das Flugzeug vermutlich Bargeld. Am Unglücksort versammelte sich eine große Menschenmenge und versuchte, Geldscheine an sich zu nehmen. Einsatzkräfte setzten demnach Wasser und chemische Mittel ein, um die Menge zu zerstreuen und die Kontrolle wiederherzustellen. (dpa)

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Sachsens Innenminister nennt AfD-Hochstufung einen „politisch motivierten Schnellschuss“

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„Mit einem politisch motivierten Schnellschuss aus der Hüfte hat die alte Ampelregierung den deutschen Sicherheitsbehörden einen Bärendienst erwiesen“, kritisierte Sachsens ...

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„Schlichtweg überflüssig“ – Cavallo nach VW-Sparkurs außer sich

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Vorschau ansehen Ein Medienbericht sorgt bei VW für Unruhe. Reichen die bisherigen Sparpläne nicht aus? Cavallo spricht Klartext.

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Tagesthemen: Es geht nicht um AfD, sondern um Sichern eigener Macht

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Wie deutlich und groß muss die Schlappe für den Bundesverfassungsschutz, Faeser & Co und der Sieg für die AfD sein, wenn sich selbst die Tagesthemen gestern Abend zu einem Kommentar von Iris Sayram, Korrespondentin ARD-Hauptstadtstudio, durchgerungen haben, den man vom Staatsfunk kaum noch für möglich gehalten hätte?

Von DAVID BERGER | Das Gutachten des Verfassungsschutzes sei nichts weiter als bedrucktes Papier ohne Aussagekraft. Man wollte damit nicht für die Demokratie oder den Rechtsstaat kämpfen, sondern diese benutzen, um den politischen Gegner auszuschalten. Man müsse sich nicht wundern, „dass bei vielen der Eindruck entsteht, es gehe hier nicht um die Partei. Sondern darum, einen politischen Gegner aus dem Rennen zu nehmen.“

Kaum ein härteres Urteil über die Protagonisten „UnsererDemokratie“ ist denkbar.

Faesers Inkompetenz wirkt bis heute nach

Zuvor hatte Sayram eine Stellungnahme von LTO-Redakteur Markus Sehl auf X gepostet, in der es heißt: „Der Beschluss des VG Köln ist mehr als nur eine Eilentscheidung: Er spricht gegen die Erfolgsaussichten eines AfD-Verbotsverfahrens …“ Ähnlich hatte sich bereits zuvor der Anwalt der AfD in dem Verfahren, Ralf Höcker geäußert.

Unter Juristen ist es kein Geheimnis, dass er Großteil des Haldenwang/Faeser-Gutachtens aus vielleicht diskutablen, aber von der Meinungsfreiheit gedeckten Äußerungen besteht; nur ein kleiner Teil zeigt tatsächlich extremistische und abstoßende Positionen innerhalb der Partei. Das Gutachten ist inhaltlich wertlos und politisch motiviert, insbesondere wegen des Veröffentlichungszeitpunkts kurz vor dem Ende von Nancy Faesers Amtszeit. Die der linksterroristischen „Antifa“ nahe stehende Faeser hat in ihrer Amtszeit immer wieder ein gebrochenes Verhältnis zu Demokratie und Rechtsstaat gezeigt.

Wer ist in Wirklichkeit eine Gefahr für die Demokratie?

Unter ihr und bis zur Stunde wurde und wird der Verfassungsschutz immer wieder politisch instrumentalisiert, was dem Vertrauen in staatliche Institutionen schadet. Ein AfD-Verbot ist nun komplett unrealistisch geworden, da die Partei rechtlich zulässig ist, auch wenn vereinzelte ihrer Vertreter gelegentlich durch extremistische Aussagen auffallen. Jetzt ist unübersehbar deutlich geworden, was auch Iris Sayram ausgeführt hat: Forderungen nach einem Verbot basieren auf politischem Kalkül, nicht auf ernsthafter Auseinandersetzung mit der AfD.

Hans-Georg Maaßen, der langjährige Präsident des Bundesverfassungsschutze hat es hart, aber überzeugend formuliert: „Die angebliche ‚gesichert rechtsextreme‘ Einstufung der AfD war kein bedauerlicher Fehler, sondern systematischer Missbrauch des Verfassungsschutzes seit Haldenwang – zur Diffamierung von Regierungskritikern und politischer Verfolgung. Die Verantwortlichen in Politik und Behörde müssen strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden!“

Wie Julius Böhm bemerkte, stellt der Umgang etablierter Parteien mit der AfD – insbesondere durch Ausgrenzung und staatliche Maßnahmen – eine größere Gefahr für Demokratie und Vertrauen in den Staat dar als die AfD selbst.

Sehen sie selbst:

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Dieser Beitrag erschien zuerst auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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„Bereicherung“ Islam: Wie der Ramadan die Schulen lahmlegt

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Wien. Seit dem 18. Februar läuft der muslimische Fastenmonat Ramadan – und in Wiener Schulen mehren sich die Klagen über völlig entkräftete Schüler. Obwohl Kinder […]

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Droht jetzt die Fast-Food-Krise? Feuer in Deutschlands größter Dönerfabrik

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In Deutschlands größter Dönerfabrik „Birtat“ im baden-württembergischen Murr war am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz – verletzt wurde niemand.

Der Qualm sei so stark gewesen, dass die Feuerwehr die Räume zunächst nicht habe betreten können, sagte ein Polizeisprecher dem „Spiegel“. Polizei und Feuerwehr waren beide mit mehreren Wagen vor Ort.

Dönerfabrik: Alle Mitarbeiter rechtzeitig in Sicherheit

Drei Mitarbeiter sollen sich während der Frühschicht im Gebäude aufgehalten haben, als der Brand bemerkt wurde. Alle konnten rechtzeitig das Gebäude verlassen.

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Der in einem Kühlhaus entstandene Brand wurde inzwischen gelöscht. Die Brandursache ist bislang unklar, ebenso wie die Höhe des entstandenen Schadens. „Birtat“ soll eigenen Angaben zufolge der größte Produzent von Dönerfleisch in Deutschland sein – mit 25 Tonnen pro Tag. Insgesamt sind hier rund 120 Mitarbeiter beschäftigt. (mp)

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Militärschlag gegen Iran: Trump fordert Kapitulation – Iran führt großangelegten Drohnenangriff auf Israel aus

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Israel und die USA haben am Samstag einen gemeinsamen Militärschlag gegen den Iran durchgeführt. Ziel der Operation sei es laut ...

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Experten diskutieren: Wie viel bringen DNA-Spuren am Tatort wirklich?

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DNA-Analysen haben die Aufklärung von Verbrechen revolutioniert. Hautschüppchen am Opfer – und per Analyse einem Menschen zugeordnet. Fall gelöst? So einfach ist es aber nicht. Auch darum geht es derzeit bei einem wichtigen Experten-Treffen.

An einem Gewaltopfer werden Hautpartikel gefunden und per DNA-Analyse einem bestimmten Menschen zugeordnet. Tatverdächtiger identifiziert, Fall gelöst? Dass es längst nicht so einfach ist, darum geht es unter anderem beim 46. Spurenworkshop der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, der aktuell in Greifswald stattfindet.

DNA-Gipfel: Das fehlt bei der Arbeit mit DNA noch

„Wie wahrscheinlich ist das, dass jemand Hautschüppchen überträgt?”, fragt Anja Klann vom Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Greifswald. „Jede Hautstruktur ist anders. Jeder Mensch verliert unterschiedlich viele Hautschüppchen. Es ist eine Frage der Zeit. Wie lange war jemand irgendwo? Wie lange war der Kontakt? Wie intensiv lag Reibung vor?”

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Während die Analyse von Proben im Labor extrem standardisiert sei, müssten für die Beantwortung solcher Fragen der sogenannten Kontextualisierung noch stärker Standards festgelegt werden. „Es gibt ja wirklich unendlich viele Übertragungsszenarien. Und da muss man vor allem Standards entwickeln, wie man diese Art der Untersuchung überhaupt vergleichbar macht.”

DNA-Analysen mitunter wichtig für Urteile

Das ist auch insofern wichtig, als von der Interpretation mitunter viel abhängt. Je nach Fall seien DNA-Spuren unterschiedlich bedeutend, sagt Klann, die in Greifswald den Arbeitsbereich Forensische Molekulargenetik leitet. „Es kann natürlich auch in einer Urteilsbegründung unter Umständen einen hohen Stellenwert haben.” Besonders, wenn es etwa zuvor keine Zeugenaussagen gegeben habe und eine gute DNA-Spur direkt zu einer Person führe, könne das ein großer Vorteil sein.

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Das Treffen von Wissenschaftlern, Richtern, Strafverteidigern sowie Sachverständigen aus Landeskriminalämtern (LKA) und dem Bundeskriminalamt in Greifswald sei die zentrale Veranstaltung im deutschsprachigen Raum zum Thema Spurenuntersuchung, vor allem mit Schwerpunkt auf forensische Genetik, sagt Organisatorin Klann. Mehr als 300 Experten und Expertinnen hätten sich angekündigt.

Teils Hunderte Analysen für einen Fall

In Mecklenburg-Vorpommern kümmern sich laut Klann die rechtsmedizinischen Institute in Rostock und Greifswald sowie das hiesige LKA um Analysen von Genmaterial. Dabei entfalle der größte Teil auf das LKA. Aber auch in Greifswald liefen praktisch permanent solche Analysen. „Das kann schon in die Hunderte gehen, auch bei einem Fall manchmal. Deswegen haben wir auch kontinuierlich immer was zu tun.” Die Fälle reichten von Einbruchsdelikten bis hin zu Tötungsdelikten.

„Eine extrem hohe Qualität” habe diese Arbeit in Deutschland. Dafür sorgten auch ein Akkreditierungssystem und externe Begutachtungen. Bei all der Faszination, die die Rechtsmedizin nicht zuletzt auch wegen Krimis und True-Crime-Formaten ausübt, gehört laut Klann auch weniger glamouröse Arbeit dazu. „Was man sich vorm Fernsehen anguckt, da steckt auch viel, viel wirklich wissenschaftliche Grundlagenforschung dahinter, eben dass wir nachher Verfahren in der Routine anwenden können.” Diese Arbeit sei im Nachhinein kaum sichtbar, sei aber auch zur würdigen. (dpa/mp)

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Epstein-Files: Republikaner prüfen nach Clinton-Befragung mögliche Meineid-Anklage

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Nach Befragungen von Bill Clinton und Hillary Clinton im Zusammenhang mit den Epstein-Files prüfen Republikaner im US-Kongress mögliche rechtliche Schritte ...

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Werder sehnt sich nach einem Sieger-Bier: „Zeitpunkt könnte nicht besser sein“

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Drei Spiele in Serie haben sie nicht gewonnen, da kann der Durst auf ein erlösendes Sieger-Bier schon einmal groß werden. Und so verspüren auch die Bremer Sehnsucht auf ein „Kaltgetränk“, wenn sie dann „mal wieder ein Fußballspiel gewonnen“ haben, sagt Werder-Trainer Daniel Thioune. Wenn, ja, wenn. Der Zeitpunkt am Wochenende könnte jedenfalls nicht besser sein. 

Schließlich ist Werder nach der jüngsten Pleite zuletzt auf den vorletzten Platz abgeschmiert, am Samstag (15.30 Uhr/Sky) kommt nun der Tabellenletzte FC Heidenheim ins Weserstadion – mehr Druck, mehr Krisengipfel geht nicht. Doch von einem Endspiel im Kampf um den Klassenerhalt will Thioune nichts wissen. „Die Aufgabe wird jede Woche schwieriger“, sagt der 51-Jährige, der seine bisherigen drei Spiele als Nachfolger von Horst Steffen allesamt verloren hat, aber: „Meine Energie ist ungebrochen. Weil ich wusste, dass es bis zum Ende dauern wird, bis zum 34. Spieltag.“ 

Keine Trainerdiskussion – Fritz stärkt Thioune den Rücken

Doch irgendwann müssen die Bremer mal anfangen zu gewinnen, sonst geht es nach 1980 und 2021 wohl zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte hinab in die Niederungen der 2. Liga. „Wir haben aktuell nicht mehr viel, was für uns spricht, deshalb müssen wir uns das Stück für Stück selbst zurückholen“, sagt Thioune, dem ein historisches Missgeschick droht: Er könnte der erste Werder-Trainer werden, der seine ersten vier Bundesliga-Spiele mit Bremen verliert. 

„Natürlich ist die Situation gerade nicht einfach“, sagt Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball in Bremen, doch der Glaube, dass Thioune die Wende gelingt, ist weiterhin da: „Es gibt überhaupt keine Trainerdiskussion bei uns.“ Thioune agiere „sehr energetisch, vermittelt seine Inhalte präzise und arbeitet sehr lösungsorientiert mit den Jungs“. Die Mannschaft nehme „seine Vorgaben gut an und arbeitet an deren Umsetzung“.  


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Doch womöglich spielen Taktik und Muskeln in diesem Kellerduell gar nicht so die große Rolle. Am Ende habe der Kampf gegen den Abstieg „unheimlich viel“ mit dem „Kopf zu tun“, sagt Heidenheims Coach Frank Schmidt. Und dieses Duell „Letzter gegen Vorletzter“ sei noch einmal ein ganz „besonderes Kopfspiel“ in dem man „im richtigen Moment eiskalte, richtige Entscheidungen treffen“ müsse.  

Heidenheim bei Niederlage statistisch abgestiegen

Beide Teams können sich eine Niederlage eigentlich nicht leisten, doch sollte Heidenheim verlieren, wäre der Klub kaum noch zu retten. Schon jetzt ist der FCH statistisch gesehen abgestiegen. Mit nur 14 Punkten auf dem Konto nach 23 Spielen schaffte in Zeiten der Drei-Punkte-Regel noch keine Mannschaft am Ende den Klassenerhalt. 

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„Wenn du eine Chance haben willst, musst du irgendwann anfangen, den Rückstand abzubauen“, sagt Schmidt: „Und deswegen ist es schon ein Spiel, das du gewinnen solltest, um dann auch weiter fest daran zu glauben, dass du die Chance hast.“ (sid/ea)

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„Let’s Dance“: Llambi flippt aus – Favorit steht schon fest

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Vorschau ansehen Die neue Staffel von „Let's Dance“ hat begonnen und ein Teilnehmer sorgt bereits für Aufsehen.

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Mehr als 30 Grad Temperatur-Unterschied und 40 Tage Schnee: So krass war unser Winter

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Das war der schneereichste Winter seit 2010 – und trotzdem wärmer als der Mittelwert. Im Februar wurden schon 17 Grad gemessen, das sind 30 Grad Temperatur-Unterschied im Vergleich zum kältesten Tag des Winters am 11. Januar.

Jetzt ist es amtlich: Hamburg erlebte 2025/26 den schneereichsten Winter seit 2010. „Insgesamt gab es rund 40 Schneedeckentage“, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Niederschlagssumme belief sich auf rund 150 Liter pro Quadratmeter, das sind 24 Liter weniger als im Vergleich zur international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Die Sonnenscheindauer erreichte 145 Stunden, das sind elf Stunden mehr als zur Referenzperiode.

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Trotzdem war der vergangene Winter mit durchschnittlich 2,0 Grad 0,8 Grad wärmer als im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert zur Referenzperiode (1,2 Grad). Am kältesten war es laut Wetterdienst am 11. Januar mit minus 14,3 Grad. Am 26. Februar wurden Höchstwerte um 17 Grad gemessen; sie verliehen dem Winter einen milden Ausklang. (dpa/mp)

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Ohne Kennzeichen in die Radarfalle: Scherz hat ernste Konsequenzen

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Maskiert und ohne Kennzeichen zu schnell am Blitzer vorbei: Was wahrscheinlich ein blöder Scherz mit der Radarfalle sein sollte, zieht nun polizeiliche Ermittlungen gegen einen 20-Jährigen nach sich.

Vielleicht haben sie zu viele Gangster-Rap-Videos gesehen oder sie fanden es einfach lustig: Maskiert und mit ausgestrecktem Mittelfinger fuhren mehrere Personen am 29. Januar 2026 in einem Auto so schnell an einem Blitzer auf der Konrad-Adenauer-Straße in Neu Wulmstorf im Landkreis Harburg vorbei.

Das Radargerät löste aus. Aber nicht nur ein Mal – innerhalb von zehn Minuten schoss der Blitzer gleich mehrere Aufnahmen der „Gangster“-Karre.

Radarfalle: Scherzkekse legten es offenbar darauf an, geblitzt zu werden

Die Scherzkekse legten es offenbar darauf an, geblitzt zu werden. Denn sie trafen auch eine Vorsichtsmaßnahme: Sie hatten das Kennzeichen des Autos abmontiert.

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Womit sie wohl nicht gerechnet hatten: Die Polizei in Neu Wulmstorf konnte den Wagen auf den Aufnahmen des Blitzers trotz des fehlenden Kennzeichens identifizieren und den 20-jährigen Halter ausfindig machen. Gegen ihn wird jetzt wegen Urkundenunterdrückung ermittelt. (mp)

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Wegen Corona-Maßnahmen: Bundesregierung bekommt Druck aus Washington

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Washington/Berlin. Während die US-Außenpolitik unter Donald Trump unberechenbar bleibt, werden die USA in anderen Politikbereichen durchaus zum Hoffnungsanker. Jetzt bekommt die Bundesregierung erneut kräftigen Gegenwind […]

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Iran: Werden USA und Israel nie dagewesene Lektion erteilen

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Militärschlag von Israel und den USA gegen den Iran: Trump und Pahlavi kündigen Ende des Mullah-Regimes an

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Israel hat zusammen mit den USA einen Militärschlag gegen den Iran eingeleitet. Ziel der Operation sei es, akute Bedrohungen für ...

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Auch aus der Ukraine: Wirtschaftsministerin Reiche plant Import grüner Brennstoffe

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht im Import grüner Brennstoffe aus dem Ausland einen zentralen Baustein für die Umsetzung des geplanten neuen ...

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Aula als Live-Cub: Popstar gibt Schulkonzert bei Hamburg

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In der Gemeinschaftsschule Rugenbergen im Kreis Pinneberg war in der großen Pause heute richtig was los. Denn beim „Radio Hamburg Schulkonzert“ hat die isländische Star-Sängerin Ásdís heute ein exklusives Mini-Set gespielt – und die Aula kurzerhand in eine Konzertlocation verwandelt.

Insgesamt waren rund 600 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, Medienvertreter und Gäste dabei, darunter 450 Kinder und Jugendliche aus den Klassen 5 bis 10 der Gemeinschaftsschule sowie Viertklässler aus umliegenden Grundschulen. Die Grundschulen hatten die Gewinner-Schule beim Voting im Schulwettbewerb von Radio Hamburg unterstützt – als Dankeschön wurden die Kids ebenfalls eingeladen.

Volle Aula und viel Applaus für Ásdís


MOPO

Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • 400 Jahre Reeperbahn: Hier lebt der alte Kiez weiter
  • Der Kampf um die Elbchaussee: Autofahrer gegen Radfahrer
  • Eigenbedarf: Millionärstochter klagt Rentnerin aus der Wohnung
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
  • 16 Seiten Sport: Der neue Sturm-Plan des HSV & Fan-Liebling Fujita offen wie nie über St. Pauli
  • 28 Seiten Plan 7: Musical „Zurück in die Zukunft” feiert Premiere & Sean Paul vertreibt unseren Winterblues

Schon eine gute halbe Stunde vor dem für 11.30 Uhr angekündigten Auftritt von Ásdís strömten die ersten Klassen mit bunten, selbst gemalten Plakaten vor die Bühne. Als der isländische Popstar dann die Bühne betrat, brach der Jubel aus. In der ganzen Aula wurde applaudiert und mitgesungen – Ásdís zeigte sich sichtbar gerührt.

Bekannte Hits und Autogramme

Ásdís ist eine isländische Sängerin, die mit Songs wie „Touch Me“ oder „Beat Of Your Heart“ bekannt wurde. Mit ihrem Mix aus Pop und elektronischen Sounds hat sie sich in den vergangenen Jahren eine wachsende Fangemeinde erspielt. In der Schule spielte Ásdís unter anderem ihre Songs „Angel Eyes“, „Dirty Dancing“, „Pick Up“ und „Flashback“.

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Nach dem Konzert nahm die Sängerin sich noch ausreichend Zeit für Fotos mit ihren Fans und gab zahlreiche Autogramme. (mp)

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Horoskop: So stehen die Sterne am Samstag für Sie

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Ob Fisch, Löwe, Zwilling oder ein anderes Sternbild – für alle Sternzeichen gibt es jeden Tag einen Blick in die Zukunft. Für viele Menschen ist ein Horoskop eine kleine, wertvolle Entscheidungshilfe. Lesen Sie hier, wie die Sterne für Sie stehen: Das Tageshoroskop gibt’s täglich kostenlos auf MOPO.de!

Horoskop für Samstag, 28. Februar 2026

Horoskop heute: Widder

Sie sind heute reizbarer als gewöhnlich und geraten schneller unter Stress. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, um nicht in Zeitdruck zu geraten. Frühabends nichts übereilen!

Horoskop heute: Stier

Vormittags sollten Sie einen Vorteil schnell entschlossen nutzen. Zum Abend hin ist es für Sie ratsam, sich zurückzuhalten. Es könnten unbeherrschbare Turbulenzen entstehen.

Neugierig auf die Entwicklungen des ganzen Monats? Sehen Sie sich hier an, was Ihr aktuelles Monatshoroskop verrät.

Horoskop heute: Zwillinge

Nehmen Sie Unruhen in Ihrem Umfeld heute nicht zu ernst. Meist handelt es sich um Voreiligkeiten, die später wieder zurückgenommen werden. Genießen Sie den Nachmittag!

Horoskop heute: Krebs

Vormittags dürfen Sie sich nicht verzetteln. Konzentrieren Sie sich auf das Wichtigste. Nachmittags wird es ruhiger und Sie können sich entspannen. Unternehmen Sie abends etwas!

Horoskop heute: Löwe

Setzen Sie sich heute mit anderen Menschen zusammen, um der Lösung eines Problems näher zu kommen. Vor allem vormittags finden sich die richtigen Ansätze ganz leicht.

Horoskop heute: Jungfrau

Seien Sie vormittags vorsichtig, wenn man Ihnen freundlich begegnet und anscheinend sehr gute Angebote macht. Unterschreiben Sie nichts. Legen Sie sich keinesfalls fest!

Horoskop heute: Waage

Sie finden vormittags Zugang zu einem Menschen, der Ihnen weiterhelfen kann. Nachmittags sollten Sie sich diplomatisch verhalten. Bitten bringt Sie weiter als fordern.

Horoskop heute: Skorpion

Sie können heute eine Entscheidung treffen, die Ihnen auf Dauer Sicherheit und Anerkennung bringt. Handeln Sie aber erst, wenn Sie sich über Ihr Vorgehen im Klaren sind!

Horoskop heute: Schütze

Sie neigen heute dazu, sich überreden und übervorteilen zu lassen. Geben Sie in Konfliktsituationen nicht zu früh nach. Abends sollten Sie sich nicht von Vorurteilen leiten lassen.

Horoskop heute: Steinbock

Nutzen Sie diesen Tag, um wertvolle Verbindungen zu pflegen und neue Kontakte anzuknüpfen. Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihrem Partner keinen Anlass zur Eifersucht geben.

Horoskop heute: Wassermann

Tagsüber bleibt es für Sie ruhig, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! Abends sollten Sie Verständnis für Ihre Familie und Ihren Partner haben. Geben Sie etwas mehr von sich preis!

Horoskop heute: Fische

Klären Sie heute eine Unstimmigkeit im Beruf. Tauschen Sie sich mit Ihren Kollegen aus! Nachmittags macht sich ein früherer Einsatz für Sie bezahlt. Ergreifen Sie abends die Initiative.

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Netflix knickt ein: Kampf um Warner Brothers verloren

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Obwohl Netflix schon den Zuschlag für den Kauf von Warner Brothers bekam, gab der Rivale Paramount nicht nach. Dank eines höheren Gebots ist er nun auf der Gewinnerstraße.

Netflix ist aus dem Bieterstreit um Warner Brothers ausgestiegen und öffnet damit den Weg für die Übernahme des Hollywood-Urgesteins durch den Rivalen Paramount. Damit dürfte auch der Nachrichtensender CNN unter Kontrolle der Familie des als Trump-Unterstützers geltenden Tech-Milliardärs Larry Ellison wandern.

Paramount zahlt Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden Dollar

Paramount, das im vergangenen Jahr von den Ellisons übernommen wurde, besserte jüngst das Gebot für den Konzern Warner Bros. Discovery von 30 auf 31 Dollar pro Aktie nach. Der Warner-Verwaltungsrat entschied jetzt, dass das Angebot der zuvor bereits angenommenen Offerte von Netflix überlegen ist. Der Streaming-Riese hätte danach eigentlich vier Tage Zeit gehabt, Paramount mit einem besseren Vorschlag entgegenzutreten. Doch Netflix gab bekannt, wenn man versuchen würde, Paramount zu überbieten, wäre der Deal finanziell nicht mehr attraktiv.


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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • 400 Jahre Reeperbahn: Hier lebt der alte Kiez weiter
  • Der Kampf um die Elbchaussee: Autofahrer gegen Radfahrer
  • Eigenbedarf: Millionärstochter klagt Rentnerin aus der Wohnung
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für jeden Tag
  • 16 Seiten Sport: Der neue Sturm-Plan des HSV & Fan-Liebling Fujita offen wie nie über St. Pauli
  • 28 Seiten Plan 7: Musical „Zurück in die Zukunft” feiert Premiere & Sean Paul vertreibt unseren Winterblues

Da das neue Paramount-Angebot von Warner als das bessere eingestuft wurde, dürfte der Konzern nun den Zuschlag bekommen. Paramount hatte sich schon zuvor bereiterklärt, die Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden Dollar zu übernehmen, die Warner in diesem Fall an Netflix zahlen muss. 

Paramount will mehr Gewicht

Netflix bot knapp 83 Milliarden Dollar nur für das Studio- und Streaming-Geschäft von Warner Brothers. Die TV-Sender sollten in eine neue Firma abgespalten werden. Paramount bietet nach der Erhöhung rund 111 Milliarden Dollar für den gesamten heutigen Konzern samt der Fernsehsparte.

Paramount wird von Larry Ellisons Sohn, dem Filmproduzenten David Ellison geführt. Er will mit der Übernahme von Warner Bros. Discovery an Gewicht in Hollywood gewinnen. Paramount ist unter den kleineren Playern der Branche. Zu Warner gehören derweil unter anderem das DC-Superhelden-Universum mit Superman und Batman, Filmreihen wie „Harry Potter“ sowie ein starkes Streaming-Geschäft auf Basis des Bezahlsenders HBO.

Wettbewerbsprüfung 

Zugleich warnte Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta die Unternehmen, dass es eine Wettbewerbsprüfung geben werde – und eine Übernahme von Warner durch Paramount noch keine sichere Sache sei. Auch die Wettbewerbshüter in Washington werden den Deal angesichts seiner Dimension unter die Lupe nehmen. Die Ellisons machten sich Medienberichten zufolge angesichts der Nähe zu Trump Hoffnungen auf eine positive Entscheidung.

Paramount erklärte sich bereit, bei einem Scheitern des Deals sieben Milliarden Dollar zu zahlen. Große Teil von Kaufpreis werden von Larry Ellison persönlich garantiert. Der 81-jährige Tech-Mogul kann sich das leisten: Sein Vermögen wird aktuell vom Finanzdienst Bloomberg auf gut 200 Milliarden Dollar geschätzt.

Angst vor Stellenabbau in Hollywood

Die Stimmung in Hollywood mit Blick auf den Bieterwettstreit zwischen Netflix und Paramount war gespalten. Netflix haftete an, dass der Konzern sich stets auf das Streaming konzentrierte und seine Top-Manager sich in der Vergangenheit skeptisch über das Filmtheater-Geschäft äußerten. Zusicherungen von Co-Chef Ted Sarandos, dass man Warner-Filme unverändert in Kinos bringen würde, konnten das Misstrauen nicht ganz wettmachen.

Andererseits war auch klar, dass sich das Studio-Geschäft von Warner und die bisherigen Aktivitäten von Netflix weitgehend ergänzen würden. Beim Kauf durch Paramount werden sich hingegen viele Strukturen doppeln, was einen größeren Stellenabbau zur Folge haben könnte.

Netflix-Aktie steigt

Aus Sicht der Anleger steht Netflix ohne Warner Brothers jedenfalls besser da. Die Aktie des Streaming-Riesen stieg im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als neun Prozent. Netflix kündigte an, man werde weiter selbst in hochwertige Filme, Serien und Unterhaltung investieren. Zudem will das Unternehmen ein Programm zum Aktienrückkauf wieder aufnehmen. Der Netflix-Aktienkurs hatte angesichts der kostspieligen Übernahmepläne in den vergangenen Monaten deutlich nachgegeben. 

Zukunft von CNN

In dem Bieterkampf geht es auch um das Schicksal des Nachrichtensenders CNN, bei dem oft kritisch über US-Präsident Donald Trump berichtet wird. Trump sagte im Dezember, es müsse sichergestellt werden, dass CNN bei einem Deal auf jeden Fall den Besitzer wechsele.

Trump-Kritiker in den USA befürchten, dass CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte. Unbegründet ist die Sorge nicht: Die Nachrichtenredaktion des Paramount-Senders CBS schlug seit der Übernahme durch die Ellisons zum Teil einen freundlichen Ton gegenüber der Trump-Regierung an. 

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Der von Larry Ellison kontrollierte Technologie-Konzern Oracle spielt zugleich eine Schlüsselrolle für das US-Geschäft von Tiktok als technischer Dienstleister, der unter anderem für die Datenspeicherung und den Algorithmus, der den Nutzern die nächsten Videos vorschlägt, zuständig ist. (dpa)

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Russland: Geheimdienst deckt Pläne von London & Paris auf Ukraine nuklear aufzurüsten

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Pläne von London und Paris bestätigen, dass atlantische Kräfte bevor sie im Kampf unterlägen, oftmals zu Methoden asymmetrischer Kriegsführung greifen, doch sich dabei von Grenzüberschreitungen, wie die Geschichte schon oftmals zeigte, selten nur abschrecken lassen.

Die Erklärung der Pressestelle des russischen Auslandsnachrichtendienstes
(SVR)  zu den britischen und französischen Plänen in deutscher Übersetzung

London und Paris bereiten sich darauf vor, Kiew mit einer Atombombe auszurüsten

Die Pressestelle des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation gibt bekannt, dass nach Informationen des SVR Großbritannien und Frankreich sich inzwischen bewusst sind, dass die derzeitige Lage in der Ukraine keine Chance mehr biete, den gewünschten Sieg über Russland mit Hilfe der ukrainischen Streitkräfte zu erzielen. Die britischen und französischen Eliten scheinen jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen:

Sie scheinen vielmehr der Ansicht, dass die Ukraine, mit einer „Wunderwaffe” ausgestattet werden müsste!

Durch den Besitz einer Atombombe oder wenigstens einer sogenannten „schmutzigen Bombe“ könnte die Ukraine günstigere Bedingungen zur Beendigung des Konflikts aushandeln. Berlin hat sich klugerweise geweigert, sich an einem solchen gefährlichen Abenteuer zu beteiligen.

Nach Informationen des russischen Auslandsnachrichtendienstes arbeiten London und Paris derzeit aktiv daran, Kiew mit solchen Waffen samt Trägersystemen auszustatten. Dazu zählt auch der verdeckte Transfer erforderlicher Komponenten, Ausrüstung und Technologien dieses Bereich in die Ukraine:

Der französische TN75-Sprengkopf der ballistischen U-Boot-Rakete M51 stellt eine mögliche Option dazu dar!

Die Briten und Franzosen sind sich bewusst, dass ihre Pläne einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht und insbesondere den Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen mit der Gefahr zur Störung des globalen Nichtverbreitungssystems darstellen. Deshalb liegt das Hauptaugenmerk des Westens darauf sicherzustellen, dass der Atomwaffen-Erwerb der Ukraine sich als Ergebnis ukrainischer Bemühungen hinstellen ließe.

Die ausgesprochen gefährlichen Pläne Londons und Paris‘ deuten darauf hin, dass beide ihres Realitätssinns verlustig gegangen sind. Sie vertrauen irrtümlicherweise darauf, sich ihrer Verantwortung entziehen zu können. Doch alles, was verborgen gehalten würde, würde schlussendlich unweigerlich an die Öffentlichkeit dringen.

Unter den militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen des Vereinigten Königreichs und Frankreichs gibt es genug vernünftige Menschen, welche sich der Gefahr der verantwortungslosen Handlungen ihrer Führer für die ganze Welt gewahr sind.

Ende der Mitteilung der Pressestelle des SVR Russlands/24.02.2026

Der Kommentar des russischen Außenministeriums
vom 24.2.2026 zum selben Thema in deutscher Übersetzung

Am 24. Februar gab das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes (SVR) der Russischen Föderation eine dringliche Erklärung ab, nach der die britischen und französischen Behörden erkannt hätten, dass:

  • die Bemühungen des Kiewer Regimes, um einen Sieg über Russland „auf dem Schlachtfeld“ zu erzielen, nicht realisierbar wären!
  • der Ukraine eine stärkere Verhandlungspostens zu ermöglichen sei, damit Kiew ein Ende der Feindseligkeiten zu günstigeren Bedingungen erreichen könnte!

Nach Informationen des SVR sähen die Pläne mindestens eine schmutzige Bombe vor, wobei auch über den Einsatz vollwertiger Atomwaffen einschließlich Trägersystemen ernsthaft nachgedacht würde. London und Paris befassten sich bereits aktiv mit logistischen Fragen, darunter der verdeckten Lieferung derartiger Komponenten, Ausrüstung und Technologien an die Ukraine.

Die Bemühungen konzentrierten sich gleichermaßen darauf, sicherzustellen, dass der Erwerb solcher Waffen durch Kiew als Ergebnis einer lokalen ukrainischen Entwicklung dargestellt würde.

Allen an solch verantwortungslosen Handlungen beteiligten Parteien bzw. der internationalen Gemeinschaft insgesamt, sollte es klar sein, dass die bloße Überlegung derartiger Schritt schon eine inakzeptable und gefährliche Eskalation darstellte. Solch Handlungen bergen die Gefahr, …

… den internationalen Rechtsrahmen zur Nichtverbreitung von Kernwaffen in Frage zu stellen!

Man erinnere sich, dass die Ukraine dem Vertrag zur Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) als Nicht-Kernwaffen-Staat beigetreten ist und sich verpflichtet hatte, niemals Kernwaffen zu erwerben.

Großbritannien und Frankreich sind als Kernwaffenstaaten im Rahmen desselben Vertrags gleichermaßen verpflichtet, weder Kernwaffen an Empfänger zu liefern noch Nicht-Kernwaffen-Staaten bei der Herstellung oder dem Erwerb von Kernwaffen zu unterstützen, ermutigen oder dazu anzustiften.

Es gibt zahlreiche Belege für die nuklearen Ambitionen Kiews, sodass die besagten Pläne auf entsprechend fruchtbaren Boden fallen: Man denke nur an die Äußerungen von Wolodymyr Zelenskyj anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2022, wo er seine Bereitschaft zu Ausdruck brachte, den Nicht-Nuklear-Status der Ukraine in Frage stellen zu lassen. Dazu gesellten sich seine nachfolgenden, nicht weniger provokativen Äußerungen zum selben Thema.

Auch unter ukrainischen Abgeordneten und Beamten verschiedener Couleur mangelt es nicht an Spekulationen bezüglich:

  • der Rückgabe von Atomwaffen an die Ukraine – auf die das Land bei seinem Beitritt zum Atomwaffensperrvertrag vermeintlich „leichtsinnig” verzichtet hätte!
  •  der Stationierung amerikanischer Atomwaffen auf ukrainischem Boden!

Die Position Russlands in dieser Frage ist unerschütterlich und eindeutig klar: Wir haben wiederholt erklärt, dass jegliche Versuche, den nichtnuklearen Status der Ukraine zu hinterfragen, geschweige denn dem zutiefst antirussischen Regime in Kiew den Erwerb von Atomwaffen zu ermöglichen, kategorisch inakzeptabel sei.

Jegliche Schritte, die unternommen würden, um Kiew den Erwerb militärischer Nuklearkapazitäten zukommen zu lassen, würden von uns als Versuch gewertet, eine direkte und ernste Bedrohung gegen die Sicherheit unserer Nation zu schaffen. Dies würde unweigerlich eine entschlossenen Reaktion Russlands nach sich ziehen.

Vor dem Hintergrund antirussischer Rhetorik und Handlungen bestimmter europäischer Politiker, welche die vom Westen provozierte Konfrontation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise zusätzlich anheizen, warnen wir erneut vor den Risiken eines direkten militärischen Konflikts zwischen Atommächten und zugleich vor potenziell katastrophalen Folgen.

London und Paris verfolgen solch gefährliche Pläne im Vorfeld der für April dieses Jahres geplanten NPT-Überprüfungskonferenz. Wir sind überzeugt, dass die teilnehmenden Staaten dieser ungeheuerlichen Entwicklung größte Aufmerksamkeit, die sich unmittelbar auf Einhaltung und Integrität des Vertrags auswirkt, zu schenken haben.

Wir haben umgehend energische Schritte bezüglich dieses Themas auf allen relevanten multilateralen Plattformen eingeleitet und die Teilnehmer sowie die Führung der zuständigen internationalen Organisationen aufgefordert, den britischen und französischen Behörden, die inzwischen von antirussischer Emotionen überwältigt scheinen, die Notwendigkeit zur Zurückhaltung eindringlich zukommen zu lassen.

Die Auswirkungen ein solch verantwortungslosen Kurses bedrohen weit mehr als nur die Sicherheit Russlands!

Übersetzung UNSER-MITTELEUROPA

***

Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
UNSER MITTELEUROPA + kritisch + unabhängig + unparteiisch +

UNSER-MITTELEUROPA-Beiträge unter „Zeitgeschichte und Globalpolitik“ mögen deutschsprachigen Lesern wie auch Historikern als ergänzende Zeitdokumente dienen, nachdem die gängige Massenberichterstattung im deutschen Sprachraum zu politischen Themen oftmals von Tendenzen einer mehr oder weniger lückenhaften Darstellung, wenn nicht immer stärker werdenden Zensurbestrebungen geprägt ist.

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Drohender US-Angriff auf Iran: Regierung rät „dringend“ von Reisen nach Israel ab

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US-Präsident Trump droht dem Iran mit einem Angriff. Vor diesem Hintergrund hat das Auswärtige Amt seine Empfehlungen für Deutsche im Nahen Osten und demnach auch in Israel aktualisiert.

Angesichts wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran rät die Bundesregierung „dringend“ von Reisen nach Israel ab. Das Auswärtige Amt (AA) passte am Abend seine Reise- und Sicherheitshinweise für das Land an. „Von Reisen nach Israel sowie nach Ostjerusalem wird dringend abgeraten“, heißt es auf der Homepage des AA. Israel befinde sich weiterhin „formell im Kriegszustand“. 

Hintergrund ist der Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Sollten die USA im Iran angreifen, wird damit gerechnet, dass Teheran Ziele in Israel attackiert. 

Auswärtiges Amt: „Sicherheitslage zunehmend volatil“

„Die Sicherheitslage in der Region ist angespannt und zunehmend volatil“, heißt es auf der Homepage des AA weiter. „Bei einer Eskalation könnte es auch in Israel und den Palästinensischen Gebieten ohne Vorwarnung zu sicherheitsrelevanten Vorfällen kommen.“ Zudem müsse jederzeit mit Einschränkungen des Flugverkehrs gerechnet werden: Flüge könnten storniert werden, und auch längerfristige Sperrungen des Luftraums seien möglich.

USA haben militärische Präsenz in der Region verstärkt

Angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran mit Folgen auch für Israel und weitere Länder in der Region hatte das Auswärtige Amt erst vor ein paar Tagen Bundesbürger vor Ort zu Sicherheitsmaßnahmen aufgerufen. Deutsche in Israel sollen sich etwa für den Fall, dass der Luftraum wegen iranischer Angriffe gesperrt wird, darauf vorbereiten, einige Zeit an ihrem Aufenthaltsort bleiben zu können, hatte die Deutsche Botschaft in Tel Aviv mitgeteilt.

Gefahr: Teheran könnte Israel angreifen

Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einem militärischen Angriff gedroht, sollten Verhandlungen über das iranische Atomprogramm scheitern. 

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Im Falle eines US-Angriffs im Iran wird damit gerechnet, dass Teheran Israel mit Raketen angreifen wird. Trump hatte der iranischen Staatsführung ein Ultimatum bis Anfang März für eine Einigung gestellt. Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt. (dpa)

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